Kalifornien erlaubt offiziell automatisierte Fahrzeuge

Jerry Brown, der Gouverneur von Kalifornien, hat in der Nacht auf heute das Gesetz mit der Kennzeichnung SB 1298 unterzeichnet. Dieses macht den Weg für fahrerlose Autos frei, Triebfeder dieser Entwicklung ist der Suchmaschinenriese Google. mehr... Google, Autonomes Auto, roboter auto Bildquelle: Google Google, Autonomes Auto, roboter auto Google, Autonomes Auto, roboter auto Google

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juhuu dann kann man in seine "Uhr" sprechen und das Auto, mit einem coolen roten Leuchtstreifen in der front, kommt und holt einem ab (aber nur in Kalifornien, Florida und Nevada)
 
@Commander Böberle: Du sprichst nicht etwa vom "Knight Industries Two Thousand"?!? ;)
 
Wenn ein gewisser Schwarzenegger Gouverneur dieses Bundesstaates ist (das war er bis Anfang letzten Jahres, und der Weg vom Entwurf bis zum Gesetz dauert bekanntlich Jahre), dann ist vieles möglich! Bei dem Auto mit Tempomat und der Warnung von Blitzkästen sind wir jetzt schon, auch ohne das frühere Schauspieler am Werke sind.
 
@Graue Maus: "Jerry Brown, der Gouverneur von Kalifornien, ..."
 
@witek: Das was Du sagst stimmt zwar, aber es weiss auch jede/r das auch bei uns Reformen Jahre brauchen!
 
@Graue Maus: Mag sein, Arnie hat damit aber gar nix zu tun. Das Gesetz wurde Ende Februar 2012 vorgelegt, Schwarzenegger ist zu diesem Zeitpunkt seit mehr als einem Jahr nicht mehr Gouverneur gewesen.
 
@Graue Maus: Trotzdem muss Jerry Brown nicht unterschreiben was Arni anfängt?
 
@dekztar: Ist aber in der Regel so! Wenn ich daran denke, wie oft der Bundespräsident (außer Horst Köhler) alles unterschrieben hat was vom Bundestag kam, ist das auch in Deutschland der Normalfall.
 
So blöd ist die Idee gar nicht. Wenn ich da immer an die Diskussionen denke, wer heimfahren muss nach der Party... ^^
 
@tommy1977: "Auto kannst du fahren?" "Ne, sry, bin zuuu bedrunken" :D
 
@Knerd: Das kommt davon, wenn die Belchhaufen hemmungslos E10 saufen... ^^
 
@tommy1977: oder sich einen Virus eingefangen hat...
 
@tommy1977: Die Einschränkung ist natürlich die, dass der "Ersatzautofahrer", der jederzeit in den Autopiloten eingreifen können muss, nüchtern sein muss; das Problem löst sich erst, wenn der auch automatisiert werden kann^^
 
@rallef: Hab da letztens so nen Bericht über Japan (?) gesehen, wo in Schulen menschlich aussehende Roboter als Ersatzlehrer eingesetzt werden, um Unterrichtsausfall zu vermeiden. Die können bestimmt auch Beifahrer spielen. ^^
 
@tommy1977: Japan, ja ja... So'n Dummy im Klassenraum, damit die Kids in Schach gehalten werden; Roboter zur Altenpflege und -betreuung, wegen der Überalterung; Avatare am Empfang von Geschäften und Restaurants, damit der Laden einen menschlichen Eindruck macht... und die Elektropuppe abends zum "Kuscheln"...
 
@tommy1977: Fahrer zum Auto nach einer durchzechten Nacht:"Ey Karre, hab zuviel "Sprit" getankt, fahr du mal". Das Auto darauf:"Alter, hättest mich mal mit Sprit betankt könnte ich das jetzt auch".
 
