Nutzungsverhalten lässt Depressionen erkennen

Depressionen sind inzwischen zu einer der verbreitetsten Erkrankungen in unserer Gesellschaft geworden. Ein Team von Wissenschaftlern will nun einen Weg gefunden haben, wie man Anzeichen auf die Störung bereits aus einer Analyse des Verhaltens bei ... mehr... Facebook, Social Network, Logo, Social Media Bildquelle: Facebook Facebook, Social Network, Logo, Social Media Facebook, Social Network, Logo, Social Media Facebook

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Nutzungsverhalten lässt Depressionen erkennen, ja ist ja gut! Ich bin auch jeden Tag auf WF^^
 
@Jack21: Tippe eher auf eine masochistische Veranlagung. :-)
 
@Jack21: Aber genau das macht Dich stark. :-)
 
Gut das man dank Vorratsdatenspeicherung Amokläufer jetzt noch besser erkennen kann
 
@glumada: wobei das ja in der tat ein nicht gerade wenig verbreiteter irrglaube ist. "der ist depressiv - der tickt irgendwann aus!" jaja, bloß alles im vorfeld analysieren können...
 
Ich hoffe ihr merkt das bei mir auch, wie depressiv ich bin xD
 
@KimDotCom: jo habe meine depressionsprobleme jetzt auch erkannt ^^ o gott wechsel ich schnell die webseiten und chatte viel
 
oh je oh je oh je... dann müsste wohl jeder 3 auf Facebook kurz vor dem Abgrund stehen!!
 
@Stewie: Schalt mal Facebook 3 Tage ab, dann kannste zusehen wie die alle Amok laufen. ^^
 
@Trashy: da reicht schon ein Tage ohne Internet... denn Sozialnetzwerke gibt es ja mittlerweile zuhauf ;-)
 
@Stewie: ist es etwa nicht so?
 
ich finde es garnicht witzig, wie Ihr euch hier über Depression lustig macht, es ist eine ernst zunehmende Krankheit ... ich selber habe sie und es ist die Hölle, das wünsche ich keinem hier. Klar bin ich auf dem Weg der Besserung, aber macht euch nicht lustig darüber!

Und zu dem oben genannten Text, für mich trifft das in keinster Weise zu!
 
@Faith: > "Und zu dem oben genannten Text, für mich trifft das in keinster Weise zu!"
Kann ich nur unterschreiben ^^
 
@Faith: Es macht sich niemand über Depressive lustig, sondern über die Art und Weise wie Verhaltensmuster (vereinfacht) interpretiert werden.
 
@Faith: Ich glaube eher man macht sich über die angeblichen Erkennungszeichen lustig. Zurecht finde ich. Sagst ja selbst als Betroffener dass für dich nichts aus dem obigen Text zutrifft.
 
@DennisMoore: Ich wurde vor einigen Jahren erst nach dem Zusammenbruch therapiert (2 Monate Klinik) und deshalb nehme ich mir einfach mal raus zu sagen dass diese Erkenntnisse dieser Forschergruppe völliger bullshit sind.
 
@jigsaw: Schon irgendwie toll daß sich mal ausnahmslos alle einig sind daß deren Aussagen völliger Unsinn sind, aber dennoch scheint es die Forscher nicht daran zu hindern sowas zu veröffentlichen. Die scheinen ja dringender Aufmerksamkeit zu bedürfen.
 
Ähm,... wenn man jetzt bei Porntube von einem Kanal zum anderen wechselt, ist man dann depressiv? Nö,... man hat eher ne Wichsneurose. Die künstliche Befruchtung der Ziege im Winter,.... das sollte mal anhand von Surf-Verhalten untersucht werden. Man, man, man,... ein Team von Wissenschaftlern. *rolleyes*
 
hm, interessante Argumentation. Die Leute chatten und mailen viel, um der eigenen inneren Dunkelheit zu entfliehen. Gleichzeitig werden Leute, die sich sozial ruhig verhalten und wenige Kontakte haben, doch ebenfalls als anfällig für Depressionen angesehen. Ich denke nicht, dass man wirklich zuverlässig von einem auf das andere schließen kann.
 
