Verlage gewinnen Klage gegen die Tagesschau-App

Das Landgericht Köln hat heute einer Klage von Zeitungsverlagen gegen die ARD stattgegeben und die Tagesschau-App für unzulässig erklärt - zumindest in der ursprünglich zum Zeitpunkt der Klageeinreichung präsentierten Form. mehr... Ard, Tagesschau, Tagesschau-App Bildquelle: ARD Ard, Tagesschau, Tagesschau-App Ard, Tagesschau, Tagesschau-App ARD

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Erst die Privatsender, jetzt die Verlage. Wie wärs einfach mal hochwertige Produkte anzubieten, anstatt gegen bessere Produkte zu klagen? Hat ja schon Apple-Mentalität wie die Privatsender und Verlage sich da aufführen.
 
@kpy: toll, wie man es schafft, bei jedem noch so weit entfernten Thema Apple auf den Tisch zu bringen.
 
@kpy: [ ]Du hast verstanden um was es geht - [X]Du hast nicht verstanden um was es geht
 
@-adrian-: ich fürchte du hast es nicht verstanden, aber gut deine Trollversuche kennen wir ja schon.
 
@kpy: Ich glaub du hast das ganze Prinzip der Marktwirtschaft nicht verstanden und solltest nochmals zur Schule gehen
 
@kpy: Ich muss Adrian recht geben, du hast es einfach nicht verstanden und dann auch noch mit Apple zu kommen ?!
Wie wäre es wenigstens noch einmal mit Hauptschule ?
 
@M. Rhein: Aha, toll. Danke für die Info und die schlagkräftigen Argumente ^^
 
Ein weiterer Tiefschlag / - punkt der "Mitten im Leben" Sender, die absolut keinen informativen Inhalt mehr bieten. Eher sollte man die RTL - Bande verklagen - wegen mutwilliger Verdummung der Gesellschaft, die sich aus intellektuellen von solch minderwertigen und abscheulichen Inhalten täuschen lassen und tw. sogar denken, dass die gezeigten Szenen NICHT gespielt sind. Traurige Welt, in der wir leben. Traurig.
 
@SpiDe1500: "verklagen wegen mutwilliger Verdummung" - Omg, kann doch jeder selbst entscheiden was er macht. Wer sich halt auf so ein Niveau herab begeben will, von mir aus. Muss ja nicht jeder was aus seinem Leben machen. Leben wir jetzt schon in einer Gesellschaft in dem man jemanden vor sich selbst schützen muss?
 
@kpy: Ähm.... ja? Passiert doch täglich. Man schaue sich nur die Zensuren diverser Videospiele an, zum "Schutz" der Bevölkerung (auch wenn diese Personen über 18 sind und für sich selbst entscheiden können/sollten).
 
@Rauber: da hast du wahrscheinlich auch Recht. Manchmal fühlt man sich wie im Kindergarten....
 
@SpiDe1500: Ich würde eher was für die Bildung der Gesellschaft tun, damit die Leute von selbst drauf kommen, wie arschlos die Privatsender sind.
 
Ich wuerde ja jetzt sagen: Was hab ich gesagt. Aber ich lass es mal:) Edit: Ich kann jedem der es noch nicht begreifen kann wieso hier der klage stattgegeben wurde nochmals absatz 3 ans herz legen
 
@-adrian-: Ich meine, Winfuture hat nicht so ganz die richtige Darstellung gemacht. Es ging erstens nicht um die Tagesshau-App im Allgemeinen. Es ging zweitens auch nicht um eine App in der ursprünglich zum Zeitpunkt der Klageeinreichung präsentierten Form. Es ging einzig und allein um die App, die an einen einzigen Tag, den 15. Juni 2011, präsentiert wurde! Das ist ein wesentlich Unterschied!
 
RTL: Mitten im Leben!, Verdachtsfälle, Familien im Brennpunkt, Die Schulermittler. --- SAT1: Zwei bei Kallwass, Familien-Fälle, Richter Alexander Hold, Schicksale - und plötzlich ist alles anders. --- Kabel1: Abenteuer Leben, Achtung Kontrolle - Die Topstories der Ordnungshüter. --- VOX: Shopping Queen, Menschen, Tiere & Doktoren, mieten kaufen wohnen, hundkatzemaus, Unser Traum vom Haus, Schneller als die Polizei erlaubt, auf und davon - Mein Auslandstagebuch. --- RTL2: Privatdetektive im Einsatz, X-Diaries - love sun & fun, Berlin - Tag & Nacht. - LEUTE damit wird man echt nur verblödet, diese Ganze Müll sollte verboten werden. Alle diese Sendungen und bestimmt noch einige mehr, dienen nur dazu den Menschen entgültig zu verblöden. Nicht umsonst läuft der kranke Kram nur ab späten Vormittags und Nachmittags, die Primetime für Leute ohne Arbeit (aus welchen Gründen auch immer...)
 
