Blackberry 10: Foto- und Video-Leak bietet Einblick

Ein geleaktes Foto bietet einen ersten Eindruck des Designs der Benutzeroberfläche vom neuen Research in Motion (RIM)-Betriebssystem Blackberry 10. Die Gestaltung der Plattform hat sich gegenüber den Vorgängern doch deutlich verändert. mehr... Research in Motion, Blackberry 10 Research in Motion, Blackberry 10

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Einer der wenigen echten Vorteile den ich bei Blackberry-Geräten immer gesehen habe, war die "physikalische" Tastatur. Ohne diese, sehe ich persönlich keinen Grund, jemals wieder Kunde von RIM zu werden. Aber offensichtlich will die Masse lieber einen großen Touchscreen.
 
@Heimwerkerkönig: Blackberry würde es wahrscheinlich nur schaffen, wenn sie wie Nokia auf Windows Phone setzen und dann eben eine physische Tastatur dranhängen.
 
@telcrome: gabs doch schon, dell hatte mit dem streak 7 ein wp smartphone mit tastatur am markt. das wollte aber kaum einer, das haben die irgendwann auch verramscht. ich kanns halt nicht verstehen, ich hab ein android handy mit echter tastatur und kann im laufen tippen ohne hin zu gucken meine sms sind lesbar. ich hasse diese touch-on-screen tastaturen, dafür bin ich einfach zu grobmotorisch. wenn rim eine gute mischung fände, schöner touchscreen aber ausziehbare tastatur oder so, das wäre eine sache für mich.
 
@telcrome: Ernsthafte Frage; wie kommst du das WP irgendwas ändern sollte? WP7 ist eine Totgeburt (siehe Verkaufszahlen und Marktanteile, und Nokia hat WP auch nichts geholfen, im Gegenteil, der Absturz geht ungemindert weiter) und mit dem Nachfolger muß MS erstmal wieder die Kurve kriegen, bevor man da irgendwie großartig was sagen kann - wenn man bedenkt das selbst Samsungs Bada höhere Marktanteile hat, obwohl auf nicht annähernd sovielen Märkten wie WP verkauft wird, am US-Markt gibts Bada z.b. nicht. Nein, WP ist ein viel zu hohes Risiko für RIM, zumal sie vor einigen Jahren erst QNX übernommen haben und ihre neuen Plattformen mit einem auf diesen OS basierenden Betriebssystem ausstatten. Ein erneuter Wechsel der Plattform wäre vermutlich der endgültige Todesstoß.
 
@telcrome: Ja ne is klar....
 
"Der Hersteller blieb schlicht auf fertig produzierten Geräten mit einem Wert im Milliarden-Dollar-Bereich sitzen." - und wieso kosten die Geräte dann nach wie vor sau viel? (9900er um 520€, genau wie bei Markteinführung). Vielleicht könnten die ihre Verluste reduzieren, wenn sie ein wenig an der Preisschraube drehen würden...
 
@tann: Das wurde schon diskutiert. Wenn sie die Geräte jetzt zum Schrottpreis raushaun, müssen sie trotzdem Garantie gewähren, etc... im Ende des Tages schaut dabei ein fettes Minus raus
 
@CManson: Immer noch besser als auf 1 Mrd Dollar Schrott rumzusitzen.
 
@CManson: Ja aber ist dann das Minus nicht weniger als wenn die Geräte garnicht verkauft werden? Sie müssen es ja nicht für 99€ verkaufen aber eine Anpassung nach unten waere auch aus meiner sicht sinnvoll. Also sinnvoll für RIM.
 
@refilix: Ich glaub von aussen hört sich das immer so leicht an, aber die werden sicher ihre Gründe haben.
 
@CManson: klar, letztendlich werden wir das nicht beurteilen können.
 
Eigentlich sehr schade um RIM das sie sich derart verkaufen müssen, nur um den unproduktiven hype der touch geräte mit zu machen. die Bold serie werd wohl die letzte echte produktive serie von RIM sein, bevor sie untergehen.
 
@hellboy666: Das Gerät ist doch noch garnicht drausen. Ob es Unproduktiv ist kann man jetzt noch nicht abschätzen.
 
