Handyverbot am Steuer reduziert Unfallrisiko nicht

Das Verbot von Handy-Telefonaten am Steuer ist möglicherweise kein zielführendes Mittel zur Reduzierung von Unfallzahlen. Denn sie reduzieren das risikobehaftete Verhalten von bestimmten Fahrern nicht als solches. Das zeigen neue Untersuchungen zu ... mehr... Smartphone, HTC One X, Schwarz Bildquelle: HTC Smartphone, HTC One X, Schwarz Smartphone, HTC One X, Schwarz HTC

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Vor allem weil es trotz Verbot fast jeder macht. Wer kontrolliert das auch schon? Ich seh in einer Woche vllt. ein Polizeiauto...
 
@MChief: Am schönsten finde ich es immer wieder , wenn dir Polizeiautos entgegenkommen in denen der Herr Polizist am Lenkrad selber telefoniert. (Grade gestern auf der Heimfahrt wieder erlebt)
 
@onlineoffline: da die polizei selbst keiner kontrolliert, fahren die auch wie sie wollen. ich hab schon solche rowdies gesehen, die auf jede verkehrsregel pfeifen. und sowas schimpft sich dann vorbild ^^
 
@Lindheimer: blaulicht an, über rote ampel rüber und 500 meter weiter blaulicht wieder aus, alles schon gesehen.
 
@merovinger: Es muß ein offizieller und in Auftrag gegebener Einsatz sein, um das Blaulicht und/oder Sirene einzuschalten und dann eine rote Ampel zu überfahren....auch die Geschwindigkeit ist auf (so weit ich weiß) innerorts 70 km/h beschränkt. Wie soll denn die Polizei sonst bei Rot eine Straße überqueren wenn es keiner mitbekommt?... Wenn es um einen Einsatz auf "Leben und Tod" geht....dann sollte uns das alles egal sein!!!---Sind wir doch froh, daß es Menschen (die Polizei) gibt, die für uns alle den Kopf hinhalten, um uns zu helfen. Oder??
 
@ThorIsHere: Ist mir schon klar, das dass nicht erlaubt ist, deswegen hab ichs ja erwähnt. es war offensichtlich das man das blaulicht nur für diesen zweck angemacht hat um schnell über die rote ampel zu kommen wenn man nach 50 metern (hab oben eine null zuviel) wieder 50 fährt. - ich bin froh wenn mir die cops mit einen vernünftigen tonfall gegenübertreten, viele denken anscheinend die wären sonst wie toll.
 
Ich halte mich meistens dran, wenn ich ran gehe halte ich mir kurz und sage: "Ich ruf zurück" - habe keine Wegdrück-SMS-Benachrichtigungs-Funktion. Finde schon, dass das die Aufmerksamkeit erhöht, aber Unfälle verhindert das Verbot nicht (schon weil keiner sagen würde, er hat das Handy in der Hand gehabt beim Auffahrunfall). Aber das fummeln an der Freundin sollte auch "verboten" werden am Steuer *sfg*
 
@Lindheimer: Geht sogar noch besser...gestern raste ein Zivilpolizei Auto zwar mit Blaulicht aber immerhin mit ca.(80-90 kmh) durch eine 30ziger Zone am Kindergarten vorbei...geschehen in Bln.-Tegel....
 
@onlineoffline:
Nicht nur das, die Polizei fährt ohne Blaulicht auch mal mit überhöhter Geschwindigkeit und blinkt nicht.
 
@onlineoffline: mimimi, die böse Polizei telefoniert am Steuer.
 
@MChief: das schlimme ist dass ich auch relativ oft die polizei seh mitm handy am ohr oder in der handy beim fahren oder an der ampel.
 
@MChief: Muss man erst etwas zu Tode kontrollieren bevor sich die angeblich so erwachsenen Bürger eines Staates dran halten? Daraus lässt sich schließen, dass auf deutschen Straßen durchaus der ganz persönliche Egoismus regiert und das Wohl der Gesamtheit, die Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer wenn überhaupt nur untergeordnet wichtig ist. Das ist auch der Grund, warum hierzulande eine so verkackt kalte Stimmung herrscht und auch ebenfalls der Grund, warum Leute Angst haben abgeschleppt zu werden,
wenn sie in ner Feuerwehrzufahrt widerrechtlich parken - Angst davor aufgrund dieses Egoismus Menschenleben grob fahrlässig zu gefährden, weil durch die Nutzung der feuerwehrzufahrt als Parkplatz Menschenleben auf dem Spiel stehen können, besteht oft nicht. so kann eine Gesellschaft nicht funktionieren. Alle regen sich auf dass der Staat uns wie kleine Kinder behandelt, uns jeden erdenklichen Dreck vorschreibt und nicht mal Erwachsenen das Recht der vollständigen Entscheidungsgrundlage in allen Bereichen lässt - aber wenn man genauer hinsieht gibts insbesondere im Straßenverkehr einen Riesenhaufen von Egomanen die sich nicht an Regeln halten, hupen wie die Schweine usw. usw. und sowas oxidiert in unserer Gesellschaft zu Hauf rum... für den Führerschein sollte man auch eine gewisse menschliche Reife nachweisen müssen...dann wärs auch wieder sicherer...
 
@Rikibu: Das Problem ist nicht der Egoismus auf den Straßen, auch nicht die "angeblichen" Jugendlichen.

Es wird immer etwas passieren, mag es aus Ablicht, Zufall, Menschliches versagen oder Technischer Fehler sein.

Ein Verbot ist nur sinnvoll es es auch seine Aufgabe erfüllt.
Wenn ein Handy-Am-Steuer-Verbot nichts bringt, wieso ist es dann da ?
Natürlich um Geld zu verdienen, denn den Unfall reduziert es ja anscheinend nicht.
Dich könnte rein Theoretisch im Auto "alles" ablenken, jeder mensch ist unterschiedlich, fährt und verhällt sich unterschiedlich.

Und wenn man als Bürger ein vorbild sein soll, wieso machen das die Herren in Blau nicht auch, muss ich nun als Bürger auch noch die Polizei kontrollieren nur weil die Herren meinen Sie dürfen alles ?

Du redest etwas von reife, da habe ich auf Winfuture von dir noch nichts gelesen sorry, aber über andere Urteilen kannst du sehr gut.
 
@Rikibu: Ich nenne solche Verkehrsteilnehmer inzwischen Agressivies & Radikalos. Meiner Meinung nach beruht z.B. auch so manche (absichtliche) Blinker-NICHT-Benutzung solcher Leute auf dem Gefühl, das andere Menschen die / eine Blinkernutzung sozusagen nicht verdient haben, man unnötig viel / ZU "sozial" zu denen wäre, würde man ihn benutzen. Haben die nicht verdient (?) Und schwups bleibt der Blinker eben aus.. Was mir auch oft aufgefallen ist: grade bei Rasern ist oft genug eins der Bremslichter defekt.
 
@MChief: Wann warst du denn das letzte Mal in einer Großstadt unterwegs. In Städten wie München oder Köln sind in letzter Zeit ganz schön viele Polizeistreifen unterwegs... Und da überlegt man es sich bestimmt 2-mal, ob man während der Fahrt zum Handy greift, weil hinter jeder Ecke ein Freund und Helfer lauern könnte :) Aber auf dem Land magst du recht haben. Wenn ich mich jedoch dort umschaue, gelten dort eh andere Gesetze... Stichwort: "Ich fahr mal eben mit dem Moped ohne Helm zum Bäcker." - Niemanden juckt's... weil keiner guckt :)
 
Klar, weil sich kein Mensch daran hält ...
 
@bambam84: Oder einfach, weil das Handy am Steuer nicht so ausschlaggebend für Unfälle ist, wie die Aktionisten immer behaupten. Sicher stellt es ein Risiko da. Doch nicht jedes Risiko führt auch zu einem Unfall!
 
