Experte: Bill Gates hat MS-DOS nicht gestohlen

Der amerikanische Software-Experte Bob Zeidman will mit Hilfe einer ausführlichen Code-Analyse belegt haben, dass Microsoft-Gründer Bill Gates sein Betriebssystem MS-DOS keineswegs von dem verstorbenen Entwickler des Konkurrenzprodukts CP/M ... mehr... Microsoft, Ibm, MS-DOS Microsoft, Ibm, MS-DOS Microsoft

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Ein Genie ist er trotzdem [nicht].
 
@felix48: Du sicher auch [nicht].
 
Wieso gestohlen? Ich war immer der Meinung er hätte MS DOS einem Studienkollegen für 50000$ abgekauft. Oder war das gar nicht DOS? Irgendwas hat er auf jedenfall abgekauft.
 
@KlausM: IBM hat MS ein System abgekauft, das sie nicht hatten. MS hat QDos gekauft es verändert und an IBM weiterverkauft. Der Hersteller von QDos lag unter Verdacht von einem Konkurrenzprodukt gestohlen zu haben und damit wäre auch MSDos gestohlen gewesen. Man kann an Diebesgut keine Eigentumsrechte erwerben. Darum geht es, meines Wissens wurde der Fall aber schon vor Jahren juristisch geklärt. IBM musste dabei eine Strafe zahlen, da sie MSDos gekauft und mit ihren Rechnern vermarktet haben. Juristisches Recht und tatsächliches Recht sind manchmal zwei paar Stiefel.
 
@FuWin: ah ok. danke
 
@FuWin: Ob es wirklich eine Form des Diebstahls sei, müsste zusätzlich nochmal geklärt werden, schließlich handelt es sich nicht um physische Güter. Und bei Codezeilen kann man das auch noch weiter infrage stellen.
 
@bgmnt: ja Diebesgut ist natürlich nur auf bewegliche Sachen definiert. Ich wollte KlausM nur kurz antworten, wie der grobe Zusammenhang aussieht. Dabei ist mir wohl ein Fehler unterlaufen, danke.
 
@bgmnt: Diebstahl ist sicherlich nicht der korrekte juristische Ausdruck... sie sollen es abgekupfert haben, sprich Verstoß gegen intellektuellem Eigentumsrecht / Urheberrecht. Welches allerdings heutzutage nicht von allen als Rechtsgut angesehen wird...^^
 
@rallef: "Welches allerdings heutzutage nicht von allen als Rechtsgut angesehen wird" - yep, so isses heutzutage. Die Urheber sollen nur noch die Ureinnahmen aus dem Erstverkauf kriegen und danach nichts mehr. Als wäre ein Buch von 400 Seiten Länge keine Leistung, die über ein belegtes Brötchen zum Frühstück, welches man am Abend schon wieder herausgek...t hat, hinausgeht. Aber so sind weite Teile der Jugend im Augenblick, nichts ist noch was Wert, und es muß alles kostenlos sein.
 
@departure: Daran, dass man über die Jugend von heute schimpft, merkt man am sichersten, dass man alt geworden ist *seufz* ;-)
 
@departure: Diese Regelung wäre aber auch nicht gerecht. Aus meiner Sicht müssten zwei Formen der Verwendung unterschieden werden: Verwendung mit Gewinnabsicht, Verwendung ohne Gewinnabsicht. Wenn ein Werk eines anderen verwendet und damit ein Profit erwirtschaftet wird, so muss eine prozentuale Abgabe geleistet werden. Wird kein Gewinn erwirtschaftet, so muss dafür nicht bezahlt werden (egal wie viel % von 0 ist 0). Wenn Geld fließt, müssen alle am Produkt teilhabenden in einem gleichen Verhältnis am Gewinn beteiligt sein. Was Du meinst, wäre eine künstliche Alterung nichtphysischer Produkte, aber das müsste nochmal separat überlegt werden.
 
@rallef: wie wahr!!
 
