Amazon könnte Einkaufszentren obsolet machen

Der Online-Händler Amazon setzt seinen aggressiven Expansionskurs auf Kosten seiner Gewinne fort. Branchenbeobachter rechnen inzwischen damit, dass allein dieses Unternehmen den Einzelhandels-Sektor sehr stark verändern wird, wenn die Entwicklung in ... mehr... Amazon, Logo, Versandhandel Bildquelle: DPA Amazon, Logo, Versandhandel Amazon, Logo, Versandhandel DPA

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Das war abzusehen... Amazon ist das Google des Onlinehandels.
 
Das Geschäftesterben kann man in den Innenstädten gut beobachten.. bald wird es nur noch Parfümerien/Fastfoodketten und Klamottenläden geben, da diese NOCH sehr hohe Margen abwerfen..
 
@fazeless: Solange es Verbraucher so wollen. Ich kenne genug die sich für super schlau halten (und auch gar kein Unrechtsbewusstesein haben) wenn die in kleinere Läden gehen, sich 30 Minuten beraten lassen um dann das Prdoukt auf Amazon zu kaufen. Der Händler könnte es ja schliesslich genauso günstig anbieten. Man lässt sich doch nicht "verarschen"... :-)
 
@Yamben: Diese menschen sind einfach nur dämlich.
 
@iPeople: Sind sie, sie verstehen aber auch die Arguementation nicht. Viele glauben sie wären der einzige die diesen "Trick" gefunden haben. Was ja auch gerne gemacht wird: Ich brauche einen neuen TFT, ich bestelle mir erstmal die 6 die ich am besten fand, teste die zuhause durch und schicke dann die 5 "schlechten" zurück. Mit anderen Dingen wie Klamotten gilt natürlich selbiges... :)
 
@Yamben: Geil, dabei ist der Aufwand der gleiche, als wenn man sich mal ins Auto setzt, und sich beraten lässt und das Ding kauft.
 
@iPeople: die sind nicht dämlich sondern handeln einfach nur wirtschaftlich. Bis auf ganz wenige Ausnahmen schaue ich mir auch sehr oft Dinge im Laden an und kaufe sie woanders. Warum? Weil ich zwar gerne bereit bin 10% für ein Produkt mehr zu bezahlen wenn damit eine gute Beratung, ein Vor Ort Service und die direkte Abholung verbunden sind, nicht aber sehe ich ein, wie im Beispiel meines Fernsehers den nahezu doppelten Preis zu zahlen. Erst recht nicht, wenn der Laden in aufwendigen Glasfassaden daherkommt bei dessen betreten man schon ahnt, dass man mit jedem Artikel ein Teil des Schmuckstücks mitbezahlt.
 
@Frankenheimer: Doch, es ist volkswirtschaftlich Blödsinn, denn man bedenke, auch ein Mediamarktmitarbeiter konsumiert. Wenn er seinen Job verliert, dann konsumiert er weniger oder gar nicht. Evtl nimmt er die durch deine arbeit erbrachte leistung in Anspruch, oder eben nicht. So, Du gehst also in einen Laden, schaust Dir an, welches Bild z.B. ein Fernseher hat, welchen Sound eine Anlage. Und alleine da hast Du den Mehrgewinn, den Du dem Laden gerade abgesprochen hast, denn das kannst Du bei Amazon nicht. Aber der Ladenbesitzer hat seine Miete und seine Löhne. natürlich bin ich nicht dafür, das doppelte zu zahlen, aber ich zahle gerne etwas mehr, wenn lokale Arbeitsplätze dran hängen.
 
@iPeople: Junge junge. Wenn man deine Kommentare liest bekommt jeder gebildeter Mensch das Kotzen. Sollte man deine Ratschläge befolgen wären wir noch im Finsteren Mitelalter. Ich find die Entwicklung mehr als Vernünftig. Berater in Elektro-Markt Ketten sind nunmal schlicht weg Verkäufer, und keine Berater die nach besten Wissen und Gewissen handeln. Leute die da hingehen und abgezockt werden haben es natürlich auch verdient - Wer sich vorher nicht Informiert, ist nunmal der Dumme. Nichts daran auszusetzen. Aber die Leute die sich vorher die mühe machen zu Rechachieren (Und mein Gott, dank des Internets war es noch nie so einfach) sollten auch dafür Entlohnt werden (durch eben einen günstigeren Preis). Es ist halt nunmal so das wir nicht jeden Berufszweig auf biegen und brechen Lukrativ halten können. Wir müssen uns Anpassen. Und das ist auf lange Zeit auch absolut Erforderlich.
 
