US-Gericht: WLAN-Betreiber muss Netz nicht sichern

In der US-Justiz scheint sich die Auffassung hinsichtlich der Pflichten eines WLAN-Betreibers langsam aber sicher zugunsten der Nutzer zu verändern. Die Rechteinhaber mussten in einem Prozess wegen Urheberrechtsverletzungen erneut eine Niederlage ... mehr... Wlan, WiFi, Hotspot Bildquelle: Nicolas Nova / Flickr Wlan, WiFi, Hotspot Wlan, WiFi, Hotspot Nicolas Nova / Flickr

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Also wenn das bei uns soweit kommt brauchen wir gar kein Urheberrecht (jedenfalls keins was mehr Wert ist, als das Papier auf dem es steht) mehr, weil weder WLAN-Betreiber noch der/die Bürger/in zur Rechenschaft gezogen werden können. Der Bürger nutzt nämlich streng genommen das Internet zur reinen Informationsbeschaffung (einschl. Weitergabe an weitere Mitbürger) und das ist nicht strafbar, da es den Auftrag der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ergänzt (lt. Wikipedia ist dies die Grundversorgung).
 
@Graue Maus: Das mit den ÖR ist sowieso ein interessanter Punkt. Zum einen bezahlt man ja Abgaben dafür wenn man das Internet nutzt, zum anderen wurden damit auch die Rechte an bestimmten Inhalten finanziert. Wer also entsprechend finanzierte Inhalte über das Medium Internet bezieht kann sich eigentlich gar nicht strafbar machen.
 
@Johnny Cache: Inhalte der ÖR sollte man sowieso an jeden anderen Internetuser weiterreichen dürfen da ja davon auszugehen ist das dieser auch GEZ zahlt und sowieso auf den Inhalt der ÖR Zugriff hat - daher kann hierdurch gar keine Straftat enstehen, gegenenfalls macht sich der Empfänger des geteilten Inhaltes Strafbar sofern dieser keine GEZ "Gebühr" entrichtet!
 
@Graue Maus: hm, also ich nutze das internet, um mir pornos runterzuladen. das ist alles andere als informationsbeschaffung - zählt aber zur grundversorgung glaube ich ;-)
 
@MaikEF: Genau, eine weitere Sparte in der die ÖR Sender überhaupt nicht ihren Pflichten nachkommen.
 
@Graue Maus: Du:".... Der Bürger nutzt nämlich streng genommen das Internet zur reinen INFORMATIONsbeschaffung..."? Da setze ich doch mal??? Dann guckt kein Bürger übers Internet Filme, liest keine unterhaltende E-Bücher, hört und lädt keine Musik usw.? Ich glaube, Du liegst da irgendwie kräftig daneben! Außerdem wird das Urheberrecht nicht unbedingt überwiegen zum Schutz von Informationen benötigt sondern viel mehr und insbesondere für im weiten Sinne künstlerische Produkte wie eben Filme, Bücher, Musik usw. Und in diesen Bereichen ist ja auch erst die strittige Diskussion ums Urheberrecht entstanden!
 
@Kiebitz: "Schwarze Schaafe" gibt es doch immer. Mich ärgert einfach, das alle dafür bluten müßen, wenn einige wenige das tun, was Du erwähnt hast, die große Mehrzahl das aber nicht tut. Im Zweifel kann Ich besser damit leben, wenn das Urheberrecht gar nicht zum tragen kommt!
 
@Graue Maus: Ich schreibe es mal gaaanz offen heraus: Ein Urheberrecht ist richtig und wichtig. Ein Urheberrecht muß und soll auch im Internet gelten. Dementsprechend ist auch eine Urheberrechts-Abgabe bei Nutzung mit Hilfe des Internets richtig! Kein Mensch arbeitet für umsonst sondern will eine Gegenleistung für das von ihm geschaffene Produkt erhalten und das vollkommen zu Recht! Zu diesem Grundsatz kann man dann über Art, Höhe und Weg der Urheberrechts-Abgabe diskutieren! Ich schreibe das mal sooo deutlich auch in der Annahme, das bringt Minuspunkte. Aber vor der Minusvergabe bitte noch einmal nachdenken! Und wenn die Minusgeber nichts mit ihrer Arbeit verdienen wollen, ich bin gern bereit ein Konto zu eröffnen, auf das diese ihren Lohn / Vergütung einzahlen können!
 