@bgmnt: Wer möchte, kann sein Produkt ja entsprechend lizenzieren, meine also dass jemand SEIN Produkt für nichtkommerzielle Nutzung freigibt. Wenn ein FREMDES Produkt aber nicht entsprechend freigegeben ist, so hat man ja, wenn man nicht zahlen möchte, immer noch die Freiheit es nicht zu nutzen; ansonsten darf man sich nicht wundern, wenn es einem auf die Füße fällt. So geht halt unsere Wirtschaftsordnung, so mancher muss von seiner Hände Arbeit leben.
 
@bgmnt: Das sehe ich genauso wie Du. Der Urheber (gleichgültig ob Buch, Musik, Gedicht oder was weiß ich) muß neben dem Erstverkauf auf jeden Fall dann was abkriegen, wenn jemand mit seinem Werk Geld verdient.
 
@FuWin: Bill hatte IBM was verkauft das sie bis dato nicht
hatten, der zweite Weg ging zum QDos-Entwickler und hat
ihm kurzerhand für n' paar Dollars das QDos abgekauft,
das schlimme daran, der Autistische Entwickler hat bis dato keinen einzigen dollar weiter gesehen als nur die 50Dollar keine weiteren alimente oder sonst was und Bill hat geschäffelt... , der QDos-Entwickler war Autist weshalb er so hervorragend mit Zahlen und codes, nummern und so weiter umgehen konnte und dadurch auch QDos als Eingabe-möglichkeit programmiert hatte.. war und ist damals und heut ne Riesenschweinigerrei , das übelste was es in der Computerschichte gegeben hat. Schaut euch mal "die Geschichte von Silicon Valley" an, iss n Pflichtfilm! liebe grüße Blacky
 
@Blackcrack: Wenn ich mir ein Pferd kaufe und sich dieses als besonders gutes Pferd entpuppt mit dem ich überraschenderweise einige Rennen gewinnen kann dann gehe ich doch auch nicht zum ehemaligen Besitzer des Pferdes und zahle ihm 10 % meiner Preisgelder..
 
@hezekiah: nein, aber man könnte ihm im nachhinein danken und sein leben sichern .. wenn man schon weis, daß er bedürftig ist . Aber den Anstand.. hate Bill Gates nicht.
 
Trotzdem hat unabhängig von seinem Erfolg, ein System das schon zu seiner Zeit veraltet war, man könnte auch meinen Microsoft hätte das alte Motto von QDOS "Quik and Dirty" teilweise übernommen.
 
@Thaodan: Hast du mal die Scannersoftware von einem HP Gerät genießen dürfen. Mir scheint dieses Motto verfolgt nicht nur Microsoft sondern auch einige andere Firmen :)
 
@FuWin: epson. ich sag nur epson.
 
@Thaodan: ms ist wohl einer der voreiter bei sicheren softwareentwicklungsprozessen (zumindest bei großen unternehmen), "Quick and Dirty" kann man ms wohl schon länger nicht vorwerfen, wenn man nt anschaut kann man auch sagen dass es selbst vor dem "security push" bei ms ausgewachsenere bestrebungen gab. Ja dos war schon zur dieser zeit veraltet aber die systeme die besser waren benötigten meist auch deutlich mehr leistung weshalb dos das war was der massenmarkt wollte.
 
@0711: Ich kenne keinen einzigen Softwareentwicklungsprozess der von Microsoft stammt, welcher sollte das sein? Microsoft hat sich meines Wissens erst dann um Sicherheit gekümmert als ihre Systeme selbst beim DAU als Virenanfällig galten und Apple es in ihrer Werbung Windows deswegen aufs Korn genommen hat.
 
@FuWin: sdl ist wohl mit abstand der bekannteste....über apple und security müssen wir uns wohl nicht unterhalten.
 
@0711: sdl?
 
@0711: meinst du das hier http://msdn.microsoft.com/en-us/library/ms995349.aspx ? Wenn ja muss ich dich enttäuschen, der Software Life Cycle das dieses Dokument beschreibt, ist der Standard Softwareentwicklungsprozess der in jeder Literatur beschrieben wird und bereits zuvor wissenschaftlich veröffentlicht wurde. Das Microsoft dies erst für die Entwicklung von XP umgesetzt hat überrascht mich.
 
@FuWin: http://de.wikipedia.org/wiki/Security_Development_Lifecycle ...ansonsten hat ms viele sicherheitsmechanismen gegenüber der konkurenz sehr früh eingesetzt die saubere entwicklungsprozesse und qualitativ hochwertige anwendungen verlangen, nxbit sei hier mal genannt das ms neben den initiatoren aus dem bsd umfeld als erste per default für eigene anwendungen aktivierten/umsetzten. Microsoft hat vieles im positiven sinne deutlich restriktiver umgesetzt als viele andere (inkl der oss community) und man kann durchaus schon sagen dass, das nun schon ein jahrzehnt so geht. Auch wurde dem geleakten w2k code eine sehr saubere struktur nachgesagt....ich empfehle dir auch mal z.B. die chaos radio express 22 sendung (ich glaub die müsste es sein) http://cre.fm/cre022 die durchaus interessant ist
 
@0711: Einteilung des Life Cycles in 6 Phasen aus Analyse, Spezifikation und Entwurf, Testphase, Veröffentlichung und Fehlerbehebung im laufenden Betrieb. Das Standardkonzept der Softwareentwicklung, das du in der Literatur vor 2004 findest! In dem Wiki artikel ist dann auh ein Fehler, denn nach Orginalpaper wurde dieses Standardverfahren von MS bereits für Windows Srver 2003 verwendet. Wo ist das ein neues Konzept von MS? Es ist wie gesagt der Standardrozess, wie man Software bereits vor 2004 entwickelt hat.
 
@FuWin: sogar bei ms findet sich dazu literatur vor 2004 dazu :D. Nein ms hat hier nicht etwas völlig neues herausgebracht aber sie haben zum einen etnsprechende werkzeuge geliefert und zum anderen waren sie zu der zeit praktisch die einzig größere softwareschmiede die das wirklich auch umsetzten (und mal wirklich auch in der industrie nicht nur theoretisch dieses konzept gepusht haben)....theoretische ansätze sind natürlich schön, bringen nur nichts. Du hattest auch ledilgich nach nem entwicklungsprozess gefragt
 
@0711: Auch wenn du jetzt scheinbar mit Minusen um dich wirfst. Das Konzept ist 1995 in der ISO IEC 12207 aufgenommen und bereits zuvor praktisch genutzt worden.
 
@FuWin: ich klicke diese "bewertungssymbölchen" aus prinzip nicht...ISO IEC 12207 ist ein allgemeiner prozess und kein prozess der security ein gesteigertes interesse gibt - im speziellen auch in der entwicklung nicht
 
@0711: Niemand klickt diese Symbölchen, es ist scheinbar wie mit der Bildzeitung. Der Artikel von MS ist ja eine schöne Zusammenfassung aber kein eigenständiger Softwareprozess noch beinhaltet er irgendein neues Konzept. Daher ist es wohl auch nie als wssenschaftliches Paper veröffentlicht worden. Hätte mich auch sehr gewundert, habe noch bei keinem Entwicklungsprozess etwas von Firmen wie Microsoft oder Apple gehört und ich beschäftige mich beruflich mit dem Thema, daher auch mein Interesse als du das erwähnt hast.
 
@FuWin: hey stimmt im Wiki-Artikel ist ein Fehler. Habe es auch gerade in dem von dir verlinkten Dokument nachgelesen. "Windows Server 2003 was the first operating system release at Microsoft that implemented large portions of the SDL." und in der Wiki "Es kam erstmals bei der Entwicklung von Windows Vista zum Einsatz."
 
@FuWin: Ich hab dir mal exklusiv nur für dich bei re:20 noch n plus spendiert (nud für 22 n minus), nur für dich und dein palaber mit der bild. Wieso ist für dich sdl kein eigenständiger softwareentwicklungsprozess? Durchaus merkwürdig dass du bei dem thema nichts von ms gehört hast, gerade auch weil sie mit dem sdl recht offensiv auch auf andere firmen zugegangen sind und auch coole tools wie das thread modelling tool für lau rausgehauen haben - was gerade solche tools kosten können sollte dir ja dann bekannt sein - gerade auch waren die vorgänge rund um sdl eigentlich auf sicherheitskonferenzen omnipräsent.....bei apple kann ichs verstehen weil sie im prinzip nichts nach aussen kommuniziieren selbst wenn sie was tun würden.
 
@0711: Zwischen einem wissenschaftlichen Artikel und einer kleinen Zusammenfassung liegen Welten. Wir reden dabei vllt. aneinander vorbei. In der Tat kenne ich keinen wissenschaftlichen Artikel über Software Development Processes der von Seiten Microsoft oder Apple veröffentlicht wurde. IBM hat in diesem Bereich viel publiziert.
 
@FuWin: Ja in der tat, ich habe nie von wissenschaftlichen arbeiten geredet sondern wenn dann von einem softwareentwicklungsprozess mit fokus auf security...Theorie/Praxis. Sicher auch andere firmen tun da was aber könntest du mal was von ibm nennen damit ich in etwa einschätzen kann von was du da redest? Die redbooks könnens ja nicht so richtig sein...
 
@0711: RUP: http://en.wikipedia.org/wiki/Rational_Unified_Process bzw. http://www-01.ibm.com/software/awdtools/rup/
 
@FuWin: RUP ist nicht mit SDL verglecihbar, weil der Fokus nicht auf Sicherheit liegt. SDL (Security Development Lifecycle) ist ein Konzept von Microsoft aus dem Jahre 2004, welches sich mit der Entwicklung von Software mit dem Fokus auf Sicherheit beschäftigt. Und zwar von der Konzeption, über die Entwicklung, das Rollout und Support. Es gab vorher ähnliche Ansätze, die aber nur halbgar waren weil sie entweder nicht früh genug ansetzen oder zu früh aufhörten.
 
@FuWin: Zu SDL gehört auch, dass immer 2 Entwickler und ein Tester an dem arbeiten, was zuvor ein Entwickler machte. Such doch einfach mal selbst bei Google, dann findest du genug unterschiede zu früheren Paradigmen.
 
@Knarzi: Co-Programming Konzept, das ist kommt nicht von Microsoft. Was Microsoft mit dem SDL veröffentlicht hat, ist eine Zusammenfassung. Neue Konzepte zur Softwareentwicklungen wurden nicht vorgestellt. PS: da könnt ihr soviel Minusklicken wie ihr wollt.
 
@FuWin: ja jeder einzelne schritt für sich genommen kommt nicht von ms aber einzelschritte allein bringen es halt nicht und nur vorgaben ohne verfügbare werkzeuge noch weniger und genau das hat ms beim sdl gemacht, sie haben einen kompletten prozess beschrieben und dazu auch noch tools für die umsetzung bereitgestellt die das erst ermöglichen. Warum du sdl den status einer softwareentwicklungsprozessbeschreibung (was ein softwareentwicklungsprozess von ms wäre) aberkennst hast du noch nicht gesagt. Du willst was "wissenschaftliches", ms research veröffentlicht gern mal theoretisches...
 
@0711: Jeder kann einen Prozess beschreiben. Es ist nur kein neues Konzept da der Prozess mit all seinen "Besonderheiten" bereits beschrieben und angewendet wurde. Nichts neues, aber eine nette Zusammenfassung. Wenn du meinst es wäre was besonderes dann schreib doch einfach den Punkt, dass dieses Konzept einzigartig macht oder etwas beschreibt das zuvor noch nicht angewendet wurde. Wenn du meinst MS Research hätte etwas zu diesem Bereich publiziert, dann kannst du das ja gerne auch posten.
 