Find es ne gut Sache, wenn es dann kommt. Gibt dann hoffentlich weniger UNfaelle durch besoffene, da das Auto ja dann selber einen nach hause fahren kann. ;)
ich sehe schon wie die ganzen Taxi Fahrer dann pleite gehen, wozu Taxi bezahlen (selbst Rentner) koennten dann damit fahren. Natuerlich wenn die Technik eines Jahres soweit ist, dass man dem Auto blind vertrauen kann. :)
 
@StefanB20: Hör auf mit Rentnern...! Wenn ich immer sehe, wie die einparken und sich danach (sogar ohne fremde Hilfe) aus ihrem Auto schälen, wird mir schlecht! Und da steht das KFZ! Was passiert im fliesenden Verkehr? Ne, bitte nicht! Die stellen dann den Tempomat auf 30 km/h ein und rasen so über die Landstraße.
 
@tommy1977: Schon klar, welche Art von Uralt-Autofahrern du meinst, aber das jetzt auf alle zu pauschalisieren, die nicht mehr arbeiten müssen, weil sie ihr "Soll erfüllt" haben, finde ich *etwas* intolerant. Normalerweise kommen solche verallgemeinernden Sprüche eher von irgendwelchen testosterongesteuerten Jungs, die grad mal den Lappen haben, wie bekloppt mit ihren vollverspoilerten, vollfinanzierten Karren durch die Gegend heizen und garantiert WEIT nach 1977 geboren sind...
 
@DON666: Das war auch auf diese Uralt-Fahrer bezogen. Mein Vater mit seinen knapp 68 Lenzen hat sogar ein besseres Augenmaß als ich und denkt ernsthaft darüber nach, die momentan vorhandenen 170 PS gegen was flotteres zu ersetzen. In Deutschland muss man eben maßlos übertreiben und verallgemeinern, um überhaupt Gehör zu finden. Das hat auf einem anderen Gebiet schon ein gewisser Herr Sarazin erkannt. Ich vertrete die Auffassung, dass ab 65 jährlich Eignungstests zum Erhalt des Führerscheins durchgeführt werden sollten. Damit wäre das Problem der überfüllten Straßen ganz schnell gelöst und meiner Meinung nach würden viele entspannter fahren, weil nach der nächsten Kurve auf der Landstraße nicht wieder so eine Mumie mit 20 km/h parkt.
 
@tommy1977: Alles klar, dann verstehen wir uns. Ich weiß natürlich, welche Sorte du meinst. Habe neulich erst in Bayern an so ner Tanke gesessen, wo man draußen seinen Kaffee schlürfen konnte. Da kam dann auch einer mit seinem Audi oder so (weiß nicht mehr, war aber ein recht neues Auto) angefahren, und als der ausstieg, hab ich auch fast die Krise gekriegt: Opa hat sich im Zeitlupentempo aus dem Wagen geschält, dann (mit Festhalten an der Dachkante!) zur Zapfsäule gehangelt, und musste sich dann noch von einem aufmerksamen jungen Mann beim Tanken behilflich sein lassen. Wenn ich sowas sehe - "ich kann nicht mehr gehen, darum fahre ich" - dann sträuben sich natürlich die Nackenhaare.
 
@tommy1977: Ich wohne hier direkt in der Innenstadt und bei den Unfällen, die ich mitbekommen habe waren hauptsächlich -man glaubt es kaum- direkt oder indirekt rücksichtslose Radfahrer schuld und gegen die kommt auch kein automatisiertes Fahrzeug an.
 
@DON666: So isses! Und wenn man dann mal was sagt, bekommt man verbal um die Ohren gehaun, dass man erstmal in das Alter kommen und sooo viel gearbeitet haben soll wie derjenige. Erstens versteh ich nicht, was Arbeit mit Fahrtüchtigkeit zu tun hat und zweitens mangelt es hier scheinbar an objektivem Selbsteinschätzungsvermögen, sodass an dieser Stelle der Gesetzesgeber eingreifen MUSS.
 
@jigsaw: Das ist gleich das nächste Thema, über das ich mich aufregen könnte. Erst minutenlang die Fahrbahn blockieren und an der roten Ampel ab auf den Gehweg...manchmal wünscht man sich echt ne Abschussgenehmigung.
 
