Dropbox bestätigt Datenleck bei E-Mail-Adressen

Vor kurzem kam heraus, dass einige E-Mail-Adressen, die mit dem Cloud-Speicher Dropbox verbunden sind, offenbar gestohlen worden sind. Nachdem Dropbox zunächst zu dieser Angelegenheit schwieg bzw. keine Hinweise auf einen Einbruch fand, gab ... mehr... Logo, Dropbox, Online Speicherdienst Bildquelle: Dropbox Logo, Dropbox, Online Speicherdienst Logo, Dropbox, Online Speicherdienst Dropbox

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Mittlerweile überlege ich echt ob ich ganz auf Skydrive umsteige. Mit der Desktop App mindestens genau so gut und MS macht da einen sicheren Eindruck :-/
 
@Clawhammer: Bei SkyDrive lassen sich aber leider keine geänderten oder gelöschten Dateien wiederherstellen. Mal schauen, ob Microsoft dies noch einbaut. Ist bei allen anderen Anbietern Standard und gerade bei der Zusammenarbeit mit anderen Personen sehr hilfreich.
 
@Big_Berny: Also bei Office Dokumenten haste im Moment schon einen Versionsverlauf. Versionsverlauf für anderen Dateien und Papierkorb sind gerüchten zu Folge schon in der Mache...
 
@Clawhammer: Gab letztens eine News, nach der Google und MS sich vorbehalten, Daten aus deinen Cloud Speicher zu löschen, wenn er nicht ihren moralischen Ansprüchen entspricht (zB. Fotos deiner Freundin mit viel Haut). So einen Passus konnte ich bei Dropbox noch nicht finden!
 
@Mandharb: Nur weil sie das explizit erwähnen, heißt das nicht, dass Dropbox das nicht auch tun darf. Bei all diesen Anbietern, auch bei Dropbox, steht irgendwo in den AGBs drin, dass du bei den kostenlosen Konten keinen Rechtsanspruch darauf hast, immer an alle deine Daten auch wieder dranzukommen und dass der Anbieter jederzeit die Beziehung zu dir kündigen kann. Das schließt selbstverständlich ein, dass da mal Daten verlorengehen/gelöscht werden dürfen. Und das Löschen anzüglicher Dateien wird wohl nur dann irgendjemand von denen betreiben, wenn du sie öffentlich schaltest. Sonst interessiert das keine Sau, was für Daten du in deinem Speicher hast. Aber als Backup taugen diese Cloud-Speicher alle nicht, jedenfalls nicht die kostenlosen! Für ein Backup sollte man nur die nehmen, wo man eine vertraglich vereinbarte Zusicherung hat, dass man an die Daten auch jederzeit wieder dran kommt! Und das sind nunmal nur die, wo man für bezahlt.
 
@mh0001: Laut der News scannen MS/G die Accounts der User. Finden die Routinen ein File, das unerwünscht seien könnte, schaut ein Mitarbeiter nochmal drüber und entscheidet! Und nein, dieses Dateien müssen nicht öffentlich sein! DB hatte mal nur erwähnt, das sie nur aktiv werden, wenn sie drauf hingewiesen werden, wenn jemand Warez frei gibt. Und kurz zur Info: Ich nutze alle 3 Dienste und bin mit jedem zufrieden.
 
@Clawhammer: Guck mal hier: http://www.chip.de/news/Skydrive-Microsoft-scannt-Dateien-sperrt-Accounts_56757512.html
 
@WinW: Ist doch gut das Sie konsequent Leute rausschmeißen die Illegale Inhalte hochladen. Nehmen wir mal jeder könnte da seine Illegalen Inhalte hochladen, was meinst wie schnell MS da verklagt werden dürfte.
 
@Clawhammer: Lies mal den Artikel durch. "Egal, ob Sie einen erotischen Brief schreiben, in Ihrer Soziologie-Doktorarbeit einen Neonazi zitieren oder als Webdesigner in der Präsentation für den Relaunch eines Foto-Portals ein Aktbild haben – jedes Mal sind Ihre Daten in Gefahr." Der gesamte Account ist dann nämlich von der Sperrung bedroht.
 
@WinW: Ich werd das mal bei gelgenheit ausprobieren. Ein Word Dokument mit Bild, tollen Zitaten und versauten Inhalten gleichzeitig müsste mich ja dann instant rauswerfen :)
 
@Clawhammer: Ja, mach mal. Auf das Ergebnis bin ich gespannt. :)
 
meine güte, dann werden auch noch hochgeladenen daten der nutzer unverschlüsselt gespeichert. die nehmens mit der sicherheit eindeutig zu lasch :-(
 
@Painkiller: Die waren doch mit dem Zugang zum dropbox account bereits verschluesselt.
 
"Dabei ist zum Einloggen nicht nur das Passwort nötig, sondern auch ein Code, den man jedes Mal aufs Neue auf das Handy bekommt." - Gute Idee, dann haben die Datendiebe beim nächsten Mal neben E-Mail auch noch die zugehörige Telefonnummer? ;D
 
@dodnet: Genau so schlimm ist, wenn ich das richtig verstehe, dass man bei jedem hochfahren des Rechners beim Autostart von Dropbox nun wohl einen Pin per SMS bekommt den man eintippen darf...
Fahre ich meinen Rechner also am Tag 10 mal hoch oder starte Dropbox 10 mal neu, dann muss ich 10 mal einen Pin eingeben? *Kopfkratz*
 
@Kubwa: Wenn Sie es clever machen, muss der PIN nur eingegeben werden, wenn ein neues Gerät sich einloggt.
 
schonwieder sicherheitsprobleme? langsam wird dropbox doch ein wenig... unsympatisch.
 
@Slurp: Lies dir doch bitte zumindest mal die News durch bevor du hier so einen Unsinn von dir gibst!
 
@noneofthem: ich seh das so: Mitarbeiter von Dropbox ist so naiv und verwendet sein Dropbox Passwort auch bei anderen Accounts (alleine dafür gehört man schon gesteinigt als Mitarbeiter). Dieses wurde auf ner anderen Website gestohlen. Dadurch war es möglich, über dessen Dropbox-Account an Adressen anderer Kunden zu gelangen... Wer ist hier nu der Schuldige? Meiner Meinung nach Dropbox, die seine Mitarbeiter nicht genug über den Umgang mit Mitarbeiter-Accounts und daruf befindlichen Kundendaten (es gibt auch sowas wie Verschlüsselung) nicht genug schulen..
 
Den einzigen Vorwurf, den sich Dropbox machen lassen muss, ist zum einen das unsichere Passwort des Mitarbeiters und zum anderen das speichern von m. M. n. sensiblen Kundendaten (auch wenn es nur die E-Mail-Adresse ist) außerhalb der (hoffentlich) besonders geschützten Datenbanken. Soetwas muss im besonders gesicherten Server-Bereich bleiben, auf den man nicht ohne besondere Sicherheitsbarrieren reinkommt. Ich wette, dass auch noch weitere solcher Daten auf den Notebooks vorliegen, die von den Mitarbeitern vermutlich auch privat mit nach Hause genommen werden.
 
Dienste wie Dropbox machen nur Sinn, wenn man sich außerhalb des Heimnetzwerks befindet und Zugriff auf seine persönlichen Daten haben möchte. Ich komme bisher ganz gut mit einem USB-Stick am Router und der App "Filebrowser" unter iOS zum Zugriff auf SMB-Shares zurecht.
 
Dropbox ist sicher.....lol
 
Und jedes mal, wenn sich die Desktop-Anwendung verbindet, muss man aufs Handy schaun? :)
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