@Kobold-HH: Ich halte das Gespräch und die Ablenkung dadurch während der Fahrt als mindestens genauso gefährlich, wenn nicht noch gefährlicher. Rauchen, essen und Geschlechtsverkehr ist auch nicht verboten während der Fahrt und gefährdet nicht weniger als ein Telefon zu halten...
 
@Kobold-HH: Ich bin derzeit dabei das Führerschwein zu machen und kann mir ehrlich nicht im mindesten vorstellen wie ich einhändig ne Karre sicher fahren soll. oO
 
@Aerith: Das wirst Du lernen wenn Du genug Fahrpraxis hat. Und wenn man dazu noch Fahrzeuge mit Automatikgetriebe fährt, wird es noch einfacher. Das einzige Risiko wird dann die Selbstüberschätzung sein. Aber mit der Erfahrung kommt auch die Sicherheit.
 
Aber man weiß, das es verboten ist, und achtet auf den Verkehr, und wenn es einem nur darum geht, eine Polizei rechtzeitig zu erkennen. Aus Erfahrung kann ich sagen, daß mit Handy am Ohr wesentlich mehr Verkehrsverstöße passieren, als ohne. Ich meine die Bagatellverstöße, wie nicht Blinken, Radwege kreuzen, ohne zu schauen, unkoordinierter und plötzlicher Spurwechsel, rechts- voe links- Ignorieren usw. wo einfach andere aufmerksame Verkehrsteilnehmer den Unfall verhindern müssen.
 
@AWolf: Ich bin sicher, dass die Menschen, die so ein Verhalten an den Tag legen, den Du da beschreibst, dies auch OHNE Handy tun! Nicht das Mobiltelefon ist das Problem, sondern die Menschen, die mit der gesamten Verkehrssituation überfordert sind oder sich generell Regelwidrig verhalten.
 
@AWolf: Genau das ist es. Ich wäre schon öfters beinahe umgefahren worden wenn ich nicht für andere mitreagiert hätte. Oft haben die dann telefoniert und nichtmal bemerkt dass sie fast einen Unfall gebaut hätten. Klar dass man da denken kann dass es nicht viel gefährlicher ist mit Telefon am Ohr.
 
Es hält sich ja auch keiner an das Verbot. Ich sehe wirklich sehr sehr sehr oft Leute die während der Fahrt am Steuer telefonieren. Das ist so ein typisches Gesetz das keiner braucht. Es bringt nix und es hält sich sowieso keiner dran. Nur zum Abzocken der Bürger gut geeignet.
 
@Corsare: aja, ich will mal sehen wie du mitm handy in der handy ganz plötzlich einem kind ausweichst dass auf die strasse gerannt ist. nur weil sich nicht alle an ein gesetz halten ist es noch lange nicht sinnlos...
 
@starchildx: Wenn es danach geht, sollte noch viel mehr im Auto verboten sein. Trinken während der Fahrt, Rauchen während der Fahrt, essen während der Fahrt, etc. pp

Das Argument zieht nicht. Um Unfälle zu verhindern könnte man beispielsweise das Tempo von 50 auf 30 in der Stadt verringern, das würde wesentlich mehr bringen. Aber da spielen die Autofahrer ja nicht mit.
 
@Corsare: Innerorts das Tempo von 50 auf 30 reduzieren würde zumindest erreichen, dass die Leute 50 fahren. Und in der 30-Zone müsste dann entsprechend Schritttempo eingeführt werden. Ich wohne in einer 30-Zone, die das Ende einer recht stark befahrenen Landstrasse ist. Die Leute sehen das aber eher als Entschleunigungszone, in die sie mit mind. 70 km/h reinbrettern..... Und wenn man nicht schnell genug über die Strasse kommt, wird man auch noch nett angehupt^^
 
@starchildx: Also ich bin in der körperlichen Bewegung nicht eingeshränkt. Ich steigere mein Reaktionsvermögen durch beidhändiges Lenkrad halten nicht.
 
@Krucki: Mit beiden Händen am Lenkrad kannst aber Dein Auto besser kontrollieren.
 
@Krucki: warst du schonmal in so einer situation? also muss jetzt nicht direkt das kind auf der strasse sein, aber der moment in dem du plötzlich schnell und präzise reagieren musst? JEDER denk dass er der tollste autofahrer der welt ist und jede situation meister kann, wenn dieses situation aber dann da ist sieht das anderst aus. klar gibt es menschen die mit einer hand sehr gut fahre können, aber hier gehts darum das risiko zu mindern weil es bestimmt weit aus mehr menschen gibt die denken dass sie es können.
 
@Krucki: Die Frage ist aber, was ist denn das beste Verhalten? Ich musste schon mehrmals reagieren, wegen Wildwechsel. In den Fällen, wo ich aus Schock einfach ausweichen wollte, ging es immer schief und ich hatte einen Schaden am Auto. In den Fällen wo es mit der richtige Reaktion geklappt hat, nämlich nicht ruckartig lenken, aber sofort voll auf die Bremse ging es viel glimpflicher aus, nämlich ohne Schade an Tier/Baum/Leitplanke und Auto. Ich glaube anders verhält es sich bei einem Kind auch nicht, ansonsten würde men eventuell in den Gegenverkehr fahren, und 2 Auto fast frontal zusammen mit sagen wir mal 50......naja nicht schön. Von daher sehe ich das Prinzip "2 Hände am Lenkrad-bessere Kontrolle" etwas anders.
 
Hauptsache neue Gründe erfinden um noch mehr Kohle abzuzocken, Scheissstaat... Immer diese Ausflüchte um an Kohle zu kommen... Genauso wie die verdammte Sektsteuer, die Kaiser Wilhelm II. im 14. Jahrhundert zu Aufrüstung seines Heeres einführte... Das Heer gibts lange nicht mehr, aber die Steuer haben wir mal schön beibehalten!
 
@KimDotCom: Wann??? Kaiser Wilhelm der 2. lebte Anfang des 20. Jahrhunderts und führte diese Steuer 1902 ein. Wo Du da das 14. Jahrhundert sieht, erschließt sich mir nicht. In der Zeit tobte die Pest in Europa und an den 1. Weltkrieg hat damals niemand gedacht...
 
@Kobold-HH: Okay, okay.. und selbst wenn. Den Kaiser gibts nicht mehr, das Heer auch nicht. Also warum die Steuer noch? Na klar: Weil der Staat einfach nur mehr Kohle geiern will.
 
@KimDotCom: Den Solidaritätszuschlag finde ich mehr als 20 Jahre nach der Wiedervereinigung um ein vielfaches schlimmer. Denn Sekt muss ich nicht trinken, aber der Soli wird mir dennoch abgezogen, auch wenn ich die "Ostzone" nicht besuche und deren Straßen in weit besserem Zustand sind als in West-Deutschland!
 
@Kobold-HH: Wenn du die "Ostzone" nicht besuchst, woher weißt du dann, das alle Straßen besser sind? Und bitte informieren, wozu der Solidaritätszuschlag da ist. Er ist nicht zweckgebunden, und außerdem zahlt in Jeder! Egal in welchem Bundesland.
 
@wolftarkin: Deine Antwort zeigt, dass Du mich nicht verstanden hast.
 
@Kobold-HH: Ich weiß, worauf du hinaus wolltest. Trotzdem implizierst du, daß der Solidaritätszuschlag nur für den Osten ist. Und das die Straßen dort besser sind, obwohl du nie dort warst.
 
@Kobold-HH: Als Ostzonen-Junge frage ich dich, warum einerseits von den Westzonen-Boys rumgeheult wird von wegen Soli, wir sind ja alle ein Volk und so und auf der anderen Seite wird auch nach "...mehr als 20 Jahre nach der Wiedervereinigung..." immer noch getrennt/unterschieden zwischen Ost und West. Werdet euch mal einig!!!
 
