Fast die Hälfte der Studierenden zu faul für Backups

Obwohl unter Studierenden oft die Angst umgeht, mühsam erstellte Hausarbeiten oder andere sensible Daten durch einen Festplatten-Crash zu verlieren, werden häufig keinerlei Backups angefertigt. Der Grund ist zumeist schlicht und einfach Faulheit. mehr... Microsoft, Office 2013, Office 15, Office Store Bildquelle: Microsoft Microsoft, Office 2013, Office 15, Office Store Microsoft, Office 2013, Office 15, Office Store Microsoft

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Spätestens nach dem dritten all lost, werden auch die Faulen munter glaubt mir..
 
@Wlimaxxx: Die besonders faulen werden Politiker.
 
@Sapo: die Spitzenpolitiker hätten sicher um 16:50 Uhr noch keine Zeit, um etwas bei Winfuture zu posten.
 
@elbosso: Stimmt das machen sie Vormittag während der Sitzung ;-) Gibt ja genug Fotos, wo sie mit Tablets beim Schachspielen erwischt werden.
 
Die Maenner kriegen ihre Digitalen Fotos ja auch ruck zuck wieder in /R/
 
@-adrian-: einfach nachschießen, wie bei simpsons :D
 
@-adrian-: wtf is /R/ ;P
http://www.4chan.org/R/
 
@dixon.kuntz: sollte halt mehr so nen insider sein :)
 
@-adrian-: Weiß ich doch, bei mir auch :D
 
Nur fürs Backup zu faul? Ich kenn da noch ganz andere Unzulänglichkeiten beim Fleiß von Studenten xD
 
@ThreeM: leider kann ich diese Aussage voll und ganz bestätigen, wenn ich mich mal in meinem Freundes- und Bekanntenkreis umschaue... Aber man muss es auch andersrum sehen: Eine Hausarbeit, die kurz vor knapp innerhalb von zwei Tagen geschrieben wird, muss man wahrscheinlich nicht für die Ewigkeit sicher^^
 
@ThreeM: Die da wären?
 
@localghost: http://youtu.be/AAopDuQr-fk
 
@localghost: Offenbar warst du noch nie Student und kennst auch keine Studenten, ansonsten wüsstest du, was ThreeM meint. Ich kann es jedenfalls aus meinem Studium voll und ganz bestätigen. Aber elbosso hat ja auch schon ein Beispiel gebracht.
 
@seaman: Völlig daneben. Bin studierter Naturwissenschaftler. Und nun? Welche Unzulänglichkeiten sollen es denn nun sein? Werdet mal konkret und verbreitet nicht nur heiße Luft.
 
@ThreeM: Laut Statistischem Bundesamt sind Studenten mit Studium+Nebenjobs im Durchschnitt ca. 60 Stunden pro Woche beschäftigt. Faul nenn ich etwas anderes. Früher war studieren noch ganz genütlich möglich, aber die Zeiten sind definitiv vorbei. Die Regeln wurden derart angezogen, dass viele Studenten heute unter Burn-Out-Symptomen leiden (Quelle Spiegel,Zeit, N-TV).
 
@Nunk-Junge: Das bestreite ich nicht. Ich kenne aber ebenso genügend Beispiele wo dies nicht der Fall ist. Ich sage nicht das ich der fleißigste bin, aber im Vergleich zu meinen studierenden Kollegen bin ich Workaholic. Mag sein das dies von Studiengang abhängig ist.
 
@ThreeM: das ist doch wieder nur ein klassisches klischee, dass nur all zu gern genommen wird. pauschal geht das hier auch nicht, wie so oft... auf bwl'er mag das wohl zutreffen. vielleicht auch noch auf z.b. biologen. denn wenn ich sie stöhnen höre, "ohh ich muss in den nächsten 2 wochen noch 50 seiten irgendeines skripts oder textes lesen", dann fallen mir die ohren aus, wenn ich vergleiche, was ich machen muss und die dann dabei auch noch stöhnen und "traurig" sind. je nach studiengang sind die anforderungen und der zeitaufwand deutlich höher, als die eines angestellten im beruf. und ich z.b. habe deutlich mehr zu tun, als die meisten es von mir als student vermuten würden. also, scher doch bitte nicht alle über einen kamm. ;)
 
Also meine Studienarbeiten sind immer dreifach gespeichert. Einmal auf der Festplatte, einmal auf dem USB Stick und einmal auf dem Speicher meines Uni Accounts... Wenigstens auf den Stick sollte man sich ein Backup machen. Da ist ja auch nix umständliches dabei...
 
@Wuusah:
Und genau dafür sind viele Studis zu faul!
Da wird gerne auch das Notebook samt fertiger Dipolmarbeit im Zug liegen gelassen und schon ist ein echtes Problem da!
Schade, daß man so nachlässig mit sowas wichtigem ist!
 
och, meine freundin unterstreicht diese statistik wunderbar!
 