@reZss: Muß jetzt mal iPeople verteidigen: Mir kommt bei Dir das Kotzen! Die letzte Konsequenz, und ich bin nicht sicher, ob die Dir auch gefällt, ist, daß jeglicher lokale Handel durch Online-Heuschrecken wie Amazon stirbt. Was dabei (wenn der lokale Handel stirbt) aber im weiteren Umfeld noch alles dran hängt, können Du und ich nicht genau beurteilen - auf jeden Fall viele Arbeitsplätze und viele weitere Umsätze. Wenn Dir das wurstegal ist - meinetwegen. Aber es ist vorherzusehen, daß unser Alltagsleben zu einem computerfesteuerten, ach so globalen und elektronisch vernetzten, deprimierenden Scheißleben werden wird. Und das finde ich traurig und schade. Deswegen unnterstützte ich Handel und Geschäfte hier bei uns im Ort, da kommt der Elektriker auch mal schnell ins Haus (und auch mal zwischendurch, ohne Termin, falls er es zeitlich einschieben kann), auch wenn's etwas mehr kostet. Hab' alle Großgeräte dort gekauft.
 
@reZss: Frage mich, warum ich nach: "Junge junge. Wenn man deine Kommentare liest bekommt jeder gebildeter Mensch das Kotzen." aufgehört habe, Deinen geistigigen Erguss weiter zu lesen?
 
@iPeople: Nach der Logik dürfte man gar keine neuen Techniken oder Erfindungen nutzen, nur damit Arbeitsplätze bestehen bleiben. Hast du auch keine Telefonkarten damals gekauft, nur damit der "Münzentleerer" seinen Job behalten durfte? So einfach wie du das darstellst ist es nun mal nicht. Und Menschen die online kaufen statt in Geschäften heutzutage, machen das bestimmt nicht damit gewisse Leute ihre Arbeit verlieren. Deine Argumentation wirkt so, also ob du denen das regelrecht vor wirfst. Du kannst es genauso gut anders herum sehen, wenn ich online einkaufe fördere ich andere Arbeitsplätze die ohne diese Online Händler gar nicht existieren würden.
 
@Yamben: Ich shcau mir höchstens mal die Bilder der Fernseher im Saturn an oder so, mehr beraten lass ich mich nicht, aber wenns geht kauf ich dann online, ist einfach günstiger..
 
@lutgardis: Und warum ist es günstiger? Weil keine Arbeitsplätze dahinter stehen.
 
@lutgardis: Gerade Media Markt und Saturn gehen da denke ich den falschen Weg, aber geh doch einfach zu einem Verkäufer und sag dem: Die Glotze gefällt mir, aber guck mal ´hier auf Amazon gibt es den gleichen für den Preis X. Du würdest dich wundern was (meistens) passiert. Aber bei Media Markt und Saturn kann man ja meistens nicht von guter Beratung sprechen, wobei ich auch da schon öfter sehr gute Ausnahmen hatte... :)
 
@Yamben: Was passiert denn meistens? Ich hab das ein paar Mal schon versucht (aber nicht nur bei Fernsehern) und es ließ sich am Preis nie was machen bis auf einmal, wo die Kaffeemaschine bei Saturn 80€ kosten sollte (55€ bei Amazon) und der bei Saturn bereit war, mir 5-10€ nachzulassen. Aber ganz ehrlich, für 15€ wurde ich da einfach nicht beraten. "Hier stehen die Geräte mit Feature X, hier die mit Feature Y, gucken Sie sich die mal an" sehe ich nicht als Beratung, für die es wert ist, 30% Preis draufzulegen.
 
@mh0001: Hm, komisch, vielleicht ist das Unterschiedlich, in meinem MM wollen die immer mithalten, habe ich schon von mehreren gehört die dort glotzen gekauft haben. Die machen die Preise von Amazon mit... 30% kann ich auch nicht ganz nachvollziehen, weiß ich haber aktuell nicht :) Brauche gerade keine Glotze, soviel teuerer sind die aber meist gar nicht, schlimm wird es erst wenn man noch einpassendes HDMI Kabel braucht oder eine 3er Steckdose ;-)
 
@Yamben: "Die Glotze gefällt mir, aber guck mal ´hier auf Amazon gibt es den gleichen für den Preis X. Du würdest dich wundern was (meistens) passiert." Ähm, bei uns zumindest macht MediaMarkt Werbung damit, dass sie den Amazonpreis machen. Wäre ja dämlich, wenn nicht. Warum sollte man sich da wundern?
 
@lutgardis: Ok, mach ich in vielen Fällen ähnlich. Aber wo gehen wir hin wenn all diese Läden weg sind. Gehen wir dann ins Lager des Inet Händlers und schauen dort ? Ich denke nicht. Es muß ein radikaler Wandel stattfinden was sowas angeht. Wie in einen anderen Bericht hier auf WF schon deutlich gemacht wurde, leben diese Versandhändler auf Kosten der Mitarbeiter. Wenn diese vernünftig bezahlt und die Arbeitsbedingungen gut sein sollen, können die diese Kampfpreise auf lange Sicht nicht halten. Dann müßten diese den Preis entsprechend anpassen und dann wäre der Unterschied zu einen lokalen Händler wesentlich geringer. Die lokalen Händler, sind ein wirtschalftlich (Arbeitsplätze etc) nicht zu unterschätzendes Geschäftsfeld.
 
