Kindle Paperwhite: Neuer E-Reader mit Beleuchtung

Beim gestrigen Amazon-Event hat der Versandhändler nicht nur neue Kindle-Fire-Tablets vorgestellt, sondern auch neue E-Reader. Besonders interessant ist dabei der neue Kindle Paperwhite, dieser ist allerdings vorerst nur in den USA (ab 119 Dollar) ... mehr... Amazon, E-Book-Reader, Kindle Paperwhite Bildquelle: Amazon Amazon, E-Book-Reader, Kindle Paperwhite Amazon, E-Book-Reader, Kindle Paperwhite Amazon

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Die Daten lesen sich verdammt gut. Ich glaube da habe ich mit dem schnellen Verkauf meines Sony PRS-T2 doch alles richtig gemacht.

Edit: ich kann mit dem ein oder anderen Minus leben, aber mich würde der Grund des Minusklickers mal interessieren? Der neue Kindle Reader ist doch nunmal besser was das Display anbelangt.
 
@kubatsch007: der kindle paperwhite ist vorerst nicht für deutschland angekündigt. da hast du wohl etwas zu früh verkauft ...
 
@krusty: Sicher nicht. Das der, eventuell, vorerst nur in den USA erscheint ist ja kein Hinderungsgrund ihn nicht trotzdem zu beziehen.
 
@kubatsch007: Wenn Du Dir aber einen Amerikanischen Kindle importierst, kannst Du aber nur englische Texte damit lesen ;-) BTW: sorry für das Minus hier. Hab die Antworttaste nicht gleich getroffen.
 
Schade, dass es den Paperwhite noch nicht in DE gibt. Für mich ist das das einzig interessante Gerät.
 
@Thunderbyte: genau das trifft auf mich auch zu. Das wäre mein Weihnachtsgeschenk, wenns den hier gäbe.
 
@Givarus: ich könnte mir vorstellen, dass amazon genau darauf hinspielt. wäre doch gut möglich, dass der neue reader passend zum weihnachtsgeschäft bei uns erhältlich ist ;)
 
@Agassiz: Wie sah das denn beim ersten Kindle Reader aus? Wie lange hat es denn da gedauert bis er nach dem US Release zu zu kam?
 
@Thunderbyte: das was mich am kindl stört ist die Eingeschränktheit. man kann nur von Amazon kaufen und die haben leider nicht die Vielfalt was es in epub gibt :( somit für mich uninteressant aber was mich freut ist das die Konkurrenz mitziehen muss und ich hoffe das dadurch sony und co auch ein cooles bzw besseren ereader raus bringen :) Konkurrenz belebt die Wirtschaft :)
 
@maijinace: Du kannst deine epub in mobi umwandeln. Calibre ist das Stichwort.
 
@DerTürke: :) ich weiß aber ich rede vom legalem weg :)
 
@maijinace: Entschuldige bitte, ich habe nicht mal im entferntesten etwas Illegales angedeutet. Einfach nur Konvertieren. Du kaufst dir dein epub und wandelst es um. Und DRM sehe ich so: ,,Ich hab das Buch gekauft!". Ich lass mir doch nicht von der Mayerschen Buchhandlung vorschreiben ob ich die Bücher nur in einen Schrank tun darf oder in ein Regal. PS: Nach kurzer Überlegung: Von der Warte aus betrachtet ist es dann doch Illegal. Musst du dir eben ein anderes Gerät holen.
 
@maijinace: Calibre ist per se (afaik) nicht illegal. Wenn du eine Datei rechtmäßig erworben hast, dann kannst du das umwandeln wie du willst. Ich glaube halt , dass die Leute Calibre mit "illegal" assoziieren, liegt vor allem daran, dass epub vor allem von der dunklen Seite der Macht genutzt wird.
 
@witek: ePub wird von vielen, auch kommerziellen Anbietern genutzt und ist quasi DER Standard. Nur Amazon tanzt aus der Reihe. ePub daher in eine "dunkle" Ecke zu schieben halte ich daher für nicht den Tatsachen entsprechend.
 
@bgmnt: Ich sage nicht, dass epub an sich für Piraterie genutzt wird, das wäre so, als ob man Torrent mit illegalen Kopien gleichsetzen würde. Da es aber ein wichtiger Standard ist, hat das zur Folge, dass eben auch sehr viele illegale E-Books in diesem Format gehandelt werden.
 
@witek: Dasselbe könnte man auch für PDF behaupten. Ich störte mich nur an der Formulierung "[...] liegt vor allem daran, dass epub vor allem von der dunklen Seite der Macht genutzt wird.", denn ePubs werden vor allem fast überall genutzt und unterstützt und nur ein Teil dieser Nutzung ist der "dunklen Seite der Macht" zuzuschieben.
 
@bgmnt: DEN eBookstandard gibt es nicht. Daher ist epub genauso daseinsberechtigt wie mobi oder andere Formate. Wer weiß: vielleicht könnte Amazon Dinge wie x-Ray für Bücher und ähnliche Zusatzfeatures nicht mit einem anderen Format anbieten? Da stecken wir wohl alle zu wenig in der Materie um sagen zu können, wo die technischen Limitationen der Formate sind. De facto gibt es Umwandlungsmöglichkeiten (wie auch immer) und der Kindle, insbesondere der Paperwhite, gehört zum m.E. technisch Besten und Günstigsten auf dem Markt. Auch die Anbindung an den Shop ist VORBILDLICH gelöst. Da müssen andere Shops und Reader erstmal rankommen.
 
@bgmnt: Ok, Punkt für dich, ist sicherlich etwas zu pauschal formuliert.
 
@witek: Selbiges kannst Du auch über MP3s sagen. Schon Napster damals hat zur Verbreitung von MP3 beigetragen , während z. B. Windows noch versucht hat WMAs unter die Leute zu bringen. Damit gehören MP3s nach Deiner Argumentation den Sith-Lords, während Du wohl brav Deine Musiksammlung als WMAs auf Deinem Mp3... ahem... WMA-Player gespeichert hast. ^^
 
Naja ist eh immer das gleiche Spiel. 1) Abverkauf der normalen Kindles von überall in Deutschland und 2) Die Produktionskapazitäten werden in den USA alleine fürn den Paperwhite schon überlastet sein, daher machts keinen Sinn den gleich "weltweit" anzubieten. Kommt aber garantiert auch zu uns. Warscheinlich wieder in ~6 Monaten wies bei den bisherigen Kindles auch der Fall war.
 
@mike4001: Ganz verdenken kann man es Amazon m.E. nicht. In den USA haben die Kindle eBooks mengenmäßig die normalen Bücher schon vor einer Weile überrundet. Ergo ist das ein extrem lukrativer Markt. Was die eBook Adaptionsrate betrifft sind wir hier in DE noch LANGE nicht so weit, u.a. unseliger Buchpreisbindung sei Dank.
 
@Thunderbyte: Die Buchpreisbindung hat einen positiven Aspekt, siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Buchpreisbindung und darunter http://de.wikipedia.org/wiki/Buchpreisbindung#Ziele_der_Buchpreisbindung - würde auf dem Buchmarkt der ungeingeschränkte Kommerz herrschen, wäre mancher Titel nie erschienen. Natürlich kann man heute auch argumentieren, daß Veröffentlichung im Selbstverlag bzw. Eigenvertrieb, auch als E-Publikation, nie leichter war als jetzt, andererseits hat ein Autor über den konventionellen Verlagsweg auch entsprechende Leistungen wie Lektorat, Werbung, Vertriebskanäle usw. zur Verfügung und kann damit eine entsprechende Verbreitung erlangen, die er selbst nur unter sehr großem zeitlichen Aufwand erzielen kann. Der Autor möchte schließlich vorrangig schreiben und nicht das Drumherum an Arbeit erledigen.
 
@DocDbase: Allerdings ist selbige bei eBooks einfach fehl am Platz, da hier eine völlig andere Kostenstruktur vorherrscht, die nicht mit normaler Buchproduktion verglichen werden kann. Bei der Kindlevorstellung wurde auch nochmal auf Selbstpublikationsmöglichkeiten eingegangen. Ich denke, dass das für Autoren eine super Gelegenheit ist! Sie können sich den Zeit- und Kostenaufwand sparen, bei Dutzenden von Verlagen vorstellig und dann doch abgelehnt zu werden. Außerdem ist schätzungsweise der finanzielle Anteil, den sie bei Selbstpublikation bekommen pro Buch deutlich höher. D.h. auch schon mit weniger Büchern kann man ein ordentliches Auskommen sichern.
 
