OpenOffice 3.4.1 mit Unterstützung für Windows 8

Die Apache Software Foundation (ASF) hat kürzlich die Version 3.4.1 von OpenOffice zum Download freigegeben. Abgesehen von kleineren Einschränkungen läuft die Büro-Software nun auch unter Windows 8. mehr... Openoffice Openoffice

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aha nutze lieber LibreOffice
 
@dgvmc: Yep.
 
@dgvmc: muss auch sagen, LibreOffice hat sich wirklich gemausert. Setze es auch gerne ein, da ich auch nicht mehr Funktionen brauche. Und wenn ich mal wirklich einen auf Profi machen muss: für Layouting habe ich Spezialtools, für anspruchsvolle Präsentationen habe ich Spezialtools, für DBs und Planungszeichner auch etc. (da könnte auch Office Prof. Nicht mithalten)... Das Einzige, was mich immer Je mehr stört, ist die Tatsache, dass das LibreOffice GUI sich zu sehr an das MS Office 03 GUI richtet, welches den Erkenungsmerkmal-Wert extrem schmälert, das freie Office wird also eher als MS Office Kopie statt als MS Office Alternative wahr genommen... Dies empfinde ich als sehr schade.
 
@dgvmc: naja ich hab mit LibreOffice nur negative Erfahrung gemacht. Layouts zerschossen, stürtzt ständig ab usw.
 
@Lon Star: Diese Erfahrungen kenne ich eigentlich nur von der Arbeit an längeren Dokumenten mit W0rd.
 
@localghost: Ich musste mal in der Schule, 2008 eine Präsentation halten. Erstellt habe ich die mit Office 2007 und als .pps gespeichert. Da die Schule keine Windows Laptops hatte, warum auch immer, musste ich das mit OO öffnen. Das komplette Layout war zerschossen. Mit meinem Netbook ging es dann zum Glück.
 
@Knerd: Wundert mich nicht. Mittlerweile ist der Import aber verbessert worden.
 
@localghost: Seit diesem Erlebnis nutze ich für Präsis immer meinen Privatlaptop in der Schule ;)
 
@Knerd: Ich habe auch mit der neusten Version von Office 2012 und Libre Office Probleme mit der Interoperabilität. Microsoft Office schafft es leider immer noch nicht konforme OpenDocuments zu erstellen. Wenn es das mal hinbekommen würde, würde ich kein Libre Office auf meinem Rechner benötigen. Aber so, ist es leider eine Pflichtinstallation.
 
@MyWin80: Office 2012 gibt es nicht ;) Ich hatte bisher immer Probleme zwischen den beiden Suiten, daher geht nur eine von beiden. Bei mir ist und bleibt es MS Office.
 
@Knerd: Office 2012 oder Office 365 wie auch immer es jetzt heißt, ist ja egal. Wenn es in Office 1279 dann endlich mal OpenDocument Formate konform erstellen kann, brauch ich vllt. mein Libre Office nicht mehr.
 
@MyWin80: Sry, Minus und Kommentar sind echt zu nah zsm ^^ Es heißt Office 2013 und ist noch in Entwicklung. Da ich überall MS Office nutze habe ich keine Probleme dieser Art. Office 365 ist nochmal was ganz anderes.
 
@Knerd: Was? " Sry, Minus und Kommentar sind echt zu nah zsm ^^" - geht das auch auf deutsch?
 
@MyWin80: Ich hab dir ausversehen ein Minus gegeben. Wenn der Browser rechts angepinnt ist, ist es schwer zu treffen...
 
@Knerd: ja egal, ich werde es verkraften :)
 
@Knerd: Bei uns in der Firma wurde jetzt komplett auf LibreOffice umgestellt, weil der Chef es leid ist dass Word-Dokumente die 5 Seiten mit Bildern haben in jeder Office-Version anders aussehen (kaputte Zeilenumbrüche, verschobene Absätze, etc). Das ist beim Open Document STANDARD zum Glück nicht so. Wer sich auskennt schaut sich mal die "Spezifikation" des .doc(x) Formats an. Ein Witz.
 
@MonkeyDanceB0Y: Ich habe das mal probiert und ich habe in der Spezifikation nichts verstanden. War ziemlich kompliziert und irgendwie nicht vollständig oder irre ich mich da?
 
@MonkeyDanceB0Y: Wenn ich ein Office 2000 Dokument in Office 2010 öffne und dann feststelle, "Hey, als docx sieht es doch ganz anders aus, als als doc" dann muss ich mich nicht wundern.
 
