Rolle des Netzes bei politischer Aktivität überschätzt

Der leichtere Zugang zu politischen Prozessen über das Internet führt keineswegs dazu, dass junge Nutzer, die sich offline nicht engagieren, plötzlich aktiv werden. Das ergab eine Untersuchung von Politikwissenschaftlern der ... mehr... Demokratie, Menschen, Leute Bildquelle: Javi S&M / Flickr Demokratie, Menschen, Leute Demokratie, Menschen, Leute Javi S&M / Flickr

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Ich bin sogar der Ansicht, dass das Gegenteil der Fall ist. Wenn Politik zu einer "klickaktivität" wird, ist das sicher eher schlecht. Gerade diese ganzen Appell Seiten, die in unter 10 Zeilen eine Situation erklären wollen, gegen die man sich aussprechen soll. Es wird Name, Ort uns postleitzahl eingetragen, der Bestätigungslink angeklickt - "Problem gelöst! Ich war politisch aktiv", wohl kaum.
 
@eilteult: du meinst sowas wie avaaz? anfangs dacht ich "toll, ich brauch nur mein interesse zu bestätigen und die sache rollt" inzwischen find ichs aber lächerlich. ein klick um die letzten nashörner zu retten, oder den krieg in syrien zu stoppen, den klimawandel aufzuhalten, und, und, und.. solche aktionen sind nur dazu da, einem ein gutes gefühl zu geben. erreichen tut man dagegen sehr wenig.
 
@Lindheimer: Erstmal das, aber auch der Bildung tut es nicht gut, da es sich zu einfach gemacht wird mit den paar Zeilen. Ich finde diese Art der Aufklärung falsch, weil sie ohne Hintergrund ist.
 
@eilteult: das kommt auch noch dazu. wer sich umfassend informieren will, kommt um eigene recherchen nicht herum.
 
@Lindheimer: Erreichen kann man nur was, wenn man auf die Straße geht. Aber dafür sind gerade die Deutschen entweder zu faul, zu träge oder zu dämlich.
 
@miranda: oder zu ängstlich.
 
@Lindheimer: Zu ängstlich glaube ich weniger, wenn ich Leute darauf anspreche, bekomme ich meistens die Antwort: "Das bringt doch sowiso nichts". Bei ACTA hat man doch aber gesehen, daß es was bringen kann. Die Politiker spielen doch jeden gegeneinander aus. Der normale Angestellte/Arbeiter hetzt gegen den Niedrieglöhner und beide zusammen gegen den Hartz 4-Empfänger, weil er ja angeblich nur schnorrt und dem Steuerzahler auf die Tasche liegt. Dabei ist der Satz, der in Hartz 4 geht nur sehr gering. Die Steuern werden ganz woanders verbrannt. Statt gegeneinander zu hetzen, sollte man lieber Gemeinsam auf die Straße gehen. Egal ob jemand einen einigermaßen sicheren Arbeitsplatz hat und gut verdient oder Geringverdiener bzw. Hartz 4-Empfänger ist. Solidarität statt Egoismus. Ich glaube eher, daß die Politiker die jenigen sind die angst haben.
 
@miranda: Auf der Straße erreicht man auch nichts. Es gehen genug Deutsche auf die Straße nur die meisten wissen, das es nichts bringt. Sinnvoller wären mal Streiks. Die Wirtschaft lahm legen. Einmal mal dem Geldbeutel zum trotz alles stehen und liegen lassen.
 
@eilteult: Klar ein Generalstreik wäre natürlich optimal, nur finde hier mal eine Gewerkschaft die das organisiert. Die Gewerkschaften sind hier viel zu schwach.
 
@miranda: Darum sagte ich "dem Geldbeutel zum Trotz", es ohne Gewerkschaft tun. Wie oft wurden Tage angekündigt, einfach mal das Auto stehen zu lassen? Wer hats getan? keiner!
 
@miranda: Ein Generalstreik ist meines Wissens nach in Deutschland auch verboten, wohl aus gutem Grund :/
 
@miranda: wenn auf die Straße gehen etwas bewirken sollte so wird es einfach verboten....(z.B. Russland,China u.u.u.)
 