@FuWin: Natürlich kann es jeder beschreiben, was die sdl besonders macht hab ich dir bereits mehrfach geschrieben, es ist praxisnah, ms hat entsprechende tools für die umsetzung weitgehend kostenlos bereitgestellt (die teils für viel geld vorher gekauft wurden) u.ä.. Übrigens ist mir jetzt bei rup auch noch nicht so die große besonderheit ins auge gesprungen (bin aber noch an bisschen einlesen). Aber so nebenbei, Prozessbeschreibungen sind in aller regel "zusammenfassungen".
 
@0711: Der RUP Prozess ist auch ähnlich dem Standardmodell, das Spiralmodel ist z.B. ein auffallend anderes Konzept. Wo kann man sich denn MS Research Paper herunterladen oder sind die wie die meisten Paper nicht kostenlos einsehbar?
 
@0711: Ja nur das man mit NT ein Produkt geschaffen hat was zum rest der Computer Welt Inkompatibel war und in den teilen die jetzt noch aus dieser Zeit bzw. die Nachfolger dieser immer noch ist.
 
@Thaodan: os 9, dos, netware etc pp waren natürlich alle untereinander hoch kompatibel....meinst du das ernst?
 
@0711: Ist mir klar, mir ging es vorrangig darum das Nt nicht Unix Kompatibel ist und kein POSIX kann (richtiges und nicht das was per Addon nachgeliefert werden kann). BTW: fanboy ahoi.
 
@Thaodan: weshalb bin ich ein fanboy? weil ich sag dass gerade zu der zeit zig inkompatible systeme aufn markt geworfen wurden und gerade viele posix systeme gerne ein altbakenes image angedichtet wurde (teils zu recht), wieso sollte man sich hier denn dranheften? Auch wenn dus nichts hören magst aber das posix von nt hat für vieles gereicht um andere voll posix kompatible systeme zu verdrängen.
 
@0711: Ich hab dich nicht als Fanboy bezeichnet, ich habe lediglich gesagt Fanboy Ahhoi da wurde nicht eine Person explizit bezeichnet.
Das Microsoft erfolgreich hatte schlicht rein gar nichts mit dem Erfolg des POSIX Teiles in ihren System zu tun. Es war eher immer die Synergie i ihrer Produkte und Techniken.
 
@0711: Ich schließ mich der Frage mal an. In wie fern ist das ein MS-"Konzept", es fast einfach nur den Standard Prozess zur Entwicklung von Software zusammen.
 
@Thaodan: Hmm, Apple war da in der Tat besser. Sie haben ein offenes System namens FreeBSD genommen und so verändert, dass es zum Rest der Welt inkompatibel ist.
 
@TiKu: Das ist etwas sehr vereinfacht OS X also XNU enthält jedlich FreeBSD im User Space. OS X ist damit immer noch bis zu einem gewissen Punkt kompatibel, aber da OS X Mach-O stat ELF verwendet gibt es zb. Inkompatibilitäten. Das was zwingend Inkompatibilitäten bringt sind natürliche die Dinge die Apple neu Entwickelt haben und nicht unter BSD oder einer kompatiblen Lizenz stehen und somait nicht in *BSD verwendet werden können.
 
@Thaodan: Ja, so kennt man Apple. OpenSource verwenden: Ja. OpenSource unterstützen: Nein.
 
@TiKu: So ist auch Apple: immer als Patenttroll unterwegs.
 
Im Film "The Pirates of Silicon Valley" erfährst du es :)
 
@Musicscore: Ist das ein eigener Film, bzw. Reportage (1999) oder ein Remake von "Die Silicon Valley Story"=
 
@KlausM: Die Silicon Valley Story ist der deutsche Titel von The Pirates of Silicon Valley. PS: Ich finde es ja wirklich witzig wie man bei diesem Kommentar ein Minus vergeben kann.
 