"Diese schickten E-Mails in hoher Frequenz, chatteten viel, waren mehr in Filesharing-Plattformen aktiv und wechselten schnell zwischen verschiedenen Webseiten hin und her" ... Bis auf die Filesharinggeschichte trifft alles auf Pro-User zu, die wissen was sie wollen und alles recht schnell abarbeiten. Sind die jetzt alle depressiv?
 
@DennisMoore: Ja man... hast du etwa den Artikel nicht gelesen????? (Achtung: Dieser Beitrag könnte Spuren von Ironie enthalten) ;)
 
@RebelSoldier: Nein, einen so langen Text kann ich nicht in einem Rutsch lesen. Ich wechsel im 5 Sekunden Takt die Webseiten. Bin erst bei der Hälfte.
 
Oje ich hab ne Depression ;-)

Einsamer Single, der viel chattet, um eine virtuelle Partnerin zu bekommen :-)
 
Was ein Murks. Es wurde mit 216 Studenten getestet. 88 waren Psychologiestudenten (kannten den CES-D Fragebogen schon) und 128 waren IT-Studenten (tendenziell eh üperproportionale Internetnutzer).
 
@heresy: Den Test mit diesen Personengruppen durchzuführen ist ungefähr so wie eine Studie über die Wirkung einer Antibabypille an männlichen Testpersonen.
 
Depressionen sollten unbedingt behandelt werden. Man kann es zunächst ohne Medikamente über Psychotherapie versuchen. Führt das nicht zum Erfog, können Medikamente unterstützend eingesetzt werden. Auf keinen Fall sollte man "Diazepam" längere Zeit anwenden. Es wirkt zwar sofort und hellt die Stimmung auf, doch die Krankheit wird nicht beseitigt. Im Gegenteil, die Ursache der Depression wird verschleiert. Außerdem entsteht von heute auf morgen bei der Einnahme von "Diazepam" eine Abhängikeit. Ich empfehle neben einer Psychotherapie (unerläßlich) das Medikament "Paroxetin beta". Es vergeht einige Zeit (teilweise Wochen), bis das Präparat wirkt. In der ersten Zeit treten oft Müdigkeit und Antriebslosigkeit auf. Das vergeht aber, sobald die Wirkung einsetzt. Mal einfach gesagt, das Medikament sorgt dafür, dass genügend "Serotonin" im Gehirn vorhanden ist. Die Stimmug wird aufgehellt, der Antrieb wird gesteigert und Optimismus stellt sich wieder ein. Ich möchte nochmals betonen, dass die Wirkung erst nach einigen Wochen einsetzt. Man sollte die Einnahme auf keinen Fall abbrechen, auch dann nicht, wenn man sich anfangs müde und abgeschlagen fühlt. Das vergeht!!! Hervorheben möchte ich noch, dass "Paroxetin beta" so gut wie keine Nebenwirkungen hat. Organe werden nicht geschädigt und das Gehirn wird nicht "betäubt". Das Denkvermögen wird durch dieses Präparat in keiner Weise beeinträchtig! - Sollte mal jemand unter einer Depression leiden, dann sprecht den Arzt auf "Paroxetin beta" (Tabletten) hin an. Leider ist es so, dass oft billigere Medikamente verschrieben werden, die teilweise erhebliche Nebenwirkungen mit sich bringen.
 
@manja: In dem Zusammenhang sollte noch Doxepin erwähnt werden, welches "relativ" geringe Nebenwirkungen hat. Aber auch hier ist es wie bei allen Medikamenten und im Besonderen in Zusammenhang mit dieser Krankheit: Genau an die Anweisungen des Arztes halten. Und: Keine Eigentherapieversuche ohne Konsultation eines Arztes!
 
@jigsaw: "Doxepin-Hydrochlorid" kann bei Depressionen ebenfalls eingesetzt werden, das ist richtig. Wobei ich dieses Medikament bei einer Depression niemals verschreiben würde. "Doxepin" ist nicht gerade der Favorit unter den Antidepressiva. Es können erhebliche Nebenwirkungen auftreten. Verwirrtheitszustände und Herzkreislaufprobleme sind keine Seltenheit. Mir sind Fälle von Herzrhythmusstörungen und auftretender Herzmuskelschwäche bekannt. Selbst Kreislaufkollaps ist nicht ausgeschlossen. Außerdem kann es zu Wasserablagerungen im Gewebe kommen. Das heißt, es können sich Ödeme bilden. Aber das ist noch längst nicht alles. - Gut ist, das du dieses Medikament hier angesprochen hast. Ich möchte davor warnen, laßt euch dieses Präparat nicht aufschwatzen. Das beste ist z.Z. "Paroxetin beta". Ich kann von meiner Erfahrung (als Medizinerin) her sagen, dass ihr damit auf der sicheren Seite seid. - Das ist jetzt kein Spaß. Ein gutes natürliches Antidepressiva ist Bewegung. Viel Laufen und Radfahren.
 
