KindleBerry Pi: Kindle zum Monitor umfunktioniert

Für seinen bevorstehenden Trip durch Europa wollte sich der Bastler Geoffrey Tremblay auf eine minimalistische Ausstattung, wenn es um Computer geht, beschränken. Was dabei herausgekommen ist, bezeichnet er als KindleBerry Pi. mehr... KindleBerry Pi KindleBerry Pi

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Ich weiß nicht ob das nicht ein Fake ist. Erstens weil auf dem Kindle ja nicht mal eben normale Exe-Dateien laufen wie usbnetwork. Zweitens, was nürtzt eine Terminalemulation auf dem Reader wenn der Reader als Monitor fungieren soll? Ich habe bei meinem Monitor noch nie spezielle Software aufspielen müssen um irgendwas bestimmtes zu sehen. Und das dritte ist, wieso ne externe Tastatur an den Kindle wenn er den Rechner damit ja bedienen will. Da aber vorher schon gesagt wurde die Tastatur des Kindles reicht ihm nicht aus bestätigt das nur meine Vermutung dass das Terminalprogramm ein Fake ist. Weil wenn dann steuert er ja das direkt auf dem Kindle.
 
@Tomarr: Der Kindle-usbnetwork-0.39.N Treiber ist ein Android Linux Treiber und ist default nicht installiert. Der Treiber wird am Kindle benötigt damit er dieses Remote vom Raspberry Pi. oder anderem Computer ansteuern kann.
 
@nowin: Na gut, aber den Rest halte ich trotzdem eher für Fake. Wobei ich mir trotzdem nicht vorstellen kann dass der Treiber auf dem Kndle läuft.
 
@Tomarr: Es gibt so viele geniale Leute die aus nichts doch noch etwas Zaubern. Siehe nur die News zu Raspberry Pi. als Supercomputer.
 
@nowin: Ja das sehe ich ja auch ein. Aber trotzdem scheint in dem Artikel einiges falsch zu sein. Entweder von der Übersetzung her, mag ja sein, aber so richtig stimmig ist es halt nicht.
 
@Tomarr: In dieser Zusammenstellung hat er jedenfalls einen vollwertigen Computer mit Bildschirm zu einem günstigen Preis. (Das Minus ist nicht von mir, da spielt schon wieder einer.)
 
@nowin: Trotzdem kommt mir einiges unlogisch vor. Kümmer dich mal nicht um die Minuskiddis, die sind hier normal.
 
@nowin: Eben nicht da das Kindle keinen vollwertigen Monitor hat.
 
Der hat doch die Tastatur nicht an den "Monitor" angeschlossen, waere reichlich sinnlos, wenn man ueber usb direkt an den PI ran kann... o_O
 
lol, das ist doch garantiert ein übersetzungsfehler, das er HUD ans fire u nicht am pi angeschlossen hat, ich denke, er hat maximal eine buchse am fire angebracht u die terminal ebenfalls im fire, rest ist dann unter garantie reinste remote mit ausgabe über eben dem kindle.
 
Smartphones und Tabletts wurden schließlich noch nicht erfunden... Was bleibt ist eine nette Bastelei.
 
@Heimwerkerkönig: Tja. Wo wären wir nur, wenn wir uns mit dem zufrieden geben würden, was wir haben? "Smartphones und Tablets" würde es dann zumindest nicht geben
 
Mein Pi liegt hier rum. Bei dem Preisverfall der Komponeten ist er auch nicht mehr das "Preiswunder". Für multimediale Zwecke einfach nicht performant genug.
 
@leviathan11: was das größte prob ist. man kann es bis heute nicht wirklich kaufen. ändert sich daran iwann noch etwas? ich hab ja eigtl. viel verstädnis, aber iwie is das nur pr.
 
@Mezo: Kannst meinen gerne haben. Habe zwar über 1/2 Jahr darauf gewartet. Über http://de.farnell.com/ sollte das inzwischen kein Problem mehr sein. Habe sogar ein T-Shirt bekommen.
 
@Mezo: Also ich hab mein Raspberry Pi am 05. September bei Farnell bestellt, am 07. September wurde bekam ich eine E-Mail, dass er verschickt wurde und am 13. September (also gestern) lag er dann im Briefkasten.
 
Das Kindle wird eben nicht zum Monitor sonder nur zum "Terminal" das ist ein gravierender Unterschied nicht nur davon was es kann sondern vor allem wie es funktioniert.
 
coole idee. aber ich glaub ein netbook wäre kleiner vom umfang
 
Nette Bastellei. Ob die "minimalistische Ausstattung" nicht eher durch eines Subnotebook oä erreicht werden könnte? Der nackte Mini-PC. Tastatur. Eingeschränkter Monitor.... naja. Bastler ;)
 
Nette Bastelei, dennoch wäre er mit einem Tablet/Netbook einfacher zum Resultat gekommen.
Zudem er ja noch Maus/Tastatur mitschleppen muss.
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