@skyjagger: Unter anderem deswegen kaufe ich elektronische Geräte (wie mein Tablet letzte Woche) lieber bei MediaMarkt/Saturn & Co. Zudem käme ich auch nie auf die Idee mir Sachen (Hosen, T-Shirts, Pullover, Schuhe usw.) Online zu kaufen. Diese Dinge möchte ich bereits vor dem Kauf anprobieren. Außerdem habe auch gerne eine gute persönliche Beratung. Das einzige was ich eigentlich (fast) nur noch Online kaufe sind Spiele, BluRays, Musik (CD/Download) und Bücher.
 
@Yamben: Es gibt noch Beratung? Die kleineren Läden in denen es noch wirklich Beratung gab, sind schon seit vielen Jahren weg. Und hier war nicht der Internethandel schuld, sondern Discounter wie MM & Co. Selbst Expert (fand ich was Beratung angeht den besten Laden von den "großen") hat nur noch an wenigen Standorten wirklich Beratung. "Der Monitor ist besser weil er größer ist!" ist keine Beratung!
 
@hhgs: Sage ich ja, deswegen meinte ich ja auch das MM und Saturn (was ja eh der gleiche Laden ist) den falschen Weg geht. Und es gibt noch kleinere Läden mit vernünftiger Beratung, muss man nur mehr suchen und halt auch bereit sein etwas mehr auszugeben. Aber ich suche mir die noch gerne... :)
 
@Yamben: Ich habe dem Uhrenhändler in unserer Innenstadt darauf aufmerksam gemacht, dass die Armbanduhr die ich wollte bei amazon nur 250 und nicht wie bei ihm 400 Euro kostet. Ich habe ihn auch darauf aufmerksam gemacht, dass ich für die ausgezeichnete Beratung und die Anpassung des Bands an mein Handgelenk gerne bereit bin etwas mehr zu bezahlen. Dennoch wollte er keinen Cent von seinem Preis runtergehen. Also hat eben amazon an mir verdient...
 
@Yamben: Könnte er? Ich glaube nicht. Der Händler um die Ecke, muß Personal bezahlen, Lagerkosten oder auf Bestellung ordern (was dann wiederum viele abhält dort zu kaufen), Energiekosten, ect. Außerdem erhält er wohl kaum einen solchen Einkaufspreis, wenn er z.B. 10 TV`s ordert als jemand der gleich 100 abnimmt. Das mom. einzigste im Einzelhandel was noch unangreifbar übers Inet ist, ist der Lebensmittelhandel (Fastfood eingeschlossen) und Bekleidungsgeschäfte (da es Online kaum möglich ist, die richtige Größe zu finden bzw. anprobieren). Alles andere kann man getrost Online kaufen. Gäbe es in dieser Richtung einen Anbieter der am Tag darauf liefert und die selben Preise wie der Handel anbietet, meintwegen 10% Aufschlag, ich würd nicht mehr im Laden einkaufen. Spritkosten, Parkplatzkosten, Warteschlagen an den Kassen, die Zeit für den Einkauf...Stress PUR! Da wär ich gern bereit mehr zu zahlen und kann die gesparte Zeit auf der Arbeit verbringen.
 
@KlausM: du kaufst nicht sehr oft online bekleidung ein, oder?

firmen wie esprit verdienen sich mit dem onlinehandel so dumm und dämlich, dass du nach 2 oder 3 einkaufen überhäuft wirst mit rabattaktionen und vip-shoppings.

und es ist schon seit vielen jahren so, dass es auf den rücksendeformularen solcher händler eine extra-kategorie gibt für die sog. "auswahlgrösse"

damit ist ganz einfach gemeint, dass du von einer hose oder einem hemd durchaus 2 oder 3 exemplare bestellen kannst (und sollst!), damit du dich dann für DEINE richtige grösse bequem zu hause entscheiden kannst.

und für all das bezahlst du dann 0,95 euro versandkosten und KEINE rückversandkosten.

abzüglich der rabatte, welche du dann noch bekommst, wird online-klamotten-kaufen zu einem entspannten erlebnis, mit fabrikfrischer bekleidung, ohne anprobespuren, nicht ausgeleiert, ohne stress, ohne parkgebühren ohne schreiende kinder, genervte andere einkäufer und lästige verkäufer (die man bei bekleidung nun wirklich nicht braucht)

denkst du, esprit stört das? im gegenteil ... ich könnte dir dutzende marken aufzählen, die das gleiche konzept sehr erfolgreich betreiben ... und das sind keine billigheimer
 
