Microsofts Datenzentren benötigen zu wenig Strom

Der Software-Konzern Microsoft konnte bei seinen Bemühungen zum Einsparen von Energie beim Betrieb von Datenzentren wohl zu große Fortschritte verzeichnen. Dies verleitete dazu, mehrere Millionen Watt ungenutzt zu verschwenden, um keine ... mehr... Server, Datenzentrum, AT&T Bildquelle: David Jones / Flickr Server, Datenzentrum, AT&T Server, Datenzentrum, AT&T David Jones / Flickr

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Ich glaube, wenn die mal Ihr Soll an Klopapier nicht verbrauchen, ist das auch eine Schlagzeile wert.
 
@Johann1976: Du verstehst anscheint das Problem nicht.
 
Also manch Dinge will man nicht wahrhaben auch wenn man sie liest... da bemüht sich ein Unternehmen erfolgreich weniger Energie zu verbrauchen, wird aber durch Verträge dazu gezwungen diese doch noch in die Luft zu pusten... schade schade.
 
@TripleB: Das zeigt doch den Irrsin des Stromverkauf-Systems auf. Das ist bei anderen Firmen genauso. Im Prinzip wird man doch nicht zum Stromsparen motiviert, sondern zum verbrauchen, wobei der Versorger kräftig kassiert. Es geht hier nur um Kohle verdienen.
 
@F98: Zum Stromsparen sollte man sich schon selbst motivieren.
Wenn allerdings der Verantwortliche im Vorfeld einen gewissen Verbrauch errechnet hat, diesen dann an den Energieversorger weitergegeben und daraufhin die entsprechende Menge gekauft(organisiert) wurde, muss der Strom dann leider auch in irgendeiner Weise verbraucht werden, damit nicht zu viel Strom im Netz ist.
 
@Skyke: 1. hier gehts um Firmen nicht um Private. 2. Du erklärst das Problem nochmal.
 
@F98: 1. Genau darum geht es in meinem Post, um Firmen! Bei privaten Kunden ist die Art völlig anders, da hier anhand von sogenannten SLP`s der private Kunde nur in Kategorien unterteilt wird. 2. Richtig, ich erkläre genau die herangehensweise
 
@F98: schuld sind einzig und allein die monopolisten, mit ihren subventionierten, nicht regelbaren großkraftwerken(insb akw), die ihren strom in völlig marode netze einspeisen müssen...ee-betreiber müssen dann sogar ihre anlagen ganz vom netz nehmen...
 
@TripleB: Da wird nichts in die Luft gepustet, nur etwas mehr Wasser in den Fraser River oder sonst wo hin abgepumpt.
 
@JanKrohn: klar, die DIESEL-heizkörper werden mit wasser befeuert?!?!?!?! liest du eigentlich auch text oder schreibst du nur kommentarantworten auf andere kommentare?
 
@TripleB: wäre Microsoft bei seinen Bemühungen, Energie zu sparen, konsequent gewesen/geblieben, hätten sie diese für Microsofts finanzielle Verhältnisse läppische Vertragsstrafe gezahlt, aber eben nicht noch sinnloserweise Erdölressourcen verbraucht, die Umwelt dadurch zusätzlich belastet, die Klimaanlagen nicht noch Energie ohne Ende verballern lassen. Und zu guter letzt hätte Microsoft als gutes Zeichen den selben Betrag, den sie als Vertragsstrafe gezahlt haben, auch noch Spenden können. Aber durch die im Bericht geschilderte Aktion verliert Microsoft an Glaubwürdigkeit im Bezug auf Umweltschutz - jedenfalls in meinen Augen!!! Als Strafe müssten sie jetzt mind. das zehnfache der dadurch eingesparten Vertragsstrafe als Strafe an Stiftungen und Institutionen weltweit aufteilen, die sich aktiv dem Umweltschutz annehmen.
 
@MaikEF: klar, Microsoft ist kein wohlfahrtsverein! was meinst du was so alles verkehrt läuft in dieser welt und wer alles daran beteiligt ist. nur weil du jetzt etwas in deinen augen nicht so tolles über MS gehört hast, heißt das, dass alle anderen ganz brav sind und nicht spenden sollen?! man leute, macht doch mal die augen auf! wie kann man nur so engstirnig denken!?! jetzt kann doch der nächste ankommen und diese forderung auf weitere dinge runterbrechen. es könnte jemand ankommen und sagen. weil ich auto fahre, soll ich doch spenden, weil ich theoretisch auch mit der bahn fahren könnte. und was meinst du, wie viele eben nicht mit der bahn fahren, obwohl sie es könnten. alle müssen sie jetzt spenden! komm, sag mir das schon.............
 
@larusso: quatsch! man kann sich nicht hinstellen und umweltschutz und so propagieren, dann aber das genaue gegenteil wegen ein paar zehntausend dollar machen - jedenfalls nicht als unternehmen wie microsoft. bei anderen unternehmen würde ich das gleiche sagen. und das beispiel auto und s-bahn ist mal sowas von daneben... ich könnte auch mit dem bus zur arbeit fahren und fahre mit dem auto, und zwar: ich muss mit meiner arbeitszeit flexibel sein, mal früher anfangen oder länger bleiben... meinste, da kommt so ein bus extra früher oder wartet länger??? und ich wohne nicht in er stadt, in der ich arbeite sondern auf einem kleineren dorf etwa 25 kilometer entfernt.
 