Wenn die Politiker "Einflussnahme" der Bürger wollen, würden sie einfach nur den Volksentscheid einführen müssen.
Aber sind wir doch mal ehrlich, das wollen sie gar nicht ! Sonst wäre ACTA nie im Geheimen konzipiert worden !
Rechenschaftspflicht der Politiker gegenüber dem Volk gibts auch nicht, sonst müssten mehr als 90 % aller Politiker ihren Hut nehmen und ins Exil wandern !
 
@Cooker: wenn man es genauer nimmt, sind Politiker - egal welche Fresse du da als Beispiel nimmst - auch nur Lobbyistenknetmasse, oder wieso entscheiden Lebensmittelhersteller darüber, was in welchem Umfang in Lebensmittel rein darf? das ist gesteuert von ganz anderen Institutionen, nämlich der Wirtschaft, die in meinen Augen viel mehr geknebelt gehört, aber die Lobbyisten haben ja einen Freibrief zum dummfug machen...solange es der Bürger rausreißt... finanziell
 
@Cooker: Direkte Demokratie verlangt aber sehr viel Eingenverantwortung und ich bezweifle, dass die Mehrheit dies auch wahrnehmen wird. Sieht man schon jetzt, tausend Ausreden warum man nicht zu einer Wahl geht, aber kaum einer kann einem die Themen nennen, was zur Wahl steht. Ich habe das schon oft erlebt, man gibt den Leuten Mitentscheidungsrechte, aber kaum einer nutzt diese auch. Kurzum, die Leute sind einfach zu faul und benutzen die Politik und die Politiker gerne um ihr eigenes Versagen/Nichtstun zurechtfertigen.
 
@Rumulus: haha, selten so gelacht. Natürlich ist es einfach zu behaupten, die Bürger wären Politikverdrossen... dabei ist dem gar nicht so. Die Leute sind Politiker verdrossen, was nichts anderes heißt, als das die Leute die schnauze voll davon haben, sich von Merkel, Westerwelle, einem haargegelten Abschreiber, einem panik-neurotischen alten Mann der vergesslich ist und einem Ex Bundespräsidenten der für unehrenhafte Taten einen Ehrensold erhält, einfach die nase voll haben - um mal einige Schergen zu nennen... Zu einer Wahl gehört für mich eine Alternative - und genau diese alternative gibt es nicht da der Fahrplan eh feststeht - welche Farbe dieser Fahrplan hat, is mir persönlich scheiß egal, denn wirklich was mitgestalten kann ich in diesem Land nicht... und wenn die Leute hierzulande doch mal auf die Straße gehen weil ihnen was nich passt, dann wird seitens der Politik heimlich still und leise ein Gesetz verabschiedet das in den Medien überhaupt nicht groß behandelt wurde. das besagt nämlich das Proteste bei Großporjekten nicht gestattet sind... so hat man faktisch jegliche Art von Demokratie unterwandert... und dann stellt sich unser aller Gaukler hin und nennt die Leute die gegen Stuggi 21 protestiert haben, "geschichtsvergessen" - dieser Trottel - kein Wort davon, dass die Leute ein konkretes Anliegen hatten... Wir leben doch auch nur noch in einer Gefälligkeitsdemokratie, die nur so lange funktioniert, wie sie den mächtigen dienlich ist - alles andere wird tot kontrolliert, verboten und untersagt. Und wenn ich dann Merkels Floskel "alternativlos" höre, kann ich durchaus verstehen warum viele nicht zur Wahl gehen - was wollen die auch wählen? es gibt keine Alternativen, denn wenn ich als Politiker keine andere Lösung finden will, dann ist alles alternativlos. Aber es geht ja schon viel früher los im Unlogik-Konzept, hierzulande ist es ja nicht mal möglich über Konzeptänderungen zu diskutieren, das ist ein Tabu - es heißt es geht nich und basta... wundert jemanden da das vielen das Getue in Berlin einfach egal ist, weil man sowieso nicht mit der Sprache und Stimme der Bürger spricht? da sowieso alles nach Brüssels Pfeife tanzt, is sowieso sinnlos hierzulande noch zu wählen, weil die hier auch nur noch Brüssels und Europas Erfüllungsgehilfen sind. und wenn mal politisch landesintern nicht durchsetzbar ist, wirds auf m EU Weg versucht - kennen wir doch alles.
 
@Rikibu: Halbwahrheiten die du von dir gibst! Demos sind erlaubt, man muss sich da nur an die Vorschriften halten. Und ein gutes Beispiel Stuggi 21, die Mehrheit war nach der Wahl ja dafür. Nicht gerade überlegt von dir, dies hier anzuführen. Du denkst einfach zu pauschal und zu voreingenommen, aber wie es wirklicht funktioniert, oder von der Wahrheit, davon hast du, ohne dich jetzt pers. zu beleidigen, kaum eine Ahnung.
 
@Rumulus: ich sehe mir die Fakten und Tatsachen an... anderes beispiel ist, warum unsere Regierung in den letzten Jahren Gesetze erlassen hat, die zig fach vor irgendwelchen Gerichten für nichtig, falsch, ungerecht etc. erklärt wurden. arbeiten in Berlin nur Stümper die vorrangig an ihren eigenen Vorteil denken? Stuttgart 21 war sowieso eine merkwürdige Sache... nicht nur der übermäßige Einsatz von Wasserwerfern etc, nein, auch der schlichtende Versuch vom Geißler war eine lächerliche Nummer... das war so sinngemäß "ich erkläre euch Gegnern warums nix zu diskutieren gibt" - dummerweise hat diese einlullende Masche bei der Masse funktioniert... das hat aber dennoch wenig mit Demokratie zu tun. man hätte den Entscheid auch vor den Baumaßnahmen machen können...aber Bürgermeinungen werden vorrangig bei populistischen Themen eingeholt und nie dann wenn es um den eigenen zu rettenden Arsch geht. würden die zb. die Bürger befragen ob die Bezüge von Staatsdienern gerechtfertigt sind, würden die sich umguggen. rein leistungstechnisch kommt für den kleinen mann nämlich nix raus, weshalb er auch nicht bereit ist denen das zugesprochene Geld auch zu gönnen...
 
@Rumulus: Nur weil jemand meint, das die Bürger das nicht hinbekommen, soll man es garnicht erst einführen ???
"Bevormundung" ist GENAU das, was der Bürger NICHT will !
Ein WIRKLICH demokratischer Staat muss immer dem Bürger die Wahl lassen, ansonsten ist es KEINE Demokratie...
 
@Cooker: So etwas habe ich gar nicht ausgesagt, aber ein gutes Beispiel. Wenn man hier einen einfachen Beitrag nicht versteht, wie willst du denn die Komplexität z.B. von Staatsverträgen verstehen, bzw. mitbestimmen wollen?
 
klar, hast du was nich unter Kontrolle, rede es erstmal klein. Fakt ist, der Politik ist die Offenheit des Netzes ein Dorn im Auge. Zumal die Untersuchung ja verwässert zu sein scheint, da sich je nach Thema der Widerstand unterschiedlich aufbaut, von daher ist für mich die Studie absolut nix wert
 
Wie gut, oder schlecht eine, oder diese Studie ist, sei mal dahingestellt. Was mich aber besonders bei den Leser hier in WF immer wieder zum Nachdenken bringt, ist die Tatsache, wenn eine Studie nicht zu dem Resultat kommt, wie vom Leser gewünscht, kommt sich einer, oder mehrere User und schreiben, suggerieren, dass die Studie sinngemäss unseriös ist. Sachliche Argumente, oder tatsächliche Fakten (sie selbst sind aber überzeugt, dass sie Fakten haben) fehlen meistens. Ein gutes Beispiel dafür sind pro MS Studien, da kommt wie das Amen in der Kirche: "Die Studie ist von MS finanziert usw.!"
 
