Amazon wird für Versand-Arbeiter zum Sprungbrett

Der weltweit größte Online-Händler Amazon hat ein Programm eingerichtet, mit dem die Tätigkeit in einem der Versandhäuser des Unternehmens für die Beschäftigten zu einem Sprungbrett in einem anderen Beruf werden kann. Der Konzern reagierte damit auf ... mehr... Amazon, Logo, Versandhandel Bildquelle: DPA Amazon, Logo, Versandhandel Amazon, Logo, Versandhandel DPA

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Mal davon abgesehen das dies eine tolle Sache ist...Krankenpfleger wäre wahrscheinlich nicht die beste Wahl als Folgeberuf...
 
@Pesten: Aber immerhin eine mit Zukunft. Es sei denn die Pharmaindustrie entwickelt ein Universalmedikament gegen alles und sägt sich damit den Ast ab auf dem sie sitzt ^^
 
@DennisMoore: notfalls entwickelt halt mal irgendwelche Viren um dafür dann das geeignete Gegenmittel anbieten zu können. Was war eigentlich mit den tonnenweise Impfdosen für Schweinegrippe? hat keine Sau gebraucht - und unsere Regierung war zu dämlich sich ein Rückgaberecht im Falle des Nichtgebrauchs in die Verträge zu schreiben... ein klarer Fall von Pharmazie Rettungsschirm...
 
@Rikibu: Purer Aktionismus. Genau wie der Atomausstieg. Diese übers Knie gebrochene Energiewende wird noch richtig teuer für normale Stromkunden. Und zwar dauerhaft.
 
@DennisMoore: Ich sag ja, im Zurückrudern is Merkel richtig klasse... das is das einzige was sie beherrscht. Bisher hat sie sich immer 1 Jahr später (oder sogar schneller) von dem verabschiedet was sie entschieden vertreten hat. die Energiethematik wird auch deshalb teurer, weil Energiekonzerne gerade klagen weil ja erst vertraglich zugesichert war, dass die AKWs noch länger laufen - und nur weil am anderen Ende der Welt son Ding gekippt is, dreht hier alles durch... Auch die energetische Sanierung die EU mässig zur Vorschrift wurde, wird teuer und auch gefährlich. Wusstest du, dass die Dämmplatten mit einer Chemikalie besprüht werden, die in der Landwirtschaft schon längst verboten ist? Die Dämmplatten brennen zudem wie Zunder... aber hauptsache schön mollig warm... vom Schimmelbefall dieser Platten mal ganz abgesehen... ist auch nur n Fallschirm für die Baubranche... und richtig frech ist, dies auch noch auf die Mieter umzulegen
 
@Rikibu: Das mit den brennbaren Dämmplatten hab ich letztens im Fernsehen gesehen. Unglaublich. Und das bei unserer Bürokratie und strengen Auflagen. Man stelle sich vor man kauft sich eine Wohnung in einem großen Haus, bekommt die Fassade saniert und gedämmt und nach nem Monat brennt die ganze Bude deswegen ab...
 
@DennisMoore: tja, viel perfider ist es, dass sowas unter dem Deckmantel der Energieersparnis und Ökologie läuft. Dass durch die Dämmscheiße das Mauerwerk nicht mehr atmen kann und es massiv Schimmelbildung und somit Wohnqualitätsverlust sowie Schäden an der Immobilie gibt, wurde wohl nicht bedacht. Da waren halt echte Könner am Werk in form von Lobbyistenknetmasse. Da gehts doch nich darum ökologisch und sparsam zu sein.
 
@DennisMoore: arbeitsbeschaffungsmaßnahme...und zudem lassen sich dann viele bürger einreden, sie seien selbst schuld an derartigen katastrophen. wenn sie sich dann auch noch aufregen, daß man ihnen die schuld zuschieben möchte, dann ist das "widerstand gegen die staatsgewalt".
 
@Rikibu: Da liest sich eine Wohnungsanzeige wie: 2 Zimmer Wohnung, Altbau mit Ofenheizung" auf einmal viel besser. Ich freue mich schon auf den akuten Wohnungsmangel aufgrund von verschimmelten unbewohnbaren Mietshäusern. Wer so eine besagte Altbauwohnung mit Ofenheizung noch ergattern kann, sollte dringend zugreifen und auch darauf achten dass dort nicht kaputtsaniert wird. Brennbare Reklameblätter und Sperrholzmöbel die tonnenweise jeden Tag abgestellt werden gibt es en Masse. Wer also den Energiekonzernen ein Schnippchen schlagen will, sollte einen guten alten Ofen in der Hütte haben.
 