@Kiebitz: Filme, E-Books, Musik usw. kann man streng genommen auch als Informationen bezeichnen! Kunst liegt immer im Auge des Betrachters und ist in der Regel nur das Wert was der Verbraucher bereit ist zu bezahlen! Desweiteren zahlen wir alle Urheberechtsabgaben auf Festplatten, USB-Sticks, CD's, DvDs, BlueRays usw. ist es dann nicht rechtens sich Musik, Filme, Bücher herunter zu laden?
 
@SimpleAndEasy: in der praxis sieht das leider anders aus, ist quasi so als wenn man sich ne kino karte kauft u strafe zahlen muss, wenn er den in den saal geht^^
 
@SimpleAndEasy: Ich meine mal gelesen zu haben, dass die Urheberrechtsabgabe auf Datenträger und Geräte zum Speichern von Information auf Datenträger dazu dient, das Recht auf Privatkopie abzudecken. Ob es vernünftig ist, dieses Recht folglich quasi kostenpflichtig zu machen, sei dahingestellt. Aber: dass damit die beliebige massenhafte Weitergabe urheberrechtliche geschützten Materials (das "im Internet herunterladen") nicht abgedeckt sein kann, sollte problemlos einsichtig sein. Musik, Filme etc. erstellen sich nicht selbst und materialisieren sich dann aus dem Nichts auf Filesharing-Servern, sondern werden unter beträchtlichem Aufwand von einer mehr oder minder großen Zahl Beteiligter erstellt - also erarbeitet. Wer meint, sich am Arbeitsergebnis anderer kostenfrei bedienen zu können, muss also - ideologisch folgerichtig - selbst seine eigene Arbeitskraft beliebig der Allgemeinheit kostenfrei zur Verfügung stellen, oder ist nichts anderes als schlichtweg ein Schmarotzer. Dass Schmarotzertum nun auf gesellschaftlicher Ebene nicht gutgeheißen werden kann (auch wenn der Schmarotzer selbst es noch so prima findet), erscheint mir jetzt auch nicht weit hergeholt. Was nicht heisst, dass "die andere Seite" (große Mediendistributoren z.B.) nicht ebenfalls teilweise versucht, so viel wie möglich für sich rauszuhauen - ggf. ebenfalls in einem Maße, das aus fesamtgesellschaftlicher Sicht abzulehnen ist.
 
@SimpleAndEasy: Du."... Filme, E-Books, Musik usw. kann man streng genommen auch als Informationen bezeichnen!" Ich sehe das aber nicht streng. Ich unterscheide zwischen (Sach-)Information und kulturellen / künstlerischen Produkten. Und das ist ja eigentlich auch der übliche Sprachgebrauch. Ferner schreibst Du, dass ja Auf CDs, Festplatten usw. eine Urheberrechtsabgabe inkludiert ist. Das ist richtig, aber diese wird nur erhoben für den persönlichen Gebrauch. Sie wird nicht erhoben für den wirtschaftlichen Gebrauch, der ist damit nicht abgedeckt! Meint dass Du ein Werk per CD, DVD, Festplatte usw. mehrfach kopierst und weiter verkaufst ist nicht zulässig. Und nein, es ist daher "... nicht rechtens sich Musik, Filme, Bücher herunter zu laden..." Denn beim Herunterladen (schwarz / illegal) hast Du vorher für das Ursprungsmedium (Server usw.) keinen Obolus abgedrückt und Du nimmst einen nichtpersönlichen Dienst in Anspruch, der teils illegal eben die Werke weiterverbreitet, denn dieser ist eben keine natürliche (im Juristendeutsch) Person und er hat nicht die Erlaubnis zum Vervielfältigen erhalten! Und auch diejenigen User, die Dateien (Werke) auf einen Server aufladen, damit andere diese wieder herunterladen können, überschreiten auch den Bereich des persönlichen Gebrauchs! Es ist eine unzulässige Vervielfältigung im Sinne des Urheberrechts. Siehe u.a. auch da: https://de.wikipedia.org/wiki/Urheberrecht UND das Einzige, was im Urheberrecht erlaubt ist, sind bezogen auf schriftliche Werke die Zitate. Den Zitaten können kurze Auszüge / Sample von Musik oder Filmen entsprechen.
 