@wolftarkin: Du interpretierst nur. Ich war sehr wohl im "Osten". (Meine Freundin stammt sogar von dort!) Der Vergleich bezieht sich darauf, dass man verhindern kann Sekt zu trinken, um die Steuer nicht zu zahlen, nicht aber, dem Soli entkommen kann, auch wenn man den Osten nicht besucht. Es geht auch nicht um den Verwendungszweck, sondern darum, dass es langsam aber sicher mal genug ist. Der Osten steht im Vergleich zu vielen Westdeutschen Regionen inzwischen weit besser da. Also Schluss mit den Zahlungen und ab nun muss jeder selber haushalten, was er eben an Einkünften hat. Aber dann würden sicher einige Kapitalinvestoren schreien, weil diese Gelder doch so schön in ihre Taschen fließen.
 
@MaikEF: Die "Mauer" steckt noch immer in vielen Köpfen. Oder warum ist das Lohngefälle noch immer vorhanden, die Preise im Supermarkt jedoch 1:1 wie bei uns im Westen?
 
@MaikEF: Ihr wollt doch alle die Mauer zurück. Gerne ! Dann fahrt ihr wieder mit Trabbis rum und müsst 18 Jahre auf Auslieferung warten.
 
@Kobold-HH: Also der Ost-West Vergleich ist einfach falsch. Natürlich sind Straßen, die erst vor 20 Jahren im Osten gebaut wurden, besser als Straßen, die vor 30-40 Jahren im Westen gebaut wurden. Das kann ich ja wohl von einer neueren Straße erwarten. Und willst du den Länderfinanzausgleich mit abschaffen? Als Hesse hätte ich damit kein Problem. Die meisten Westbundesländer aber schon.
 
Was Unfälle verhindern würde, wäre wieder schmalere Autos (Baustellenproblem; und würde wieder da leichter etwas Sprit sparen) und eine Limitierung auf vielleicht max. 150 kmh und vielleicht teueren Alkohol, damit hoffentlich nicht so viele Alkies rumfahren.
 
@zivilist: Am besten den Sprit auf 100 Euro pro Liter erhöhen. Das wird totsicher dafür sorgen, alle Unfälle zu verhindern.
 
@KimDotCom: da sind ja alle beteiligten schon dran...kommt noch.
 
@zivilist: Ja xD ... wir sind auf dem besten Weg dahin...
 
@KimDotCom: Dann stoßen Fußgänger zusammen, die beim gehen, stur auf ihr Smartphone gucken und Kopfhörer in den Ohren haben. Solche Zusammenstöße sind zwar nicht so schlimm wie mit einem PKW. Aber dennoch Unfälle, die sofort die Verbote der Regulierungswütigen auf den Plan rufen!
 
Es halten sich auch nicht sehr viele an Geschwindigkeitsbeschränkungen, aber deshalb abschaffen?
Ist es denn so schwer mal eben rechts ranzufahren oder sich ein Headset zu kaufen, meist ist ja sogar eines dabei...
Viel schlimmer finde ich aber Leute die wegen Ihres Alters nicht mehr fahren sollten, Leute die beim fahren selten nach vorne schauen, statt dessen mit Ihrem Beifahrer lebhaft diskutieren usw.
 
@Navajo: man kann nunmal nicht immer und überall rechts ranfahren, gerade wenn man angerufen wird. Wenn man selbst anruft ist das natürlich was anderes. Über alte Leute kann man sich natürlich streiten, aber wo zieht man die Grenze? Generell ab 65? 70? Ab 50 alle 5 Jahre einen Sehtest/Fahrtest? Ist schwierig...
 
@zivilist: dumme ausrede, ich geh ja auch nicht ran, wenn ich grad eine Sitzung auf dem Klo habe, ich grade am Essen bin oder etwas nettes im Bett mache. Vielleicht kann man auch mal zurückrufen, wenn es grad in diesem Moment nicht geht, oder?
 
@Navajo: und wenn du auf dem Display siehst, dass dein Chef anruft und du weißt, das wenn der anruft immer etwas wichtiges ist (analoges Beispiel mit Familie/Großeltern) ... die lässt du auch warten?
 
@zivilist: Ja, den Chef würde ich 100%ig warten lassen, denn meine Sicherheit und die der Anderen ist wichtiger als ein verpasstes Telefonat, selbst wenn es der Präsident oder die Kanzlerin wäre...
 
@zivilist: ja... warum sollte ich mein Leben oder da anderer gefärden, nur weil mein Chef oder meine Familie nicht 5 oder 10 Minuten warten können? Sag mal, was machst Du denn in einem Funkloch oder Akku alle, erschiesst Du dich dann gleich?
 
@all: also ich favorisiere immer noch eine Freisprecheinrichtung. Kosten auch nicht mehr die Welt. Alles andere ist suboptimal, klar.
 
@zivilist: Ja.
 
@zivilist: ja lass ich,. Denn meistens sagt man den Leuten "Ich bin unterwegs bis 13uhr. nicht anrufen" und wer ruft an vor 13uhr?? Richtig.. die Leute denen m an es erzaehlt hat!!
 
@zivilist: Vor 20 Jahren hat das Leben auch noch ohne diese Dinger funktioniert. Das ist doch nur alles eine Wichtigtuerei! @Navajo hat vollkommen Recht. Bei der heutigen Technik sieht man wer angerufen hat, und wer seine Telefonnummer unterdrückt, hat bei mir sowieso keine Chance.
 
@zivilist: Boah Typ, kauf dir einfach ne Freisprecheinrichtung und hör auf mit dem dummen Argumenten! Es gibt KEINEN Grund das regelmäßig zu machen!
 
@zivilist: Ich würde alle 2 Jahre eine Tauglichkeitsprüfung für ältere Leute durchaus begrüßen. Wenn ich sehe wie unsicher manche Leute im Verkehr sind.....
 
@Krucki: kann man probierten...aber die Wähler werden immer älter und wer wird die Partei wählen, die sowas vorschlägt? Weiß nicht ob (beinah) Renter dies einsehen und alle 2 Jahre sowas mitmachen wollen., glaub eher nicht.
 
@zivilist: Sowas müsste in jeder Partei ein Thema sein, dann könnten die älteren Leute wählen was sie wollten :D Nein im Ernst, ich habe es bei meinem Opa erlebt, der schon von Anfang an immer ein unischere Fahrer war, und auch bei so manchen Opa vor mir auf der Straße. Viele wollen es nicht einsehen, sind aber total überfordert. Gerade bei Kreuzungen, Kreisverkehren usw. merkt man serh oft wie lange soe zum reagieren brauchen, wie unsicher sie sind, und deshalb mit Tempo 10 oder max. 30 durch die Gegend fahren.
 
@zivilist: Ich selbst würde mich, wenn es bei mir mal so weit ist, freiwillig diesen Tests unterziehen. Habe es leider viel zu oft gesehen wie alte Menschen aufgrund fehlendem Reaktionsvermögens und schlechterer Motorik den Verkehr im besten Fall behindert, im schlimmsten Fall grob gefährdet haben.
 
@Krucki: Trifft auf viele "Jüngere Leute" aber auch zu ;)
 
@OttONormalUser: Von mir aus, auch gleich die kontrollieren. Mein Opa war von Anfang an ein unsicherer Autofahrer, da wäre es nicht verkehrt gewesen. Die Frage ist nur wie die Finanzierung dieser Überprüfung aussieht.
 
@Krucki: KA, aber ist es in USA nicht schon Gang und Gebe, dass man alle paar Jahre einen Test machen muss? Das Konzept könnte man ja übernehmen.
 
@Krucki: also sollten wir mal ehrlich bleiben....ältere Leute sind nur zu ca. 3% an Unfälle beteiligt und zahlen deshalb im Schnitt nur 30% der Versicherungsprämie....aber die jungen Angeber ohne Erfahrung kennen nur Bleifuß und sind mit Technik und Subwoofer gut ausgerüstet...80% Unfallbeteiligung sind die Folge.......
 
