Klischee 'Gamer = ungebildete Männer' grundfalsch

Die Hersteller von Computerspielen finden insbesondere in den höher gebildeten Zielgruppen die stärkste Resonanz. Mehr als ein Drittel aller Abiturienten und Akademiker nutzt Computerspiele. Konkret ist hier der Anteil mit 36 Prozent am höchsten. mehr... Spiel, Blizzard, World of Warcraft, Online-Game Bildquelle: Jeremy Keith / Flickr Spiel, Blizzard, World of Warcraft, Online-Game Spiel, Blizzard, World of Warcraft, Online-Game Jeremy Keith / Flickr

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es kam lang nix mehr über computerspiele in der öffentlichkeit. endlich mal eine positive meldung und nicht immer dieser killerspielmist
 
@Otacon2002: Das ist auch in meinen Augen das größte Problem. Wir haben Politiker, die sich nicht auskennen und schon über 14 Jahre im Amt sind. Da waren die Gamer von heute noch nichtmal auf der Welt.
 
@Otacon2002: ballerspiele sind nunmal killerspiele -- wie viele mäuse ich in meiner laufzeit über den jordan geschickt hab...eiei...alle 3.000-4.000 frags...
 
Männer? Gibt es Männer die wirklich noch als Gamer bezeichnet werden können? Ein 18jähriger ist für mich kein Mann.
 
@hhgs: Ich kenne einige 25+ die sehr viel zocken ;)
 
@Knerd: Wirklich? dann ziehe ich meine Aussage zurück. Ich kenne auch 25+ die noch Spielen, allerdings würde ich diese nicht als Gamer bezeichnen, da sie maximal 1-2 Stunden in der Woche spielen. Viele in meinem Umfeld sind verheiratet und haben einen festen Job und mindestens ein Kind. Da ist nicht mehr viel Zeit übrig zum spielen.
 
@hhgs: Geh mal bei Gamestop rein ;)
 
@hhgs: Hmm seltsam... Also ich bin 26 verheiratet kein Kind und zocke in der Woche häufig mit Arbeitskollegen die stellenweise über 40 sind und 3 Kinder haben... Und dieses "Da ist nicht mehr viel Zeit übrig zum spielen." lasse ich eh nicht gelten! Wie oft sehe ich Leute die diesen Satz sagen ab 20 Uhr vorm TV sitzen und sich irgend einen Mist reinziehen! Da kann man genauso gut zocken... bzw besser zocken als sich die hunderste Wiederholung von irgend einer Serie reinzuziehen!
 
@hhgs: Ü30 (Omfg...), 1 Kind, Job und Familie - dennoch nehme ich mir beinahe jeden Abend Zeit, noch das ein oder andere Ründchen BF zu spielen.
 
@hhgs: äh warum nicht? Ich bin über 25 und spiele auch regelmäßig? Und ich glaube nicht das ich damit in meiner Altersgruppe der einzige bin ;)
 
@hhgs: Musst mal von dem anderen Klischee weg das alles über 30 schon am verwesen ist. Ich bin Ende 40 uns spiele noch sehr oft. Klar werde ich wenn ich MP spiele von den "jungen Wilden" reaktionsmäßig ziemlich versemmelt, Spaß machts mir trotzdem.
 
@jigsaw: Ich dachte eher an das Zeitproblem. Aber wenn ich falsch lag, ziehe ich meine Aussage zurück. In meinem Umfeld ist das Spielen mit dem alter aber stark zurück gegangen. Ich selbst spiele, wenn es meine Frau zulässt, um die 3-4 Stunden in der Woche. Wenn sie nicht da ist, werden es sehr schnell 10 Stunden ;-)
 
@hhgs: Ich bin auch 25+ und spiele viel ;D Unt isch binn auch geBILDed!
 
