Microsoft: Windows-8-SmartScreen ist keine Gefahr

Nachdem ein kanadischer Sicherheitsexperte am vergangenen Freitag Bedenken zu Microsofts SmartScreen-Technologie bei Windows 8 geäußert hat, gab es nun seitens Microsoft eine Entwarnung bzw. ein Dementi: Die Sicherheitsfunktion gleiche zwar ... mehr... Windows 8, Sicherheit, Smartscreen Windows 8, Sicherheit, Smartscreen Windows 8, Sicherheit, Smartscreen

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"Zu wenig und zu viel, das ist des Narren Ziel". Mir scheint, als würden die Leute langsam paranoid werden.
 
@Saiboter: Na dann hoff ich mal, dass keiner, der mir ein - gegeben hat, ein Smartphone besitzt, sonst würde das Minus ja dem Smartphonebesitz widersprechen :)
 
@Saiboter: Vll. denken die Minusgeber auch einfach nur weiter als von 12:00 Uhr bis Mittag ;)
 
@OttONormalUser: Na klar und der nächste Skandal ist dann, dass mein Internetbetreiber meine IP und alle persönlichen Daten gespeichert hat ...
 
@Saiboter: Darum geht es nicht, bestätigt aber meine Vermutung.
 
@Saiboter: Nicht solange man kein Iphone, Android oder Blackberry hat. Denn totgesagte Leben länger und vor allem erfreuen sie ich mangelnder Aufmerksamkeit siehe Symbian ;)
 
@Saiboter: Nicht langsam. Die Leute sind spätestens seit XP paranoid, ich erinnere mich noch mit grauen an XP Anti Spy (und an mich, wie ich damals dumm genug war, diesem falschen Götzen zu glauben).
 
@Kirill: XP Antispy ist cool. Nicht wegen der Privatsphäre, sondern weil man unmengen von Windows Diensten abschalten kann, die das System aufblähen und den Startvorgeng verzögern.
 
Nahjoahhh.... Behaupten das Google und Facebook nicht auch von sich? ;)
 
@sLiveX: Im Gegensatz zu Google und Facebook, lebt Microsoft nicht von Daten :)
 
@Edelasos: Microsoft hat andere Ziele als Facebook und Google. Deswegen werden ja auch keine Mails mitgelesen bei Outlook.com
 
@TheBNY: Microsoft vielleicht nicht, aber dafür sämtliche Geheimdienste. Eine gepfefferte Mail mit Wörtern aus der Watch List an eine US E-Mail-Adresse reicht um es heraus zu finden.
 
@TheBNY: Und wieso machen sie es dann bei live.vom und wieso speichern sie ip adressen 2 jahre?
 
@wolle_berlin: MS liest auchbei live.com/Hotmail keine mails bzw wertet mailinhalte für dverse zwecke wie werbung aus wie Google oder Facebook.
 
@wolle_berlin: Wer macht das nicht, ich finde, das macht keiner irgendwie besser, ob nun Behörden oder ISPs oder was weiß ich. Das ist in der heutigen Zeit nunmal "normal". Außerdem braucht man doch keine Angst haben, wenn man nicht gerade Kinderpornos oder Terrordrohungen per Mail verschickt. Dass hier immer alle so paranoid sind, als hätten sie etwas zu verbergen. Keine Angst, die persönlichen Daten sind sowieso überall gespeichert, ob nun durch Behörden, die die Daten verkaufen, ob nun durch andere oder so... MS ist da eigentlich harmlos
 
@TheBNY: Nicht alles was neu ist, ist gut. Und auch normal sollte man mal überdenken, wenn es zB darum geht alles auf FB zu posten.
 
@wolle_berlin: Das mit dem auf Facebook posten bleibt ja jedem selbst überlassen, niemand ist gezwungen irgendeinen Dienst zu nutzen.
 
@0711: Nun ja, Microsoft nimmt das Werbegeschäft schon mit, es gibt auch Adserver von Microsoft. Allerdings, wie weiter oben schon geschrieben, ist das zum Glück nicht das Hauptgeschäft von Microsoft, also keine Sparte, von der die ganze Firme abhängig wäre. Bei Google sieht's da leider ganz anders aus. Daten- und Adreßhandel in jedweder Form sind das Hauptgeschäft von Google, letztlich sogar das einzige richtige Geschäft, das sie betreiben. Will aber jetzt nicht zu sehr über Google schimpfen, immerhin stellen sie auch ihren unfreiwilligen Kunden einige klasse Dienste zur Verfügung, und das Thema "Werbung" flößt mir ansonsten bei keiner Firma allzugroßees Vertrauen ein, auch nicht bei Microsoft.
 
