EPEAT: Apple setzt wieder auf das Umweltsiegel

Der Hard- und Softwarehersteller Apple hat kürzlich die Entscheidung getroffen, auf das EPEAT-Zertifikat verzichten zu wollen. Nun rudert der US-Konzern zurück und revidiert diesen Entschluss öffentlich. mehr... Apple Apple

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Na, Klappt doch! Die Boykott-Androhung von Schulen und öffentlichen Verwaltung haben doch gereicht, dass Apple eine Rolle rückwärts macht. Ich wünschte die Verbraucher würden sich öfters ihrer Macht bewusst sein und den Herstellern auch mal die rote Karte zeigen...Btw: Apple hat für das MacBook bereits das Epeat Gold bekommen...http://tinyurl.com/7bre2kg
 
@algo: Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass Apple das nicht vorher gewusst hat. Die wollten einfach probieren wie viel Macht das EPEAT-Siegel hat bzw. ob sie etwas Druck auf dieses ausüben können und das hat super funktioniert. Du sagst ja selbst, dass das Retina MacBook Pro das EPEAT-Gold-Siegele bekommen hat und das trotz schwer wechselbarer Komponenten.
 
@algo: "Die Boykott-Androhung von Schulen und öffentlichen Verwaltung haben doch gereicht, dass Apple eine Rolle rückwärts macht." --- Das, was hier voreilig als Apples "Rolle rückwärts" definiert wird, ist wohl viel eher ein Anlaufnehmen für den großen Sprung. Denn genauer betrachtet, hat Apple mit dieser Aktion dafür gesorgt, dass die EPEAT-Richtlinien im Sinne Apples erweitert werden, womit sich Apple für einen längeren Zeitraum noch deutlicher von der Konkurrenz absetzen kann. Oder glaubt hier einer ernsthaft, dass es für die Konkurrenz so einfach ist, die eigene Produktion mal eben so auf Apples Niveau-Vorgaben anzugleichen?
 
@KoA: Epeat ist einer der begehrtesten Zertifikate in den USA. Die GEC entscheidet wer es bekommt, wer nicht und sogar was die Behörden einsetzen dürfen. Daneben haben die noch Milliardenkonzerne wie Google, HP, Dell, IBM und Co., die auf das Zertifikat setzen...So, jetzt willst du mir sagen, dass GEC (Epeat) sich von Apple beeinflussen ließ und deshalb die Messlatte höher setzte ? Kann ich nicht glauben, denn ohne Epeat wäre Apple der Verlierer....Außerdem hat ja Apple nur 21 von 27 Punkten erreicht und Epeat hat ja das Akku Problem kritisiert. Aber austauschbare Akkus sind nicht allein entscheidend für Umweltverschmutzung. Es spielen auch andere Faktoren eine Rolle. Und da war Apple anscheinend gut!
 
@algo: "Epeat ist einer der begehrtesten Zertifikate in den USA. [...] Daneben haben die noch Milliardenkonzerne wie Google, HP, Dell, IBM und Co., die auf das Zertifikat setzen... So, jetzt willst du mir sagen, dass GEC (Epeat) sich von Apple beeinflussen ließ und deshalb die Messlatte höher setzte ?" --- Ja. Soweit ich weiß, ist Apple einer der ursprünglichen Initiatoren der EPEAT-Zertifizierung und war deswegen schon von Anbeginn an der Entwicklung der Kriterien beteiligt. --- "Epeat hat ja das Akku Problem kritisiert." --- Allerdings ohne diesbezüglich nähere Angaben durch Apple oder gar das Gerät selbst zur Prüfung vorliegen zu haben. --- "Aber austauschbare Akkus sind nicht allein entscheidend für Umweltverschmutzung. Es spielen auch andere Faktoren eine Rolle. Und da war Apple anscheinend gut!" ---- So sieht es aus.
 
@KoA: Na ja, Epeat wurde von Bush und Co. ins Leben gerufen und die Republikaner sind gerade nicht Apples Liebling ;-)
 
Hmm... Ich hatte ja etwas drauf gehofft, in US-Serien und -Filmen bei den Cops u. ä. endlich mal wieder normale Kisten von HP oder Dell - halt wie im echten Leben - in den Büros rumstehen zu sehen. Zu früh gefreut...
 
