Shitstorms treffen Unternehmen oft unvorbereitet

Obwohl in den letzten Jahren immer wieder Unternehmen durch falsches Verhalten in der Öffentlichkeitsarbeit sogenannte "Shitstorms" provozierten, wurde daraus kaum etwas gelernt. Viele Firmen sind nach wie vor nur unzureichend auf massenhafte ... mehr... Blitz, Gewitter Blitz, Gewitter

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Shitstorm ein eine wahrhaftige Beleidigung gegen diese Form der freien Meinungsäußerung die den Nagel meistens auf den Kopf trifft.
 
@eilteult: Find den Begriff genau passend. Da wird nämlich nicht sachlich argumentiert warum einem etwas nicht passt, sondern einfach ein Sturm von geistigem Dünnpfiff entfacht. Manchmal so, dass man sich fragen muss ob die Kommentare tatsächlich von menschlichen Wesen stammen.
 
@DennisMoore: So bekommen die Unternehmen ihren Dreck zurück, den sie in die Öffentlichkeit entlassen. Die Kommentare sind noch gar nicht dämlich genug.
 
@eilteult: Um sich wirklich zu wehren sollte man nie in die unterste Schublade greifen, weil das führt dazu das intelligente Menschen das ganze als hirnlosen Misst abtun. Dreck zurück schicken klingt für mich nach billiger Rache, hat noch nie sonderlich gut funktioniert.
 
@Tomarr: Man muss denen das geben, was sie verstehen. Das ist nun mal die unterste Schublade.
 
@eilteult: Aber nur weil solche Leute wie du keine Ahnung haben was in der oberen Schublade zu finden ist.
 
@Tomarr: Das weiß ich mehr als gut genug. Nur die wenigsten sind es wert, aus dieser Schublade bedient zu werden.
 
@eilteult: Falsch. Gerade wenn etwas passiert ist was eigentlich in die unterste Schublade gehört immer beantworten mit hohem Niveau. Denn was sollte eine Firma veranlassen besser mit ihren Kunden umzugehen wenn es den Anschein hat das sie nur ein haufen Neandertaler als Kunden haben?
 
@Tomarr: Hohes Niveau versteht aber nicht jeder. Um sicher zu gehen, das man mich versteht, muss ich mich dem Niveau anpassen dem ich begegne. Dies ist meistens gering. Neandertaler sind ja genau das, was man als Kunden haben möchte. Dann sollen sie auch die brutale Gewalt eines Neandertalers zu spüren bekommen: Den Knüppel richtig schön in den Schritt. Vielleicht versteht man dann, das man seine Kunden nicht für blöd verkaufen sollte. Dumm ist, das die meisten Kunden es auch tatsächlich sind in unserer verblendeten Medienwelt.
 
@eilteult: Selten so viel Schwachsinn gelesen wie bei dir. Wenn du beim Shitstorm keine Argumente bringst, woher sollen denn die Firmen wissen was sie verbessern müssen. Shitstorm ist nichts weiter als eine Hexenjagd im Mittelalter. Unbegründet, ohne Argumente und alle machen mit. Es ist und bleibt Schwachsinn. Und du gehörst offensichtlich zu denen die so leicht beinflussbar sind dass sie es toll finden. Herzlichen Glückwunsch. Das währe ungefähr so das, wenn ich dir auf der Straße begegne, dir einfach den Schädel einschlage nur weil mir an dir was nicht passt. Willkommen bei den Höhlenbewohnern.
 
@Tomarr: http://www.focus.de/digital/internet/facebook/tid-26750/shitstorm-bei-facebook-ein-mitglied-loest-proteststurm-gegen-vodafone-aus_aid_791554.html sowas wird als Shitstorm bezeichnet. Ist es meiner Ansicht nach nicht.
 
@eilteult: Nein, so wie du schreibst ist das Shitstorm noch zu Niveauvoll. Ist mir schon klar was du meinst. Es ist trotzdem Schwachsinn.
 
@Tomarr: Nun, ich weiß nicht was du von mir erwartet hast. Das ich mich dir gegenüber mit vulgären Ausdrücken verteidige?
 
@eilteult: du hast nicht so Unrecht mit dem was du schreibst. Und die Art und Weise wie du die Dinge von dir gibst ist auch sehr annehmbar. Mich wundert es schon, dass es da so viele "Minusse" für gibt... würde die Überschrift lauten "Shitstorms treffen Mineralölkonzerne oft unerwartet", dann wären alle deiner Meinung...
 
@eilteult: Eigentlich ist der Begriff noch viel zu harmlos, da meistens ein wildes geblöke aus der anonymen Masse und keine kostruktive Kritik dabei ist. Shitstorm ist meist freie Meinungsäußerung auf Neandertalerniveau
 
winfuture wird niemals einen Shitstorm treffen ;) ihr seid die Guten!
 
@ChuckNorris050285: Igitt, da tropft ja der Bildschirm ...
 
Natürlich ist das so, warum soll es Unternehmen nicht so gehen, wie dem Piraten Delius (MdA, Berlin), nach dem er Vergleiche mit den Erfolgen der NSDAP gezogen hat! Überraschend war das Ergebnis sicher auch für Ihn, weil er angeblich ja so linksorientiert sein soll.
 
@Graue Maus: Was für ein dummer Vergleich, sorry.
 
wenn ich shiten bin, triffsts auch das Unternehmen unvorbereitet.
 
@Lon Star: Das ist klar, es geht aber nicht um die generelle Prävention eines shitstorms sondern um den richtigen Umgang damit.
 
Shitstorm ... Der Beweis, dass die Entwicklung des Affen zum Menschen noch nicht lange her sein kann.
 
@DennisMoore: Beleidige mir hier bitte nicht die Affen, ok?
 
@Islander: Also im Endeffekt Dich und deine Mitbürger/innen, da wir alle von den Affen abstammen!
 
@Graue Maus: Ich nicht, mich hat der Storch gebracht ;-)
 
@Graue Maus: Affe und Mensch gingen getrennte Wege.
 
@BadMax: Als ich vor einiger Zeit mal einen Abend als Security bei einem Kumpel in der "Erlebnisgastronomie" ausgeholfen habe hätte ich schwören konnen dass sich diese Wege an diesem Abend wieder gekreuzt haben.
 
@DennisMoore: Was ist an Kritik so falsch?
 
@zwutz: Er meint vermutlich das so etwas manchmal in stumpfe Polemik und Pöbelei ausartet
 
@zwutz: An Kritik ist nichts falsch. Kritik ist jedoch immer _sachlich_. An einem Shitstorm ist jedoch nichts sachlich. Wenn mehrere Leute einem Unternehmen sachlich erklären was schief läuft, dann kann man damit arbeiten und darauf eingehen, eventuelle Missverständnisse aufklären. Aber wie willst du mit hirnlosem Geblöcke umgehen?
 
@zwutz: An Kritik ist gar nichts falsch. Nur manchmal (ok, eher oft) an der Art und Weise.
 
@DennisMoore:

Ich weiss schon was du damit meinst aber ganz ehrlich, geplante Obsoleszenz kommt aus so vielen Löchern raus und Verbraucher werden für dumm verkauft. Ist doch klar, dass den Leute da der Geduldsfaden reisst und gerade wir Deutschen sind außerordentlich leidensfähig und es dauert teils massiv länger als in anderen Ländern bis das Faß überläuft *seufz*.
Es ist doch teilweise gar nicht anders möglich, einigen Unternehmen auf "gehobene" Art zu vermitteln was Sache ist.
 
@FuriKuri: Ganz genau! Der Deutsche ... anstatt einfach die Finger vom Produkt zu lassen, es zurückzugeben oder nie wieder was von dem Unternehmen zu kaufen, regt sich der Deutsche auf, erzählt seinen Nachbarn wie scheiße das Produkt ist, anstatt etwas zu tun. Seine Wut staut sich an und dann lässt er ganz mutig hinter der Tastatur seinem Unmut freien Lauf.... wie super toll! >.< Wie wäre es einfach mit sachlicher Kritik, mit Boykott eines Unternehmens und dergleichen. Ich würde mir als Facebook Verantwortlicher bei solchen Kommentaren auch nur denken: Aha, der Zoo hat wieder vergessen die Türen abzuschließen. Was willst du auf diese absolut niveaulosen Beschimpfungen antworten?
 
@FuriKuri: Verbraucher werden nicht für dumm verkauft. Sie sind es in vielen Fällen einfach. Tut mir leid das sagen zu müssen, aber es ist leider so. Und da schließe ich mich auch gerne mit ein.
 
So schnell wie so eine Welle kam, so vergeht sie auch wieder. Der nachhaltige Schaden dürfte nur bei einer Minderheit entstehen oder wenn die Thematik wirklich relevant ist, wäre also vergleichbar mit der herkömmlichen Presse. Das Goldfischgedächtnis so mancher Leute wird sich so oder so nicht nachhaltig an irgendwas erinnern (wollen).
 
Shitstorm? Der einzige richtige Umgang damit ist, alle eingehenden "Kommentare" auf direktem Weg in den Spamverdacht zu stecken (lies: der unmittelbare Empfänger kann's bei Interesse lesen, der Rest nicht). Ist in 90+ Prozent der Fälle ohnehin nur künstliche Aufregung oder ein explizites Mißverstehen einer (offiziellen) Aussage, sei das nun absichtlich oder nicht, die erwartungsgemäß aber nichts mit der ursprünglichen Problematik zu tun hat. An den Haaren herbeigezogenes Beispiel: Bill Gates läßt an nem Klo für wasserfreie Gegenden forschen. Reaktion? "Der Affe, glaubt der wir müssen nich pissen, nur weil wir doch Wasser haben? Assi - sofort dDOS! Gebt im ne Facebookparty die sich gewaschen hat!" ... und so weiter. (Oder natürlich das aktuelle Ruderinnenproblem - genau dasselbe.)
 
Die Unternehmen haben sich nicht nur auf die Shitstorms nicht vorbereitet, die überwiegende Masse hat soziale Netzwerke überhaupt nicht verstanden. Das sieht man ganz deutlich wenn man versucht mit Unternehmen zu kommunizieren, was ja die eigentliche Aufgabe eines Netzwerkes ist. Nicht selten wird erst nach einer Woche geantwortet, und dann mit der Erklärung, alles stehe auf der Hompage. Oder es wird gat nicht erst geantwortet. Alles Dilettanten.
 
@Laika: Ein Grundproblem vieler Firmen ist auch dass, um Geld zu sparen, der Herr Meyerbär aus der Buchaltung mit solchen Aufgaben betraut wird da der als einziger weiß, wie man einen PC anschaltet. (ist jetzt etwas überspitzt aber du weisst was ich meine)
 
Es ist für viele Firmen einfach berechtigte Kritik als Shirstorm anzusehen. Sie haben wohl das Problem, das über die Sozialennetzwerke diese direkt online geäußert werden kann und nicht in langen Warteschleifen versiegt.
 
Zalando war auch so ein beispiel. aber ich denke damit muss man rechnen wenn man was verbirgt, die leute verarscht oder versucht hinter das licht zu führen
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