@Blindgänger: Ich rede nicht davon das ältere Leute mehr Unfälle produzieren sondern eher als "Auslöser" so mancher vielleicht auch risikobereiten Überholmanöver sind. Was Technik und Subwoofer aber mit einer Kontraproduktivität beim Fahrverhalten der Jugendlichen zu tun hat erschließt sich mir nicht. Es gibt solche und solche... man sollte nun nicht nur auf die bösen Jugendlichen schimpfen.
 
@zivilist: Verhaltenstest eher. Ich bin immer fast gestorben, wenn ich mit meinem Opa gefahren bin, weil er mir zu ABSOLUT JEDER beknackten Ecke ne Geschichte erzählen konnte. Und nein, ich bin nicht wegen Langeweile gestorben, sondern weil er teilweise 10 Sekunden da selber hingeschaut hat und mit beiden Händen umhergefuchtelt und gezeigt hat, was er meint. Versuch mal 10 Sekunden lang blind ohne Hände am Lenkrad zu fahren, es wäre ein Wunder, wenn du auf der Spur bleibst. Beim 2. Mal auf der Gegenfahrbahn hab ich mich entschlossen, nie wieder mit dem mitzufahren, ich war 9 Jahre alt.
 
@zivilist: Zitat: "man kann nunmal nicht immer und überall rechts ranfahren, gerade wenn man angerufen wird." Na und? Dann hat man seine Mailbox eingeschaltet zu haben und ruft erst dann zurück, wenn es die Gelegenheit erlaubt. Es gibt KEINEN triftigen Grund zu telefonieren, wenn man selbst fährt, außer es geht um die Rettung eines Menschenlebens!
 
@zivilist: man muss aber auch nicht immer und überall - schon gar nicht wenn es eben nicht passt in der situation - ans handy gehen!!!
 
@Navajo: Und was ist dann mit Essen am Steuer? Dem Baby auf der Rückbank ein Fläschchen reichen? Trinken am Steuer? So lange das alles noch erlaubt ist, ist Telefonieren auch nicht schlimmer.
 
@Corsare: da gebe ich dir recht, das sollte genauso verboten werden. Man kann überall mal eben anhalten, ich glaube nicht das man Stundenlang fahren muss um irgendwo eine Möglichkeit zu haben anzuhalten... Alles was den Fahrer ablenkt, auch Beifahrer die ein unnötig voll quatschen... Auch wenn es vielen in Fleisch und Blut übergegangen ist, eine plötzliche Situation die man nicht kennt als Fahrer und alles ist für die Katz. Leute... man lebet nur einmal. Man muss Prioritäten setzen und ein Telefonat mit meiner Frau oder meinem Chef sind nicht wichtiger als mein Leben.
 
@Corsare: Umgekehrt - auch das müßte konsequent per Gesetz untersagt sein - Kippe anstecken, essen, Trinken, CD wechseln etc. pp - gehört alles untersagt!
 
@Roy Bear: ... Gespräche mit dem Beifahrer und Autoradio hören im allgemeinen hast du noch vergessen... Dann sollte ein Zwang zur Einstellung der richtigen Fahrzeuginnentemperatur eingeführt werden, die beeinflusst nämlich auch die Konzentration. Fenster dürften nicht mehr zu öffnen sein, denn auch das lenkt ab!
 
@Navajo: das ist ja der Witz. Leute die altersbedingt nun mal motorische usw. Einschränkungen haben können, sollen nicht so oft untersucht werden, weil man die sonst diskriminieren würde. Was für eine Scheiße... da nimmt man damit man niemanden diskriminiert, lieber potentielle Todesopfer, Waisenkinder, Alleinerziehende als Ergebnis in Kauf und fördert somit das nicht zum Arzt gehen bei den älteren, denn die sind teils so drauf "was ich nicht weiß macht mich nicht heiß" - was aber gerade im Straßenverkehr unverantwortlich ist.
 
@Rikibu: ach denn werden Lastwagenfahrer diskriminiert?
Die müssen alle 5 Jahre zur Untersuchung...
 
@Navajo: die interpretation kommt nicht von mir sondern von seniorenverbänden als seinerzeit die diskussion (etwa vor 3 monaten) aufkam, dass sich die ollen regelmässig untersuchen lassen müssen...
 
Ich sehe massig Leute dennoch am Handy telen beim Fahren und meistens Leute mit fetetn Autos. xD Und dann einen dumm anmachen, wenn die einem selber fast eine reinfahren. Ja ja, so sind sie.. die aggressiven Fahrer.. :P
 
@StefanB20: genau und das kann ich nicht verstehen: die Leute mit dicken Autos sollten sich doch erst recht eine Freisprechanlage leisten können.
 
@zivilist: in solchen Autos ist meistens eine Freisprechanlage eingebaut.. Aber die sind zu doof um die einzurichten :)
 
@StefanB20: Noch schlimmer finde ich die Teile der Bevölkerung, die an der Ampel erstmal Lidschatten nachziehen, pudern und Lippenstift auflegen. Wenn du dann hupst weil schon zwei Minuten grün ist, bekommst du dann erstmal einen herzlichen Stinkefinger gezeigt.
 
@jigsaw: Anzeigen (am besten einen Digicam nach vorn und hinten ausgerichtet haben) wegen Nötigung...mal sehen wie oft die das dann nochmal machen.
 
@zivilist: War in dem Fall nicht nötig, die junge Dame ist an einer der nächsten Ampeln ihrem Vordermann in den Kofferraum gekracht und ich bin breit grinsend vorbeigefahren und hab ihr noch einen Handkuss zugeworfen als sie gerade vom Unfallgegener zusammengeschissen wurde ;-)
 
@jigsaw: Bwahahah... :D
 
@zivilist: Digicam nach vorne und hinten ausgerichtet haben ist keine gute Lösung. Denn wenn der andere mitbekommt, dass du ihn ohne seine Erlaubnis filmst, kannste dir ganz schnell selbst eine Anzeige einfangen...
 
Meine Studie, Ergebnis: Jegliche Ablenkung erhöht die Unfallgefahr, besonders wenn dir der Beifahrer die Augen zuhält. So, wer bezahlt mich jetzt? Ernsthaft, wenn Leute wissen, dass sie in einer Studie sind, verhalten sie sich ganz anders, es geht garnicht anders. Der Mensch zieht sich für jede Situation ein passendes Kostüm über.
 
@wuddih: Stimmt wohl. Aber weißt du, wie den Probanden dieser Studie das Ganze im Vorfeld "verkauft" wurde? Ich kann mir durchaus vorstellen, dass denen eben gesagt wurde, "wir erforschen hier das Fahrverhalten, füllen Sie mal bitte die ganzen Zettel hier aus und fahren Sie dann mal die und die Strecke". Und auf den Fragebögen dürften die Fragen zum Telefonierverhalten sicher nur einige von vielen gewesen sein, so dass die Probanden eben NICHT vorher wußten, worum es überhaupt geht.. Das Bostoner Forschungsteam (eventuell vom MIT?) wird sich schon mit sowas auskennen, wir reden hier ja nicht von diesem Analystenpack.
 
