"Apple Care" beschäftigt nun auch EU-Kommission

Die EU-Kommission verdächtigt den Computerkonzern Apple, seine Kunden beim Kauf von Mobiltelefonen und Computern zu täuschen. Um seine Garantie-Erweiterung "Apple Care" besser vermarkten zu können, sollen Kunden nicht ausreichend über ... mehr... Apple, Laptop, Ultrabook, Macbook Air Bildquelle: Apple Apple, Laptop, Ultrabook, Macbook Air Apple, Laptop, Ultrabook, Macbook Air Apple

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Mal sehen, ob sich ihr Chef dafür auch entschuldigt - ist ja derzeit in ! Aber wer behält sein iphone schon 2 Jahre...
 
@pubsfried: Ganz ehrlich ich werde mein 4S 2 Jahre behalten, da ich keinen Grund sehe das 5er zu kaufen, und auch finanziell keine Smartphones alle 6 Monate mehr kaufe.Und ich finde das vorgehen der EU sehr richtig. Da ich beruflich viel unterwegs bin Suche ich derzeit nach einem Tablet. Schaute mir auch das IPAD 3 an und bemerkte die in meinem Augen große Verarsche der Kunden selber. Überall stand da nämlich man hat nur 1 Jahr und gleichzeitig wird da der Care Plan extrem beworben. Ist schon ne Sauerei. Aber das Thema hat sich eh erledigt für mich, da es das Galaxy Note 10.1 8000 wird. Und ich nachdem 4S eh komplett von Apple weggehe. Aber ich hoffe für die Apple-kunden das Apple endlich mit der Verarsche aufhört. Das fängt an bei solchen Keynotes wo alles als Firstclass und neu beurteilt wird, alle fressen es. Obwohls unterm strich nur noch ein rennen ist um an Android ran zukommen und es hört bei solchen Sachen hier auf.
 
@SebastianM: Die lassen Leute berufl. Reisen, die den Unterschied zwischen Garantie und Gewährleistung nicht verstehen?
 
@bartek2k: Toller und dämlicher Kommentar GZ , sehr weitsichtig . Mir geht es um die Leute die das nicht verstehen . Das sind sehr viele Otte Normal Verbraucher die nicht in der Materie stecken und richtig schön von Apple auf das Glatteis geführt .
 
@pubsfried: "Aber wer behält sein iphone schon 2 Jahre" ... Alle sollten ihr iPhone (oder jedes andere Smartphone) mehr als 2 Jahre behalten. Man braucht ja nur alle 2 Jahre ein neues weils das dann eh günstig zur Vertragsverlängerung dazu gibt. Echte Gründe hat es meist nicht, wie man z.B. an vielen eBay-Auktionen sehen kann.
 
@DennisMoore: Wer schliesst denn heutzutage noch überteuerte Mobilfunkbverträge mit Knebel-Laufzeit ab? Geräte am freien Markt kaufen, sinnvolle günstige Verträge ohne Laufzeit abschließen und flexibel bleiben. Aber ich werde mein iPhone 4 sicherlich auch mindestens noch ein halbes Jahr nutzen. Wieso auch nicht?
 
@JoePhi: Knebelverträge können sich durchaus lohnen wenn man Vielsimser, Vielsurfer und Vieltelefonierer ist. Bin ich alles nicht und hab darum auch eine günstige Prepaidkarte, aber bei manchen rechnet es sich schon. Besonders in Kombination mit dem subventionierten Handy.
 
@DennisMoore: Solche Leute holen sich z.B. bei Congstar im D1-Netz eine Full Flat für EUR 30,- im Monat, kaufen sich ein Telefon, sparen so mindestens EUR 20,- pro Monat und haben volle Flexibilität. Wer heutzutage - egal welchen Grundes - im Privatbereich noch mit Laufzeitverträgen und subventionierten Geräten arbeitet, ist einfach nur nicht vollständig informiert. Bei Firmen schaut das anders aus, aber das ist auch ein anderer Ansatzpunkt.
 
@JoePhi: Hab mal ein Beispiel durchgerechnet: Kauft man sich ein iPhone 5 32GB für 799 Euro + 24 Monate lang ne 30 Euro Flat kommt man auf 1519 Euro Gesamtkosten. Nimmt man ne Flatrate für 50 Euro bei der Telekom + iPhone 5 32GB kommt man auf 1500 Euro. Ist also gehupft wie gesprungen, nur dass man nach den 24 Monaten Vertrag bei der Telekom wieder ein subventioniertes Handy abgreifen kann, wenn man will. Je teurer das gewünschte Smartphone, desto eher lohnen sich Laufzeitverträge.
 
@DennisMoore: Dein Vergleich hinkt deshalb, weil die Congstar Full Flat bei der Telekom mit iPhone EUR 99,95 (im Moment in der Aktion EUR 89.95) kostet ... und damit das wieder viel teurer wird (ist halt wichtig zu vergleichen was alles in einer Flat enthalten ist). Abgesehen von den höheren Kosten, ist man auch noch 2 Jahre gebunden, was bei diesem Sektor eine Ewigkeit ist. Die Full-Flat-Angebote von EUR 19,95 kommen lagsam auf den Markt und es ist absolut möglich, dass auch bei den Premium-Netz-Discountern sowas kommen wird (1&1 im D2-Netz hat ja heute schon eine 19,95 mit einer Laufeit von 24 Monaten ... bei diesem Angebot fällt Deine Rechnung noch deutlicher zusammen). Zusätzlich darf man sich bei einem subventionierten Telefon oft noch darum kümmern, dass das branding und SIM-Lock nach den 2 Jahren entfernt wird ... auch nervig. Heutzutage muss man eigentlich 3 Dinge beachten: 1. Markt beobachen 2. Beim Netz der Wahl einen Discounter wählen ohne Vertragsbindung über einem Monat 3. Ein Telefon kaufen, dass grundsätzlich an keinen Provider gebunden wurde. Alles andere ist ein Zeichen von Marktunkenntnis.
 