@FuWin: hmm...dachte der wär Älter...1999 ist ja fast noch aktuell :) Zum. sieht Baller zum verwechseln ähnlich aus ;)
 
@Musicscore: "The Pirates of Silicon Valley" war ein netter "Dokufilm" und hatte als solche noch mehr Wahrheitsgehalt als z.b. "The Social Network". Die ganze Geschichte wird aber viel besser in Bob X. Cringely's "Triumph of the Nerds" erzählt, eine PDS Doku Serie die die Geschichte von Microsoft und Apple detaillierter erzählt als "The Pirates of Silicon Valley".

Wobei die Szene wo "Balmer" sich in den Meeting mit IBM umdreht und die "4th Wall" bricht war find ich eine der genialsten Szenen im ganzen Film.
 
Wen interessiert das heute noch? MS-Dos ist seit locker 15 Jahren out!
 
@Roy Bear: DOS ist nicht out.... Schonmal von FreeDOS gehört?
 
@Windowze: Und ich dachte, FreeDos wäre erst richtig out ^^ Na gut, manchmal findet man es noch als Dummy-Betriebssystem bei (meist Billigst-) Rechnern, damit sie nicht ganz ohne OS ausgeliefert werden.
 
@Windowze: es geht um MS-Dos - nicht Freedos, Dr Dos,PC-dos oder xy Dos - nur schlicht um MS-Dos!
 
@Windowze: Eine derartige Existenz macht es noch lange nicht wieder "in"
 
@Roy Bear: Theoretisch ist es out. Praktisch ist es nie out, auf MS rumzuhacken.
 
@Roy Bear: nur weils's nicht klicky-buntie ist? oder weil keine "spiele" mehr drauf laufen? DOS (ob MS-DOS oder andere freie Ableger) ist immernoch im Rennen - nur halt beim "kleinen" Standardanwender nicht mehr. Gerade Maschienen in Werkshallen arbeiten gerne und zuverlässig mit dem "guten alten" MS-Dos
 
@Stefan_der_held: Gut und alt wäre eher gutes und altes System V oder BSD.
 
Dass Kildall sowas behauptet, ist einfach nur hirnrissig. IBM hatten damals zuerst CP/M einsetzen wollen, bekamen dafür die Erlaubnis nicht. Insofern hat Kildall sich selber um die Chance betrogen, bzw. die Chance Gates geschenkt.
 
Ich komme mir grad ziemlich alt vor, da ich CP/M noch aus jungen Jahren aus dem produktiven Einsatz kenne... Bei meinen Eltern duerften sogar noch Boot-Disketten vergraben sein... (Die Aehnlichkeit zu MS-DOS ist allerdings wirklich sehr auffaellig. Wenn kein Code geklaut ist, dann vielleicht Ideen fuer solche Elemente wie Command-Prompt - zum Glueck gab es damals noch keine Software-Patente...)
 
So weit ich nachgeforscht habe, hat Bill Gates überhaupt keinen Code entwickelt oder weiterentwickelt. Das haben andere in seinem Auftrag gemacht - und machen es noch. Bill Gates ist Geschäftsmann (vom Vater gelernt) und kein Programmierer.
Wie weit das geht, kann man daran erkennen, dass die Firma Apple, nachdem sie von Gates vor der Pleite gerettet wurde (Billy kaufte 30 % der Aktien!), kurze Zeit später mit allerlei i-Gerätschaft einen Aufschwung erlebt hat, von dem der Programmierer Steve Jobs nur träumen konnte.
 
@ringelnatz111: Microsoft hat Aktien von Apple gekauft und im Gegenzug hat Apple alle Vorwürfe bezüglich MS Windows fallen lassen, dass dies von Apple geklaut war. Also nichts weiter als ein Deal.
 
Bill Gates hat sowieso nichts gestohlen - Allenfalls mit Diebesgut gehandelt. - wieder eine tolle Überschrift.....
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