Word 2013: Microsoft über die PDF-Konvertierung

Mit einer Technologie, die von Microsoft als PDF Reflow bezeichnet wird, soll die Konvertierung von PDF- in Word-Dokumente mit der kommenden Office-Version auf sehr einfache Art und Weise funktionieren. mehr... Microsoft, Windows 8, Office 2013 Bildquelle: Microsoft Microsoft, Office 2013, Office 15 Microsoft, Office 2013, Office 15 Microsoft

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Der Screenshot ist sehr klein!
 
warum Minus? er hat doch recht. Wenn der Screenshot nicht größer wird, ist ein Anklicken um eine Vergrößerung zu bekommen unnötig.
 
@superkopierer: Dass das CMS den kleinen Screenshot nicht strectht um die Bildqualität nicht zu verweichen ist euch aber klar, oder? Und dass jeder Browser über eine Zoomfunktion verfügt ist doch auch bekannt?
 
@der_Dummschwätzer: Und dann kommen, wie wir es aus fiktionalen US-Serien kennen, wie durch Magie weitere Details zum Vorschein, wenn wir nur genug vergrößern
 
@der_Dummschwätzer: das ist mir durchaus klar. Es ist eher ein generelles Problem; wenn ich auf ein Bild klicke um es zu vergrößern, erwarte ich auch, dass es größer wird. Das ist ja nicht nur hier bei Winfuture so. Ebay wäre ein weiteres Beispiel, wo es mir schon oft passiert ist.
 
hm, ob sich unternehmen freuen werden, wenn jetzt "jeder" die pdfs bearbeiten kann?
 
@He4db4nger: konnte doch vorher auch "jeder"... nur entweder mit zusätzlichen kosten oder ggf. mit zerrissenem Layout.
 
@Stefan_der_held: Wobei das "zerrissene" Layout nach wie vor auf der Tagesordnung stehen dürfte. Steht ja auch so im letzten Absatz der News.
 
@wieselding: also ich habe mal eine stark bebilderte Anleitung meiner Hörgeräte umgewandelt... formatfehler konnte ich (zumindest auf den ersten Blick) nicht finden. Genau war es diese PDF: http://goo.gl/O9oSz
 
@wieselding: nur weil dat in irgend ner News von euch drin steht, muss es doch noch nicht stimmen?!
 
@Stefan_der_held: ja schon, aber in den meisten unternehmen kann nicht jeder sich iwas installieren bzw. sollte. office hat aber jeder arbeitsplatz in der regel
 
@He4db4nger: GPO ist das Zauberwort
 
@He4db4nger: Naja man die Pdfs noch einenen Kennwortschutz geben oder ADM RS verwenden
 
@Lon Star: die frage ist doch eher, ob das auch gemacht wird *g* klar, selbst schuld wenn nicht..
 
@He4db4nger:
Wo ist das Problem?
PDF ist auch nur ein Dokumentenformat und wieso sollte das nicht jeder bearbeiten können?
Wenn ich dann weiter unten schon wieder GPO lese kann ich nur mit dem Kopf schütteln.
Wenn man eine Bearbeitung einer einzelnen PDF nicht möchte, wird sie Passwortgeschützt. Aber Grundsätzlich das Bearbeiten von PDFs verbieten wollen ist absoluter Blödsinn!
 
@Simsi1986: PDFs werden aber im Allgemeinen als digitaler Papierausdruck gesehen, weil man sie eben nicht so einfach ändern kann. Schon gar nicht wenn man den Text nicht als Text, sondern auch als Grafik erstellen lässt. Und der Passwortschutz plus Funktionsbeschränkungen von PDFs ist in den Standardeinstellungen immer noch ein schlechter Witz. Es dauert keine 2 Sekunden ihn zu entfernen.
 
Ich verstehe irgendwie nicht, warum man pdf bearbeiten will. Wenn es zur Bearbeitung gedacht ist, kann man es ja als normale Datei verschicken. Nein, ich sehe da keinen Sinn drin. Wenn man Text oder Grafiken draus kopieren will, gibt es ja auch andere Möglichkeiten.
 
@Milber: Weil man es zum Beispiel erweitern will. Ich habe schon oft Fragenkataloge die auf der FH in den Foliensätzen dabei waren (z.B. BWL) ausgearbeitet als PDF gespeichert, original verloren, ein paar fragen vergessen / nachgebessert und schon musste ich ein neues Dokument machen das die Fragen extra hat.
 
@Ludacris: Zaubersatz: "Original verloren" Durch die Bearbeitbarkeit geht meiner Meinung nach der Sinn dieses Datei-Formates komplett verloren. Es ist also nicht mehr zur Veröffentlichung gedacht, sondern zur Bearbeitung. Jeder Dödel kann jetzt rumwursten und dann behaupten, das wäre so gewesen. Bedienungsanleitungen sind ab jetzt sehr gefährlich.
 
@Milber: Es gibt auch bei PDF Zertifikate und Co, falls man wirklich garantieren will, dass die echt ist. Zum anderen gibts schon lange die Möglichkeit PDF's zu manipulieren (http://binged.it/NrmwLm)
 
@Ludacris: Wer seine Original-dateien oder Dateien überhaupt verliert, hat aber ganz andere Probleme.
 
@Ludacris: aber es führt doch den Ursprung des PDFs ad absurdum, wenn nun jeder (ich weiß man kann es schützen) an dem Dokument rumfrickeln kann...ein PDF ist ein Export aus anderen Layout- und Kreativtools... folglich ist aufgrund der Office- Limitierung das Layout wohl ab der Bearbeitung im Office inkonsistent. Dürfte richtig spaßig bei Formatvorlagen aus Indesign, automatische Inhaltsverzeichnisse etc. werden. das geht dann sicher in Klump nachdem Office das PDF vergewaltigt hat.
 
@Milber: Man verschickt PFDs um sicherzustellen, dass der Empfänger diese Öffnen kann und das Dokument gleich aussieht.
 
@Lon Star: Und jetzt können sie eben auch versaut werden. Okay, das war vorher schon möglich, aber jetzt wird es ein Feature :-(
 
@Milber:
Für was gibt es denn Adobe Acrobat Pro?
Richtig zum Bearbeiten von PDFs.
Ich glaube du hast den Sinn von PDF nicht verstanden.
Ich sehe kein Problem in der Möglichkeit der Bearbeitung von PDFs - was ist denn z.B. wenn ich aus zwei PDFs eine machen möchte oder eine PDF ergänzen möchte? Bisher brauchte man dafür AdobePro für teures Geld!
 
@Simsi1986: Langsam. Acrobat ist eher die Weiterverarbeitung, Extraktion von Seiten, einfügen von Seiten... das bearbeiten von Inhalten selbst ist nur sehr limitiert möglich aus gutem Grund. Zwar gibts das Texttool, Anmerkungen usw. aber die Bearbeitung hält sich in Grenzen und Layoutobjekte lassen sich auch nur eingeschränkt entfernen usw. vielmehr ist acrobat eher dafür gut, dokumente aus pdf für verschiedene Einsatzzwecke zu konvertieren, für web, als epub, für verschiedene acrobat versionen, signiert, unsigniert, geschützt, nicht drucken etc... dabei täte es der office produktpalette erstmal gut, vernünftige qualitativ hochwertige pdfs auszuspucken... alleine der grafik export innerhalb von office generierten pdfs ist unterste sau, artefakte trotz 300dpi importierte grafiken... ob sich das mit office 2013 ändert?
 
@Simsi1986: nö braucht man nicht, gibt genug Freeware die das kann.
 
@Milber: Vielleicht, wenn man nur eine PDF vorliegen hat?
 
Ein PDF-Flow vermisse ich da aber noch...
 
Wie gut ist denn eigentlich die Word->PDF Umwandlung? Kann die mittlerweile mit Latex mithalten?
 
@FuWin: Hä? Mehr als eine 1:1-Umsetzung geht doch nicht.
 
@mh0001: eine Word->PDF Umwandlung: bit.ly/zDmUqX
 
@mh0001: eine Latex->PDF Umwandlung: bit.ly/y3kimf
 
@FuWin: Was bitte kann die PDF-Umwandlung dafür, wenn man eine andere Schriftart bzw. einen anderen Überschriften-Stil verwendet? Das muss auch schon im Worddokument anders ausgesehen haben als bei Latex. Wenn ich in Word ein PDF exportiere, sieht das dann 100% so aus wie in Word. Für den abweichenden Zeilenabstand ist ebenfalls nicht die PDF-Ausgabe verantwortlich, der bleibt auch identisch zum Worddokument. Da wusste scheinbar jemand nicht, wie man bei Aufzählungen den Zeilenabstand einstellt. Die Überschrift ist ja wohl mehr als deutlich erkennbar eine andere Schriftart, außerdem hat der Autor bei Word den Einzug minimal schmaler eingestellt, sodass Word stellenweise bereits in die nächste Zeile gehen muss.
 
@mh0001: ähm nein es ist die selbe Schriftart verwendet worden. Wenn ich ein Word 2010 Dokument in PDF umwandel und das gleiche Dokument mit Latex umwandle, entsteht der selbe Effekt.
 
@FuWin: Sorry, aber dafür brauchst du nicht in PDF umwandeln. Du kriegst bei Word als PDF genau das, was du im Editor von Word siehst. Wenn etwas nicht übereinstimmt im Layout, siehst du es da bereits. PDF-Ausgabe verändert rein gar nichts mehr. Die ist wie drucken auf ein weißes Papier nichts weiter. Und wenn ich mir das von Latex produzierte Ergebnis ansehe und den Zeilenabstand von Word so einstelle, dass es im Editor von Word gleich aussieht, dann sieht das PDF-Erzeugnis auch gleich aus. Probier's doch selber aus dann siehst du es. Und wenn du keinen Unterschied in der Schriftart der Überschrift erkennst, solltest du mal zum Augenarzt gehen. Jeder einzelne Buchstabe sieht anders aus.
 
@mh0001: sei doch mal nicht so fundamentalistisch in deiner Einstellung. Bei einer Umwandlung von einem Format in ein anderes passieren so einige Schritte. Ich bin auch kein Typograf, aber das Latex PDF sieht eindeutig besser aus. Nutz halt Google wenn du mir nicht glaubst, http://openwetware.org/wiki/Word_vs._LaTeX auch ein schöner Vergleich, oder mach es wie ich selbst und erstell ein Latex PDF und ein Word PDF und schau dir die Unterschiede an.
 
@FuWin: Ich kann dir das mit den Schriftarten beweisen, speicher mal das PDF ab und guck in die Eigenschaften unter Schriftart, da siehst du es schwarz auf weiß, dass es nicht dieselben sind. Und die Unterschiede im Layout, die Word und Latex von sich aus produzieren, haben mit dem PDF-Export rein gar nichts zu tun, sondern mit den verwendeten Textsatz-Algorithmen. Der PDF-Export verändert hingegen nix mehr. Latex hat ja auch ein Vorschaufenster, wo das Layout bereits exakt angezeigt wird, gegenüber diesem verändert sich beim Export auch nix mehr. Das wär ja auch schlimm wenn sich dabei was verändern würde.
 
@mh0001: kann nicht nachvollziehen was du meinst. Mein PDF Reader zeigt keine Unterschiede an :|
 
@FuWin: Also der Adobe Reader gibt zum Word-PDF folgende Schriftarten an: Times New Roman, umr10, umti10. Und beim Latex-PDF: CMBX12, CMR10, CMTI10, CMTI8. Es ist gut möglich, dass die als einander ähnlich nachempfunden sind, aber es reichen ja bereits leichte Unterschiede an den Lettern, paar Millimeter und schon passt evtl. das letzt Wort nicht mehr ganz in eine Zeile. Aber wenn man bei beiden die Zoomstufe auf 100% stellt (wichtig sonst wird da interpoliert und dann kann man es nicht mehr vergleichen) sieht man, dass das Schriftbild eigtl. ganz anders ist. Überschrift ist Word höher, fetter, schmaler als bei Latex, und im Text flacher und etwas breiter. Dadurch kriegt Latex natürlich mehr in eine Zeile rein. Ich will nicht bestreiten, dass Latex ab Werk das ästhetischere Layout liefert, das ist mir klar, da stecken ja auch zig Algorithmen hinter, die den Textsatz optimieren. Es ging mir ja nur um den PDF-Export. Wenn das Word-Layout schlechter aussieht, sah es schon im Editor schlechter aus, da der letzte Schritt, das Speichern als PDF, nix mehr ändert.
 
@mh0001: Ich habe selbst auch schon PDFs aus Word gesehen, die NICHT der Anzeige in Word entsprachen. MS-Office erstellt keine sauberen PDFs. Mal sieht das Ergebnis schlimmer aus, mal ist es wie gewünscht, aber Qualität ist etwas anderes.
 
@FuWin: ist eher unbrauchbar. zumindest wenn ich von office 2010 ausgehe. von wegen ein briefkopf dokument in word erstellen mit automatischen feldern und dann ein pdf zur druckerei geben, um auf vordrucke zu drucken? vergiss es ... office 2010 zb. kann nur rgb pdfs ausspucken, die auch noch richtig kacke ausssehen, selbst wenn du die verwendeten logos, grafiken in 300dpi tiff importierst. office komprimiert dir da sätmliche qualität weg, beim nah ranzoomen der pdf siehste dann artefakte (trotz 1 farbigem logo)... noch dazu kommt office nicht mal mit cmyk bildmaterial zurecht... alles sehr traurig... daher frag ich mich wieso die ne pdf bearbeitung implementieren, wenn die normale export funktion nur son murks fabriziert.
 
@Rikibu: Du machst da leider einen eklatanten Fehler bei der Sache. 300dpi sind lediglich sauber bei ungezoomter Din A4 - Darstellung wie man es auch drucken würde, selbst da nimmt man aber lieber mindestens 600dpi. Drucker können heutzutage locker ein paar tausend dpi aufs Papier bringen. Reinzoomen kannst du auch bei 600dpi total vergessen. Beim Zoomen verringerst du ja die dargestellten dpi. Bei 200% Darstellung sind aus deinen 300 nur noch 150dpi geworden und das sieht nunmal beschissen aus. Darum nimmt man für Grafiken auch besser Vektorgrafiken, die setzt Word auch korrekt um und du kannst soweit reinzoomen wie du willst, es bleibt scharf.
Zweite falsche Behauptung von dir ist, dass Word irgendwas komprimiert. Stimmt einfach nicht, Word komprimiert von sich aus rein gar nichts, nur dann, wenn du es selber manuell anklickst, dass er es soll. Beim PDF-Export kannst du auswählen, ob du Kompression haben willst.
Wenn ich Bilder einfüge und möchte, dass man auch etwas reinzoomen kann, nehme ich für ein 10cm breites Bild eine Auflösung von etwa 3000x irgendwas Pixel. Wenn du da mit nem 640x480 Bild ankommst, was gerade mal der physikalischen Anzahl Pixel deines TFTs im ungezoomten Zustand entspricht, ist es kein Wunder dass du beim zoomen Artefakte kriegst. Das ist bei Latex dann mit Sicherheit nicht anders.
 
@mh0001: trotzdem verändert Word etwas an den grafiken, selbst wenn du Vektoren fütterst als EPs zb. Wenn innerhalb einfarbiger Flächen im hks42 plötzlich Artefakte im Word PDF zu sehen sind, weiß man was die Funktion für Qualität liefert,nämlich so gut wie keine. Von der fehlerhaften farbdarstellung von CMYK EPs Material in Office mal ganz abgesehen...es ist ein krampf
 
@Rikibu: Meine Güte, wenn dir der integrierte PDF-Drucker nicht gefällt, dann heul uns deshalb nicht die Ohren voll, sondern installier dir irgendeinen anderen PDF-Printer, die sind nämlich so rar gesäht wie Sand am Meer*augenroll* Bspw Bullzip, da kannste jeden Popel einstellen und dein PDF sieht genauso aus wie in Word. Hier kommt einer(Fuwin) und behauptet ganz offensichtlich etwas Falsches, wobei man zu seiner Verteidigung sagen muss, dass er sich auf eine echte Deppenarbeit aus einer Uni verlassen hat(was in diesem Fall wirklich! traurig ist) und sofort springt man nach Widerlegung weiter drauf ein(es MUSS sich ja was finden lassen, was man anprangern kann).
 
@bLu3t0oth: noch ganz gesund? es ging darum ob der PDF Export brauchbar ist oder nicht und ich habe nichts mehr gemacht als die Schwächen aufzuhählen, wieso du da jetzt so angspringst wie n Terrier auf nen Briefträger, sei wohl dein Geheimnis. Fakt ist, beim PDF Export aus Office ist noch viel Luft nach oben...
 
@Rikibu: PDFs erstellen für den Hausgebrauch mache ich über Pages. Bessere kommen dann über Pages dann zum Distiller. :-)
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