Social Media: Olympia-Sportler haben Nachholbedarf

Das deutsche Team für die Olympischen Spiele in London tut sich noch schwer mit dem Internet. Nur 42 Prozent der 392 Athleten des Olympia-Teams besitzen eine Homepage, magere 30,2 Prozent eine Facebook-Seite. Mit 18,2 Prozent nutzen noch weniger ... mehr... Sport, Olympia, Hochsprung Bildquelle: Thomas Link / Fotopedia Sport, Olympia, Hochsprung Sport, Olympia, Hochsprung Thomas Link / Fotopedia

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Gibt halt wichtigeres..
 
@TsAGoD: Vielleicht sind die ihrer Zeit auch einfach voraus.
 
weisst heisst den " benutzen NOCH kein Twitter"... ich find das nicht besonders zukunftsweisend, ist doch schon wieder "out"...
 
wen interessiert olympia? - außer diejenigen, die daran verdienen - und politiker, die während dieser zeit entscheidungen über die köpfe der bürger hinweg auf den weg zu bringen versuchen.
 
@alepverde: Ich gucke mir immer nur die Eröffnungen an, die sind durchaus nett gemacht. Der Rest interessiert mich null.
 
@eilteult: entweder man nutzt es als einschlafhilfe, oder man schafft sich hier imaginäre freunde, was man verniedlichend "sich in andere hineinversetzen" nennt.
 
Tja, da sind die eSportler wohl allen weit vorraus. PS: follow https://twitter.com/LiquidRet
 
Ich dachte Sportler sollen Vorbilder sein! Umso vorbildlicher das unsere Athleten auf Facebook und ähnliche Seelenverkäufer verzichten
 
nenn ich einfach mal Prioritäten... es gibt wichtigeres als sich auf solchen fragwürdigen Plattformen verbal auszuscheißen... imerhin trainieren die Sportler und twittern nich während des trainings, dass sie jetzt trainieren... und mal ganz ehrlich... ob es wen interessiert ob das wem gefällt oder nich?
es geht um sportliche leistungen, da ist erstmal egal wieviel "Fans" es gibt... die leute machen das mit dem sport aus nem gesunden ehrgeiz, und weil sie s leistungstechnisch können - und nicht um fans zu sammeln...
 
Das natürlich ein Argument für einen Sponsor bei der wahnsinnig-riesigen Summe von 5.000 Drecksbuch-Fans einen Sportler finanziell zu unterstützen... Die Sportler, die nicht bei Stasibook und Twitter sind, sind clever, so einfach ist das. So eine popelige Follower-Zahl schreckt doch jeden Sponsor ab.
 
... echt traurig solche news, in USA geht man schon von geistigen Störungen aus wenn sich leute nicht an diesen Stasidatensammelkrakendiensten anmelden, haben ja alle was zu verbergen die da nicht vertreten sind ...
 
Ach, eine Studie hat das ergeben. So so. Da stelle ich doch gern wieder die üblichen Fragen: Wer hat die Studie beauftragt und wer hat sie bezahlt? Und wer hat den größten Nutzen davon? Das "Beratungsunternehmen" muss ja echt Aufmerksamkeit brauchen.
 
früher wurden Sportler anhand ihrer athletischen Leistungen gemessen - heute Anhand ihrer "Likes"...... Sport 2.0
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