Computer-Kenntnisse: Deutschland fällt zurück

Deutschland ist in Sachen Computer-Kenntnissen im internationalen Vergleich zurückgefallen. 2008 lag man noch auf Platz 4 der EU-Rangliste. Damals verfügten 60 Prozent der Bundesbürger über mittlere bis gute Computer-Kenntnisse. mehr... Display, Computer, Bildschirm, Monitor Bildquelle: Ben Adamson / Flickr Display, Computer, Bildschirm, Monitor Display, Computer, Bildschirm, Monitor Ben Adamson / Flickr

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Die Computer-BILD gibts nur in Deutschland oder? Weil, dann kenne ich schon mal einen Grund. :)
 
@Skidrow: Mit dem heise-Verlag kommt allerdings auch einer der weltweit führenden Herausgeber von professioneller IT-Lektüre aus Deutschland. Wenn ich zurück denke an meine persönlichen IT-Wurzeln, also da waren grade die ersten Apple Rechner auf dem Markt. Die Bildschrime waren noch monoton mit Grünstich weder Computermaus noch ein Betriebssystem mit grafischer Oberfläche waren erfunden. Dennoch war die IT damals in meinen Augen etwas so revolutionäres, dass es mich magisch angezogen hat und ich ihr bis heute beruflich treu geblieben bin. Ich könnte mir vorstellen, das für heutige Jugendliche ein PC die Faszination hat, wie sie für mich damals eine Lochkartenmaschine zur Buchhaltung hatte. Rechner und IT begegnet einem permanent, das ist nichts außergewöhnliches mehr. Also ich kann durchaus verstehen, dass für viele Menschen in Deutschland die IT nicht mehr den Reiz ausübt, wie für die Generation der 80er Jahre.
 
@ijones: Der Werdegang kommt mir doch irgendwie bekannt vor... ^^ Ich denke auch, dass du mit deiner These richtig liegst. Computer sind für die meisten wirklich nicht viel aufregender als die Glotze oder der Toaster, sondern eher ein notwendiges Übel/Werkzeug des Alltags.
 
@ijones: Kenne zwei Leute, die studieren angewandte Informatik, weil Sie später von zu Hause aus arbeiten wollen und Apps programmieren wollen. Die Jugend liebt den Luxus! :D
 
@s3m1h-44: Omg. Apps´? Ich hoffe doch, die haben noch andere Pläne und lassen sich was Neues einfallen. :P
 
@A++: Ich finde, das ist ne gute Idee. Der Sektor wächst doch von Tag zu Tag und außerdem ist die Programmiersprache ja keine andere. Mit den Programmierkenntnissen kann man natürlich auch was anderes machen.
 
@s3m1h-44: Ja, ansich keine schlechte Idee, ich muss aber sagen, wenn ich Informatik studieren könnte, dann würde ich mein Geld anders verdienen. :)
 
@s3m1h-44: mit dem mode sektor "apps" ist aber jetzt schon kaum noch geld zu verdienen für kleinere entwickler.
 
@ijones: Was zu grossen Teilen mit einspielt ist ja auch der Fakt dass du heute nur noch klicken musst mit der Maus wenn du was einstellen oder installieren willst oder musst. Damals musstest du mit Dos-Befehlen Partitionen erstellen, Register durchforsten oder ähnliches. Das BS zu installieren ist heute auch für jeden möglich der sich einfach mal traut.. Ist im Grunde auch alles nur noch ein paar mal Klicken mit der Maus. Damals musste man genau wissen was man an Befehlen eingibt sonst wurde alles nur Grütze aber bestimmt keine gelungene Installation. Umso leichter die Computer zu bedienen sind, umso weniger User empfinden Bedarf an weitergehendem Können in der IT-Technologie.
 
@Traumklang: Stimmt, nicht zu vergessen die Zeit vor Plug & Play. Wenn man sich damals mal eine zusätzliche ISA-Karte (zB. Sound, Netzwerk, SCSI...) gegönnt hat, durfte man erst einmal nachschauen, welche Interrupts und Speicheradressen denn noch frei waren. Selbst um gewöhnliche DOS-Spiele ans laufen zu bekommen benötigte man meiner Erfahrung nach je Spiel eine Boot-Diskette. Ich glaube es gibt nicht wenige, die heute beim Klicken auf das Diskettensymbol gar nicht mehr die Herkunft des Symbols beschreiben können. Aber grade das sich damals das alles noch in den Kinderschuhen befand, machte in meinen Augen die Entwicklung so spannend.
 
@ijones: So siehts aus. Es ist alles zu einfach geworden. Jedenfalls wenn man die Menschen für die technischen Abläufe im Hintergrund interessieren will.
 
@Skidrow: Die gibt es auch ausserhalb von Deutschland.
 
@xcore7: Österreich Schweiz ...also quasi Deutschland....
 
@xerex.exe: Das hört man in den Ländern aber gar nicht gern "quasi Deutschland"
 
@xerex.exe: Deutschland ist quasi ein (grosser)Kanton von uns Schweizern!
 
@psyco363: Oder anders herum. :D
Alle schlauen Deutschen sind in die Schweiz gegagen. Nein, wir sind alle die gleiche Art, nur die Schweizer lassen sich nicht so leicht beeinfussen. ;-)
 
@xerex.exe: Die gibt es auch in Luxemburg. Dort haben aber laut Artikel 75% gute Computer Kenntnisse.
 
@Skidrow: Computerbild ist deutlich besser, als die Chip.
 
@Skidrow: Habe letztens in der CB geblättert... Als IT-Profi muß ich sagen gar nicht so schlecht: anschaulich für den Einsteiger erklärt, nicht so abgehoben wie andere "Fach"Blätter, genau das was den Einsteiger interessiert... für das untere Drittel der PC-Nutzer durchaus zu empfehlen.
 
Offensichtlich lohnt es nicht, im IT-Sektor beruflich Fuß fassen zu wollen. Und wenn Fachkräfte gebraucht werden, warum werden diese dann nicht ausgebildet und ordentlich bezahlt?
 