Naja man sieht ja an den ganzen Urteilen, bezüglich Apple, dass bei den Amerikaner, im Kopf, ganz gewaltig was schief geht...
 
@lordfritte: Wieso? WLAN-Betreiber aus der Pflicht zu entlassen ist ein gewaltiger Schritt nach vorne.
 
@Kirill: Warum?
 
@refilix: Weil die meisten noch nicht mal wissen worauf sie sich da einlassen. Oder glaubste daß irgendjemand in deinem Umfeld einen Schimmer davon hat daß sie für hunderttausende verknackt werden können wenn sie ihren Router nicht richtig konfigurieren?
 
@Johnny Cache: Nö, wieivel Rechtliches dahinter steckt kann ich selber im Detail auch nicht beantworten. Aber 1. sind die Router heute so oder so alle gesichert und 2. Wenn ich mich in meinem Umfeld umschaue, holen sich die Leute die keine Ahnung davon haben immer jemanden der Ihnen hilft. und dabei geht es nicht um Wlan Schlüssel sondern eher um das Anschließen des Gerätes, Inbetriebnahme. Ich Persönlich denke eher das unsere Gesetzeslage so ist wie es ist...lasst uns schauen was es noch für möglichkeiten gibt. Dabei denke ich insbesondere an ein Projekt vor einigen Jahren. Weis nicht ob dies noch machen. Privat Leute geben ihr Wlan frei für andere. Selber können Sie ihr Wlan auch nutzen. Dazu musste man sich Registrieren und man konnte mitmachen. Die Registrieren war halt notwendigen zur Identifizierung und damit man sozusagen Zugangsdaten erhält. Registrierung halt auch, das falls jemand ne Abmahnung bekommt und nachvollziehen zu können wer da was gemacht hat. Aber ich schweife ab....
 
@refilix: Finde ich auch super. Es ist ein Witz wie gut die Wlan Abdeckung bei uns ist. War zu letzt in der Karibik am arsch der Welt und in jedem Kaffee oder Bar war Wlan kostenlos zu haben.
Nur in unserem Technik Land wie wir uns nennen geht das nicht.
 
@deischatten: Wir sind ein reines Entwicklungsland. Bei uns wird Technik entwickelt aber um Himmels Willen bloß nicht eingesetzt.
 
@deischatten: Tja, in der Karibik wirst du als Cafe-/Kneipenbesitzer mit WLAN Angebot auch nicht für den Unfug deiner Gäste zur Rechenschaft gezogen.
 
@jigsaw: So schauts aus. Und meiner Meinung nach hat das auch nichts mit Entwicklungsland, Technik dings bums zu tuen sondern nur damit das die Leute Geld damit verdienen wollen.
In meiner Wohnung, Mehrfamilienhaus, Berlin, Friedrichshain empfange ich etwa 20Wlan Netzwerke. Bei der hälfte davon ist der Empfang gut bis sehr gut. Wenn es nun möglich waere sein Wlan fremden zur verfügung zu stellen. Reicht meine bescheidene 16Mbit Leitung aus. Auch mein Router würde noch mitspielen. Anstatt das meine DSL Leitung garnichts macht könnten es andere mit nutzen. Die Gesetze verhindern dieses aber. Anstatt 20 DSL Verträgen würde es nur 2-4 Verträge geben? Und man hätte praktisch Flächenddeckend,( zumindestens in Berlin) Internet. Sozusagen Wlan Sharing. Und Land Berlin müsste nicht noch ein weiteres Jahr versagen bei Ihren Wlan Plänen. ;) Und klar, die Anwälte der Multis hätten es wesentlich schwieriger Irgentwas nach zu weisen. Abmahnen ist ja och en Geschäft.
 