@Rumulus: Weil wahnsinnig viele Studien heutzutage leider unseriös sind. "Es gibt da ne Studie" für sich genommen ist leider zu einer unhaltbaren Behauptung geworden - um wirklich zu kapieren, was die Studie will, was sie aussagt und was eben nicht, ob sie überhaupt aussagekräftig ist oder ob die Methodik komplett fürn Allerwertesten ist, und schließlich, ob die gezogenen Schlußfolgerungen sinnvoll sind oder doch einen gewissen externen Einfluß suggerien... dazu muß man sie lesen, und zwar komplett, nicht nur das Abstract, und ein gewisses Verständnis für Studien insgesamt, lies: Wissenschafts-Sprech, muß man auch noch mitbringen. Das macht kaum einer, und darauf verlassen sich die Autoren leider immer häufiger. Ich persönlich finde schon die Originalquelle suspekt - Bundeswehr-Uni, ist das, bezogen aufs Thema, wirklich neutral und unbefangen? Nicht daß ich das unterstellen wollen würde, aber die Option ist da, und damit wäre die Studie genauso wertlos wie "Studie: Volkswagen baut die besten Autos der Welt - Editor Ferdinand Pie:ch, Studie gesponsort von der Volkswagen AG".
 
@RalphS: Ich wollte damit nur aussagen, egal wie seriös eine Studie ist, selbst wenn sie vom Hersteller/Begünstigen selbst gemacht wurde, es wird immer einer geben, der sie OHNE Fakten in Frage stellt. Für sich eine Studie anzuzwefeln, ist in Ordung, aber es ohne Beweise zu behaupten, ist nicht minder unseriös. Für mich nur Maulhelden ....
 
Was bitte verstehen die Helmut-Schmidt-Uni denn unter "politischer Aktivität"? Wenn damit die Aktivität im aktuellen politischen System gemeint ist, tja, was kann man da wie machen? Eine eMail an einen Abgeordneten schreiben? Eine dieser Onlinepeditionen mitzeichnen, die bei genauerem Nachdenken teilweise so absurd sind, dass man da am liebsten mit Nein abbstimmen würde? In irgendwelche Gästebüchern, Blogs usw. einen Kommentar hinterlassen? Hier in Deutschland gibt es recht wenig Möglichkeiten der direkten politischen Aktivität. Mittlerweile denke ich teilweise, dass ist vielleicht auch besser so, da viele Leute noch nicht mals Wikipedia bemühen bevor sie sich äußern, aber das ist ein anderes Thema. Andere Arten der politischen Aktivität? Also z.B. in irgendwelchen Umweltverbänden oder so, ja, das wäre eine Möglichkeit, aber die Möglichkeiten von Online-Aktivitäten sind da auch recht überschaubar. Ist das aber ein Problem des Internets? Ich würde sagen Nein, die Möglichkeiten von "realen politischen Aktivitäten" sind auch nicht gerade vielfälltig.
 
@Lastwebpage: Die Antworten auf Deine Fragen findest Du in dem Ergebnisbericht der HSU (Bw). Wie schade, dass WF nicht konsequent die Quellen für die Artikel angibt.
 
Politik ist out, egal ob im Netz oder auf der Straße. Partys und Komasaufen sind/ist angesagt. Dazu ein neues Smartphone und mir gehört die Welt. Und wenns schon Politik sein muss, dann lieber leichte und bereits vorgekaute Stammtischkost von Vorgestern. Deshalb gehen auch die Parolen von Rattenfänger bei vielen wie Öl runter, weil man nicht selber denken und somit sein Gehirn anstrengen muss. Die Freizeitaktivitäten sind halt schon anstrengend genug. Arbeiten wofür? Ich bekomme doch eh alles von meinen Eltern und vor allem von den Großeltern geschenkt. Die haben noch eine richtig fette Rente, weil sie früher noch anständig verdient haben. Für die nächste Generation gibt es aber ein böses Erwachen. Schlaraffenland ist abgebrannt - es brennt ja jetzt schon dank Hartz IV und Leiharbeit. Während ihr in den Tag hineingelebt habt und euch nicht um Politik gekümmert habt, haben andere die Weichen gestellt - aber garantiert nicht zu eurem Vorteil.
 