@DON666: Sobald du in deinem Kopf auch nur die kleinste Vermutung hast, dass du beobachtest würden könntest, verhälst du dich anders als du für dich selbst normalerweise bist. Jeder ehrliche Verhaltensforscher wird dir sagen, dass es das beste ist, wenn die Teilnehmer garnicht wissen, dass sie Teilnehmer sind und schon garnicht wissen, dass sie beobachtet werden. Als Teilnehmer beeinflusst man sich schon selber. Durch simples "in Frage stellen" ala "Warum wollen die, dass ich von A nach B fahre?" fährst du schon anders, als wenn es durch deinen eigenen unbeeinflussten Willen geschehen würde. Mir ist es egal, wer die Studie durchgeführt hat, aber wenn diese Studie nur dazu diente, das Handyverbot am Steuer zu überprüfen, dann war das verschwendete Zeit und die Forscher tun mir leid, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass dies nur ein klitzekleines Teilergebnis einer anderen Studie war, wie es bei den meisten Studien der Fall ist.
 
risikobereite menschen gehen mehr risiko ein...aha, soso...möchte uns das der artikel sagen? außerdem sollte die überschrift im idealfall die aussage des artikels festhalten. hier ist es aber ein ausgangspunkt für eine studie, die letztlich das gegenteil beweist: "[...] die Nutzung von Handys [reduziert] tatsächlich die Aufmerksamkeit gegenüber der Verkehrssituation"
 
Was ist die eigentliche Kernaussage der Studie? Es sind wieder die bösen Raser und Drängler schuld, die riskante Manöver fahren. Ich könnte nur laut lachen wenn ich das in den Medien höre. Über Menschen, die zum Drängeln verleiten, wird nie geredet. Natürlich gibt es auch die Idioten mit ihren 300PS die meinen selbst 180 sind noch zu langsam, und einem im Kofferraum sitzen. Der Regelfall sieht aber doch eher so aus, dass jemand meint mit 110 einen LKW, der 100 fährt, zu überholen. Oder es wird gleich synchron gefahren, oder man fährt auf der linken Spur obwohl rechts alles frei ist. Dann gibt es die Leute die fahren links, dann nach rechts wenn man leicht drängelt, und fahren dann wieder nach links. Rechtsfahrgebot wird in Deutschland absolut nicht kontrolliert, leider. Die Raser sind ja immer nur Schuld.... Geblitzt wird auch immer auf Autbahnabschnitten, wo es gerade ist, eine Geschwindigkeitsbeschränkung nicht wirklich sinnvoll ist. Das in Baustellen geblitzt wird erlebe ich leider nie. Dort fährt nämlich die Frau, die erst mit 110 links alles blockierte, ganz stolz allen davon weil sie in der 80er Zone ihr Tempo beibehält. Bei dem Thema Ablenkung durch Handy werden auch Themen ignoriert wie Ablenkung durch rauchen, Zigarette anzünden, Radio bedienen, usw usw. Ich sehe als viel Verbesserungspotenzial. Die Jagd nach Rasern ist wie eine Hexenjagd...
 
@Krucki: vollste Zustimmung. Letztens erst erlebt.. da hat einer mit seiner Karre einen LKW ueberholen wollen, der LKW fahrer fuhr schon mit Absicht langsamer, es war dann rechts frei... ist er abgebogen? NEIN! Warum auch. Er fuhr weiter stolz links mit Tempo 90!!... da ich aber kein Bock hatte, hab ich einfach rechts ueberholt und die hinter mir auch alle, weil mir das dann zu doof ist.
 
@StefanB20: Interessant sind auch die Autofahrer, die auf eine Bahn auffahren wollen, dies aber mit Tempo 61 km/h tun... - und von hinten kommt ein Brummi mit gefühlten 100 km/h angeschossen... - da gibt's nur eins - rechts auf den Standstreifen - Gas geben und vor der lahmen "Ente" einscheren und auf die eigentliche Fahrspur ziehen.
 
@StefanB20: :D ja es gibt schon "interessante" Verhaltensweisen. Abends 22 Uhr 3 spurige Auotbahn und das Fahrzeug fährt in der Mitte. Ich bin also von rechts 2 Spuren nach links, habe überholt, dann wieder 2 Spuren zurück nach rechts, so richtig demonstrativ. Gebracht hat das alles gar nichts. Der Mann fuhr weiter in der Mitte. Bei einer Frau wars malso, die fuhr auf dem gleichen Abschnitt ganz links und ich ganz rechts, bin an ihr vorbei und sie blieb einfach links... Abknickende Vorfahrtstraße ist auch so ein Thema, da blinkt keiner, egnauso wie im Kreisel, oder es wird zu viel geblinkt. Beste Aktion: Frau fährt in den Kreisel rein: rechts Blinker an, Frau fährt im Kreisel rum: links Blinker an, Frau fährt aus dem Kreisel raus: rechts Blinker an.
 
@Krucki: wow? Im Kreisverkehr blinken ist drollig... xD ich lach mich schlapp. Du hast ja echt schoene Geschichten von Leuten. :D
Das hasse ich wie die Pest, wenn man bei Kreisverkehren nicht blinkt beim rausfahren -_- wenn es Nachts ist und keiner mehr faehrt oder beim Kreisverkehr keiner ist, ist das was anderes. ABer nicht am Tage.
 
Für jeden den ich zwei mal am Tag am Fußgängerüberweg sehe, und
im Fahrzeug telefonierend sehe, die 40€ auf mein Konto, und ich bräuchte nicht mehr arbeiten gehen. Ebenso wenn ich auf Dienstfahrt bin, da wird munter fahrend mit dem SchmartzPfone gesabbelt was das Zeug hält. Klar das es das Unfallrisiko nicht senkt, das Verbot wird ja auch nicht durchgesetzt! Und wenn in der Zukunft noch Fahrzeuge auf den Markt kommen mit FrazenBuch und Zwitscher Anbindung, fahren diese Protagonisten nur noch im Blindflug.
 
...risikobehaftete Verhalten.
Wo ist den auch der Unterschied ob man Telefoniert und ob man mit dem Beifahrer redet und z.B. eine Zigarette in der Hand hält?
In beiden Fälle ist man Abgelenkt durch das Gespräch und hat nur eine Hand am Lenkrad.
Die Gefahr ist eher der Moment des Wählen und des Annehmen der Verbindung, weil man nicht auf den Verkehr schaut. Genauso wie der Raucher nach der Kippe fingert und sie Anzündet.
 
@MiniComp: Ja neuer dings fahre ich auch nicht mehr mit dem auto und rauche... Man hat einfach nicht die übersicht und die kontrolle... für die zeit ^^
 
@MiniComp: Selbst mit Zigarette hab ich beide Hände am Lenkrad. Aber im Grunde genommen gebe ich dir recht: Beim Anzünden und Ausdrücken der Zigarette (insbesondere bei vielen neueren Autos, die keinen fest eingebauten Aschenbecher mehr haben, sondern nur noch diesen variablen Tonnascher dessen Halterung rechts neben dir ist) ist die Ablenkung am höchsten. Am Radio rumfummeln... im Grunde genommen gebe ich dir hier auch recht, wenngleich viele Autos natürlich auch inzwischen die Steuerelemente dafür am Lenkrad haben (DAS sollte mal Standard werden und kein kostenpflichtiges Extra!). Und Gespräche lenken auch ab, ist klar. Wenn du aber frei sprechen kannst und dabei nach vorne schaust ist das um einiges weniger ablenkend, als mit Handy am Ohr. Gerade dann, wenn du einen Schaltwagen fährst.
 
@MiniComp: Ja, meine Kippe zünde ich aber in einer Sekunde an und das war's dann. Auf das Rauchen an sich brauche ich mich nicht zu konzentrieren, und die Hand mit der Fluppe krieg ich ohne Extraaufwand ans Lenkrad, gar kein Thema. Ich behaupte mal, das beurteilen zu können, weil ich ein autofahrender Raucher mit Mobiltelefon bin. Was ich allerdings beim Autofahren vermeide, ist das Telefonieren (ohne Freisprecheinrichtung), weil ich dann wirklich tierisch abgelenkt und eingeschränkt bin. Dass manche sogar während der Fahrt SMS verfassen, werde ich wohl nie nachvollziehen können; hätte ich selbst das jemals versucht, würde ich jetzt hier nicht schreiben. :) EDIT: Ach ja, ich rede selbstverständlich von einem Schaltwagen.
 
In Deutschland ist das eh sehr fragwürdig. Nen Handy darfste praktisch nicht mal anfassen aber am Radio rumfummeln oder was am mitgeführten Laptop oder iPad machen ist ok weil ist ja kein Handy. Wenn dabei so ein Gesetz rauskommt ist es eigentlich immer nen Zeichen von Aktionismus da beteiligte Politiker sich mal wieder profilieren können in Form von "Wir tun was!". Wenn wir schon so eine gesetzliche Reglung haben dann bitte auch konsequent und nicht nur auf Mobiltelefone beschränkt.
 
@Dragon_GT:

Seh ich genauso, wenn man alles verbieten würde was einem beim Fahren ablenkt dann dürfteste dich weder mit Leuten im Auto unterhalten noch dürften Mädels im Minirock draußen rumrennen, denn grade das sind alles Faktoren, die mehr gewichtung haben als beim Telefonieren am Steuer, ich mein ich fahr eh dauerhaft mit einem arm, der andere dümpelt nur vor sich rum und schaltet ab und zu mal, schalten kann ich auch noch ohne behinderung mitm handy in der hand und durch nen gespräch mit deinem beifahrer biste mindestens genauso abgelenkt, wenn nicht sogar noch mehr von daher alles unfug!
 
@SUZChakuza: Eine ganz normale Unterhaltung im Auto ist was ganz anderes, zumindest wenn du nicht jemand bist der selbst bei 180 auf der Autobahn den Gesprächpartner unbedingt angucken musst beim reden. Handy am Ohr halt viele weitere Ablenkungs-Risiken: z.B. das Schauen nach dem Handy wenn es klingelt, das aufheben des Handys um anzugehen, den entsprechenden knopf drücken um das Gespräch anzunehmen, das Handy ans Ohr klemmen (und dann mit schiefem Kopp fahren) wenn man einen Schaltwagen hat, und im Anschluss das Handy wieder weglegen. Das sind alles Faktoren, die du bei einer Freisprecheinrichtung nicht hast (zumal da Annehmen und Auflegen meist verbunden ist mit einem Steuerelement am Lenkrad). Dass die Gespräche selbst auch ablenken können steht außer Frage. Beim Handy kommt aber eben noch vieles hinzu, was du mit einer Freisprecheinrichtung nicht hast.
 
@RebelSoldier:
Ich schaue trotz Freisprecheinrichtung auf das Handy, weil ich wissen will wer anruft. Aber mal ganz ehrlich, wenn man wirklich konsequentsein will muss man essen, rauchen und trinken auch verbieten.
 
@RebelSoldier:

gespräche kann ich auch so problemlos annehmen ohne auf irgendeinen knopf zu drücken ;) und außerdem wieso drauf gucken? ich schreib auch blind ohne hinzuschauen da brauch ich auch zum annehmen nicht hinschauen und eigentlich leg ich auch nicht den kopf zur seite sondern ich halt es in der hand und fahr ganz normal mit einem arm, wie oben schon beschrieben fahr ich immer mit einem arm.
 
@SUZChakuza: Bei einem Automatikwagen ist das ja auch kein Problem. Aber mit nem Smartphone in der Hand schalten gestaltet sich da schon schwieriger... ;)
 
@RebelSoldier: also ich hab da mit meinem 6 gang getriebe keine probleme mit ;) man kann ja lautsprecher anmachen und das mikro muss auch nicht unmittelbar am mund hängen ;) von daher kann man auch gut kommunizieren wenn das smartphone grad mit der hand zum schalten unten ist.
 
@Dragon_GT: Wenn das Volk nicht so dumm wäre müsste man ja nicht alles regeln. Es ist doch so: Wenn Handys am Steuer verboten sind ist es doch für jeden normal denkenden Menschen logisch das auch Tablets, lange Fummelei am Radio/Beifahrerin usw. zu unterlassen sind. Nur weil es irgend welche Nixblicker gibt muss man für jedes Gerät und jedes Szenario ein eigenes Gesetz verabschieden.
 
@JSM: Naja mit der Volksdummheit brauchen wir nicht anzufangen, das zieht sich durch alle Lebenslagen (Beginnt damit dass man die Politik doof findet und trotzdem immer wieder gleich wählt, über Handys am Steuer bis hin zu Geigerzähler bei Conrad bestellen bis sie ausverkauft sind wegen Fukushima). Und selten sind diese Nixblicker leider nicht. Wenn mir nicht täglich mindestens 3 Stück begegnen stimmt irgendwas nicht ;)
 
Die Aussage am Schluss das das Telefonieren die Aufmerksamkeit der Verkehrssituation senkt wiederspricht doch der Studie. Denn wenn die Aufmerksamkeit sinkt dann erhöht sich auch das Unfallrisiko.
 
Die Bedingungen in den USA sind ganz andere, nicht ohne Grund darf man in den USA schon mit 16 den Führerschein machen und ohne Begleitung fahren. Fast alle Autos haben dort ein Automatikgetriebe, die meisten Straßen sind gut ausgebaut und gerade. Ein Ziel zu finden ist wesentlich einfacher. Die Geschwindigkeitsbegrenzungen werden viel mehr eingehalten, weil mehr kontrolliert wird und die Strafen höher sind.
Wenn Besuch aus den USA zu uns kommt, sind die geschockt wie hier gefahren wird und wenn man selbst mal längere Zeit in den USA verbracht hat und sich anschließend wieder auf deutsche Straßen wagt, erkennt man erst den Unterschied. Oft habe ich erlebt wie einer vor mir Geschwindigkeitsbegrenzungen nicht registriert hat, z.B. nach dem Ortsschild weiterhin 40 oder 50 gefahren ist, oder wie über die Mittellinie gefahren oder Vorfahrt nicht beachtet wurde ... wenn man dann überholt sieht man den Grund: egal ob das Handy in der Hand, oder mit Headset auf, teilweise wild mit den Händen um sich fuchtelnd - die Leute sind vom Verkehr abgelenkt und merken es nicht.
 
So'n Handyarsch mit fettem Bemes (BMW) und Krawatte hat mir vor 2 Jahren in ner 30er Zone im vollen Recht die rechts vor links Vorfahrt genommen. Es krachte, der wollte mir sogar noch die Fresse polieren. Zum Glück sind noch Pasanten dazugekommen...Der wurde ganz schön leise als die Polizei hinzukam. Zum Glück wurde niemand verletzt. Da gehört noch mehr hinterm Steuer verboten als mit dem Smartphone rumzuspielen. "Ich hatte diese Erfahrung in real!!!" Unser Busgeldkatalog ist im übrigen ein Witz mit Anlauf, da schreckt nix ab.
 
@null.dschecker: Die Strafen reichen schon aus. Nur die Überwachung halt nicht. Das reduziert natürlich das Risiko erwischt zu werden. Wenn das Risiko höher wäre, würden die Strafen auch abschrecken.
 
@Florator: Die Strafen reichen aus. Ich bin wahrscheinlich der letzte der eine 2 Klassengesellschaft befürwortet, aber Geldstrafen, sollten sich nach dem Einkommen richten. Was nützt es bitte, jemanden mit 80 Euro zu belangen der dies seinen Stundenlohn nennt? Geldstrafen sollten prozentual berechnet werden, damit es richtig weh tut. Dabei geht es mir nicht um das Handyverbot oder den Parksünder, sondern vielmehr um Geschwindigkeitsverstöße, Drängler die meinen die Straße gehört ihnen, und aggressives Verhalten im Straßenverkehr. Bin eh der Meinung, dass die Führerscheinprüfung ein Witz ist, sicher nen "Erste Hilfe" Kurs brauch man und eine Sehbestätigung, aber wo bleibt das psychologische Gutachten des Fahrers über eine Waffe wie dem Auto? Das man sich nicht immer an die geltenden Regeln hält ist klar, und auch ich bin nicht ohne Sünde...aber eben bei dem Erwerb muß schon die Eignung festgestellt werden und das sind nicht bloß die Straßenschilder und der IQ eines Huhns welches mit 10 auch grad sehen kann.
 
