Valve bestätigt Entwicklung eigener PC-Hardware

Gerüchte über eine eigene Gaming-Hardware von Steam-Betreiber und Spieleentwickler Valve gibt es bereits seit einer ganzen Weile, nun bestätigte das Unternehmen erstmals diese Pläne und schrieb in einer Stellenausschreibung von Frustration über den ... mehr... Logo, Valve, Gabe Newell Bildquelle: Valve Logo, Valve, Gabe Newell Logo, Valve, Gabe Newell Valve

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Bin mal sehr gespannt was dabei rumkommt. Welches OS ob es "nur" ein Spielesystem ähnlich einer Konsole wird etc.
 
@paris: Ich könnte mir eine Linux-Distribution vorstellen in der Steam integriert ist wie der Chrome-Browser im ChromiumOS. Wäre nicht abgeneigt :)
 
@Kevni: ich denke auch, dass es linux basiert sein wird. siehe valves pläne mit l4d2 usw. ich freu mich schon^^ apfel jünger sicherlich auch. microsoft wohl weniger :P
 
@Kevni: Steam hin oder her, die Treiberlage unter Linux macht nicht optimistisch.
 
@Kirill: Ich denke das würde sich schnell lösen wenn Steam dieses Vorhaben den Hardware-Hersteller präsentieren würde was wiederrum generell für Linux gut wäre.
 
@Kevni: Die Treiberproblematik unter Linux ist nicht (nur) ein Henne-Ei-Problem. Es gibt auch ein grundlegenderes Problem, welches nicht auf einem anderen fußt, nämlich eine miserable Schnittstelle seitens des Kernels.
 
@Kirill: Das kann ich nicht beurteilen, dafür kenne ich mich nicht gut genug aus. Valve ist mit Steam ein großer Name und ich denke dennoch das, sofern das OS überhaupt auf Linux basieren sollte, die Hardware-Hersteller entsprechende Treiber entwickeln könnten. Eine dafür entsprechende Anpassung am Kernel könnte das Problem auch lösen, schließlich geht es hier um einige neue Benutzer für Linux ;)
 
@Kevni: Die könnten eben nicht! Linux hat keine echte Treiberschnittstelle, vielmehr muss ein Treiber gegen fast jede Kernelversion neu kompiliert werden. Die Antwort der Linuxer auf alle Probleme ist "Gibt uns die Spec, wir bauen die Treiber selber und pflegen die in den Kernel ein", was aber angesichts der irrsinigen Komplexität von 3D-Grafiktreibern kompletter Schwachsinn ist.
Natürlich könnte eine Anpassung des Kernels das Problem lösen, die wird aber nicht kommen. Linus himself ist gegen eine Treiberschnittstelle und der Rest der Linuxwelt verteidigt das jetztige Konzept, wie die Kreuzritter die Nächstenliebe verteidigt haben, nämlich mit den assigsten denen zur Verfügung stehenden Mitteln.
 
@paris: Es wird wahrscheinlich nur Peripherie für den Pc sein und keine echte Konsole. So wie es auch im Text steht.
 
@kadda67:Einen Treffersimulator für Shooter gibt es noch nicht. Entweder per Elektroschock oder per Magnetbeschleunigtem Metalldorn direkt auf die Haut. :)
 
@Meckerbock: gibt es schon in form eines helmes und einer weste. wenn du im game getroffen wirst mekst du es am eigenen leib http://www.heise.de/newsticker/meldung/Pneumatische-Weste-fuer-Actiongamer-194868.html
 
@Meckerbock: Soll das ein Witz sein oder ernst gemeint? Finde ich nämlich wirklich keine schlechte idee wenn man den treffer wirklich da spüren würde wo die Spielfigur getroffen wurde. Das ist doch auch der Reiz beim Paintball spielen.
 
@Kim_Schmitz: Ernst gemeinter Witz.
 
@paris: Wie es scheint geht es Valve in erster Linie um die Steuerung/Bedienkonzepte. Hat man ja auch am Patent für einen Controller letztes Jahr gesehen ;)
 
Stelle ist wahrscheinlich schon weg, irgendein XBoxer.
 