@JoePhi: 99,95 ist die Anzahlung. Der Gesamtpreis ist 579 Euro. Zumal es nur das 4s mit 16 GB ist. Soviel zu hinkenden Vergleichen. Außerdem wäre mir nicht bekannt, dass Prepaid-Flats über 2 Jahre in dem Maße fallen, dass meine Rechnung irgendwie zusammenfallen würde. Wenn man die Flats gegeneinanderstellt und alle Fallstricke und Winkelzüge rausrechnet wird man keine großen Unterschiede mehr feststellen.
 
@DennisMoore: also nochmal ganz langsam: Congstar: Full Flat (Flat ins Festnetz + alle Handynetze + 1GB Daten im Monat + SM Flat) 39,79 (wg. 1GB Daten und SMS-Flat) + Telefon 679 * 24 Monate = 1633,96 ### Telekom: Tarif Complete Mobil XL (da nur hier Flat in dt. Handynetze) 99,95 + Telefon (iPhone 16gb) 1 * 24 Monate = 2399,80 . Die Telekom bietet allerdings den Vorteil, dass man dann hier 2GB Daten frei hat im Monat in 120 Minuten pro Monat irgendwie auch im EU Ausland die Flat nutzen kann. Ob einem das knappe EUR 766 in 24 Monaten wert ist ... bitte. Der EUR 50,- Tarif ist nicht vergleichbar. Also bitte: Du musst doch wenigsten die Tarifdetails lesen. Das iPHone 16GB kostet bei der Telekom nur einen Euro ... im Vergleich zum iPhone 32 liegt man dann bei Congstar 1743,96 und bei der Telekom bei 2498,75 ... sind aber immernoch 754,79. Wenn man soviel Geld hat und sich noch 24 Monate knebeln lassen will. Klar. Aber wer will das schon? Außer man ist zu faul zum vergleichen oder kann Tarifdetails nicht lesen. ;)
 
@JoePhi: Ich steh vor keiner Vertragsverlängerung oder neuem Vertrag, darum schenke ich mir mal das Kleingedruckte und vergleiche nur die Schlüsselmerkmale. Und wenn man z.B. den Tarif Complete M nimmt, zahlt man nicht 99,95 Euro im Monat, sondern 49,99, hat aber dafür entweder nur ne Flat ins Mobilnetz oder ins Festnetz und nicht beides. Kommt halt drauf an was man will. Und es gibt eben auch Fälle wo sich "Knebelverträge" eher lohnen als ein Prepaidpaket. Ob du das nun wahrhaben willst oder nicht.
 
@DennisMoore: na ja ... da ich vor einigen Monaten verglichen habe, kann ich sagen, dass ich keinen einzigen Punkt gefunden habe, an dem 24-monatige Verträge mit Telefon irgendwie Sinn gemacht haben. Übrigens hat du mit Deinem 49.99 Vertrag wieder nicht recht. Die Flat ins Mobilfunknetzt gilt NUR ins Telekom-Netz. Und das ist eben so flexibel wie ein Stahlträger. Die wirklich nutzbare Mobilfunkflat gibt es bei der Telekom nur in der teuersten Variante. Und das ist bei anderen Netzbetreibern nicht anders (und hier rede ich über nutzbare Netzbetreiber ... O2 und E-Plus kann man da im Moment nicht wirklich nennen). Von daher: Im Moment macht ein subventioniertes Handy einfach keinen Sinn ... ggf. kann man sich noch über das D2-Netz über 1&1 Gedanken machen. Hier wäre vielleicht auch ein subventioniertes Handx sinnvoll ... ABER ... eine 24-monatige Bindung macht einfach nicht mehr viel Sinn, weil es so viele gute Alternativen gibt, die eben ohne Laufzeit daherkommen.
 
@JoePhi: Verträge haben auch noch andere Vorteile: z.B. Roaming. Alle mir bekannten Prepaid-Karten haben nur eingeschränktes Roaming, also gar kein Roaming oder nur ein paar europäische Länder. Bei Vertragshandys hast Du das Problem in der Regel nicht.
 
@Nunk-Junge: wer redet hier über prepaid? Ich spreche von Congstar postpaid-Verträgen. Da gibt es keine Problem mit roaming, das basiert alles auf dem Telekom-Netz und dem jeweilgen Vertrag. Bei prepaid ist das etwas anderes ... aber auch in der postpaid-Ära sind wir schon lange bei Verträgen mit Laufzeit von nur einem Monat angekommen - ohne Einschränkung der Services.
 