@iPeople: Weil auch Indien gute Entwickler hat, da stammen z.b. viele der propietären Router Software bestandteile ab
 
@Suchiman: Eben.
 
@iPeople: weil ein Teil unserer heutigen Jugend sich einfach zu nichts Fachkräfte-mäßiges Ausbilden lässt. Sieht man hier in Berlin ganz gut was mit der nächsten Generation so kommt :(
 
@mala fide: Hauptsache pauschalisieren, wa? Logo, wenn Firmen für einfache Ausbildung schon Abi verlangen, dass sie dann keinen finden. Selber bei Sohnemann erlebt.
 
@iPeople: Ich habe nichts von Hauptschule geschrieben. Mein unterer Post greift das Thema auf was Du ansprichst. Ich rede von denen, die wirklich nichts auf die Reihe bekommen - nicht von gewillten Hauptschülern. "Ein Teil" impliziert einen Teil einer Menge. Nicht die Menge selbst
 
@mala fide: Es gibt nicht nur Hauptschule und Abi. Und selbst Hauptschüler müssen nicht per se dumm sein. Das ist ein Klischee.
 
@iPeople: Ja, habe ich auch nicht geschrieben. Das unterstellst Du mir nur. Noch einmal. Ich habe nichts von Hauptschule geschrieben. Ich rede von denen die tatsächlich kein bock haben. Und jemand der nur schule schwänzt gehört dann für mich dazu. Er braucht dann nicht rumheulen nix zu finden. Ich kenne auch Hauptschüle die mehr erreicht haben als ich bisher. Ich werfe niemanden über einen Haufen. Wenn es Dir mit der Unterstellung besser geht, nur zu...
 
@mala fide: Ich helfe mal deinem Kurzzeitgedächtnis auf die Sprünge, du hast geschrieben :"weil ein Teil unserer heutigen Jugend sich einfach zu nichts Fachkräfte-mäßiges Ausbilden lässt. Sieht man hier in Berlin ganz gut was mit der nächsten Generation so kommt :(" .... also wenn das keine pauschale verurteilung ist, dann weiß ich auch nicht. ich habe das mit der Hauptschule gar nicht erwähnt, das hast Du ins Spiel gebracht.
 
@iPeople: tatsächlich, Du hast Hauptschule nicht erzwähnt. Dann entschuldige ich mich dafür, dass gelesen zu haben. Aber dennoch ist pauschalisieren in meinen Augen etwas anderes. Ich rede von einem Teil. Und diesen Teil gibt es. Ich rede nicht davon dass es alle sind. Wenn man sagt ein Teil der Blumen ist blau, heißt das nicht dass alle Blumen blau sind. Das mit der Hauptschule war mein Fehler - hab mich verlesen - das mit der Generalisierung lass ich mir nicht andrehen.
 
@iPeople: weil sie bei so viel arbeitslosen die wahl haben, an billigkräften. Mein kollege ist arbeitslos, und bekommt nix, obwohl in mehreren bereichen fachmann, entweder zu alt, zu teuer usw...
 
@Sir @ndy: Ähm, dann haben wir doch kein Fachkräftemangel, oder? Irgendwie verdrehst Du da was.
 
@iPeople: nene iss schon richtig, und kein einzelfall ( leider ) weil ob im office oder netzwerk bereich leute gebraucht werden, die aber mit niedriglohn abgespeist werden. die sogenanten fachkräfte die sie suchen müssen erst gebacken werden, kenne genug firmen die fast nur studenten, oder aushilfen einstellen, aber nur ein paar vollkräfte im 5000€ bereich ;-)
 
@Sir @ndy: Und? Wenn 5000 Euro der Marktwert für diese ITler ist, dann ist das so.
 
@iPeople: Weil man zuwenig in die Angehörigen der Unterschicht investiert. Wenn der Staat wirklich möchte, dass es mehr Fachkräfte geben soll, dann wird er sehr viel in die Struktur der Schule (gemeinsame Schule der 10 bis 14-jährigen) und in die verpflichtende Nachmittags-Betreuung investieren müssen. Eine verpflichtende Nachmittags-Betreuung währe sicher nicht jedermanns sache, würde aber dazu beitragen, dass man leistungsschwache und Migranten deren Eltern oft zuschlecht Deutsch können, fördern kann. Wir können es uns schlicht nichtmehr leisten jeden vermeintlichen Deppen asuzusondieren.
 
Na das ist doch toll: Alle Arbeitslosen wieder in sinnlose Computerkurse stecken, die Statistik sinkt um zweistellige Prozentzahlen ... ein Wirtschaftswunder de luxe ....
 
@GordonFlash: Wenn du wüsstest! Die Motivation der "Teilnehmer" dieser Kurse ist tief unter 0 - was auch an den Lehrplänen der "Veranstalter" liegt. Hier ein bisschen Word & Excel (Bewerbungen jahaha) gewürzt mit Access und HTML. Wenn der Dozent Lust hat gibt es als Nachtisch einen Crashkurs in Paint (lacht nicht das stimmt!) vllt noch Datev als Sahnehäubchen (auch schon erlebt) ... Der Absturz im Ranking liegt definitiv an schlecht ausgebildeten IT (Fach-)leuten die ihr Unwissen auch noch in die Welt rausschleudern. Ganz zu schweigen wie solche Institute ihr Netzwerk sichern aber das ist eine andere Geschichte... :)
 
Das Problem liegt speziell da an ganz anderer Stelle. Der Dozent bzw. Träger, bekommt von der Arge sagen wir mal 250€ pro Teilnehmer für 2 Wochen, dass sind bei 30 Teilnehmern dann 7500 €. 1)Wenn am 2 Tag nur noch 20 Leute anwesend sind, ist das dem Anbieter egal. 2)Im Kurs findet man dann, Leute die vielleicht erstmal besser ein Deutschgrundkurs belegen sollten, ehem. Bäckereifachverkäuferinnen, ehem. Automechaniker,..., ehem. Steuerfachangestellte, ehem. Buchhalter und vielleicht noch ein paar ehem. Programmierer o.ä. Erstere erstellen ihre tabellarische Lebensläufe in Word mittels der Leertaste, letztere schlafen ein oder surfen. 3)Aufgrund letzter Personengruppe von 2, gibt es i.d.R. nicht nur Leute die meinen es besser zu können als der Dozent, nein, sie können es wirklich besser. 4)Mittlerweile ist es zwar nicht mehr unbedingt so, das die Arge Leute mit diesen Maßnahmen zwangsbeglückt, auf der anderen Seite sieht es mit Fördermöglichkeiten bei wirklich unabhängigen Organisationen, also z.B. IHK, VHS, die sich Intresierte selber suchen, immer noch nicht so gut aus. Das Thema Arbeitlosigkeit und Fachkräftemangel ist abendfüllend, führt aber zu nichts.
 
@Fox123: brüller, solche kurs-leiter sind "keine" IT fach leute, haben ausser büro arbeit auch weiter nix mit it zu tun. habe selbst so ein kurs schon übernommen, weil es uns zu blöd war erklären zu lassen, was der power u reset button am gehäuse ist (kurs-teilnehmer waren alle nicht ü 30). Das ganze ist reine verarschung und bringen tut es auch nix, selbst der bewerbungs kurs ist für die tonne, da jeder leiter andere vorstellungen einer bewerbung hat & der teilnehmer dann jedesmal neu "lernen" darf. Diese Kurse haben ein ganz anderen zweck und zwar wird so die arbeitsbereitschaft ermittelt & nebenbei noch ein profil zur Person erstellt.
 
Welchen Schulabschluß muß man eigentlich haben um IT-Spezialist werden zu können? Diese Frage stelle Ich mir, weil im Gegesatz zu meiner Schulzeit (Realschulabschluß 1995) heute viel mehr Leute die klassischen Office-Produkte WORD, EXCEL, ACCESS usw. bereits in Ihrer Schulzeit beherschen, und angeblich sich keine geeigneten Bewerber/innen finden (vielleicht sind es tatsächlich die sog. preussischen Tugenden (Pünktlichkeit, Höflichkeit, Sozialverhalten usw.)).
 
@Graue Maus: Bei uns in der Region kann man mit einem normalen Realschulabschluss I eine Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration sowie IT-Systemelektroniker anfangen. Viele Betriebe wollen aber gerne einen mit dem Realschulabschluss II (der erweiterte Realschulabschluss) oder sogar Fachabi. Viele die eine abgeschlossene Ausbildung haben, bekommen hier nur zu 30% eine Arbeitsstelle, weil viele eben jemanden haben wollen mit Fachabi.
 
@Graue Maus: Word, Excel und co. ist aber nichts was ich mit einem IT-Spezialisten in Verbindung bringe. Mehr mit einem EDV Spezialisten.
 
@eilteult: Word, Excel und Co. sind inzwischen zumindest für die jüngeren Generationen Grundkenntnisse und haben nix mit Spezialisten zu tun.
 
@Graue Maus: IT- Ausbildung kann man dummerweise nur mit einen Real- oder Gymasiunabschluss anfangen. Ich wollte eigentlich auch eine IT-Ausbildung machen, was aber nicht geht, da ich einen Hauptschulabschluss habe. Ich finde es wirklich schwachsinnig, dass man
nur mit bestimmen Abschlüssen eine Ausbildung machen kann. Deutschland sollte diesen Hauptschule/Realschule/Gymasium Mist abschaffen, und alle zusammenschliessen. Für Hauptschüler gibt es nicht so viele gute Berufe, wie für andere Abschlussabsolventen.
 
@eragon1992: Es gibt schon gute Gründe, warum es unterschiedliche Schulformen gibt.
 
@Metamorphosis: Erleutere sie mir. Für mich ist es diskriminierung.
 
@eragon1992: Erging mir vor fast 20 Jahren genauso, deswegen habe ich damals bei einer Berufsfachschule für Wirtschaft und Verwaltung den Realschulabschluß daraufgesattelt (Mindestkriterien waren damals Noten in Deutsch, Englisch und Mathematik (2 x 2 und 1 x 3)). Versuchs doch mal (Berufsziel war damals übrigens nicht IT-Spezialist, sondern Bürokaufmann oder Verwaltungsfachangestellter)!
 
@Graue Maus: Danke für den Tipp, werde ich mal versuchen. In Deutsch, Englisch bin ziemlich bis sehr gut. Bloß bei Mathe hapert's noch, ist halt Übungssache. :-)
 
@eragon1992: Mathe ist das a und o in der IT
 
@Lon Star: Ja, leider. Der Grund, warum ich bei Mathe eher schlecht war, dass ich viel zu oft Krank war, und nicht in die Schule gehen konnte (schwerer Immundefekt, also kein oder sehr schwaches Abwehrsystem). Habe den normalen Schulabschluss mit den Durchschnitt 2.0 trotzdem geschafft, obwohl ich die meiste Zeit der letzten Schuljahre nicht in die Schule gegangen bin, das muss mir jemand erst mal nachmachen. :-)
 
@eragon1992: willst du haupt real und gymnasial schueler in einer klasse sehen? zieht die gymnasial schueler runter und hauptschuelern wird damit sicherlich auch nicht geholfen. Wuerde schon helfen in einer Deutschen Hauptschule keinen 2. Lehrer zu brauchen der eine Fremdsprache kann
 
@-adrian-: funktioniert in einer gesamtschule, hauptdächer werden dann in kurse gespalten. sport, kunst, geschichte, etc kannste auch mit hauptschülern machen. Fächer wie Mathe, Deutsch,Englisch, Naturwissenschaften ruhig in erweiternde kurse. und am ende kriegt man die einzelnen abschlüsse , Hauptschule, Real und Gymnasiasten gehen ins Abi.
 
@eragon1992: Teilweise schwachsinn was Du schreibst. Die IT ist einer der Bereiche in dem man super mit "schlechten" Schulabschluss reinkommt. Wenn Du privat einfach in dem Bereich was machst und dann Referenzen vorweisen kannst, kräht kein Hahn mehr nach Deinem Abschluss. Wir haben hier in unserer Firma enorm viel Quereinsteiger (auch welche die einst nur Hauptschule hatten). Es liegt immer an einem selbst!
 
@mala fide: mhh ja solche Quereinsteiger sind immer für ein Lacher gut.
 
@Lon Star: Ja, manchmal musste ich schon lachen wie wenig ich im Studium gelernt habe im Vergleich zu denen die einfach sofort privat ihre Skills hochgetrieben haben und mehr verdienen als ich, weil sie mehr erfahrung haben... da lacht man wirklich
 
@mala fide: Schöne Geschichte. Morgen kommt der Osterhase.
 
@Lon Star: was hast Du denn für ein Problem?
 
@Lon Star: Du musst es ja nicht glauben, ist aber in vielen Firmen so...
 
@Graue Maus: Ich habe mit einen erweiterten Realschulabschluss, keine Ausbildungsstelle im IT Bereich bekommen. Mit Abi habe ich eine bekommen. Ich habe auch in meiner berufsschulklasse festgestellt, 95 % Abi, 5% erweiteter realschulabschluss.
 
@Lon Star: Ich weiss nicht wie lange das bei dir her ist, aber bei mir (Ausbildungsabschluß Nachfolgeberuf des Verwaltungsfachangestellten 1998) war es so, das 50 % die mittlere Reife, weniger als 5 % den Hauptschulabschluß und der Rest das Fachabitur hatten.
 
@Graue Maus: Hab 2007-2010 gelernt
 
Das ist imho nur logisch, weil 'Computerkenntnisse' in der breiten Masse immer unwichtiger werden. Das ist auch gut so, zeigt es nur, das die Schnittstellen zum User zunehmend 'menschenferundlicher' gestaltet werden. Es braucht keine Maschinenversteher mehr, um den Alltag zu bewältigen. Analog dazu: Was früher noch jeder Autofahrer beherrschen sollte wird heute getrost KFZ-Mechanikern überlassen.
 
@kleister: Sehr guter Beitrag!
 
@Skidrow: Aber auch bedauernswert. Denn Benutzerfreundlichkeit lässt Wissen vermissen. Bei allem Verständnis das Dinge einfach und unkompliziert sein sollen, ein gewisses Basiswissen was eigentlich hinter der Oberfläche steckt, sollte nicht fehlen.
 
@eilteult: Warum? Entweder das Auto fährt oder es fährt nicht. Im letzteren Fall ruf ich den Autoclub an und lasse das Ding in die Werkstatt schicken.
 
@eilteult: Wissen setzt Interesse voraus und die meisten interessieren sich für Computertechnik einfach nicht.
 
@kleister: Das ist in anderen Ländern aber auch so.
 
@kleister: Mit einem KFZ Mechaniker kann man das aber nicht vergleichen. Dafür sind die Ausgangssituationen zu unterschiedlich.

Das liegt unter anderem daran, das die Autos heute alle so scheiße verbaut sind... An modernen Autos kann man nicht mehr schrauben wie früher...

An unserem ersten Auto konnte man vorne innerhalb von 5 Minuten (incl. 2 Minuten Pause) die Glühbirne auswechseln. Materialpreis, wenns hoch kommt, 1,50 DM für die Birne.

Bei unserem aktuellen Fahrzeug muss ich erst das Fahrzeug hochbocken, den Vorderreifen abschrauben um dann quasi von hinten rum den Scheinwerfer demontieren (weil vorne verklebt ist und nicht geschraubt) um dann durch den Radkasten die Birne zu wechseln. Und dabei hat unser KFZ noch eine Spezielle Fassung für die Birnen, die es nicht an der Tanke gibt. Dann muss ich extra in die Werkstatt um dort für 15 € (!) eine neue Birne zu kaufen.

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. 15 € für eine Birne... Davon ernähre ich mich eine Woche lang.
 
@Obi-Wan: Es ändert nichts an der tatsache: Warum sollte jemand grundlegende Kenntnisse über die Funktion eines Computers besitzen müssen, der das Ding einfach nur nutzt?
 
@Obi-Wan: Ich dachte jetzt auch eher an Dinge, die mit der grundlegenden Funktionsweise zu tun haben: Zündverstellung z.B. 'S gab Zeiten, da musste das der Fahrer noch von Hand machen ;)
 
Ich finde den Begriff "Computerkenntnisse" sowieso viel zu schwammig. Alleine schon deswegen sagt diese Studie nichts aus.
 
@Skidrow: Wenn 58% Computerkenntnisse haben sollen, dann gehe ich davon aus, dass mit "Computerkenntnisse", in Word und Facebook schreiben gemeint ist
 
@wolle_berlin: Und wenn ich nun von was ganz anderem ausgehe?
 
@Skidrow: jep, für manche bedeuten mittlere Kenntnisse, dass man weiß wo der Knopf zum Anschalten ist, für Andere sind mittlere Kenntnisse das Aufsetzen und Konfigurieren eines BS. Insofern kann man diese "Studie" getrost in die Tonne kloppen.
 
@jigsaw: Genau das meine ich.
 
@Skidrow: allein schon der Bezug auf bitkom sagt aus, dass die Studie nichts aussagt ...
 
@xerex.exe: Ich wüßte auch gerne mal, wie so ein Fragebogen aussieht. Bei "wie schätzen Sie Ihre Kenntnisse im Bereich Hardware ein? sehr gut - ungenügend" kann ja nur Murks bei rauskommen.
 
Ich mag den Sprung der Statistik über "mittlere" bis gute Computerkenntnisse hin zu IT-Spezialisten.
 
@Niketas: Alle die einen Computer starten können sind doch IT-Spezialisten xD
 
"Fachkräftemangel" - wenn ich DAS schon lese kommt's mir fast hoch... wohl ehr "Cheffs-die-bereit-sind-angemessen-zu-zahlen-mangel". Das würde dann ehr der Realität entsprechen. Fachkräfte gibt es in DE mehr als genug - nur bezahlen will sie kaum einer. So basteln wir uns die eigene Inflation schön weiter.
 
@Stefan_der_held: Mein Gedanke. Vom Fachkräftemangel spüre ich auch recht wenig.
 
@Stefan_der_held: 180.000 Hochschulabsolventen in Hartz 4 sage ich da nur.
 
Jeder sry Trottel der facebook benutzen kann, hält sich ja für ein IT-Experte.
 
@Lon Star: Quelle?
 
@hezekiah: Das tägliche Leben
 
@Lon Star: Unser täglich Schublad füll uns heute ;)
 
@hezekiah: Was für ein Ding ?
 
@Lon Star: Schublade. Für dich was zum lesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Schublade
 
@Magguz: okay Schublade
 
@Lon Star: insbesondere der Absatz "„Schublade“ im übertragenen Sinn" passt hier ganz gut.
 
@hezekiah: Quelle? Facebook ! :-)
 
@Lon Star: gehörst du dazu?? weil deine Aussage ist nunmal ohne jegliches Niveau und riecht nach FB-Kommunikation.
 
@Stefan_der_held: du bist mein Held.
 
Wie definiert sich "Mittlere bis gute Computer-Kenntnisse" hierbei? Das in Verbindung mit 58 % (60 %) passt irgendwie nicht zu dem was ich unter mittlere bis gute Kenntnisse verstehe weil sonst hätten wir massig Admins in Unternehmen die kaum etwas zutun haben. Achja und die ganzen "PC-Doktoren" (Ob privat oder beruflich) hätten auch viel weniger Arbeit.
 
Oh! Doch so viele? Ich vermute,dass liegt an den niedrigen Anforderungen.Ich würde eher sagen max. 25% haben fundierte Computerkenntnisse. Fundiert heisst bei mir aber... Nicht nur Windows aufsetzen können in Office rumklicken und seine Sinnlosfirewall zu konfigurieren. Fundiert heisst bei mir... richtigen Unterschied kennen zwischen Kbyte und Kilobyte, mit Begründung, Treiberkonflikte selber beheben, System aktuell halten, System absichern ohne Snakeoilsoftware, mit Konzept, logisches Erkennen von Zusammenhängen zwischen HW und SW...1 Jahr surfen ohne sich etwas einzufangen...nicht in sozialen Netzwerken teilnehmen, wissen, was gibt es für verschiedene Betriebsysteme und was sind deren Besonderheiten.. etc. etc. Und falls es wirklich 25 % sind freu ich mich. Die Meisten denken leider, wenn sie in eine Excel Tabelle eine Ergänzung vornehmen oder ein Macro erstellen, sind sie Programmierer, wenn se 3 mal Computerbild gelesen haben und 3 Desktopfirewalls konfiguriert haben, sind die IT-Admin/Profi/Spezialist, alles schon erlebt und erlebe ich jeden Tag neu. Sorry für meine Arroganz aber einige werden erkennen, wie ich es meine. Aber der Großteil auf WF leider nicht, da hier meist die anderen 75% schreiben. Aber von den 25% sind Gott sei Dank auch gelegentlich Kommentare zu lesen. Wegen den 25% lese ich regelmäßig hier.... Ne Ne Lüge... wegen der anderen, hast Du schlechte Laune? bist Du depri? willst Du Spass? dann lies bei WF.
 
@Pegasushunter.: Wie ich schon oben geschrieben habe. hab schon erlebt das ein IT-Abteilungsleiter nicht den unterschied zwischen Load-balancing und Kanalbündelung kennt.
 
@Lon Star: Ich war kurz sprachlos... aber Moment...Ein IT-Abreilungsleiter im öffentlichen Dienst? Oder in der freien Wirtschaft?
 
@Pegasushunter.: Frei marktwirtschaft
 
@Pegasushunter.: sorry, aber wo liegt denn der unterschied zwischen: Kbyte und Kilobyte?

Byte = Byte
K = Kilo

oder meinste *Bit* ?
 
@tc2k: Kbyte = faktor 1024, Kilobyte = 1000 (industriestandard)
 
@Lon Star: Ich finde dieser Umrechnungsfaktor gehört eher zur Sorte nutzloses Wissen. Man sollte wissen, dass bei Speichergrößen die IT zur Basis 2 rechnet und es daher zu einem gewissen Faktor kommt, wenn man die Speichergröße im Dezimalsystem angeben möchte. Klar bin ich dem Umrechnungsfaktor im Informatikstudium auch begegnet, aber ich denke es gibt wichtigere Dinge, die man wissen sollte, um einen Rechner bedienen zu können. Ansonsten könnte man ja auch verlangen, dass jemand weiß, wieviel Bits ein Word hat. Das ist für einen (hardwarenahen) Programmierer heute vielleicht noch interessant, aber sicherlich nicht für einen Anwender. Dazu abstrahiert die moderne IT zu sehr.
 
@ijones: Genau das ist das Problem, man sollte sich nähr an der Hardware bewegen.
 
@Lon Star: so ist das nicht ganz richtig.
Wenn wenn schon so penibel darauf achtet, sollte man auch die korrekte Abkürzung nehmen:
KiB = KibiByte = immer 1024 Bytes (nur Basis 2)
kB(yte) sind noch immer KiloByte.
KiloBytes gibts in 2 Varianten zur Basis 10 und zur Basis 2.
die Industrie nimmt natürlich immer die Basis 10.
Ansonsten: 1 Kilo=1000, 1 Byte = 8 Bit.
Nur die Industrie ist für die Basis 10 verantwortlich.
In der Informatik rechnet man immer zur Basis 2.
Kann man auch alles im Internet nachlesen....
 
@Pegasushunter.: Ich würde fundierte Computerkentnisse (für die breite Maße) folgendermaßen definieren:

- kann einen Rechner partitionieren/formatieren
- kann ein Betriebssystem aufspielen
- kann Änderungen an Hard- und Software selber vornehmen
- kennt sich im Umgang mit Surfen und Emails und Dateianhängen bezüglich Viren-/Trojaner-Schutz aus
- und ganz wichtig: kann ein den Ansprüchen entsprechendes Datensicherungskonzept erstellen und durchführen

Bei gehobenen Ansprüchen würde ich auch erwarten, dass eigene Skripte erstellt werden können und natürlich auch SQL und eine objekt-orientierte Programmiersprache beherrscht werden.

Man sollte aber auch nicht den Fehler machen, von Durchschnittsnutzern übertriebenes IT-Wissen zu verlangen. Ich fahre täglich mit meinem Auto, kenne ich mich deswegen mit der Repartatur von Autos aus? Nö... Meine Kentnisse reichen soweit, dass ich es fahren kann. Mehr würde ich von einem normalen Benutzer auch in der IT nicht erwarten wollen. Wenn ein normaler Anwender für seinen eigenen Virenschutz und die Datensicherung sorgen muss, dann soltle der Admin sich fragen, ob er den richtigen Job ergriffen hat.
 
Winfuture! Wenn ihr schon diese fragwürdigen Ergebnisse von der Bitkom postet dann doch bitte auch wie die zu ihren Schlussfolgerungen kommen. Das geben die ja in ihren Presseunterlagen an.... "Zur Methodik: Grundlage für die Angaben ist eine Auswertung von Daten der
europäischen Statistikbehörde Eurostat. Für den EU-Vergleich zu Computer-
Kenntnissen wurden Frauen und Männer zwischen 16 und 74 Jahren in allen
Mitgliedsstaaten repräsentativ befragt. In Interviews mussten sie Angaben zu ihren
Fähigkeiten im Umgang mit dem PC machen. Kriterien waren unter anderem die
Nutzung von Kalkulationstabellen sowie das Erstellen eines Computerprogramms
mit Hilfe einer speziellen Programmiersprache. Die Angaben zum
Fachkräftemangel basieren auf der vierteljährlichen Konjunkturumfrage des
BITKOM." Quelle http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM-Presseinfo_Computerkenntnisse_18_07_2012.pdf. Sagt viel über den Wert des Ergebnisses aus. Edit: Den "Fragebogen" hab ich mir inzwischen auch mal besorgt. Jaha "Using a Search Engine to find Information", "Copying or moving a file or folder", "Connecting and installing new devices e.g. a modem" ... Auf dem Niveau ist da das meiste. Und das sind dann mittlere bis gute Computer-Kenntnisse wenn man solche Dinge schafft.
 
Hm. Ausländeranteil steigt, Computerwissen,Allgemeinbildung fällt. Wer sieht den Zusammenhang?
 
@freakedenough: Was hat der Ausländeranteil mit der Dummheit der Bundesbürger, also den deutschen Staatsangehörigen zu tun?
 
@jigsaw: Ein Blick in die offizellen Statistiken der Schulabsolventen würde reichen, lieber jigsaw.
 
@SpiDe1500: In der News geht es um die Kenntnisse der Bundesbürger, also um die Kenntnisse der Leute, die einen deutschen Pass besitzen.
 
@jigsaw: Jemand mit Deutschem Pass ist noch lange kein Deutscher. Bei Allem Respekt fremder Völker und Kulturen, zum Deutsch sien gehört viel mehr als ein Dokument.
 
@eilteult: Achja? Was denn? Toitsches Gedankengut? Toitsche Leitkultur? Ihr müsst euch mal von diesen nationalgedanken trennen. Jeder hat das recht sich überall niederzulassen. und hat er einen deutschen Pass, ist er Deutscher (mit xxx Wurzeln) Die zeiten, wo nur Blondie mit blauen Augen Deutscher war, sind vorbei.
 
@iPeople: Lokalisierungen machen sinn. Denn es hat ja auch einen Grund warum Menschen unterschiedlich aussehen, das ist ja nicht bloß eine Laune der Natur. Es hat auch nichts mit rechten Gedankengut zu tun die Fakten zu erfassen. Ich kenne keine öffentliche Statistiken, als wer der Zugang zu schulischen Akten hat, kann ich das aber nur bestätigen. Es sind mehr Ausländer aus Osteuropa und den moslimischen Ländern betroffen als Deutsche oder Westeuropäer/Amerikaner.
 
@eilteult: Sorry, aber wenn jemand schreibt, "Ausländeranteil steigt, Computerwissen,Allgemeinbildung fällt." ist das nichts weiter, wie rechte Propaganda. Und welche lokalisierung schwebt Dir vor? Grenzen mit Mauern? Die Zeiten sind vorbei. Und ja, das Aussehen der Menschen ist eine Laune der Evolution lokaler gegebenheiten. Und nun? Sollen wir in zeiten globalen Zusammenwachsens sagen "Hey, Schlitzaugen dürfen nicht nach Europa"? Sorry, aber das ist alte Denke. Das Aussehen eines Menschen ist sowas von egal. Und das Kinder aus Zuwandererfamilien es schwerer haben, ist kein geheimnis, was aber auch daran liegt, dass man Integration seit den gastarbeiterzeiten damals praktisch überhaupt nicht durchgeführt hat. Diese teilweise existierende Parallelwelt ist politisch gewollt und hat mitnischten damit zu tun, dass Ausländer weniger begabt sind. Schonmal mit einem Sozialarbeiter unterhalten, der solche Familien betreut? Die haben teilweise resigniert, weil ihnen auf dem Arbeitsmarkt nicht die selben Chancen offen stehen, einfach, weil ihnen mehr abverlangt wird. Diese teilweise himmelschreiende Ungerechtigkeit ist wohl kaum damit zu begründen, dass Ausländer per definition weniger intelligent sind.
 
@iPeople: Du bist zu versteift in die Heuchelei das alle Menschen gleich sind. Ich kann das nicht verstehen, denn Menschen sind nicht gleich. Mir würde viel besser gefallen das alle Menschen das Recht auf gleiche Behandlung haben - das würde viel mehr sinn machen. Mit loaklisieren meinte ich nicht ein- oder aussperren sondern imaginäre Grenzen zwischen den einzelnen Kulturen. Es geht auch weniger um das Aussehen der Menschen als um die Lebensweise. Viele Migranten kommen nach Europa, verweigern sich aber der europäischen Lebensweise. Dann dürfen diese Menschen nicht hier her kommen. Was hat das mit Bildung zu tun? In Europa haben wir eine großzügige (keine unendliche) Meinungs und Pressefreiheit. Es gibt moslemische Länder dort gibt es die Todesstrafe, wenn man nicht an Gott glaubt. Es gibt auch moslemische Länder dort ist es nicht so, da wird dann mit ehrenmorde oder Gesellschaftlichen Ausschluss bestraft. Ein solches Denken ist über Jahrhunderte weiter getragen worden und wird auch an den, hier in Deutschland geborenen Kindern, weiter getragen, welche es wieder weiter geben. Dies ist nur ein beispiel von vielen, was der Grund ist, das solche Menschen Bildung anders auffassen als wir, ihr sich verweigern, weil es ihrem Ideal nicht entspricht.
 
@eilteult: Wo sage ich, alle Menschen sind gleich? Aber einem Ausländer per se weniger Intelligenz zu bescheinigen, ist doch wohl voll daneben, oder? Und was bitte hat das mit Heuchelei zu tun? Grenzen zwischen den Kulturen? Aber genau das führt doch zu Reibung. Jeder versteift sich auf seine Kultur, Christen müssen Christen sein und untzer sich bleiben, Muslime ebenso, Juden das gleiche. Was soll der Quark? Genau deswegen gibt es diese Abgrenzungen, das ist ätzend, zumal es sich lediglich um religion handelt. Was ist denn die europäische Lebensweise? Was ist mit den Deutschen, die in Muslimische Länder gehen und dort ihre Lebensweise fortführen (wollen)? Warum dürfen diese Menschen dann nicht herkommen? HAst Du Angst vor anderen Kulturen? Ich bewundere z.B. den Familienzusammenhalt, der in muslimischen Ländern sehr groß geschrieben wird. Ich erinnere daran, das in D Blasphemie ebenfalls unter Strafe steht (§ 166 StGB). Es ist auch völliger Quatsch, jetzt Strafrecht zu vergleichen. Natürlich erwarte ich, dass Einwanderer sich an die hier geltenden Gesetze halten. Das hat aber mit europäischer Lebensweise nicht wirklich was zu tun, denn woanders muss ich mich auch an gesetze halten, obs mir passt oder nicht. Das gilt auch für Ehrenmorde. Aber das ist wieder ein Extrembeispiel und sollte kein Diskusionsgrundsatz sein, denn es kommt seltener vor, als ein Mord allgemein in D.
 
@iPeople: Per se bescheinige ich niemanden der Intelligenz oder Dummheit, ich veresuche Objektiv zu verstehen warum es derzeit so ist. Ich sehe das anders. Das Nichteinhalten dieser Grenzen führt zu Reibereien. Kulturen sind Interessensgemeinschaften, nichts weiter. Genau so wie wir hier auf Winfuture vorbei schauen, weil wir uns für eine spezielle Sorte von Nachrichten interessieren, leben Menschen in Kulturen zusammen, weil sie sich mit dieser Gesellschaft am meisten identifizieren. Nicht zuletzt weil sie dort hinein geboren sind. Sobald jemand von einer anderen Kultur in dieser Gesellschaft erscheint und er nicht interessiert ist, nach deren Maßstäben, zumindest in der Öffentlichkeit, sein Leben zu führen - da entstehen Reibereien. Trotz der vielen Menschen, ist auf der Erde Platz genug um das jeder seinen Platz finden kann.
 
@eilteult: Was ist daran objektiv, wenn Du schreibst :" zum Deutsch sien gehört viel mehr als ein Dokument."? Sind deutsche was bessere? Weer einen deutschen Pass hat, ist deutscher .... fertig. Also werden sie auch in Statistiken einbezogen, bei denen es um Deutsche geht. Und wenn dan Intelligenzbolzen kommen, und sowas schreiben, wie "Ausländeranteil steigt, Computerwissen,Allgemeinbildung fällt." ist das voll daneben. Sorry, aber ich bin zufällig in D geboren, mich interessiert die christliche Kultur einen Scheiß. Kinder werden von ihren christlichen Eltern erzogen. Dieser ganze religionskram ist keine Interessengemeinschaft, sondern wird vielen aufgezwungen. Und wer sich dagegen auflehnt, wird schief angeschaut. Da nehmen sich alle nichts. In D isses nicht ganz so krass. Aber erwider mal in Bayer auf ein "Grüß Gott" mit einem ironischem "Ne, so hoch komme ich heute nicht". Dieser ganze Kulturkram wird viel zu verbissen gesehen, und genau deshalb verlangen Leute wie Du dann nach Grenzen, keine Toleranz, auf allen Seiten. Das ist das problem, und nicht die Kulturen an sich. Jede Seite meint, ihre Weise wäre die Richtige, was die anderen machen, sei falsch. Und genau desewegen kommt es zur Ausgrenzung. Deine Aussage untermauert genau das. Es ist einfach fehlende Toleranz und das schon seit damals die ersten Gastarbeiter aus der Türkei kamen.
 
@iPeople: Es hat nichts mit besser zu tun. Es gehört auch genau so gut mehr dazu ein Türke, Inder oder Chinese zu sein als ein Dokument. Dazu gehört eine Lebensweise, ein Lebensstil. Ich bin auch kein religiöser Mensch, akzeptiere und respektiere aber das dass Land, in dem ich lebe, auf diesen Werten basiert. Das ist auch gut so, das dies so ist, denn ein Europa auf moslemischen, jüdischen oder budistischen Werten würde ganz anders aussehen. Das ist keine Kritik, ein simpler Fakt den man akzeptieren muss.
 
@eilteult: Klammer dich doch nicht immer an diese "Werte". Was sind diese Werte? Nimm mal die angeblichen christlichen Werte, "Du sollst nicht .... bla bla bla". Das sind keine Werte einer christlichen Kultur, das sind Werte, die ich von jedem Menschen erwarte, egal wo er herkommt. Und, dann würde es anders aussehen in Europa. Fakt ist, dass genau diese Ausgrenzungen, dieses lokalisieren dazu führt, dass menschen anderer herkunft immer schief angeschaut werden. Ist jetzt aber zu OT geworden, ich klink mich aus.
 
@iPeople: Hatte ich bereits gesagt, Werte sind Interessensgemeinschaften. In deinem ganzen Leben geht es um die Suche nach Gemienschaften. Wo bin ich, wo sind die anderen und wem schließe ich mich an. Das geht im Kindergarten los, geht in der Schule weiter und hört selbst im Rentenalter nicht auf. Es wird niemand schief angeschaut, nur weil er anders aussieht. Nur wenn er sich anders verhält. Das war so und wird auch immer so bleiben, da Menschen nicht weltweit die gleiche Ansicht von Dingen haben, trotz Globalisierung.
 
@eilteult: Siehste, und weil keiner den Anfang macht und alle es als gegeben hinnehmen, wird das immer so sein. Du bist da ein gutes Beispiel.
 
@iPeople: Ich sehe keinen Grund für einen Anfang. Mit "multikulti" ist keinem ein Gefallen getan.
 
@freakedenough: Ich sehe den Zusammenhang, dass Leute wie Du mit solchen polemischen rechten Äußerungen offenbar den Durchschnnitt mächtig nach unten ziehen.
 
@freakedenough: Der Zusammenhang ist komplett falsch, erst mal Definiere Ausländer jeder ist irgend wo "Ausländer", genauso kann man Deutscher schlecht definieren nur weil man einen/keinen Pass der BRD hat ist man kein/ein Deutscher.
 
@Thaodan: Rechtsextreme sind völlig plemplem, einerseits haben die Angst vor ausländischen Überhackern, andererseits behaupten Rechtsextreme, dass Ausländer zu dumm zum Computer bedienen wären. Zu gut Deutsch: Rechtsextreme sind lächerlich dumm, aber leider dennoch gefährlich. Jeder konnte sich in den Medien über die Straftaten und Morde der Rechtsextremen informieren.
 
@freakedenough: Sehen ja, hier etwas darüber zu schreiben, nein, dass tue ich mir dann doch nicht an.
 
"58 Prozent welche über mittlere bis gute Computer-Kenntnisse verfügen"
Ist das wirklich deren ernst?
Die meisten können noch nicht mal richtig mit Office umgehen, geschweige den ihren Rechner richtig verwalten(alles auf C installieren und entpacken!xD) Würde eher sagen das 58% über sehr geringe Computer-Kenntnisse verfügen, was bedeutet sie können gerade so den Computer starten und Office ausführen und ein bisschen damit arbeiten.
 
Computer-Kenntnisse? braucht man bei Apple-Systemen ja nicht, und deren Anteil steigt ja - leider *hust*
 
Wenn die intelligenz abnimmt ist das auch kein Wunder (Zuviel Prolls in DE)
 
Um Informatik in der Sekundarstufe anzubieten müsste es erstmal Lehrer geben, die das lehren können..
 
@quaX123: Selbst die, dies lehren dürfen, können es häufig nicht. Meine Erfahrung... :(
 
hat jemand einen Link zu diesem Test?
 
@Thaodan: Ja, würde mich auch interessieren. Was verstehen die unter Computer-Kenntnisse? Programm unter Windows öffnen oder z.B. wie das OSI-Modell aussieht ?? Würde mich schon interessieren.
 
@Thaodan: Ja http://circa.europa.eu/Public/irc/dsis/emisannexes/library?l=/data_-_database/theme_3_-_popul/isoc/methodological_informati&vm=detailed&sb=Title Nimmste den von 2011 der ist wohl auch für dieses Jahr gültig. Relevant ist da Methodological Manual 2011 final.doc beginnt bei Seite 207
 
@Dragon_GT: THX. Die Fragen sind ja lächerlich. Und auf Basis von sowas erlauben die sich ein Urteil wie der Kenntnisstand in einem Land ist über Computer.
 
@Dragon_GT: Schon dass die Daus MS-Word benutzen und mit *.DOC um sich werfen, sagt bereits alles über die Daus aus. Kurz noch mit antiword drauf gehalten, reingeschaut, gelacht und gelöscht. Fertig. Best of Bullsh1tbingo: antiword Methodological\ Manual\ 2011\ final.doc | grep -E -i 'Suchwort_Bingo1|Suchwort_Bingo2' Viel Spaß damit. Bezahlt habe wir den äußerst zweifelhaften Spaß ja bereits alle mit unseren Steuergeldern. _Edit:_ Vorschläge für Bingo_Suchworte zur weiteren Belustigung bitte hier in den Thread, dankeschön.
 
Kann jemand diesen Test mal erklären?
 
Deutschland fällt auf vielen Gebieten zurück. Seht euch doch mal den sinnlosen Öko-Wahn an. Die Strompreise werden ununterbrochen in die Höhe getrieben. Mittelständische Betriebe gehen zugrunde. Arbeitsplätze gehen verloren. Tausende Betriebe fassen jährlich im Ausland Fuß. Die Wirtschaft geht in Deutschland nach und nach den Bach herunter. Über 600.000 Haushalte erhalten keinen Strom mehr, weil sie den nicht mehr bezahlen können. Sie wurden einfach abgeklemmt. Es wird großartig von Öko-Strom geredet. Kein Politiker sagt aber, was es für Energie und Rohstoffe kostet, um nur eine Windmühle zu bauen. Dann werden diese z.B. in die Nordsee gesetzt mit dem Ergebnis. dass Stromtrassen von mehreren tausend Kilometern gesetzt werden müssen. Nach rund 15 Jahren haben die Windräder ausgedient. Dann heißt es abreißen und neue bauen. Das kann nicht die Zukunft sein. Die deutschen Politiker gehen mit Vollgas an Vernunft und Realität vorbei.
 
@manja:
Es gibt doch in Deutschland doch eigentlich keine richtigen Politiker mehr. Heutzutage vertreten sie doch eher die Meinungen der Unternehmen^^
Dieser ganze Quatsch mit dem angeblichen "Klimawandel" usw.....
 
Fachkräftemangel....wenn ich das noch einmal irgendwo lesen muss :D Der Staat heult immer rum dass wir keine Fachkräfte haben, tut dafür aber auch nichts...
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