Norwegen stellt alle Bücher aus dem 20. Jhdt. online

Sämtliche Bücher, die im 20. Jahrhundert in Norwegen erschienen, werden in den kommenden Jahren nach und nach ins Internet gestellt. Das ermöglicht ein Abkommen, dass nun zwischen der norwegischen Nationalbibliothek und dem Verleger- und ... mehr... Bücher, Buch, Bibliothek, Bücherstapel Bildquelle: Evan Bench / Flickr Bücher, Buch, Bibliothek, Bücherstapel Bücher, Buch, Bibliothek, Bücherstapel Evan Bench / Flickr

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Na dann würde es ja jetzt passen : "Das Internet wird zur öffentlichen Bibliothek" :D
 
Wow! Das is mal richtig richtig gut. Schade dass wir da wohl noch Jahre davon entfernt sich über sowas auch nur nachdenken zu dürfen -.- Bei unserer abstrusen Urheberrechtsdebatte gerade brauchen wir uns diesbezüglich vermutlich garkeine Hoffnungen machen ...
 
@cronoxiii: Auch Norwegen hat ein Urheberrecht! Und Urheberrechtsinhaber (Verleger- und Autorenverband Kopinor) und norwegischen Nationalbibliothek haben sich VERTRAGLICH GEEINIGT! Da hat nicht irgendwer von irgendeiner Seite einfach mal so ohne jede Rücksicht auf Kosten der anderen Seite gehandelt!
 
@Kiebitz: Hab ich nie gesagt. Nur sehe ich grade für die verwendung von "Verlag", "Urheberr" und "Einigung" in einem Satz in Deutschland ziemlich schwarz.
 
@cronoxiii: Genau. Mit Verabschiedung des "neu überarbeiteten" Leistungsschutzrechts für Verlage können wir sowas in Deutschland knicken...
 
@MaikEF: Sachlich nicht ganz richtig: Das neue Leistungsschutzrecht wurde am Mittwoch vom Bundeskabinett in Berlin verabschiedet und soll nun erst in den Bundestag kommen, erst dann wäre es gültig. Noch wären Änderungen durch Opposition (die ja dagegen ist) und Bundesrat (wo die "Opposition die Mehrheit hat) möglich.
 
@Kiebitz: Aber ich gehe dennoch davon aus, dass es im Großen und Ganzen so durchgewunken wird - die Lobby der Verlagsseite ist zu mächtig. Mein persönliche Meinung.
 
@MaikEF: meiner meinung hat diese lobby rein gar nichts zu sagen...die bürger bilden sich das immer nur ein - denn diese - viele andere lobbys - funktioniert nur durch die passivität der bürger, die sich immer damit rauszureden versuchen, daß diese und jene lobby viel zu stark sei. dabei ist jede lobby schon durch ein netzwerk von rund 6000 bürgern nicht nur begrenz- sondern komplett entmachtbar.
 
@MaikEF: ha, schon geil, wenn man für die eigene, persönliche Meinung ein Minus bekommt...
 
@cronoxiii: Übrigens zu Deiner Aussage schau mal da: http://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/ und Du wirst sehen, dass Dein Kommentar so nicht haltbar ist!
 
@Kiebitz: Wo sind wir aktuell? Bei 70 Jahren Schutz für den Urheber? Ich glaube kaum, dass dieses Projekt unser geltendes Urheberrecht aushebeln kann. Und oben steht: "alle". Das ist bei uns so im Moment einfach nicht machbar. Tolles Projekt, aber es deckt vermutlich nur einen kleinen Teil ab. Edit: Da steht auch "weitgehend kostenfrei", die Norweger haben laut Text alles kostenfrei. Bitte Minus begründen, danke.
 
@cronoxiii: Das norwegische Modell hebt das Urheberrecht in Norwegen nicht auf, es besteht nach wie vor fort. Nur - man hat sich eben mit den Urhebern geeinigt! "...Bitte Minus begründen, danke...."! UND: "...Es nützt nichts, wenn du dich wiederholst..."!
 
@Kiebitz: Es nützt nichts, wenn du dich wiederholst. Im übrigen habe ich niemals behauptet, dass das Norwegische Modell das Urheberrecht aushebelt.
 
@cronoxiii: eigentlich ist es bei uns so, dass Werke ab 70 Jahren durch das Urheberrecht freigegeben werden ... den genauen Paragraphen hab ich jetzt nicht parat, aber bei den 70 Jahren bin ich mir ziemlich sicher
 
@Der_da: Wär schon mal ein Punkt den man ändern könnte. 70 Jahre sind einfach viel zu viel. Ich versteh ja dass die Erben auch noch ein paar Jährchen was davon haben, aber irgendwann muss auch mal gut sein.
 