@Knerd: ist ja egal ob man sich nun wundert oder nicht. Das Dokument sieht halt in Office 2010 und einem vorherigen Office anders aus. Das ist ja das Problem und nicht ob man sich nun wundert oder nicht :)
 
@MyWin80: Wenn ich ein doc-Dokument nach docx konvertiere sieht es anders aus, ja. Aber ich muss es nicht konvertieren, dann sieht es gleich aus.
 
@Knerd: "Wenn der Browser rechts angepinnt ist, ist es schwer zu treffen"... Schön zu hören, dass auch der weltweite Metro-Experte Knerd so seine Probleme hat wenn der Browser rechts angepinnt ist. Bei mir ist sowas kein Problem, ich hab noch Win7 mit dem klassischen Fensterstyle. Alles andere macht bei 2560x1440 auch keinen Sinn. Werde demnächst zu Ubuntu wechseln.
 
@MonkeyDanceB0Y: Sei glücklich mit deinem Windows 7, ich bin es mit Windows 8. Ubuntu konnte ich nie etwas abgewinnen, Gnome und Unity sind auf großen Bildschirmen nicht so mein Fall. Ich finde Xfce besser.
 
@MyWin80: Das Problem ist, dass die Word-Spezifikation von MS über 6.000 Seiten hat. Das macht MS halt absichtlich damit das niemand nachbauen kann und sie die User so im Käfig eingesperrt halten können.
 
@MonkeyDanceB0Y: Ja ich wollte mal ein Webtool schreiben, bei dem Docx Dokumente rauskommen. Aber konnte das nicht umsetzen. Stattdessen kommt eben OpenDocuments und PDFs raus. Reicht aber auch, damit sind die wichtigsten Formate abgedeckt.
 
@MyWin80: Diese ganze inkompatible Käfig-Software von MS ist ja immer weiter im Rückgang. Macht auch keinen Sinn für einen fetten, inkompatiblen Office-Moloch von MS Hunderte Euro zu zahlen, wenn man bessere und schlankere Software kostenfrei kriegt (LibreOffice).
 
@Knerd: Präsentationen und längere Textdokumente habe ich noch nie mit einer Office Suite erstellt. Das kostet zu viel Nerven. Und seit meiner Zeit an der Universität benutze ich so gut wie gar keine herkömmliche Textverarbeitung mehr. Für keines meiner Dokumente.
 
@localghost: Für wissenschaftliche Arbeiten und andere sehr lange Dokumente gibt es ohnehin nichts besseres als Latex.
 
@localghost: Womit machst du die Präsis und Dokumente? Bei uns in der Firma wird alles mit MS Office gemacht, von einem einseitigen Infoblatt bis zu einer 200 Seiten Doku. Auch Präsis alle mit PowerPoint und keine Probleme.
 
@Knerd: Schau dir mal an wieviele wissenschaftliche Papers mit Latex erstellt wurden und nicht mit Word. Da wird es wohl Gründe für geben. Das es in deiner Firma nicht verwendet wird liegt wohl vor allem an der Schulung, nicht jeder ist in der Lage Latex zu nutzen.
 
@Knerd: Ich nutze ausschließlich LaTeX. Nicht nur für wissenschaftliche Dokumente. - Bei Präsentationen innerhalb einer Firma kann es jedoch schwierig werden, weil dort u. a. Corporate Design eine nicht unwesentliche Rolle spielt.
 
@Knerd: Wenn man nicht weiß, ob man ein Powerpoint haben wird, speichert man es ja auch als PPS statt PPT ab, also eine selbstlaufende Präsentation. Die hat sozusagen einen Viewer bzw. das Nötigste schon mit eingebaut und braucht kein installiertes PowerPoint. OOo ist da nur ein Glücksspiel, da das PPT-Format nie komplett offen gelegt wurde und außer MS kaum jemand das vollständig darstellen kann.
 
@Drachen: PPT hat einen integrierten Viewer? Nie von gehört.
 
@Knerd: Hab ich auch nicht geschrieben, da hast Du was mißverstanden. In die PPS (Bildschirmpräsentation) wird so eine Art Viewer mit reingepackt, nicht in die PPT.
 
@Drachen: Das kann nicht sein. Sonst hätte er als ich die PPS geöffnet hab, nicht OpenOffice geöffnet und mir das Design zerschossen.
 
@Knerd: berechtigter Einwand. Du hast ja Recht, für standalone müsste es EXE sein und nicht PPS. Hm, irgendwie konnte man auch EXE draus machen aus PPS, aber das ist zulange her, da erinnere ich mich nicht mehr so genau. Das mit dem Zerschießen ist davon unabhänig, das kenne ich auch.
 