@DON666: naja, fahren ja auch alle BMW und Mercedes dort ... Den Filme und Serien nach zu urteilen
 
@iPeople: Stimmt! ^^ @Minusklicker: Nehmt doch nicht immer alles so bierernst. Was für Mimöschen...
 
@DON666: Ja so ist das. Wenn es um so "ernste" Themen wie Apple geht, dann gehen alle zum Lachen in den Keller. Ich würde mir wünschen, das Dr. House seine Diagnostik mal auf einem Medion Notebook macht!
 
@heidenf: Nur sein Laptop ist ein MacBook Pro, der Rechner daneben hat nen Dell(?) Bildschirm und in der Ambulanz stehen auch Dell Monitore. Im MRT-Raum stehen Cinema Displays aber relativ alte die so schon lange nicht mehr verkauft werden. Ein iPhone hat House auch nicht er hat irgendein billiges Schiebe-Handy. Sein Team und Wilson haben allerdings iPhones.
 
@DON666: Lieber sie verwenden echte Geräte als das sie ihre eigenen bunten und magischen Betriebsysteme erfinden. (In denen nie jemand eine Maus zu brauchen scheint)
 
@Iason: Und ich hatte immer gehofft, daß genau diese Betriebssysteme endlich mal auf den Markt kommen!
 
@Iason: Unvergessen bleibt mir ein Spielfilm (oder eine folge iner Serie) auf RTL wo voll die Leet-Hacker sich in ein Computersystem eines Mega-Konzern hacken. Das passierte mitteln eines einfachen Scripts, dass aus wenigen Zeilen bestand und Avira musste mal eben als E-Mail-Posteingang herhalten. Finde den Clip leider nicht mehr, aber war sehr amüsant.
 
@DON666: Also bei WhiteCollar wird HP verwendet. Und da ist dann alles richtig auffällig AUSSCHLIEßLICH von HP. Und so ist es halt bei allen Serien und Filmen unterschiedlich und es wird der Hersteller verwendet, welcher am meisten Geld für Product-Placement bezahlt. Lustig ist wenn z.B. Dell, HP oder Windows selber das Product-Placement buchen, die Produzenten dann aber doch auch Apple-Hardware wie iPad, MacBook oder iMac haben wollen und dort dann alle Logos abkleben oder Silikon-Hüllen verwenden - OBWOHL wie gesagt andere Hersteller eigentlich ihre Produkte in diesen Filmen und Serien haben wollen. :D Manchmal ändert sich der Hersteller aber auch von einer auf die andere Staffel.
 
@EamesCharles: Bei How I met your mother gibts immer Windows Laptops, außerdem wird Bing als Suche genommen.
 
@Knerd: Immer? Also, zumindest Bing als Suchmaschine habe ich nur einmal gesehen und da stand im Abspann sowas wie "teilweise mitfinanziert durch Microsoft".
 
was man nicht alles macht um sein zeugs zu verkaufen können :-)
 
Off-Topic: ich finde es erschreckend, wie viele Leute nicht richtig lesen können und dadurch voreilige und falsche Schlüsse daraus ziehen, eigentlich gleich bei welchem Thema. Die meisten Kommentare hier finde ich dafür bezeichnend.
 
@AlexKeller: ganz genau siehe - da EPEAT mit veralteten Standards arbeite - aber lesen ist anstrengend für einige ;-)
 
@Sir @ndy: Wer definiert einen "veralteten" Standard? Gerade beim Thema Umweltschutz werden Richtlinien natürlich immer verschärft und nicht gelockert. Wieso sollten Smartphones anders behandelt werden als normale Handys? Schon früher wurden Smartphones hergestellt, da gab es keine Probleme mit den Richtlinien für Handys. Wenn ein Hersteller unfähig ist, sich anzupassen und versucht seinen Willen durchzusetzen, argumentiert er so. Ein Beispiel aus einem anderen Bereich. Ein Grundschüler, der sich bei Mathematik beschwert, weil er keinen Taschenrechner benutzten darf. Kopfrechnen ist doch veraltet. Es sind IMMER die anderen Schuld, wenn man selbst unfähig ist etwas zu schaffen.
 