@MaikEF: schließe nicht von dir auf andere! und eben doch, der vergleich passt wie so oft! es gibt genug arbeitskräfte, die nicht so flexible arbeitszeiten haben und trotzdem nicht mit der bahn fahren! so, also zählt dein argument überhaupt nicht, denn ich habe niemals von allen, sondern von vielen gesprochen. außerdem sollte dir daraus klar sein, dass zwar alle nach umwelt schreien, aber nur die wenigsten etwas dafür tun. das fängt beim einfachen mann schon an. und warum sollte sich das in hohen geschäftsebenen grundsätzlich unterscheiden? hier wird es eher änderungen wegen ruf und image geben. aber es werden, wie im sonstigen leben halt auch, nur die wenigsten ein wahres interesse an der umwelt haben, wofür sie sich dann auch einsetzen werden. und dann kommt jemand daher und schimpft über nur einen (und ja natürlich rein hypothetisch auch über alle anderen, die sich so verhalten würden. als ob man nicht davon ausgehen kann, dass sie nicht "würden", sondern es genauso machen!), obwohl er so gesehen, über alle mitmenschen, unabhängig von firmen schimpfen müsste. macht er aber nicht (zumindest sehe ich nur, dass du hier über MS schimpfst und dann auch noch so hochnäsig von spenden erzählst...). und so kommt das dann schon sehr verlogen rüber. so viel hirnschmalz brauch man nicht, um das auch von alleine zu erkennen.
 
@TripleB: So ist das mit Industriestrom. Da wird nicht strikt nach Kilowatt abgerechnet, sondern da kaufen Unternehmen Pakete mit Inklusivvolumen. Den verbrauchten Strom regulär zu beziehen (als Consumer) wär wahrscheinlich trotzdem teurer gewesen. Trotzdem grenzwertig.
 
@Lay-Z187: Naja, so wie ich das ganze Verstanden habe, hätte Winzigweich die vertraglich festgelegt Strommenge abnehmen müssen + eine Strafe dafür, dass sie sie nicht verbraucht haben. Und das finde ich so Banane. Ich meine, dass wenn man sagt, wir nehmen jeden Monat X KWh Strom ab auch die X bezahlen muss ist ja in Ordnung. Aber dann noch eine Strafe wenn man doch nicht soviel verbraucht?
 
@TripleB: Es ist bei allen Großunternehmen und vor allem auch bei allen Energieversorgern so, dass sie Pakete an Strom oder gas kaufen und diesen abnehmen müssen. Schon kleine Über- oder auch Unterschreitungen kosten sofort hohe Vertragsstrafen. Daher sind bei kleinen Stadtwerken oft ähnlich viele Leute nur mit Vertragsmanagement beschäftigt wie Leute mit der Technik für die ganzen Netze. Es muss der genaue Bedarf tagesgenau kalkuliert werden. Schon wenn die Temperatur draussen um wenige Grad höher liegt als berechnet, dann kann das ein Stadtwerk hunderttausende Euro kosten, weil der Energiebedarf niedriger liegt als vorher eingekauft. Da Microsoft ein Wirtschaftsunternehmen ist, sind sie verpflichtet Gewinne zu machen, bzw. Verluste möglichst gering zu halten. Das führte dann eben zu diesen zugegeben sehr absurden Vorfall.
 
@TripleB: Was soll daran falsch sein. MS hat diese Menge gekauft, aslo muss MS diese abnehmen.
 
@Lon Star: Wie gesagt, das ist auch okay. Aber ich sehe das Problem halt so (Ich versuch das jetzt mal auf was anderes umzulegen) Du hast einen Vertrag für 100 SMS im Monat und zahlst monatlich dafür 10 €. Wenn du aber nur 80 SMS im Monat schreibst dann zahlst du die 10 € Plus 5 € Strafe dafür, dass du 20 SMS zu wenig geschrieben hast. So verstehe ich den Text oben zumindest.
 
@TripleB: Deine Ansatzweise ist soweit auch richtig. Allerdings (um einen greifbaren Bezug herzustellen) wenn du 100 Autos bestellst, dann baut die Fabrik für dich diese 100 Auto. Jetzt passiert es dass dir auffällt, dass du nur 1 Auto brauchst.
In dem Fall würde die Fabrik auf den restlichen 99 Autos, die du ja extra bestellt hattest, sitzen bleiben. Damit sowas nicht passiert, wird im Vertrag festgelegt, was passiert, wenn du den Vertrag nicht erfüllst.
 
@TripleB: So einfach ist das nicht. Das Kraftwerk und die Infrastruktur sind auf die vereinbarten Abnahmen eingestellt und können nicht einfach hoch- und runtergeregelt werden. Bei zu wenig Verbrauch kann das zu Problemen im Netz führen.
 
Auf gut Deutsch - es gibt mehr Strom als man braucht, so frage ich mich, warum er teuerer werden muss? :(
 
@Sentry: weil die strommenge trotz ausreichender kapazitäten künstlich auf geringem niveau gehlaten wird. auf der Strombörse wird dieser vermeintlich knappe strom dann verkauft. gäbe es genug strom ohne künstliche verknappung, wäre die strombörse überflüssig. bwl'ler machen das leben teuer...
 
@crusher²: dann gibt es ja noch die nicht unerwähnt zu lassenden emissionszertifikate, mit denen schön handel getrieben und profit gemacht werden kann.
 
@Sentry: Weil du den Strom aus den USA nicht einfach so hier nach Deutschland umleiten kannst ;)
Und in Deutschland ist aufgrund des Atomaustiegs die Energie nicht im Überfluss vorhanden.
 
@Runaway-Fan: Dann frag mich aber, ob die ganzen Windkrafträder defekt sind oder wieso so viele untätig in der Gegend herumstehen.
 
@eRnie: In D gibt es keine Resourcenknappheit in Bezug auf Strom.
Die Windkrafträder stehen still, wenn genug Strom im Netz vorhanden ist.
 
@Skyke: Nein, wenn Windräder still stehen, dann sind sie eigentlich immer defekt, in Wartung - oder es herrscht Flaute. Da es eine Verpflichtung gibt, Strom aus erneuerbaren Quellen abzunehmen und die Preise höher als der normale Strompreis, wäre jeder Windradbetreiber dumm, wenn er sein Windrad abschaltet. Vielfach wird es sogar so gemacht, dass die Betreiber den Strom einspeisen und nebenbei für sich selbst normalen Strom aus dem Stromnetz (zu normalen Preisen) beziehen. BTW: Windräder sind häufig defekt, aber lohnen sich trotzdem.
 
@Nunk-Junge: Nein, das ist nicht ganz richtig.
Gerade wenn Verteilnetze nicht für die bereitgestellte Energie ausgelegt sind und die überschüssige Energie nicht gespeichert werden kann, MÜSSEN die Windkrafträder vom Netz genommen werden.
Ebenso bei zu hohen Windgeschwindigkeiten oder bei Vereisung der Rotorblätter!
 
@eRnie: Das Problem dabei ist es die Energie von den Krafträdern wegzubekommen bzw zu speichern -.- Bei starkem Wind erzeugen sie zuviel Strom der vom Netz nicht aufgenommern werden kann. Deshalb stehen sie oftmals ... Hauptsache ein grünes Gewissen :/ Btw. habe ich mal gehört dass so ein Windkraftrad nach über 10 Jahren erstmal die Energie erzeugt hat, welche für Herstellung und Aufbau aufgewendet werden musste. Alles sehr Dubios, aber fürs grüne Gewissen ;)
 
@Zwerchnase: Besser Windkrafträder, als Atomkraftwerke, deren Atommüll nach mehreren Jahrzehnten noch strahlt.
 
@Frog33r: jahrzehnte wären kein problem...tatsächlich sind es aber länger als unsere zivilisation schon existiert oder noch existieren wird...du kannst dir sicher denken, wer die astronomischen kosten der endlagerung zu tragen hat...
 
@Rulf: Hier gibt es eine sehr einfache Lösung. Diese Brennelemente entweder in die Sonne schicken oder auf einen Mond abtransportieren. Da aber die Nasa oder halt solch eine Organisation da ordentlich verdienen will, wird dass halt nicht gemacht. Aber grundsätzlich ist die Endlagerung kein Problem.
Aber richtig ist, dass deutschland genug strom produziert, aber würde als erstes die Braunkohlekraftwerke abschalten und dann, wenn es immer noch genug ist, erst die atommeiler. Aber als die Katastrophe in Fukushima war, und darauf die Atommeiler deaktiviert worden, hat man Strom importieren müssen. Soviel zu, Deutschland produziert ohne Atommeiler genug Strom...
Gruß
 
@Forster007: Auf den Mond? Die Idee als solche ist nicht schlacht und auch nicht neu ;) Aber der simple Grund, aus dem es nicht gemacht wird, ist einfach der, das es nicht zu verantworten ist wenn eine solch beladene Rakete in den höhere Sphären explodiert. Naja, no risk, no Strom ;)
 
@Zwerchnase: jap, das stimmt, aber es ist mittlerweile auch bewiesen, dass wenn man eine Atombombe in höhren Sphäre sprengt, die Strahlung daoben bleibt und nur die Zerstörungswelle auf die Erde runterkommt. Somit ist das Risiko der Verstrahlung einwenig gesunken. Aber es hat alles ein Risiko auf sich. Gruß
 
@Forster007: ins Weltall transportieren ist Blödsinn, das Zeug war schon immer hier auf der Erde, kann also auch hier bleiben. Die Endlagerung, wie sie heute angestrebt wird ist sowieso Blödsinn. Nur weil wir bzw. usere Kraftwerke das Zeug heute nicht verfeuern können, heißt es nicht, dass es in 50 Jahren oder wann auch immer nicht gehen wird. Waffen-Plutonium z.B. soll demnächst auch in AKWs verbraucht werden, etwas, an das man sich früher nicht rangetraut hätte. Die Technik entwickelt sich nun mal weiter, auch wenn Deutschland nicht mitmachen will.
 
@Link: Blödsinn ist es nicht, sondern nur eine Lösung von vielen. Das es auch andere gute Lösungswege gibt, bestreite ich ja nicht. Gruß
 
@Forster007: Eine Atombombe, die in der hohen Atmosphäre explodiert, ist um ein Vielfaches zerstörerischer als eine auf dem Boden. Nicht umgekehrt. Das ist schon lange bekannt.
 
@Nunk-Junge: hab ich was anderes behauptet? Ich habe nur gesagt, das die Strahlung nicht mehr auf die Erde zurückkommt... Gruß
 
@eRnie: zum Teil, wie es Skyke geschrieben hat, und zum anderen kann es auch sein, dass diese Windräder gewartet werden oder der Wind sogar zu Stark ist. Auch hier müssen die Räder dann aus dem Wind gedreht werden. Gruß
 
@Runaway-Fan: Ich dachte wir verkaufen Strom in das Atomwunderland Frankreich
 
@DatAlien: Das ist auch nicht so ein langer weg... Wenn der Strom aus der Wüste hier her Transportiert werden könnte, dann könnten wir sämtliche Kraftwerke, Kohle, Atom, wind, usw. einfach abschalten. Da dieses auf solch große Entfernung ohne massig Verlust nicht funktioniert, müssten die Kraftwerke laufen. Ich finde es aber sehr schade, dass die Atommeiler deaktiviert werden und dafür Kohlekraftwerke erschaffen werden, wobei es andersherum für die Umwelt gesünder wär. Vorallem sehe ich den Sinn nicht, dass Deutschland aussteigt und die Länder darum nicht, wobei Deutschland mit die Sichersten Meiler in der Umgebung besitzt. Und wenn eins im Ausland hochgehen sollte, dann wird die Strahlung nicht an der Deutschengrenze anhalten.... Gruß
 
@DatAlien: ironietag vergessen, wir bezahlen ja noch dafür.
 