@Drachen: Was ich kenne sind PPS->EXE, PPS->SWF und PPS->HTML Konverter. Wobei letztere ganz schöner Mist sind ^^
 
@Knerd: Ich hab sogar vergessen, vor wievielen Jahren ich zuletzt eine selbst laufende Präsentation brauchte und wofür. Konverter sind eh ein eigenes Thema *ggg* Dir noch ein paar + für sachliches Gegenhalten, so wünscht man sichs, auch wenn man wie ich hier mal irrt. Schönen Abend noch.
 
@Drachen: Danke :) Das Kompliment gebe ich gerne zurück :) Und auch dir nen schönen Abend :)
 
OpenOffice ist echt lahm geworden, sollten lieber einstellen und mitarbeiter bei LibreOffice werden dan könnten die schneller an MS Office rankommen
 
@dgvmc: Du meinst Microsoft sollte in Sachen Standardkomatibilität an LibreOffice rankommen? Tja, erstens bräuchten sie dafür noch ein paar Jahre und zweitens wollen sie das ja gar nicht. MS will den User im Käfig gefangen halten.
 
@MonkeyDanceB0Y: OO und LibreOffice als Alternative schön und gut, aber MS vorzuwerfen das ihre Office Suite nicht das Non plus ultra an Büroanwendungssoftware ist dreist. Es gibt an Usability und Anwenderfreundlichkeit keine Alternative zu den Officepaketen (sei es excel - stichwort pivot - outlook oder powerpoint).
 
@ger_brian: Outlook hat nicht wirklich was mit einem Office Paket zu tun, da ich das Email/Organizer Programm auch unter Umständen nach der Groupware Lösung wähle. BTW: Kontact finde ich persönlich besser als Outlook.
 
@Thaodan: Ok, dann lassen wir Outlook raus (habs nur mit rein genommen weils eben im Office Paket dabei ist). Aber die anderen Punkte stimmen trotzdem.
 
@ger_brian: Das mag sein, dagegen hab ich auch nichts. Ich mag nur Microsofts Firmen Politik zu den Dateiformaten und den damit verbundenen Lock-In Effekt nicht. Meiner Meinung nach sollte ein Produkt durch Qualität Punkten und nicht durch einen Lock-In Effekt.
 
@ger_brian: Grad noch mal das Kommentar von MonkeyDancerBoy gelesen, er sagt das MS Office schlecht in der Kompatibilität ist und nicht das OO und LibreOffice nichts non Plus Ultra sein soll. Wo er auch recht hat.
 
Und die portable OO-Version ist immer noch von Februar 2010... Bei LO geht es besser.
 
"Abgesehen von kleineren Einschränkungen" Was für Einschränkungen? Wenn es unter Windows 7 läuft sollte es genauso unter 8 laufen?
 
@creutzwald1105: Mit Win8 hat MS eine zweite GUI eingeführt die zu einer Menge Inkompatibilitäten bei herkömmlichen Programmen führt (Stichwort Hovering-Corners-Problem). Da sind jetzt eine Menge Workarounds nötig, weshalb ich auch bei Win7 bleiben werde. Den neusten Ballmer-Erguss werde ich mir sicherlich NICHT antun.
 
@creutzwald1105: im Golem-Artikel von vorgestern stand was drin über die Einschränkungen: http://www.golem.de/news/freie-bueroanwendungen-openoffice-org-3-4-1-mit-ersten-anpassungen-fuer-windows-8-1208-94063.html
 
Frage: Ist Open Office oder Libre Office, die hier immer wieder erwähnt werden, in SharePoint integriert und kann man mit der Textverarbeitung damit gleichzeitig mit mehreren Usern an einem Dokument arbeiten? Das sind die wichtigsten Anforderungen bei uns. Sind die inzwischen so weit?
 
@teclover: kann nicht integriert werden da SharePoint propritär, also verschlossen ist. Wäre dieses Microsoft Produkt unter der Apache oder LGPL Lizenz, dann wäre dies nur die Frage der richtigen API Integration ;)
 
@AlexKeller: Gibt doch extra das Client Object Model für SharePoint. Damit kann man alles programmieren. MS Office selber nutzt ja diese Schnittstelle die super dokumentiert ist. Damit könnte jeder Software-Hersteller eine Integration bauen. Wir selber nutzen diese Schnittstelle übrigens auch in hohem Maße.
 
@teclover: oh, danke für die Info.. Habe ich nicht gewusst!
 
@teclover: man muss es ja nicht in SharePoint integrieren, man kann auch offenere Anbieter nehmen und dort Libre Office nutzen. Ich glaube IBM bietet da einige sehr gute Tools zur Multiuser-Textverarbeitung an. Für den privaten Nutzer ist SharePoint ohnehin nicht zu gebrauchen, für diese Nutzer gibt es mit Google Docs und anderen Anbietern aber auch bessere Tools.
 