Ich sicher meine wichtigen Files (inkl Outlook) auf zwei weiteren Rechnern@home (damit kann ich zur Not sofort weiter arbeiten) und lade regelmäßig Backups hoch auf den Rechner meines Vaters (500km weit wech). Denn was nützen mir Backups zuhause, wenn meine Bude abfackelt? Da will ich mir nich noch Gedanken drum machen, das mein Studium/Pics/usw. Flöten gegangen sind. ;)
 
@Diak: Gutes Konzept - das mit der externen Auslagerung!
 
@Diak: Sehr richtig. Offsite Backups werden von den meisten vergessen. Aber ich glaub den Mehrheit wäre schon mit einer einfachen Sicherung deutlich besser gestellt als jetzt!
 
Deshalb bin ich auf Skydrive umgestiegen, damit ich überall auf die Daten zugreifen kann und damit sie sicher sind. Das ist mit Office 2013 jetzt echt praktisch das dort direkt alles in Skydrive gespeichert wird.
 
@L_M_A_O: skydrive ist kein backup-dienst.
 
@krusty: Lässt sich aber dafür missbrauchen ^^
 
Nur 46% zu faul? Wow, da kann sich die restliche Bevölkerung dran ein Beispiel nehmen, da wirds eher bei 60-80 liegen ;-)
 
@freach: ich behaupte sogar mal 90%^^
 
@Ninos: badass :o
 
JA Backups geben arbeit aber im Grunde nur das Konfigurieren und planen
wen dann alles steht läuft alles ohne sorgen...
 
@Toby-ch: eigentlich nur copy & paste :D
 
Ich hätte meine MP3s die ich mir einst als Jugendlicher bei Kazaa, AudioGalaxy und Co runtergeladen habe auch längst nicht mehr, wenn ich nicht über all die Jahre fleißig gesichert hätte ^^
 
@Heimwerkerkönig: Kommt mir irgendwie bekannt vor... ;)
 
Traurig, aber ganz klar Microsofts Schuld ;-)
 
Bin Student und sichere nie meine Daten, obwohl ich sie schon 1x vor paar Jahren zum Teil verloren habe. Bei sensiblen Daten wie Studienarbeiten, Bachelorarbeit usw., die aktuell geschrieben werden müssen, wird natürlich noch eine Kopie auf den USB-Stick kopiert.
 
@Liter: Was Du übersiehst: die Kopie auf dem Stick *IST* dein Backup... wenn auch nur á la Schmalspur.
 
Meine Schuldokumente wie Hausaufgaben, zusammenfassungen oder Arbeiten speichere ich alle via Dropbox.
Da ich PC sowie notebook fast täglich brauche, sind alle Dateien an 3 Orten gespeichert.
Ausserdem kann ich unterwegs mit dem handy jederzeit darauf zugreifen, um mit hilfe von zusammenfassungen zu lernen.
 
@glurak15: Dann hoffe ich mal, dass die Dateien auf Dropbox versioniert sind. Denn wenn Du Dir Deine Datei kaputtgeschrieben hast und die kaputte Version nach Dropbox und dann auf Deine anderen Geräte synchronisiert worden ist, dann guckst Du ganz schön bl*d aus der Wäsche. Merke: Man merkt oft erst, dass die Datei kaputt ist, wenn es zu spät ist.
 
@rallef:
Ja, die sind Versionisiert.
Das stimmt, daran habe ich nicht gedacht
 
Externe Festplatte anschließen, auf "Ja" klicken und das Backup ist eingerichtet. Ist doch eigentlich ganz einfach :)
 
@exocortex: Auf nen Mac ja ;-)
 
@LastFrontier: Wenn man bissel Ahnung hat oder 2 min google nötigt geht das auch auf nem Win7 PC und denke unter Linux wohl auch.
 
@deischatten: Es geht darum dass du auf dem Mac keine Ahnung haben musst und nix googeln musst. Es ist wirklich so - Festplatte ran und er fragt ob du die als Backup-Medium haben willst. da muss auch nichts vorinstalliert oder konfiguriert werden. Geht vollautomatisch und gehört zum Betriebssystem. Das gibt es weder bei WIN noch Linux. Das macht unter vielen anderem einen Mac aus.
 
@LastFrontier: Bei W7 kommt ne Backup Meldung automatisch vom System egal ob du was anschließt oder net.
Das vom Mac ist sicher relax für den Anwender aber das sollte denke ich net als ausrede durchgehen wieso man Daten nicht sichert :)
 
@deischatten: W7 setzt nur Widerherstellungspunkte auf die interne Platte sont nichts. Raucht die Platte ab, ist alles weg. Bei OSX ist das Backup sogar startfähig. Und zuu deinem letzten Satz: Für ein nicht vorhandenes Backup gibt es keine Ausrede. Der Wert der Dinge wird uns erst durch deren Verlust bewusst.
 