So ein Quatsch, die haben niemals konkret gesagt NEIN, machen wir nicht. Die haben nur gesagt "in naher Zukunft" nicht. Naja... wie viele Jahre entwickeln MS und Sony auch immer an ihren Konsolen... Da kann man auch sagen, wenn die Entwicklung gerade begonnen hat, dass es in naher Zukunft nix geben wird...
 
Recht haben sie aber, wirklich was innovatives ist da seit Jahren (Jahrzehnten) nicht mehr gekommen. Ist alles schneller geworden, aber das wars dann auch schon.
 
@dodnet: Nee, alles ist langsamer geworden. Setz mal einem CoD-Spieler Quake 3 oder UT99 vor die Nase, die können da keinen Stich machen ...
 
@bgmnt: Ich meinte eigentlich die Hardware ist leistungsfähiger geworden (und damit z.B. die Grafik besser). Ob Spiele schneller geworden sind, kann ich nicht sagen, ich spiele keine Shooter.
 
@bgmnt: Es geht hier um Hardware, nicht um Software.
 
@bgmnt: Dieser sauhektische UT-Mist hat mich schon genervt, als das Zeugs original auf den Markt kam. Geanauso wie dieser alte Counter-Strike-Ranz. Das ist doch nur was für Hyperaktive. So unterscheiden sich halt die Vorlieben.
 
Mal sehen, ob da was Innovatives dabei herauskommt. Die PS4 sowie die Xbox X sind auch bereits in Entwicklung und werden wohl einige Innovationen mitbringen. Ob der Markt noch eine Konsole mehr benötigt bezweifle ich zwar sehr, aber wir werden es wohl in den nächsten paar Jahren sehen.
 
@Edelasos: So wie ich die News verstehe, geht es hier wohl eher um die Entwicklung "besserer" bzw. neuer Eingabegeräte für Spiele(r). Aber letztlich müssen wir wohl abwarten, bis Valve ein offizielles Statement abgibt.
 
@seaman: Davon gehe ich auch aus. Ich habe seit Jahren eine gute Idee für Gamepads, die bisher noch nicht umgesetzt wurde. Wenn Steam diese herstellen würde, könnten sie ja direkt über Steam z.B. Treiberupdates in die Welt hinausschicken. Dafür wäre Steam sehr gut geeignet. Grad wenn es um die Plattform PC-Games geht, sind ja Treiberupdates für Gaminghardware sehr wichtig, denn es kommen ja ständig neue Spiele auf den Markt und Hardware auch.
 
@Traumklang: Wie oft brauchst Du denn Gamead-Treiber? Übrigens für Grafikkarte kannst Du schon über Steam suchen ;)
 
@tomsan: Na wenn man z.B. ein Autorennspiel hat, und es kommt ein neuer Patch der das Gamepad rumspinnen lässt. Sowas ist schon vorgekommen. Klar ist das eher selten, aber allgemein ist es doch ne tolle Sache, die Treiber dafür dann auch über Steam bekommen zu können. Wenn man das Gamepad dann mal gebraucht kauft, muss man nicht ewig und drei Tage nach Treibern suchen so wie ich mit einem alten Saitek Lenkrad dessen Typenschild sogar abgefallen war.
 
@Traumklang: Feine Sache auf jeden Fall. Aber so was bekommt noch nicht mal die Windows-Update Seite hin. Und *die* wäre perfekt, wenn es um Treiber geht. ...aber tolle Sache wäre das ;)
 
Ich glaube kaum, daß sie eine eigene Konsole entwickeln werden. Auf diesem Markt zu konkurrieren wäre meines Erachtens keine kluge Entscheidung. Laut der Stellenbeschreibung will Valve die Nische füllen und bezieht sich dabei besonders auf Eingabegeräte. Ich würde daher darauf tippen, daß sie eher in diesem Bereich den vorhandenen Geräten zuarbeiten. Über USB und Bluetooth wäre das Eingabegerät auch auf allen gängigen Plattformen verfügbar. Sie wollen Innovation im Hardware-Bereich und nicht das Rad neu erfinden, weshalb eine eigene Konsole eher unrealistisch ist.
 
@bgmnt: "Eigene Konsole" kann auch einfach ein HTPC sein, der genug Hardware-Power für Spiele hat. Die TV-taugliche GUI hat Steam ja schon in der Beta. Dann noch ein Siegel für Spiele druff "Works with Steam-Box" und fertig. BS entwerder Windows. Oder Linux.
 
@tomsan: Aber so eine Box kostet bei der geforderten Leistungsfähigkeit dann auch entsprechend viel und außerdem müssten sich die Leute zwischen vier statt drei Konsolen entscheiden (wer hat schon das Geld sich mehr als eine zu kaufen?), was den Markt nur weiter unnötig aufteilt. Außerdem hätte man dann noch eine Box beim Fernseher stehen. Nee, das ist nicht zeitgemäß. Die Zukunft entwickelt sich doch in die Richtung, daß man nur noch den Fernseher hat, in dem dann alles integriert ist (dauert noch etwas, aber die Tendenz ist da). Es gibt übrigens schon Ansätze für alternative Ein-/Ausgabegeräte: http://youtu.be/cMW-UMZnA6c oder Oculus Rift. Die Taktik wäre also, einerseits die entsprechenden Spiele für alle Plattformen anzubieten und optional für alle Plattformen gleichzeitig dazu passende Eingabegeräte. Quasi wie wenn Kinect auch auf der PS3 und Wii läuft, der Wii Motion Controller auch mit Xbox 360 und PS3 funktioniert und auf der Xbox und Wii mit dem PS3-Controller gezockt werden kann. Wie jeder PC-Spieler seine individuelle Tastatur und Maus hat und sich nur die Systemkomponenten ändern, so könnte es auch mit Valve laufen (die Daddelkisten ändern sich, die Bedienung bleibt wie zusammengestellt). Wenn die Kooperation mit den Konsolenherstellern zustande kommt, wird das ein sehr lukratives Geschäft. Die Käuferschicht wäre entsprechend groß, da sie sich dann nicht auf ein spezielles System beschränken würde, sondern generell alle Spieler jeglicher Couleur darstellt. Noch eine "Konsole" auf dem Markt halte ich für nicht lukrativ, zumal mit OnLive und Ouya schon genügend Staub aufgewirbelt wird. ;-)
 
@bgmnt: Wäre ja auch keine Konsole, sondern ne Spezifiaktion for einen PC ;) Wie gesagt: die GUI *haben* sie ja jetzt gerate TV tauglich gemacht. (und macn einer hat auch keinen Montitor mehr. Sondern nutzt den digitalen TV dafür) Aber gebe Dir recht: ein neuer, universeller Kontroller wäre ein guter Schritt. Würde das vernetzen von den verschiedenen Kisten auch vereinfachen.
 
Hmm, ich bin mal gespannt, ob das wie interpretiert "nur" Eingabegeräte sind, oder Steam sich zu einer PC-Konsole hinreißen lässt.

Auf Linux-Basis (was natürlich Linux erheblich pushen würde) mit der passenden Hardware dabei. Könnte auch die Meckerei von Gabe Newell (die er unbegründet ließ) erklären. Ich bin gespannt.
 
@Hopfen: Das Vorteil von Valve ist: sie Entwickeln mit Linux und helfen der Community und entwickeln nicht an Linux Vorbei und nur nehmen wie Android.
 
Ob Valve schon was von Kinect gehört hat? Ich weiß ja nicht was sie gern an den grundlegenden Eingabemethoden mit Maus und Tastatur geändert haben wollen, aber es gibt in Sachen Eingabegeräte und Interaktion mit dem PC eben schon andere Möglichkeiten.
 
Sie bringen also einen GAME CONTROLLER auf den Markt, für welches sie sich doch vor ein paar Monaten (März?) auch ein Patent haben sichern lassen.

Meinetwegen können sie das Ding ja Steambox nennen. Ne Konsole ist es trotzdem nicht...
 
Wenn sie jetzt erst einen Lead-Designer suchen, werden sie noch nicht soviel entwickelt haben. Abwarten und Tee trinken.
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