@Runaway-Fan: so ein blödsinn...de exportiert sogar strom...zb als im letzten winter der hochsubventionierte atomstrom in fr knapp wurde(da wird tatsächlich zum großteil elektrisch geheizt)...
 
@Sentry: Mal abgesehen von der "Resourcenknappheit", weil du noch zu viel Geld besitzt und die lieben Stromversorger zu wenig \ironie
 
@Sentry: Strom wird auf der Strombörse gehandelt wie Aktien. Dein Stromanbieter muss sein Kontigent im Vorraus kaufen. Dazu gilt das Konzept Angebot udn Nachfrage. Es gab im Sommer Tage, da variierten die Strompreise in Frankreich von mehreren Tausend Euro zwischen morgens und abends. Des weiteren zahlst du EEG Umlagen weil jeder ja ach so tollen Ökostrom möchte. Dazu kommen noch Mehwertsteuer, Netznutzungsgebühren, Konzessionsabgaben, Öko-, und Stromsteuer. Der Staat greift beim Strom genauso viel ab wie beim Benzin. Der Stromerzeuger bekommt ganze 34% der Stromkosten nur ab. Trotzdem schimpft der Staat über die hohen Preise, weil er denkt er hat nur dumme Lämmer unter sich die nicht bemerken was der Staat selber alles abgreift. Oft klappt es ja aber auch.
 
@Sentry: Weil er am falschen Ort und zur falschen Zeit existieren würde. Strom lässt sich kaum lagern (praktisch nur in Pumpkraftwerken) und muss zur gleichen Zeit produziert werden wie er verbraucht wird, weshalb Windräder, Solaranlagen, Kernkraftwerke und ähnliche Anlagen schwer zu handhaben sind. @Frog33r: Dann verwende bitte deine Elektrogeräte nur dann wenn es draussen windet.
 
@3-R4Z0R: Die Windkrafträder waren nur auf den einen Kommentar bezogen. Solaranlagen wären auch eine der Alternativen, die Energiekonzerne müssen nur mal die Stromnetze ausbauen. (Die haben das Geld.)
 
Die Infrastruktur für evtl. CLOUD-Dienste steht so oder so ... ob ausgelastet oder nicht ! Aber anstatt für Energieeinsparungen belohnt zu werden wird man bestraft. Wie auch immer - es ist falsch.
( Wie wäre es denn mir eAUTOS ? )
 
@hasimen: Ungenutzt "verbraucht" die Cloud aber nur einen Bruchteil dessen als unter Volllast. Mich würde mal der Energieversorger interessieren so etwas bescheuertes als eine "Mindestabnahme" einzuführen. Als Energieversorger hätten Sie die nicht benötigte Energie woanders verkaufen können, dabei dann doppelt kassiert. Aber nagut, muss man nicht verstehen...
 
@EvilMoe: Mindestabnahmen sind sinnvoll, weil der Versorger dann seine Grundlast besser kalkulieren kann. Es gibt auch Rabatte auf die Strompreise wenn man Mindestmengen abnimmt, weil der Erzeuger durch die bessere Kalkulierbarkeit auch spart. Grundsätzlich ist da nichts schlechtes dran, nur die "Lösung" die hier gefunden wurde ist schlecht.
 
@EvilMoe: Ich hatte mal mit einem Stromversorger zu tun, der auch bei Privatkunden bei seinen Pakettarifen einen Minderverbrauchsaufschlag hatte. Da sie aber wohl selbst nicht kapiert haben, wie man damit vernünftig rechnen soll, haben sie es paar Tage später wieder aufgegeben
 
@EvilMoe: wohin möchtest du denn den Strom verkaufen? Du könntest ja ein eigenes Zentrum neben MS stellen und dann diesen überschüssigen Strom abnehmen, MS würde Dir sogar noch Geld dafür bezahlen... Wohl nicht soviel wie der Diesel kostet, aber ein paar Dollar wenigstens. Witzig ist, dass man sich in Deutschland damit brüstet so und soviel Strom an Angrenzer zu schicken, leider ist das meist im Sommer und tagsüber wo wir entweder kein Geld bekommen oder sogar noch zu zahlen. Nachts kaufen wir dann für gutes Geld ein.
 
@EvilMoe: Das ist bei ALLEN Engergieversorger genauso.
 
ich verstehe nicht warum nicht MS die (für sie) lächerlichen 140.000$ mehr bezahlen, statt sich irgendwelche stromverbrauch mechanismen auszudenken. Die tun es also doch nur fürs geld und nicht aus gutem Willen für die Umwelt...
 
@wfhh: Zumal es sicherlich auch nochmal ein paar Tausender gekostet haben dürfte mit den Dieseln die Räume zu heizen, damit sie direkt wieder abgekühlt werden können.
 
@wfhh: Du denkst nicht wirtschaftlich. Wenn ich statt die $210.000 zu bezahlen $10.000 nutzen kann (für den Diesel z.B.) um $70.000 einzusparen ist das wirtschaftlich und haben $60.000 gespart. Ich habe auch nur einen Öko Stromtarif weil er günstiger ist, wir leben in einer Welt wo das Geld regiert und nicht die Umwelt!
 
@EvilMoe: Na das ist doch endlich mal ein Kompliment an die Langzeit-ALGII-Empfänger. :)
 
@wfhh: das sind die zwangsverträge der monopolisten...entweder man unterschreibt, oder es gibt gar keinen strom...friß oder stirb...
 
Sinnlos Energie zu verschwenden um einer Strafe zu entgehen ist einfach pervers.
 