@cronoxiii: das liegt an der passivität der bürger, die auf die verleger warten. mir würde es schon reichen, wenn feynman´s vorlesungen (lieber auf englisch denn auf deutsch, kann aber auch beides vorhanden sein) und giancoli, papula und co. öffentlich wären - denn das ist nicht einfach nur unterhaltungsliteratur, sondern sollte durch diese, die gerne genügend kosten darf, finanziert werden sollte.
 
@cronoxiii: Wichtig ist bloß, daß der Autor des Werkes schon 70 Jahre tot ist (was bei Werken aus dem 20. Jahrhundert allgemein zutreffend sein dürfte). Such Dir also ein solches Buch raus, tippe es ab und stelle es bei Wikisource rein, fertig. Ansonsten gibt es das Projekt Gutenberg (vom Spiegel-Verlag sowie die englische Variante) sowie vereinzelte Gruppierungen und Vereine, die sich eher mit einem speziellen Autor beschäftigen. Ansonsten bietet Amazon viele Klassiker als kostenloses E-Buch an, alternativ finden sich viele Sachen auch über Google Books. Es fehlt lediglich an einer zentralen Anlaufstelle, ansonsten ist der deutschsprachige Raum recht gut vertreten.
 
@bgmnt: Vielleicht kann ich ja nicht rechnen, aber wenn z.B. Günther Grass (gb.16. Oktober 1927) oder Siegfried Lenz (* 17. März 1926) oder Hans Hellmut Kirst (* 5. Dezember 1914 in † 23. Februar 1989) oder Michael Andreas Helmuth Ende (* 12. November 1929 † 28. August 1995) oder Patrick Süskind (* 26. März 1949) .... oder...oder.....oder! Alles Schriftsteller aus dem bzw. des 20.Jahrhunderts. Teils noch am Leben und teils noch nicht vor 70 Jahren verstorben. Und das dürfte für den weitaus größten Anteil der Autoren gelten! Ich denke, Du hast dich zeitlich da etwas vertan!
 
@Kiebitz: Ja, hast recht, ich meinte das 19. Jahrhundert und habe das beim Formulieren wohl irgendwie durcheinandergebracht. Aber nichtsdestotrotz steht eine Menge Literatur aus der Zeit davor zur Verfügung. Es dürfte im Deutschen also nicht an Literatur mangeln, worauf ich eigentlich hinaus wollte.
 
@bgmnt: Das ist richtig! Und da stellt sich nun die Frage, wenn darauf KEINE Rechte mehr liegen und somit für Rechte keine Kosten mehr anfallen, warum werden diese Werke dann nicht digital / internetmäßig veröffentlicht? Denn die Verlage können das ja nicht sperren. Also folgt daraus dass eben nicht nur die Verlage Schuld haben (und schon gar nicht ein "Monopol" wie hier schon behauptet wurde!) sondern dass die in Frage kommenden Dienste auch nicht das größte Interesse daran haben. Das führt zur Frage, warum nicht? Antwort: Diese Dienste wollen das aktuellste und bestverkäuflichste / umsetzbarste Medium haben ohne dafür zahlen zu müssen! Das ist gaaanz offensichtlich die Lage!
 
@Kiebitz: Es kostet einfach Geld die Werke zu digitalisieren, ob nun eingescannt oder sogar abgetippt, irgendjemand muss das machen und der will natürlich dafür entlohnt werden. Besonders wenn Werke in Frakturschrift gedruckt sind (oder gar nur als Faksimile vorliegen), müssen sie abgetippt werden, weil die Programme noch nicht in der Lage sind das fehlerfrei einzulesen (was Google mit ReCaptcha machen lässt). Es gibt auch Projekte, die drei Chinesen ein und dasselbe Buch händisch abtippen lassen, um Fehler dadurch auszugleichen. Doch diese Vorgehensweise braucht enorm viel Zeit, selbst wenn sie an sich relativ billig ist, über die Masse und Dauer wird auch das wieder kostenintensiv. Alles was Geld bringt, wird wohl eher von den Verlagen selbst übernommen, denn der digitale Büchermarkt wächst langsam und erfordert daher auch digitale Versionen kommerzieller Bücher. Problematisch sind daher eher die urheberrechtsfreien Werke, deren Digitalisierung kein Geld einbringt aber viel kostet. Die Dienste haben schlichtweg nicht genügend Kapital, um diese enorme Menge zu digitalisieren, weshalb einige die Kooperationen mit Google Books begrüßen. Doch selbst dann braucht es noch eine Menge Arbeit, um Fehler zu finden und auszubessern.
 