@MyWin80: Schon klar - aber welcher User will in seinem Job ein Office lernen und dann privat nochmal ein anderes erlernen. Kann ich mir nicht vorstellen, dass es da viele gibt, außer vielleicht denjenigen, die die nötige Zeit dafür zur Verfügung haben und auch noch den Sinn erkennen und die Lust haben 2 Dinge für das gleich Ziel zu erlernen.
 
@teclover: Niemand daher sind die Schulungen in den Firmen ja nötig. Weil sich nur ein paar Freaks mit dem neusten MS Office auskennen.
 
@MyWin80: Cool, ich arbeite mit ca. 50 Freaks zusammen :) Und habe ca. 25 Freaks in meiner Klasse ^^
 
@Knerd: wenn die alle so sind wie du, dann ja aufjedenfall.
 
@teclover: es gibt zwar eine Erweiterung, glaube aber nicht das es vernünftig funktionieren wird. Tante Edit: Laut Changlog wurde bei LO3.6 die Sharepoint-Integration verbessert
 
@teclover: Wie du siehst, liegt das Problem an proprietärer Software, die nur Probleme verursacht. Sharepoint und das andere Zeug von MS sind da schon ein gutes Beispiel von dir.
 
@MonkeyDanceB0Y: Lies nochmal re3 ;) Und wieso glaubst du wohl hat sich die proprietäre Software durch gesetzt?
 
@Knerd: Was ist denn mit deiner Rechtschreibkontrolle in Windows 8? "durchgesetzt" bitte zusammen schreiben :P
 
@MyWin80: Durch gesetzt und durchgesetzt wird beides erkannt ;) Ich war nie der Held in Deutsch :P
 
@Knerd: Es gibt nen Duden Plugin für OpenOffice, LibreOffice und Microsoft Office. Das verwende ich, das kontrolliert neben Rechtschreibung auch Grammatik und das ist sehr gut. http://www.duden.de/shop/
 
@MyWin80: Kenn ich, aber die Rechtsschreibprüfung von Windows 8 prüft "nur" die Wörter an sich. Grammatikprüfung etc. reicht mir in MS Office ;)
 
@Knerd: Hust, die Grammatikprüfung in Microsoft Office ist ein Witz gegen das Duden Plugin. Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Würde ich dir für deine Abschlussarbeit empfehlen.
 
@MyWin80: Ja weiß ich, aber fürs erste reicht sie. Meine Abschlussarbeit lasse ich von meinen Eltern, von meinem Ausbilder und einigen Kollegen gegenlesen. Das ist besser als jede Rechtsschreibkorrektur.
 
@MonkeyDanceB0Y: Hm ok - also reicht es für IT-Dienstleister nicht, ein System wie SharePoint über dessen Schnittstellen anzusprechen? Das, was du proprietäre Software nennst nennt sich in der IT-Architektur schlicht Blackbox. Es wäre völlig unsinnig, in einem professionellen Projekt am SharePoint-Code rumzufummeln. Jedenfalls wäre es wohl eine Maßnahmen zum garantierten Explodieren der Projektkosten. Aber ok - was ist denn das Open Source-Pendant zu SharePoint? Würde ich mir gern mal ansehen, was die Open Source-Gemeinde da zu bieten hat. Wie nennt sich das da?
 
Bezüglich Funktionen ist die Software ja klasse (dennoch nutze ich, wie anscheinend die Mehrheit hier, lieber LibreOffice); aber gibt es irgendwelche Pläne bei OpenOffice oder LibreOffice, die Oberfläche mal nativ, passend zum jeweiligen Betriebssystem, zu gestalten? Leider gehen durch die Oberfläche einige auf Text bezogene, äußerst nützliche betriebssystemspezifische Funktionen verloren.
 
@remark: Da gibt es wohl Pläne. Bei AOO wird sich was ändern, weil IBM seinen OOo-Ableger einbringt und da hat IBM viel investiert und viel erreicht. Bei LO, war mal irgendwo zu lesen, wird an der GUI erstmal nicht sooo viel geändert, zumindest wird keine harten schnitte und großen Änderungen geben, weild as die User abschreckt usw. usw.. So lange die sich nur alle brav an die Spezifikation der ODF halten, ist mir das auch völlig egal oder sogar positiv, wenn es verscheidene Suiten mit verschiedenem UI gibt, hauptsache die Dateien sind voll kompatibel und dann kann sich jeder das Tool ausschen, was ihm am besten gefällt und seinem Arbeitsverhalten am besten entgegen kommt.
 