@mephistolino: ne ich habs max 4 mal versucht und musste die ware immer umtauschen bzw. gegen geld zurück senden, weil sie eben nicht so passte wie sie sollte, bzw. ich angenommen habe. Aber die Idee ist durchdacht. Habe gestern noch einen Bericht über Zalando gesehen, bei dem einerseits die 7,01 Euro Jobber vorgestellt worden sind die den ganzen Tag Retouren bearbeiten und dann gleich 45-50 / Stunde und ein Praktikant der Bestellungen geziegt hat, bei denen Leute 7 Artikel bestellt haben und alle zurückgeschickt. Sicher der Service scheint ok zu sein, frag sich nur zu welchem Preis, dank des Fernabsatzgesetztes. Für 7,01 Euro/h Brutto da verdient nicht mal mehr der Staat mit, da er Zuschüsse zahlt und was wird erst sein, wenn diese Arbeitnehmer in 20-30 Jahren in Rente gehen...auch dann zahlt der drauf zu. Im Grunde ein Verlustgeschäft für ... naja egal.... ich schweiif vom Thema ab. Danke für deine Info. Trotzdem sollte man ein Unternehmen boykottieren, wenn dort Menschen ausgebeutet werden. Ganz gleich wie der Preis ist. PS: Bei Amazon läufts nicht anders ab.
 
@Yamben: Stimme Dir im Großen und Ganzen zu, aber wenn man beispielsweise in den "roten" Elektronikmarkt geht und nur unfähige Verkäufer hat, die einem Mist erzählen oder gar nicht weiterhelfen können/wollen, dann schaut man sich das gewünschte Produkt eben alleine in aller Ruhe an und kauft danach bei Amazon. Das ist dann Pech.
Klar muss einem immer sein, dass bei Läden Miete, Personalkosten, Unkosten für Lager und Logistik anfallen, etc. und diese ein geringeres Umschlagvolumen haben wie Amazon und dadurch preislich nicht so mithalten können. Dann sollte aber wenigstens auch die Beratung stimmen. Muss man aber Mitarbeiter auf der Flucht erschlagen stimmt etwas nicht.
 
@Yamben: Oh Gott, das macht nicht wirklich jemand, oder? :) Ziemlich dreist. Ich bestelle zwar auch nur noch online, aber ich erkundige mich selber im Netz nach den Produkten, lese mir Testberichte usw. durch. Man kann in einem Geschäft auch nicht davon ausgehen das der Verkäufer einem nur gutes will. In den meisten Fällen wollen die auch nur etwas verkaufen, und erzählen dir das was du gerne hören willst. Ist schon seit Jahren so eigentlich. Deswegen lass ich mich, wenn ich mal irgend eine Geschäft besuche, auch gar nicht stören von den Mitarbeitern dort, finde es sogar eher nervig wenn mich alle 10 Minuten einer anspricht, ob ich denn Hilfe benötige. :) Sehr oft ist es auch so, das man teilweise sogar mehr Ahnung hat von den Dingen nach denen man sucht, als die Verkäufer selber. Ich denke auch, das normale Geschäfte nicht mehr lange überleben werden. Oh man... ich kaufe selbst meine Klamotten online mittlerweile, wenn man seine Größen kennt, ist das total locker. Wenn was nicht passt, zurück damit und fertig. Ist einfach viel einfacher und weniger Zeit Aufwand.
 
@fazeless: das hat aber eher damit zu tun, dass man in der Innenstadt eh nur kleine sachen kaufen kann, denn mit Auto hinfahren und Parken ist ja nicht mehr.
 
@fazeless: Das allgemeine Geschäftssterben von "deutschen" (*) Klein- und Einzelhändlern auf Amazon, bzw. Mediamarkt und Co, zurückzuführen halte ich für falsch. Die Leute haben eben insgesamt gesehen weniger Geld und da gehe ich nicht zu einem Juvelier/Uhrmacher und kaufe mir eine Uhr für 500€, sondern vielleicht dann eine für 50€. Die 50€ decken aber kaum die Geschäftskosten des Einzelhändlers und fachkundige Berater kann er sich schonmal gar nicht mehr leisten. (*) Ich weiß was jetzt wohl für Kommentare kommen, aber bei "deutschen" Einzelhändlern, also Juveliere, Uhrmacher, Schneider, Metzger, Schreibwarenläden, Fotogeschäften, Reisebüros, Plattenläden usw. also die ganzen "kleinen Läden um die Ecke", sehe ich zumindest auch immer den selben Typ von Kunden, bestimmte Schichten der Bevölkerung aber so gut wie nie.
 
is doch auch der einzige logische schritt. die zeit und energie, die man verschwendet, wenn jeder einzeln einkauft könnte man sich auch heute schon sparen.
 
@DataLohr: jupp, weg mit den einkaufsläden u her mit den weiteren zig tausend arbeitslosen, die früher im lager, an der kasse, in der logistik usw gearbeitet haben. klasse einstellung, gerade zur heutigen zeit, wo eh immer mehr jobs durch computer u roboter ersetzt werden. wird klasse später dem enkel zu erklären warum der arm u ohne arbeit is, weil es dann keine mehr gibt für die untere u mittlere schicht.
 