@jigsaw: Gibt es hier in Deutschland auch zuhauf - man muss einfach eine gewisse Mindeststrommenge abnehmen, um in den Genuss von günstigen Großabnehmerpreisen zu kommen, und wenn man unter einer Progressions-Grenze ist, wird Energie verballert auf Teufel komm raus, um darüber zu kommen. Dass das ökologischer Wahnsinn ist, ist allen Beteiligten klar, aber zuerst kommt das Fressen, dann die Moral.
 
@rallef: jep, in D ist sowas auch gang und gäbe, wobei man sich da gar keine Mühe mehr machen muss nach irgendeiner Moral zu suchen. Immer nach dem Motto: Wasser predigen und selbst Wein saufen.
 
Was soll das denn? Die Regierungen, wenn auch die USA nicht gerade Vorreiter ist, wollen das alle Energie sparen! Dann tut das ein Unternehmen in nicht unerheblichen Maße und wird dann durch den Energieversorger "erpresst"? Da sollten gleich die entspr. Gremien den Energieversorgern mal die rote Karte zeigen, auch wenn ich schon verstehe das solche Unternehmen auch wirtschaftlich handeln müssen.
 
@The Grinch: was heißt erpresst? Die haben einen Vertrag unterschrieben und wenn sie sich nicht daran halten, müssen sie entsprechende Strafen zahlen, die im Übrigen auch in dem Vertrag festgelegt sind.
 
@Link: Zugegeben "erpresst" ist ein wenig übers Ziel hinaus, aber anders kann ich das nicht nennen! Denn wo wir alle angehalten sind mit unseren Resourcen schonend umzugehen sollte es Möglich sein ein vernünftiges Arragement zu finden - Vertrag hin oder her.
 
@The Grinch: Leider ist das der natürliche Lauf. Der Energieversorger musste entsprechend viel Strom im Vorfeld kaufen, um diesen Strom an MS zu leiten. Da dieser Strom nun aber nicht genutzt wurde, ist der Energieversorger gezwungen, ihn günstiger an der Strombörse zu verkaufen, was einen finanziellen Verlust bedeutet, den er MS in Rechnung stellen darf. Es darf im Netz weder Über- noch Unterspannung herrschen, was bedeutet, dass der Strom von irgendeinem anderen Abnehmer verbraucht werden muss.
 
Wärs nicht ne Möglichekeit den überflüssigen Strom einfach weiterzuverkaufen oder irgendwem zu schenken? Einen Raum zu heizen, damit die Klimaanlagen volle Pulle laufen und Strom verbrauchen ist wohl die hirnrissigste Möglichkeit eventuelle Vertragsstrafen zu mindern. Die 5,5 Megawatt kostenlos oder verbilligt an die nächste Großstadt abzugeben wär z.B. sinnvoller gewesen.
 
@DennisMoore: Freitanken für Elektroautos in der Region :)
 
@Runaway-Fan: Das wäre echt mal ne gute Idee & super Publicity für MS.
 
@Runaway-Fan: wettbewerbsverzerrung gegenüber den richtigen energietankstellen...sicher von der idee gut aber von dem abgesehen mangelt es auch an abnehmern um hier nennenswert energie zu verbrauchen
 
@DennisMoore: Guter Einfall, ich kann mir aber vorstellen, dass das auch wieder eine Vertragsstrafe nach sich gezogen hätte.
 
@pflo: Auf dieser Basis hätte man aber nochmal mit dem Energieversorger verhandeln können, denn der Strom wird ihm ja abgenommen und auch von MS bezahlt. Vielleicht hätte er ja eingelenkt. Auch im Hinblick auf Publicity. Die News wäre ja so oder so gekommen. Also warum nicht besser dastehen, statt schlechter?
 
@DennisMoore: Die Stadt hat selbst Verträge mit Energieversorgern (bzw. die einzelnen Abnehmer) und die Menge an E-Autos dürfte nicht ausreichen. Am effektivsten ist da immernoch die Klimaanlage
 
@zwutz: Und? Dann zahlen sie für ne Kilowattstunde eben mal 2-3 Monate 50% des regulären Preises. Alles Verhandlungssache. Wenn man will findet man eine bessere Lösung bei der keiner einen Nachteil hat und man wenigstens noch einen praktischen Nutzen aus dem erzeugten Strom ziehen kann.
 
@DennisMoore: Diese Verhandlungen laufen über den Energieversorger. Ein Abnehmer kann Strom nicht einfach so wieder einspeisen, vor allem nicht an bestimmte Abnehmer. Deswegen auch die Vertragsstrafe, weil der Energieversorger den Strom mit Verlust wieder verkaufen hätte müssen oder selbst einen neuen Abnehmer hätte suchen müssen
 
@zwutz: Die Suche hätte MS auch machen können. Außerdem gibt es gibt genug Abnehmer die keine Rahmenverträge haben. Privatehaushalte z.B. Die würden sich freuen wenn MS sich ein paar Monate an deren Stromkosten beteiligt.
 
@DennisMoore: Und wie soll der Strom von MS zu den Privatkunden kommen? Und wie soll deren Versorger wissen, dass deren Verbrauch zu 50% schon von MS bezahlt wurde? Da hilft nix, selbst wenn MS den Strom wieder einspeisen könnte, du brauchst den Energieversorger dazwischen. Das ganze war auch recht kurzfristig angesetzt. Manchmal brauchts halt pragmatische Lösungen
 
@zwutz: MS braucht den Strom nicht einspeisen. Und zur Ermittlung von Strommengen gibt es Stromzähler. Außerdem sind das Detailfragen die man immer noch klären kann.
 