@hhgs: maenner sind wie kinder - nur die spielzeuge werden teurer
 
@-adrian-: nur die PCs werden teurer ;)
 
@hhgs: Ich kenne weniger 18 Jährige die spielen, als ältere Leute. Ich kenne hingegen viel mehr Halbstarke, die draußen herum lungern (wobei an sich ja frische Luft gut wäre) und irgendeine scheiße bauen. Deswegen passt die Analyse haargenau, dass die meisten Gamer eher aus der intelligenteren Ecke kommen. Spiegelt auch die Entwicklung der Gesellschaft wieder, schließlich gibt es ja immer mehr "dumme" Menschen. Wobei sich das Dumm nicht auf die angeborene Intelligenz bezieht, sondern eher auf die gesellschaftliche Entwicklung.
 
@hhgs: Ich bin 40 und zocke sehr gerne.
Wo ist das Problem?
 
@hhgs: Für mich ist die Untersuchung ein Ritterschlag ;-). Übrigens Ü48
 
@hhgs: Kommt auf die Definition "Gamer" ab. Also ich spiele gern noch sogar einen festen Tag die Woche mit anderen Ü35 "Knaben" :D Kind schläft dann. Kiene Problem. Augenringe können dann aber immerhin aufs Kind geschoben werden ;)
 
@hhgs: 28, verheirat mit 1 Kind. Zeit ist wirklich ein Problem, musste das TV-Programm für weichen ;D. Aber ja, von +4h am Tag ist es jetzt auf pi mal Daumen 1-2h am Tag geschrumpft. Dabei ist das der Durchschnitt. Also ein paar Tage evtl. gar nicht, dafür andere Tage wieder die "gewohnten" +4h. Also ganz Unrecht hast mit der Zeit (in meinen Fall) nicht.
 
@hhgs: 44, ledig, Vollzeitangestellter, eigene Bude, keine Kinder am Hacken, wo liegt das Problem? ^^ EDIT: Ach ja, und das Gymnasium hab ich irgendwann auch mal besucht...
 
@hhgs: ich bin 24 und Spiele noch ab und zu
 
Fast 40 mit 2 Kinder. Die Spielzeit hat sich nicht wesentlich geändert, früher ohne Familie gab es nicht so Topspiele. Aber ja, ich spiele ausschliesslich BF3 und das auch nicht jeden Tag. Achso, meine Frau ist auch Dipl.Ing. und spielt auch ab und an BF3, leider noch dazu Sachen die ich nicht wirklich Spiele nenne. Ich habe mir aber ernsthaft vergenommen das nach BF3 Schluss ist.
 
@hhgs: 30 und wie ich feststelle spielen alle in meiner Altersklasse, auch die mit Kindern :D
 
@hhgs: Ich werde in Kürze 34 und würde mich sehr wohl als "Mann" bezeichnen.
 
Wenn ich mir teilweise die Supreme Commander Partien(6h) anschaue, die ich mit einem Kumpel habe, denke ich auch, dass man schon recht geschickt sein muss und strategisch denken. Kommt halt auch immer auf das Genre an. Nebeninfo: Er ist Abiturient und ich Realschüler, war aber die längste Zeit meiner Schullaufbahn auf einem Gymnasium.
 
@Knerd: Das Problem ist halt, die meisten (Unwissenden) denken bei Computerspielen nur an Ballerspiele, Die Sims, Moorhuhn, Angry Birds und diverse Facebook-Spiele. Dass es da auch noch Spiele mit mehr Tiefgang gibt (Strategie, Rollenspiele, Simulationen...) wird oft vergessen.
 
@dodnet: Wie gesagt, die Supreme Commander Partien sind sehr interessant ^^
 
@Knerd: Aber nur das gute alte 1er. Die Fortsetzung ist nicht mehr so strategisch.
 