@tommy1977: kann dir ja egal sein, dass der radfahrer dann aufm gehweg fährt. normalerweise muss man auf der fahrbahn fahren, wenn kein radweg da ist. also ist sein "blockieren" berechtigt. die stadt soll halt mehr radwege "einrichten". und würde mal behaupten, dass die meisten unfälle durch besoffene oder hirntote autofahrer verursacht werden, nicht durch radfahrer. so viele radfahrer gibt es gar nicht ;O.
 
@vide: Ich möchte jetzt nichts pauschalisieren und gehe nur von dem von mir persönlich fast täglich Gesehenen und Erlebten aus und da kann ich nur sagen dass es nichts Rücksichtsloseres und Unverschämteres als Radfahrer im Strassenverkehr gibt. Mit voller Pulle durch die Fussgängerzone, einen Kinderwagen (!) angefahren und dann auch noch versucht die Mutter zu beschimpfen weil sie keinen Platz machte. Und da ist nur ein Beispiel.
 
@vide: Das ist eine Frage der Konsequenz. Wenn schon auf der Fahrbahn, dann bitte auch an der roten Ampel anhalten wie jeder andere Verkehrsteilnehmer. Mir gehts einfach gegen den Strich, dass sich die meisten Radfahrer Rechte rausnehmen, für die ein Autofahrer Punkte und Führerscheinentzug bekäme. Und jigsaw hat Recht, ob du das nun wahrhaben möchtest oder nicht...es gibt Situationen, in denen man einfach einen Metallstab zwischen den zwei Speichen seiner Wahl platzieren möchte.
 
Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, bis das erste automatisierte Auto wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht steht und mit einer Strafe rechnen muss; Höchststrafe ist dann übrigens Tod durch Schrottpresse. ^^
 
@Runaway-Fan: Witzig, aber unwahrscheinlich ;) Ich denk mal eher dass der Halter des Fahrzeugs bzw der "menschliche Ersatzfahrer" haften muss. Da fährt die Karre schon von selbst und trotzdem muss einer auf Party nüchtern bleiben :D
 
@Runaway-Fan: Genau das ist ja die große Frage, wer haftet im Falle eines Unfalls. Gibt halt mehrere Möglichkeiten. Entweder man installiert diverse Ersatzsysteme die natürlich auch den Energieverbrauch erhöhen oder man muss halt tatsächlich trotz allem nüchtern bleiben um in Zweifelsfall selber fahren zu können. Mein persönlicher Traum währe so ein System in einem Wohnmobil. Einfach das Ziel eingeben und hinten schön ausschlafen oder Pokern, Essen, Trinken usw. alles schön ohne Fahrtunterbrechung. Wenn dann noch die vollautomatische Tankstelle normal wird währe das wirklich klasse.
 
@Tomarr: *klatsch-klatsch*...aufwachen...AUFwachen...AUFWACHEN!!!! Eh, du träumst schon wieder! ^^
 
@tommy1977: Ich sitze ja nur am Laptop, nicht am Steuer. ^^
 
@Tomarr: Puh...jetzt bin ich beruhigt. ^^
 
Trotzdem hat man ehrlicherweise auch heute schon den Eindruck, es fahren ein Haufen Ferngesteuerte durch die Gegend...
 
The future is now. Mercedes testet ja bereits vollständig führerlose LKW, wobei bisher ein normal besetzter LKW dafür vor dem führerlosen fahren muss. Google ist aber anscheinend nochmal einen Schritt weiter. Kann ich mir alles gar nicht so vorstellen, wenn ich überlege, wie ich mit meinem Navi oftmals Probleme auf Serpentinen hatte. Da wurde das Fahrzeug mal ruckzuck auf einer Parallelen weiter angezeigt und das könnte schonmal gefährlich enden.
 
@bliblablubb: Ein Navi ist in der Regel eher primitiv. Es zieht sich die Informationen ja nur aus den GPS-Sateliten und den vorinstallierten Karten. Wenn du dir heutige Fahrzeugtechnik anschaust, Fahrzeuge die Verkehrsschilder lesen können, Straßenverläufe werden selbsständig erkannt etc. Dagegen sind Radar und Kameradaten für das was hinten passiert ja schon fast nichts neues mehr. Das geheimnis liegt halt darin dass diese Fahrzeuge ihre Informationne aus wesentlich mehr Quellen bekommen, analoge Quellen.
 
endlich kann man saufen und trotzdem noch nach hause fahren
 
@W4NN1: 1. Geht doch überall schon lange: Nennt sich Taxi. 2. Hat es nur für die Überschrift gelangt?
 
@W4NN1: Ubahn, Sbahn, Bus...
 
@JacksBauer: Solltest du in Hamburg lieber lassen^^.
 
@diogen: Ich komme/wohne in Hamburg, hatte nie Probleme.
 
@JacksBauer: Naja, an ein Alkoholverbot sollte man sich schon halten finde ich.
 
Die Sache wird schnell wieder vom Tisch sein, wenn es die ersten Toten Kinder oder Menschen im allgemeinen gibt. Das Auto als Waffe? Wem will man dann die Schuld geben? Dem Steuerrechner?
 
@DOMin8or: Warum gehst du von Toten und verletzten aus? Es gibt viele ausgereifte Systeme im Auto die heute schon funktionieren. Spurassistenten, automatisch einparken, Schilderkennung, Bremsassistenten die durchaus auch unterscheiden können ob vor einem ein Fahrzeug bremst oder ein Kind auf die Straße springt. Wobei ich bei letzterem durchaus anmerken mag das es wahrscheinlich auch Kritik geben wird wenn solche Fahrzeuge langsam die Regel im Straßenverkehr bilden. Z.B. wird es kaum einen interessieren das auch ein echter Fahrer nicht hätte Bremsen können wenn er 30 Km/H fährt und 5 Meter vor seinem Fahrzeug ein Kind auf die Straße springt. In dem Fall wird auch immer die böse Technik schuld sein. Viele werden sagen dass der Fahren ja entmündigt wird, dazu sage ich, das ist ja Zweck der Sache wenn man nicht selber fahren will. Und wieder andere werden wahrscheinlich mit dem Automatikgetriebe-Argument kommen, kein sportliches fahren mehr möglich. Alles Blabla. Wann kann man denn hierzulande schon noch sportlich fahren? Auf der verstopften Autobahn? In der Stadt wo man dann wieder Menschen umfahren könnte? Alles Bullshit wenn du mich fragst. Sicher fahre ich auch gerne Auto. Aber eigentlich weniger wegen der Tätigkeit des fahrens als vielmehr das es eine sehr kompfortable Art des Reisens ist. Von daher ist diese Technik, zumindest für mich, genau das Richtige.
 
@Tomarr: Entmündigung ist die eine Sache. Aber der Mensch verlernt das, was er im Falle eines Ausfalls der Technik können muss, nämlich sicheres Fahren. Es gibt nicht umsonst eine Führerscheinprüfung und den sog. "Idioten-Test" nach schwerwiegenden Verkehrsvergehen. Ich bin sogar der Auffassung, dass man aller 5 Jahre einen Nachweis über das regelmäßige Führen eines KFZ bringen sollte, um den sicheren Umgang mit KFZ zu gewährleisten. Keine Ahnung, wie man das realisiert, falsch wäre es aber mit Sicherheit nicht. Ich kenne Frauen, die haben vor 30 Jahren ihren Führerschein gemacht und sich seitdem nie wieder hinters Steuer gesetzt. Das sind für mich die wahren Gefährdungen im Straßenverkehr und nicht der routinierte Autofahrer, der mal 10 km/h zu schnell ist.
 
@tommy1977: Da brauchst gar nicht Frauen nehmen die 30 Jahre nicht gefahren sind, das geht mir auch nicht besser. Ichhabe seit 20 Jahren den Führerschein, aber du glaubst doch nicht das ich sämtliche neuen Verkehrsregeln kenne die seitdem eingeführt wurden. Und was das verlernen angeht. Einfach einen Fahrsimulator aufs Laptop und trainieren trainieren und trainieren. Ich denke mal dass da ein Fahrsimulator reichen wird, weil es irgendwann wahrscheinlich nicht mehr so sein wird das man hinter einem Lenkrad stzt sondern im Notfall den und den Hebel bewegen muss. Wie beim Flugverkehr halt auch. Kein Pilot startet, landet oder fliegt noch manuel. Nur im Notfall muss dann halt dieser oder jener Schalter betätigt werden. Gut, sie können halt dann doch noch ins Ruder greifen wenn alles nichts hilft, aber seeeeehr selten.
 
@Tomarr: Sicher wird die Entwicklung weitergehen. Trotzdem sollten derlei Dinge stets nur unterstützenden Charakter haben, wie z.B. Einparkhilfe bei immer enger werdenden Parkflächen in unseren Innenstädten. Ich finde es bedenklich, wenn dem Fahrzeugführer essentielle Dinge abgenommen werden und er sich ausschließlich auf die Technik verlässt.
 
@Tomarr: Der Mensch kann aber auf ungewöhnliches reagieren (Betrunkener am Straßenrand).
Aber er kann auch unvorhersehbar handeln, wenn dann müsste man sehr schnell dies zum Standard machen und alle Fahrzeuge automatisieren.
 
Bis zum ersten unfall dann wird wieder groß diskutiert.. Dann geht das gefrage los, warum man das eigentlich erlaubt hat.
Wie sieht das eigentlich in nem Tunnel aus??
 
@HorrorClown: Kameras, Messgeräte und Sensoren arbeiten auch in einem Tunnel... ;-)
 
@HorrorClown: GPS funktioniert ja mittlerweile auch in den meisten Tunneln, außerdem sehen die Kameras sogar in dünkleren Bereichen 10x besser als das Menschliche Auge.
 
Warum nicht, wir haben hier auch die automatische U-bahn und es funktioniert. War zwar zu beginn ein doofes Gefühl aber mittlerweile ist es normal und keinen stört es, so wird es wohl auch mit den Robo-cars werden.
 
@CJdoom: Doofes Gefühl?Ich habe in solchen Bahnen ein besseres Gefühl als in normalen, da solche Strecken komplett von Technick überwacht sein müssen. Das Beste wären natürlich Technik + Fahrer, aber das ist ja zu teuer.
Wenn ich diese Sache mit automatisiert fahrenden Autos weiter vorstelle kann es natürlich sein, dass wir einmal an einem Punkt ankommen, an dem das manuelle Fahren verboten wird, da es mehr Unfälle verursacht als das Google Auto (nach dem Prinzip: Wenn du fahren willst musst du auf die Rennstrecke). Nicht falsch verstehen: Ich fahre gerne Auto. Ich kann es mir nur vorstellen ^^
 
@creutzwald1105: Doch durchaus, viele hatten hier zu beginn massive Probleme und weigerten sich, es war aber besonders die ältere Generation :-).
 
Wen ich einen Unfall habe sage ich Windows Wars.
 
@albertzx: Und wenn da jetzt Linux druff läuft?
 
@albertzx: Also nennt man das dann Bluescreen und nicht mehr Blackout? ^^
 
Dann leg ich mich auf die Lauer und springe vor so ein Auto und lass mich anfahren. Dann kann ich, USA-typisch, den Hersteller doch auf mind. 100 Millionen verklagen :D
 
Bin seit paar Monate in San Francisco und hier ist es schon seit einer weile keine Seltenheit self-driving cars von Google zu sehen.
 
@reZss: Cable Cars sind aber auch interessant ! Wenn man überlegt, wie alt die Technik ist, emissions- + und Oberleitungsfrei, überwindet enorme Steigungen, wohl leiser als jede Straßenbahn,...
 
@pubsfried: Ja die Tourisen auf den Cable Cars sind aber definitiv lauter als jede Straszenbahn :D
 
Die Lösung all unserer Energieprobleme: Verhindert Unfälle > stark verringerte Knautschzonen > sehr viel leichtere Karrosserien. Außerdem sehr konstantes Fahren (ich erreiche jetzt bei 35 km gemischten Weg incl. 60% Autobahn auch selten mehr als 60km/h Schnitt), da reichen meinem TDI jetzt schon 4,2 l/100km. 2 l/100km sollten da doch kein Problem mehr sein ! Ampeln werden im Endstadium völlig überflüssig (viele sind es auch heute schon. Sieht man am besten, wenn sie mal ausfallen...)
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