@Drachen: Mir geht es hier gar nicht so sehr ums Aussehen. Das ist zwar auch nicht wirklich ansehnlich, aber viel nerviger ist das fremde Verhalten: Fenster werden bei jedem Start ganz seltsam in der Mitte platziert; ich kann ein Wort nicht mit Transformationen umwandeln (z. B. alle Buchstaben groß schreiben); es ist unter OS X nicht möglich, systemweite Dienste (wie z. B. Automator-Aktionen oder Scripts) zu verwenden; in der Mac-Version wird mit Pfeiltasten/Rückschritttaste + alt z. B. ein Punkt so behandelt, als sei es ein ganzes Wort; das systemweite Lexikon kann nicht benutzt werden. Hinzu kommt, dass die Mac-Version aus völlig unverständlichen Gründen ein einziges Programm ist (dadurch ist zum Beispiel die Dock-Liste der zuletzt benutzten Dokumente - die es immerhin gibt - mit allen möglichen Dateiarten voll). Auf den ersten Blick alles Kleinigkeiten, in Realität aber Dinge, die einen ziemlich großen Bruch in der Gewohnheit darstellen und die Bedienung sehr erschweren. Sogar so weit, dass ich froh bin, wenn ich das Programm nicht starten muss.
 
@remark: Achso, das hatte nicht mitbekommen, dass es Dir eher um diese Aspekte geht. Hoffen wir mal, dass die das eher bald als später einsehen, dass die software auch den Bedienkonventionen des OS darunter entsprechen muss und nicht ihre eigenen Konventionen durchdrücken muss. Danke und + für die zahlreichen Beispiele, durch die ich nun verstehe, was Du meinstest.
 
@Drachen: Ich hätte meinen Kommentar wahrscheinlich klarer formulieren können. :-)
 
Oracle ist selber schuld das es LibreOffice gibt.
 
@Thaodan: Korrekt, OpenOffice sollte endgültig in der Versenkung verschwinden, damit nur LibreOffice weiterentwickelt wird.
 
@niete: Ja und nein. Zuviele Suiten und keiner hat genug Entwickler, um wirklich voran zu kommen; aber wenns nur zwei oder drei sind, entwickelt sich hoffentlich auch beim UI eine interessante Vielfalt und viele verschiedene Anwender finden eine Version, mit der sie am besten klarkommen. Der Schwerpunkt sollte aber unbedingt die Kompatibilität zum OpenDocument-Dateistandard sein, damit alle User der verschiedenen Office-Suiten wirklich dieselben Dateien bearbeiten und ggf. auch ohne Verluste oder Einschränkungen weiter geben können.
 
@Drachen: OpenOffice und LibreOffice sind momentan ja an sich sehr ähnliche Projekte, eines wird früher oder später auf der Strecke bleiben (tendenziell OpenOffice). Würden sich die OO-Entwickler LibreOffice anschließen, könnte man gezielt UI-Gruppen bilden, bzw. die bereits vorhandenen Entwickler-Gruppen weiter in mehrere Kern-Gruppen unterteilen.
 
OpenOffice ist tot.
 
@localghost: und Oracle hoffentlich bald auch.
 
@MyWin80: Sicherlich nicht ;)
 
@Knerd: Dass du ein Befürworter ethisch fragwürder Großkonzerne bist, die mit hinterlistigsten Methoden am Markt agieren wissen wir mittlerweile alle.
 
@MonkeyDanceB0Y: *laut lach* Du bist wieder da :) Du hast uns allen soooooo gefehlt ^^ Schön das du mich sooooo gut kennst. Denkst du wirklich Google, Samsung, HTC und wie sie alle heißen sind besser als Oracle, Microsoft, Apple oder Bosch? Wenn ja bist du sehr naiv.
 
@Knerd: Google bietet der Welt kostenfreie und hochqualitative Webservices. Außerdem haben sie das weltweit fortschrittlichste Mobilsystem (Android) als OPEN SOURCE der Welt geschenkt. Das ist schon was anderes als MS, die versuchen mit mieser und inkompatibler proprietär-Software (IE6, Word, Windows Vista, Win8) die Welt in Fesseln zu legen.
 
@Knerd & @MonkeyDance: Beruhigt euch mal wieder. Ich habe ledeglich von "hoffentlich" gesprochen. Das ist keine Prognose. Thema kann man damit auch einfach abhacken, wenn ihr euch nicht weiter zanken wollt.
 
@MyWin80: Ich hab nur Spaß da dran Trolle zu ärgern ;)
 
@MonkeyDanceB0Y: Ich sag doch naiv.
 
@Knerd: Deine Provokationen kannst du dir sparen. Wenn dir die Realität nicht gefällt, schreib deine Kommentare in Notepad und verschiebe die Datei danach in den Papierkorb. Danke.
 
