Zeitraffer-Aufnahmen zeigen den Wandel der Erde

Anlässlich des 40. Jahrestages von Landsat hat Google mehrere Satellitenaufnahmen veröffentlicht, die den Wandel der Erde illustrieren sollen. Gezeigt werden unter anderem das Verschwinden des Regenwaldes oder das Austrocknen des Aralsees. mehr... Satellit, Earth, Erde, Zeitraffer Aufnahmen Satellit, Earth, Erde, Zeitraffer Aufnahmen Satellit, Earth, Erde, Zeitraffer Aufnahmen

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mir ging das gequatsche voll auf den Nerv, Bilder habe ich in den ersten 3 Minuten auch kaum zu Gesicht bekommen, einfach nur langweilig und schlecht gemacht!
 
@bigprice: Du kannst es ja gerne besser machen. Oder es einfach nicht kommentieren. Ich fand das Video gut.
 
@DF_zwo: Heute so kritikfeindlich?
 
@der_Dummschwätzer: Versuche mich das nächste Mal wenigstens mit Wörtern zu beleidigen die es gibt.
 
@bigprice: Du hast es noch nichtmal vier Minuten ausgehalten? Die ersten Bilder gab es übrigens nach 32 Sekunden.
Aber denk doch mal nach, es ist einfach nur ein kleiner Werbefilm für die Google Earth Engine; natürlich gibt's da nicht viele Bilder zu sehen - die Leute sollen ja schließlich selber die Website besuchen und es sich anschauen.
 
@bigprice:
Ist dir eigentlich klar was dort gezeigt wird und das es nur 12 Jahre unterschied sind ?
Manche Leute muss man echt Bücher fressen lassen damit sie was lernen -.-
 
@bigprice: Waren Dir wohl zu wenig Action-Sequenzen, Explosionen und CGI-Effekte. Solltest wohl bei Michael Bay-Filmen bleiben ;-)
 
Geniales Video, aber erschreckender Wandel unserer Welt. Aber diesmal kann ich nichts dafür (Ansonsten ist ja immer mein Auto schuld, oder mein Stromverbrauch).
 
Zwei Dinge, zum einen, wieso geht das nur in Webkitbrowsern? Und zum Zweiten, das ist normal und nichts besonderes.
 
@Knerd: Zu1, damit noch mehr Leute Chrome nutzen, und zu 2 stimme ich dir zu.
 
@OttONormalUser: Zu 1, bescheidene Entwicklung, momentan haben wir ein schönes Oligopol im Browsermarkt :)
 
@Knerd: Da passt das noch dazu: http://www.heise.de/newsticker/meldung/HTML5-WHATWG-und-W3C-gehen-unterschiedliche-Wege-1650028.html
Also wird's leider doch nichts mit dem Standard. :-(
 
@eragon1992: Cool, danke für den Link. Das ist ja richtig schöner Scheiß. Bald ist es damit so schlimm wie mit SQL, jeder implementiert es anders...
 
Schon interessant wie sich die Menschen daran begeistern können im Zeitraffer anzusehen wie sie ihren Planeten zerstören.
 
@eilteult: Da ist was dran.
 
@eilteult: Naja so sind die Menschen halt null rücksichtnahme und das wird immer so bleiben da kann jeder etwas anderes behaupten glauben kann ich keinen Menschen mehr.
 
@Menschenhasser: Ich glaube da schon noch dran, nur wird es einen hohen Preis haben. Ich denke das die meisten von hier das auch noch miterleben werden,
 
@eilteult: Mal davon ab, das uns die Natur sowieso überleben wird und wir gar keine bleibenden Schäden erzeugen können.
 
@Knerd: Jain. Bleibenden Schaden haben wir schon hinterlassen. Die Ozeane sind dermaßen verseucht, was Auswirkungen auf die ganze Entwicklung der Meerestiere hat. Es werden jahrtausende vergehen bis unser Müll zerfallen ist.
 
@eilteult: Und? In Tschernobyl hat sich die Natur auch erholt, wieso halten wir Menschen uns eigentlich immer für größer und mächtiger als wir wirklich sind? Die Natur wird den Menschen IMMER überleben, wer was anderes behauptet hat sich einfach darüber nicht wirklich informiert.
 
@Knerd: Die Natur ist immer noch verseucht, sogar in Süddeutschland ist das noch nachmessbar. Nur in keinem gefährlichen Ausmaß. Dennoch hat der mensch die Natur soweit beeinflusst, das diese sich anders weiter entwickeln wird als wenn es den Menschen gar nicht gegeben hätte. Sofern es anderes intelligentes Leben geben sollte, wird dieses an der Natur erkennen, das intelligentes Leben hier am Werk war.
 
@eilteult: Noch einmal die Frage, na und? Es ist doch scheiß egal was wir machen, die Tiere und Pflanzen entwickeln sich weiter. Ob jetzt ein Vulkan ausbricht oder ein AKW hoch geht, beides sorgt für Schäden. Schau dir mal das Gebiet um Tschernobyl an, die Natur hat sich erholt, es gibt dort wieder Tiere die es dort vor Jahren noch nicht gab. Seitdem die Menschen weg sind, gibt es dort wieder Rot- und Dammwild.
 
@Knerd: Erholt ist was anderes. Und auch Tiere sind nicht immun dagegen. Es ist nicht nachgewiesen wie gesund die tiere sind, wie alt sie werden, Geburtenstebrlichkeit und und und. Da hat sich gar nichts erholt, die Geisterstadt existiert noch und mach hat eine mehr oder weniger Touristenattraktion draus gemacht. Bestrahlung per Bezahlung.
 
@eilteult: Nach Prypjat und Tschernobyl sind gar nicht zu gänglich für normale Menschen. Außerdem, die Tiere leben, vermehren sich und die nachfolgenden Generationen passen sich an, sowas nennt man Evolution, die Anpassung an sich veränderte Umweltbedingungen. Der Fehler den du machst, ist dass du davon ausgehst, dass die Natur vom Menschen abhängig ist, es ist aber das Gegenteil der Fall. Der einzige bleibende Schaden der entstehen wird ist dann wenn die Sonne implodiert und die Planeten von Merkur bis Mars zerstört.
 
@Knerd: Evolution geschieht über hundertausende von jahren, nicht innaherlab von jahrzehnten.
 
@eilteult: Und was ist dann die Entwicklung von Giftimunität durch Einzeller und andere Tiere?
 
@Knerd: Auch diese geschieht nicht in Jahrzehnten.
 
@eilteult: Doch. Sonst würde wir heute noch gegen jedes Bakterium Penicillin einsetzten können.
 
@Knerd: Ein Immunsystem gegen ein Bakterium ist was anderes als eine Immunität gegen einen Giftstoff. Die Sterblichkeit der Menschen wäre wohl exorbitant ohne Antibiotica.
 
@eilteult: Richtig lesen, die Bakterien sind immun gegen Penecillin.
 
@Knerd: Wir Menschen sind keine Bakterien! Der Mensch ist 65.000 Jahre alt, in der Form wie es ihn heute gibt und hat sich nicht verändert. Seit 150 Jahren leben wir mit der Elektrizität und das, was wir als Moderne bezeichnen. In diesen 65.000 Jahren hat es die natur nicht geschaft dem menschten Konter zu bieten. Auch etwas anderes ist klar, es gibt bei allem eine Grenze. Die Natur kann den Menschen überleben, wenn der Mensch nicht all zu viel kaputt gemacht hat. Der Mensch wird nicht von heute auf morgen verschwinden (ich bin der Überzeugung das er gar nicht verschwinden wird). Sollte er verschwindet, reden wir von jahrhunderten bis vll. zu Jahrtausenden. genug Zeit um alle Urwälder zu roden, und die Meere unbewohnbar zu machen. Ich weiß nicht von was für eine Natur du spricht, aber das, was wir heute als dessen kennen, wird nicht mehr lange überlebensfähig sein. Irgendwann, haben wir die Atmosphäre so zerstört, das eine Photosynthese vll. gar nicht mehr möglich ist.
 
@eilteult: Einen bleibenden Schaden haben wir erst dann hinterlassen wenn wir die Erde sprengen. Schau dir die Lebewesen in der Tiefsee an, die leben ohne Photosynthese. Bevor es den Menschen gab, haben hier auch Tiere und Pflanzen gelebt, damals waren die meisten heute lebenden Tiere nicht lebenfähig. Es gibt genug extraterestrische Beweise, dass Leben auch ohne Sauerstoff möglich ist. Für dich ist Leben scheinbar nur dann möglich wenn es so ist, wie es heute ist und daher ist es für mich nicht möglich mit dir vernünftig zu diskutieren.
 
@Knerd: Ein bleibender Schaden ist, wenn sich alles dahingegen zurück entwickeln kann, wie es vor dem Menschen mal war. Dies ist nicht möglich, da wir Menschen schon für das aussterben diverser Tiere verantwortlich sind. Viele Rassen können nur noch aufgrund von Aufzuchtprogrammen existieren. Das gillt auf für Pflanzen. Viele Tiere, wie das was wir als "Hund" bezeichnen, gäbe es ohne den Menschen gar nicht. Die meisten davon sind auch nicht überlebensfähig, wenige schon. Das bedeutet wir hinterlassen etwas, was es ohne uns nicht gäbe. Dies ist ein nachhaltiger Schaden.
 
@eilteult: Es behauptet ja auch keiner das die Welt nach den Menschen genau die gleiche als zuvor wird, natürlich wird sich durch unser eingreifen alles anders entwickeln, aber erholen wird sich der Planet immer...schau doch nur mal was für Katastrophen die Erde überlebt hat, da wurden zum teil bis auf wenige ausnahmen nahezu alle Tier und Pflanzenarten vernichtet, aber die Natur hat sich trotzdem erholt. Dauert unter umständen ein "paar" Jahre, und es wird nix mehr sein wie vorher, aber es wird weiter gehen...
 
@KaMpFKeKz: Er behauptet das es "unbeschadet" der fall sein wird und das ist falsch. Sicher wird es irgendwie weiter gehen, dennoch ist das was danach ist, eine andere sache ald das, was davor war.
 
@eilteult: Nicht jede Veränderung ist Schaden.
 
@KaMpFKeKz: Eben, sogar Kaninchen verändern die Welt.
 
Ganz schön pervers, wenn sich ein Mörder 'ne Highend-Kamera platziert, medizinische Sensoren-Parks am Opfer anschließt, par Burger mit Cola bestellt, die Taten im Auftrag der Mordbekämpfung peniebel dokumentiert und dann in Internet-Foren darüber Witze macht oder Tierfilmer wird. ^^ :P :)
 
@HattenWirAllesSchon!: Was willst Du mit diesen Kommentar uns mitteilen?
 
Genial, ich wusste garnicht, das Google doch so eine Interesse an der Natur hat. Da sie oft in schönen Gebieten nur unschafe Bilder anbieten. :)

Lustig finde ich ja, Glabale Erderwermung -> Eis schmiltzt, und Hamburg geht langsam unter, aber die Seen in Afrika trocknen ein. :P
 
Also sry, áber da haben die Bilder von einem Ort die jede 60 Tage erneuert werden und das in den letzten 40 jahren und zeigen vielleicht mal 4-6 Bilder pro Gebiet. Unter Zeitraffer verstehe ich was anderes...
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