Wikipedia-Edits geben Hinweis auf US-Vizekandidat

Der republikanische Kandidat Mitt Romney wird demnächst bekannt geben, wer ihn bei seinem Streben nach dem Amt des Präsidenten der USA als Vize unterstützen soll. Findige Nutzer suchen nun in den Bearbeitungs-Statistiken der Wikipedia nach Hinweisen. mehr... Usa, Flagge, Nationalflagge, Staatsflagge Bildquelle: Wikipedia Commons Usa, Flagge, Nationalflagge, Staatsflagge Usa, Flagge, Nationalflagge, Staatsflagge Wikipedia Commons

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Wir sollten den Wikipediabeitrag von Donald Duck oder Kermit dem Frosch mal intensiv bearbeiten. Vielleicht werden die dann ja Vizepresident der USA :D
 
ich finde das gehört verboten
 
@freakedenough: Ich kann dich schon verstehen. Aber 'wir' machen es ja auch. Wenn auch nur im kleinen Maßstab bei Lebensläufen, wenn 'wir' uns auf Jobs bewerben. =)
 
@Need_you: Also meine Wikipedia Seite wird immer wegen Unwichtigkeit gelöscht :( :P
 
@-Revolution-: welches thema?
 
@Menschenhasser: Er/Sie selbst?!
 
Wikiwar :)
 
Wenn man Propaganda braucht...
 
Mir ist völlig egal wer von den beiden die Wahl gewinnt. Es wird fürs Volk der falsche sein. Obama hat versagt und nichts gehalten was er versprochen hat und Romney wird in republikanischer Traditionsart Aussenpolitik mit dem Vorschlaghammer betreiben und den USA weitere Haterpunkte bei den übrigen Erdbewohnern bringen. Ron Paul ist für mich der einzige gewesen den ich für tauglich empfinde. Aber diese Ansicht teilen leider nur wenige. Ganz besonders in europa wurde ron Paul von der Presse zerrissen weil er angeblich zu radikale Lösungen anbiete. Dabei ist Ron Paul der einzige Präsidentschaftskandidat seit 60 Jahren der die US-Verfassung nicht mit Füssen tritt.
 
@Traumklang: Habe gerade mal den Wikipedia-Artikel von Ron Paul überflogen und seine politischen Ansichten habe mich schon stark beeindruckt. Aber wenn man sich letztere so durchliest, dann wird auch klar, warum die "Jewish Republican Coalition" ihn von der Präsidentschaftsdebatte 2012 ausschloss. Aber nachdem ich den Wiki-Artikel grob überflogen habe, muss ich auch sagen, dass er wohl mein Wunschpräsident der USA wäre. Aber ohne die Unterstützung der jüdischen Lobbyisten kommt man in den USA (politisch) leider nicht sehr weit. Die jüdischen Lobbyisten waren/sind es ja auch, die Obama viele seiner Pläne durchkreuzt haben. Ich würde es mal folgendermaßen Ausdrücken: Die USA sind der Schoßhund der radikalen jüdischen Konservativen (in den USA und Israel) und Europa ist der Schoßhund der USA.
 