@Rikibu: viren, terroristen, minen oder sonstiges, mittels dessen man sich auf indirekte weise bei denen zu legitimieren versucht, die so kurzsichtig sind, daß sie die problemgeneratoren für die problemlösung halten.
 
@Pesten: Ich habe gehört die FDP sucht dringend "Kindergarten-Betreuer/innen". Die Schlecker-Frauen sind ja schon "abgewickelt".
 
$ 2000 max.. na das ist ja sehr ausreichend... wenn ich bedenke, das alleine Sprachkurse einer einzelnen Person für 1 Woche in England dieses überschreiten.
 
@jatzkowski: Kannst ja in anderen versandhaeusern in England arbeiten. Da lernst du pollnisch for free :)
 
@-adrian-: ..lol
 
@jatzkowski: Als alternative gibts auch russisch - aber da sollte man sich vorher entscheiden welche Seite man bevorzugt
 
@jatzkowski: Das gilt aber (bis jetzt) für die US-Angestellten, und das Geld ist auch sicherlich nicht für Fortbildungsreisen ins Ausland gedacht, sondern für ganz "normale" Fortbildungsmaßnahmen im "Einzugsgebiet" des Mitarbeiters.
 
Amazon versucht mit dieser Kampagne wohl sein Image bzgl. der Mitarbeiterbehandlung aufzupolieren, da gab es die letzten Monate ja einige schlechten Berichte. Ich hoffe dass hier auch wirklich was getan wird, und das nicht nur medienwirksame Pseudo-Aktionen werden. Generell kaufe ich sehr gerne und fast ausschließlich bei amazon, die haben in den meisten Fällen einfach immer noch den besten Preis und top Lieferzeiten. Außerdem weiß ich hier mit wem ich es zu tun habe, und der Kundenservice ist auch super!
 
@Turk_Turkleton: "die haben in den meisten Fällen einfach immer noch den besten Preis" Und genau DA liegt das Problem. Ich kann mir kein T-Shirt für 5Euro kaufen und erwarten das der Arbeiter dafür 6Euro bekommt. Für die 5Euro bekommt der Arbeiter das wenigste. Vlt 10Cent, wenn überhaupt. Das ist bei Amazon nicht besser.
 
@Blubbsert: Dann kauf doch einfach kein 5-Euro T-Shirt bei Amazon. Sollte man eh nirgends kaufen. Du weißt ja wie es hergestellt wurde.
 
@DennisMoore: Das T-Shirt ist austauschbar gegen jeden beliebigen Gegenstand der unter dem normalen Preisniveau ist. Z.B.: Auto für 5000Euro, riesen LCD TV für 200Euro, schnelle Grafikkarte für 50Euro. Mir ist schon klar das es auch Teuer mit schlechter Arbeiterbezahlung gibt. Sieht man ja gut bei Apple, Samsung, Asus und so...
 
@Blubbsert: Meine Antwort ist ebenfalls austauschbar. Jeweils passend zu deinem genannten Gegenstand unter normalem Preisniveau. Natürlich geht es auch teuer mit schlechten Arbeitsbedingungen. Aber es geht auch teuerer mit guten Arbeitsbedingungen. Um diese Artikel zu finden muss man sich jedoch mit Hersteller und Produkt eingehend befassen und nicht einfach auf "In den Einkaufswagen legen" klicken.
 
@Turk_Turkleton: Dachte auch dass ich wüsste mit wem ich es bei Amazon zu tun habe wenn ich da was kaufe. Weiß ich aber genauso wenig wie bei eBay, es sei denn ich kaufe wirklich direkt von Amazon und nicht von einem Händler der dort ein Konto hat. Aber der Kundensupport ist echt top. Nachdem unser bestellter Computer nach 4 Wochen immer noch nicht geliefert war und ich beim Amtsgericht erfahren habe dass der Verkäufer pleite ist, hat uns Amazon den bereits bezahlten Preis für das Produkt direkt zurücküberwiesen. Hätte ich nicht erwartet. Dachte wir müssten uns als Gläubiger des Verkäufers hinten anstellen wenn die Firmenreste verteilt werden.
 
@DennisMoore: Das ist mir schon klar, in den meisten Fällen kaufe ich eh nur Produkte, die von amazon selbst verkauft werden. Und wenn es den gewünschten Artikel mal nur über Händler gibt, dann achte ich drauf bei einem Händler zu bestellen der den Versand über amazon abwickeln lässt. Dann weiß ich nämlich dass ich die Lieferung 100% bekomme, und das im amazon-üblichen Tempo (1-2 Werktage).
 
@Turk_Turkleton: Um effektiv was zu tun, müsste amazon die Preise für Produkte anheben. damit hätte ich in sofern kein Problem, wenn das Geld wirklich bei den Paketpackern ankommt.
 
@Turk_Turkleton: Wer die Berichte genau liest, sieht doch, daß Amazon noch einer der anständigsten Arbeitgeber ist. Sie bezahlen wenigstens (und das sogar gut). Und natürlich nutzen sie das Sozial-System im jeweiligen Land, wie jedes andere Unternehmen auch. Aber Amazon wäre das letzte Unternehmen, dem ich eine Heuschreckenmentalität vorwerfen würde.
 
Vom Leih- und Niedriglohnarbeiter mit massivem Druck, fehlenden Pinkelpausen usw. kann es ja eigentlich nur aufwärts gehen...
 
@Rikibu: Es geht immer aufwärts wenn man bereit ist zu lernen und sich weiter zu bilden.
 
@DBDash: wo hast n die Floskel ausgegraben. Oder anders gesagt, zeig mir wie eine Arzthelferin, Friseurin auf nen grünen Zweig kommt? während ein Radiologe nur auf Bilder guggt und sagt "ih der is krank, behandel den mal" - die Verteilung stimmt in vielen Bereichen nicht... das ist genauso wie die Lüge des Kapitalismus, dass jeder hier was werden kann... das is Blödsinn... damit 1/3 in Saus und Braus leben kann, müssen 2/3 für Kost und Logie arbeiten. das ist Tatsache. Urlaub für alle geht nicht. Jeder kann reich werden - aber nicht alle...
 
@Rikibu: Und trotzdem hat der kleine Mann, die kleine Frau eine Chance aufzusteigen und wenn die Frisöse nur ihren Meister macht oder ihren eigenen Salon eröffnet. Man kann immer was verbessern, aber es können wirklich nicht alle Reich sein, aber jeder hat eine Chance :-). Ist halt leider ein Teufelskreis
 
@Rikibu: Zum ersten war das keine Floskel sondern ein Teil meiner Lebenseinstellung. Zum Zweiten bin ich der lebende Beweis das man durch Weiterbildung erfolgreich sein kann. Ich war Hauptschüler, mit 23 war ich Ing., mit 25 MSc Wirtschaftsing. und Firmen sind bereit mir ein Überdurchschnittlich hohes Gehalt für meine Leistungen zu zahlen. Das habe ich nicht erreicht weil ich rumgeheult habe sondern weil ich bereit war was neues zu lernen und es auch durchgezogen habe. ... Und ja ich weiss das die Verteilung nicht gerecht ist aber ich weiss auch das man an seiner Situation was ändern kann.
 
@DBDash: Jepp. Und wenn man bis auf eine gewisse Höhe aufgestiegen ist (Minimum irgendein Manager, würde ich sagen) fällt man die Treppe nur noch hoch und nicht mehr runter :)
 
@Rikibu: Friseuese Meisterin und Arzhelfer gibt es von Ernährungsmittelberatung über QM bis hinzu Abrechnungsspezialisten genug. Das sind keine Floskeln für jeden Beruf gibt es möglichkeiten. Mein Bruder hat über Pflegebachelor den Weg zum Facharzt eingeschlagen ...
 
@Rikibu: Schön von Volker Pispers geklaut ;)
 
"Voraussetzung für die Teilnahme an dem Förderprogramm ist es, dass der jeweilige Mitarbeiter mindestens drei Jahre ohne Unterbrechungen in den USA in einer Vollzeitstelle für das Unternehmen tätig war."

nicht nur utopische drei jahre, nein, diese auch noch in den usa. gut, das man diese news auf der deutschen website winfuture findet.
 
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