@Navajo: Verlage gewinnen Klage gegen die Tagesschau-App - das Erste wort in der Ueberschrift macht dein ganzes kommentar obsolete
 
@Navajo: die eigentliche Doppelmoral zeigt sich aber bei solchen bouleward magazinen... während RTL und co. unbeholfene, hilfebedürftige, eigentlich bemitleidenswerte Menschen vor die Kamera zerrt und durch gestellte peinliche Momente tappen lässt, führt man diese vor - während man bei Promis - aktuelles Beispiel die Jenny Elvers Elbertshagen - gerne die Betroffenheitskarte spielt, obwohl die sich letztens genauso peinlich benommen hat wie die von RTL Redakteuren angeleiteten Laiendarsteller - nur mit dem Unterschied, die Elvers hats nich gespielt. das war real reality... während man aber bei Normalos die eigentlich eher ernsthafte Hilfe brauchen nur die voyeuristische Ader befriedigt die der perfide Redakteur auslegt, damit der nichts hinterfragende Zuschauer genau in diese Falle tappt, wird dem Promi - der sich defacto genauso assi benimmt, zucker in den Arsch geblasen. das ist purer alltagsfaschismus
 
@Navajo: NAJA... Musikantenstadl, Verbotene Liebe, Sturm der Liebe,... die öffentlich-rechtlichen haben durchaus auch ihre Verblödungsangebote. Achja, ich vergaß auch diese Talkshows, Maybritt Illner, Markus Lanz usw... die bei genauerem Hinsehen auch einen hohen Verblödungsfaktor haben, nur auf etwas höherem Niveau so das es da vielleicht nicht jeder merkt. Es gibt Ausnahmen ja, die gibt es auf anderen Sendern aber auch, wie z.B. Gallileo oder irgendwelche BBC Dokus auf Vox. Nein, ich finde bei dem was man so über "Antenne" empfangen kann, tut sich nicht all zuviel. Da muss man schon etwas tiefer auf der Fernbedienung drücken und findet dann z.b. ARTE, 3SAT, Phoenix oder ZDF Info. Da gibt es von der Konkurenz höchstens noch N24. (Ich empfange nur DBV-T)
 
@Lastwebpage: "Wetten dass" nicht vergessen. Der größt gehypte Unfug schlechthin in den ÖR.
 
@Lastwebpage: Die Talkshow bringen nie ein Ergebnis ... jeder der Beteiligten posaunt seinen Standpunkt raus und fertig ist. Es wird nie ernsthaft diskutiert und vorallem eine Lösung genannt.
 
@F98: Eben... Hinzu kommt noch, dass ich es teilweise recht seltsam finde, (oder eben auch genau nicht...) wer da zu einem bestimmten Thema eingeladen wird.
 
Wo ist das bitte ein Wettbewerbsnachteil wenn private Unternehmen, die im Rahmen des Rundfunk und Presserechts Produkte anbieten können, die durch Werbung finanziert werden, während die GEZ dafür sorgt, dass die öffis auch etwas anbieten? Folgerichtig geschlussfolgert, verzerrt die Spaltung zwischen öffentlichem und privatem Fernsehen auch eine Benachteiligung von Privatsendern... was widerum heißt, wo die verdammte Konsequenz ist. diese wär doch, diesen öffentlichen Zwangs-Pay TV Kram einzustampfen, und nur denen eine Smartcard auszuhändigen, die auch dafür zahlen - die könnens dann auch sehen. legitimiert wird sich auf webseiten und in apps über die gez teilnehmernummer - das dürfte dann sogar preisgünstiger für die lizenzeinkäufe sein, da man genau steuern kann wer guggen kann und wer nicht. andererseits untermauert das Gericht mal wieder merkwürdige sachen. wenn sich produkte wie zb. schlechte presseerzeugnisse nicht verkaufen, dann wird da offenbar am leser vorbeiproduziert - sonst will man doch auch immer den freien markt uns einreden, aber der existiert für gewisse branchen nicht. und das gericht kriegt nicht mal mit, dass es hier zum spielball wurde um absatzmärkte dritter zu sichern... wo da jetzt der berührungspunkt ist in der ard app da, verstehe ich sowieso nicht. es ist nun mal mittlerweile so, dass ich meine informationen doch recht kostenneutral beziehen kann - und wenn sich zeitungsverlage nicht an neue märkte anpassen und mir in der fußgängerzone immer noch abos für riesengroße papierteppiche statt hörbuch zeitungen vertickern wollen, dann haben die den schuss nich gehört
 
@Rikibu: Hier geht es um verlage. Wo der wettbewerbsnachteil ist. ARD kann eine app anbieten ohne die inhalte finanzieren zu muessen. verlage: faz zb .. muessen ihre nachrichten mit werbung oder preisen finanzieren. 1. punkt.. der 2. punkt. die ARD ist nach rundunkstaatsvertrag nicht dafuer verantwortlich nachrihcten in textform anzuebieten sondern wie bisher auch. ansonsten koennten sie ja acuh eine zeitung drucken und diese kostenlos zur verfuegung stellen
 
@-adrian-: die ard druckt sehr wohl zeitungen... lass dir mal pressematerial zu den banalen telenovelas kommen. hochglanzdruck mit kitschinhalt um die sachen zu bewerben... was in meinen augen auch nicht sein müsste... aber gehts nach mir, würde ich die öffentlichen sender auf 3 stück reduzieren. 1 politsender, 1 kultursender, 1 bildungssender mit schulfernsehen im zeitgemäßen gewand
 
@Rikibu: sowas fänd ich auch gut. Und bitte kein astronomisches Mitbieten um Senderechte für Olympia Mittags um 12 Uhr, zu der Zeit das sowieso niemand ansehen kann, oder für Fußballspiele. Das kann man den privaten schon lassen, die dafür sorgen, dass das Geld durch Werbung wieder eingespielt wird. Aber das ist definitiv keine Aufgabe des öffentlichen Fehrnsehn. Auch das gegenseitige konkurrieren ist nicht die Aufgabe des öffentlichen Fehrnsehn, weniger Sender würde viel Geld sparen. Eine App, wie die Tagesschau halte ich auch nicht für nötig. Macht ein mobile Webseite, kostengünstiger und kann von jedem genutzt werden. Der Inhalt auf Tagesschau.de gehört aber sehr wohl zum Auftrag des öffentlichen TVs und hier stimme ich dem Urteil nicht zu!
 
Jetzt wird es bald schön langsam nichts mehr kostenlos geben, weil dann eine Firma kommt und klagt, dass sie nichts mehr verdient.

Wundert mich dann, wieso es noch Freeware-Programme gibt.
Die schädigen ja auch Firmen.
 
@andi1983: du kannst ja den anfang machen und bei deinem arbeitgeber deinen lohn kuerzen/streichen..weil geld braucht man ja anscheinend fuer nichts
 
Dann dürfte es einen Internet-Auftritt ja eigentlich auch nicht geben.
 
@Lofi007: Den haben sie auch nur weil sie Inhalte streamen
 
aber anders rum dürfen die zeitungen usw. Filme an bieten zu den beiträgen das ist auch nicht ok weil zeitung ist zeitung und ARD
muss an alle denken auch an die

Das ist ein Schlag gegen die Barrierefreiheit!", kommentierte die Inklusions-Aktivistin und Piraten-Politikerin Jule Probst. Denn, so die Gehörlose, zu den Texten in der Tagesschau-App gehören auch die in den Beiträgen gefallenen Aussagen in Schriftform. Angesichts der mangelnden Ausstattung von Smartphone-Videos mit Untertiteln sind gehörlose Menschen auf solch einen Service angewiesen

also gibt es bald nee gegen klage wegen nicht erfüllen den ÖR auftrages
und was ist mit den müll privaten die machen doch auch textbeiträge oder ist das da egal
 
"... finanziert, dass eine Konkurrenz zu Zeitungen und Zeitschriften darstellen kann." ... dieses, jenes, welches
 
@Der_da: Nun ist es besser, was? Danke.
 
@Urne: much better! :-)
 
Irgendwie werde ich bei Meldungen dieser Art den Eindruck nicht los dass die Grundstimmung eher in Richtung pro Öffentlich-Rechtliche geht aber sobald die GEZ Erwähnung findet eher das Gegenteil stattfindet.
 
Komisch, der niederländische öffentlich-rechtliche Rundfunk NOS bietet auf seiner Webseite http://www.nos.nl sehr viele Textmeldungen an, hat auch eine Smartphone-App, die auch aktiv im Fernsehen (zumindest auf Journaal 24) beworben wird und es scheint niemanden zu stören. Die Smartphone-Anwendung gibts übrigens hier: http://weblogs.nos.nl/mobiel/ Auf nos.nl habe ich auch noch keine Meldungen gelesen wie die Meldungen auf Tagesschau.de zur Tagesschau-App. Ich finde die Presseverlage sollten endlich mal wieder Qualität liefern statt Copy&Paste-Erzeugnisse (= Presseerzeugnisse). Es wird bei Zeitungen doch meistens sowieso nur die Meldung einer Presseagentur genommen, ein paar Wörter verändert, mit Bildern versehen und dann veröffentlicht, egal ob es stimmt oder nicht. Dazu kommt, dass die Presseverlage mittlerweile meinungsmäßig überwiegend gleichgeschaltet sind, sodass ein öffentlich-rechtliches "presseähnliches" Angebot notwendig ist, damit zumindest eine etwas unabhängigere Nachrichtenquelle existiert, die nicht auf gewinnorientiertes Arbeiten angewiesen ist. Ich würde dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk erlauben, presseähnliche Erzeugnisse anzubieten und in direkter Konkurrenz mit den Presseverlagen treten zu dürfen, sei es analog oder digital. Auch diese sinnlose 7-tage Frist bei den Mediatheken würde ich abschaffen. Schließlich werden die ganzen öffentlich-rechtlichen Inhalte mit GEZ-Gebühren bezahlt. Da wäre es nur gerecht, wenn die GEZ-Gebührenzahler diese Inhalte überall in jeder Form konsumieren können.
 
Es geht echt nur noch darum alles zu verklagen, wenn man einen Nachteil im Gewinn sieht. Statt neue Modelle einzufuehren, nein.. wozu auch. Mit Klagen kommt man ja weiter..
 
"Das Landgericht Köln hat heute einer Klage von Zeitungsverlagen gegen die ARD stattgegeben und die Tagesschau-App für unzulässig erklärt - zumindest in der ursprünglich zum Zeitpunkt der Klageeinreichung präsentierten Form" ... Man sollte noch dazu sagen, dass diese "ursprüngliche Form" der App aus der Mitte des Jahres 2011 stammt. Also ein Urteil ohne Wirkung, weil die App seit dem schon 3x umdesignt wurde.
 
@DennisMoore: danke! ... guter Hinweis, hab ich noch nicht gewusst.
 