@hellboy666: äh, in unserem aktuellen wirtschaftssystem is das natürlich mist. aber je mehr arbeit nicht von menschen erledigt werden muss, sondern erledigt werden kann, desto mehr lebensqualität für die menschen. btw. da gibts eine gute geschichte zu http://www.lichtkreis.at/html/Gedankenwelten/Weise_Geschichten/der_zufriedene_fischer.htm edit: btw sehr seltsame internetseite oO
 
@DataLohr: lol, in der geschichte hat der fischer ein job und einkommen. soll ich das der demnächst arbeitslosen u einkommenfreien kassieren eines einkaufsladens ausdrucken?
besser wäre es gewesen, hätte ein voll automatisiertes fischerboot die fangplätze leergefegt u der fischer ohne fang zurück zum hafen fährt, hungrig und mittel los in der sonne verendet. das würde das bild zu min realitisch wieder geben, denn die wirtschaft hat sich die letzten 100 jahre nicht geändert u wird sie auch nicht mehr, da diese mehr macht hat, als das ganze volk zusammen.
 
@hellboy666: ja, es geht alles ums verzinste geld. ich geb aber die hoffnung nicht auf, irgendwann muss das ganze entweder zugrunde gehen oder sich zum besseren wenden. edit: und eigentlich gehts darum, dass er keien job hat. er nimmt das was er zum leben braucht, mehr wäre sinnlos, da der fisch sich nich ewig hält und sein überleben gesichert ist. das is genau das was man mit geld umgeht, man kann werte auf ewig konservieren. soweit gut, aber dann kommt noch die hab und machtgier dazu und die geldverleiher bekamen das monopol auf den silbertaler. jetz haben wir den schlamassel...
 
Habe gerade das erste mal bei Amazon bestellt war ziemlich einfach wenn es noch schnell ist dann super aber trotzdem gehe ich noch gerne ins Einkaufszentrum
 
Wenn ich mir manche Elektronik Läden hier in der Stadt angucke kein Wunder. Die sind teuer wie sau und von kompetenz kann nicht die Rede sein. Die drehen Kunden einen scheiß an das geht garnet.

Die Oma vom Kumpel wollte nur nen einfachen TV haben um ihre 2 Serien und Tennis zu gucken. Da dreht der Händler ihr einen 3D was weiß ich TV für über 1k€ an. Sowas geht mal garnet. Ich gehe ja nicht in einen laden um dann da beschissen zu werden. Bei Amazon hat man zwar keine Beratung aber dafür wird man auch nicht vom Verkäufter abgezockt.
 
@deischatten: wenn man keine Ahnung hat, nimmt mal Leute mit, die einem helfen. Da die Verkäufer oft auf Provisionsbasis arbeiten, geht die Beratung natürlich oft am Kunden vorbei..leider
 
@deischatten: Und die selbe Oma wäre bei Amazon besser aufgehoben worden, wo sie sich durch 1000e Angebote hätte klicken können? Und wenn die Oma für 2 Serien und Tennis 1000 taler ausgeben kann, dann scheint es ihr das wert gewesen zu sein. Warum wird die unmündigkeit von Kunden immer auf die Verkäufer geschoben? Und bei Amazon bin ich auch schon böse aufgelaufen, weil das Produkt nicht der Beschreibung entsprach.
 
@iPeople: Danke, sehe ich genauso :) Vielleicht möchte ja die Oma genau diese 2 Serien eben in bester Qualität gucken. 3D kostet ausserdem nicht mehr, sondern ist bei den höherpreisigen Standard. 1000 Euro hin oder her. Ist doch egal wie oft man ein Gerät verwendet. Man muss als Kunde sich selber bewusst sein ob z.B. ich eine billige Kamera möchte weil ich nur 2-3 mal im Jahr zu einer Fototour komme, oder ob ich gerade deswegen aber dann diese 2-3 mal in den Genuss starker Qualität und Ergebnisse kommen möchte.
 
@Krucki: Genau so ist es. Kenne Leute, die fahren knappe 4000 km im Jahr mit dem Auto - aber das mit BMW, Benz oder Lexus.
 
@iPeople: Die Oma hätte bei Amazon wahrscheinlich schnell festgestellt, dass Sie mit den vielen Angeboten überfordert ist oder einfach ein preisgünstiges Modell gekauft. Jeder Fernseher hätte wohl Ihr Bedürfnis erfüllt. Man kann ja nach dem Preis sortieren. Ansosten hätte sie bei Überforderung sicher einen Enkel gefragt der dann geholfen hätte bei der Auswahl bei Amazon. Die Verkäufer im Discounter scheinen wohl nicht zum Wohle des Kunden, sondern zum Wohle Ihrer Provisionen zu arbeiten.
 