@Knerd: Habe hier übrigens ein sehr interessante Video zu Windows 8 gefunden, das so gut ist, dass ich es mir heute schon 3x angesehen habe! :D http://www.youtube.com/watch?v=X0fsyb-ttcw
 
@MonkeyDanceB0Y: Och nö, es macht zu viel Spaß ^^ Und mal so neben bei, Google ist auch nicht Mutter Theresa ;)
 
@MonkeyDanceB0Y: http://youtu.be/69RllXjCL6o das ist auch gut :)
 
@MonkeyDanceB0Y: Es ist fein, dass Du Dich so für freie Software einsetzt. Aber muss es wirklich derart primitiv und unsachlich und sogar mehrfach inhaltlich falsch sein, dass Du eher Dich selber blamierst und Projekte wie LO oder AOO damit indirekt auch schlecht machst?
 
@MonkeyDanceB0Y: Android ist mal abgesehen so Open Source wie BSD.
 
@Drachen: Beide nutzen das Open Document Format was nicht an eines der beiden gebunden ist wie zb. bei Open XML Format.
 
@Thaodan: Das ist richtig und selbstredend bekannt. Die Frage ist nur, wie eng sich beide langfristig dran halten und welche ODF-Version jeweils unterstützt wird und derlei Feinheiten. MS Word beispielsweise nutzt bis Winword 2003 auch DOC und trotzdem gabs formatintern mehrfach teils gravierende Änderungen und alte Word-Versionen sind u.U. mit neuen DOCs überfordert und traurigerweise neue Word-Versionen in bestimmten Fällen sogar mit den Dateien ihrer Vorgängerversionen. Genau so einen Wirrwarr sollten LO und AOO tunlichst vermeiden sowie auch andere Tools, die ODF unterstützen.
 
@localghost: Totgsagte leben länger und AOO 3.5 und spätestens ab 4.0 werden wohl zeigen, dass Openoffice nicht tot ist. Und das ist auch gut so, so lange AOO und LO in Sachen Dateiformate dieselbe Sprache sprechen.
 
@Drachen: Wollen mal sehen. Alle größeren Linux-Distributionen haben OO raus geschmissen und setzen auf LO. Und der Wind0ws-Nutzer neigt eher zu MSO. Eine Version 4 sehe ich bei OO noch lange nicht. Die Entwicklung von LO geht da wesentlich schneller und zielgerichteter voran.
 
@localghost: Bei OOo bzw. AOO hat sich ja auch über ein Jahr nichts Erkennbares getan, war also folgerichtig, dass die Linuxe das rausgeworfen haben. Die eine oder andere Distribution wird wohl mittelfristig zurückkehren oder AOO zumindest wieder in die Repositories aufnehmen. Version 4 wird m.W. kommen, aber ich würde mich wundern, wenn das schnell geht. IBM hat eine Menge Code eingebracht aus dem eigenen Ableger, das will erstal gesichtet und verarbeitet sein und das kommt wohl nicht mehr mit Version 3.x. MfG
 
Wäre schön wenn wenigstens einer der Forks mal anfangen würde die Konfiguration auf System- und Userebene unter Windows in der Registry abzulegen so wie sich das gehört. Die Software die das als erstes macht würde ich direkt deployen.
 
@DennisMoore: Was würde das bringen?
 
@Thaodan: Das würde die Konfiguration über Gruppenrichtlinienobjekte in einer Domäneninfrastruktur ermöglichen. Das ist einer der Hauptnachteile von Openoffice-Derivaten unter Windows im Firmenumfeld.
 
@DennisMoore: Ja und das ist ein Windows Problem da müsste Windows was tun und nicht ein Drittanbieter Programm.
 
@Thaodan: Is klar. Weil die Softwareentwickler sich nicht an Regeln eines Systems halten für das sie Software programmieren baut Microsoft das System um? Ich glaube eher nicht. Nimmt die Polizei auch das 70-Schild von der Straße weil du gerne 100 fahren möchtest?
 
@DennisMoore: forks??? deployen??
 
@DennisMoore: Warum? dazu gibt's doch %appdata%....
 
@DRMfan^^: Um zur Konfiguration, bzw. zum Programm gehörende ergänzende Dateien dort abzulegen. Entweder in %APPDATA%\Roaming, falls sie im Falle der Nutzung von servergespeicherten Nutzerprofilen auf die Maschinen wo sich der User anmeldet kopiert werden sollen, oder in %APPDATA%\local wenn das nicht passieren soll.
 
