Musik-Lobbyverband RIAA hat arge Finanzprobleme

Der US-Branchenverband Recording Industry Association of America (RIAA), eine der einflussreichsten Lobbyorganisationen der Rechteverwerter-Industrie, hat massive finanzielle Probleme. Das geht laut einem Bericht des Magazins 'TorrentFreak' aus der ... mehr... Riaa Riaa

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Da sieht man mal, wo das Geld bleibt.
 
@modbog: Stell dir vor. Du erhälst solch' einen Manager-Posten bei denen. Man würde zwar moralisch völlig das Falsche machen, aber finanziell gesehen erhälst du viel Gehalt für den Bulls..t
 
@Saiba: ...nicht nur moralisch.
 
nieder mit denen! zwar schade um die arbeitsplätze aber besser als so eine organisation weiter zu führen.
 
@xerex.exe: Wer in so einer Firma arbeitet ...
 
Das erste Opfer der Raubkopierer. Die Abmahnanwälte werden nun hungern müssen!
 
@Kobold-HH: Hm.... weiß nicht - irgendwas wird denen schon einfallen.
 
@Madricks: Klar, z.B. mal arbeiten gehen, so wie es 99% der anderen Bürger tun.
 
@Kobold-HH: Glaube ich nicht.
 
Man kann es Positiv oder Negativ sehen. Da die Contentfirmen weniger bezahlen, sieht es so aus, als ob die Menschen Langsam zu Vernunft kommen, und einsehen, das auch im Internet nicht alles Legal ist wo "Gratis" drauf steht. Es gibt genügend Legale Gratisangebote. Zumindest für Musik. Wer heute noch Illegal Downloadet, ist ein Idiot zumindest wenn es um Musik geht. Und Nein, wenn es einen Remix nicht bei Spotify gibt, ist das oftmals darauf zurückzuführen, dass der DJ diesen nie Offiziell Veröffentlich hat. Diese können dann oftmals Gratis über Soundcloud Heruntergeladen werden.
 
@Edelasos: Was kann man da negativ sehen?
 
noch 72 Mitarbeiter reduziert. Damit gab der Verband zuletzt noch 12,7 Millionen Dollar - macht bei 14 gehältern im jahr durch 72 fette 12.000€ im monat, auch nicht schlecht. halbiert man das wenn man von einer sozivers. ausgeht auf die hälfte, kriegt immernoch jeder 6000€ dort
 
@freakedenough: Das ist so nicht ganz richtig. Von den 12.7Mio US$ gehen ja 25% an die beiden Manager, bleiben für die 72 Angestellten also nur noch 9.525.000 US$. Macht also für jeden Mitarbeiter 132.291 US$ pro Jahr (bei einer unwahrscheinlichen gleichmäßigen Verteilung). Bei 14 Jahresgehältern macht das dann rund 9.450 US$ pro Monat. Jetzt wirds nochmal tricky. Im Text steht das sie das Geld für ihre Mitarbeiter ausgeben, d.h. da drin sind sowohl Arbeitgeber- als auch Arbeitnehmeranteil von Sozialversicherung etc. drin. Hier in Deutschland wird das ja 50:50 geteilt, also musst da da grob gerechnet durch drei teilen, um auf den Nettoverdienst zu kommen. Bleiben also rund 3.150 US$ und das sind derzeit etwa 2.540€. Das sieht erstmal gut aus, aber wenn man nun bedenkt, dass das ein Verwaltungsapperat ist und dort vermutlich mehrere Lohn-/Gehalts-Hierarchien sind, dann steigt der Betrag für höherstufige und sinkt entsprechend für nicht so wertvolle Mitarbeiter... Ohne jetzt die einzelnen Aufgaben zu kennen würde ich sagen: Alles in allem eine durchschnittliche Vergütung.
 
@ElDaRoN: In Amerika ist das nicht so mit SV-beiträgen.
 
@jediknight: Ja, ich habe da einfach freakedenoughs Kommentar diesbezüglich aufgegriffen und war zu faul mich über deren Sozialsystem schlau zu machen. ____ @Der_Gnom: Stimmt, der Arbeitgeberanteil ist bei den PUREN Sozialversicherungsabgaben (aka Lohnnebenkosten) sogar etwas höher. ;) Was die Arbeitnehmer dann auffrisst sind glaube ich die Steuern und darum kommt dann der 50% geringere Nettolohn zu Stande. Der Arbeitgeber muss dann stattdessen eben Arbeitsschutzmaßnahmen ergreifen, evtl. gesetzlich verpflichtende Schulungen durchführen, Betriebskantine oder Betriebskindergarten betreiben bzw. andere freiwillige Sozialleistungen erbringen, etc. pp., so dass ich hier pauschal annehme, dass dessen weitere Ausgaben pro Mitarbeiter in etwa den Steuerabgaben des Mitarbeiters entsprechen.
 
@ElDaRoN: Es wäre schön, wenn das hierzulande 50:50 wäre. Das ist auch das, was man allgemein zu hören bekommt. Die Realität sieht aber, wie so oft, ganz anders aus.
 
