ZaReason: Erstes Ultrabook mit Linux vorgestellt

Die amerikanische Firma ZaReason bringt mit dem UltraLap 430 das erste Ultrabook mit einem Linux-Betriebssystem auf den Markt. Das Gerät kann ab sofort über den Online-Shop des Herstellers geordert werden, wobei der Einstiegspreis mit 899 Dollar ... mehr... Linux Ultrabook Linux Ultrabook

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Wieso kein Xubuntu? ^^ Jetzt wird sich zeigen ob Linux vom Markt angenommen wird. Mal gucken wie viele Hersteller folgen und ob das Gerät "überall" auf den Markt kommt. Und mal so nebenbei, kann es sein das der Windows- und Linuxpreis gleich sind? :D
 
@Knerd: Bei dem Preis wird das nix mit dem Annehmen
 
@jigsaw: Im Ultrabookmarkt sind die alle in dem Bereich ;)
 
@Knerd: Wie lang hätte der Artikel denn werden sollen, hätte er alle bekannten Mutationen aufschreiben müssen?
 
@Knarzi: Öhm... Lies doch mal, "Der Kunde hat die Wahl zwischen Ubuntu 12.04, Debian, Fedora oder Linux Mint. Bei Bedarf installiert der Hersteller auch die Ubuntu-Varianten Kubuntu oder Edubuntu." Wobei ich grad entdeckt hab: "Optional wird sogar die Installation eines vom Käufer selbst gewählten Betriebssystems angeboten.", wenn dem so ist kaufe ich das Teil mit Mac OS X :D
 
@Knerd: Genau darauf bezog sich mein Kommentar.
 
@Knerd: Bei den Netbooks wurde Linux schon nicht angenommen und ebensowenig bei Ultrabooks. Das Problem an Linux ist nicht, dass es schlecht läuft. Im Gegenteil wenn man alles benutzt was von Haus aus mit an board ist oder eben die Software über das Softwarecenter nimmt (bei Ubunutu) ist alles gut. Aber sobald man doch mal eine Anwendung oder eine Hardware braucht die nicht so direkt verfügbar ist fängt der ärger an. Bei Windows sind die Anwenundngen dann zumindest auf .exe dateien beschränkt die man dann einfach ausführen kann. Bei Linux muss man wenns blöd läuft erstmal tutorials durchlesen wie man mit der shell umzugehen hat, dann teilweise noch selbst was kompilieren und und und. Vor allem zu dem Preis sehe ich auch keinen Vorteil gegenüber einem anderen Ultrabook mit Windows Lizenz. Es gibt für den gleichen preis gleichwertiges oder besseres.
 
@Ripdeluxe: Ich durfte mir den VLC Player für Linux selbst kompilieren, da dachte ich mir nur wollen die mich verarschen? Für Netbooks ist Unity allerdings ziemlich gut :)
 
@Knerd: Jaja, den VLC Player selbst kompilieren. Träum weiter, du Windows Fanboy.
 
@ctl: Stand so auf der VLC Seite. Ist allerdings schon ca. 2 oder 3 Jahre her.
 
@Knerd: Ist klar. ;) Unter Ubuntu kannst du es dir ganz einfach über den AppStore installieren.
 
@ctl: Ja, weiß ich dass das geht. Als ich aber von Windows mal zu Linux gegangen bin, habe ich gegoogelt wie ich den VLC bekomme. Auskunft war, lad ihn dir auf der VLC Seite runter. Da hab ich nur den Code bekommen mit einer Anleitung zum kompilieren. Btw. danke für das Minus ;)
 
@Knerd: Im Internet steht halt viel Unsinn und du trägst fleissig dazu bei. ;)
 
@ctl: Selber biste nich besser :P
 
@Knerd: Ich habe in 8 Jahren nur einmal etwas selbst kompilieren müssen und das war vor ca. 7 Jahren. Ansonsten muss man da nichts selbst kompilieren, wenn es nicht gerade etwas total exotisches ist, was ein Otto-Normal-Verbraucher whol eh nicht kennt. Gerade der VLC steht schon seit Ewigkeiten in den Paketquellen unzähliger DIstributionen zur Verfügung und lässt sich daher ganz einfach per Software Center, Synaptic o. ä. installieren. Das dauert keine Minute und dank dieser Installationsmethode muss man sich nicht um Updates kümmern, da das System das für einen übernimmt.
 