@DennisMoore: Sind Konfigurationsdateien keine "zur Konfiguration, bzw. zum Programm gehörende ergänzende Dateien" ?
Ich sehe nicht das Problem, zumal es schon extra Local & Roaming gibt?!

Ich sage nicht, es gibt da keins - ich würde es nur gern verstehen :)
 
@DRMfan^^: Jede Programmeinstellung die man in Libre- oder Openoffice unter "Optionen" machen kann könnte man bei verwendung der Registry für User oder Usergruppen zentral am Server vorgeben. Und zwar voll automatisch. Je nachdem in welche Gruppe man einen User in der ActiveDirectory-Konsole verschiebt ändert sich die Konfiguration. Speicherpfade z.B. oder Vorlagenordner. Das geht nicht wenn man auf Dateibasis arbeitet. Auch nicht mit dem Roaming-Ordner. Wenn ich jetzt pro Usergruppe einen Speicherordner auf dem Server als Standardspeicherort vorgeben möchte, dann geht das nur indem ich irgendwie die Konfigurationsdatei entsprechend editiere und ebenfalls irgendwie auf den Zielcomputer bringe. Das ist einfach aufwändiger und fehleranfälliger als die im Windows-Serversystem integrierte Lösung mit Gruppenrichtlinien. Wenns bereits einen Workflow gibt, dann sollte man ihn auch nutzen. Wir verteilen OpenOffice im Netzwerk und die einzige praktikable Lösung die bisher halbwegs funktioniert ist einen Standard-Konfigurationsdateisatz in ein MSI-Paket zu packen und auszurollen. Das ist mehr als suboptimal.
 
@DennisMoore: Hmm ok das mag sein aber leider ist das ein Windows Problem das ganze könnte man auch mit Scripts automatisieren, entweder mit der Powershell oder Python (Open Office liefert einen in der Windows Installation mit).
 
@DennisMoore: Ein Skript schreiben, und das statt der MSI benutzen geht nicht?! Und bei Änderung das entsprechend per Skript machen (Ordner löschen, neue Konfigurationsdaten laden)...
 
@DRMfan^^: Skripts kann man nicht so fein einstellen wie Gruppenrichtlinienobjekte und es ist immer manuelles Eingreifen notwendig. Wenn z.B. jemand die Abteilung wechselt verschiebe ich im Falle von Gruppenrichtlinien das Benutzerobjekt von "Vertrieb" nach meinetwegen "Support" und alles andere passiert automatisch. Das ist genau 1 Aktion und dauert 10 Sekunden.
 
@Thaodan: Wenn Windows ein System zur Verteilung von Einstellungen anbietet und Software dieses nicht nutzt ist das kein Problem von Windows sondern von der Software. Man "könnte" vieles machen. Man könnte auch ein Pferd von hinten aufzäumen.
 
@DennisMoore: Du kannst den Script auch passend zu ordnen Beispiel:
user_settings.py # scripts für User
$abteilung_settings.py # Script für die zu geordnete Abteilung
general_settings.py # normale unhängig Einstellungen.
 
@DennisMoore: Ja nur das diese Plattform abhängig ist und komplett anders ist und diese Dinge in Unix Artigen Systemen eben anders laufen,
 
@Thaodan: Das Windows-Kompilat von Openoffice ist eh plattformabhängig. Da könnte man einfach ein Modul schreiben, welches die I/O Operationen statt auf Konfigurationsdateien in die Registry leitet. Mit diesem Scriptquark fange ich jedenfalls nicht an. Schon gar nicht mit Python. Da müsste ich ja erstmal die Runtime auf den Clients installieren damit das überhaupt ausgeführt werden kann. Dann schon eher Powershell. Aber das ist eh alles suboptimal. Außerdem erwähnte ich ja bereits dass man mit Scripts schnell an Grenzen stößt und immer am Nachbearbeiten ist. Ist ja nicht so dass wir das nicht schon versucht hätten. Es ist aber einfach unpraktisch.
 
@DennisMoore: Auf den Clients die Open Office verwendet wird ist Python installiert da es intern verwendet wird. Wenn man die Scripts passend an die Gruppenrichtlinien bindet gibt es da keine Nacharbeit.
 
