Forscher drucken mit 100.000 dpi und ohne Tinte

In Singapur wurde ein Druckverfahren entwickelt, das die bisher höchste Auflösung bei voller Farbdarstellung ermöglicht. Immerhin 100.000 dots per inch (dpi) konnten Entwickler der Agency for Science, Technology and Research (A*STAR) verwirklichen, ... mehr... Drucken, Portrait Drucken, Portrait

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
schon imposant, aber das bild ist kein gutes beispiel für "volle Farbspektrum". sieht eher aus wie in zu stark komprimiertes, schlechtes 256 farben .gif. würde aber gern mehr bilder sehen, mit leutend grün und blau oder pink von mir aus. ahja, und ich hätte so ein teil gern für zuhause ^^
 
@DataLohr: "stark komprimiertes, schlechtes 256 farben .gif"???
Hast du auch den Text dazu gelesen? Das Bild ist 50 mal 50 Mikrometer groß!
 
@Crunk-Junk: ja hab ich und wo is das volle farbspektrum? hast du auch den text verstanden? die werbeaussage wird nicht eingehalten, auch wenns trotzdem ziemlich geil is.
 
@DataLohr: Wie willst du das volle Farbspektrum sehen wenn das Bild so klein ist? Ich wäre schon erstaund gewesen, wenn man überhaupt ein Strickmännchen auf so eine Fläche drucken kann. Warte einfach auf ein größeres Bild von denen - Zitat: "Wird mit der Methode ein größeres Bild ausgedruckt, würde eine so hohe Auflösung erreicht, dass das menschliche Auge schon längst keinen Unterschied mehr zu deutlich schlechteren Drucken ausmachen könnte."
 
@Crunk-Junk: egal wie mans dreht, das bild, das als beiweis dafür, dass man das volle farbspektrum "drucken" kann, hergestellt wurde, zeigt genau dies nicht. ich finds auch erstaunlich genug, dass man so überhaupt irgendwelche farben darstellen kann.
 
@DataLohr: hast es noch immer nicht gerafft oder? :D
50x50 MICROMETER -> dieses bild wurde hier so vergrößert, dass man es auch sehen kann, vergrößere bitte mal ein Bild von "NUR" 5x5 Millimeter, vergrößere es auf um den Faktor 100 und poste es hier, mal sehen wie Verpixelt es dann aussieht oder ob man noch was erkennen kann...
Hoffe ich konnte dir klarmachen warum du so viele Minus bekommen hast ^^
Keine ahnung von irgendwas, aber müll schreiben.
@Stefan_der_held: wie du schneller warst :P
 
@fuba:
Wo hat er sich denn über die Pixelgröße, Auflösung oder dpi beschwert? Es ging um die Farben... da helfen auch noch so viele Erklärungen über Micrometer und Nanometer nicht...
Ein Paradebeispiel, wie Menschen aneinander vorbeireden... die einen freundlich, die anderen weniger.
 
@fuba: tut mir leid wenn ich dein gemüt so durcheinander gebracht habe, hier das angeforderte bild http://datalohr.zombieweb.de/screen/2012_08/farben.png
 
@Mastawilli: ich lege immer die normalverteilung der intelligenz zu grunde, dann geh ich davon aus, dass ein gegenüber immer am unteren ende der gausschen glockenkurve angesiedelt ist, im laufe der zeit kann man das bei bedarf nach oben korrigieren, von daher, no surprise ^^
 
@DataLohr: Mal was anderes: wie willst eigentlich auf Deinem herkömmlichen RGB-Screen überhaupt erkennen, ob das Foto das "volle Farbspektrum" enthält? ^^
 
@DataLohr: schon dran gedacht das evtl das mikroskop womit die das vergrößert haben nicht alle farben darstellen kann?
 
@DataLohr: Wie die anderen schon sagten,. du musst einfach mal etwa über Mikrometer Lesen und erst dann schreiben.
Ein 50x50 Mikrometer Bild das du direkt angezeigt bekommst (das hier ist vergrößert) würde das volle Farbspektrum zwar darstellen aber du würdest es nicht "sehen".
Genauso wie "Größer als 1080p" wäre Schwachsinn.
Vor dem denken "Gehirn" einschalten.
 
@M. Rhein: ja, hätte dir und den anderen vielleicht gut getan. mir geht es einzig und allein darum, dass das beispielbild einfach nur recht wenige farben zeigt. warum kommen hier alle mit mikrometer und vergrößerung und sonem zeug? das tut alles nix zu sache, das bild zeigt nicht das was versprochen wurde und es steht hier keine erklärung warum. vielleicht hat wf es einfach versäumt das klar zu stellen, vielleicht haben die macher dieser technik ein gerät zum "fotografieren" benutzt welches nicht alle farben darstellen kann oder, wie hier so viele gern sagen, sind hier einfach alle dumm... der einzige der eine vernünftige antwort geschrieben hat war 101_zero, denn wenn ich das bild vergrößere und davon ausgehe, das mein vergrößerungsgerät mindestens 16bit farben verarbeiten kann, sehe ich die farben, deine antwort ist dumm, nicht meine "frage".
 
@DataLohr: wie kommt das bild wohl auf den pc? schonmal nen scanner o.ä. bildübertragungsgerät gesehen, welches eine derart hohe pixeldichte verarbeiten kann ? ganz einfache antwort. wf hatte vermutlich keine infos darüber, wie das bild auf den pc gekommen ist...
 
@jackiie: meine aussage, dass das bild zu schlecht ist, sollte die frage implizieren, warum es so schlecht ist. vielleicht hat hier ja jemand etwas mehr infos darüber. ist doch echt ein drama, dass hier niemand auch nur einen hauch textverständniss aufbringen kann...
 
@DataLohr: naja hast du schonmal 50x50Micrometer auf ~300x300px vergrößert? ;-) währ so als würdest du ein Desktopicon so vergrößern dass ein FullHD-Monitor ausgefüllt wird (und das wäre nur ein Bruchteil dessen was hier vergrößert wurde). da wird das schonmal so grobkörnig ;-) das man da überhaupt was erkennen kann dürfte an den 100k dpi liegen
 
Weshalb rechnet niemand aus, wie viele Bildpunkte im obigen Bild überhaupt dargestellt werden? Wenn ich mich nicht verrechnet habe, sind es rund 38.000, womit das volle Farbspektrum natürlich nicht darstellbar ist.
 
Über die Kosten steht leider nix drinn. Schade, da beim Drucken die Kosten für den Drucker sehr gering sind, während der eigentliche Kostenfaktor die Tinte ist!
 
@Graue Maus: Geh mal davon aus das du für so eine exotische Neuentwicklung nicht mit 200 - 400 subventionierten Euros hin kommst. ^^
 
@Graue Maus: Weil bei Forschungsprojekten, die viele Jahre von einer Marktreife entfernt sind, die Kosten das uninteressanteste sind? Das Ding wird man die nächsten 5-10 Jahre nicht im Privat-Bereich kaufen können!
 
@Graue Maus: das wird sich bei diesem drucker prozentual und absolut gesehen ändern. "nadeln" aus Gold- und Silberatomen nutzen sich durch mechanische beanspruchung auch ab, da kann man gespannt sein was die zeit für diese entwicklung noch bringt. silizium wafer sind auch nich grad ein guter papier ersatz, der einsatz für privatleute scheint mir doch leider sehr unwahrscheinlich.
 
Ist das nicht extrem empfindlich? Leichtes Berühren könnte das Bild doch schon zerstören, bzw. wenn etwas drückt oder kratzt.
 
@moniduse: Ein Dampfbügeleisen reicht zum Löschen.
 
Eine Umsetzung für den Massenmarkt wäre toll! Muss ja nicht gleich eine solche Auflösung haben... Dann wäre endlich schluss mit dieser Abzockerei hei Druckfarben. Obwohl, die Hersteller würden sich dann sicher wieder ein neues Abzockermodel einfallenn lassen....
 
@BossAC: die Nadeln werden mit der Zeit abgenutzt.. :D
 
Damit wäre das Geschäftsmodell der aktuellen Druckerhersteller hinfällig. Drucker kosten bald wieder Geld.
 
@DennisMoore: Hab mir das nocheinmal überlegt. Wie moniduse bereits erwähnt hat, wäre es bei diesem Druckverfahren wahrscheinlich leider nicht möglich, z.B. das ausgedruckte Dokument zu beschreiben, da so die empfindliche Struktur zerstört werden würde. Vielleicht habe ich es aber auch flasch verstamden. Mich würde mal interessieren wie das Verfahren heisst.
 
@BossAC: Ich glaube durch die winzig kleinen Strukturen kann man da mit dem Daumen oder so, relativ wenig kaputtmachen. Klar dürfte allerdings sein, dass man mit diesem Verfahren nicht mehr auf herkömmliches Papier drucken kann. Da ist eine Papierfaser im Vergleich zur Nadel ja so dick wie eine Stecknadel im Vergleich zu einem dicken Eichenstamm. Wenn das mal reicht.
 
Sieht aus wie Skully (Akte X).
Na ja, drucken ohne Tinte.. Das lassen sich die Konzerne nicht vom Brot nehmen. Wird wohl wieder in der Versenkung verschwinden, oder im Jahre 2099 erscheinen und massentauglich werden. Schade!!
 
@Lordlinux: Würd ich nicht sagen, alles was schonmal public war verschwindet nicht einfach. Notfalls baut das Prinzip ein anderer nach verändert es und verkauft es als Eigenerfindung, is ja bei allem so. Und dann kommen die Patentklagen -> Ich habs erfunden, nein ich, bla bla... :D
 
Das sieht ja aus wie die High-Resolution-Bilder meines Atari 800!
 
juhu, der NADELDRUCKER ist wieder da !
 
@pubsfried: Der Nadeldrucker ist nie verschwunden. Doch im Gegensatz zu Tinte oder Toner kostet er noch immer gleich viel wie früher. :-)
 
Ich seh schon, die ganzen Reiskornzeichner werden nun arbeitslos. Danke Forschung ;)
 
@Meckerbock: Ja, das erinnert mich ein wenig an das Elektronenmikroskop mit Elektronenstrahl, bei welchem man seinen Namen auf sein eigenes Haar gravieren kann. Jetzt nur noch in Farbe... ;-)
 
"Die Methode könnte zukünftig eingesetzt werden, um beispielsweise einen Fälschungsschutz durch sehr kleine Wasserzeichen zu generieren..." Bravo! Wasserzeichen die man dann nicht mehr sehen kann...der einzige der damit gewinnt, sind Firmen die sich die entsprechenden Prüfgeräte leisten können. Und angezeigt + verurteilt wird der Bürger der einfach nicht mehr durch blickt, auf was er achten muss ... Die Technik selbst ist natürlich beeindruckend aber genau solch eine Anwendung ist doch blödsinnig. Wer hat zb schon die Zeit + Wissen einen aktuellen Geldschein auf Echtheit zu prüfen?
 
"Und angezeigt + verurteilt wird der Bürger der einfach nicht mehr durchblickt (...)" - Wo hast du denn diesen Käse her? Es ist zwar richtig, dass Handel mit Falschgeld starfbar ist und mit Freiheitsstrafe geahndet wird, allerdings gilt das nur für den VORSÄTZLICHEN Handel mit Falschgeld. Ich selbst hab noch nie die Echtheit meines Bargeldes überprüft. Und wenn du beim Bezahlen mit einer Blüte erwischt wirst, passiert dir mit 99%iger Wahrscheinlichkeit gar nichts. Es sei denn natürlich, dir wird das vorsätzliche Handeln nachgewiesen. Davon mal abgesehen haben bei den mordernen Fälschungen sogar Banken teilweise schon Probleme, diese zu erkennen.
 
@RebelSoldier: Im Zweifel triffts aber Otto-Normal. Ob nun mit Geld, CDs, Kleidung oder Kunst. Vllt nicht unbedingt mir Knast oder Geldstrafe aber zumindest hat man nen Finanziellen Schaden weil die Blüte natürlich vernichtet werden muss/die Fälschung vom Zoll einbehalten werden kann. Und dies lässt sich unterm Strich darauf zurückführen, dass kein Bürger alle neuen Sicherheitsmerkmale kennt/erkennt. Ich hab vor Jahren mal eine Doku über die Sicherheitsmerkmale vom Euro angeschaut und da schon nur mit dem Kopf schütteln können. Mikroschrift wofür man eine Lupe benötigt. Ständig wechselnde Motive bei den Münzen. Ich wüsste schon nicht mehr ob dies nun eine echte oder falsche Münze ist.
 
Was beim Schmetterling geht, schafft auch der Mensch.
 
@Laika: Wie, Rüssel ausfahren und wieder einfahren? ^^ Geht schon jetzt. :-D
 
Was der Mensch alles kann und leistet immer wieder bewundernswert!
 
Wie lang halten die Nadeln und vor allem was kostet der Austausch? Das wäre noch mal interessant.
 
Mich würde es viel mehr interessieren, wie lange Sie für diesen Druck gebraucht haben. " in einem akzeptablen Zeitrahmen" und 50 Mikrometer kann ich mir auch nicht so echt vorstellen. Aber z.B. für ein DIN A4 ein Tag, dann schon eher... :)
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles