Der Wechsel zu OpenOffice ist Helsinki zu teuer

Aus Kostengründen hat sich die Stadtverwaltung von Helsinki gegen einen Wechsel zu OpenOffice entschieden. Die Free Software Foundation Europe (FSFE) will nun erfahren, welche Berechnung aufgestellt wurde. mehr... Logo, Office Suite, OpenOffice.org, Office Anwendung Bildquelle: Open Office Office Suite, OpenOffice.org, Office Anwendung Office Suite, OpenOffice.org, Office Anwendung Open Office

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Kann man nur noch den Kopf drüber schütteln. Die Nutzer sind zufrieden und sind vom freien Office Paket angetan. Dann werden dubiose "Marktforscher" angeheuert, was tatsächlich Geldverschwendung ist, die dann Märchen erzählen gehen, dass kostenlos erhältlich angeblich teurer sei, als als teurer kaufen.
 
@Feuerpferd: Du musst ja auch erst mal vorhandenes Umrüsten. Die Arbeitskraft kostet Geld, die Vorlagen anpasst, Installationen tätigt, testet, etc...
 
@Mister-X: Den zweiten Absatz verstehe ich so, dass sie schon einige Zeit damit gearbeitet haben. Ich denke mal, an der Umstellung von Vorlagen usw. wird es nicht liegen. Zumal sie ja schon so lange damit gearbeitet haben sollen, das die Mitarbeiter zufrieden gewesen waren.
 
@Onno: Eine Zufriedenheit ist nicht gleichzustellen mit einem "ist besser als..."
 
@Feuerpferd: Lizenzkosten interessieren doch überhaupt nicht. Das ist der kleinste Teil auf der Rechnung. Wir stellen dieses Jahr nur von Office 2003 auf 2010 um und rechnen mit 6-stelligen Kosten ohne Lizenzen! Ich möchte mal wissen wo du administrierst.
 
@Feuerpferd: Aber du glaubst doch nicht ernsthaft, dass Lizenzkosten DER ausschlaggebende Punkt auf der Rechnung ist?
 
@Feuerpferd: Die Supportkosten freier Software sind durchaus erheblich teurer als von nicht freier Software.
 
@eilteult: Stand der Preise 2007, heute wird es nicht billiger geworden sein, eine einzige Supportanfrage für Microsoft Office kostete im Jahr 2007 bereits 49 US-Dollar: http://is.gd/qTYuRM Was aber kostet das Posten einer Frage im Support Forum für OpenOffice? Gar nichts!
 
@Feuerpferd: Eon Supportforum ist leider inakzeptabel für ein Unternehmen. Da ist Echtzeit angesagt. Privat kann man sich ja die Geduld nehmen "schaun wa mal wann wer antwortet und ob die Antwort was taugt". In einem Unternehmen geht das nicht.
 
@eilteult: Ja nee, is klar, bei Microsoft Support gibt es dann eine gebrochen radebrechende Callcenter Mitarbeiterin am Telefon. Nur angelernte Callcenter Mitarbeiter sind auch nicht wirklich das, was man sich für das teuer Geld so erwartet hätte.
 
@Feuerpferd: Je nach Größe des Unternehmens hat man Administratoren in einem Unternehmen. Der Microsoft Administrator hat in der Regel wesentlich geringere finanzielle Ansprüche als der "Freie" Administrator. Denn diese scheinen sich zu denken, da die Software ja nichts kostet, könnt ihr bei mir drauf zahlen.
 
@eilteult: Helsinki wird wohl Admins haben. Wenn die Admins was taugen, können die auch freie Office Pakete installieren und warten/aktuell halten. Wenn die das nicht können, hat Helsinki ohnehin weiter gehende Probleme.
 
@Feuerpferd: Es geht nichts ums taugen, es geht um das Geld. Wenn diese Admins eine höhre Presivorstellung haben, ist ein solchen Projekt nicht umzusetzen.
 
@Feuerpferd: Schon mal beim Linux Support angerufen?
Ach so kannst du ja gar nicht da du kein Supportpaket hast sondern dich mit dem kostenlosen nullachtfühnzehn Paket rumärgern mußt.
Nur mal so zur Info, dort wird auch nur Indisch-Englisch geradetbrecht
 
@dediee: Linux Support ist hier gar nicht das Thema. Aber dafür gibt es Red Hat Enterprise Support, Canonical
Enterprise Services, SUSE Linux Enterprise Support. Oder Mittelständische Unternehmen wie etwa Bytemine: http://www.bytemine.net/de/unix-support
 
@dediee: danke. nun weiß jeder das du keine ahnung hast. verkrieche dich in dein loch und döse weiter...
 
@Feuerpferd: "Was aber kostet das Posten einer Frage im Support Forum für OpenOffice? Gar nichts!" ... Firmen und Behörden posten nicht in Foren. Sie kaufen sich Support von externen Dienstleistern ein. ... "Linux Support ist hier gar nicht das Thema. Aber dafür gibt es Red Hat Enterprise Support, Canonical Enterprise Services, SUSE Linux Enterprise Support". Dieser Support kostet auch Geld. Lt. unserern Berechnungen von vor 3 Jahren sogar mehr als bei MS-Software. (Vergleich Windws SBS 2011 vs. Univention Groupware Server).
 
@eilteult: inwiefern?
 
@Rulf: inwiefern was?
 
@eilteult: die supportkosten freier software teurer sein soll?
 
@Rulf: Wenn ich mir qualifizoerte Supporter suche, die sich mit freier Software auskennen. Dann verlangen die in der Regel einen höheren Preis als die von nicht freier Software. Nehmen wie das klassische Windows - Linux Beispiel. Ein Linux Supporter kostet mich viel mehr, als ein Windows Supporter. Dieser Support muss ja nicht nur von Microsoft direkt kommen, es gibt ja auch zertifizierte Unternehmen, Menschen, die dies tun. Seit dem zusammenbruch von OpenOffice, dem nicht mehr zugehören zu Sun, Sin von Java aufgekauft worden ist und OpenOffice nun abgestoßen hat, gibt es quasi kein Unternehmen mehr, welches "echten" Support anbietet. Sun hat dies damals noch unter der Reihe "Star Office" angeboten. Als Unternehmen bevorzugt man so etwas und da ist guter Rat leider sehr viel teurer.
 
@eilteult: wenn ich support(und -verträge) für echte probleme suche, dann muß ich mich immer an echte profis wenden, die halt ihren preis haben...und ist es egal ob freie oder kommerzielle sw...münchen hat's doch mit mio-einsparungen bewiesen, daß sich die umstellung langfristig lohnt...trotz nicht billiger supportverträge...
 
@Rulf: Ob Profi oder nicht, der Preis ist immer Verhandlungssache. Es geht auch nicht darum etwas "billig" zu lösen, sondern das beste Preis/Leistungsverhältnis zu bekommen. Und dies ist bei freier Software eben nicht gegeben, nur weil die Software an sich ertsmal nichts kostet.
 
@eilteult: das ist quatsch. supportkosten von freier software können sogar niedriger sein.
 
@PCLinuxOS: Wie können Supportkosten von freier Software niedriger sein? Sie sind eher mindestens genauso hoch. Du brauchst eine ServiceDeskTruppe die den Support für deine Mitarbeiter leistet. Diese müssen in der Software geschult sein oder zumindest ProblemRecords haben um auf die Anwenderprobleme reagieren zu können.
Du benötigst ein System mit dem du die freie Software unternehmensweit remote patchen kannst damit du einen gewissen Sicherheitsstandard für deine Clients gewährleisten kannst. Die "Hersteller" der freien Software müssen für einen gewissen Zeitraum (mindestens 3 Jahre) Sicherheitsupdates und ähnliches garantieren können und und und..
 
@Feuerpferd: Dubiose Experten behaupten auch das OpenScoure immer sicher und Kostenlos/Günstiger als ClosedScoure ist ;-)
 
@Feuerpferd: ja, hier sind wieder die ganzen schlaumeier und wissen natürlich genau wo die "versteckten" kosten sind. ich lach mich schon die ganze zeit schlapp wie naiv und leichtgläubig unsere fanboys sind. die studie ist geheim... hui... öffentliche gelder verschwenden und dann auf "geheim" machen. das ist alles sehr dubios und ich zweifel mal ganz stark an der unabhängigkeit dieser "studie" muaahhh... wie verblödetet und naiv die welt ist...
 
@PCLinuxOS: Deine Kommentare sind naiver als jegliche andere zu diesem Thema.
 
Wahrscheinlich haben die Wartungs-, Support- und Betreuungskosten mit berücksichtigt, das ist Erfahrungsgemäß immer ein Risikofaktor bei kostenfreien Lösungen. Vielleicht gibt es auch Plugins, die Aufwändig migriert werden müssten, etc. Das kann schon Gründe haben.
 
@Irgendware: Wartung, Support und Betreuungskosten fallen mit Microsoft Office nicht weg. Im Gegenteil, oft ist Microsoft Office eine gefährliche Sicherheitslücke und benötigt daher extreme Wachsamkeit der Admins, was deren Arbeitszeit bindet und kostet.
 
@Feuerpferd: Lieber ein Office bei dem der Anwender weis das er regelmässig aus Sicherheitsgründen updaten muß, als ein OpenOffice wo jeder der meint weil Ubuntu installiert hat er wäre jetzt ein Linuxexperte behauptet das OpenOffice absolut sicher ist.
 
@dediee: Auf dem guten Ubuntu Linux übernimmt apt-get das updaten, das macht auch nicht so viel Arbeit, wie die Frickelei auf Windows. So weit wollten die Finnen aber gar nicht gleich gehen, dass sie Helsinki direkt auf die Erfindung ihres Landsmanns Linus Torvalds upgraden.
 
@Feuerpferd: Auf dem super Windows macht das Windows-Update vollautomatisch ohne User Aktivität.
Kann es sein das noch mit Win95 rum machst und deswegen so wenig Ahnug von der Materie hast?
 
@dediee: Du hast ja überhaupt gar keine Ahnung: Windows-Update hat noch nie alle installierte Software aktualisieren können.
 
@Feuerpferd: du bist eigentlich niemand anderes als das Gegenstück zum Windows-Troll. Das ist aber auch kein bischen besser, falls du das denkst.
 
@Feuerpferd: Sag mal du kleiner Klugscheisser, reden wir jetzt von Office Produkten oder von Software aller Art?
Office wird von Windows-Update aktuallisiert genauso wie OO von Ubuntu aktuallisiert wird, aber kein Linux aktuallisiert Software aller Art ausser sie ist im eigentlichen Paket mit drin.
Geauso gehts mit Windows, dort wird auch nur Windows eigenes aktuallisiert.
 
@dediee: das stimmt so nicht. Windows Updater aktualisiert nur Microsoft Software. In Linux wird jede installierte Software geupdatet, also auch Software von Drittanbietern.
 
@FuWin: Aber nur wenn sie zum Linuxpaket gehört, alles was ich zusätzlich draufhaue muß ich auch selbst updaten.
 
@dediee: Auf Linux wird mit der Paketverwaltung verwaltet und die hält selbstverständlich alle mit ihr installierte Software aktuell. Dafür ist sie da, dafür gibt es Software Repositorys. Aber das konntest Du ja nicht wissen. Ein Admin wäre dumm, wenn er an der Paketverwaltung vorbei installiert.
 
@dediee: Nein. Beispiel Opera. Nicht in den Paketquellen enthalten. Aber einmal über den Installer von Opera installiert, übernimmt Linux die Aufgabe, die Software immer aktuell zu halten. Edit: oh manche Leute bzw. dediee kann es nicht ertragen, aber für die gibt es dann den Minus Button.
 
@dediee: du solltest dich vllt. nochmal etwas besser einlesen, du scheinst einige grundlegende Konzete eines Paketmanagers nicht verstanden zu haben. Stichwort: Repository.
 
@dediee: Das funktioniert vielleicht bei dir daheim so... In Unternehmen gibt es einen WSUS der das übernimmt, und dort sollte der Admin schon die Updates manuell freigeben, um eventuelle Sicherheitsprobleme oder Inkompatibilitäten auszuschließen. Das Updaten von Windows und von Linux bzw. MS Office und Open/Libre Office kostet Geld (menpower), so oder so...
 
@Feuerpferd: Aprospros Paketverwaltung. Gibts eigentlich eine Lösung auf Linuxdistributionen mit der der Admin einer Firma die Paketverwaltung kontrollieren kann? Also wann was installiert wird. Updates freigeben, etc.? Möglichst mit Statistik welche Software und welches Update auf welchem Rechner schon installiert ist, wo es fehlt und wo es während der Installation evtl. Fehler gab?
 
@DennisMoore: ich hab darüber noch nicht nachgedacht, aber im ersten moment würde ich über ein eigenes repository nachdenken, um die gewollten updates zu verteilen unter linux. klingt für mich sofort als simple und einfach zu kontrollierende lösung ohne großes heckmeck.
für statistiken kann man sich eben kleinere scripts bauen ... sowohl serverseitig als auch clientseitig. denke ich an debian distros gibt es ja dpkg/aptitude logs die man u.a. dafür nutzen kann.
aber auch für linux oder andere software zahlt man wartungs/service/support kosten. hinzu kommen kosten für firmeninterne anpassungen und teilweise auch propitäre lösungen auf die eine firma angewiesen ist. hausinterne software muss auch auf dem neuen betriebssystem laufen. es kommen also durchaus einige kosten auf einen zu. egal ob open source oder nicht.
 
@PhilAd: Ich hatte gehofft sowas gäbe es als Fertiglösung. Sowas wie WSUS, nur eben für Linux. LSUS sozusagen :D. Inkl. Statistiksammlung, etc. Skripte bauen, etc. sollte nicht zu den Aufgaben eines Administratore gehören, sondern eher zu denen eines Entwicklers. Ich hätte dazu weder Zeit noch Lust.
 
@DennisMoore: achso ... mhh weiß ich nicht, da ich kein administrator bin und mir über sowas keine gedanken machen muss. ich bin allerdings bisher der ansicht gewesen, dass ein admin sich kleinere scripte baut/bauen kann, um sich selbst das leben zu vereinfachen. das gilt vollkommen plattform unabhängig. ob man sowas in der bash oder einer anderen shell macht oder unter windows mit einer powershell. dies gilt doch überall.
selbst für mich selbst mach ich das, da ich viel über konsole arbeite in meinem beruf. ich hab zwei workstations mit denen ich arbeite (sparc/solaris und x86/debian) und mach halt viel mit servern und carrier router systemen rumm. manchmal bin ich da echt dankbar für teilweise automatisierte abläufe, die ich sowieso machen muss.
Ob es sowas wie LSUS gibt weiß ich nicht, aber son eigenes repo ist eigentlich schon ein ziemlich guter ansatz auf den ersten blick :-)
 
@PhilAd: Ja, kleinere Scripte schon. Mache ich auch. Aber keine Datensammelei oder Statistikauswertungen. Hab mir z.B. mal ein Powershell-Script geschrieben, welches es mir erleichtert Benutzer anzulegen, sie in Gruppen einzuteilen und Kontaktdaten einzufügen. Das reicht mir dann persönlich aber auch.
 
@DennisMoore: ok :-) "klein" ist ein dehnbarer begriff :-) aber wir haben uns verstanden :-D
 
@DennisMoore: Ja einfach seinen eigenen Repo Server dazwischen hängen. Also du baust eine Repo Server der sich je nach dem Update du es willst mit dem ausgewählten offiziellen Repo Server synchronisiert. Die ganzen Clients des Servers nehmen sich dann einfach den Server denn du erstellt hast in die Repo List statt den vorher ausgewählten Server. Via cron könntest du das Synchronisieren mit dem offiziellen Paketserver noch automatisieren.Um das ganze zu staffeln müstest du verschiedene Repos anlegen und diese in Kategorien einteilen. Dann trägst du jeweils die passenden Repos zu den passenden clients ein.
Im gegensatz zu WSUS die wird damit ganze Software Verwaltet.
 
@DennisMoore: Puppet, CFEngine, usw. Such Dir was aus: http://en.wikipedia.org/wiki/Comparison_of_open_source_configuration_management_software Windows kann auch gleich mit administriert werden. WSUS ist ja unzulänglich zur Software Administration, wie man immer wieder von WSUS Benutzern hören muss, wie zum Beispiel hier in den Kommentaren zu diesem Winfuture Artikel zur OpenOffice/LibreOffice Nutzung in Helsinki.
 
@Feuerpferd: OpenOffice/LibreOffice ist eher für die Nutzung auf verwalteten Windowssystemen unzulänglich, da es sich immer noch der zentralen Verwaltung durch Gruppenrichtlinien entzieht, weil Konfigurationsdaten immer noch nicht in der Registry, sondern in Dateien abgelegt werden. Darüber hinaus lässt sich LibreOffice/OenOffice ganz prima über WSUS aktualisieren, genauso wie jede andere MSI-Basierte Software. -> http://tinyurl.com/3vrv89q
 
@Thaodan: Ich habe dann aber immer noch keine Statistiken über die installierten Updates, fehlgeschlagenen Updates oder benötigten Updates. Ohne das ist das für mich keine Verwaltung, sondern ein einfaches Deployment.
 
@DennisMoore: Fehlgeschlagene und Installierte Updates könntest du aus dem output des Paketmanagers entnehmen und dann via sendmail an den Paketserver senden lassen.
 
@Irgendware: wieso sind betreuungskosten ein risikofaktor? die arbeiten genauso wie andere. qautsch. vielleicht ist die studie auch totaler nonsens.
 
Seltsam ist ja, das die Stadt Helsinki die Gründe nicht nennen will....
 
@Onno: Finde ich auch sehr seltsam.
 
Für den Professionelen Arbeiten kommt man einfach nicht über MS Office vorbei finde ich, da kann OpenOffice nicht mithalten!
Meine Meinung!
 
@Cihat: Es kommt immer darauf an, was man mit der Software machen will. Um nur Briefe zu schreiben, reicht auch ein Open/Libre Office schon aus.
 
@Cihat: was genau verstehst du bitte unter "professionellem arbeiten" - und zeige bitte ein beispiel.
 
@panikko: Briefe schreiben xD
 
@panikko: Man nehme nur mal zB. den nicht vorhandenen Mail- und Kalender-Client der mit den anderen Office-Produkten harmoniert, als wäre es eins. Dies ist einer der wichtigsten Gründe für eine Firma, welche ich betreuen darf. Und wenn nun ein ach so schlauer daher kommen mag, mit, "dann nehm doch einen freien MailClient", dann muss ich entgegnen, "das will die Firma aber nicht." Sie möchten ein Produkt, mit einer Oberfläche und das findest nun mal nicht so auf dem freien Sektor.
 
@CoF-666: wenn das der einzige Vorteil sein soll, dann steht es aber echt schlecht um MS Office.
 
@FuWin: Schrieb ich irgendwas von "einziger Vorteil"?
 
@CoF-666: in solchen firmen arbeite ich nicht. sie sind auf den schnellen, kurzfristigen profit aus. daher brauchen sie schnelle lösungen, um möglichst schnell profitieren zu können - und verhältnismäßig wenig dafür zu bezahlen. es gehört eben ein wenig mehr geduld dazu, wenn man langfristige stabilität erlangen möchte.
 
@CoF-666: in welchem sektor operiert deine firma - und ist sie wirtschaftlich wie sozial überhaupt überlebenfähig? oder ist es eine dieser firmen, die glaubt, sich erst mit soft- und hardware zumöbeln zu müssen, um "produktiv" zu sein, dann aber in die insolvenz abgleitet...
 
@Cihat: kann man mit Openoffice im Intranet seine Mails bearbeiten?
bzw. mit dem ganzen Office Packet je nach dem was man braucht im Intranet arbeiten?
z.B. eine Zentrale und 4000 Filialen die miteinander Kommunizieren?
 
@Cihat: brauch ich jetzt Microsoft Word um meine Mails im Intranet zu bearbeiten? OMG?!
 
@FuWin: Weiß ich nicht ich habe gefragt?
ist meine frage für dich ein problem?
 
@Cihat: nein überhaupt nicht. Aber vllt. solltest du erstmal die Business Version von OpenOffice und MS Word vergleichen, statt die kostenlose OpenOffice version mit dem Business Version von Word zu vergleichen. Beispielsweise mit http://www-01.ibm.com/software/lotus/products/notes/
 
@FuWin: war das jetzt so schwer meine frage zu beantworten???
von einer Business version wusste ich garnicht???
jetzt weiß ich es!!!

wenn du von jemanden ein Kommentar beantwortet solltest du freundlicher sein oder garnicht antworten!
 
@FuWin: Lotus Notes ist aber schon etwas anderes, als das schnöde OpenOffice.
 
@CoF-666: So so ist scheinbar unfair eine Business-Version von OpenOffice mit Microsoft Office zu vergleichen. Wusste nicht das man als Experte die Business-Version von Microsoft Word nur mit der Home-Version von OpenOffice vergleichen darf. Word schneidet wohl sonst zu schlecht ab.
 
@FuWin: Lotus Notes ist aber keinesfalls kostenlos und ganz alleine darum geht es hier. Schon mal drüber nachgedacht?
 
@CoF-666: Nein. Schau nochmal in die Überschrift. Jetzt schau deinen Kommentar an, jetzt schau nochmal in die Überschrift. Einfach nur Epic Fail ....
 
@FuWin: Redest du von Angesicht zu Angesicht auch so? Falls ja kann ich mir kaum vorstellen das deine Argumente zu den Menschen durchdringen. Cihat hat eine normale Frage gestellt. Mit einer normalen Antwort hättest du vielleicht sogar den ein oder anderen erreicht. Vielleicht ist es aber auch dein Ziel Linux-User zu diskreditieren.
 
@FuWin: Was hat Lotus Notes mit OpenOffice zu tun? NICHTS. Das sind zwei völlig verschiedene Produkte. Lotus Notes ist ein proprietäres Software-Paket genauso wie MS Office. Nur eben von IBM statt von Microsoft. Es hat keine Gemeinsamkeit mit OpenOffice. Andere Firma, anderer Code, anderes alles. Wenn Du Lotus Notes als "Business-Version von OpenOffice" bezeichnest, dann könntest Du auch MS Office als "Business-Version von OpenOffice" bezeichnen. Das ist einfach Quatsch.
 
@Nunk-Junge: Es überrascht mich schon, wie sich hier einige als die Experten auf tun und dann doch keine Ahnung haben. Bei einigen fehlt auch die Fähigkeit 10 Sekunden zu googlen. Dann kommen solche Phrasen raus "Was hat Lotus Notes mit OpenOffice zu tun?" - so einiges, denn das Officepaket in Lotus Notes besteht aus Lotus Symphony was wiederum auf der jeweils aktuellen OpenOffice Version basiert. Aber das scheint für echte Experten wohl ein zu komplexes Thema zu sein. Wichtig für echte Experten ist es auf Minus klicken zu können.
 
@FuWin: Traurig, dass Du es nötig hast beleidigend zu werden. Apropos keine Ahnung, ich will Dir gerne helfen: Lotus Symphony war ein Produkt von IBM, das ursprünglich aus einem Produkt namens Workplace hervorging. Später wurde es zum Teil auf OpenOffice umgestellt. Die Erweiterungen für OpenOffice, die dabei entwickelt wurden, wurden auch in ein anderes Produkt integriert, Lotus Notes heute Domino. Symphony ist inzwischen eingestellt und der Code wurde an die Apache Foundation übergeben. Symphony war ein kostenloses Produkt. Domino ist ein kommerzielles, proprietäres Produkt, welches es weiterhin gibt.
 
@Yogort: Erster Satz im zweiten Absatz: "Im vergangenen Kalenderjahr hat die Stadtverwaltung Helsinki die __kostenlos__ erhältliche Office-Lösung in der Praxis intensiv getestet." Man sollte vielleicht nicht nur die Überschriften lesen!
 
@Nunk-Junge: Statt Lotos Symphony erhält man jetzt OpenOffice mit denen die IBM Enterprise Tools interoperabel arbeiten.IBM has now decided that it’s time to dump Lotus Symphony and work more closely with the Apache Foundation on Openoffice.org.
 
@CoF-666: OpenOffice gibt es in der Reinform kostenlos, aber den Support und die Enterprisetools kosten etwas, sonst wäre es ja kostenlos und würde auch keine Kosten erzeugen. Einfach mal 5 Minuten nachdenken vorm Posten ....
 
@FuWin: Du bringst aber jetzt was arg durcheinander, denn Du warst es doch, der das NICHT kostenlose Lotus Notes ins Gespräch brachte. Soviel zum Nachdenken, oder bist Du auch einer der Sorte: 'Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern.'?
 
@CoF-666: ich glaub dir fehlt es eindeutig an Verstand. OpenOffice ist auch mit Lotus Notes kostenlos, es steht unter GPL, die Enterprise Tools kosten aber natürlich was, du bekommst ja Notes nicht umsonst. Aber das scheint dich wirklich zu überfordern und ich bin nicht dein Erklärbär. Gespräch beendet.
 
@FuWin: Nun, Du Intelligenzbestie, zeig mir eine Seite, wo Du Lotus Notes kostenlos bekommst, eine legale Quelle bitte. Und jetzt, da Du keine Quellen finden wirst, kannst Du das Gespräch als beendet betrachten ;). Du kannst Dir auch gerne noch mal re:23 durchlesen.
 
@Cihat: ach was, kommt immer drauf an was man braucht. das meiste von ms ist schrottig und überflüssig. von den krüppeligen formate mal abgesehen. meine meinung!
 
@PCLinuxOS: Genau, deine Meinung. Meine nicht.
 
Ich musste feststellen, das größte Problem bei der Umstellung, sind die Möchtegern IT-Profis in einen Unternehmen, die wilde makros basteln und Access Datenbanken zusammen klicken. Vor allem Makros sind mir unbegreiflich da diese ein sicherheitsrisiko sind und somit naja egal. Im weitern dokumentieren die mausschubscher ihre "Arbeit" nicht.
 
@Lon Star: Und bei OpenOffice stelle ich das Dokument durch die Eingabe in einer Shell zusammen oder was sollte den Kommentar nun aussagen?
 
@eilteult: Nö, sondern das anwenden von makros, da diese dann nicht OpenOffice laufen.
 
@Lon Star: von sicherheitsrisiko kann bei den meisten firmen keine rede sein, daß sie ohnehin nicht rentabel sind, sondern nur eine dementsprechende fassade erzeugen - und dazu gehört eben auch, daß sie so tun, als hätten sie was zu verstecken, daß geschützt werden müsste.
 
latenter lobbyismus
 
Richtig so!
MS Office ist state of the art
 
falls es keiner bemerkt haben sollte: in dieser studie wurden äpfel mit birnen verglichen...unzwar die umstellungskosten mit der beibehaltung von dem alten zustand...genauso könnte ich behaupten, daß die anschaffung eines neuwagens erheblich teurer kommt, als wenn ich den altbewärten noch ein paar jahre fahre...bei dieser studie hätten nur die unterhaltskosten nach der umstellung gesehen werden dürfen...unzwar inkl der licenzkosten...
 
@Rulf: wieso? Ist doch genau richtig die Rechnung. Genauso wie dein Auto-Beispiel. Man muss immer betrachten, was das alles untern Strich kostet und nicht so wie manche, die sich einen Neuwagen kaufen und nachher allen erzählen, dass sie damit ganz viel sparren, weil der nen halben Liter auf 100 weniger verbraucht. Und genauso hier: wenn die Umstellung eine bestimmte Summe kosten, muss man schauen, ob man das in einem halbwegs absehbarem Zeitraum wieder rausholt, sonst hat man nichts davon oder legt sogar noch drauf.
 
@Link: Naja, wenn ich mir nen neuen VW Passat kaufe komme ich bestimmt teurer als wenn ich meinen alten Golf noch ein paar Jahre fahre. Der Vergleich von Rulf ist schon richtig m.M.n. und auch die Aussage das Äpfer mit Birnen verglichen wurden kann ich so teilen. Auf kurze Sicht kostet eine Neuanschaffung inkl. Umstellung sämtlicher Dokumente, Schulung von Mitarbeitern etc. IMMER mehr als das aktuelle Produkt beibehalten.
 
@Puncher4444: Naja wie man es sieht... Was ist billiger: Neues Auto oder altes auf vordermann bringen / Umstellung auf neue Software oder Lizenz updaten... Das passt schon.
 
@Magguz: Du vergisst bei der Migration auf einen anderen Hersteller von Office-Lösungen aber dass u.a. Dokumente angepasst, sich in die Software eingearbeitet und Mitarbeiter geschult werden müssen. Dies kostet Zeit und viel Geld. Vergleichbar wäre wenn man nur die "Unterhaltungskosten" der beiden Lösungen verglichen hätte oder aber (was allerdings bei Software im Allgemeinen nicht grad sehr sinnvoll ist) den Vergleichszeitraum erhöhen müssen. Ob sich ein Umstieg bereits nach 7 Jahren amortisiert hat ist fraglich. (bin kein BWLer, sorry!)
 
@Puncher4444: Wie ich schon schrieb, wie mans sieht. Ich würde beides als Paket sehen. Das eine Paket ist wohl oder übel schon abbezahlt und kostet nur noch die laufenden Kosten. Das andere ist ein neues Projekt, welches viel Arbeit und Nerven kosten kann... Und wer weiß, vlt gibt es in dem errechneten Zeitraum in dem sich das Projekt amortisiert hätte wieder einen Umschwung. OpenOffice gibt es auch nicht mehr, vlt LibreOffice in 3 Jahren schon nicht mehr. Und dann? Wieder umsteigen um aktuell zu bleiben. Das wird mit MS Office nicht so schnell passieren.
 
@Magguz: Genau weil MS ja auch keine neuen Office Versionen veröffentlicht und die Oberfläche von MS Office sich ja auch kaum verändert mit jeder Version...EDIT: Dazu kommt, das man wenn MS Office einstellt umsteigen muss, aber wenn LibreOffice oder andere freie Lösungen eingestellt werden, kann man sich immer noch Entwickler einstellen die es pflegen. Vermisst man ein Feature, dann beauftragt man jemanden der es umsetzt...
 
@Magguz: ich kann mich noch erinnern, da hatte ne proversion von msoffice nen ganzen monatslohn gekostet und ne konsumerversion nen wochenlohn...die sehr gute konkurrenz haben nun dazu geführt, das man lizenzen tlw schon für zwei stundenlöhne nachgeschmissen bekommt...für nen privatmann reicht das kostenlose open/libreoffice aber vollkommen aus...in extrem großen firmen muß man halt genau rechnen welche funktionen man wirklich braucht und ob einem das die jährlich und pro user zu entrichtenden lizensgebühren wert sind...es gibt grundsätzlich schon für alles freie alternativen...und wie fonce schon schrieb. man kann freie sw viel leichter an seine bedürfnisse anpassen lassen...
 
@Link: du hast mich nicht verstanden, oder ich hab mich falsch ausgedrückt...in dieser studie wurden die einmaligen migrationskosten + unterhaltskosten vom openoffice mit nur den unterhaltskosten von ms office verglichen...daß das evtl teurer werden kann, wenn man nur einen zu kurzen zeitraum(zb nur das erste jahr) betrachtet kann natürlich sein...leider rückt ja die stadtverwaltung hier nicht mit der art und weise, wie hier gerechnet wurde nicht raus...ich nehme mal stark an, daß sich ms ein zweites disaster wie in münchen nicht nochmal leisten wollte, und der stadt helsinki hier preislich extremst entgegengekommen ist, was auch die geheimhaltung erklären würde...das man mit freier software extremst sparen kann hat münchen ja bewiesen...
 
@Rulf: gut, dann ist München aber auch schon fast ne Ausnahme, wenn es dort so gut läuft, es wurde ja auch wo anders versucht und viele haben sogar nach einem vollzogenen Umstieg wieder zurückgerudert. Gibts eigentlich irgendwo Zahlen, wieviel die da einsparren?
 
@Link: http://goo.gl/4bW1B Zitat:"Sehr deutlich wird der Unterschied im Hinblick auf die Lizenzkosten, wenn man den Unterschied zwischen dem aktuellen Stand des Linux-Projekts mit einem vergleichbaren Ausbau der IT-Umgebung von München mit Windows-Systemen vergleicht. Den offiziellen Angaben zufolge hätte man für Office- und Windows-Kosten insgesamt mehr als 15 Millionen Euro bezahlen müssen. " EDIT: bedeutet 15M € - 11,7M€(Was die Migration gekostet hat) = 3,3M€ Einsparungen.
 
@Fonce: hmm... ist nicht schlecht, wobei natürlich die Formulierung "haushaltswirksame Kosten" noch geklärt werden müsste. Wenn da kompliziertere Wörter auftauchen, macht mich dass immer noch etwas skeptisch.
 
@Link: http://goo.gl/oSKVA Zitat: "Unter haushaltswirksamen Kosten versteht man dabei all diejenigen Kosten, denen im Haushaltsplan entsprechende Ausgaben gegenüberstehen." ---Das sind die tatsächlich angefallenen Kosten für diesen Punkt
 
@Fonce: naja, aber es gibt ja auch die haushaltsunwirksamen Kosten und wenn man sich dann irgendwann zu "Kosten" durchgeklickt hat, bekommt man doch den Eindruck, dass die haushaltswirksamen doch nicht wirklich alle sind, denn "unter Kosten versteht man den in Geld bewerteten Verbrauch an Gütern und Dienstleistungen, der zur Leistungserstellung notwendig ist." Das klingt schon eher nach Gesamtkosten, die haushaltswirksamen, sind nur die, die als eine Ausgabe vermerkt sind.
 
Wie sich die möchtegern Experten hier wieder die Klinke in die Hand geben. Dabei konnte mir noch keiner eine Funktion nennen, dass Microsoft Word gegenüber Libre Office Writer hat. Aber bei jeder News geht das Geschreie wieder los, dann kommen solche Argumente, "ja aber es fühlt sich irgendwie produktiver an und so" ... alles klar, ihr Experten.
 
@FuWin: Ein Grund: Die grauenhafte Umsetzung der Serienbrief-Funktion in OO/LO. Das kann Word besser. Übrigens: Bin Linux- und Mac- Anwender und seit 10 Jahren mit OO/LO weitgehend glücklich.
 
@emantsol: ist mir egal was du nutzt, aber das sind genau diese Deppenargumente, die ich meinte. "grauenhaft umgesetzt", mancher findet die Ribbons in Word "grauenhaft umgesetzt". Ich halte das für Deppenargumente und Stammtischgerede.
 
@FuWin: Die Serienbrief-Funktionalität ist in OO/LO insofern "grauenhaft umgesetzt", dass die meisten Standard-Anwender (keine Profis, aber auch keine DAUs) damit nicht so gut zurecht kommen wie mit der gleichen Funktion in Word. Das sehe ich immer wieder bei meinen Kunden. Ich würde diese Diskussion gerne ohne die Ausdrücke "Depp" oder "Stammtisch" fortsetzen.
 
@FuWin: Hast du schon mal mit einem Proffesionalen Prgarmm gearbeitet?
Offensichtlich nicht!
 
@dediee: der nächste Experte, der sich mit unwiederlegbaren Aussagen zu Wort meldet.
 
@FuWin: Ich kann sie gerne weiderlegen, komm doch mal vorbei und ich zeig dir eine Proffesionale Software,.
 
@dediee: lol. Du musst nicht vorbei kommen, ich zeig dir auch so eine: http://www-01.ibm.com/software/lotus/products/notes/
 
@FuWin: Im gewerblichen Umfeld gibt es zig Unternehmenslösungen, die schlicht und ergreifend MS-Office voraussetzen, da sie auf VBA basieren. Dir wird mit ziemlicher Sicherheit beispielsweise die Arztbriefschreibung in medico//s von Siemens Medical Solutions nichts sagen, aber das ist eine solche Lösung, mit der ich täglich auf der Arbeit konfrontiert bin. Dort hast du deine eigentliche "Krankenhaussoftware", in der die ganzen Patientendaten/Befunde etc. erfasst werden, und das Ganze wird dann in entsprechend aufbereiteter Form nahtlos an die Arztbriefschreibung, die auf MS-Word basiert, weitergegeben, wo dann aus den verschiedenen Datenquellen die fertigen Briefe per VBA zusammengebaut werden. Ähnliches gibt es an anderer Stelle, wo eben nach diesem Prinzip Excel-Tabellen mit Statistiken am Ende herauskommen. Und der Healthcare-Bereich ist bei Weitem nicht der einzige Wirtschaftssektor, in dem derartige - seit langer Zeit bewährte - Lösungen mit MS-Office täglich genutzt werden. Kannst das ja gerne, weil's ja alles so schön billig ist, mal eben schnell auf eine deiner OS-Alternativen umbauen. Viel Vergnügen!
 
@DON666: VBA, damit auch der Arzt-Computer mit Viren besiedelt wird! :-)
 
@Feuerpferd: Naja, wenn du meinst. Oft hast du ja nen klasse Humor, aber bei manchen Dingen frage ich mich, wo dein Realitätssinn geblieben ist. Diese Branche rund um MS-Office existiert mittlerweile seit Jahrzehnten (ja, als ich ab 1990 in einem PC-Geschäft gearbeitet habe, gab es da auch schon einen Riesenmarkt), also weiß ich jetzt nicht, ob du nur ignorant, oder eben doch nur extrem gegen alles bist, wo irgendwo die Buchstabenkombination "MS" drin vorkommt...
 
@FuWin: Naja Word ist eh nicht so komplex! Bei Excel sieht da schon anders aus. Alleine bei den dynamische Pivot-Tabellen gibt es viele Einschränkungen! Und zu guter letzt: MS ist ein komplettes Office Produkt, zu diesem gehört natürlich auch Outlook. Und dafür gibt es nicht wirklich eine alternative, außer Notes bei welchem ich mich ständig übergeben möchte!
 
@dediee: du bestätigst FuWins Satz "Aber bei jeder News geht das Geschreie wieder los, dann kommen solche Argumente, "ja aber es fühlt sich irgendwie produktiver an und so" ... alles klar, ihr Experten" nur zu gut!
 
@FuWin: ach was, da wurde wieder gemauschelt was das zeug hält. gibt ja immer einen der solche studien finanziert. xD
 
kann ich nur verstehen. es gibt software die abgestimmt ist mit cs produkten. das ganze dann auf open source zu migrieren ist sehr kostspielig. ich denke da noch an meine zeit an der uni zurück als ich fragte wann denn auf office 2010 umgestellt wird. ging nicht da das HIS portal auf office 2007 lief, da es mit access etc arbeitet, eine migration kostet 6stellig. daher nicht verwunderlich. ausserdem kann man mit office und sharepoint auch unterwegs an den dateien arbeitetn, diese funktion ist mir bei openoffice nicht bekannt.
 
@Odi waN: Du solltest vllt. nicht Libre Office für den Endanwender mit der Business Version von Microsoft Office vergleichen. Vergleich lieber mal eine Business Version von Libre Office/Open Office mit Word und du wirst keinen Vorteil mehr finden, der für Word sprechen würde. http://www-01.ibm.com/software/lotus/products/notes/
 
@FuWin: du hast es nicht verstanden!!!
 
@FuWin: ja, nur dann hast du wieder Kosten für Lizenzen und damit ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Umstieg innerhalb eines halbwegs absehbaren Zeitraums lohnt, wieder geringer.
 
@FuWin: Boah, wenn du jetzt noch einmal zum 47. Mal diesen Notes-Link postest, dann ...
 
@Max...: ich habe ja richtig Angst.
 
bestimmt von so einer abo-fallen seite runtergeladen und jetzt die rechnung bekommen :P ne quatsch wird bestimmt an wartung und co. liegen. evtl. noch schulung der mitarbeiter
 
@gast27: haben wahrscheinlich mit Bing gesucht, da stehen diese Abofallen ganz oben in der Suchliste.
 
@FuWin: sucht man bei Bing nach VLC bekommt man als erster Link: vlc.de angezeigt. Hier kann man sich einen netten Trojaner herunterladen. Bei Google ist vlc.de nicht im index, die erste Seite zeigt direkt auf die Projektseite. Deine Aussage ist daher sachlich korrekt!
 
@Yogort: das hindert ein paar Spinner nicht daran auf Minus zu klicken. Passt halt nicht in deren Weltbild.
 
Ich kenne mich da mit LibreOffice und Helsinki nicht so aus, wie sieht es da Serverseitig aus? Sprich Office 365, Lync, Exchange, SharePoint?
 
War da etwa der FiFa - BLATTER wieder im Spiel ?
 
@hasimen: eher mal wieder Gelder von Microsoft
 
Ist zwar etwas OT, aber da sich hier alle wie die kleinen Jungs streiten müssen: Ein kleiner kritischer Vergleich auf Englisch, der die Vor- und Nachteile beider Suiten beleuchtet: http://bit.ly/NDElUC
 
@Syse Admine: Das gefährlichste Feature von OpenOffice und LibreOffice ist die Crossplattform Fähigkeit! Deswegen werden die freien Office Pakete auch mit allen Tricks und Hinterhältigkeiten von Microsoft Fanbois bekämpft, da freie Office Pakete den Weg zum guten Linux ebnen können.
 
Es ist doch ganz einfach, alles umzustellen, neu einzurichten, Leute zu schulen, Vorlagen neu zu basteln, Updates in Zukunft, uvm. kostet halt mehr als Updates zu kaufen. OpenOffice und Linux sind ein Support-Fass ohne Boden...lieber Microsoft und gut ist...als eine Frickellösung auf wackligen Beinen...
 
@alh6666: genau deswegen gibt es keine innovationen mehr, weil die leute nicht übern tellerrand gucken. so wie du halt...
 
"Die zugehörige Analyse wurde von den Marktforschern aus dem Hause Gartner durchgeführt. " danke auch. war doch klar!
 
@PCLinuxOS: Denselben Satz hättest du in jedem Fall von dir gegeben, auch wenn da statt "Gartner" irgendetwas beliebiges anderes gestanden hätte, wetten?!? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
 
http://www.myvideo.de/watch/2242565/R_I_P_ULI_Helsinki_Is_Hell
 
Nur schon das Installieren von Updates ist bei freier Software nicht unproblematisch. Während Office Updates über diverse Patch Management Systeme verteilt werden können oder gratis über WSUS muss man bei anderer Software tricksen wenn überhaupt möglich. Heute ist Arbeitszeit teuer, nicht die Lizenzkosten.
 
@Tomato_DeluXe: Solche Systeme gibt es bei freier Software genauso...
 
@Fonce: Sind dir solche Systeme bekannt? Ich such sowas schon eine ganze Weile :-/ Das wäre eine der letzten Hürden für einen gescheiten Umstieg. Was kannst du denn da konkret empfehlen?
 
Und die Migration auf LibreOffice soll günstiger sein als die auf OpenOffice genau weswegen?!
 
Für mich ist der Umstieg privat auch zu teuer. Kostet mich zu viel Komfort und Produktivität.
 
@DennisMoore: du nutzt doch Microsoft Software, wo hast du dann Komfort und Produktivität?
 
@FuWin: Na das hast du doch grad schon selbst beantwortet.
 
@DennisMoore: ok, es gibt halt für alles Liebhaber, scheinbar auch für verschachtelte Menus.
 
@DennisMoore: Für Windows-Spiele, kann man ja Windows weiter zuhause benutzen. Aber wenn etwas mehr Anwendungen installiert sind, artet Windows in gruselig hohen Admin Aufwand aus, so ganz sicher, dass wirklich alle installierte Software aktuell ist, um nicht unnötige Sicherheitslöcher zu haben, kann sich kein Windows Benutzer jemals sein, denn das ist mehr als ein Vollzeitjob. Darum ist es einfach besser und bequemer für alles außer den 10 Euro Windows-Spielen aus der Pyramide auf Betriebssysteme mit anständiger Softwareverwaltung zu setzen, bei denen sich alle installierte Software bequem und sicher in einem Rutsch aktuell halten lässt, sei es mit slackpkg, apt-get, zypper, yum, pacman, portage, portupgrade, ips und was es da noch alles feines gibt.
 
@Feuerpferd: Ja,dann aktualisier du mal schön dein ganzes System. Haste auch was zu tun. Ich arbeite lieber mit der Software anstatt sie den ganzen Tag zu verwalten. Updates kommen ja reichlich wenn man viel Software aus dem Paketmanager installiert hat. Aber jeder wie er mag.
 
Windows Fanbois last euch aus. (ich meine hiermit die Leute die selber keine Ahnung haben und trotzdem was dazu sagen und nicht die die richtig argumentieren können)!
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