@LastFrontier: Ach ja? Und wieso mahnt das Wartungscenter - so lange man das noch nicht getan hat - automatisch, doch bitte die Sicherung einzurichten (was dann auch mit einigen wenigen Mausklicks erledigt ist)? Und dabei geht es NICHT um die Recovery Points, das ist ein anderes Thema und geschieht sowieso ohne Zutun des Users, sofern er das nicht bewußt abgeschaltet hat.
 
@LastFrontier: das Win7 Backup ist genau so einfach. Hat mit der Systemwiederherstellung nichts zu tun, die läuft sowieso automatisch. Die Sicherung verlangt auch nach einer externen Platte, die kann man sinnvollerweise nicht auf die selbe Platte legen!
 
Kann ich bestätigen, einzig bei meiner Bachelor Arbeit hab ich Backups auf unserem FTP gemacht.. Man sollte sich halt immer den Aufwand vor Augen halten, wenn der Ernstfall eintritt..
 
Der Titel ist zu absolut es sollte schon im Titel erwähnt werden das, dass ganze eine Studie ist.
 
@Thaodan: Die von der Realität noch weit übertroffen wird.
 
@LastFrontier: Das mag sein, hat man mit dem direkten Inhalt des Artikels nichts zu tun.
 
@Thaodan: Was soll es denn sonst sein?
 
@exocortex: Der Artikel berichtet über die Umfrage wie es "wirklich" ist.
 
@Thaodan: Es steht doch im Artikel dass es sich um eine Umfrage handelt?
 
@exocortex: Aber nicht im Titel, wie in o16 geschrieben.
 
Tägliches Image-Backup von Systempartition, tägliches Dateibackup aller persönlichen Daten, Musik, Bilder und Videos auf eine extra Backupfestplatte, wöchentliches Onlinebackup der wichtigsten Daten sowie alle zwei Wochen ein vollständiges Imagebackup aller interner Festplatten auf eine externe Festplatte, die abseits vom PC im Schrank aufbewahrt wird. Bin Student und denke, dass das erst einmal genügt. :)
 
@mh0001: Der Faule sagt zu so was paranoid; der Wissende nennt es professionell;-)
 
@LastFrontier: neun, der faule nennt es dumm, der selbsternannt wissende nennt es professionell...endet dann aber wie der ingenieur von bmw, den ich als zivi betreuen durfte, da er einen infarkt erlitt, sprech und gehbehindert war...und von seiner frau verlassen worden war...alles, weil er den übermenschen spielte und zuvor "professionell" vorging. nur der dumme führt immer wieder brav redundante denk- und handlungstätigkeiten durch...der intelligente lagert das aus, indem er es automatisiert.
 
@peripherie: Mehr an Hineindeutung ging bei dem Thema aber auch nicht mehr, oder?
 
Meine Bachelor Thesis hatte ich nur 2x gesichert, einmal auf der SSD und einmal auf der HDD. :D
 
@klink: das finde ich richtig gut, alles Kunden für die Zukunft
 
ich verweise auf das angebliche zitat von bill gates, in dem er faulheit kommentiert...
 
Sind die Daten einmal weg, sollte man daraus lernen...
Gerade bei wichtigen Dokumenten.
 
Bin zwar kein Student aber so ein Backup ist ja in paar Minuten automatisiert eingerichtet. Danach kann man ja faul sein wie man möchte ;)
 
Ich kann das nur zum Teil bestätigen.
Wichtige Dateien habe ich sowohl auf einer externen Festplatte sowie bei Dropbox gespiegelt, aber ein Vollbackup oder wenigstens ein Image mit Windows, Antivirus, Treibern und den wichtigsten Programmen habe ich schon lange nicht mehr gemacht.
 
Ansonsten hätte man ja keine Ausrede mehr um mehr Zeit zu bekommen - "Hab Hausarbeit gemacht--EHRLICH..aber dann *Blitz* - *Zisch* wurde Hausarbeit auf Festplatte gelöscht - alles weg. - bekomm ich bitte noch ne Woche mehr?"
 
Die meisten glauben halt nach dem ersten Verlust ihrer Daten, dass sie nächstes Mal nur die Festplatte eines anderen Herstellers kaufen müssen, die angeblich "besser" sei. Erst, wenn sie alle Marken durch haben, fangen sie an, auf eine RAID Platte zu speichern. Und wenn sie dann merken, dass RAID kein Backup ist, und ihre Daten wieder weg sind, dann fühlen sie sich unglaublich verarscht und schreiben lange, aufgeregte Posts in Datenrettungsforen.
Dass sie selbst schuld sind, und man ihnen das seit Jahren versucht hat, zu sagen, merken die meisten dann immer noch nicht...
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