@refilix: Wobei es in dem ein oder anderen mir bekannten Studentenwohnheim gang und gäbe ist dass einer WLAN hat und, 20 dranhängen und der sich dumm und dusselig damit verdient :D
 
@jigsaw: Ja das hab ich auch schonmal gesehen. Macht ja auch irgentwie sinn. Viele brauchen einfach kein"richtiges" internet mit Kabel. Den meisten reicht die Verbindung mit Wlan. Wozu also ein Telefon/DSL Anschluss?In zeiten von Handys. Einige meines bekannten Kreises checken so langsam das Sie ihr Smartphones Hotspot Technisch freigeben können. Einer nach dem anderen kündigt den Festnetzanschluss. Wenn Ihnen die Geschwindigkeit reicht...warum nicht?
 
@refilix: Weil WLAN überall eine Riesenhilfe für die ist, die das Internet mobil benutzen. Als Stadt kann man auch davon profitieren, Stichbegriff Location Services. Oder VoIP. Oder oder oder... In Griechenland oder Russland ist flächendeckendes WLAN komplette Normalität.
 
@Kirill: Das Erklärt einige Finanzielle Probleme. ;) Nein, scherz bei seite. Wie breits oben beschrieben. Die Unternehmen Verdienen halt Geld damit. Und Deutschland hats nunmal Perfektioniert uns wie ne Zitrone auszupressen. Daher denke ich das man allternative wege finden muss um diesen "Luxus" zu haben.
 
@refilix: Indem man gibt, kann man wunderbar Geld verdienen. Das ist etwas, was die BWLer anscheinend nicht lernen.
 
Naja, wenn jemand sein WLAN offen hat dann sollte er schon wegen dieser Tatsache die Strafe übernehmen müssen. Aber ein WLAN zu knacken ist jetzt nicht wirklich die schwerste Übung. Außer es ist Ausreichend mit einem riesigen pass geschützt, versteckt und mit nem macfilter versehen. aber selbst dann ginge es. absolut sicher ist garnix.
 
@-=[J]=-: Was hast du denn gegen offene Wlans? Sagt eine IP adresse also schon alles ueber den Taeter aus. Wie ein Nummernschild am Auto, oder? ganz klar immer der besizter schuldig
 
@-adrian-: naja, wenn ich mein auto offen und den schlüssel drin lasse brauch ich mich nicht beschweren wenn jemand das auto nimmt und sch... damit macht. Er darf es zwar nicht aber dann hab ich grob fahrlässig gehandelt. :-) ..und ja, an manchen Nummernschildern kann rein präventiv davon ausgehen das die Person schuldig ist. Es gibt glaube ich in jeder Gegend einen Nummernschildtypen der von der Straße verbannt gehört. :-)
 
@-=[J]=-: Falsch! ein öffentliches WLAN sprich Hotspot würde ich ehr mit einer Autovermietung vergleichen, die haften ja auch nicht dafür wenn jemand mit der KFZ einen Unfall verursacht sondern der Fahrer!
 
@SimpleAndEasy: mit dem Unterschied, daß die Autovermietung nachhalten kann, wer das jeweilige Auto gefahren hat z.B. bei Fahrerflucht. Ein öffentliches WLAN ist anonym, da kann der Betreiber den "Täter" nicht identifizieren.
 
@raidenX: Eben nicht je nach Loglevel kann die MAC Adresse gespeichert werden welche für jedes Notebook, Smartphone oder PC eben einmalig ist! Sofern sich keines dieser Geräte im Eigentum bzw. Besitz des WLAN Anbieters befindet ist dieser auch nicht schuldig zu sprechen! Klar kann man die MAC Adresse mit entsprechenden Programmen ändern aber ebenso kann man sich unrechtmäßig eines anderen KFZ Kennzeichens bedienen und dies an einem Auto anbringen!
 
@-=[J]=-: Genau, hier in der Gegend, wo ich herkomme, gibt es gleich 5 Nummernschildtypen, denen man das Autofahren verbieten sollte (GTH, SÖM, SHL, MHL/UH, KYF).
 
@-=[J]=-: Das Problem ist schon allein dieser Vergleich mit dem Auto. Versuch Dir mal vorzustellen das WLAN bzw. die darüber bezogene IP ist wie ein übertragbares Tagesticket für die öffentlichen Verkehrsmittel. Weil Du ein netter Mensch bist verleihst du dieses Ticket mal für ein paar Stunden. Im übertragenden Sinne wärst Du nun laut Gesetz für alles (mit-)verantwortlich, was derjenige während dieser Zeit treibt,... z.B. Körperverletzung, Ladendiebstahl, etc. ! Obwohl Du mit den Straftaten in keinster Weise was zu tun hast, wirst Du trotzdem automatisch als Mit-Täter gebrandmarkt.
Eine IP oder in diesem Beispiel eben das Ticket beweist also rein gar nichts. Das Gesetz in der z.Zt. noch bestehenden Fassung ist einzig und allein dafür da, der Content-Mafia auf einfache Weise zusätzliche Gelder zu verschaffen, ohne wirklich einen Täter überführt zu haben.
 