@Edelasos: Aber MS kuschelt mit Facebook ;)
 
@sLiveX: Google würde ich noch trauen, da ich denen nicht meine Beizehungen im echten Leben anvertraue (d.h. ich nutze Google + nicht)
Facebook hingegen nutze ich nur dann wenn ich es muss, und das war seit ein paar Monaten nicht mehr der Fall.
Und wenn ich der Meinung sein sollte, mein leben mit anderen teilen zu müssen, dann starte ich einen Podcast/Blog/Vlog.
Ansonsten ist es für mich nur ein fragwürdiger E-Mail-Ersatz.
 
jeder logt mit und einige speichern! wer google und oder facebook nutzt braucht aber keine angst haben das irgendein anbieter daten durch irgendein tool bekommt! weil die daten haben google und facebook schon lange!
 
@JesusFreak: Aber was hat MS davon extra den Smartscreenfilter für deine Apps zu überwachen? Die haben deine IP und sogar dein Microsoft-Konto doch sowieso sobald du die App überhaupt im Store kaufst. Als wäre das anonym oder so.
 
@Matti-Koopa: nur ist bei w8 nicht nur der marketplace eine app Bezugsquelle sondern auch jegliche andere quelle...dabei geht es soweit mir bekannt ist auch garnicht um irgendwelche apps aus dem marketplace.
 
@0711: Die Windows Store Apps werden eh durch den Zertifizierungsprozess überwacht, so dass der Store eine Malware, die - wie auch immer - durch die Zertifizierung gekommen ist, asap abschalten kann.
Bei dem Smartscreen Filter für Installationen geht es rein um Windows Desktop Anwendungen. Die Aufregung darum ist eh "interessant", da der Smartscreen Filter (und bei Chrome und FF die Antimalware über Google) schon lange die Webbewegungen schützt und hier auf die Installation erweitert wird. Btw. hier der Link auf die Datenschutzbestimmungen des IE9 incl. Smartscreen Filter: http://bit.ly/IESmartScreenPrivacy
 
Klar, sollen sie es zugeben, oder was?
 
Auch wenn es so wär, dass sie alles mitloggen und speichern - sie geben einem zumindest die Option dies zu deaktivieren, versucht das mal bei FB und G^^
 
@bLu3t0oth: Bei Google kann man einiges deaktivieren, wenn man will. Beispiel: Web Historie. Zudem kann man bequem über https://www.google.com/dashboard/ sehr viele Dinge auf einer Seite sehen und anpassen.
 
@noneofthem: Das sind nur die Dinge, die Google will das man sie sieht, damit die Leute denken, sei ja alles nicht so schlimm!
 
@wolle_berlin: Vielleicht solltest du dich einmal eingehend damit befassen, wie bei Google gearbeitet wird und womit die Geld verdienen. Ich habe das Gefühl, dass du und einige andere hier immernoch denken, dass Google eure Daten verscherbelt. Das ist faktisch nicht korrekt. Es werden anonym quasi Tags erfasst, die einem Konto zugeordnet werden. Anhand dieser Tags bekommt man Werbung angezeigt, die von Dritten in Auftrag gegeben wird. Von denen bekommt Google das Geld. Die Daten hat nur Google. Wo da ein Problem sehen soll, kann ich nicht nachvollziehen, vor allem, wenn man bedenkt, was man von Google dafür alles kostenlos zur Verfügung gestellt bekommt. Gäbe es Google nicht und wäre Microsoft oder Apple an Googles Stelle, dann wage ich zu behaupten, dass viele kostenlose Dienste, die jeder von uns heute nutzt, kostenpflichtig und meist Closed Source wäre. Außerdem finde ich den Vergleich mit Facebook ziemlich übel, denn die geben wirklich unverblümt Kundendaten weiter.
 
@wolle_berlin: das kann gar nicht sein! Ihr Firmenmotto ist:"Don't be evil!" EDIT: Ein mancher erkennt Ironie selbst dann nicht, wenn sie ihm direkt ins Gesicht springt!
 
Alles was nicht in der AGB steht wird ausgenutzt. Also wieso schreibt MS es nicht auch in den AGB, das man auf mündliche Versprechen von Firmen, mit geldgeilen Aktionären nix geben kann weiß doch wohl jeder?
 
@wolle_berlin: MS schreibt das, die haben eine Datenschutzerklärung.
 
@wolle_berlin: Hier bitteschön alle Details die du brauchst: http://windows.microsoft.com/de-AT/internet-explorer/products/ie-9/windows-internet-explorer-9-privacy-statement#section_5
 
@Matti-Koopa: Das ist der IE9 und nicht 10
 
@wolle_berlin: http://windows.microsoft.com/de-AT/internet-explorer/ie10-consumer-preview-privacy-statement#section_5 hier die aktuellste Deutsche. Sie ist auf dem Stand der Beta. Wird wohl bis zum offiziellen Release von Windows 8 im Oktober keine aktuellere geben.
 