@floerido: Das hat nichts mit Unfähigkeit zu tun. der Hersteller weiß, dass er die Kontrolle hat. In der AUtomobil Industrie ist es doch auch nicht anders: Gibt es nicht extra Richtlinien für SUV ? (obwohl es darum geht CO2 zu senken, gibt es noch ein Extra Kuchen für unsere SUVs.)
 
@algo: Nein, es gibt keine Extraregelung für SUV. Es gibt bei den Abgasnormen eine Regel für Benziner und eine für Diesel. Du meinst vermutlich die Energieeffizienzklassen für PKW, dort wird der CO2 Ausstoß in Relation zum Nutzwert gesetzt. Ein Auto mit fünf Plätzen und großen Kofferraum ist dann zB. effizienter als ein smart der kaum Kofferraum und nur zwei Plätze hat, obwohl der smart vielleicht 2l weniger verbraucht. Ich finde, aber auch, dass sie sich da anstatt am Fahrzeuggewicht, am CO2/Plätze oder CO2/Ladevolumen hätten orientieren sollen.
 
@floerido: "Ein Auto mit fünf Plätzen und großen Kofferraum ist dann zB. effizienter als ein smart der kaum Kofferraum und nur zwei Plätze hat, obwohl der smart vielleicht 2l weniger verbraucht." --- Alles nur Theorie. Insgesamt ist das Ganze oben lediglich eine ökologische Milchmädchen-Rechnung. Damit die diesbezügliche CO2-/Ökobilanz-Rechnung wirklich aufgeht, müssten die zusätzlichen Sitzplätze und das Kofferraumvolumen fast durchgängig ausgenutzt werden. In der Realität sieht dies aber meist ganz anders aus, weswegen hierbei so gut wie jeder theoretisch aufbereitete Vorteil in der Praxis dahinschmelzen dürfte.
 
Kaum gehts Apple ans Geld, ist die Hysterie besser zu sein als der Standart, sofort verflogen und man kann auch mit minderwertigen Standarts klarkommen. Dennoch traurig das EPEAT noch so hoch aufgehängt ist. Wen interessiert denn wie gut ein Apple-Produkt recyclebar ist wenn schon die Umweltverschmutzung zur Herstellung der Produkte alle Rahmen sprengt?!
 
Na dass Apple auf Öko heuchelt, wundert mich nicht. Siehe die Filmdoku "Einkaufen für die Müllhalde". Wenn es nach Apple ginge, dann könnte man zusammen mit verbrauchten Akkus das Gerät auch gleich jedesmal entsorgen. Die sind sich doch für nichts zu gut, damit der Dollar rollt. Die Typen sind doch unterste Schublade.
 
@ralphberner: Apple verlässt Epeat > "Umweltverschmutzer; Sie gehen über Leichen, Ressourcen Verschwender"......Apple setzt wieder auf Epeat > "Öko-Heuchler; Marketing Bitches; unterste Schublade"....Was denn jetzt ? Könnt ihr euch nicht entscheiden ? :-)
 
Gegenfrage: 1)Gibt es etwas besseres als EPEAT? 2)Wenn ja, wo gibt es diese Geräte und ist der Kunde evtl. bereit mehr dafür zu bezahlen? Ich bin kein Apple Freund, aber es sieht mir in der Tat so aus, als würde hier bewusst Stimmung gegen Apple gemacht.
 
@Lastwebpage: Etwas besseres als EPEAT? EPEAT ist kein Gerät, sondern eine Klassifizierung für Geräte. Es gibt andere Hersteller die dieses Siegel erhalten, zB. Lenovo, Dell, HP, Asus. Die Geräte sind auch nicht unbedingt teurer. Das hat nichts mit "gegen" Apple zutun, es ist Apples Entscheidung gewesen, als sie die Richtlinien nicht erfüllten. Wie man oben lesen kann gibt es genügend Hersteller die es schaffen.
 
@floerido: "es ist Apples Entscheidung gewesen, als sie die Richtlinien nicht erfüllten"...Apple hat an dem MacBook nichts geändert und trotzdem Gold Siegel bekommen. Glaube kaum, dass es daran liegt...
 