@iPeople: Die selbe Oma hätte vor einem Amozonkauf jemanden gefragt, der sich damit auskennt und der hätte ihr vielleicht zu einem völlig ausreichenden 500€ Fernseher geraten. Die selbe Oma ist zum MM/Saturn und Co gegangen, in der falschen Hoffnung eine qualifizierte und nicht rein provisionsorientierte Beratung und Empfehlung zu erhalten. Ja ich wälze die Unmündigkeit der Kunden auf die Verkäufer ab, denn um genau diese auszugleichen sind sie da! Nicht jeder kennt sich in jedem Bereich der Elektronik aus, daher gehen viele eben immer noch in ein Einzelhandelsgeschäft, nämlich im Irrglauben dort kompetent beraten zu werden. Der Einzelhandel suggeriert einem immer: Kommen sie zu uns, hier werden sie im Gegensatz zum Internet kompetent beraten. Aber genau das findet in der Masse der Einzelhandsgeschäfte eben nicht statt. €dit: Mist zu langsam...
 
@fieserfisch: Die gleiche Oma hätte den gleichen, den sie gefragt hätte, auch vor dem Besuch des mediamarkt fragen können, ja sogar denjenigen mitnehmen können. Nein, Verkäufer sind dazu da, zu verkaufen, Einnahmen generieren, vor allem, wenn sie provision kassieren, wie einige Mitarbeiter bei MM. Die Oma hat klaglos 1000 taler bezahlt, also war ihr das der Spaß wert.
 
@iPeople: Ich bin ja nicht immer deiner Meinung, aber hier absolut.
 
@iPeople: ganz genau. Wäre Oma an den anderen Geräten vorbeigeschlendert und hätte dort die Preisschilder gelesen, wäre es durchaus möglich gewesen auch mal nach den günstigeren Angeboten zu fragen. Ich würde auch als erstes ein höherpreisiges Produkt anpreisen, zumal man dort auch meistens mit mehr Funktionen werben kann. Zu den billigen kann man sich immer noch runterarbeiten und die fehlenden Features als "Mangel" darstellen. So funktioniert verkaufen nunmal.
Moralisch gesehen ist das selbstverständlich alles etwas fragwürdig...
 
@raidenX: Du warst dabei? Scheint so, denn ofensichtlich weißt Du genau, was die Oma da getrieben hat.
 
@raidenX: Genau deswegen wird der Einzelhandel bald immer weniger Kunden haben ... ___ @iPeople: Red es dir ruhig schön, aber ich eben schon sagte, dann haben sie halt zukünftig immer weniger Kunden, die Generationen die ausschließlich im Laden kaufen sterben so langsam aus und ein Großteil der neuen Generation bestellt eben im Internet. Der Einzelhandel schafft sich mit diesem Denken selbst ab...
 
@fieserfisch: volle Zustimmung
 
Dann blüht der Niedriglohnsektor ja weiter auf! Der Bericht letztens über die Arbeitsbedingungen bei Zalando, Amazon & Co. zeigt die Schattenseite dieser Branche.

http://zoom.zdf.de/ZDF/zdfportal/web/ZDF.de/ZDFzoom/2942346/5991578/efafb2/ZDFzoom.html
 
@DS: da kann man sich erstens bei Schröder-Rot-Grün bedanken für die Agenda 2010 und zweitens bei der aktuellen Regierung dafür, dass die keinen Mindestlohn für alle einführen. Aber Verkäufer in Läden verdienen auch nichts mehr, von daher auch egal.
 
@DS: wobei es bei amazon jetzt nicht so schlimm ist
 
Und wenn man Hartz IV Bezieher ist, muss man solche Sklaven-Jobs auch noch annehmen, ob man möchte oder nicht. Wenn nicht wird das Geld gekürzt. Es wird Zeit, dass Hartz IV Empfänger keine Sanktionen mehr bekommen, wenn Sie Jobs ablehnen. So werden solche Abzockunternehmen gezwungen höhere Löhne zu zahlen, weil dann nicht mehr jeder Hartz IV-Sklave die Jobs da annimmt, weil er keine Sanktionen zu befürchten hat.
 
@Corsare: da bin ich anderer ansicht. ich finde die sanktionen bei tatsächlichen schmarotzern mehr als sinnvoll. leute die arbeiten können und nicht wollen finde ich eine unverschämtheit gegenüber den menschen die hart für ihr geld arbeiten udn dennoch kaum damit auskommen. anders sieht es bei arbeitslosen aus die ein gebrechen haben und einfach arbeitsunfähig sind, da finde ich die untere grenze des existenzminimums von der regierung unverschämt, denn genau wollen und können nicht arbeiten (wobei viele sogar sehr hart arbeiten, an sich selber, um wieder arbeiten gehen zu können, aber das wird ja auch nciht honoriert). und dann gibts noch diejenigen die unverschuldet in diese lage kamen, da sollte auch nciht gekürzt werden sondern geholfen wieder wieder arbeit zu finden und nciht in diese 1 euro jobs zu stecken sodas die statistik geschönt wird.
 
@GothsSecret: Ich schätze mal , dass gut 30% der "Schmarotzer" mindestens einmal im Fernsehen waren. Ich will damit sagen, dass der Anteil von denen an den Arbeitslosen wohl sehr gering ist, aber über diese natürlich von den traditionellen Medien gerne berichtet wird, da es ne gute Quote/Auflage gibt.Wir haben sowieso nicht genügend gute Arbeitsplätze für die ganzen 11% der Arbeitslosen (die offizielle Zahl ist schöngerechnet), da können ruhig alle Arbeitslosen so viel Geld bekommen, dass diese ein sorgenfreies Leben führen können, bis sie wieder Arbeit haben. Bezahl werden kann dies, indem die Reichen ihren Beitrag zur Gesellschaft leisten, was diese in den letzten Jahren zu wenig getan haben.
 
@Pizzamann: hm glaubst du ehrlich daran dass angenommen die reichen eine höhere versteuerung bekommen sollten (haha), dieses geld zum wohl aller gedacht sein wird? ich glaube ehrlich gesagt nicht daran wenn man bedenkt dass bußgeldbescheide schon von vornherein im haushaltsplan integriert wurde, dieses geld tatsächlich auch im strassenbau (wie versprochen) unterkommt, und wenn naja dann warscheinlich ann sinnlosen millionen projekten wie brücken die keiner braucht oder sonstigem. das geld der reichen wird mit sicherheit an anderer stelle einfließen und auch sicher nicht im schulsystem wenn ich unserem herrn Kretschmann so zuhöre. und achja zum thema 30% der schmarotzer im fernsehen, aus gesprächen mit allein einer firma weiss ich das viele nur zum gespräch kommen um sich die unterschrift geben zu lassen weil sie es müssen, lust auf einen job haben die wenigsten. ich denke die dunkelziffer an schmarotzern ist wesentlich höher als gedacht. sicher gibt es derzeit nich genügend job angebote in D, dessen bin ich mir bewusst und sage auch klipp und klar das leute unterstützt werden MÜSSEN die wollen und nicht können. aber wenn ich mal ein bisschen sarkastisch sein darf, unsere niedrige geburtenrate richet das wieder mit der zeit ^^. aber scherz beiseite, ich frage mich warum kaum schulungen angeboten oder gezahlt werden wenn die industrie die ganze zeit jammert es würde an fachkräften mangeln? das ist wie mit dem fisch verschenken und dem fischen lernen. oder warum jammern auszubildende betriebe über azubimangel? auch so eine frage die mir bisher keiner beantworten konnte mit dem ich geredet habe
 
@GothsSecret: "ich finde die sanktionen bei tatsächlichen schmarotzern mehr als sinnvoll" Fand ich bis vor kurzem auch... bis wir alle erfahren haben, dass der Staat offenbar genug Geld hat um Hunderte Milliarden an andere Staaten zu verschenken. Dann sollen es besser die Schmarotzer bekommen, die geben es wenigstens hier aus und tragen mit ihrem Konsum zur Sicherung unserer Arbeitsplätze bei.
 
Bei Produkten, die man vorher nicht unbedingt ausprobieren muss ist es recht praktisch. Ich fahre nich für jedes kleine Teil 15 km in den nächsten MM etc. Kleidung, Schuhe etc, kaufe ich aber ausschließlich vor Ort im Geschäft. Ich möchte die Kleidung live sehen, die Farben, wie es sitzt etc. Die hin und her schickerei nervt da nur. Ein Problem des sterbens in der Stadt, so sehe ich das, ist auch das Publikum. Ich gehe ungerne durch die Stadt, die überquillt von Migranten und Leuten aus der sozial schwachen Schicht, die mich dann mit meinen Einkaufstüten neidisch oder vorwurfsvoll angucken, nur weil ich vielleicht etwas teurere Produkte gekauft habe. Dies ist auf der grünen Wiese nicht, daher boomen dort auch Einkaufzentren und die kleinen Geschäfte sterben aus. Natürlich ist auch der Vorteil, dass man mehr Auswahl im gleichen Geschäft hat. Der Onlinehandel wird daher für mich niemals ein Einkaufzentrum ersetzen.
 
@Krucki: dat ironie :p
 
@Krucki: Das ist bei Amazon aber auch möglich, ich hab mir da meine neuen Inliner bestellt, weil wir keinen Händler in meiner Nähe haben der diese Schuhe vertreibt: http://bit.ly/SX68oi Bei Amazon bestellt, waren innerhalb von ca. 3 Tagen da und wenn sie nicht gepasst hätten, hätte ich se zurück schicken können.
 
@Knerd: nur wenn ich Schuhe kaufen möchte, soll das nicht 2 Wochen dauern bis ich das richtige Paar habe. Wenns im Laden nicht erhältlich ist, bleibt einem natürlich nichts anderes übrig...
 
Finde es übrigens auch super, dass man z.B. bei so Bestell-Abos von Amazon, die Artikel nochmal günstiger bekommt. Bestelle mir meinen Ananas-Saft immer dort und bekomme alle 2 Monate automatisch eine Lieferung und spare damit noch 10 Prozent.
 