@-=[J]=-: Wenn Du ein offenes WLAN betreibst, dann wirst Du dafür verknackt, wenn andere illegale Daten darüber schicken. Wenn die Kriminellen aber die Daten ausdrucken und per Briefpost verschicken, dann wird nicht die Post verknackt. Also abhängig davon, ob etwas ausgedruckt wird oder nicht, verändert sich die Haftung. Das ist schon 'lustig'.
 
@Nunk-Junge: interessanter Vergleich mit der Post. @SimpleAndEasy: stimmt. Ich glaube aber wer ein öffentliches WLAN betreiben will kann sich auch irgendwie absichern d.h. z.B. mit einer Art Gastzugang in dem bestimmte Sachen gesperrt sind oder man sich anmelden muss / code eingeben muss. Wer in seinem privathaushalt sein WLAN nicht absichert, also GARNICHT, ist selbst schuld. Allerdings gab es ja auch schon verurteilungen wegen "nicht zureichender" absicherung. Wenn ich mein internet anderen zugänglich machen will dann sollte ich das machen können. Klar, der autovergleich hinkt :-)
 
@-=[J]=-: Gebe ich dir vollkommen recht! Privat sollte man sein WLAN definitiv sichern um es vor Missbrauch zu schützen, jedoch sollten keine öffentlichen Hotspotbetreiber wie Restaurants, Hotels, Caffee's usw. für dergleichen belangt werden, bzw. gibt es ja auch Städte die in Fußgängerzonen WLAN bereit stellen - was alles eine wunderbare Sache ist und einen Fortschritt im öffentlichen Leben darstellt und meines Erachtens mehr zum wohle der Bevölkerung beiträgt als jedes Urheberrecht
 
@-=[J]=-: Dumm gefragt, aber woher weiß man das? In der Hilfe der Fritzbox von 1&1 steht darüber nichts, dort kann man sogar epliziet einen Gastzugang einrichten. Auf der 1&1 Webseite, bzw. den AGBs habe ich spontan darüber auch nichts gefunden. Das ganze ist mit ganz wenigen Klicks eingerichtet, ohne das irgendwo irgendwelche Hinweise kommen. Die Vermutung das jeder Fritzbox Besitzer sich erstmal irgendwo, und wo denn eigentlich?, informiert was er mit seinem WLAN darf und was nicht, halte ich weit hergeholt. Ja ich weiß, Unwissenheit schützt vor Strafe nicht, nur in díesem Fall? Hinzu kommt noch, dass man ja durchaus mit dem Smartphone, Tablett usw. in der Stadt unterwegs sein kann und einen WLan Zugang findet. Es sieht also, für einen unbedarften Nutzer so aus, als wäre dieses für jeden möglich. Bei z.B. Kazaa & Co, kann jeder wenigstenvermuten, dass das rectlich fragwürdig ist, aber bei frei zugänglichem WLan?
 
gute entscheidung. solange aber hier alle hinter den lobbys und co. stehen wird´s so eine entscheidung in nächster zeit nicht geben.
 
Ich warte eh ab, bis die IT-Jugend von heute erwachsen ist und die Kriegsopis von Gestern, die da irgendwas schützen wollen nur aus Geldgier, und nicht weil sie das wirklich schützen wollen, von der Bildfläche verschwunden sind. Bis da wird es weiterhin einen stillen Krieg geben.
 
@NewsLeser: was soll man auch von Politikern erwarten die mit Gummistiefeln in einer Pfütze stehen (Brandenburg)und ernsthaft behaupten das sei ein Flughafen?.......bei öffentlichen W-lan haben haben die sicher Angst einen Schlag zu bekommen........hoffentlich sorgen die Wähler bald für selbigen?.....
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