@manja: Ich hatte das damals gut vertragen, Nebenwirkungen sind bei mir auch keine aufgetreten, Probleme hatte ich in der Akuttherapie mit Diazepam.
 
@jigsaw: Das ist richtig. Nicht jeder wird von den möglichen Nebenwirkungen betroffen. Wie ich schon andeutete, ist "Diazepam" ein Mittel, um lebensbedrohliche Unruhezustände zu beheben. 10mg auf einmal ist die Maximaldosis. Wobei an 20mg noch niemand gestorben ist. Um sehr gestörte Patienten ruhigzustellen, werden in der Regel 3 mal täglich 10mg gegeben. Das Problem ist, dass sich der Körper schnell daran gewöhnt und die Wirkung rasch nachläßt. Auf Dauer geht es nicht mit "Diazepam". Man muß das Medikament wieder "ausschleichen". Und das ist ein Problem. Ich würde "Diazepam" nur in einem lebensbedrohlichen Zustand verordnen. Z.B. wenn Krämpfe, Herzrasen usw. zum Tode führen könnten. Ist diese Situation überwunden, dann weg von diesem Medikament. Ich muß aber auch sagen, dass manche Patienten durchaus auch 3 mal täglich 5mg wochenlang problemlos einnehmen können. Organschäden sind nicht zu befürchten. Es entsteht aber eine Abhängigkeit. Und das bedeutet, die Medikamenteneinnahme müßte nach und nach erhöht werden, damit die Wirkung erhalten bleibt. Aber das kann man nicht machen. Eines Tages muss man vom "Diazepam" wieder herunterkommen. Die Dosis muss dabei langsam nach und nach verringert werden. Ein plötzlicher Abbruch ist unmöglich. Das hält kein Patient aus. Selbst das "Ausschleichen" fällt den Patienten äußerst schwer. Unwohlsein, Schweißausbrüche, Verwirrtheit, Kreislaufschwäche, Schlaflosigkeit, Zittern usw. treten häufig als Entzugserscheinungen auf. Das hält mehrere Wochen an, deswegen "Diazepam" nur im Notfall, weil es kein Präparat für den Dauereinsatz ist. - Ja, es wirkt schnell. In wenigen Minuten hat man seine Ruhe. Aber für welchen Preis? - Noch ein kleiner Hinweis. Ist jemand herzinfarktgefährdet, dann sollte er folgende Präparate bereitliegen haben: 1. "Nitrangin Pumpspray" (erweitert die Herzkranzgefäße), 2. "Aspirin Brausetabletten 400mg" (verhindert die Blutgerinnung), 3. "Diazepam 10mg" (beruhigt den Herzschlag und verhindert Verkrampfung). Wenn das bei den ersten Anzeichen sofort angewendet wird, kann man oft einen Herzinfarkt verhindern bzw. stark abschwächen. - Entschuldigt bitte, dass ich soviel schreibe. Aber wenn es um den medizinischen Bereich geht, dann bin ich in meinem Element.
 
@manja: Deine Ausführungen bezüglich Diazepam kann ich aus meiner Erfahrung damit voll und ganz bestätigen.
 
@manja: Das sind die sogenannten "Nebenwirkungen". Die meisten Medikamente sind schlimmer als die Krankheit, die sie behandeln sollen. Das trifft auf Psychopharmaka in besonders hohem Maße zu. Es gibt jahrtausendalte Methoden, um mit Krankheiten und Problemen fertig zu werden. Viel bessere, als den Organismus mit Chemiebomben einzudecken. Leider besteht viel zu wenig Interesse an Studien, die aufzeigen könnten, wie effektiv diese wirken - da kommerziell uninteressant. Was ich meine? Zum Beispiel Fasten.
 
@Metropoli: Volle Zustimmung. Ich kenne eine noch junge Frau, 36 Jahre alt, die mit Psychopharmaka vollgepumpt ist. Sie ist so zusammengefallen, dass sie ohne Rollader kaum noch laufen kann. Sie ist mager und zusammengerutscht und sieht wie 70 aus. Auf der anderen Seite gibt es Patienten die durch Psychopharmaka nicht mager, sondern ungewöhnlich dick werden. Ich vertrete folgende Meinung, die ich auch vorgesetzten Ärzten nicht vorenthalte. Man muss den Menschen insgesamt betrachten. Man darf bei einer psychischen Behandlung nicht nur den "Geist" eines Menschen sehen und behandeln. Es muss auch beachtet werden, welche Auswirkungen Psychopharmaka auf den Körper haben. Und umgekehrt. Wie wirken sich Medikamente, die Organe heilen sollen, auf die Psyche aus. - Wer leichtfertig nur sein Fachgebiet sieht und Geist und Körper bei einer Behandlung trennt, der ist in meinen Augen ein Fachidiot. Ich weiß, das klingt sehr hart. Aber so geht es nun mal nicht, denn Körper und Geist bilden eine Einheit. Bei einer Behandlung muss beides beachtet werden, andernfalls kann es zu katastrophalen Auswirkungen kommen. - Natürlich gibt es auch Fälle, wo es beim besten Willen nicht möglich ist, dass man alles beachten kann. Beispiel: Behandlung eines Organs das an Krebs erkrankt ist. Um eine Chemo-Therapie kommt man kaum herum. Das belastet auch die Psyche eines Menschen. In diesem Fall muss das aber hingenommen werden.
 
@manja: Ich wünschte, Sie würden sich die Mühe machen und sich die folgende Dokumentation ansehen. Glauben Sie mir, die Stunde Zeit ist hervorragend investiert. " Fasten und Heilen : Altes Wissen und neueste Forschung von Thierry De Lestrade, Sylvie Gilman Dokumentation, Frankreich, 2011, ARTE France". Leider habe ich keine (legale) Quelle für die Doku in voller Länge, bei Youtube gibts nur einen Schnipsel davon. Selbst manche Chemo wird durch das fasten überflüssig, da man viele Krebszellen regelrecht aushungern kann. Im Gegensatz dazu empfehlen Mediziner fatalerweise vor einer belastenden Chemo besonders gut zu essen, um die Strapazen besser zu überstehen.
Die besten Mediziner sind übrigens Evolutionstheoretiker. Die öffnen einem meistens erst den Blick über den fachlichen Tellerrand und zeigen Irrwege auf. - So ist der menschliche Organismus nicht für die tägliche Vollversorgung mit Nahrung geeignet. Diese gibt es überhaupt erst seit es die industrielle Nahrungsgüterproduktion gibt, und sie macht uns nachweislich krank. Wäre tägliches essen notwendig, wäre die Menschheit bereits vor Jahrtausenden ausgestorben.
 
@Metropoli: Es ist absolut in Ordnung, den Hormonhaushalt (Adrenaline, Serotonin) medikamentös zu regulieren. Heutzutage betragen die Wirkstoffdosen nur noch einen Bruchteil dessen wie noch vor zwei Dekaden und das Suchtgespenst ist gottseidank kein unabdingbarer Begleiter der Therapie mehr. Mir haben diese Medikamente ein neues und normales Leben ermöglicht und seit längerem brauche ich sie gar nicht mehr. Es mag für jeden bestimmte Alternativen geben, aber deine Pauschalierung ist so schlicht falsch und im Einzelfall wirklich nicht hilfreich.
 
@kleister: Natürlich ist das keine Anleitung für den Einzelfall und kann keine individuelle Diagnose / Behandlung ersetzen. Soll es auch nicht. Es ist vielmehr eine Entscheidungshilfe. Dort, wo die Apparate- und Pillenmedizin nicht weiterkommt oder die drohenden Schäden einer Behandlung zu groß erscheinen, darf man ruhig darüber nachdenken, ob es Alternativen gibt. Schön, dass dir die medikamentöse Behandlung geholfen hat. Viele hat sie kaputt gemacht, dass muß man leider so hart sagen.
 
@Metropoli: Noch eine schnelle Antwort. Ich halte viel von natürlichen Mitteln. Beispiele: Weihrauch (Kapselform), OPC, Granatapfel, Curcumin, natürliches (!!!) Vitamin C und E usw. beseitigen u.a. gefährliche freie Radikale. Das Risiko, eine Krankheit zu bekommen wird gesenkt, weil das Immunsystem gestärkt wird. Selbst Krebserkrankungen können bei konsequenter Einnahme teilweise verhindert werden bzw. einen leichteren Verlauf nehmen. Anerkannte Fachkliniken setzen z.B. bei Gehirntumoren neben einer Strahlentherapie Weihrauch ein. Damit wird erreicht, dass der Tumor zusehends schrumpft. Ist die Bestrahlung beendet und der Patient nimmt weiterhin auf Lebenszeit Weihrauch-Kapseln zu sich, dann wird der Tumor mit sehr großer Wahrscheinlichkeit nicht wieder auftreten. - Zu "kleister": Du hast völlig recht. Zur Zeit kann man den Hormonhaushalt fast nur über Medikamente richtig in Ordnung bringen. Es gibt aber auch pflanzliche Präparate, die Wirksamkeit zeigen. Z.B. können Präparate - die aus dem Wurzelstock der "Traubensilberkerze (Cimicifuga)" hergestellt werden - Beschwerden, die in den Wechseljahren auftreten, stark reduzieren (es werden praktisch die fehlenden Östrogene ersetzt). - Nachtkerzensamenöl kann schwere Hauterkrankungen, wie Neurodermitis, erheblich lindern usw. - Bald vergessen, auch "Johanniskraut" kann bei leichten Depressionen hilfreich sein. Hat aber keine intensive Wirkung. Dazu kommt noch das Risiko (selten), dass man eine Sonnenallergie bekommen kann. Dann braucht man wieder ein "Fenistil-Präparat", um die Allergie zu bekämpfen. Verrückt, nicht wahr? - So, nun reicht es aber. Meint ihr nicht auch? :-)
 
@ alle, die das hier so lustig finden: Depression ist die Krankheit, die zu Vereinsamung, Verelendung und Suizid führen kann. Betroffene leben ein elendes, von Sorgen, Ängsten und Niedergeschlagenheit zermartertes Leben.Edit:(...)____ Die Studie halte ich aus eigener Anschauung für höchst fragwürdig, wie weiter oben schon ein paar Leute geschrieben haben. Zumindest differenziert sie nicht zwischen Veranlagung und akutem Ausbruch. Die (beschriebene) Unruhe, die einen latenten Kandidaten kennzeichnen kann, wird im akuten Fall üblicherweise durch das absolute Gegenteil ersetzt. Der andere Archetypus wechselt laufend zwischen Hyper und Down, da passts also auch nicht.
 
@kleister: Ja, eine Depression kann unbehandelt dazu führen, dass der Betroffene nur noch den Ausweg sieht: Der Tod ist die Erlösung. - Derjenige (der sich über eine Person lustig macht, die unter einer Depression leidet) ist mit Dummheit und Menschenverachtung gesegnet. - Und noch etwas. Oft leiden die guten und anständigen Menschen unter dem ungerechten und unbarmherzigen Weltgeschehen und verzweifeln daran.
 
@kleister: Ich hab Depressionen, seit vielen Jahren. Suizid-Wünsche und Gedanken hab ich ebenfalls auf regelmäßiger Basis. Oftmals zieh ich es vor mich in der Dunkelheit meines Herzens zu verstecken und (geistig) einfach nur fallen zu lassen. -- Das du anderen Menschen so etwas wünschst zeugt nicht gerade von geistiger Reife.
 
@Aerith: Du hast ja recht. Tut mir leid. Ich war nur so dermassen empört über die Witzbolde.
 
Also vorsicht Leute, wenn ihr in nächster Zeit auf Facebook verstärkt personalisiert Werbung für DocNorris findet.
@Kleister und Manja, ich glaube die wenigstens machen sich hier über Depressionen an sich lustig, sondern über diese Studie bzw. den Newsartikel.
 
Schneller wechseln zwischen Webseiten, viel chatten und häufig auf Filesharing Plattformen unterwegs. Ich gehe mal davon aus, dass man auch OCH, Usenet und ähnliches in den "Filesharing-Schuh" stecken kann. Wenn dem so ist, dann treffen die oben genannten Punkte wohl auf ca. 99% alle Internetnutzer unter 40 Jahren zu. Jeder dieser Personen ist mit dieser Technik aufgewachsen und nutzt sie nun mal intensiver als alte verbitterte Forscher. Es ist für mich eine Selbstverständlichkeit viel zu chatten bzw. über Jabber, ICQ oder soziale Netze erreichbar zu sein. Ebenso ist es eine Selbstverständlichkeit Daten zu sharen, auch dann wenn man damit das veraltete und völlig hirnrissige Urheberrecht verletzt. Es steht nun mal ein Wandel im Bereich des Urheberrechts an und das hat mit Sicherheit nichts mit Depressionen zu tun.
 
Erst einmal ganz wichtig, Depressionen sind eine sehr ernst einzuschätzende Erkrankung! Diese sollte von der betroffenden Person bei einem guten Arzt behandelt werden. Allerdings gibt das einigen anderen Leuten nicht das Recht, unser Internet weiter zu zensieren, bzw. die anderswertige Kontrolle zu übernehmen. Mir selbst gehen diese bescheuerten Facebook Nachrichten langsam auf die Eierstöcke, besonders die dahinter erkennbaren Vorhaben das Internet weiter und immer stärker zu überwachen, kontrollieren! Deshalb halte ich persönlich auch nichts von solchen Sozial-Networks Foren und würde mich in gleichen nicht anmelden, bzw. lösche bei Erkennen das Profil.
Lächerlicher weiterer Versuch der bestimmten Leute das Net zu überwachen sind die Hintergründe ihrer Aussagen.
Carpe Diem, grins!
 
So ein Unsinn. Introvertiert sein, das heißt nicht gleich, dass man depressiv ist.
Ich weiß was Depressionen sind, ich hatte sie bis jetzt mein Leben lang, bis dann eine Therapie gemacht 2009, die mir dann geholfen hat, vieles zu verstehen.. ADS Diagnose und so..
Depressionen sind eine potentiell tödliche Krankheit, das muss man mal realisieren!
 
Ich stell mal ne Vermutung auf: Bei einigen, die es mit ihrer On-Time übertreiben, ist sicherlich die Basis für eine Depression eher gegeben, als bei Leuten die sich oft mit ihren Freunden im Real Life treffen, mal ne Umarmung bekommen oder mal direkt Augen oder Körperkontakt mit ner interessanten Frau haben. Diese Leute sollten öfters mal weg vom Inet und mehr unters Volk und mehr erleben. Das Handeln ist der Feind der Gedanken, ich münze das jetzt mal um auf "etwas im RL erleben ist ein Feind der Depression". Auch Leute ohne Inet werden depressiv, manche finden auch Freunde und guten Rat im Inet, aber manche Leute schotten sich richtig ab von der Außenwelt mit MMO's und Facebook und Foren und Online Shopping, Dating Sites und Konsorten, die sollten mal raus ans Meer mit ein paar Leute die sie mögen und mal was echtes erleben, mit dem sie ihre Gedankenwelt beflügeln und anheizen können. Ich bin sicher, dass das einigen helfen könnte.
 
Klingt nett... Aber was bin ich, wenn ich bei Streaming Diensten meinen Black/Death Metal anhöre und ich auf FB poste, das ich wieder einen neuen Ego-Shooter gekauft habe und auch spiele. Womöglich sogar gleichzeitig hören und spielen. Heißt das, ich wäre potentieller Amokläufer? Cool, wollte ich schon immer mal sein... Das klingt böse! :D
 
@Obi-Wan: Na da haste aber Pech gehabt, die meisten Black/Death Metaller (Musiker wie Fans) die ich kenne sind mit die nettesten Burschen und alles andere als böse ;-)
 
Jap... leider. Aber ist doch cool... Ausgerechnet wir, die immer so böse durch die Gegend latschen sind am lockersten drau. ;)
 
Sponsert by Pharamindustrie oder was? Kann ja wohl nicht sein. "Forscher" kann sich übrigens jeder nennen der Bock darauf hat, dass ist kein geschützter Beruf. Wenn man sowas liest, bekommt man ja zwangsläufig Depressionen.
 
Ich halte es für gewagt bei Multitaskern auf Depressionen zu schließen. Was Filesharing damit zu tun hat.. naja... muß ich ned verstehn.
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