Ich würde nie in Shops wie media-Markt kaufen. Und "beraten" lol lass ich mich da schon gar nicht. Eigentlich geh ich nur rein wenn mein Freund da was schauen will. Ich persönlich durchwühle englischsprachige reviews, bis ich das Produkt gefunden hab was ich suche und order es dann auf Amazon. Ein weiterer Vorteil ist das man im Netz ALLES kriegen kann und nich nur die 3 1/2 Geräte die der lokale Händler anbietet. Lediglich Lebensmittel und Klamotten kaufe ich "live".
 
Ich gehe dann und wann mal in den Saturn wenn ich etwas benötige, trotzdem ich die Angebote aus dem Netz kenne und auch Nutze. Vielleicht kann ich nur für meine Gegend sprechen, doch wenn ich mich zuletzt dort habe beraten lassen, waren keinerlei Klischees zu erkennen oder Versuche, einem die "Standuhren" aus dem Lager zu verhökern, egal in welcher Abteilung. Im Gegenteil, das Personal war fast durchweg sehr engagiert und ging auf meine Bedürfnisse ein. Manchmal hatten die sogar noch den ein oder anderen Tipp, den man gar nicht kannte, trotz Internetrecherche. Früher war dem, meiner Erfahrung nach, nicht so. Ich handhabe das heute gemischt. Vorab-Infos aus dem Netz, durch den E-Markt schlendern und wenn sich dort der Preis gegenüber dem, welcher durch die Bestellung im Netz anfallen würde nicht allzu sehr differenziert, wird gekauft. Leben und leben lassen, Mitarbeiter benötigen nunmal ein Gehalt. So tu ich denen auch was gutes, erst recht, wenn diese einen guten Job machen.
 
also ich kaufe technik inzwischen überwiegend online. aber kleidung ausschließlich im laden. daran will ich auch nichts ändern
 
Über mein Smartphone fix mal was bestellt und siehe da, in 2 Tagen isses da, ob gebraucht, ob neu. Einfach zu handhaben... Was will man mehr?
 
Naja, bin zwar ein Mann, gehe aber doch gern mal Samstag ins Einkaufscenter shoppen :-)
 
Ich mag Einkaufszentren nicht. Oft inkompetente Verkäufer die einen schlecht beraten, große Menschenmassen, Gedränge an den Kassen, eine mehr oder weniger lange Anfahrt, man muss sich vorher halbwegs passable herrichten usw usw.
All das fällt beim Internet, bzw. Amazon, weg. Ich kann mich in Ruhe informieren und Vergleiche anstellen, nebenbei einen Kakao oder Eistee schlürfen und, wenn ich nichts passendes gefunden habe, habe ich auch nicht sinnlos obigen Aufwand betrieben. Ich kaufe deshalb, außer Lebensmittel, eigentlich fast nur mehr im Netz, und hier vor allem bei Amazon, ein. Wobei ich allerdings nie mit Karte bezahlen würde, sondern nur per Lastschrift oder auf Rechnung.
 
Ich war letztens bei meinem Händler und wollte mir Native Instruments Komplete 8 kaufen. Auf seiner Webseite warb er mit "Immer verfügbar" und "sofort lieferbar". Ich kam hin, und was war? Nö, wir haben gestern das letzte Teil verkauft, das müsste ich erst bestellen. Na toll, das kann ich auch! Das Problem liegt meist beim Verfügbaren. Geh mal zum Media Markt und frag mal, ob diese die CD "FEVER RAY" haben. Der Grund warum Amazon so dermaßen erfolgreich ist, ist eben, dass sie fast alles besorgen können. Was der Laden nicht tun kann, weil von der oberen Chefetage schon ein Riegel vorgeschoben wird. "Das wirft keine Gewinne ab!" ist nur eins von diesen Dagegen-Argumenten. Das war früher mal anders. Da ging ich in den Buchladen, oder in den Plattenladen, und die konnten mir alles bestellen, was ich wollte. Mittlerweile hat das Amazon übernommen, weil gerade dieser Service unter den meisten "Offline" Händlern nicht mehr zur Verfügung steht.
 
Also ich sehe fast keinen Grund mehr in die Stadt zu fahren um ein Produkt zu kaufen, selbst wenn ich gezielt weiß, wo ich das Produkt bekomme und was es kostet. Ich müsste erstmal in die Stadt fahren (25min hin), zum Laden laufen, Produkt durch die Stadt tragen und wieder nach Hause fahren (25min zurück). Insgesamt würde mich das locker und leicht über 1 Std an Zeit kosten. Bei Amazon bestelle ich das Produkt in 1min und bekomme es nach Hause geliefert und das ist 10x komfortabler, häufig günstiger und ich spare ich wertvolle Freizeit. Wenn man mal in die großen Kaufhäuser schaut, dann sind es meist nur ältere Leute die nach Kleidung schauen. Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Wäre ja auch schlimm wenn sich in einer Wirtschaft nichts mehr verändern würde. Dafür haben die Paketlieferdienste wiederum einen großen Zuwachs bekommen durch den Onlinehandel. Alles verlagert sich halt.
 
@Seth6699: was die Paketdienste davon haben: http://www.youtube.com/watch?v=4dR6heewjRs
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