@Thunderbyte: Die Fortsetztung ist echt schlecht. Am besten ist Forged Alliance :)
 
Also wenn ich bei meinem Kumpel ab zu die Chats bei seinen MMOs verfolge, dann scheinen solche Spiele die Ausnahme zu sein. Zumindest Deutsch können dort sehr viele nicht wirklich gut. *g*
 
@Runaway-Fan: Wenn ich auf manchen Servern unterwegs bin sehe ich das gleiche Defizit bei Anwendung der englischen Sprache. Das muss an der Globalisierung liegen.
 
@-adrian-: Wenn ich hier in den Kommentaren unterwegs bin, sehe ich auch schon "Defizite" bei der deutschen Sprache (da braucht man noch nicht mal in ein Spiel gehen), inklusive dem inhärenten Drang, alles klein schreiben zu müssen. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. EDIT: Ah, er kanns offensichtlich doch...
 
@Thunderbyte: Ich brauch nicht mit Steinen werfen. Ich bescherrsche die englische Sprache ganz gut. Ich hoffe die typo Korrektur hilft dir meinen Text zu verstehen
 
@Runaway-Fan: Was interessiert mich Deutsch in einem MMO Chat? Oft tippt man sehr schnell, teilweise im kampf, wenns was wichtiges ist, und da idR das chat nur eine Zeile hat ists auch ned besonders freundlich für korrekturen. Ich kann diese Rechtschreib Nazis nicht verstehen. In Bewerbungen und öffentlichen Dokumenten, klar, aber in einer Spielumgebung? Da will ich nur das der Andere kapiert was ich meine, dann hat die Sprache ihren Sinn erfüllt. (Role Play mal ausgenommen)
 
@Runaway-Fan: Tippen wärend man gleichzeitig Spielt ist schwierig, außerdem kommen die Faktoren Anonymität und Publikum dazu
 
@DatAlien: Im gegenteil Anonymität fördert das gegenteil es wird eher ruhiger da man gegen das gegenüber nicht so viel in der Hand hat
 
Interessant... denn die Spiele werden immer einfacher. Wie passt das dann wieder zusammen?
 
@stockduck: Kommt auf das Genre an ;)
 
@Knerd: Stimmt. Aber Spiele wie ein Morrowind oder ein Baldurs Gate 2 wird heutzutage nicht mehr produziert. Und deren "Nachfolger" sind deutlich einfacher geworden.
 
@stockduck: Ich kenen die Spiele zwar nicht, aber kenne das von Supreme Commander :)
 
@stockduck: skyrim
 
@stockduck: Doch, Obsidian entwickelt so ein Spiel. Finanzieren tun sie es über crowdfunding via Kickstarter (das Minimum Ziel von 1,1 Mio. wurde bereits innerhalb der ersten 24h geknackt - soviel zu Old-skool RPGs rentieren sich nicht): http://www.kickstarter.com/projects/obsidian/project-eternity
 
@stockduck: HoI 3 ist aber schon extrem komplex und "aktuell". Für viele mangels 3D Grafik und eben der Komplexität (Also aufs Handbuch ist man anfangs schon angewiesen) aber nicht wirklich interessant. So nen Sieg im Multiplayer nach 24 Stunden Spielzeit fühlt sich dann aber schon sehr episch an.
 
@stockduck: der "Casual"Anteil wird immer höher, das stimmt. Trotzdem haben selbst diese Spiele einen positiven Einfluss. Die Frage ist meiner Meinung nach was du als Vergleichsmedium heranziehst. Nehmen wir mal als Alternative zum Spielen den FernsehKonsum. Gegenüber dem passiven Konsum eines durchschnittlichen Fernsehprogramms sind vermutlich selbst einfachere Spiele fordernder fürs Hirn.
 
Jeder Dritte ein "Gamer"? Also ich weiß ja nicht, ab wo man da die Grenze zieht, aber einmal die Woche Wii Sports zu spielen zählt da nicht zu.
Dieses Klischee ist mir ehrlich gesagt neu, im Schnitt kommen Hauptschüler auch aus ärmeren Familien als Gymnasiasten, von daher würde ich diese Studie (wahrscheinlich wieder nur 1000 Befragte, wie repräsentativ) nicht so wichtig nehmen- wie eigentlich so viele.
 