@Thaodan: Und was mach ich beim Skripten wenn ich in einer Datei einen Wert für eine Abteilung ändern will, die Konfigurationsdateien aber schon vor 1 Woche verteilt wurden und User bereits ihre eigenen Änderungen gemacht haben? Verteil ich ganze Datei neu und lösche die Usereinstellungen? Per Skript kann ich dann nicht mehr entscheiden welche Einstellung ich setze und welche nicht. Und schon haben wir die Nacharbeit. Machen wir halt noch ein Skript, welches nur eine bestimmte Änderung einfügt und alles andere so lässt wie es ist. Würde ich das bei allen Programmen machen müssen die ich verteile, bräuchte ich eine Skriptdokumentation in Handbuchstärke, falls mal jemand anders was ändern muss. So eine Skriptlösung haben wir hier schon um die Signaturen für Outlook zu verteilen weil es für uns kein Geld für ne entsprechende Softwareerweiterung für Exchange gab. Diese Lösung habe ich mit der Zeit echt hassen gelernt. Sowas kommt mir nicht mehr ins System, und wenn es doch sein muss dann betreut diese Steinzeitlösung bitteschön jemand anderes.
 
@DennisMoore: Ich kenne mich mit dem Libre-/Open Office einstellungs System nicht aus aber es müsste doch möglich sein die Abteilungseinstungen beim start erst zu laden und danach die Benutzer Einstellungen so können die diese die Abteilungseinstellungen überschreiben. Die Idee die ich dahinter habe ist folgende in Unix artigen System wird das Problem mit dem überschreiben der User und nicht-User Einstellungen so: er werden alle Einstellungsdateien nach Priorität geladen also erst die niedrigsten und dann die höheren bis zuletzt die User Einstellungen , hier funktioniert es genauso.
 
@Thaodan: So wie ich das hier sehe habe ich einen einzigen Satz Konfigurationsdateien im XML-Format. Die kann ich vorbereiten und ausrollen. Wenn der User was ändert und ich die vorbereiteten Konfigurationsdateien nochmal verteile kann ich nicht mehr feststellen was ich in den vorhandenen Userdateien beibehalten soll und was nicht. Ich kann entweder alle Änderungen übernehmen oder ignorieren. Davon mal abgesehen seh ich überhaupt nicht ein mich durch diesen Dateiendschungel zu schlagen und mir nen Kopf um solch Dinge zu machen, wenn die Alternative unter Windows um da und um so vieles komfortabler, feiner konfigurierbar und übersichtlicher ist. Zur Not muss ich mir mal selbst so ein Modul basteln, welches die Lese und Schreibzugriffe auf die Einstellungen in die Registry umleitet. Dieses Dateiengedöns ist jedenfalls angesichts der Möglichkeiten von Windows Server und dem Domänensystem total unpraktisch.
 
@DennisMoore: Schau dir das mal an vielleicht hilft es: http://wiki.documentfoundation.org/UserProfile/de
Damit könntest du den dort des Einstellungsdateien ändern und wahrscheinlich auch die Abteilungseinstellungen als zusätzliche Einstellungsdateien hinzufügen so das die vor den Benutzereinstellungen geladen werde.
 
@Thaodan: Nö. Das wird nix. Schon oft probiert. Mir würde es schon reichen wenn die Daten aus den Dateien registry und config in der Registry gespeichert würden. Den anderen Kram kann man ruhig in Dateien stehen lassen.
 
@DennisMoore: seit wann GEHÖREN Konfigurationsdaten in die Registry? Die Registry ist durchaus interesaant, aber sie hat leider auch recht ärgerliche Nachteile, welche die CFG- und INI-Dateien nicht haben.
 
@Drachen: CFG- und INI-Dateien haben ebenso ihre Nachteile. Zum Beispiel dass keine vernünftige zentrale Administration möglich ist.
 
Wieso wird eigentlich OpenOffice weiterentwickelt?
Wenn ich das richtig verstehe, ist doch beides jetzt Offene, Freie Software. Warum nimmt man nicht die (imo seit dem Fork kaum weiterentwickelte) OpenOffice-Version, übernimmt die Änderungen in LibreOffice und benennt selbiges in OpenOffice um, währen man das ursprünglichen OpenOffice einstellt und die Kräfte auf das "neue" OpenOffice (LibreOffice unter neuem Namen) konzentriert. Und schon wäre es, als hätte es das Problem durch die Übernahme von Sun nie gegeben.....
 
@DRMfan^^: Frag mal Oracle die behalten den Namen, den Namen Libre Office sollte es gar nicht geben.
 
@Thaodan: Die haben doch das Projekt samt Namen an Apache abgetreten inzwischen, so verstehe ich den Text?!
 
@DRMfan^^: Ja wohl zu spät und außredem nicht an die Document Foundation.
 
sind die Textdatein usw., die mit libreoffice und openoffice erzeugt wurden, miteinander kompatibel ? kann ja jemand testen und hier berichten.
 
@landsof: Textdateien also normale Textdateien sind dies immer. Das Format das beide benutzen ist nicht an Libre Office/Open Office gebunden , aber sofern beide gleich aktuell sind (also die gleich aktuelle Version des ODF Dokuments öffnen können) ja.
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