@bgmnt: Sagte ich doch bzw. habe ich doch auch geschrieben (siehe [re:6]Kiebitz) weiter unten! Nur wenn es sich so verhält, kann man doch nicht die Schuld ausschließlich den Verlagen zuschieben, wie das hier öfters gern getan wurde (nicht Du). Passiert vielleicht auch aus der Unkenntnis heraus.
 
Kommt dann ein Social Network für Bücherwürmer dazu? Mybook? Oder BookBook? :D
 
@AM3D: wie wärs mit book.com
 
@DataLohr: Bu.ch
 
@AM3D: Gibt es, nennt sich goodreads.com. Auch wenn es laut Wikipedia eher eine "social cataloging"-Webseite ist.
 
@AM3D: Oder halt, an die Norweger angelehnt, Buchhalle.de... schnell mal schützen lassen...
 
@rallef: "hylla" ist nicht Halle, sondern Regal oder auch ein einzelnes Ablagebrett. Bokhylla ist damit Bücherregal.
 
Wüßte gern mal, wie lange es dauert, alle Bücher zu scannen.
 
@tim-lgb: Zumindest die Bücher der letzten 20 Jahre wurden hoffentlich alle digital erstellt, dann ist das schonmal nicht so schwer, diese bereit zu stellen.
 
@citrix no. 2: Alle mit Sicherheit nicht!
 
@Kiebitz: Wie sonst? Denkst du die wurden per Schreibmaschine erstellt? Oder in Druckplatten gesetzt ?
 
@citrix no. 2 UND auch hezekiah : Nein! Die wurden in Stein gemeißelt! ^^ Zum Ernst: Es kommt darauf an, was Du unter "digital ERSTELLT" verstehst. Verstehst Du darunter, dass sie als digitale Medien publiziert wurden, ist Deine Aussage mit Sicherheit nicht richtig. Willst Du darunter verstehen, dass die Produktion teilweise digital abläuft, hast Du teilweise Recht. Teilweise nur, weil diese digitalen Vorlagen für die Produktion nicht identisch mit einem digitalen Medium sind. Also müßte der digitale Datensatz aus der Produktion für eine Veröffentlichung als Medienangebot bzw. als digitales Medium aufbereitet werden!
 
@Kiebitz: Mit Sicherheit. Irgendwann müssen die Bücher ja gedruckt werden und dann ists unabdingbar das die Digital vorliegen. Es gibt vielleicht ein obscures Buch mit einer sehr geringen Auflage das die Leute handgemalt haben aber das sollte wohl die absolute Ausnahme sein.
 
@tim-lgb: Mit meinem alten Canon hier wäre ich bei durchschnittlich 400 Seiten pro Buch in 225.000 Stunden durch (reine Scanzeit) ;-)
 
Auch Lehrmaterial?
 
@wingrill4: Würde ich sagen kommt drauf an.
Richtige Schulbücher bestimmt aber solche Prüfungshefte für die man 20 - 30 Euro hinlegen muss denke ich wohl eher nicht.
 
@wingrill4: Auch in Norwegen wird es sicherlich eine Zweckbegrenzung per AGB oder so geben; dass wirklich alles für beliebige Zwecke frei wäre, sollte mich wundern (kommerzielle Nutzung usw),
 
Im Bericht steht "sämtliche Bücher", also alle.
 
mein erster Gedanke war: das wäre in Deutschland unmöglich!
 
@L0rdShrek: Falsch, siehe mal da: http://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/
 
@Kiebitz: Ich vermisse "Mein Kampf" - Nicht das es mich interessieren würde. Aber "alle" Bücher sollten auch "alle" umfassen :-)
 
@Kobold-HH: jep, durch diese ganzen Diskussionen darum (z.B. soll es soweit ich weiß nur mit Kommentaren versehen rauskommen) erhält das Buch nur eine logischerweise absolut nicht verdiente Aufmerksamkeit. Übrigens ist das Buch eigentlich nur ein einziger idiotischer Unfug und wirklich keinerlei Erwähnung würdig.
 
@jigsaw: "Übrigens ist das Buch eigentlich nur ein einziger idiotischer Unfug und wirklich keinerlei Erwähnung würdig." ... Mag sein, aber es hilft ungemein dabei zu verstehen warum alles so gelaufen ist wie es gelaufen ist. Es hilft auch zu verstehen warum Millionen Menschen fanziniert von A.H. waren, wenn man sich zusätzlich Info-Material über die damalige politische Situation beschafft. Wer nur bashen will kann das Buch natürlich ungelesen und unreflektiert zum Teufel schicken, aber wer sich ernsthaft damit beschäftigen will, dem wird es nicht erspart bleiben das Buch zu lesen. Daher hat es auch durchaus seine daseinsberechtigung in einer allumfassenden Bibliothek.
 