Vielleicht liegt es aber auch daran, dass sich weniger gebildete Menschen mit entsprechenden Jobs keine Spiele für über 60 Euro leisten können. Die anstehenden Blockaden des Gebrauchtspielemarkts werden ihr Übriges tun...
 
@shinguin: Wenn man nicht unbedingt das brandaktuellste Spiel haben will, kosten Spiele nicht so viel. Ich kauf meine inzwischen fast ausschließlich bei Steam bei den häufigen Aktionen und da kosten die Spiele meist max. 20€, eher weniger.
 
@dodnet: Schade bei gebrauchten Spielen ist nur, dass durch Download Codes einige Inhalte dann nicht mehr verfügbar sind. Ein trauriges Beispiel hierbei ist Forza Motorsport...
 
@shinguin: Heisst also das neuwagen auch nur von gebildeten Leuten gekauft werden
 
@-adrian-: Bei Autos ist das schon wieder was anderes: Weil die Dinger viel teurer als Computerspiele sind, werden die über den freundlichen Kredithai von nebenan finanziert. Oder glaubst du, auch nur ein Zehntel der ganzen neuen Kisten, die ständig überall rumgondeln, wäre auch nur ansatzweise bezahlt? ;)
 
@DON666: Wuerde ich bei Smartphones auch mal sagen. Die wenigsten werden sich das geraet ohne Vertrag zulegen :)
 
@-adrian-: Stimmt, ist dasselbe. In beiden Fällen jedenfalls oftmals etwas, an dem die Verführten teilweise noch lange zu knabbern haben, nachdem der Gegenstand der Begierde schon längst durch die Presse gewandert ist.
 
@DON666: finanzierung und sofort kredite sind einfach so verlockend :) Dabei gibts im leben nichts geschenkt
 
Also hier sag ich mal klar nein, gerade die weniger gebildeten Menschen sind schneller mal bereit das Kind mit einer PlayStation ruhig zu stellen.
 
Jetzt könnte man ja boshaft behaupten, die ehem. Hauptschüler sind den ganzen Tag auf Maloche um Geld zu verdienen und die gut gebildeten haben mehr Freizeit um zu zoggen. Auch haben die "Besserverdienenden" weniger Kinder als die Normalschicht... Statistiken sind schon toll und jeder kann irgendwas intepretieren *sfg*
 
Es war schon immer so, dass eine Minderheit innerhalb einer Gruppe die Meinung der ganzen Gruppe geformt hat. Ob das jetzt Gamer, Arbeitslose oder sonst wer ist. ein Kleinteil versaut immer alles und lässt alle im schlecht (geglaubten) Licht der andersdenkenden dastehen, während es bei Dingen die gesellschaftlich mehr akzeptiert sind wie zb. bierkrugstämmende Hinterwäldler in Lederhosen die sich in ihren Heimatidiomen artikulieren, oder Leute die Sonntags zum Schießstand gehen, aber Sex und Erotik in Medien abgrundtief bäh finden.
 
Letzendlich sagt die sagen die Zahlen doch nur aus, dass alle "Bildungsschichten" gleich am Daddeln sind. die paar Prozentpunkte Unterschied würde ich mal als "statistisches Rauschen" betiteln und hängt stark von den Methoden zur Erhebung der Daten ab.
 
@aclacl: Wird wohl schwanken jenachdem wie das Bildungslevel der Befragungsgegend ist.
 
Männer? Kids oder Kinder trifft es wohl genauer.
 
@Harmoni: Also ich kenne genug Männer die mit Sicherheit älter sind als du und trotzdem noch sehr gerne zocken! Bin 3-4 mal im Jahr zocken bei unserem "Zockeropa" mit knapp 60! Und ja, er ist nicht der beste, aber schlecht ist er mit Sicherheit nicht!
 
