Millionen Nutzerdaten nach Gamigo-Hack im Netz

Nachdem der deutsche Spiele-Entwickler Gamigo Anfang des Jahres Opfer eines Hacks geworden war, sind nun offenbar die Login-Daten von mehr als acht Millionen Nutzern ins Netz gelangt. mehr... Online-Spiele, Browsergames, Gamigo Bildquelle: Gamigo Online-Spiele, Browsergames, Gamigo Online-Spiele, Browsergames, Gamigo Gamigo

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pwnedlist... wie nett... "NOPE!
Congrats! Your email is not in our list."
 
@KimDotCom: "... but thanks for submitting a valid email-adress for free..."
 
Es lohnt sich schon sich nicht bei jedem Scheiß anzumelden.
 
@eilteult: Gamigo ist ein Hoster vieler verschiedener Games. Was ist denn scheiße daran, wenn man sich dazu anmeldet? Des einen Interessen müssen sich nicht mit den eigenen Decken.
 
@RebelSoldier: Diese Schrottspiele da? Für einen Euro im Wühltisch wäre es vielleicht passend zB. 1 für 1000.
 
@Menschenhasser: Was du als Schrott bezeichnest ist für andere Freizeitspaß. Ich persönlich spiel auch keines der Spiele da, aber das ändert ja nix an der Tatsache. ;)
 
@RebelSoldier: Naja ich bin Trash eher abgeneigt.
 
@RebelSoldier: "Was ist denn scheiße daran, wenn man sich dazu anmeldet?" ... Solange man jeweils separate E-Mail Adressen und Passwörter verwendet ist gar nichts scheiße daran sich bei allen möglichen Diensten anzumelden. Man muß nur darfür sorgen, dass man jederzeit Rückstandsfrei wieder davon loskommt und dass man bei solchen Hacks keinen Schaden davontragen kann.
 
@eilteult:

naja Emailanbieter zu hacken reicht ja schon dank der Passwort vergessen Funktion die dir eine Mail sendet!
 
@patentdieb: Seit jahren habe ich mich von freeanbietern verabschiedet.
 
Meine E-Mail ist auch nicht in der Liste. Aber solche Hacks sind der Grund, dass man in Bezug auf sein Passwort mehr Sensibilität zeigen sollte. Seit einiger Zeit benutze ich ein Passwort-Tool, wo ich mir für jeden Dienst ein eigenes Passwort generieren lasse. Das schützt zwar nicht vor den Hacks an sich, aber sollte dann doch mal ein Passwort irgendwie an die Öffentlichkeit gelangen, so bin ich dann jedoch auf der sicheren Seite, dass dieses Passwort eben nur bei diesem einen bestimmten Dienst in Verwendung ist. Ja, ist etwas umständlicher, aber dafür auch um einiges sicherer.
 
@RebelSoldier: Dafuer kann ich KeePass nur empfehlen. Gibt auch Tools um diese in Firefox und Chrome zu einzubinden. Klappt super und ich fuehle mich um einiges sicherer. Hab nur einige Seiten wo ich das Passwort selbst weiss um die Seite an verschiedenen rechnern zu nutzen zb Facebok google oder gaming
 
@-adrian-: Keepass ist das Tool, welches ich verwende, jap ;).
 
@RebelSoldier: Oder man verwendet einfach ein völlig unmögliches Passwort für Email, ein anderes, völlig unmögliches, für andere wichtige Sachen (PayPal, Steam) und dann kann man irgendwas generisches für den Rest verwenden. Mit der Passwort-vergessen-Funktion kann man sich ja immer ein neues Passwort setzen, sofern notwendig.
 
@3-R4Z0R: Kann man natürlich so auch machen. Meine Lösung mit dem Tool (Keepass) war ja nur ein Beispiel von vielen, die es dafür gibt. Wichtig ist halt, meiner Meinung nach, dass man wirklich möglichst verschiedene Passwörter für jeden einzelnen Dienst nutzen sollte.
 
Ich werde Spiele, für die man sich irgendwo regestrieren muss, nicht mehr nutzen. Man sieht ja das die Firmen ihre Daten nicht schützen können. Wenn ein Spiel ohne Regestrierung nicht auskommt, wirds nicht mehr gespielt. Mal sehen wie das diesen Firmen schmeckt...
 
@Cooker: regIstrieren!!! Registrierung!
 
@Cooker: das ist doch nun leider die neuste Mode von den Spieleherstellern. Überall nur der Registrierungszwang. Datenschutz spielt leider keine Rolle mehr...
 
@frust-bithuner: Was ist da Bitte neu? Ich kenne kaum MMORPGs bei denen man sich nicht Registrieren muss.
 
@Dashy: D3 ist IMMER noch nicht ein MMoRPG ! Und das sagt sogar Blizzard !
 
@Cooker: Wovon redest du? Ich hab weder was von Blizzard noch von D3 geschrieben?
 
@Dashy: Weil D3 ebenfalls eine Regestrierung braucht, obwohl es KEIN MMoRPG ist. Und außerdem bräuchte man gar keine Regestrierung für solche Spiele, es gibt zig Möglichkeiten das anders zu lösen und nur weil die Firmen dir sagen das es nicht geht, heißt nicht das sie die Wahrheit sagen...
 
@Cooker: Diablo ist zwar kein MMORPG aber dafür ein MMO Hack and Slay. Außerdem, welche möglichkeiten gibts sonst noch für MMOs zu funktionieren, wenn es soviele Möglichkeiten gibt kannste gerne noch welche aufzählen. Irgendwie musst du ja deinem Fortschritt zugeordnet werden, sowohl bei Starcraft, Diablo oder WoW. Willste es etwa via Hardware ID lösen? Und wie schon gesagt, ich hab in meinem Beitrag weder Blizzard noch Diablo erwähnt, wenn du es so rein halluzinierst kann ich leider nichts dafür.
 
Ist das nicht schon alt?
 
Pff, ja und? Wen juckts? Was wurde jemals Schlimmes mit solchen Daten gemacht? Wurden schon mal jemandem tausende von Euros vom Konto abgebucht? Ist die Mafia nach sowas mal in ein Haus eingebrochen? Ist jemand mal getötet oder nur bedroht worden? Viel Lärm um nichts! Wer schlau ist, gibt eh so viel Fake Daten ein wie möglich. Ein Online Gaming Portal muss sicher nicht wissen, wo ich wohne und welche Telefonnummer ich habe, soviel muss jedem klar sein. Und ich musste noch nirgends, wo ich mich jemals registriert habe, meine Kontonummer und Bankleitzahl hinterlegen. Wer das tut, ist selber schuld.
 
@borizb: Ich finde es dennoch wichtig, dass über so etwas berichtet wird. Denn viele nutzen noch immer dieselben Passwörter für all ihre Logins. Und wenn sie lesen, dass ein Portal, auf dem sie angemeldet sind, gehackt wurde, können sie ihre Passwörter ändern.
Denn längst nicht jedes Portal gibt es offen zu, dass sie gerade Opfer eines Angriffs wurden.
 
@pflo: Gut, aber Hack oder nicht, zugeben oder nicht, wer so fahrlässig mit der Sicherheit seiner Daten umgeht, ist selber schuld, dem kann nicht geholfen werden, auch nicht durch solche Mitteilungen.
 
Das ist der Grund, warum ich immer ein Pseudonym bei solchen F2P-Spielekonten verwende und eine Emailadresse, wo Spam mich nicht stört. Aber das ist selbst bei Sony schon passiert. Da haben die Hacker meine abgelaufenen Kreditkartendaten bekommen. Viel Spass damit :p Dumm nur, dass heutzutage jeder ein Onlineaccount voraussetzt, obwohl niemand die Sicherheit der Daten garantieren kann. Das wird in Zukunft alles noch viel schlimmer, wenn man nichtmal mehr Lebensmittel kaufen kann ohne dass der Laden alle unsere Daten verlangt.
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