@DennisMoore: Darvins Buch "Die Entstehung der Arten" wird von Kreationisten ja auch als "Teufelswerk" verdammt. Dennoch ist es hilfreich es zu kennen um zu verstehen, dass das eigene Weltbild nicht das einzig gültige ist. Wobei mir "Mein Kampf" sicher keine bereichernden Aspekte geben könnte. Aber dennoch wäre es interessant es zumindest mal gelesen zu haben. Im Kontext der Zeit von Wirtschaftskrisen und Massenarbeitslosigkeit. Parallelen zu Gegenwart würden so manches Wahlergebnis verständlicher machen...
 
@Kobold-HH: Ich habs gelesen und mir zusätzlich ein Bild über die wirtschaftliche und politische Situation nach dem Ende des 1. Weltkriegs gemacht. Ich finde dass man den Aufstieg und die Machtergreifung Hitlers viel besser verstehen kann wenn man das Buch gelesen hat. Man versteht dann auch die Faszination die er auslöste, warum die Schaar der Anhänger so schnell wuchs und vieles andere mehr. Und es gibt in der Tat mehrere Parallelen zur heutigen Zeit. Das hat mich echt erstaunt, verwundert und auch ein bißchen besorgt.
 
@DennisMoore: Mein letzter Satz sollte kein gebashe sein sondern war mein persönliches Urteil nach der Lektüre dieses Machwerks.
 
@DennisMoore: siehe bitte re:10 Kiebitz!
 
@Kobold-HH+jigsaw: Ich würd ja gern nochwas dazu ergänzen, aber da re:8 schon aus irgendeinem Grund entfernt wurde der mir nicht mitgeteilt wurde, obwohl nur nüchterner und sachlicher Inhalt enthalten war, hat ein ernsthafter Meinungsaustausch anscheinend keinen Sinn. Der große Forengott hat anscheinend was dagegen.
 
@DennisMoore: Manchmal ist es keine direkte "Zensur" sondern liegt an der Verwendung eines "Un-Wortes" welches quasi automatisch erfasst und gesperrt wird. Was in Deinem Fall vorlag, weiß ich natürlich nicht. Einfach stur bleiben und umformulieren bzw. wiederholen!
 
@Kiebitz: Schau mal einer an. re:8 ist tatsächlich doch noch erschienen. Ein Wunder! ^^
 
@DennisMoore: Ich weiß was es war: Das H-Wort. Das geht dann erstmal in die Überprüfung und muss dann von einem mod nach Gegenlesen freigegeben werden
 
@DennisMoore: Ja, hier ist ein viel zu restriktiver Wortfilter im Gange. Ich habe auch schon oft mit Unverständnis einen vernünftigen Wortbeitrag nicht durch bekommen, weil der "Böse Wörter"-Bot irgendein Wort filterte und eine manuelle Freigabe aufgrund Abwesenheit eines Moderators gar nicht vorgenommen wurde...
 
@DennisMoore: Na siehste wohl! Aber zu Deinem Text in re:8: Ich teile NICHT Deine Meinung, dass man sich beim / nach Durchlesen des Buches "... ein Bild über die wirtschaftliche und politische Situation nach dem Ende des 1. Weltkriegs..." machen kann. Warum nicht! Weil das Werk einseitig, tendenziös und manipulativ ist und es ist auf KEINEN Fall eine sachliche Darstellung der damaligen politischen / wirtschaftlichen Verhältnisse. Wer aber dieses Werk liest ohne die entsprechenden historischen Hintergründe und OHNE die FÜRCHTERLICHEN FOLGEN daraus zu beachten, könnte zu -neutral ausgedrückt- falschen Folgerungen / Schlüssen / Einstellungen gelangen! Deshalb gilt, dieses Buch isoliert zu betrachten / lesen darf eigentlich nicht sein. Und eben deshalb gibt es, wenn überhaupt, nur kommentierte Ausgaben.
 
@Kobold-HH: Speziell bei diesem Buch wird sich in 3 Jahren etwas tun, da läuft das Nutzungsrechts des Freistaats Bayern aus. Bis dahin muss du dich dann eben mit dem Kauf in Antiquariaten (der Kauf und Besitz ist nämlich nicht verboten) bzw. ausländische Quellen, begnügen.
 
@Kobold-HH: Du kannst das Buch unter gewissen Umständen ( z.B. Wissenschaftliches Arbeiten, berechtigtes u.begründetes Interesse z.B. Journalisten usw.) durchaus über wissenschaftliche Bibliotheken oder überregionale Bibliotheken im Dt. Fernleihverkehr ausleihen und so lesen. Im übrigen ist praktisch jedes Buch in der Deutschen Bibliothek vorhanden, da eine gesetzliche Pflichtabgabe für Verlage besteht.
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