@Harmoni: Oh, und wie erwachsen meinst Du den zu sein, wenn Du die Meinung vertritts, das jeder der spielt nun ein "Kid" wäre? *Du* kommst so wie ein Kind rüber... egal wie alt Du nun bist ;)
 
@Harmoni: Wie blöd muss man denn sein, um diesen Hirschen sein schwer verdientes Geld in den Hintern zu schieben?
Nur auf "Kinder" bezogen, kann das sein! Hier wären die Eltern gefragt, wenn diese auch noch den nötigsten Grips besitzen würden!
 
@Harmoni: Aha, jeder Erwachsene, der Geld für Spiele ausgibt ist in deinen Augen blöd oder wie soll ich das jetzt verstehen?
 
@jigsaw: Harmoni arbeitet bestimmt bei RTL... die Gamer werdens verstehen :P
 
@craze89: Harmoni "arbeitet" wohl eher gerade an seiner Hausaufgabe...
 
@Harmoni: Punkt 1:Ein erwachsener Mensch sollte sich nicht hinter solchen Platitüden verstecken. Punkt2: Ob ein Spiel überteuert ist hängt im großen Maße auch davon ab wieviel Geld man denn monatlich zur Verfügung hat. Gerade dadurch das ich erwachsen bin und den entsprechenden Job habe kann ich mir die Spiele ohne Probleme leisten auf die ich als Kind sonst ewig hätte warten müssen.
 
überrascht mich nicht, kinder lernen durch spielen... ob das wissen was in pc spielen jetzt vermittelt wird einem im rl hilft sei dahingestellt. aber auf jedenfall erkennt man muster und zusammenhänge besser. und besser als "berlin tag und nacht" ist eh jedes computerspiel außer vllt. d3 ;)
 
@d4rkside: unabhängig davon was man in einem Spiel nun wirklich lernt hilft meines Erachtens schon das du dich aktiv mit einem Medium auseinandersetzt im Gegensatz zum passiven Berauschen am heimischen Fernseher.
 
Ach, es gibt immer Querulanten, die mit Statistiken etwas beweisen wollen. 14 Prozent aller Leute wissen das. [Homer Simpson]
 
"Hallo ! Wir machen gerade ein Umfrage...." und schwupps - schon ist die rote Taste gedrückt. Wie werden eigentlich solche "Anrufe" bewertet ?? Kann ich im übrigen nur jedem empfehlen, sonst bekommt man gar keine Ruhe mehr (hab nur noch 2-3 Anrufe im Jahr, die dann aber auch sofort "saubergefahren" werden)...EDIT: Und was ich von BITKOM-News halte, wisst ihr ja...
 
@pubsfried: Ich schreie sie immer an, dass sie mich in Ruhe lassen sollen. Hilft bisher immer. Am nervigsten sind solche Idioten, die alle paar Tage zu den unmöglichsten Zeiten anrufen. Wenn ich die dann aber einmal erwischt habe und anbrülle, ist meist Ruhe ;D
 
@pubsfried: Hab mal sone Unfrage mitgemacht und ehrlich gesagt hatt ich einen lachflash nach dem anderen. Was die als "normales" Verhalten empfinden ist für mich sowas von fremd das es schon lächerlich ist. :D
 
@all: Was ich damit sagen wollte: Wie zuverlässig sind solche Umfragen überhaupt noch ?
 
@pubsfried: So ganz genau? Laut Statistik zwischen 6 und 8 %. :<
 
@pubsfried: Musst mal ne Umfrage dazu machen ;D
 
Sind hier bei Computerspiele eigentlich auch Videospiele mitgerechnet?
 
@DatAlien: meinst du jetz konsolen oder was?
 
"Menschen mit Hauptschulabschluss, liegt der Anteil lediglich noch bei 26 Prozent."

Die sind i.d.R. anderweitig beschäftig, wzb. mit auf den Bürgersteig spucken und in Gruppen Leute in der Stadt anpöbeln ...