Also ich sehe das etwas anders. Meiner Meinung nach ist die GEZ Gebühr so hoch und ich werde gezwungen sie zu bezahlen, das ist so wie mit der Demokratie in der DDR - Wieso, du kannst doch wählen, zwischen SED und SED - dann möchte ich auch Vielfalt und Qualität dafür erhalten bzw. bekommen. Wenn die GEZ mittlerweile so viel kostet wie ein Sky Abo, dann muss hier auch was geboten werden. Es ist ja nicht so, dass die GEZ günstiger wird, - wenn die Verlage gewinnen, ich muss die Summe an die GEZ trotzdem bezahlen, deshalb ist es in meinem Interesse das Beste Angebot dafür zu bekommen. Deshalb ist meiner Meinung nach gegen das Angebot zu klagen der falsche Ansatz, es muss gegen die Beitragshöhe geklagt werden. Die GEZ Gebühren sind stetig gestiegen, dies Geld macht es den öffentlichen Rechtlichen möglich ein gewisses Angebot bereitzustellen. Ich kann dem Eingangspost nur zustimmen. Zitat "Wie wär es einfach mal hochwertige Produkte anzubieten, anstatt gegen bessere Produkte zu klagen" Zitat Ende. Dem kann ich nur zufügen, dass die Verlage und private TV Sender nach uralten verkaufspsychologischen Aspekten vorgehen, bzw. Inhalte danach produzieren und nicht mehr Marktgerecht sind. Marktgerecht sind die Angebote der Privatsender deshalb nicht mehr, weil sie eine Extragebühr verlangen, wenn man diese nicht mehr analog - sondern - digital sehen möchte aber sich die Qualität nicht verbessert, inhaltlich und optisch. Der TV Benutzer wird aber dennoch mit Werbung bombadiert, ein 90 Minuten Film dauert gefühlte 3 Stunden und alle 15 Minuten Werbung. Wenn ich die Gebühr bezahle habe ich noch kein HD, sondern Pal 16/9 720X576 (Vieleicht 25fps). Des Weiteren geht das TV Angebot der privaten Sender am Markt vorbei, weil diese immer das jüngste Publikum ansprechen und dazu noch glauben dass zu einer bestimmten Uhrzeit nur Hohlbirnen vor dem TV sitzen. Wie kommt es sonst, dass ich mich wie ein ungebildeter arbeitsloser fühle, wenn ich die Sendungen von RTL, Sat1 und Co betrachte. Überall nackte Lädys und die reißerische News für den "Extra Klick!!!". Man muss nicht schwul sein, um sich nicht mehr von einer nackten Ladys angesprochen zu fühlen. Vieleicht liegt es auch an der Sinnesreizüberflutung, an jeder Ecke nach dem Prinzip "Sex sells" eine vorzufinden. Irgendwann stumpft man von dem „Sex Sells Zeugs“ ab und nimmt dies gar nicht mehr richtig wahr. Des Weiteren von den schnellen Schnitten und den max. 3 Sekunden Zeugs, nach dem Motto "Ein Intro darf nicht länger als 5 Sek sein, es muss knackig peppig und „direkt in your Face" sein, das Prinzip schauen wir uns doch schon seit 30 Jahren so an oder? Für mich wirkt das heute (* Nach 30 Jahren) so, als hätte irgendwas überhaupt kein Intro mehr - und was in diesen 5 Sekunden stattfindet blendet mein Hirn schon automatisch aus - "Black Pausen Füller" - Auge und Ohren Meldung ans Hirn - Durchzug, es kommt ein borring Intro – „Status: warten auf den Start des Hauptinhaltes“. Als letztes noch der Hinweis, weshalb setzen nahezu alle Privaten Sender ihre Zielgruppe auf die entweder 12 bis 21 Jährigen oder auf die 18 bis 24 Jährigen. Haben die privaten Sender noch nicht mitbekommen das wir einen demografischen Wandel erleben? - ich glaub kaum - ... weshalb gestalten sie dennoch ihr Programm so, als würde nur diese Zielgruppe TV schauen und alle älteren sind mit der Tageschau und Sportschau zufrieden? So jetzt muss ich schnell weg, bevor ich die ganzen Minus – Klicks auf diesen Beitrag lese, weil der zu lang ist ^^
 
@BufferOverflow: Laaang ist der Text wirklich und irgendwie befällt mich der Eindruck, dass in Deinem Text Zitate enthalten sind oder woher kommen so Angaben wie &#132 oder &#147 usw.? Dann bitte Quelle angeben!
 
@Kiebitz: Die Zitate habe ich als solche gekennzeichne. Ich schreibe gerne Titel mit Tüttelchen, ich muss mir wohl was anderes angewöhnen. ich schreibe solche relativ langen Antworten auf Word und poste es hier rein und Word macht Tüttelchen unten und Tüttelchen oben was hier dann so &#132 gekennzeichnet wird. Word nehm ich weil beim Formularfeld immer wieder der Curser verschwindet und hängen bleibt, besonders wenn man sich verschrieben hat und dies korrigieren möchte, das nervt mich. gruß
 
@BufferOverflow: Du hast Recht! Du hast Zitat da irgendwo geschrieben, habe ich übersehen. Entschuldigung. Aber das ist natürlich die Krux des sehr langen Textes. Da liest man schon mal aus Versehen über etwas drüber weg. Tut mir leid! Aber ich kanns mir dennoch nicht verkneifen: In der Kürze liegt die Würze^^
 
@Kiebitz: Joa, ich würd ja auch lieber längere Sachen ins Forum schreiben, doch leider will die Anmeldefunktion dort nicht mit mir ^^
 
Liebes Winfuture, Eure Darstellung des Sachverhalts ist nicht wirklich richtig / deutlich und es mangelt an Differenzierung. Denn: Es ging erstens nicht um die Tagesshau-App im Allgemeinen. Es ging zweitens auch nicht um eine App in der ursprünglich zum Zeitpunkt der Klageeinreichung präsentierten Form. Es ging einzig und allein um die App, die an einen einzigen Tag, den 15. Juni 2011, präsentiert wurde! Das ist ein wesentlicher Unterschied! Und, um ganz genau zu sein, die Klageerhebung erfolgte erst später (21.06.2011! ) und somit ging es eben auch nicht um die App zum Zeitpunkt der Klageeinreichung! Ich weiß, es ist kompliziert, aber die Darstellung sollte sachlich schon korrekt sein!
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