Eine Runde Mitleid! Die tun mir ungefähr genauso leid wie die GEMA & GEZ, die auch über zu wenig Geld klagen und trotzdem Millionenbeträge an ihre Vorstände auszahlen. Und das die Mitgliederzahlen zurückgehen ist doch die beste Nachricht.
 
Jeder Mitarbeiter verursacht also € 9.045,59 Kosten/ Monat. Sehr interessant. Schade das die große Sause im Moment wohl vorbei scheint, - ansonsten hätte ich denen gerne meine Bewerbungsunterlagen mal zugesandt. *kopfschüttel
Was nur noch 27,88 Mio $ ? bei 12,7 Mio "Menschenkosten" . Das geht nicht. Entlasst das faule Pack lach *~<:O)
 
Weniger Einnahmen - dürfte wohl auch daran liegen, dass immer mehr Abgemahnte Widerstand leisten und damit solche Pennervereine in die finazielle Vorleistung bringen. Das blöde ist nur, dass Gerichte meistens zu gunsten der Abgemahnten entscheiden und einzelne Zufallserfolge von der Contentmafia als regelmässige Erfolge hingestellt werden. Je mehr sich (richtig) wehren um so harmloser werden die, weil sie von den realen kosten aufgefressen werden. man sieht also - Widerstand lohnt sich.
 
Vielleicht sollten die einfach mal weniger Leute verklagen - spart Anwaltskosten :-P
 
Ooooch, das tut mir aber leid! Die arme RIAA... Ich hoffe als nächstes ist die GEZ und die GEMA dran...
 
@eAndy: Jupp, das habe ich auch gerade gedacht...
"We will not miss you" :-P
 
@eAndy: Bei RIAA und GEMA gebe ich dir recht. Bei der GEZ aber nicht.
 
*Hahahaha* wie geil ist dass .... bitte eine runde Krokodils Tränen für die armen RIAA vergiesen ....... sorry aber dass konnte ich mir nicht verkneifen .... geschieht denen ganz recht!
 
ich sehe eine klagewelle rollen ^-^
 
Ich warte auf das Rettungspaket...
 
@user2015: Hey, bring die mal nicht auf dumme Ideen... ^^
 
ich sehe Licht am Ende des Tunnels :D
 
geschieht denen recht
 
Musik in meinen Ohren.
 
Gefällt mir
 
Nothing of value was lost...
 
Boah ich hab jetzt sooo Mitleid. Die armem Manager kriegen jetzt weniger Millionen, echt traurig...
 
@ichbinderchefhier: Eben nicht, deren Gehälter bleiben gleich und damit das so bleibt haben sie halt mal so nebenbei 45 Mitarbeiter entlassen
 
Wenn die Medienverwerter sich schon untereinander abzocken, was will man da erwarten? im Übrigen: Ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooohhhhhh - armes RIAA
 
so langsam sollte doch mal auch unseren politikern auffallen wo das geld hingeht, wobei die verdienen ja auch daran.... ein teufelskreis
 
@Odi waN: Andersrum, die Politiker hoffen dass es den Bürgern nicht auffällt wo die Gelder hingehen ;-)
 
Gibt es für die eine Spendenaktion?
 
Ich möcht hier zu einer Schweigeminute für die vielen verloren gegangen Millionen der RIAA aufrufen. Gedenken wir jeder einzelnen Million in Würde und Respekt. Das soll am dönerstag um 25 uhr stattfinden und die Zeitzone dürft ihr euch ausuchen. HUAAHUAAAHUAAAA!!!!!!!!!!
 
das tut mir aber jetzt sehr leid, wie kann ich da helfen
damit die Personen nicht durch die soziale Hängematte fallen und evtl
arm werden können
 
@wolle707: Ist doch ganz einfach, kräftig illegal Musik saugen und dich ein paarmal erwischen lassen und schon hast auch du deine Spende abgegeben und kannst mit dem Bewusstsein, was Gutes getan zu haben, ruhig einschlafen ;-)
 
Wie in der Wirschaft üblich gibt es da oben immer einen oder zwei die nicht Bekommen was sie verdienen sondern die mit Geld überhäuft werden dafür das sie den Verein ruinieren und anschliessend bekommen sie eine Abfindung dafür das sie verschwinden und ein anderes unertehmen ruinieren.

Ich bin für Leistungsgerechte Bezahlung !! nicht das die so genannten Bosse die verantwortung haben aber nicht dafür zur Verantwortung gezogen werden. Für deren Gehälter könnten die Unternehmen richtige Chefs einstellen
 
Es ist aber auch eine riesen Katastrophe die ganze finanzielle Basis bricht unter denen zusammen.
Man müsste auf das Dritt-Auto verzichten, das Wochenendhaus in den Rockys müsste verkauft werden, man könnte nicht mehr täglich beim Sternekoch launchen.
Das wäre der Gau schlecht hin also muss ein neues Konstrukt ausgedacht werden, Basis wie immer
die Abteilung Märchen ein wenig Speed und schon haben wir wieder ne Basis um sich den Lebensstandard zu sichern, wenn die Leute mit ihrer Dummheit wieder Geld abdrücken müssen, weil sie erwischt wurden.
Man kann aber auch nach dem Staat greifen ,schließlich hat an sich ja jahrelang geopfert ein Rettungsschirm muss her aber sofort.
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