*ironie* ;)
 
@Tomelino: "(...) in Gruppen Leute in der Stadt anpöbeln ..." nennt sich Polizei.
 
Dafür braucht es eine Studie? Hätte ich auch so aus der eigenen Erfahrung herausfinden können.
 
@Doso: ....dafür werden sie aber dann nicht bezahlt. solche "studien" dienen der scheinlegitimation. auch die hysterisierung von themen wie eben der spiele dient vielen dazu, geld damit zu verdienen - die einen, indem sie das thema verteufeln, die anderen, indem sie es als gegenreaktion vollkommen verharmlosen - die eine seite braucht die andere - denn die bürger zahlen nur für schaukämpfe.
 
Ich finde es immer wieder drollig wenn eines der Kinder in Battlefield mal wissen will ob die anderen auch 14 Jahre alt sind. Die fallen dann immer fast vom Glauben ab wenn sie erfahren daß sie gerade von einem alten Knacker, der alt genug ist ihr Vater zu sein, platt gemacht wurden.
Ich kann vermutlich nicht verhindern daß ich alt werde, aber erwachsen werde ich nie!
 
@Johnny Cache: passt ganz gut: "Die meisten Menschen legen ihre Kindheit ab wie einen alten Hut. Sie vergessen sie wie eine Telefonnummer, die nicht mehr gilt. Früher waren sie Kinder, dann wurden sie Erwachsene, aber was sind sie nun? Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt, ist ein Mensch." (Erich Kästner)
 
@Johnny Cache: Was uns an Reaktionsschnelligkeit vielleicht fehlt, machen wir ältere Zocker durch Erfahrung und Umsicht wett. ;-))
 
@Thunderbyte: Das kann man so unterschreiben. ;) "When I was your age, we rocket jumped all the way to school, uphill, both ways, in boiling lava."
 
"Inzwischen liegt der Anteil der Spielerinnen unter den Frauen bei 28 Prozent" soll das ne zahl darstellen von dennen die es offiziel zugeben ich Denke es sind weitaus mehr, der begriff zocker ist relativ, ich denke nur an tausende frauen/mädchen die jeden Tag vor FB rumhängen un dauerspiele spielen..... das zählt ja nicht zum zocken ODER ???
 
@Suwein: Facebook Spiele zählen mit Sicherheit auch dazu. Gerade solche Casual Games machen das Spielen ja einem extrem großen Nutzerkreis zugänglich.
 
Wie viele Personen wurden eigentlich befragt?
 
Alles was ich herauslese ist, dass jeder, der nicht studiert hat, ungebildet ist, was völliger Schwachsinn ist. Ein Studium ist eine Fachausbildung und hat nichts mit allgemeiner Bildung zu tun.
 
von diesem klischee hab ich noch nie was gehört, stattdessen ist doch das klischee vom nerd oder streber weiter verbreitet. ich z.b. hab durch computerspiele sehr gut englisch gelernt, weil vor 10-20 jahren deutschsprachige spiele eher selten waren.
 
Das kann man natürlich auch noch weiterspinnen. Bildung steht laut vielen Studien auch in Verbindung mit finanziellen Möglichkeiten und der Bildung der Eltern. Sozial schwächere sind daher leider oft in niedrigeren Bildungswegen gefangen und haben ggf. nicht den Bezug oder die Möglichkeiten.

Ich z.B. bin zu den Games gekommen, weil mein Vater im Arbeitszimmer damals ein Rechner hatte und mich da auch ranführen konnte, das ist in einwanderer Familien die von Hartz4 leben (in keinster Weise schlecht gemeint) wohl eher nicht der Fall.

Ich seh da eher ein Zusammenhang zwischen Geld und Bildung UND Geld und Computerspielen. Nicht direkt zwischen Computerspielen und Bildung. Siche rgibt es einige Spiele, welche die Logik fördern, das täten sicher aber auch andere Hobbys.
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