Cisco plant erneut eine vierstellige Entlassungswelle

Cisco Systems, der weltweit größte Hersteller von Netzwerkausrüstung, bereitet derzeit die Entlassung von rund 1.300 Mitarbeitern vor. Das Unternehmen begründet diese Maßnahme mit einer dringend nötigen Senkung der Kosten im operativen Geschäft. mehr... Logo, Cisco, Netzwerkausrüster Bildquelle: Cisco Logo, Cisco, Netzwerkausrüster Logo, Cisco, Netzwerkausrüster Cisco

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jaja das liebe Kaputtsparen. Wir sparen koste was es wolle.
 
@Lon Star: Schau Dir die Kommentare hier auf WF immer an, alle wollen es billiger und preiswerter. Aber wie die Arbeiter bezahlt werden sollen mit billig und preiswert, interessiert keinen. Billiges Telefonieren? Klar, aber wenn dann die Mobilfunker auf Huawei setzen, wird wieder gejammert.
 
@iPeople: Wobei man nicht alleine den Consumern die Schuld geben kann. Das Marketing und die Anbieter selbst tun auch vieles dafür, das es so ist wie es ist.
 
@Angel3DWin: Richtig. Aber in diesem System müssen sich die Firmen nach den Kunden richten. Und die wollen billig.
 
@iPeople: Das ist nun mal das System. Gewinnen tut der, der das meiste zum geringsten Preis anbietet. Das ist Kapitalismus. Auge um Auge, Zahn um Zahn. Keiner will dieses System wirklich noch aber es traut sich auch keiner wirklich was zu verändern, es zumindest zu versuchen.
 
Es ist Systembedingt. Produktpreise müssen sich am Einkommen messen(der Masse). Da sieht man schon eine gewaltige Spirale wieso die Menschen es günstig haben wollen.
Alles in allem kann man sagen. Das ist Kapitalismus.

Gewinn kann man nur erzielen in dem man ein Produkt teurer verkauft als man es produziert hat.
Da ist die Frage wer ist der Verbrecher? Das System oder der Mensch.
Würde man den Gewinn an alle Mitarbeiter verteilen hätte jeder mehr davon.
 
@iPeople: vielleicht weil ein großteil dank unserer tollen "übertariflich" bezahlten zeitarbeit und der unzähligen sub sub subunternehmen nicht wirklich das verdient um mehr ausgeben zu können? Ein teufelskreis ...
Ich wette bei cisco wird auch viel verlagert und an externe gegeben wie es überall ist selbst in Behörden ...
 
Cisco hat sich lange auf dem Marktführer-Status ausgeruht und eine gewisse Pseudo-Exklusivität aufgebaut. Außerdem weichen viele Kunden mittlerweile auch nicht nur auf die direkte Konkurrenz wie HP oder Juniper, sondern auch auf "billigere" Hersteller wie D-link, Netgear usw. aus. Und das macht sich langsam aber sicher bei Cisco bemerkbar. Generell sehe ich da nichts schlechtes dran, wenn sich die Marktanteile ein wenig mehr verteilen, auch wenns für die betroffenen Mitarbeiter natürlich unangenehm ist. Cisco müsste allerdings auch nicht gleich Massenentlassungen durchführen, von einer Insolvenz o.ä. sind die noch meilenweit entfernt. Allerdings wäre das eher ein Thema für eine generelle Diskussion zum Thema Kapitalismus, also lassen wir das lieber :)
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