@seaman: Ron Paul ist vielen zu unbequem. Die Pharmalobby hasst ihn weil er Naturheilmittel zum allgmeingut erklären wollte das nicht patentiert werden kann. Genentech und Monsanto sind dagegen. Desweiteren will er die ausufernden Geschäftspraktiken an der Börse einschränken. Das gefällt vor allem dem AIPAC nicht den du schon erwähnt hast. Das sind aber die mit Abstand mächtigsten Lobbygruppen, ohne die man kaum eine Chance hat aufgestellt zu werden geschweige denn auch noch zum Präsidenten gewählt werden kann. Traurig das ganze. Nein, da lässt man lieber irgendwelche korrupten Millionäre ins Präsidentschaftsrennen damit alles nur noch viel schlimmer wird. Die Europäer tun immer so als ob sie die Weisheit gepachtet haben die amerikanische Politik zu deuten. Das ist falsch. Die meisten Europäer haben nie in den USA gelebt und wissen nicht wie da der Hase läuft. Es gibt z.B. die Minutemen. Das sind Ehrenamtliche die die Grenze zwischen Mexico und den USA überwachen und bei illegalem Übertritt Meldung an die Grenzpolizei machen. Die werden dort von liberalen Spinnern als Rassisten bezeichnet weil man nicht zulassen will dass dort hunderttausende Mexikaner pro Monat die USA überfluten. Man weiss ja nichtmal wohin mit denen. Die stehen an Jeder Ecke und werben um Schwarzarbeit. Das sind teilweise Zustände wie in der Dritten Welt.
 
@Traumklang: Also ich finde im großen und ganzen hat John Paul recht aber manchmal ließt man: aha gut, aha gut und dann oh wtf unf ah gut, Teilweise sind da Themen wo man denkt wie man kommt er auf so was., gut finde ich das der die Federal Reserv abschaffen will (reformierung des aktuellen Finanzsystem wäre auf auch für DE SEHR gut), wiederum finde ich es schlecht das er Staatliche Krankenkassen abschaffen will gut finde ich seine Einstellung zu den Medien, das dise auch mal ihren Namen gerecht werden (wäre wieder auch was sehr gutes für DE), das er die Truppen abziehen will, das er weiter erlauben will das jeder eine Waffe hat verstehe ich, was ich unpassend finde das jeder Staat das Recht zur Gleichgeschlechtlichen-Ehe selber regeln soll. Im großen und ganzen würden seine Ideen die USA zu einem Land das man nicht mehr hassen und misstrauen muss, viele Dinge die er als Idee hat wären nicht nur für die USA gut sondern für die ganze Welt.
 
@Thaodan: Klar, es gibt Themen die ich bei ihm auch nicht so dolle finde wie das mit der Krankenkasse. Aber zu 95% finde ich seine Politik gut, und Er ist sich auch immer treu geblieben was das anbelangt. Nie hat er den Wendehals gespielt um den Lobbyisten zu gefallen. Die Texaner sind mehrheitlich für ihn. aber der Rest der USA leider nicht. Was ich auch versucht hab einigen Amerikanern klar zu machen ist dass ein staatliches nicht gewinnorientiertes Gesundheitssystem nur von Vorteil wäre. Viele von Denen reden immer von Patriotismus und dass sie für ihr Land da sein wollen, aber warum soll das Land nicht auch mal für Sie dasein wenn es ihnen schlecht geht? Warum soll man nicht als Metallarbeiter nach 40 Jahren harter Arbeit ne Physiotherapie von der Staatlichen Krankenkasse bezahlt bekommen wo man doch für den Staat 40 Jahre Steuern gezahlt hat? Wahrer Patriotismus besteht für mich in gegenseitiger und nicht einseitiger Unterstützung.
 
@Traumklang: Ein Patriot sollte, sehen was für sein Land gut ist und was eigentlich das "Land" ist und dazu zählen auch die Menschen.
 
@Thaodan: Genau. Es ist doch irgendwie unpatriotisch einen schmalen Staat zu fordern aber gleichermassen viele Mitbürger damit zu vergessen. Das ist einem Südstaatler aber oft sehr schwer zu vermitteln. Ich hab mich mit vielen von denen schon unterhalten, und die verstehen das einfach nur sehr schwer. Bei denen bedeutet alles was staatlich ist, ist zugleich auch sozialistisch. Die verwechseln hier ganz klar die Begriffe "sozial" und "sozialistisch". Ich glaube die McCarthy-Ära hat bis heute seine Spuren hinterlassen. Bei vielen ist ein Jeder der ein flächendeckendes Gesundheitssystem für alle fordert ein Sozialist oder Kommunist.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!