@refilix: doch kann man bereits, den mal versucht "schnell" auf informationen wie z.b dem DAX mit einem touch gerät zu reagieren, sei es in text oder wort?
 
@hellboy666: Hä? Was sagt der DAX über die Produktivität eines Produktes aus?
 
@refilix: du weisst aber schon was RIM herstellt und wer die abnehmer der geräte waren und sind? RIM stellt(e) nunmal reine business geräte her und die grössten abnehmer waren u sind immernoch Broker und diese gruppe von leuten brauchen schnelle informationsweitergabe was mit touch in der form einfach derzeit nicht drin ist. (-der DAX u Broker dienen als reine beispiele-)
 
@hellboy666: Ja ich weis wer die Kunden von RIM sind. Und nein, Touch bedäutet nicht gleichzeitig weniger Produktivität. Da die Produktivität offt nur von den Apps und dessen Design abhängig ist. Bsp. Es gibt jede Menge Kalender unter Android. Einige lassen sich nur schlecht bedienen, andere lassen sich sehr gut Bedienen. Mit anderen Wort, auch mit Toucheingabe ist ein Produktives Arbeiten möglich. Abhängig von den Apps.
 
@hellboy666:
Wenn das stimmen würde, dann würde BB ja auch genügend Smartphones verkaufen, da sie ja inzwischen so ziemlich die einzigen mit einer HW Tastatur sind.
Weshalb sollen diese Businesskunden denn zu IOS oder Android wechseln, wenn man diese nicht wie nötig bedienen kann?
 
Es gibt ganz einfach keinen Grund mehr so nen Gerät zu erwerben..
 
@luckyiam: Doch sicher..ich hab das Playbook letztes jahr für paar Tage zum testen gehabt und das OS an sich war super was die Bedienung angeht. Einziges Problem war, das damals keine Apps gab und das bricht jedem mobile OS das Genick. Ich würd denen echt wünschen das OS10 die wieder auf die Beine bringt, dann hat man als Kunde wenigstens mal eine alternative zu IOS und Android bzw WP.
 
@joe2075: Naja, Apps findet man wie Sand am Meer, wenn man Dr. Google anschmeißt. Das einzige Manko an den Apps ist, dass die zum überwiegenden Teil diese besch*** BlackBerry Option vorraussetzen. Mit Prepaid-Karte drinne kannste das Nutzen von Apps vergessen, da dort keine BB-Option möglich ist. Und nicht jeder will einen Vertrag, da BB-Option im Monat extra kostet. Das ist der Grund, warum hier nun ein SGS1+ liegt, anstatt das Storm2. Würde RIM diese BB-Option abschaffen, würde es ihnen beiweitem mehr bringen, da auch Privatleute dann desöfteren zum BB greifen würden....
 
@HardAttax: Sehe ich auch so. Hab mir damals auch aus dem gleichen Grund lieber das Desire als den Bold gekauft. Obwohl ich damals RIM bevorzugte und der Desire bzw. HTC garnicht so bekannt waren. Zu der Zeit waren Blackberrys bekannter als Android Geräte.
 
Naja RIM hat einfach den Anschluss verpasst. Vor Jahren hatte jeder "Star" ein Blackberry. Es war überall in den Medien und war das was heute ein Iphone ist. Ein Modeaccessoir und Statussymbol. Leider ist der Trackball immer wieder Defekt gewesen. ( Ich hatte 4 Blackberry in einem Jahr und jedesmal wars der Trackball ) und die Enterprise Lösung war auch nicht das gelbe vom Ei. Jedesmal musste man das Gerät über die Konsole "anstubsen" weil es mal wieder die Verbindung verloren hat.
Dazu kamen fehlende Innovationen und eine kaum erkennbare Verbesserung oder Änderungen an neuen Geräten
 
Für Otto-Normalkunde sicher der große Nachteil, dass man seinen normalen Tarif nicht einfach weiter benutzen kann, sondern imemr noch den mit Zusatzkosten verbundenen Blackberry-Tarif buchen muss und für etwas extra zahlt, was man bei ner normalen Flatrate eh schon drin hat.
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