@noneofthem: so fern die updates in den repos zeitnah eingepfegt werden. was bei diverser sw nicht so ist. dann heisst es per hand updaten. und bei treibern ist wohl eine installation pe rhand auch der standard
 
@noneofthem: Weiß ich ja, ich hab mich auch sehr gewundert das auf der offiziellen(!) Seite stand, bitte selbst kompilieren. Da mir das damals zuviel war hab ich noch weiter gegoogelt und siehe da, nach ca einer Stunde kam dann in einem Forum die Lösung. Problem war damals, dass ich im Paketmanager mit einem "falschen" Begriff gesucht hab -.- Sonst hatte ich bisher nur Probleme mit der MySQL Workbench, das war aber ein 32 und 64 Bit Problem ;)
 
@Knerd: Also mittlerweile braucht man den Softwarenamen nicht mehr zu kennen. Du kannst heute sogar den Namen einer vergleichbaren Software unter Windows eingeben und bekommst passende Ergebnisse dazu im Paketmanager angezeigt. Außerdem kann das mit VLC nur ein Missverständis sein. Ich glaube, du hast da einfach den falschen Link auf der Website genommen. Die hatten da vor Ewigkeiten schon fertige Pakete für Ubuntu und Co. Wie gesagt: Ich musste in 8 Jahren ein einziges Mal selbst was kompilieren. Ansonsten gab es entweder DEB-Dateien (Äquivalent zu EXE unter Windows), Installationsskripte (ein simpler Befehl) oder Versionen im Paketmanager. Meist war es die dritte Variante.
 
@noneofthem: Das Äquivalent zu EXE(-cutables) sind ELFs, die haben keine spezifische Dateiendung.
 
@noneofthem: Hui. Eben war es vor 7 Jahren. Jetzt ist es schon vor 8 Jahren. Hat sich deine Selbstkompilierung soeben gejährt? Wenn ja, dann Herzlichen Glückwunsch ^^
 
@DennisMoore: Lies bitte meine Kommentare nochmal richtig. Ich hab IN 8 Jahren nur einmal etwas kompilieren müssen und das war ca. VOR 7 Jahren, also innerhalb der 8 Jahre mit Linux. Jetzt verstanden? :-P
 
@noneofthem: Ah, das ist mir tatsächlich nicht aufgefallen. Schade. Hätte gerne gratuliert. Hihi.
 
@DennisMoore: Im November darfst du mir gratulieren. :-)
 
@chris1284: In nicht Rolling Release Distrubtions, gibt es unter den Distrubtion Upgrades nur Sicherheitsupdates.
 
@noneofthem und @oOo: Das äquivalent zu zu Debian Packages, RPM Packages, Pacman TAR.XZ sind MSI Datein sie gewöhnlicher weise die Endung .msi, haben da Windows scheinbar den Mime-Type nicht beachtet (weswegen eigentlich?). Die meisten Intaller die im PE-EXE Format ausgeliefert werden entpacken MSIs starten diese (wie zb. MS es gerne macht), sind selbst entpackende Archive oder eigene Installer. Dies gibt es unter Linux auch manchmal (nur in der Form eines eigenen Installers), ist aber viel seltener und selbst dann ist es nicht immer ein ELF Binary, manchmal auch ein Script mit einem Archiv am Ende, Libreoffice macht dies zb. auf allen Plattformen mit ihren Addon Packages die einfach ein Python Script mit Archiv am Ende sind.
 
@noneofthem: Also ich kompilier täglich noch und das freiwillig - Gentoo lässt grüssen XD
 
@root_tux_linux: Dagegen sagt auch keiner etwas. Ich sage nur, dass man nicht kompilieren MUSS. Die Option steht einem natürlich frei, nur wolllen die meisten Anfänger und auch einige Langzeituser das nicht.
 