@Matti-Koopa: ok, stimmt schon so offen wie bei Google und FB ist es nicht. Aber dennoch ist es mir ein bisschen zu viel, als ob man an den Besuchten Seiten nicht auf genug über eine Person raus bekommt. Ich wette 99% haben den filter an und wissen nix davon! Hier der Teil, der mich stört: Auch Statistikdaten über Ihre Verwendung des SmartScreen-Filters werden regelmäßig an Microsoft weitergegeben, beispielsweise die Zeit und die Gesamtanzahl von aufgerufenen Websites, die seit dem Senden einer Adresse an Microsoft zur Analyse aufgelaufen sind. Ferner können auch bestimmte Informationen zu Dateien, die Sie aus dem Internet herunterladen, z. B. der Name und der Dateipfad, an Microsoft gesendet werden. Einige Websiteadressen, die an Microsoft gesendet werden, können zusammen mit zusätzlichen Informationen, z. B. Webbrowserversion, Betriebssystemversion, Version des SmartScreen-Filters, Browsersprache, verweisende Webseite und Informationen darüber, ob für die Website die Kompatibilitätsansicht aktiviert war, gespeichert werden. Zudem wird ein von Internet Explorer generierter eindeutiger Bezeichner gesendet. Der eindeutige Bezeichner ist eine zufällig generierte Zahl, die keine persönlichen Informationen enthält und nicht zur Identifizierung Ihrer Person verwendet wird. Auf der Grundlage dieser Informationen und der oben beschriebenen Informationen wird nur die Leistung der Produkte und Dienste von Microsoft analysiert und deren Qualität verbessert.
 
@wolle_berlin: Stimmt schon. Wirkt etwas viel. Auch wenn ich mir das meiste denke ich erklären kann. Die eindeutige ID wird wohl statt der IP verwendet - da sich diese ändern kann aber die eindeutige ID nicht und so alle PCs gleich gewichtet werden. Das mit den Kompatibilitätsdetails ist wohl dazu da dass diese "Dieses Programm hat bekannte Kompatibilitätsprobleme"-Listen für Programme generiert werden. Das mit den Downloads eben für diese "Dieser Download enthält potenziell gefährliche Software"-Meldungen. Hat also vermutlich alles seinen Grund wenn diese Listen eigenständig arbeiten sollen (was ja irgendwie der Sinn von SmartScreen ist). Aber ich gebe dir recht dass es etwas heftig ist teilweise.
 
@Matti-Koopa: Der größte Teil kommt aus dem User-Agent String und ist Bestandteil JEDES Requests im Netz und muss daher auch bei den Datenschutzrichtlinien erwähnt werden! Klingt hochtrabender, als es eigentlich ist!
 
Wenn es danach geht sind wir eh alle schon nahherzu Gläserne Bürger.. ;)
 
Hallo und einen schönen Tag,
ich habe das schon bei der ersten Meldung dazu geschrieben:
Warum bitte muss MS die Apps bei der Installation - dem herunterladen noch einmal Kontrollieren ob die OK sind wenn die Apps doch schon beim Einstellen in den App Shop kontrolliert werden. Das ist doch einer der Gründe warum es den Shop gibt - mehr Sicherheit. Also warun die doppelte Prüfung?
MFG
jens
 
@Nur ein Nutzer: Vielleicht eine doppelte Sicherheit für bereits heruntergeladene Apps die evtl. in Zwischenzeit aus dem Shop entfernt wurden?
 
Danke Matti-Koopa für deinen Gedanken.
Ich kann doch eine App nur Installieren wenn sie im Shop vorhanden ist. Und so lange sie im Shop ist, ist sie Sicher.

Und was das nachträglich Löschen angeht , habe ich ja gelernt das MS (und auch andere) sich das vorbehalten und eine App Löschen wenn sie sich als Gefährlich herausstellt.

MfG
jens
 
@Nur ein Nutzer: Smartscreen wird ja auch beim Installieren von klassischen Desktop-Programmen verwendet und da kann es schon Sinn machen. Bei Apps aus dem Store macht es dagegen wirklich keinen Sinn.
 
Hallo Chris81:
danke für deine Antwort. Die Antwort die ich gestern bekommen haben war vom Inhalt her gleich deiner Antwort.
Ist das ganze mit der Kontrolle vielleicht ein Fehler in der Übersetzung -in der Kommunikation?
Ich würde wirklich gerne wissen warum MS die Apps doppelt kontrollieren möchte.
MfG
jens
 
Man kanns aber auch übertreiben mit der Paranoia. Einfach den Apps den Zugang zu den Daten verwehren und gut.
 
@Aerith: ich glaube du hast nicht verstanden um was es hier geht?!
 
@0711: Trotzdem sind einige arg paranoid und sollten deswegen doch mal einen Arzt konsultieren.
 
@0711: Doch habe ich sehr wohl. aber nur mit "IP X hat genehmigte APP Y gesaugt." kann doch eh keiner was anfangen. Selbst wenn es weitergegeben wird.
 
@Aerith: Wenn die Apps immer spezifischer werden irgendwann schon.
 
@DRMfan^^: Deswegen sage ich ja: Den Apps selbst Zugang zu den Nutzerdaten verweigern. (Kann man ja einstellen)
 
"regelmäßig" ist ein tolles Wort. Auch Google anonymisiert "regelmäßig" - Wenn ich mich nicht irre nach 18 Monaten....
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