Verstehe nicht was die Studie aussagen soll, dass nur Leute am Steuer telefonieren, die eh schon riskant fahren? Und dann soll das OK sein? Fahren diese Leute dann nicht noch riskanter? Sorry, aber telefonieren oder noch schlimmer, SMS lesen/schreiben, am Steuer lenkt extrem ab und dass sollte jeder wissen, der es schonmal gemacht hat..
 
@GlockMane: Die meisten, die schonmal SMS am Steuer geschrieben/gelesen haben können sich nicht mehr dazu äußern weil sie entweder im Krankenhaus oder auf dem Friedhof liegen.
 
@jigsaw: Hehe ich kenne da einige Experten, die haben aber Glück gehabt bis jetzt.. Für mich ist ein kurzes Telefonat die Schmerzgrenze ("Ich fahre gerade Auto, kann ich dich später zurückrufen?"), außer ich war mal nicht zu faul die BT Freisprecheinrichtung einzuschalten.. ;)
 
Aber am Bordcomputer, dem schnöden Autoradio oder dem MP3-Player rumdrehen, lenkt nicht ab ^^ Die können mich mal, diese Paragraphenreiter und Korinthenkacker. Ich entscheide selbst, wenn das Telefonieren am Steuer OK ist, und wann nicht. PS: OK ist es auf der Autobahn, nicht OK im stressigen Innenstadt-Verkehr, wenn ich beide Hände benötige (lenken und schalten).
 
@Heimwerkerkönig: Was willst du denn? Ein Gesetz das man nur max. 5 Sek. am Radio drehen darf? Unser Gesetz ist eben darauf ausgelegt das es einen gewissen gesundem Menschenverstand gibt. Kauf dir ne Freisprecheinrichtung und fummel nicht länger als nötig am Radio rum und auch nur wenn es der Verkehr zulässt. Wo ist da das Problem? Das Radio kann man jeder Zeit sofort "loslassen" und zum Lenkrad greifen. Das Handy muss in der Hand gehalten werden, das ist doch was vollkommen anderes.
 
@JSM:
Da mein Händy nicht an meiner Hand festgeklebt ist kann ich das auch jederzeit los lassen. Aber erkläre mir mal bitte warum das Handy verboten ist, rauchen als Bsp. aber nicht. Weil ja jeder drauf herumreitet das man eine Freisprecheinrichtung nehmen soll, euch ist schon klar das ich selbst trotzt Freisprecheinrichtung nicht das Handy berühren darf. Muss alles über Spracherkennung (Ausgehende Anrufe) realisiert werden. Sonst ist der Tatbestand trotz Freisprecheinrichtung gegeben.
 
@JSM: Wie dumm muss man sich eigentlich stellen, um aus meinem Beitrag herauszulesen, ich möchte mehr Regelungen?! Arbeite doch bitte mal an deiner Lesekompetenz, wenn es nicht zu viele Umstände bereitet. Und auch für mich gilt: Ich kann mein "Händi" jederzeit beiseite legen bzw. loslassen.
 
Man merkt schon dass das Telefonieren während dem Fahren ablenkt. Passiert mir selbst sogar auch über die Freisprechanlage, dass wenn man konzentriert telefoniert, den Verkehr etwas außer acht lässt. SMS-Schreiben is sogar noch schlimmer. Ich verstehe also nicht warum manche sagen das Gesetz ist sinnlos.
 
Wenn das Handy verboten wird, dann auch das Rauchen!!!
 
@wingrill4: Irgendwie beschleicht mich das Gefühl, manche verwechseln WF mit ihrem siffigen Eckkneipen-Stammtisch. :o/
 
@heresy: Mehr ist es auch nicht, was hier los ist.
 
@wingrill4: Warum bist du dann noch hier? Mindestens zum vierten Mal. Gib doch mal eine ehrliche Antwort.
 
@wolftarkin: Info und Unterhaltung. Wie ist das bei dir?
 
@wingrill4: Eigentlich genau in der Reihenfolge. Wundert mich bei dir. Der erste Teil in "winfuture" kommt bei dir nie gut weg. Da muss man auf dieser Seite einfach gegenhalten. Aber man muss ja auch nicht mit jedem befreundet sein. ;-)
Bist du z.B. auf Apfeltalk o.ä. angemeldet? Wollte ich schon immer mal machen. Könnte auch unterhaltsam sein. Für mich. :-)
 
@wolftarkin: Na mach doch. Kann ja jeder tun und lassen wie er es will. Hast du denn überhaupt Erfahrungen mit OSX/Macs? Ich kann zumindest auf 10 Jahre Windows aktiv + 7 Jahre passiv Win und 7 Jahre Mac aktiv zurückblicken. Die Atari-Zeiten lasse ich mal weg.
 
@wingrill4: Ok, die wichtigsten Stationen mal aufgezählt. Der erste Computer war ein VC-20. Der erste Apple Kontakt war im Informatik Unterricht mit Apple II, vielleicht schon IIe. Windows benutze ich seit 3.11. Seit dem hatte ich übrigens mein erstes Wacom Tablett. Das musste erst mit Windows 7 weichen, nach 16 Jahren! Unmöglich in der Apple Welt. ;-)
Den ersten Mac OS Kontakt gab es dann wieder so um '99, müsste also Version 8 oder 9 gewesen sein. Das war in einem Studio mit ProTools. Mit zwei Tastendrücken hatte ich das System zum Absturz gebracht und war die nächsten 5 Minuten sehr beliebt. ;-) Sowas merkt man sich. Und das man Speichermedien in den Abfalleimer wirft. ;-) Wusstest du, das Apple früher sogar Schaltpläne mitgeliefert hat? Aber so ändern sich halt die Zielgruppen. Und der schönste Computer aller Zeiten ist für mich der IIc.
 
@wolftarkin: Schöne Geschichte. Schade eigentlich, dass du keine positiven Erlebnisse mit Apple hattest, was ich nicht verstehe. Bei mir war es eher umgekehrt. Aber so ist das nun mal. :-) Vermutlich durch die Musik bin ich beim Studium zum Atari gekommen. Insofern war er für die nächste Zeit für mich doch recht prägend. Da Atari und Apple ja sogenannte Verwandte waren, konnte ich meinen "Umzug" auf Windows erst ab Win95 verkraften. Zum Glück hatten sie dort endlich den Papierkorb von Apple. ;-) Da ich auf Win 3.11 angefangen habe mit Windows umgehen zu lernen, wäre ich nie darauf gekommen, auf diesen Schmarrn zu 3.11-Zeiten umzusteigen. Und je mehr Leute dann das Ende von Apple heraufbeschworen, je mehr hielt ich zu diesem Verein bis zu Umstieg 2005, nach mehrjährigem Win-Desaster. Ach, und Auswerfen auf den Papierkorb: Du weißt aber schon wenn man das Laufwerk per Drag&Drop bewegt, dass es kein Laufwerksymbol mehr ist? Solche Anekdoten gibts bei Win zu Hauf (Start-Symbol obwohl man Ausschalten wollte) Also nicht für Ungut. Ach (Teil 2), die Schaltpläne hat bestimmt Woz in den Karton reingelegt. ;-)
 
@wingrill4: Och, das ist falsch rübergekommen. Siehe letzter Satz. Ich mochte die Firma als sie noch "Apple Computer" hieß. Die Schaltpläne waren wahrscheinlich noch mit der Hand gemalt. ;-)
In den 80ern kostete der C64 in DM am Anfang genau so viel, wie ein Apple II in Dollar. Und der Kurs war 1:3. Also unbezahlbar. Später nach dem Preisverfall beim C64 war das Verhältnis sogar mehr als 1:5. Aber mit Windows 95/98 hörte der Neid und das Verlangen auf. ;-)
Hier kannst du übrigens ein paar alte Handbücher sehen:
http://www.8bit-museum.de/docs/apple8.htm
Die Späße mit dem Startmenü konnte ich nie verstehen. Das Auto mache ich ja auch mit dem Zündschlüssel aus. ;-)
 
@wolftarkin: Schön anzuschauen :-) Danke! Wie es scheint, waren damals Handbücher auch dringend notwendig. Der Apple II war ja eigentlich noch ein waschechter PC. Kannst du noch was damit anfangen?
 
