AntiSec lügt: iPhone-Daten stammen nicht vom FBI

Die Behauptungen der Gruppe AntiSec, Millionen von Datensätzen von iPhone-Nutzern vom Rechner eines FBI-Agenten erbeutet zu haben, stellten sich als falsch heraus. Dies dürfte erneut ein gutes Stück weit an der Glaubwürdigkeit von Meldungen aus ... mehr... Smartphone, Apple, iPhone 4S Bildquelle: Apple Smartphone, Apple, iPhone 4S Smartphone, Apple, iPhone 4S Apple

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Gab es schon mal eine Firma, die sich so darum gerissen hat selbst Schuld zusein? Wie viel die wohl vom FBI bekommen haben.. hmmm :D
 
@wolle_berlin: Ja ist wieder so ne Amerika verschwoerung oder :)
 
@wolle_berlin: Erlich gesagt, war das auch mein erster Gedanke.
 
@wolle_berlin: Diese Denkweise fehlt leider bei den meisten Menschen.
 
@wolle_berlin: Selbst wenn die Firma selber verantwortlich ist,stellt sich die Frage, wie kommen die an diese Daten...
 
@skyjagger: weil eine Kette nie stabiler sein kann als das schwächste Glied ;-) freilich wird nun alles fleißig abgestritten ^_^ genauso wie J.A. in Schweden nichts zu befürchten hat - ok das ist ne andere Geschichte.
 
@wolle_berlin: Wieso? Man wäre die längste Zeit Dienstleister für Apple gewesen, wenn man nicht offensiv mit dem Thema umgehen würde... Wo der Leak doch schon öffentlich ist.
 
Wieso wird von den News-Seiten dies plötzlich als neue Wahrheit dargestellt? Ich finde diese "Erklärungen" oder neuesten "Erkenntnisse" nicht glaubwürdiger als die der anderen Seite. Denn: 1. Warum sammelt dieses Unternehmen soviele Daten und geschah das wirklich mit dem Einverständnis der Benutzer? 2. Wenn es sich um UDIDs handelt, dann sollten die Daten doch, egal von wem gesammelt, sowieso immer gleich sein?! 3. Laut Aussagen vom CEO des Unternehmens wurden die Daten abgeglichen und es wurde eine Übereinstimmung von 98% festgestellt. Wenn die Daten wirklich von dort stammen, warum stimmen sie dann nicht zu 100%? 4. Laut dem CEO könnte es zutreffen, dass die Daten, nachdem sie veröffentlicht wurden, auch beim FBI gelandet sein könnten. Warum wird das so besonders erwähnt? Warum können sie dann nicht vom FBI-Rechner stammen? Warum können nicht "zufällig" noch andere Unternehmensdaten beim FBI liegen, gerade durch die Aufhebungen von Zugriffsbeschränkungen wegen dem was heute vor 11 Jahren geschah? Meiner Meinung nach handelt es sich hier nur um ein Bauernopfer, um davon abzulenken dass wirklich die Daten gesammelt werden. So einem armen kleinen CEO von einer unbekannten Firma glaubt man natürlich eher als dem FBI.
 
Also ehrlich gesagt finde ich es noch viel skandalöser, dass irgendeine kline Mistfirma solche Datenbanken überhaupt bekommt. Ein Laden für "Print-Veröffentlichungen", sind damit ebooks gemeint? Wie auch immer, aber wenn solch kleine Klitschen schon derartige Datenbanken bekommen, dann kann sich jeder selbst überlegen wie sicher der Kram ist. Und vor allem wer sagt denn, dass das FBI sich nicht die Daten eben von solchen Fimen "besorgt"....
 
@bowflow: Du haettest deine Freude auf den Whatsapp servern :)
 
@bowflow: Was die "kleine Mistfirma" macht: http://www.bluetoad.com/. Weisst Du genau, was zur Erbringung des Dienstes an Informationen zu den Nutzern und ihren Geräten erforderlich ist? Vielleicht sind all die in der Sammlung enthaltenen Daten dafür erforderlich, oder zumindest in deren Kontext sinnvoll. Geht alles nicht aus der Meldung hier hervor. Ich kann das somit nicht beurteilen, kannst Du es? Falls nicht - wieso dann Dein Tonfall, und woher Deine Meinung?
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