@DennisMoore: Sondern? Dem Energieversorger sagen "hey, wir haben zwar nen Vertrag mit euch, aber gebt den Strom doch einfach anderen. Es wird dann trotzdem noch zu wenig verbraucht, aber wir stehen dann toll da. Och und bitte erlasst uns die von uns akzeptiere Vertragsstrafe. Wir haben das damals nicht so gemeint". Die zeigen denen den Vogel, mehr nicht. Und für die Klärung der Detailfragen blieb wohl keine Zeit. Die haben Ende Dezember gemerkt "Jungs, das wird knapp" und haben rausgehauen, was noch übrig war. Natürlich nicht die beste Lösung, aber nach dem, was vorlag, wohl die einzig sinnvolle.
 
@zwutz: Man könnte sagen: "Wir haben einen Vertrag mit euch und wir nehmen euch den gesamten Strom zum vereinbarten Preis ab. Aber liefert ihn bitte woanders hin." Oder ne andere Variante: "Wir zahlen euch die 5,5 Megawatt Strom, aber die Abrechnung läuft über die Zähler der Privathaushalte xyz in der Stadt xyz". Wie gesagt: Zur denkbar schlechtesten Lösung des Problems MUSS es mindestens eine bessere geben.
 
@DennisMoore: Damit fehlt trotzdem der Verbrauch. Das Problem wurde nur verlagert
 
@zwutz: *rolleyes* Der Stromversorger wird schon entsprechende Daten erheben könnten wenn er will. Er hat schließlich Zählerstände, Verbrauchsdaten und die entsprechenden Zeiträume seiner Kunden aufgezeichnet. Daraus lässt sich ein Verbrauchsprofil ableiten, mit dem es möglich ist den von MS gekauften Strom in einem bestimmten Zeitraum auf so und so viele Haushalte umzulegen. Immer diese Miesepeter :P
 
@DennisMoore: Oder einfrieren für schlechte Zeiten!
 
@DennisMoore: Das wird schwer gehen. Ich denke nämlich mal schon das die MS Server nicht generell immer unterhalb der Mindestauslastung liegen. Also z.B. an einem Update-Dienstag, wenn man die Beta des Programms XYZ runterladen kann usw. "Tut uns leid, heute können sie bei uns keine E-Autos laden, da wir heute ein neues Update anbieten".
 
@Lastwebpage: Es geht ja um die garantierte Abnahme einer bestimmten Menge Strom in einem bestimmten Zeitraum. Lastspitzen müssten da eigentlich anders behandelt werden, oder sogar gar keine Rolle spielen.
 
@DennisMoore: es geht aber nur um die Lastspitzen, der Strom wurde produziert und nicht nur für MS sondern für alle anderen auch. Wenn dann ein Großabnehmer wie MS dauernd abspringt oder mehr verbraucht ist das ungesund für das gesamte Netz, also gibt es die Strafen. Also bringt MS die erforderliche Nutzung, wirtschaftlich ist es, nur schlecht für die Umwelt. Dazu kommt dass der Energieerzeuger noch umweltfreundlich ist, da dürfte noch ein gewisses Prestigedenken dahinter stehen und der Erzeuger kann eben nicht einfach wie bei einem AKW die Leistung anpassen. Ich persönlich bin für Atomkraft!
 
@Yepyep: Nein, es geht um die Planung der Stromerzeugung für die nähere Zukunft, also die zu erwartende Grundlast im Zeitraum X. Der Strom wurde nicht produziert, er wird erst noch produziert. Die Strafen gibt es nicht weil es ungesund fürs Netz ist wenn MS plötzlich 5,5 Megawatt weniger braucht, sondern weil diese 5,5 Megawatt in die Netzbelastung schon eingerechnet wurden und diese Planung nun wieder neu gemacht werden muss.
 
@DennisMoore: amerika hat doch größere Probleme mit ihrem Stromnetz als Deutschland, unverbrauchbare Megawatt liegen dann eben nicht weiter im See. Es geht auch nicht um ein AkW sondern um ein Wasserkraftwerk. Nach der Flut von 2002 wird doch bei uns auch anders kalkuliert als vorher. MS wird eine gewisse Menge an Strom eingeplant haben und dafür die Verträge geschnitzt haben, der Erzeuger hat auf diese Vorgabe geplant und klakuliert. Das es nicht die schönste Lösung ist leuchtet ein, es wird aber die wirschaftlichste Lösung sein. Ich kann auch keine Wohnung kostenlos abgeben, also ich kann schon,aber ich zahle dann trotzdem dafür Steuern als wenn sie regulär vermietet wäre.
 
@DennisMoore: Leider kann man Strom nicht einfach so lagern oder kurzfristig mit Lastwagen irgendwo hin transportieren. Sollte so eine Situation langfristig auftreten, dann könnte man sicher etwas einrichten, aber kurzfristig hat man keine Wahl.
 
@Nunk-Junge: Genau darum gibts auch diese Verträge. Eben weil man Strom nicht lagern kann. Und deshalb schlug ich auch vor den eh schon für die Produktion eingeplanten Strom einfach anders zu verteilen wenn MS den nicht braucht. Ich weiß echt nicht wo das Problem sein soll. Der einfachste Weg wäre doch sich die 5,5 Megawatt trotzdem von MS bezahlen zu lassen, aber diese auf die Grundlast der nächsten Stadt anzurechnen. Da es Zukunftsplanungen sind, dürfte das kein Problem sein.
 
http://goo.gl/gbn2Z <<< mehr als das fällt mir dazu einfach nicht ein, das ist SO TRAURIG -.-
 
In der EU ist es doch nicht anders. Seit der Regelung, dass energieintensive Unternehmen keine EEG Umlagen zahlen müssen gibt es etliche Betriebe die Nachts, ohne das wirklich produziert wird, die Maschinen in der menschenverlassenen Halle weiter laufen lassen. Dadurch wird dann der Schwellenwert erreicht um als energieintensives Unternehmen zu gelten und man kann etliches an Gelder sparen. Wieder so ein Fall wo aber die Politik keinen Fehler eingesteht udn lieber wieder nur auf andere zeigt.
 
Schade für MS, man könnte provit aus dem überflüssigen Strom schlagen...
 
@(V) (*,,,*) (V): Hi Zoidberg.
 
Wären da Elektro-Heizkörper nicht sinnvoller?
 
@Link: Dachte ich mir auch gerade. Diesel kostet wahrscheinlich in den USA noch zu wenig.
 
@wsnow: nö, dort wird es nur zu einem etwas angemessenerem Preis verkauft, da der Staat nicht ganz so viel dabei abkassiert (aber angemessen ist der auch nicht wirklich spätestens seit die Marke von 1$/Gallon überschritten wurde, mehr als das ist weder Benzin noch Diesel wirklich wert).
 
@Link: von der bescheuerten Rechnung her schon, aber für 5.5 MW E-Heizkörper-Leistung kannste mal den örtlichen Installateur beschäftigen für das nächste halbe Jahr...und wer nimmt die Heizgeräte dann wieder zurück, und den ganzen Aufwand für wenige Tage ?
 
@pubsfried: eventuell wäre es auch mit etwas Software getan, siehe [24]. So wären kein Diesel und keine Heizkörper nötig gewesen.
 
@Link: klar, so kann man's auch machen. Interessant wäre aber in beiden Fällen, welche erhöhte Ausfallrate das Ganze nach sich zieht...
 
@pubsfried: wenn die Systeme wenigstens halbwegs vernünftig gebaut sind, dürfte innerhalb einer "normalen" Einsatzdauer nichts passieren. Ich bin bei S@H seit 2003 dabei und tausche nach wie vor die Hardware wegen des Alters aus und nicht wegen lastbedingter Ausfälle. Mein AthlonXP von damals läuft heute mit neuen Aufgaben + SETI immer noch 24/7, auch wenn er längere Zeit ausgemustert war, also 10 Jahre ist er nicht durchgelaufen oder so. Und das ist recht billige Hardware, nicht sowas, was für Server gekauft wird.
 
@Link: Die Frage ist dann eher wo du die Heizkörper anschließen willst. bei der großen Last müssten noch sehr viele dicken Leitungen verlegt werde falls es überhaupt möglich ist temporär soviel Energie abzugreifen. Ich denke das wurde schon absichtlich mit Dieselmotoren gemacht.
 
@EvilMoe: Dieselheizung, nicht Motoren.
 
Also ist die Strafe teurer als der Strom selbst? Wieso das denn? Eine Strafe die einen gewissen Anteil des Einnahmeausfalls ausgleicht würde ich verstehen, eine Strafe die die ausgefallenen Einnahmen übersteigt ist in erster Linie ein vollkommen bekloppter Vertrag! Wer macht solche Verträge?
 
@Givarus: Das sind auch in Deutschland völlig normale Verträge. Leider.
 
Verträge laufen auch mal aus und dann wird der Energie Konzern betteln das MS bei ihnen bleibt.
 
Da hat wohl jemand schlecht kalkuliert als er die Verträge unterzeichnet hat.
 
Die Bundeswehr bezieht auch noch tausende Ersatzteile für Maschinen die sie gar nicht mehr haben, nur weil sie im kalten Krieg Verträge mit zu langen Laufzeiten abgeschlossen haben. Unglaublich aber wahr, die bekommen Monatlich Pakete mit Ersatzteilen die ausgepackt und sofort wieder verschrottet werden. Da frag ich mich echt warum die nicht die Verträge ändern und zumindest Ersatzteile bauen lassen welche die Bundeswehr wenigstens nutzen kann.
 
@andreas2k: weil unsere regierung unfähig ist...solche verträge kann man nämlich auch kündigen, bzw als gesetzgeber auch gesetze schaffen, die das ermöglichen...das will man aber nicht, weil dann die schönen provisionen/parteispenden futsch sind...
 
@andreas2k: Das läuft fast bei JEDER Firma so, traurig aber wahr. So lange jmd. den Schrott bezahlt ... letztendlich ist der Verbraucher wieder der Dumme !
 
...und ich lauf im Winter fast täglich zum Strom- und Gaszähler, um meinen Verbrauch zu kontrollieren...
 
@pubsfried: ok, hat mal wieder keiner verstanden, "also klick ich mal ein (-)" ....
 
Mit so einer Einstellung ist es kein Wunder das unser Planet vor die Hunde geht. Man sollte Unternehmen wie Microsoft wenigstens die Möglichkeit geben ihren Energieüberschuss an Dritte zu übertragen. MS hätte z.B. ihren Energieüberschuss an Bildungseinrichtungen übertragen können. Aber zusätzlich noch Diesel zu verbrennen nur damit die Klimaanlage mehr Energie verbraucht ist ja doppelt Umwelt schädlich.
 
@andreas2k: Der Planet geht eh vor die Hunde, ob nun ein paar Tausend Jahre früher oder später, was macht das schon aus in einem Milliarden alten Universum wo täglich tausend Planeten zerstört werden ;)
 
@EvilMoe: Naja, wir müssen ja JETZT noch drauf leben und unsere Kinder noch länger... von daher dürfte die Frage wohl geklärt sein wem das was ausmacht. Die Klimaerwärmung ist immerhin jetzt schon spürbar in Form von Dürre und Unwetter-Katastrophen. Von daher macht es dir sicher auch was wenn du nicht mehr einfach in den Supermarkt gehen kannst und dir nen Bio-Steak kaufen kannst ;-)
 
Irgendwie dürfte dieses Problem jeden betreffen, denn z.B. habe ich von meinem Stromanbieter eine interessante Aufstellung erhalten: Wenn ich nur eine bestimmte Menge Strom verbrauche zahle ich die KW/h mehr und ab einem bestimmten höheren Wert an KW/h zahle ich erst weniger. Aber die Untergrenze wird in der teuren Variante berechnet und erst das mehr würde billiger. Wir sollen Umweltfreundlich denken und auch angemessen mit unserer Energie umgehen, aber dafür sollen wir „bestraft“ werden. Hauptsache der Finanzmotor läuft auf vollen Touren und füllt die entsprechenden Taschen.
 
