Neue Satelliten-Elektronik aus Keramik im Praxistest

In einigen Tagen beginnen Wissenschaftler damit, neue Technologien für die Raumfahrt unter realen Bedingungen im Erdorbit zu testen. Darunter befinden sich auch einige neue Kommunikations- und Computing-Systeme. Die Tests finden an Bord des ... mehr... Satellit, Raumfahrt, Rakete, Baikonur Satellit, Raumfahrt, Rakete, Baikonur Roskosmos

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wissenaschaft hat damit gar nichts zu tun. das ist höchstens forschung. da es sich um kommerz handelt, ist das auch keine forschung, sondern ingenieurswesen.
 
@alepverde: Im Grunde handelt es sich um Geldverschwendung ;)
 
@Sapo: ...was man schon dadurch merkt, daß sie irgendwelche durchbrüche vorgaukeln, oder sonstwie behaupten, die menschen seien abhängig von ihnen und ihrer tätigkeit. hier rate ich an: erste regel: anderen nie glauben, die mittels texten und anderer werbung etwas als wichtig für einen darstellen (besonders dann nicht, wenn sie einem vermitteln wollen, man sei ein individuum und etwas ganz besonderes - besonders, wenn man sich mit diesem und jenem beschäftigt oder dieses und jenes kauft). zweite regel: andere nicht durch worte, sondern durch taten von sich abhängig machen.
 
@alepverde: Natürlich ist das Wissenschaft. Die Keramik kommt aus dem Labor und wird nun im Praxistest erprobt. Und Wissenschaft, Forschung und Ingenieurswesen lassen sich manchmal nur schwerlich voneinander trennen. Und Selbstverständlich spielt auch bei Wissenschaft und Forschung das Geld eine entscheidende Rolle, aber deswegen kann man solche Projekte nicht in die Kommerz-Ecke abschieben. So pauschale Aussagen sind einfach nicht angebracht.
 
@bgmnt: schon labor ist keine wissenschaft, sondern forschung. nein - es lässt sich immer trennen. theoretische physik ist wissenschaft (denn sie ist nicht einfach nur theoretisch, sondern versucht die realität formal korrekt zu beschreiben). praktische physik ist forschung. beide folgen keinem näher benannten zweck. das hier jedoch folgt zwecken...ergo: ingenieurswesen - und die ist ja bekanntlich in ziviles, profitgieriges (siehe die aktuelle wiederaufnahme des themass "geplante obszoleszenz") und extremistisches (z.b. minen und minenräumfahrzeuge - möglichst vom selben hersteller - wie viren- und antivirensoftware) ingenieurswesen einzuteilen. angeblich schwer zu trennen ist es nur für diejenigen, die an der extremistisch-profitgierigen seite teilnehmen...somit versuchen sie, sich zu anyonymisieren, um weiterhin profitgierig-extremistisch operieren zu können - nur machen sie die rechnung ohne den widerstand, der die hiesige justiz längst als ihre freunde erkannt hat - sowohl der profitgierige, der extremistische teil als auch die justiz kann sich auf bemaßnahmungen einstellen. es ist doch nett, daß sie vorher noch gewarnt werden (was ihnen kulanterweise die möglichkeit gibt, ihr kriminelles verhalten einzustellen), nicht wahr.
 
@alepverde: Entschuldige, aber eine Theorie hat keinerlei Aussagekraft, wenn sie nicht geprüft werden kann. Ergo braucht es ein Labor, um die Theorie in die Praxis umzusetzen und mit den Effekten in der Realität abzugleichen. Und Manchmal benötigt es dafür auch Ingenieure. Deine strikte Trennung ist reiner Blödsinn, denn diese hat mit der Realität nix zu tun. Und mit Deiner Aussage verfällst Du genau der Masche derer, die Du zu kritisieren vermagst. Denn diese predigen eine Überspezialisierung, damit jeder nur noch Ahnung von seinem Bereich hat und bei Kooperationen somit von einem Vermittler abhängig ist, welcher sich natürlich in einer Führungsposition wägt. Wissenschaft und Forschung gehören zusammen, und oftmals gehören weitere Fachgebiete ebenso dazu. Und auch diese beiden Bereich müssen in einer kapitalistischen Gesellschaftsordnung finanziert werden, so ist die Regel in diesem System. Es ist nun auch kein Ding der Unmöglichkeit, alle Komponenten zu vereinen, was bei diesem Projekte offensichtlich getan wird. Wer nur einen Aspekt einer komplexen Sache kritisiert und auf die ganze Sache überträgt, der sollte eher bedächtig mit den Begriffen Wissenschaft und Forschung umgehen.
 
@bgmnt: schöner kaum zu sagen
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