@wingrill4: Eigentlich war der II'er DER PC. Der IBM PC war ja erst die Reaktion darauf. :-)
Das Midi Interface für den C64 hab ich sogar noch hier liegen. Konnte der Käufer nix mit anfangen.
http://retroport.de/resources/_wsb_339x310_C-Lab_C64_3_Medium.jpg
Der älteste "Computer" den ich noch benutze, ist ein Sharp PC-1403 von '86. Aber auch nur als Taschenrechner. :-)
Gerne schwelge ich auf dieser Seite in Erinnerungen:
http://www.kultboy.com/
:-)
 
Stimmt weil sich die meisten ja nicht an das Verbot halten, daher kann auch keine Unfallzahl sinken. Zudem es ja noch genug andere Sachen gibt, die warum auch immer erlaubt sind. Ob ich mir jetzt einen dicken Big Mac rein schmatze, oder das Telefon ans Ohr halte macht wohl kaum einen wirklichen unterschied.

Ich erlebe es aber sehr oft, dass die Leute irgendwie abgelenkt hinter dem Steuer sitzen. Erst vor zwei Wochen auf dem Weg zur Arbeit hatte ich eine nette Begegnung, ein Herr vor mir Schlingerte über die Straße und fuhr permanent unterschiedliche Geschwindigkeit. Mal 50 und mal 90 (komplette Strecke ist 100). Als ich ihn überholte hatte er in der Mitte einen richtig großen Kaffetassenhalter und auch noch das Handy am Ohr, da weißte dann gleich mit was man es zu tun hat ;)
 
Also ich achte eigentlich mehr auf dem Verkehr wenn ich mein Handy am Ohr habe...
Naja aber seit kurzem geht alles nur noch über Headset, da die blauen mich letztens raus gewunken haben wegen Handy am Steuer...
40€ Strafe +25€ Bearbeitungsgebühr, da Sie ja kein Bargeld mehr annehmen dürfen...
 
Seltsame Studie. Natürlich wird der Fahrer durch Telefonieren während der Fahrt vom Straßenverkehr abgelenkt. Wird z.B. über Probleme diskutiert, die durch gegensätzliche Meinungen noch verschärft werden, dann leidet die Aufmerksamkeit darunter. So etwas kann unter Umständen sogar zu Aggressionen führen, die sich auf die Fahrweise auswirken. Das ist sicherlich nicht typisch, aber solche Fälle wird es auch geben. Ich halte nichts vom Telefonieren während der Fahrt. Eine Kurzfassung könnte ich akzeptieren. Z.B.: Frage: "Wann wollen wir uns mal wieder treffen?" Antwort: "Morgen gegen 18.00 Uhr bei mir."
 
@manja: Es ist reine Geldmacherei! Mobile Funkgeräte waren gerade in "gefährlichen" Fahrzeugen wie Bussen und LKW's völlig normal incl. dem Gepiepse und Gerausche, auch wenn keiner dran war. Wenn alle wieder anfangen Hüte zu tragen, wird eben das Huttragen am Steuer verboten. Staat braucht Kohle...nix weiter. Außerdem soll man sich ja über etwas ablenkend ärgern solange die Gesetze und Steuerabschöpfungen durchgewunken werden, über die man sich wirklich ärgern sollte. Früher ginge es auch völlig ohne Tele...alle waren pünktlich und zu erzählen gab es auch etwas. ^^
 
@manja: "Wird z.B. über Probleme diskutiert, die durch gegensätzliche Meinungen noch verschärft werden, dann leidet die Aufmerksamkeit darunter. So etwas kann unter Umständen sogar zu Aggressionen führen" ... Das gilt genauso wenn du einen streitbaren Beifahrer hast. Da musst du den auch verbieten.
 
@DennisMoore: "Das gilt genauso, wenn du einen streitbaren Beifahrer hast." Ist richtig. Das Problem läßt sich aber locker aus der Welt schaffen. Anhalten, Tür öffnen, Streithahn rauswerfen. :-)
 
@manja: Andersrum auch. Fenster runterkurbeln, Handy rauswerfen. Fragt sich was von beiden man hinterher lieber wiederhaben möchte ^^ ... Alternativ kann man natürlich auch den roten Hörer drücken um aufzulegen.
 
Sicher wird das Unfallrisiko reduziert, ob dies aber auch Auswirkungen auf tatsächliche Unfälle hat steht auf einem ganz anderen Blatt. Ich find das Verbot o.k. In Zeiten von Freisprecheinrichtungen ist es nicht nötig, eine Hand vom Lenkrad zu nehmen. Und wer schon so wichtig ist, beim Fahren telefonieren zu müssen, wird auch das nötige Kleinot für eine solche Einrichtung Über haben.
 
Also ich hatte schon fast Unfälle mit Handy am Steuer...allerdings gilt das auch für das Radio einstellen, Kaffe trinken, Navi einstellen und essen wo die Aufmerksamkeit leidet...das schon gefährlich bei nem 2 Tonnen Fahrzeug das mit 70 durch die Gegend eiert
 
Ich finde das Handy am Steuer immer noch gefährlich. Das Problem an dem Verbot ist, dass sich daran einfach kaum jmd hält, weswegen das kaum auffällt. Ich sehe tagtäglich irgendwelche Leute am Lenkrad telefonieren. Früher haben die "Studien" gemacht, da hieß es, dass Handy am Steuer ablenkt. Nun machen sie welche, da heißt es: kaum Auswirkung. Ähm... ja.
 
Hab ich schon immer gesagt dass das Verbot Humbug ist. Wenn man etwas gegen die durch Ablenkung verursachten Unfälle machen will, dann muss man nicht die Handys verbieten, sondern alle Ablenkungen. Genz einfach. Kein Rauchen, kein Trinken, kein Essen, kein Beifahrer(!), schalldichte Trennscheibe zu den hinteren Plätzen wenn man Kinder hat, keine Navigationsgeräte bedienen, kein Radio bedienen.
 
@DennisMoore:genau und Verbrennungsmotoren und Führerscheine gehören sowieso verboten.....heil Drahtesel.....allen Sattelaffen ist der Sieg dann wohl sicher......
 
Interessant, dass die , die mit Handy am Steuer telefonieren, auch risikobereiter fahren.
Aber den Grund für die Unfallhäufung- täglich steht es in der Zeitung, wie Autos bei bestem Wetter und Geradeausfahrt von der Straße abkommen- sehe ich daran, dass die elektromagnetischen Strahlen der Handys immer wirken, egal ob mit Außenantenne oder nicht, sie durchdringen ja die Außenhaut des Fahrzeugs trotzdem. Und diese wirken nun mal eben auf das Gehirn und führen zu Unkonzentriertheit und Störung im normalen Reaktionsablauf. Es gab mal eine Studie, dass sogar nach Abschluss des Telefonats die Fehlerhäufigkeit noch längere Zeit stark erhöht war.
Auch ein Video auf youtube war zu sehen, wie telefonierende Fußgänger andere Fußgänger anrempelten.
Also Handy bei Fahren ganz ausschalten!
Wie wird es erst, wenn mehr Autos Fernsehen im Fahrzeug haben werden???
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles