Google zahlt im Todesfall 50% des Gehalts weiter

Im Todesfall bekommen die Partner eines (verstorbenen) Google-Mitarbeiters 50 Prozent von dessen Gehalt weiterbezahlt und das sage und schreibe zehn Jahre lang. Das verriet der Personalchef des Suchmaschinenriesen in einem seltenen Interview. mehr... Google, Mitarbeiter, Büro Bildquelle: Google Google, Mitarbeiter, Büro Google, Mitarbeiter, Büro Google

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Man kann sagen was man will über Google, aber die Kümmern sich wirklich um ihre Mitarbeiter.
 
@Sam Fisher: meiner meinung nach ist sogar DAS werbung von google!
 
@Jafaifl: Das kann auch nach hinten losgehen, nach dem Motto "Start@Google and die". . und finanziell ist das eine recht teure Werbung denke ich, denn einige Rückstellungen dürften dafür fällig sein. .
 
@Healey: So einfach ist das nicht. Um bei Google nen job zu bekommen musst du erstmal gezeigt haben, dass du was aufm Kasten hast (gutes studium, berufliche Erfahrung/Verdienste usw.) In der Regel also zum Großteil Leute die erst viel darauf hin gearbeitet haben um die Chance zu bekommen da einzusteigen. Ich denke da ist es eher unrealistisch dann dort nur den job anzunehmen um sich dann umzubringen. Ist ja nicht so dass man nur weil man Lust hat ein Formular ausfüllen kann und dann gleich eingestellt wird.
 
@Ripdeluxe: Zumal man selber auch nichts mehr davon hat.
 
@Ripdeluxe: Ich hab nachm 3. Interview aufgegeben, weil noch 3 gekommen wären.
 
@wuddih: Man bekommt auch nur was, wenn man wirklich gewillt ist das auch durch zu ziehen.
 
@Sam Fisher: Ja, US-Mitarbeiter. Kleines aber feines Detail ;)
 
@Sapo: ich habe das wohl gelesen, allerdings gehen ich davon aus, dass die daran arbeiten das auszubauen. Vielleicht gibts da auch noch gesetzliche Probleme welche in anderen Ländern erst geklärt werden müssen.
 
@Sam Fisher: Google gefällt mir immer mehr. Google Fiber und nun das. Schade dass ich nicht dort arbeite.
 
@Sam Fisher: ...und der haken an der sache? firmen ködern mitarbeiter, die unseriöses tun sollen, immer mit hohen gehältern
und besonderer fürsorge.
 
Stellt sich halt nur noch die Frage, wann Google ähnlich wie Griechenland Pleite geht (blöde Nordeuropäer die dann zahlen, wird es sicher nicht geben)!
 
@Graue Maus: Da würde ich mir vorerst keine allzu großen Sorgen machen...
 
@Graue Maus: Alles wird Pleite gehen es ist nur eine Logische Mathematische Folge in unserem Finanzsystem.
 
@Thaodan: Nich solange es noch Daten gibt die Google noch nicht gespeichert hat.
 
@philip992: Das hat damit gar nichts zu tun.
 
@Thaodan: Nicht wenn man keine Verluste macht.
 
@metty2410: Immer noch nicht verstanden mir ging es um den Absturz des Finanzsystems bedingt durch die Zinsen und der Menge Geld die im System ist. Siehe: http://www.youtube.com/watch?v=p-76uwhZIZc&feature=html5.
 
@Thaodan: Diese "Geschichte" oder nennen wir es "Reportage" lässt so viele Grundlagen, Effekte und Gesetzmäßigkeiten der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre außer Acht, dass es eigentlich schon traurig ist, wenn man überhaupt darauf verlinkt. Den Inhalt dann aber auch noch übersteigertem Glauben zu schenken ist schon gänzlich albern. Ich gebe dir daher einen grundlegenden Tipp: Geh einfach mal an die nächste Uni und höre dir mal die ersten zwei, drei Semester volks- und betriebswirtschaftliche Vorlesungen an - als Gasthörer geht das sogar meist umsonst. Parallel dazu arbeitest du ein wenig die Grundlagenwerke zum Thema Finanzökonomie etc. durch - und dann schaust du dir noch mal das Video an...
 
@LostSoul: Der Film wurde bewusst übersichtlich gehalten da er eher für Kinder ist, vorrangig geht es in ihm, um um das System mit Geld und Zinsen zu erklären . Es kann mir wohl niemand erzählen das die Nachricht aus dem Filmt: das es mehr Zinsen gibt als Geld im System falsch ist . In dem Video wird außerdem
das ein Kredit vergeben wurde und das Geld was vergeben wurde in der Bank blieb während die Person mit einem Zettel wo der Wert des Geldes drauf stand raus ging und das Geld wieder verfügbar war : Geld Schaffung aus dem Nichts, auch das ist bekannt (steht sogar bei Wikipedia).
 
@Thaodan: Eine Simplifizierung ist zur grundsätzlichen Darstellung von Systemen zwar geeignet, nicht jedoch, um die Funktionalität eines Systems überhaupt bewerten zu können. Das was da betrieben wird, ist so, als wenn man mit Physikkenntnissen der 5. Klasse ins CERN fährt und sagt: "Jungs, das geht mal gar nicht". Das Problem ist, dass du - wie auch das Video - einfach ein einer beliebigen, weil opportunen, Stelle aufhört das System weiter zu analysieren und zu durchdringen und eben hierdurch fehlt eben das notwendige Wissen, um tatsächlich zu einem tragbaren Ergebnis zu kommen.
 
Genialer Arbeitgeber. Da könnten sich andere davon viele Scheiben abschneiden.
 
@Homer9: Bevor man sich daran ein Vorbild nehmen kann, sollte man erstmal den Standard erreichen und Menschen für ihre Arbeit fair bezahlen!
 
@Tomelino: /Sign
 
@Homer9: obv. aber auch Leistungen die sich erst Unternehmen ab einer bestimmten Größe leisten können.
 
@Homer9: Schon mal bedacht,dass es in den USA quasi kein Sozialnetz wie in Deutschland gibt. In den USA biste schnell auf der Straße.
 
@Homer9: Wieso. Ich bin kein Arbeitgeber, möchte aber nicht dass dieser 10 Jahre Kohle an meine Verwandschaft abtritt. Ich hab eh nix davon...also drauf geschissen. Die freuen sich noch nen Ast, dass ich inner Kiste liege. Ne Ne...so gut sollen die es nicht haben. Interessanter wäre es wenn sie die Löhne um 25% für die nächsten 20 Jahre erhöhen würden, da hät man zumindest noch was von ^^
 
@KlausM: Hmm legst wohl nicht viel Wert auf deine Familie... Ich fänd es gut zu wissen das es meiner Frau und den Kindern auch nach meinem Tot wenigstens finanziell gut geht.
 
Das ist krass... da freut man sich ja direkt aufs sterben -.-
 
@KimDotCom: Quark, Columbo bekommt das Motiv für den Mord auf einem Silbertablett, und kann sich aussuchen "Kinder oder Ehegatte oder Beides".
 
@KimDotCom: Selten so einen sau dämlichen Satz gelesen. Wenn DU tot bist hast du von dem Geld auch nichts mehr und wenn du deinem Partner den Tod wünschst, dann bist du einfach nur arm.
 
Google tut wirklich was für seine Angestellten, Ziel ist ja sie durch solche Maßnahmen im Unternehmen zu halten und die Motivation zu steigern. Wenn ich mal überlege, nichts davon tut mein Arbeitgeber für mich, nicht mal Urlaubsgeld gibt's. Von daher Respekt an Google
 
@cobe1505: Der kanns sich wahrscheinlich auch nicht leisten.
 
Es gibt sie also doch, die Firmen, die noch wissen, weshalb überhaupt eine Firma wirtschaften soll. Nicht um (nur) den Geldbeutel einiger weniger Aktionäre oder CEO's zu fülllen, sondern auch dafür zu sorgen, dass es denen, die zum Erfolg massgeblich beitragen, die entsprechenden Belohnungen zukommen zu lassen. Das lässt hoffen, dass andere Firmen daraus lernen, auch wenn vielleicht nicht gerade allen soviele Mittel wie bei Google bereitstehen...
 
@BossAC: Es muss ja nicht immer Geld sein. Anerkennung und Lob wären auch schon ein großer Fortschritt.
 
@mApple: Wobei die Fürsorge für die Angehörigen auch eine Form von Anerkennung ist. Es ist bewiesen, dass "mehr Geld" alleine kein dauerhafter Ansporn ist.
 
@rallef: Ja, da hast du schon Recht. Das war jetzt auch nicht in Bezug auf Google, oder andere Firmen die sowas machen. Ich spreche da eher die Chefs an, welche nur an Ihr Geld denken und die Mitarbeiter, sollte mal etwas nicht ganz rund laufen, direkt anmaulen. Da wäre ab und an mal Lob ganz schön, als Ansporn.
 
Aus irgendeinem Grund sind Google, Microsoft und Apple ja ganz vorne bei den "besten Arbeitgebern" Weltweit! Top
 
@Edelasos: Naja es ist zwar unmöglich eine komplett zutreffende Liste zu erstellen, aber Apple ist in keiner Liste ganz vorne dabei. Nichtmal unter den Top 100. Ist sicher aber noch besser als 99% aller Firmen... ^^
 
Absolut beneidenswert, so etwas zu lesen... Ich bin Berufseinsteiger und lerne gerade viele verschiedene Betriebe kennen... Klar können sich kleinere solche Späße nicht leisten, aber es wird von A bis Z nur noch geknausert und der Mitarbeiter bis aufs Blut ausgequetscht. Der Manager kassiert dann tausende von Euro für das, was die einfachen Arbeiter geleistet haben, das ist einfach eine BODENLOSE FRECHHEIT. Ich stehe dazu, ich mag Google und würde total gerne dort arbeiten!!
 
@Joebot: Hey, viel Glück! Wenn du ein Händchen für Technik hast, ist dies sicher eine gute und zukunftsträchtige Entscheidung :-)
 
@Joebot: Was viele nicht bedenken: Der Manager ist auch Verantwortlich dafür, dass "der einfache Arbeiter" überhaupt was zu arbeiten hat. Das ein Managerposten nicht unbedingt bedeutet den ganzen Tag im Konferenzraum abzuhängen oder mit dem Chef Golf spielen zu gehen erkennt man leider erst dann wenn man mal selbst Verantwortung für was Größeres übernommen hat.
 
Vielleicht ist das der Grund warum die sich von den Besten die Besten aussuchen können und dafür sorgen das die auch bleiben -
Respekt
 
"Es ist das Richtige". Hmmm... es wäre vielleicht auch das Richtige, die Privatsphäre zu schützen und weniger (personalisierte) Werbung zu bringen. Aber naja... man kann nicht allen helfen. Die paar wenigen Mitarbeiter, deren Projekte nicht gestrichen werden und unter Erfolgsdruck stehen, die bekommen dann die Annehmlichkeiten. Und da bei Google 99,999% durch Technik erwirtschaftet wird, kann man den verbliebenen menschlichen Mitarbeitern dann auch problemlos 100-fache Zuwendungen geben.
 
@Jones111: Technik, die aber auch eine Menge Geld kostet (sowohl in der Anschaffung als auch im Unterhalt)...
 
kann mir keiner sagen, dass da nicht iwo der hund drin ist.
 
Aus Liebe zum Menschen. Kann ich verstehen.
 
Klar, wenn mir das Geld aus der Tasche wächst, wäre ich auch so großzügig. Aber manche Firmen haben halt nicht das Geld übrig. Aber Bescheidenheit ist auch eine Tugend, so bald Google mal was richtig macht, wird gleich das Netz mit Meldungen diesbezüglich geflutet. Ist halt wohl auch Publicity
 
@borizb: Na mal ehrlich, würdest Du, wenn Du eine große Firma leiten würdest, nicht auch jede Möglichkeit nutzen, Dein Image in der Öffentlichkeit zu verbessern? Was ist daran denn nun schon wieder auszusetzen? Im Übrigen steht ja wohl in dem Artikel, dass EIN MITARBEITER über diese Dinge gesprochen hat, also nicht mal eine gewollte Publicity seitens Google. Ihr k*** mich allmählich mit Euren paranoiden Verschwörungsscenarien immer mehr an. Sorry @borizb, das geht nicht speziell an Dich...
 
Man kann sagen was man will aber Google ist einfach eine sympatische Firma!
 
@FuWin: Naja, für die Mitarbeiter. Google selbst ist sicherlich kein Wohlfahrtsverband.
 
Sowas kennt man eigentlich nur aus der Mafia. Ob es ein Zufall ist? ;)
 
@exorzist: Auch in Deutschland gibt es Arbeitgeber die sowas wie Soziale Verantwortung haben - Wolfgang Grupp = Mafia?
 
@Paradise: Soziale Verantwortung schön und gut. Aber bei Trigema arbeiten bloß 1200 Leute. Wenn man mehr Beschäftigung will, dann muss man mehr und mehr Kompromisse eingehen. Auch auf Kosten der Mitarbeiter.
 
@exorzist: Bei der Mafia tritt der Tot ganz zufällig ein. Bei Google wird abgewartet.
 
Das finde ich gut. Ich sehe aber 2 Probleme: Wenn ich das richtig verstehe, werden Homo-Paare und Hetero-Paare nicht gleichbehandelt, nur weil erstere nicht heiraten können?! - da muss es doch weitere Voraussetzungen geben, sonst würde doch die Gleichstellungsmafia wieder schreien. Zum anderen: Was ist bei Selbstmord? (rein interessehalber)
 
@DRMfan^^: Es steht doch in der News dass auch gleichgeschlechtliche Paare genau so behandelt werden wie "normal"-Geschlechtliche Paare :-)_______Außer ich habe deinen Kommentar nicht richtig verstanden :S
 
@DRMfan^^: Vierter Absatz: Zitat anfang: "Stirbt ein (US-amerikanischer) Google-Mitarbeiter, dann bekommt dessen Familie - genauer gesagt Eheleute sowie gleichgeschlechtliche Partner - " Zitat Ende.
 
@karl marx: Ja. Also werden Homo-Paare gleich behandelt wie Eheleute. Hetero-Paare (unverheiratet) aber scheinbar nicht.......
 
oh Klasse! "wer früher stirbt ist länger tot" oder "in Griechenland gab es 100% Gehalt bei 100% tot.
 
Entschuldigt bitte, aber als ich das las, kamen mir die Tränen. Unvorstellbar, dass ein so humanes Verhalten im Kapitalismus überhaupt möglich ist. Wenn sich alle Betriebe und Konzerne nur annähernd so engagieren würden, dann gäbe es auf unserem Planeten viel weniger Elend. Ich denke dabei auch an den Konzern Microsoft, der sehr viel Gutes für seine Mitarbeiter tut. Wie man sieht, kann es auch im Kapitalismus menschenwürdig zugehen.
 
@manja: Das Traurige ist nur, dass das die Ausnahme der Regel ist.
 
@Kitsune: Ja, so ist es leider. Es ist zum Weinen. Ehrlich, mich belastet die Ungerechtigkeit auf der Welt, obwohl es mir persönlich gut geht. Ich fühle mich einfach nicht wohl, wenn ich das Elend anderer vor Augen habe. Durch meine Arbeit kenne ich auch behinderte Menschen, weil ich an einem Tag pro Woche in einem Behindertenzentrum die medizinische Betreuung durchführe. Begegne ich in der Stadt mal einem bekannten Behinderten und er bittet mich um 2 Euro für Kaffee, dann bekommt er von mir 3 Euro. Langsam wird es aber kritisch. Einer klingelt schon an der Gartentür und hat so seine Wünsche. Es hält sich aber noch in Grenzen. Damit das nicht ausufert, muss ich schon mal sagen, dass es heute nichts gibt.
 
@manja: tolle Einstellung, Respect, manja :)
 
Leider muss man nen IQ von mindestens 200 haben um da arbeiten zu können. :(
 
@redParadise: Glaub ich nicht... du brauchst Begeisterung!
 
find ich gut :)
 
So holt und erhält man sich das "Wichtige Personal" ... auch bei google gibt es nicht umsonst ... alles kalkühl wenn auch sehr positives kalkühl!
 
der herr hat recht. es gibt mehr als 500 unternehmen die genau so die finanziellen mittel hätten das zu machen. aber die machen es nicht. aber solche kommentare kommen bestimmt von leuten die auch sagen das wenn bill gates die hälfte seines vermögens spendet nur steuervorteile im sinn hat. dann ist das auch noch schlimmer das es nicht alle so machen. helfen und sparen
 
Hmm gilt das nur für die USA? "Stirbt ein (US-amerikanischer) Google-Mitarbeiter" Sind andere Mitarbeiter nicht soviel Wert, oder wie soll man das verstehen??? Sicherlich gute Sache, aber wenn man sowas macht, sollte man es flächendeckend machen...
 
Tja, ein Unternehmen, welches quasi keine Konkurrenz mehr im Hauptgeschäft hat kann sich solche Späßchen erlauben. Obwohl sich mir der Sinn vieler Dinge nicht wirklich erschließt die ich da oben in der Screenshotgallerie sehe. Mir persönlich gefällts nicht so besonders.
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