@noneofthem: Ich kompilier seit 10? 12? Jahren, früher mit so 800Mhz war das ein krampf aber mit 8 Kerner, ccache und distcc geht das gemütlich :)
 
@root_tux_linux: Mit meinem AMD Athlon 64 x2 4600+ hab ich damals die Gentoo Installation abgebrochen weil ich dachte das würde nicht funktionieren :P, weil so lange gedauert hat.
 
@Thaodan: Das hab ich bei meinem alten P4 1.4 GHz Single Core auch gedacht. ^^
 
@noneofthem: Naja der hatte zumindest SMP.
 
@Thaodan: Ich hab das erste mal Gentoo mit nem 800Mhz Thunderbird compiliert das ging so 3 Tage bis man das Basissystem hatte, seltsamerweise ist mir die CPU auch irgendwann durchgebruzelt. Ach, das waren noch Zeiten! Mit nem AMD FX 8120 machts keinen Spass mehr :(
 
@root_tux_linux: Ja das einzige was heute noch dauert ist Firefox, ich baue Firefox mit jemalloc und pgo in ca. 2-3 Stunden mit meinem i7 2600k @ 3.4ghz mit -mtune=native, -O2 und MAKEFLAGS="-j4", lustiger weise dauert der Kernel bau nur ca. 30min und wine auch ca. 30min.
 
@Thaodan: WTF? Ich hab für meinen Kernel ca 10 Minuten und Firefox so 30 Minuten... Lange braucht bei mir LibreOffice, KDE etc aber auch unter 1 Stunde
 
@root_tux_linux: Ka es liegt wohl an jemalloc und pgo, baue Firefox immer selber wegen dem KDE patch: https://aur.archlinux.org/packages.php?ID=32598
 
@Ripdeluxe: Das ist das problem. Ich selber nutze Linux aber ein Normaluser ist einfach nicht zu einem Unix zu kriegen.
 
@Lyrex: Echt? Hast du das schon mal Apple gesagt das Normaluser kein Unix wollen?
 
@Lyrex: Sry sollte eigentlich ein Minus werden, ein Normal User ist zu einem Unix/Unix-Artigem System zu kriegen siehe Iphone und Android.
Auf dem Desktop Markt liegt es einfach daran das der Markt mit Win32 Systemen verseucht ist die mit vorher normalen Unix Termen inkompatibel sind.
 
@Lyrex: Witztig das du für Nonsens + bekommst, aber ich für Fakten - :) Genau WF-Profis, keine Sau will ein Unix. Deshalb ist OS Xm iOS etc pp so erfolgreich blablabla
 
Die Tastatur sieht zu sehr nach Asus aus
 
@Banko93: kommt dann vermutlich vom gleichen chinesischen Auftragsfertiger.
 
Zu groß und schlechte Auflösung ;( 13 Zoll mit Full HD wie bei den ASUS Ultrabooks wäre da besser gewesen.
 
@fatherswatch: Größe wäre ok, aber die Auflösung wär' mir auch zu gering.
 
Erst mal interessant, aber die Auflösung ist mir zu mir zu niedrig und das Gerät ist etwas zu klein.. Zu dem Thema das Gerät läuft zu 100% unter Linux, diese Versicherung ist erst mal nicht schlecht allerdings kann man je nach Hardware Zusammenstellung das auch so Wissen ohne das es extra garantiert ist , bei Hardware die Nvidia Optimus oder ander Hybrid Lösungen benutzt ist diese Wissen hingegen ein starker Pluspunkt.
 
Absoluter Humbug, in meinen Augen. Ultrabooks sind was für Firmen und deren Angehörige. Eine Privatperson greift zu dem Preis eher zum iPad und hat zu Hause eine ordentliche Desktop-Lösung auf dem Schreibtisch stehen. Und mit Linux wird es wohl auch auch bei den wenigsten gewerblichen Kunden Anklang finden.
 
@leviathan11: Klar zu einem Ipad genau...
 
@leviathan11: na klar doch, iPads sind doch bekanntlich DIE Standardgeräte für Privatanwender, sowas von günstig in der Anschaffung, enorm vielseitig und überhaupt total die vollwertigen Desktop-Lösungen .... ähm aber warum werden die Dinger hauptsächlich von Firmen geordert, die Manager (zum Spielen und Protzen) und Außendienstler (für Präsentationen) damit ausstatten? *grübel* .... OK, Spaß beiseite: soviel mehr als ein iPad kostet dieses Linux-UltraBook ja dann auch wieder nicht, dabei bietet es deutlich mehr Einsatzmöglichkeiten.
 
@leviathan11: geil. kauf ich mir also nen sau teures ipad + nen desktop (+ perepherie wie monitor, schreibtisch (da der sektop ehr nicht mobil ist) usw suw) und bin am ende teuerer und eingeschränkter. herzlichen dank
 
Mich würde interessieren, ob man das Ubuntu dann aktualisieren kann, oder ob es Support (und Treiber) nur für genau die Version gibt, die mitgeliefert wurde.
 
@Kirill: Treiber werden mit dem Kernel mit geliefert, daher sollte ein Upgrade auf eine neue Version kein Problem darstellen. Ich gehe außerdem davon aus der nicht "Ubuntu" supported wird sondern Linux Generel da dürfte sich die Frage mit dem Upgrade Support auch ergeben.
 
@Kirill: es gibt ein Art update Center, das jedes Mal automatisch nach Updates sucht (zu mindestens bei den meisten Linux) und es gibt oft updates
 
@Kirill: Ich vermut, eher die Komponenten sind so ausgewählt das sie OOTB mit nem Vanilla-Kernel laufen.
 
@root_tux_linux: Das wär natürlich spaßig.
 
Ein Link dazu wäre ja schön.
 
@Thaodan: https://zareason.com/ Die haben da auch Tablets etc.
 
@Knerd: Schon auf "About" geklickt? Meine Güte. Von denen würd ich aber nix kaufen. Die Fotos von Frank, August und Kory könnten als Beispielbilder im Lexikon unter Nerd stehen ^^ . Aber eigentlich hab ich schon auf der Einstiegsseite abgewinkt als ich "superior operating system" las.
 
@DennisMoore: Stimmt schon wirken etwas Nerdig und vorallendingen Grün. Deren Argumente wie Made in the USA! finde ich auch etwas komisch.
 
Bin ich der einzige, oder findet ihr auch, dass der Name Reason (=Vernunft) einfach klasse zu einem Linux-Ultrabook passt?! :-)
 
@goldeneyeonline: ja, denn ein ultrabook zu kaufen welches preis/leistungstechnisch schlechter ist als der durch schnitt ist unvernünftig. dann lieber für das geld mehr leistung und selbst nen kostenfreies os drauf ziehen
 
Mal ehrlich, für den Preis überlegt man sich doch 3x mal ob man da Linux runter schmeißt. Ist das jetzt der Einstieg in die Premiumklasse?
 
Ganz ehrlich... Für den Preis würde ich persönlich lieber ein Ultrabook kaufen mit besserer Ausstattung zum gleichen Preis und Windows runterhauen. Wenn man sein Hirn einschaltet vor dem Kauf ist sowas kein Problem :)
 
@root_tux_linux: Ja wie in o5 schon geschrieben.
 
@root_tux_linux: Richtig, DU würdest das so tun. Ich denke, dass hier eher ein Versuch gestartet wird, Linux dem "Massenmarkt" schmackhaft zu machen. Aber da ich für den gleichen Preis besser ausgestattete Geräte bekomme... vermute ich mal dass es so nicht unbedingt was wird ;)
 
@RebelSoldier: wie will man es dem jetzigen windows user schmackhaft machen wenn er für das gleiche geld etwas bekommt was er kennt und mit dem er ohne einarbeitungszeit sofort arbeiten kann?
 
@chris1284: Das ist ja das, was ich gesagt habe. Wird so nicht funktionieren.
 
@root_tux_linux: Ja, das würde ich angesichts des Preises auch so machen. Bloß Windows würde ich NICHT "runterhauen".
 