@Kartello: Energieversorger sind VERPFLICHTET, dir bei der Jahresabrechnung NACHTRÄGLICH den günstigsten Tarif zu berechnen, wenn du keinen Sondervertrag hast (was leider viele machen, dann ist der Versorger raus aus dem Spiel !)
 
Was will mir "mehrere Millionen Watt" eigentlich sagen? Wie lange haben die das gemacht? Ein paar Sekunden, ein paar Stunden, eine Woche? Verwechselt doch bitte nicht Leistung und Energie! (Immerhin: Die New York Times hat genau den gleichen Unsinn geschrieben)
 
@3-R4Z0R: und WF hat den Schwachsinn unkontrolliert übernommen.
 
Dies verleitete dazu, mehrere Millionen Watt ungenutzt zu verschwenden... *ey ne wa Oo. Was soll man dazu noch sagen!!!
 
@Jani1980: Physik Grundkurs geschlafen?
 
@EvilMoe: schon mal was von kWh gehört ?? jani1980 hat vollkommen recht !!
 
@pubsfried: Ich weiß: "Was soll man dazu noch sagen!!!" -> "Physik Grundkurs geschlafen"
 
Solche Vertragsklauseln sollten schlicht verboten werden.
 
Hätten Sie lieber bisschen SETI@home laufen lassen können ^^
 
@moniduse: ja, das wäre in der Tat besser gewesen, so hätten die CPUs zum Heizen auch Strom statt Diesel verbraucht.
 
Jaja in den USA wird man verklagt wenn man zu wenig Ressourcen nutzt und wir müssen hier an allen Enden sparen :D
 
So ist das. Das ist beim Wassersparen das gleiche. Irgendwann ist zu viel gespart, das zeug wird teurer, trotz das wir sparen.
Gab es mal ne nette Doku drüber.
 
@densch: Beim Wasser kommt noch zwei andere Punkte dazu, Ablagerungen und Verkeimung. Da immer weniger Wasser verbraucht wird, lassen viele Stadtwerke Unmengen an Trinkwasser direkt in die Kanalisation laufen. Ohne das würde das Trinkwasser nicht mehr ausreichend fließen und daher verkeimen und die Abwasserkanäle durch Ablagerungen verstopfen. Da ist es billiger, wenn man Millionen von Litern Trinkwasser direkt in die Kanalisation leitet. Auch erschreckend, aber logisch.
 
Es gibt doch genug Möglichkeiten die Auslatung zu erhöhen. Warum lassen sich die entsprechenden Leute keine Aktionen einfallen? Rabate, Server umsonst, ladet eur Zeug hier oder was auch immer. Warum helfen sie nicht wohltätigen Zwecken? Oder sie stellen mehr Computer auf und farmen Bitcoins zu Not. Oh man sind diese Leute einfallslos. Sie blasen das Geld lieber zum Fenster raus.
 
@helix22: Es geht dabei aber um kurzfristige Probleme. Wie willst Du Millionen von Watt in wenigen Stunden oder Tagen verbrauchen? So schnell kannst Du keine Rechner in der Anzahl aufstellen. Wenn Du für das problem eine Lösung findest, dann werden Dir viele Firmen Millionen bieten.
 
@Nunk-Junge: Als ob die Leute ihren Stromverbrauch nicht sehen können. Es wurde ja schon von Dezember geschrieben. Selbst wenn es kurzfristig ist, kann man etwas unternehmen. Es gibt genügend Leute die das bereits bewiesen haben. Ein LKW mit Ware, macht einen Unfall und die Firma verschenkt darauf die Ware an die Leute. Und jetzt sag mir warum Microsoft das nicht hin bekommt. Das könnte man innerhalb einer Woche organisieren. Warum lassen sie nicht Leute mit ihren Teslaspulen den Strom verbrauchen? Es gibt doch genug Institute und auch Privatleute die Bedarf haben. ich bin mir 100% sicher, dass jeder dieser Leute sofort zusagen würden wenn sie bei mir ihre Teslaspule benutzen dürfen und keinen Strom zahlen müssen. Wenn Microsoft daraus noch eine Show macht können sie kassieren oder eine Promo machen. Wenn mir dass schon einfällt würde ich fast sagen, dass die zuständige Person fehlt am Platz ist. Drehen wir die Heizung auf. Es löst zwar das Problem aber auf eine sehr verschwenderische und durchdachte Idee. Es war bestimmt einer der höheren Leute den es nicht interessiert, Hauptsache er hat das Problem gelöst und steht anschließend vor seinem Boss gut da.
 
Wenn man die Angebotsmenge relativ problemlos verringern kann, verbraucht man am Ende weniger, zahlt aber mehr.....
 
Wenn kein Vogel mehr singt, jedes Gewässer stinkt und der Sauerstoff in unserer Luft sinkt.... dann haben wir endlich geschafft, alles ist dahin gerafft!!! © Navajo
 
10 Personen recommended das. :-)
 
Da kann man einfach nur noch den Kopf schütteln und nichtmehr aufhören :-(

Alleine an Microsoft sieht man mal, wieviel Unternehmen durch neue Technik usw einsparen könnten.

Aber durch niedrigste Stromverträge und Steuernachlässe sehen es ja Unternehmen garnicht ein, dass sie Stromsparen.
Aber dieses hier schlägt ja nochmal allem den Boden aus.

Hauptsache der kleine Mann spart Strom und Heizung, und Unternehmen drehen extra auf, dass sie weniger zahlen....
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