Noch ne Kleinigkeit: Paperwhite hat 2GB Speicher und laut Amazon.com keine MP3 Fähigkeit mehr. Mir fehlt der MP3 Spieler nicht aber die 2GB im Vergleich zum Kindle3 mit 4GB ist schon nen Ding. Klar auf 2GB passen immer noch Tausende von Büchern, aber bei der "besten" Ausführung hätte es bei den 4 bleiben können. Natürlich steht hier auch die "Cloud" als Begründung bereit, trotzdem schade ^-^
 
@DerTürke: Hm, ja klar ist das schade. aber wie gesagt: bei den Größenverhältnissen passen immer noch Wochen und Monate, wenn nicht Jahre kontinuierlichen Lesens auf ein Gerät. Und neues Material kann man ja sehr einfach in Sekunden draufspielen.
 
@Thunderbyte: wenn ichs drauf anlege kann ich vielleicht auf nen buch alle 2 wochen bringen ^-^
 
@DerTürke: Na dann sinds wohl eher Jahrzehnte, die in den 2 GB PLatz haben. ;-)
 
@Thunderbyte: uhh ich hab wohl nen meister gefunden ^_^
 
Immer wieder "schön" zu lesen, wie Hersteller ihre Produkte bewerben: x Jahre Laufzeit bei y Min. täglicher Nutzung, wenn ich dies-das-jenes Feature nutze oder eben nicht nutze. Egal in welcher Produktgruppe: Überall schöngeredete Akkulaufzeiten. Ich will hier keineswegs den Kindle schlechtreden, eine Dauerlaufzeit von somit ca. 28 Stunden ist vollkommen in Ordnung - mich stören nur generell Herstellerangaben, wo es nur darum geht, unter meist ungenannten Randbedingungen eine maximale Akku-Laufzeit anpreisen zu können.
 
@DocDbase: ist doch völlig normal, dass ein Hersteller das "maximum" an angaben rausholen möchte. Und das geht halt nur indem man das ein oder andere feature ausschaltet. In dem Szenario find ich die angaben aber durchaus realistisch und dadurch, dass die einschränkungen mitangegeben werden auch völlig legitim.
Ist ja beim smartphone z.b. auch so: Es reicht ja schon die automatische synchronisation auszuschalten und je nach masse an konten gewinnt man durch das eine häkchen schonmal mehrere stunden.
 
@Sebaer: Stimmt schon, daß ein Hersteller alles herausholen möchte. Mich störte nur, daß im Interview gar kein weiterer Anhaltspunkt wie z.B. "bei einer halben Stunde täglicher Nutzung" gegeben wurde. So ist die 8-Wochen-Info wertlos bzw. zu nichts in Bezug zu setzen. Das notwendige Minimum an Zusatzinformation, um die Herstelleraussage halbwegs werten zu können, wurde nicht gegeben - das ist es, was ich störend finde. Über die Stromsparmöglichkeiten usw. bin ich derselben Ansicht - man kann da mit überlegter Nutzung viel erreichen.
 
@DocDbase: ja ein vergleichs wert fehlt. Da geb ich dir recht. Da wird man dann wohl auf reviews/tests warten mussen, die aber sicher recht schnell entstehen werden ...wie immer bei neuer technik :D
 
Das ist doch mal geil. :)
 
hmm ob der tatsächlich ohne schlieren so schnell die seiten umblättert wie zu sehen bezweifle ich wenn die technik laut text gleich geblieben ist... der langsame seitenaufbau ist jedenfalls das was mich noch an den e-readern stört.

sollte das doch nun endlich möglich sein werde ich ihn wohl sofort holen :-)
 
@JustForFun: Der Seitenaufbau war schon beim Kindle 3 völlig in Ordnung. Seit nicht mehr bei jedem Umblättern invertiert wird (technisch manchmal nötig), ist die Sache noch schneller geworden. Der Punkt ist: Du kannst den Kindle immer noch um Größenordnungen schneller umblättern als ein normales Buch. Typischerweise fällt das Umblättern bei mir mit einem Augenschlag zusammen. Wenn man die Augen wieder aufmacht, ist die Seite in der Regel umgeblättert. Was man bei eBookreadern am Meisten merkt (finde ich) ist der Kontrast (furchtbares Beispiel: Oyo). Und der scheint nochmal entscheidend besser geworden zu sein. Wenn Du gerne liest, hol Dir einen Paperwhite!!
 
@Thunderbyte: Würde ich mir gerne holen .... darf ich aber bis auf weiteres in DE nicht ;)
 
@mike4001: Ja, ich weiß! Man kann das Ding noch nicht mal auf der Amazon.com Seite bestellen und dann nach DE schicken lassen (gestern schon versucht). Meh!
 
Super Gerät und zum Glück kein Kachelhaufen. Gekauft!
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