Vielleicht hätte man einfach vorher mal bei DELL fragen sollen, warum die zwar gelegenlich Geräte mit Linux anbieten, diese Versuche aber auch wieder sehr schnell einstellen. Für mich tragen die fehlende Geräte; bzw. wenn es doch mal eines gibt, der Kaufwille; auch dazu bei, dass das mit Linux irgendwie nichts wird. Kommt mir jetzt bitte nicht wieder mit dem Totschlagargument, dass MS Produkte eh überall zwangsweise dabei ist und das Abweichler von MS dazu genötigt werden doch wieder Windows mitzuliefern. Das war schon vor 10 Jahren bei Vobis ein Gerücht und heutzutage würde sich jeder Richter gerne auf solche Vereinbarungen stürzen. Für mich spiegelt das auch irgendwie das Bild von vielen Linuxusern wieder, dass Software nichts kosten darf und dann Hardware schonmal gar nicht.
 
@Lastwebpage: >Für mich spiegelt das auch irgendwie das Bild von vielen >Linuxusern wieder, dass Software nichts kosten darf und dann Hardware >schonmal gar nicht.
Das denkt keiner von uns, im Gegenteil bei guter Software zahlen wir sogar mehr. Zu den Vorinstallationen die sind nur für den DAU Markt interessant und für deinen Fall nicht, aber da haben wir es wieder der DAU Markt ist eben der Schlüssel da die Masse eben dort ist und deswegen ist der Massenerfolg eben schwer in der aktuellen Situation egal wie es Software Technisch ist. Das Dell & Co nur wenige Geräte mit Linux anbieten legt daran das Vorinstallationen nur für DAUs Wichtig sind, die nicht DAU-Linuuser vergleichen und kaufen das Gerät was ihnen passt egal welches Betriebsystem vorinstalliert ist, viele würden so wie so ihre benutzte Distro drauf packen, in meinem Fall zb. würde ich Ubutu runter werfen und Arch drauf packen.
 
@Thaodan: Und das zeigt, meiner Meinung nach, das Linux eben noch viel zu kompliziert und umständlich ist. Denn wenn ein DAU damit nicht klar kommt, dann kann es nichts sein.
 
@Kubwa: Und wo bitte sagt Thaodan das ein DAU nicht damit klar kommt?
 
@root_tux_linux: 1. Selber lesen, er hat hier bisher nur eine Antwort verfasst, so schwer sollte das dir da ja nicht fallen. 2. Ich sage das auch. Denn ich sehe es in meinem Umfeld ;) Sobald man etwas in eine Console eintippen muss verschreckt es den Endnutzer und er kommt nicht mehr damit klar. Mag schwer für dich sein nachzuvollziehen, aber es ist eben Tatsache.
 
@root_tux_linux: Keine Ahnung woher er das nimmt. Wäre nach deinem Post nicht darauf gekommen, dass du nur die Hardware meinst. Aber ich verstehe immer noch nicht, wie man dann auf doppelt so teuer kommt. Auch jeder Windows User kann doppelt so teuer kaufen, bei Mac sind wir dann schon bei mindestens vier mal so teuer.
Ich steh heute sowieso auf dem Schlauch.
 
@eisdrachen: Achso... Damit meinte ich das Humble Indie Bundle... So ein Bundle mit Indie-Spielen. Da konnte man freiwillig soviel bezahlen wie man wollte. Am Ende wurde das ganze ausgewertet und die Statistik zeigte das die Linux-User das doppelte Bezahlten, also freiwillig! http://www.omgubuntu.co.uk/2011/12/linux-users-continue-to-most-for-the-humble-indie-bundle
 
@Kubwa: Was habe ich den geschrieben wo der DAU nicht mit klar kommt,ich habe von Massenmarkt und den Vorinstallationen bezogen auf Hardware geredet. Nähmilch das nur dem DAU Vorinstallationen helfen, den dem nicht DAU ist es egal der vergleicht und nimmt das Gerät was ihm Gefällt egal was vorinstalliert ist und installiert sich was er will, da dieser das System eh selber installieren kann und oft auch keine DAU Distrubtion wie Ubuntu verwendet,
Ich habe nicht davon geredet das der User in der Consolemachen muss, wenn alle Frontends installiert sind, muss sich der User befinden keine Sekunde in der Console befinden und dies ist bei Distrubtions die darauf ausgelegt sind auch der Fall.
@eisdrachen: root_tux_linux Aussage war auf die Zahlen bei dem Humble Indi Bundle bezogen wo Linux User mehr bezahlen als Mac und Windows User weil sie es zu schätzen wissen.
 
@Kubwa: Lies sein Posting nochmal
 
@Lastwebpage: "Für mich spiegelt das auch irgendwie das Bild von vielen Linuxusern wieder, dass Software nichts kosten darf und dann Hardware schonmal gar nicht." Da frage ich mich aber, warum es Linux für diverse Hardwareplattformen gibt statt nur für kostenlose, weil selbst geschnitzte Abakus'. Ohne diesen ausgesprochen dämlichen Schlußsatz wäre Dein Beitrag richtig gut gewesen, aber mit diesem grottigen Erguss hast Du es noch prächtig gekippt Richtung Blödsinn.
 
@Drachen: Ich kenne durchaus einige, die aufgrund der Kosten von Windows und MS-Office, zumindest für einige Zeit, zu Linux wechselten. Hardwareplattformen? Ja, die gibt es, keine Frage. Nur wieviel % aller PC-Nutzer haben eine "Plattform" bzw. kaufen diese? (Als Plattform bezeichne ich jetzt mal alles was nicht auf Intel oder AMD Prozessoren basiert, also z.B. PowerPC, Risc usw.) Eine NAS oder Router u.ä. auf welchen Debian o.ä. läuft, meine ich damit nicht, da dort die meisten Nutzer niemals sehen das da eine Linuxvariante läuft.
 
@Lastwebpage: Hallo, auch ein PC oder Server ist eine Hardwareplattform, aber eine Diskussion um den Begriff Plattform führt am Kern vorbei und das war die hoffentlich nur grundlegend ungünstg formulierte Behauptung, dass Hardware "schonmal garnichts" kosten darf für Linux-Freunde.
 
@Lastwebpage: Sorry, aber welche Fraktion beschafft sich permanent Raubkopie von Software und Spiele? Das sind wohl die Windows User! Alleine meine zwei Vertex 3 (240GB) kosteten mich damals als sie neu erschienen ca 580€!! Desweiteren zeigen ja Humble Bundle etc das die Linux User sogar freiwillig doppelt soviel bezahlen wie die Windows User.
 
@root_tux_linux: Sorry wenn ich mich irren sollte, aber der Marktpreis wird durch Angebot und Nachfrage erstellt. Wo wenig Nachfrage ist, herrscht auch ein höherer Preis. Und das bei Markteinführung. Eventuell liegts wohl daran.
Ich habe bisher bei Linux als Enduser eigentlich alles Umsonst bekommen weil Open Source und so. Ich kenne wenige Programme unter Linux (eigentlich keine), die wirklich teurer als unter anderen OS sind. Wäre nett, wenn mich ein Tuxianer mal aufklären könnte.
 
@eisdrachen: Niemals Leute über einen Kamm scheren. Es gibt Leute unter Linux, die sind der Meinung alles muss kostenlos sein, die gibt es auch bei Windows mit Raubkopien. Das Problem an den Linux Rechnern ist, die Leute die Linux schätzen, die brauchen sie nicht, da sie es selber installieren können. Selber machen ist immer billiger. Und die Leute die es nicht schätzen, die brauchen kein teueres Gerät und wenn dann nur wenn sie sich von Windows genervt fühlen und auf einen Mac oder auf Linux umsteigen wollen.
 
@FuWin: Also Leute über einen Kamm geschert habe ich nicht. Zumindest war das nicht meine Absicht. Ich verstehe das ja auch alles, ich frage mich bloß, was unter Linux doppelt so teuer ist?
 
@eisdrachen: Ich sprach zwar von Hardware und die ist immer teuer solang sie neu ist, kein Nachfolger hat und die Nachfrage hoch. Sollte nur zeigen das seine Verallgemeinerung bekloppt ist. - Bei den eingefleischten Linux-User besteht vielleicht der Gedanke: "Alles muss frei sein", aber die Mehrheit davon konsumiert genau wie alle anderen. Wenn der Herr da solch ein dämliches Vorurteil bringt dann bitte... Es gibt mehr Windows User auf der Welt als Linux User somit auch mehr Windows User die Raubkopien beziehen. Oder sind seit neustem die Tauschbösen mit Linux-Software vollgestopft?
 
Bessere Hardware für den Preis und man könnte sich das überlegen. 32 GB SSD sind ziemlich wenig und die Auflösung ist auch Unsinn. Ein großes Lob muss man für die Auswahl an Betriebssystemen aussprechen. So etwas sollte es überall geben.
 
schön günstig... aber leider nicht mein fall... ich weiß nicht... aber irgendwie beim betrachten der bilder fehlt das "will ich haben"-gefühl... woran es liegt weiß ich nicht aber es fehlt halt
 
@Stefan_der_held: Ich bin manchmal ganz froh dass sich dieses Gefühl nicht so oft bei mir einstellt sonst wäre ich schon lange pleite und verschuldet für den Rest meines Lebens ;-)
 
Für alle die sich fragen warum Windows-Varianten mit besserer Hardware günstiger sind das das Ding da oben: 1. Es werden viel mehr Geräte gefertigt. Bei solchen "Experimenten" gibts garantiert keine so große Stückzahl wie bei dem x-ten Aufguss eines Windows-Notebooks. 2. ist die oft gescholtene "Blaotware" auf Windows-Notebooks ein nicht zu unterschätzender Faktor. Ahead zahlt dafür dass Nero vorinstalliert wird, Cyberlink dafür dass PowerDVD vorinstalliert wird, etc. pp. Und 3. muss sich normalerweise keiner hinsetzen und ein Kunden-Wunschsystem installieren. Das System ist immer Windows. Wer es ernst meint mit den Sprüchen: "Ich will nicht für eine Windowslizenz zahlen" und "Ich will ein gutes Notebook mit OS-Wahlmöglichkeit" der kann jetzt bedenkenlos zuschlagen.
 
@DennisMoore: Zuschlagen wenn der Preis angemessen wäre!!! Bei jedem Angebot egal ob Dell oder sonst was gabs immer nen Haken. Entweder war die HW schlechter, nicht die selbe Ausstattung möglich etc pp.. Wie wärs mal wenn man einfach sagen kann "ich hätte ohne Betriebsystem gerne ..." aber das geht (zumindest hier) in 99% der Fälle nicht!
 
@root_tux_linux: Wenn du es ohne Betriebssystem haben willst ändert sich ja auch nichts am Preis. Eventuell wirds ebenfalls teuerer. Genau aus den Gründen die ich genannt habe. Die Bloatware refinanziert nicht nur die Windowslizenz, sondern auch einen kleinen Teil des Notebookpreises. Das muß man schon in die Beurteilung einfließen lassen wenn man nach einem "angemessenen Preis" verlangt.
 
@DennisMoore: ich konnte schon vorher auf system76.com zuschlagen. Meiner Meinung nach besser und billigere Rechner. Aber kann dir nur zustimmen, wer Linux nutzt, der kann auch ein paar Euros mehr ausgeben und solche Sachen unterstützen.
 
@FuWin: Für Notebooks ist die Seite ganz gut, nur leider gibts keine mehr mit Nvidia GPU.
 
Was soll eigentlich immer dieser Quatsch mit 2x USB 3.0 und 2x USB 2.0??

Warum nicht einfach 4x USB 3, damit ich darüber niemals auch nur eine halbe Sekunde nachdenken muss.
 
@tobias.reichert: Ist mir bis dato auch schleierhaft. Vielleicht wir das Mainboard daurch 3,97$ billiger.
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