@noComment: Im Großen und Ganzen hast du Recht, allerdings kenne ich genug Leute, die lange Zeit politisch sehr aktiv waren bzw. noch sind, sich aber irgendwann von Politik/Politikern nur noch verarscht vorkommen. Mir wurde als junger Mensch beigebracht dass Politiker eine gewisse Vorbildfunktion haben sollten. Ein junger Mensch lernt heutzutage von Politikern wie man am am Besten lügt, betrügt und den eigenen Säckel vollmacht, Opportunismus und Egoismus in Reinkultur. Unter dem Gesichtspunkt ist die Politikverdrossenheit der Jugend für mich persönlich zwar nicht in Ordnung und akzeptabel aber auf der anderen Seite irgendwie doch nachvollziehbar.
 
@jigsaw: Die Politikverdrossenheit ist ja nicht nur unter Jugendlichen anzutreffen, das sieht man ja auch an der immer weiter sinkenden Wahlbeteiligung. Ich selber merke das ja auch bei mir. Mein letzter Satz im vorhergehenden Kommentar ist eigentlich der entscheidende, weil jedem klar sein muss, dass sich seine Situation nicht verbessert, im Gegenteil, wenn man nicht selber politisch aktiv wird und den jetzigen Politprofis (für die ihr Abgeordnetenmandat nur irgendein gutbezahlter Job und keine verantwortliche Aufgabe gegnüber den Wählern ist) das Feld überlässt. Das ist natürlich leichter gesagt als getan, weil die Frage lautet "Wo bringe ich mich ein und wo kann ich auch etwas bewegen". Ich kann leider auch keine Patentlösung anbieten, trotzdem (auch wenn ich mich wiederhole): Nichtstun ist die schlechteste Lösung.
 
@noComment: Du bringst es auf den Punkt. Da möchte ich noch anführen was man hier auch verfolgen kann. Nichts machen, aber danach sich im Netz, Stammtisch, oder bei den Freunden beschweren, dass es nicht so ist, wie man es wollte ...... Meiner Erfahrung nach, sind genau die, die am "lautesten" schreien genau die, die noch nie etwas von sich aus bewegt , oder es zumindest versucht haben!
 
@Rumulus: Diese Politikschreier musst du erstmal eine Weile schreien lassen und dann einfach mal fragen ob bzw welche Partei sie gewählt haben, nach meiner Erfahrung kommt dann meist betretenes Schweigen.
 
"Während ihr in den Tag hineingelebt habt und euch nicht um Politik gekümmert habt, haben andere die Weichen gestellt - aber garantiert nicht zu eurem Vorteil." yep, so issses ! Den ganzen Tag im WWW und (Online-)Games, Facebook, Twitter etc., aber noch zu faul, sich mal an einer E-Petition mit 3 Klicks zu beteiligen, oder mal 48 Euro/Jahr für eine Parteimitgliedschaft auszugeben, bei der man dann sogar ONLINE voten (und sogar mitbestimmen!) kann (welche Partei das nun wohl ist ..). Dafür muss man nicht mal aus dem Haus gehen ! Aber dafür müsste man ja mal 1 h in der Woche opfern, und für 48 Euronen kann man ja auch ein supertolles Baller-Mörder-Game kaufen...
 
Das Internet an sich wird schon in seiner Funktion überschätzt. Jeder neue Dienst mit halbwegs vorzeigbaren Nutzerzahlen ist "eine Revolution der Kommunikation der Menschen" oder ähnliches. 3 Monate später ist er wieder weg. In den politischen Bereichen sehe ich 2 Gruppen von Leuten. Die die sich offline und online ernsthaft engagieren und was bewegen wollen und das Internet als weiteres Werkzeug dafür nutzen, und diejenigen die eigentlich auch was ändern wollen, aber mit wenig Aufwand, bequemer Klickerei und natürlich sollten die Klicks dann auch möglichst unmittelbare Auswirkungen haben. Und zwar immer im Sinne des Klickers. Die zweite Gruppe wirds nicht lange geben, denke ich.
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