@pubsfried: Wie weiter unten zig mal erklärt hat man bei weitem keine 2 Jahre Garantie in Deutschland sondern nur eine Gewährleistung. Und mit dieser kann man sich nach 6 Moanten den Hintern abwischen weil die einem (normal) gar nichts mehr bringt... Genauso denken ja immernoch viele es gäbe irgendwo in Deutschland ein 14tägiges Umtauschrecht, auch das ist nur ein Mythos und (natürlich) völliger Quatsch... :)
 
@Yamben: Es gibt so viele Firmen, welche freiwillig 2 - 3 Jahre Garantie zusätzlich zur Gewährleistung geben. Nur Apple ist da eine der wenigen blinkenden Ausnahmen! Das gehört einfach zu einem kundenfreundlichen Premiumunternehmen. Selbst Medion gibt freiwillig teils 36 Monate. Nur der mit dem angeblich besten Produkten nicht.
 
@Knarzi: Es ist zwar bei weitem nicht "nur Apple" aber da gebe ich dir völlig recht. Wer so drauf rum reitet das alles Top-Qualität ist der sollte eigentlich kein Problem haben mit 2 Jahren Garantie... Wobei Medion nen schlechtes Beispiel ist, wer da mal eine Garantieabwickelung erlebt hat schmeißt wahrscheinlich das Produkt lieber nach 2 Jahren weg statt sich den Stress an zu tun... ;)
 
@Yamben: Ist auch aber nur bei deinem Apple so mit den 6 Monaten. Habe eine Grafikkarte nach 18 Monaten ohne Aufpreis gegen eine neue Getauscht bekommen und jetzt kommst du!!!
 
@M4dr1cks: Vielleicht wil du Grantie hattest? ;-) Das wird oft vertauscht.. Und Grafikkarten haben meistens 2 Jahre garantie... und nochmal, ich finde das auch mies von Apple.
@ctl: Monitore selbiges, meistens haben die sogar 36 Monate Garantie... und mit dem rest hast du völlig recht, schlimm genug wenn die Sachen schon nicht pfleglich behandelt wurden, aber man kann die ja wenigstens von den schlimmsten Flecken vefreien bevor man die einschickt, gruselig was man da so manchmal alles sehen muss... ;)
 
@Yamben: 2007 hatte ich meinen damaligen Monitor knapp vor Auslauf der Gewährleistung zurück zum Händler gebracht. Der liess sich einfach nicht mehr einschalten, war aber äusserlich tadellos und wurde noch nicht geöffnet. Ca. 5 Tage später bekam ich einen Anruf, ich könne meinen Monitor wieder abholen. Was soll ich sagen, ich bekam ein nagelneues Gerät. Sofern du also offensichtlich nicht mit der Faust in den Bildschirm geschlagen oder sonst wie offensichtliche Beschädigungen verursacht hast, gibt es mit der Gewährleistung keine Probleme. Desweiteren glauben viele Leute auch, sie könnten mit einem Bulldozer über ihre Geräte fahren, ganz nach dem Motto die Garantie wirds schon richten. Tatsächlich ist es aber so, dass bei der Garantie ganz besonders streng untersucht wird, ob der Kunde den Schaden selber verursacht hat. Einfach aus der Erfahrung, weil viele Kunden glauben, dass der Hersteller besonders kulant sein muss.
 
@Yamben: Es ist nur weit verbreitet die Begrifflichkeiten unsauber zu verwenden. Es wird meistens von einer 2-jährigen Garantie gesprochen, aber der korrekte Begriff ist 2-jährige Gewährleistung. Die muss auch Apple geben, denn das ist Gesetz. Das bedeutet, dass sie für Produktmängel haften. Apple gewährt aber eine 1-jährige Garantie und sagt den Leuten nicht, dass sie per Gesetz eine 2-jährige Gewährleistung haben. Und versucht dann denen eine Grantieverlängerung auf 2 Jahre zu verkaufen. Das ist schon fies. Und das mit dem Umtauschrecht stimmt auch halb. Es gibt kein Umtauschrecht, Umtausch ist stets etwas freiwilliges des Händlers. Aber es gibt ein 14-tägiges Rückgaberecht für Käufe im Internet und an der Haustür.
 
@Nunk-Junge: Die 2-jährige gesetzliche Gewährleistung betrifft ausschliesslich die Händler. Die Hersteller können freiwillig eine Garantie geben. Die Garantie kann 100, 200, 300 Jahre oder auch nur 1 - 2 Jahre gelten. Das ist den Herstellern vollkommen freigestellt. Auch der Umfang der Garantie ist nicht gesetzlich geregelt. Meistens sieht man nur 2 Jahre Garantie, weil in dieser Zeit ohnehin die Gewährleistung greift. Diese Hersteller sind allerdings nicht so frech, sich für das 2. Jahr kräftig bezahlen zu lassen.
 
@ctl: Genau, die 2-jährige Gewährleistung muss der Verkäufer gegenüber dem Endkunden geben. Wenn Apple direkt verkauft, dann sind sie ggf. eben beides, Hersteller und Verkäufer. Wie Du schon sagtest, ist die Garantie vom Hersteller frei. Bei Apple ist es 1 Jahr und sie verkaufen dem Kunden für bares Geld eine längere Garantie - ohne ihm zu sagen, dass er sowieso eine längere Gewährleistung hat.
 
@Nunk-Junge: Aber eine Gewährleistung greift nur 6 Monate weil angenommen wird das es ein versteckter Mangel war. Wenn dein Gerät NACH den 6 Monaten einen defekten hat ist es an dir zu beweisen das der Mange von Anfang an (!!!) bestand was so gut wie unmöglich ist... Es gilt nicht für Mängel die dann noch auftreten.
 
@ctl: Stimmt so auch nicht ganz. In Dt. ist die maximale Garantiezeit auf 25 Jahre beschränkt. Alles andere fällt unter unlauteren Wettbewerb. Dabei finde ich 25 Jahre schon viel zu viel!
 
@Nunk-Junge: Eben nicht, die meisten Sachen haben 2 Jahre Garantie, das ist aber freiwillig vom Händler. Das andere gilt eben genau nur da wo Du es gesagt hast, außer ein Laden bewirbt es direkt. Ich glaube Conrad war das, der hat direkt wenn man rein kommt dicke Aufsteller stehen mit "14 Tage Umtauschrecht"... Aber sonst gilt das erstmal für keinen "normales Ladengeschäft". Das ist wenn nur Kulanz... :)
 
@Yamben: Hab ich IRGENDWO was von 2 Jahren Garantie gesagt ? Ich seh nix...
 
Was sind denn überhaupt die Leistungen von Apple care, die über die gesetzliche Garantie hinausgehen?
 
@xerex.exe: (nur vom hörensagen, hab ja selbst kein Apple-Produkt) Recht unkomplizierte Reparatur auch bei eindeutig selbstverschuldeten Fehlern, sofern nicht mutwillig. Also auch bei Kratzern und Displaybruch.
 
@zwutz: Also mechanische Beschädigungen mit Sicherheit nicht (Kratzer, Displaybruch, Sturzschäden). Alles andere ohne Probleme.
 
@xerex.exe: stichwort beweislastumkehr nach 6 monaten.
 
@xerex.exe: Gibt keine gesetzliche Garantieleistung, nur die Gewährleistung. Garantie = unbedingte Haftung des Herstellers (falls die Garantie vom Händler ausgesprochen, dann dieser), Gewährleistung = bedingte Haftung des Händlers (des Herstellers falls dieser das Gerät auch selber Vertreibt). In den ersten 6 Monaten gilt die Beweislastumkehr, danach ist man mit der Garantie besser gestellt. Mit der Gewährleistung hat man Anspruch auf Nacherfüllung und DANN erst ein Rücktrittsrecht oder Kaufpreisminderung. Vor der Refom war es entweder oder, aber jetzt sind die Verkäufer angehalten erst eine Nacherfüllung anzustreben und danach erst kann man vom Kauf zurücktreten. Sofortiger Rücktritt ist Kulanz. Es sind nun mal diese feinen aber wichtigen Unterschiede. In einigen Fällen kann man die Gewährleistung auch nach der Frist geltend machen, aber dafür muss der Schaden(bzw. Fehlerquelle) vor dem Verkauf vorhanden sein und dass auch Bewiesenermaßen. Aber hier spielen einige Details wichtige Rollen.
 
@DerTürke: Die Garantie ist eine FREIWILLIGE Leistung des (idR) Herstellers, wobei ihm freigestellt ist, wie kulant er sich verhalten möchte. Gewährleistung ist ein gesetzlicher Zwang, d. h. bei Produktmängeln (Mängel in Zusammenhang mit Apple?! Das sind alles Featueres^^) ist er dazu VERPFLICHTET den Mangel zu beseitigen, Wenn die (erweiterte) Garantie dann noch kostenpflichtig ist, ist sie eher eine Versicherung, mit entsprechenden Bedingungen.
 
@rallef: o.O" wenn es keine gesetzliche pflicht gibt, dann kann das angebot doch nur freiwillig sein oder hab ich in meinem rhetorikkurs damals nicht aufgepasst? Es gibt unterschiedliche Arten der "erweiterten Garantie" man muss das kleingedruckte lesen und aushandeln. meine schlechtere hälfte wollte nen tiefkühlschrank, hatse auch bekommen dazu gabs für 35€ ne erweiterte garantie auf 4 jahre. nach unseren änderungen war es auch eine unbedingte haftung durch den verkäufer (hat sich überreden lassen "zeitwert des gerätes" durch "gleichwertiges gerät" zu ersetzen, verschleißteile rausgenommen usw. *selbst applaus* . aber auf versicherungsverträge bin ich nicht eingegangen weil es mir eher um den unterschied "garantie" "gewährleistung" ging. Apple care ist eine...was auch immer. °_°" ich wollte nicht noch mal 200€ bei meinem MBP ausgeben für 2 jahre mehr.
 
@xerex.exe: Es gibt keine gesetzliche Garantie. Es gibt nur gesetzliche Gewährleistung. Garantie geht über die Gewährleistung hinaus und ist eine freiwillige Leistung des Herstellers (nicht des Verkäufers!).
 
@xerex.exe: Wenn das iPad hinfällt und die Glasscheibe bricht, wird das Gerät repariert/ausgetauscht.
 
Wer auch immer mir das Minus da oben gegeben hat - ich bleibe bei der Aussage, denn mit Bezug auf AppleCare ist das absolut korrekt, was ich geschrieben habe. Wahrscheinlich ist das mal wieder zu neutral und nicht anti-Apple genug. :-)
 
@remark: Es wird nicht auf Garantie repariert sondern du bekommst es für 199.-€ ausgetauscht. Kriegst ja auch kein Auto kostenlos vom Händler oder Hersteller repariert oder ausgetauscht nur weil du es an die Wand gefahren hast. Wenn dir dein Gerät herunterfällt und dabei beschädigt wird ist es dein persönliches Pech.
 
@LastFrontier: Wo ist jetzt das Problem? Die Frage war "Was sind denn überhaupt die Leistungen von Apple care, die über die gesetzliche [Gewährleistung] hinausgehen?" - meine Antwort (und eine der korrekt möglichen) ist und bleibt "Wenn das iPad hinfällt und die Glasscheibe bricht, wird das Gerät repariert/ausgetauscht."
 
@remark: -- meine Antwort (und eine der korrekt möglichen) ist und bleibt "Wenn das iPad hinfällt und die Glasscheibe bricht, wird das Gerät repariert/ausgetauscht."-- das ist das Problem. Es ist keine korekt mögliche Antwort sondern die falsche. Kein Hersteller repariert dir selbstverschuldete Schäden kostenlos oder tauscht auf Garantie. Solche Hersteller/Händler wären nach 4 Wochen pleite; egal wer das ist.
 
@LastFrontier: Ich habe noch einmal nachgeschaut und es scheint nicht weltweit einheitlich geregelt zu sein. In Deutschland ist es tatsächlich so, wie du es beschreibst (AppleCare) - in Nordamerika (AppleCare+, was meinem Kenntnisstand entspricht) sind eigenverschuldete Schäden (Accidental Damage From Handling) im Vertrag inbegriffen.
 
@remark: Richtig. In USA und Canada gibt es ja auch eine Apple-VIP-Card die zusätzliche Serviceleistungen enthält.
 
@LastFrontier: Bildlich gesprochen, nehme ich an?
 
@remark: Ja
 
@remark: http://tinyurl.com/9zqt4ql Lies dir Kapitel 4 (was ist nicht geschützt) durch. Apple Care bezieht sich auf Material- und/oder Herstellungsfehler. Eigenverschulden ist eigenes Pech!
 
@heidenf: Siehe re:15, ich bin davon ausgegangen, dass die Situation weltweit gleich ist.
 
@xerex.exe: Hier eine Zusammenfassung von Apple direkt: http://www.apple.com/de/legal/statutory-warranty/
 
Grundsätzlich ist das korrekt so.

Das Recht ist allerdings für die Wachen da. Wer sich nicht informiert, der ist selbst Schuld!

Die Terminologie ist im Text dennoch falsch. Es gibt keine gesetzliche Garantie. Die gesetzlichen Regelungen in den 437 ff. BGB sind die Gewährleistung. Garantie ist ein Vertrag zwischen Hersteller/Verkäufer und Käufer...
 
@Chrisah: Stimmt schon, allerdings sind auch die gesetzlichen Regelungen nicht so leicht verständlich...
 
@Knerd:

Dafür gibt's ja uns Juristen :D
 
@Chrisah: Wobei die auch nicht allzu günstig sind :P
 
@Chrisah: Wieso? Du hast ein garantiertes Recht auf Gewährleistung.. Wird ja auch weiter unten nochmal erwähnt..-. Und zudem: informieren gut und schön.. Nur wie denn, wenn der, der für Informationen zuständig ist (zb der Apple Mitarbeiter im Shop) es mal so eben verschweigt?
 
@Slurp:
Wir sind doch alles erwachsene Menschen. Man kann sich doch nicht immer darauf verlassen, dass andere einem nur gutes wollen. Wenn was nicht in Ordnung ist, schadet es keinem, sich mal kurz vorher selbst zu informieren.

Und garantiert ist die Gewährleistung sicher auch nicht. Nur, wenn der Mangel beim Kauf schon vorlag, hast du die in § 437 aufgezählten Rechte. Wenn du nach 6 Monaten nicht beweisen kannst, dass das Kaufobjekt schon von Anfang an kaputt war, kannst du dich bei fehlender Kulanz auf den Kopf stellen...
 
@Chrisah: Verstehe das nicht so ganz mit den 6 Monaten. Was ist, wenn mir nach 8 Monaten der eingebaute Flashspeicher bei einem Smartphone kaputt geht?! Ist das dann Kulanz, Wenn die das austauschen?! (Ist mir bei meinem Tablet passiert und ich werde es diese Tage einschicken).
 
@hhgs:
Du hast die Rechte 2 Jahre lang. Grundsätzlich musst du aber beweisen, dass das Gerät von Beginn an mangelhaft war. Da das Verbrauchern oft schwer fallen wird, greift bei diesen eine Vermutungsregelung, wonach der Mangel als von Beginn an vorliegend vermutet wird, wenn er in den ersten 6 Monaten auftritt.

Danach darfst du dann ggf Darlegen, dass es so war. Dürfte dann schwerfallen, wenn das Gehäuse auseinanderfällt oder so, weil es ja auch runtergefallen sein kann.
 
Komisch, vielleicht verdreh ich zwei Worte aber ich dachte wir hätten in der EU 1 Jahr Gewährleistung und 2 Jahre Garantie. d.h. 1 Jahr geht man einfach hin und lässt reparieren und das Jahr danach kann es passieren das man dem Hersteller Nachweisen muss das der Schaden Herstellerbedingt ist. Dazu kommen in den ersten 14 Tagen Umtauschmöglichkeit des Gerätes. Korrigiert mich wenn ich falsch liege.
 
@-=[J]=-: Tausch Garantie und Gewährleistung und alles stimmt :)
 
@-=[J]=-:
Du hast gerade alle drei Möglichkeiten durcheinander gehauen.

"Das mit den zwei Wochen" ist ein gesetzliches Widerrufsrecht, das du aber gesetzlich bspw. nur bei Haustürgeschäften (Staubsaugervertreter) oder bei Fernabsatzgeschäften (Amazon) hast oder bspw. bei Verbraucherdarlehen. Wenn du es bei Saturn bekommst, ist es absolute Kulanz.

Die Mängelgewährleistungsrechte, die du von gesetzes wegen hast, bestehen zwei Jahre lang. Allerdings musst du nach 6 Monaten (als Verbraucher) das Vorliegen des Mangels zum Gefahrübergang (Übergabe) beweisen. Du hast auch grundsätzlich die Wahl zwischen Neulieferung und Reperatur.

Die Garantie ist -wie oben schon erklärt- ein vertraglicher Direktanspruch gegen den Hersteller, den der "netterweise" einräumt. Das hilft dir dann, wenn die Vermutungsregel nach 6 Monaten nicht mehr greift und du nicht beweisen kannst, dass der Mangel bereits beim Kauf vorlag.
 
Aus meiner Sicht ist das keine Täuschung, sondern schlampig von Apple! Ist halt nur doof für das Unternehmen, wenn tatsächlich jemand binnen des Zeitraums der Gewährleistung reklamieren will (die Unkosten werden sicher über 900.000 Euro liegen). Aber positiv für WF, da man dann schreiben kann "Apple muß Gewährleistungsansprüche erfüllen".
 
@Graue Maus: Die Zahl der wissenden Kunden ist so gering, dass sich die Apfelfirma dumm und dämlich verdient! Gibt genug Leute die das nicht wissen.
 
@ThorIsHere: Leider ja! Verdient hat Apple das nämlich nicht.
 
Und Apple lässt die Kunden bei einem Defekt (wie bei mir - iPhone Power Button nach 15 Monaten defekt) auch sofort abblitzen. Die geschulten Supportmitarbeiter verweisen auf die einjährige Gewährleistung bzw. bietem einem dann eine kostenpflichtige Reperatur an. Angeblich liegt ja die Beweislast nach 6 Monaten beim Kunden. Erst als ich mit dem Verbraucherschutz und einem Anwalt gedroht habe, wurde ich zum Chef durchgestellt. Der sah das Ganze dann eigenartigerweise genauso wie ich. Denn der defekte Powerbutton ist ein Serienfehler bzw. eine Materialschwäche im Gerät und tritt daher bei mehreren 10.000 Geräten auf. Einfach eine Frechheit wie Apple bei einem Milliardenumsatz mit seinen Kunden umgeht und sich nicht an die gesetzlichen Vorgaben hält.
 
@VivaColonia: Bei mir war das ganze fast genauso. Nur meine beiden Lautstärke Tasten waren defekt. Betroffen war mein iPhone 4 (damals 1 Jahr und 2 Monate alt). Komischerweise hat das Problemlos funktioniert. Vielleicht hast du auch den falschen Mitarbeiter erwischt. (Bei mir war das in Edit: Frankfurt)
 
@algo: ....und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute....
 
@VivaColonia: Die vom Support sind ja auch angewiesen, alle Macken die an einer Serie auftreten auf den Kunden abzuwälzen, so von wegen es wäre das Verschulden des Kunden, er sei mit dem Produkt nicht sachgemäß umgegangen. Von solch einer Firma wie Apple darf man einfach nichts kaufen.
 
@VivaColonia: Die Beweislast liegt nicht nur angeblich nach 6 Monaten beim Kunden, sondern sogar tatsächlich! Du hast in DE zwei Jahre Gewährleistung. Nach 6 Monaten ab Kauf geht jedoch die Beweislast auf den Kunden über der dann Beweisen muss, dass der Fehler schon ab Werk vorlag. Ist nun mal geltendes Recht so. Der "Chef" vom Support möchte natürlich die Firma gut da stehen lassen und hat dir das Gerät dann aus Gründen der Kulanz getauscht. Hätte er aber nicht machen müssen, wenn er sich strikt ans geltende Recht gehalten hätte.
 
@RebelSoldier: Das ist korrekt. Allerdings sieht es da bei einem Serienfehler, der auch noch innerhalb des Gerätes, also für den Kunden unzugänglich ist, anders aus. Und da ich das Gerät nicht geöffnet habe, MUSS dieser Fehler, in diesem Fall die Materialschwäche, schon in den ersten 6 Monaten bestanden haben. Also kostenlose Instandsetzung.

So ein Hick Hack gibt es nur bei Apple. Bei Samsung habe ich nach 23 Monaten umgehend ein neues Gerät bekommen und wenn an meinem Auto ein Defekt innerhalb der Garantie oder Gewährleistung auftritt, dann wird dieser auch behoben.
 
@VivaColonia: Ich stimme dir ja so weit zu, dass es bei nem bekannten Serienfehler (eigentlich) was anderes sein sollte. Nur eben, wie gesagt, wenn du damit später als nach 6 Monaten ankommst, trägst du nach derzeitiger Gesetzeslage im Gewährleistungsfall eben die Beweislast und nicht mehr der Hersteller. Insgesamt ist der Support von Apple aber wohl - was man so hört (musste ihn bisher selbst noch nie in Anspruch nehmen) - einer der Besten, die es gibt. Klar, man kann immer mal wieder Pech haben, aber ich denke das fällt bei Apple dann eher unter "Ausnahmen bestätigen die Regel".
 
Leute Leute. Die Gewährleistung gilt für die gesamte EU und alle technischen Produkte. Und das nicht erst seit zwei Tagen. Wobei die Gewährleistung ein Witz ist, da man nach 6 Monaten (ab Neukauf) kaum in der Lage sein wird nachzuweisen, dass ein Mangel bereits von anfang an bestanden hat. Was AppleCare betrifft, ist das eine Garantieerweiterung/ -Verlängerung um 2 Jahre auf drei Jahre. Das Gerät hat dann also drei Jahre Vollgarantie. Bei dem Qualitätsanspruch und den Preisen von Apple, sollten die aber eigentlich von haus aus zwei Jahre Garantie geben können. Das ist eine schwache Leistung.
 
@LastFrontier: Das nachzuweisen ist nicht immer so schwer. Und da ja der Händler bei der Gewährleistung einspringt, kann man auch auf dessen Kulanz hoffen. Aber ja, Apple Care ist zu kurz und zu teuer für ein Premium-Produkt. Bei dem Preis kann man eigentlich zwei Jahre erwarten. Muss dann zwar nicht die volle Leistung des kostenpflichtigen Produkts haben, aber garnichts anzubieten ist schwach
 
@zwutz: Apple ist aber meistens auch der Händler selbst. Die weitaus grösste Anzahl der Geräte wird über den App-Store verkauft. Was den Nachweis innerhalb der Gewährleistung betrifft, muss man sich selbst im Internet schlau machen. Denn Apple klärt da nicht so gerne auf. Noch nicht einmal registrierte Kunden werden da informiert.
 
@LastFrontier: Ja, das ist das Problem bei Apple. Deswegen kauf ich generell ungern beim Hersteller selbst, da man dann immer Probleme hat, wenn man die Gewährleistung in Anspruch nehmen muss
 
Es wäre mal sehr interessant zu lesen was und wie man seine gesetzlichen Ansprüche auch nach 12 Monaten durchsetzen kann. Ich hatte bislang immer das Gefühl sowohl Hersteller als auch Händler stellen sich auf den einfachsten Standpunkt: Beweise uns mal, daß dieser Fehler von Beginn an da war - und schon ist der Fall für die allermeisten gegessen, da der Beweis meistens nahezu unmöglich ist. Deswegen betrachte ich die gesetzlichen Ansprüche leider eher als wertlos - oder weiß ich da etwas nicht? Wenn es echte Serienfehler gibt tauschen die Händler meistens auch noch über die Gewährleistung hinaus aus.
 
@Givarus: Da musst du Eigenrecherche treiben. Also so viele wie möglich finden, die genau den gleichen Fehler haben.
 
@Givarus: Gerade Händler sind da recht kulant, wie ich aus Erfahrung sagen kann. Wenn sie dann noch ne eigene Werkstatt haben, geben die einem gleich ein neue Gerät mit und reparieren das kaputte selbst. Je größer der Händler, desto eher besteht er aber auf die Einhaltung des gesetzlichen Rahmens. Also erstmal nimmt er sich die Chance zur Nachbesserung
 
@zwutz: Das kommt ganz stark auf das Produkt an und wie der Hersteller Retouren handhabt. Und bei Applegeräten wird dir kaum einer ein neues Gerät mitgeben und das defekte selbst reparieren. Apple-Geräte werden nicht in Komission verkauft. Die hat ein Händler an der Backe. Und wenn er sie nicht losbringt, hat er Pech gehabt.
 
@LastFrontier: Ich hatte den Fall bei einem sehr großen deutschen PC-Komponenten Dealer. Dort war ich sehr enttäuscht, als ich nach 14 Monaten eine defekte Grafikkarte einschickte und direkt mit der Bemerkung zurück bekam, ich müsse beweisen, daß der Fehler von Anfang an existiert habe. Und das war nicht einer dieser ganz billigen Dumping-Dealer, sondern ein Händler von dem ich eigentlich sehr viel halte. Das war meine einzige Erfahrung in diesem Bereich bislang. Daher bin ich wegen der gesetzlichen Ansprüche etwas skeptisch.
 
@zwutz: Ich denke das hängt auch ganz ganz stark von der Art des Händlers und des Geräts ab. Wenn ich einen kleinen Stammhändler vor Ort habe wird der sicherlich ziemlich kulant sein. Bei großen Ketten und einigen Netzhändlern sieht das Ganze sicherlich schon ziemlich anders aus. Am Ende kann man sich nach ablauf der Garantie eben nicht mehr komplett "sicher" fühlen, da eben Beweislastumkehr herrscht, oder?
 
900'000 ? Soviel liegt doch in Cupertino an heruntergefallen Münzen unter dem Kaffeautomaten. Microsoft darf hunderte von Millionen zahlen weil kein anderer Browser vorinstalliert ist. Aber MS verdient direkt daran keinen müden Cent während Apple von den Kunden Geld nimmt für die Garantieverängerung.
 
@Tomato_DeluXe: Ist ja nicht so, dass es (vor allem im Professional-Bereich) Gang und Gäbe ist, Garantie- & Supportverlängerungen anzubieten (bekanntes Beispiel: HP Care Packs). Aber wenn man sein IT-Wissen allein von Bild.de und ab und zu mal winfuture bezieht, weiß man sowas natürlich nicht. Menno, Apple ist so pöse! EDIT: Und was die Geschichte mit der Windows-Browserwahl mit diesem Artikel zu tun hat, ist mir auch schleierhaft.
 
MS musste hunderte Millionen blechen weil kein anderer Browser bei Windows vorinstalliert ist.
Appe kassiert jedoch Geld weil sie Kunden nicht richtig über die Garantie aufklären und werden mit läpischen 900'000 gebüsst.
 
tjo wie das so ist. man will ja das nächste apple zeugs auch wieder haben, also mal recht billig für die ansetzen. da lacht apple doch drüber. der nächste streit mit samsung und co kommt bestimmt. und bei de amis bekommen die ja eh recht und also wieder geld geschenkt!
 
Das mit Apple-Care ist wirklich ein Problem, selbst in Apple-Foren wird heiß diskutiert, ob hier das deutsche Recht gilt oder die Geschäftsbedingungen von Apple (obwohl die Antwort klar sein sollte).
 
Tja - Laptop der Freundin MSI CX620MX war ca. 14 Monate alt fand die Festplatte nicht mehr. Der Laptop war nicht einmal mehr dazu zu bewegen, von ner Live-CD zu starten. Hin zu "Soo muss Technik" - nach einer Woche hatte sie ihn repariert zurück und er läuft immer noch - kostenfrei. Vor 3 Monaten hat sie dann den Falltest mit ner 10 Monaten alten externen Western Digital My Passport 2,5" gemacht. Den hat die Festplatte nicht überlebt. Da hat sie kurzerhand beim Service von WD angerufen, die wollten die Seriennummer der Platte wissen und haben ihr dann gesagt, bitte einschicken. Nach 14 Tagen hielt sie eine neue in den Händen...
 
Also, da ich mal in dem Verein gearbeitet habe mal kurz was zum Apple Care. (Keine Angst ich bin unvoreingenommen, bin Android Nutzer ;) )

Man muss dabei unterscheiden zwischen Macbooks und iPhones.

Bei iPhones wird die HERSTELLER-Garantie von einem Jahr auf 2 Jahre verlängert. Bei Macbooks von 2 auf 3 Jahre. Umfassen tut diese Garantie zum Beispiel bei einem defekt eines Gerätes den sofortigen Austausch gegen ein neues Gerät (UPS Mann klingelt an der Tür, bringt ein neues (nacktes) Gerät, und man gibt dem UPS man sein altes mit. Somit ist man nicht telefonlos, und es erfolgt meistens am nächsten Werktag, dieser Service kostet normalerweise 35 Euro. Die HERSTELLER-Garantie umfasst alle nicht eigenverschuldeten Defekte, d.h. Wasserschäden und Sturzschäden.

Es gibt ausserdem noch den erweiterten Care Plan, den man direkt beim Kauf abschliesen kann, der hat sogar 3x Eigenverschulden mit versichert. ist aber momentan nur in den USA verfügbar.

Zur Gewährleistung: Ja man muss nachweisen das der defekt von Anfang an war, aber nen GEsplittertes Glas oder einen Wasserschaden von Werk aus wirds kaum geben. Naja nur das iPhone 5 macht da ne Ausnahme mit kaputten Gehäuse von Werk aus ;)
 
Ich weiß jetzt zwar nicht, wie es direkt beim Kauf der Produkte ist, aber wenn man sich die Info-Seite vom ACPP anschaut, sieht man eigentlich überall deutlich, dass Apple auf die gesetzliche Gewährleistungspflicht verweist (z.B. hier: http://www.apple.com/de/support/products/mac.html - zum einen Verlinkt, dann mit Fußnoten versehen und zusätzlich unten rechts fett unter "Wichtige Hinweise"). Darüber hinaus auch auf den verlinkten Seiten dazu. Ehrlich gesagt verstehe ich die Aufregung darüber nicht.
 
@RebelSoldier:
Es geht um Apple, es muss mindestens ein "Warranty-Gate" sein. Ohne GAU geht keine Apple News mehr.
 
Wenn ich die Kommentare hier lese, sollte vielleicht von winfuture.de mal grundlegend der Unterschied zwischen Gewährleistung und Garantie erklärt werden. Da herrscht unter den Lesern doch teilweise arges Unwissen.
 
@CoF-666:
Aufgeklärte Kunden sollten den Unterschied wissen, dann muss man auch nicht Apple (und viele andere Hersteller) ankacken, dass sie das nicht mit blinkenden Bannern kommunizieren (Apple weist immerhin auf der Info-Page darauf hin). Saturn und Co tricksen dabei auch heftig rum und verweisen bei Defekten auf den Hersteller, obwohl sie das Gerät innerhalb eines Zeitrahmens rechtlich zurücknehmen müssen. Trotzdem begrüße ich eine EU-Initiative, aber dann bitte gleich einen "Stresstest" bei allen größeren Herstellern und Einzelhandelsketten.
 
hi habe iphone 4 wegen lautsprecher defekt nach 1 jahr ausgetauscht leider ist das 2 iphone 4 nach 9 monate wieder defekt , ich soll 150 euro zahlen und defekten abgeben und bekomme ein neues iphone 4 , muss ich das machen ja oder um mein recht zu bekommen cu
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