@algo: Die EPEAT so quasi ihre Erpressbarkeit gezeigt. Der zeitliche Ablauf war doch so: EPEAT gibt kein Siegel, Apple steigt aus, Kunden beschweren sich, Apple steigt wieder ein, EPEAT gibt das Gold Siegel.
 
@floerido: EPEAT hat keine Erpressbarkeit gezeigt. Wieso auch. Apple hatte das MacBook Pro gar nicht zur Verifizierung eingereicht. Nachdem Kunden aber ein solches Siegel wollen, haben Sie gesagt es war ein Fehler auf das Sigel zu verzichten und haben es Nachprüfen lassen. Wo issn da Erpressung im Spiel?
 
@floerido: Das ist mir schon klar das EPEAT eine Richtlinie, Empfehlung, Klassifizierung, nenn es wie du willst, ist, hierzulande gibt es auch etliche Öko-Prüfsiegel. Und glaubst du wirklich das HP oder Asus "sauberer" herstellt als Apple? Deine Liste mit Herstellern wäre dann interesannt wenn es Hersteller geben würde die ein "schärferes" Zertifikat bekommen hätten.
 
Es ist - mal wieder - eine unglaublich heuchlerische Debatte: Nicht nur, dass es vollkommen egal ist, ob Apple sich nach EPEAT zertifizieren lässt oder nicht, sie sind in jedem Fall böse. Noch schlimmer ist aber die grundsätzliche Heuchlerei: Mal vom "Energy Star" und TCO abgesehen, können die meisten hier wahrscheinlich ohne zu googlen keine weiteren fünf "Öko-Siegel" mit Relevanz für die IT-Branche nennen, geschweige denn, hätten sie vor vier Wochen irgendwas mit EPEAT anfangen können oder was zu den Inhalten sagen können. Ist aber egal, jetzt ist EPEAT plötzlich "wichtig". Total. Und nachher wird dann doch noch mal schnell ein T-Shirt bei H&M, ein Kaffee bei Starbucks, ein Samsung-Handy und ein Burger bei McDonald's gekauft. Bei denen ist ja ökologisch betrachtet alles beste Butter. Ebenso, wie der Rückweg aus der Stadt, immerhin bestimmte ganze 1,4 km, dann mit dem Auto gefahren wird. Ja, Apple ist schon böse...
 
@LostSoul: Mal schauen, ob die ganzen Öko Freaks, die gestern noch gejammert haben, dass so ein Siegel doch soo wichtig sein und das einzige Kaufargument wäre, heute ein iDevice kaufen....Egal ob schlecht Arbeitsbedingung, Patentwahn oder Öko Problem, den "Kritikern" geht das doch nie um das eigentliche Problem. Die möchten Apple einfach nur weg haben, da sonst die Gefahr besteht, sich jeder Zeit in ein iDevice zu verlieben. Deshalb versucht man durch sinnlose Gebashe und "Boyott Apple" Gruppenbetritte alles wieder auszugleichen. Oder haben Apple Kunden so etwas wie "boycott Android" und Co., nötig ?! *g*
 
@algo: Zum letzteren, oft ja. Siehe Isopholux und Islander. EDIT: wingrill2 nicht zu vergessen.
 
@LostSoul: Zumal Siegel eh für die Tonne sind. Wenn man nur mal schaut wieviele Siegel es für Fischstäbchen gibt (sogar der WWF gibt dafür seinen Panda her) und am Ende werden dafür die Meere genauso leergefischt und die Umwelt verpestet. Siegel sind doch fast immer nichts als Kundentäuschung und von der Industrie selbst herausgegeben oder finanziert. Wer sich wirklich über die Umwelt Sorgen macht informiert sich nicht über Siegel sondern über unabhängigere Institutionen, Greenpeace zb hat ne ganze Menge Infos über die großen IT-Konzerne und deren Produkte.
 
@lutschboy: Bei Aluminium weiß man doch ohnehin, woran man ist, das belastet die Umwelt gewaltig bei der Herstellung. http://de.wikipedia.org/wiki/Rotschlamm
 
@Feuerpferd: Dafür lässt es sich es sich sehr gut recyceln. Der Energiebedarf für Recycling-Aluminium beträgt nur noch 5% bis 10% der ursprünglichen Herstellung. Und durch den generellen Materialwert herrscht auch ein ausreichend hohes ökonomisches Interesse daran, dies tatsächlich zu tun.
http://de.wikipedia.org/wiki/Aluminiumrecycling
 
haupstsache sie kommen mit dem müll den sie jetzt machen noch geld tzzzz apple halt....nüscht neues
 
So lange wie die Apple Kisten hochgradig Wartungsfeindlich bleiben, falle ich nicht auf irgendwelche Aufkleber rein. So ein Aufkleber ist doch eine glatte Lüge, wenn sich nicht etwa die Akkus vom Kunden bequem selbst austauschen lassen. Auch das rein stecken größerer Massenspeicher und mehr RAM rein stecken darf nicht behindert werden. CPU aufrüsten ist an sich auch keine große Sache. Jedenfalls Thinkpads sind sehr Servicefreundlich, während man Servicefreundlichkeit Apfelkisten keinesfalls unterstellen kann.
 
@Feuerpferd: Das hat nur nix mit Ökologie zu tun. Ich mag Apple aufgrund der Firmenpolitik so gar nicht. Aber ich kenne auch keinen Hersteller der so Transparent offenlegt welche Bestandteile die Geräte haben. Auch wenn Wartbarkeit ein Aspekt des Logos ist, andere Vorgaben sind ebenso gewichtig wie z.B. schadstoffarme Herstellung. Und da kann man Apple im vergleich zu anderen Herstellern keinen Vorwurf machen. Jedenfalls nicht mehr als den andren Üblichen verdächtigen.
 
@ThreeM: Wegwurfprodukte, wie die Apple Klappcomputer sind ganz sicher weniger ökologisch und ökonomisch, als bequem wartbare langlebige und aufrüstbare Klappcomputer. Hatten wir doch gerade erst, dass Apple einige Geräte zur Entsorgung verurteilt hat, in dem Apple die Geräte vom Betriebssystemupgrade ausschloss. http://winfuture.de/news,70823.html
 
@Feuerpferd: Ohm, also wenn ich das OS nicht Upgraden kann werf ich den Rechner weg? Was ist denn das für ne Logik? Ich finds schon drerist von Apple die älteren Rechner nicht zu supporten, allerdings wird der Rechner dadurch nicht gleich zu Abfall....
 
@ThreeM: Bei Apple schon. Da muss man immer die aktuelle Version haben oder man ist out.
 
@Knerd: Vielen Dank für re9. Eigentlich zeigt dieser vollständig, dass du keine Ahnung hast und dich einfach nur den üblichen stereotypen Vorurteilen ergibst.
 
@LostSoul: Zu re11, du weißt schon was Ironie bzw. Sarkasmus ist? zu re10 ich hab mit einer USB 2.0 Platte von WD gearbeitet, die sind nicht gerade billig. Und nein ich besitze keinen Mac oder andere Appleprodukte aus verschiedenen Gründen. Daher wird die Diskussion durchaus überflüssig.
 
@Knerd: "oder man ist out." Das ist dann aber eher ein persönliches Ego Problem.
 
@ThreeM: Jup, bei den Leute die sich Appleprodukte kaufen um Hip zu sein brauchen das natürlich.
 
@Knerd: Es gibt auch Leute die Apple kaufen um damit zu arbeiten und nicht um damit ihr Ego zu pushen. Ich weiß, schwer vorstellbar, aber es ist so ;)
 
@ThreeM: Weiß ich, ein Klassenkamerad von mir hat sich sein iPhone geholt weil es eben viele Businessfeatures geboten hat. Das Macbook das er sich geholt hat ist nur eine logische Ergänzung wenn man entwickelt. Leider wird vorallem das iPhone und der iPod Touch von vielen Hipkiddies gekauft.
 
@Knerd: "Leider wird vorallem das iPhone und der iPod Touch von vielen Hipkiddies gekauft." Wieso leider? Ist doch ihr gutes Recht das Produkt zu kaufen welches ihnen am besten gefällt.
 
@ThreeM: Mit Leider meine ich, dass diese Hipkiddies das Bild vom Applenutzer prägen.
 
@Feuerpferd: Typisches gelaber eines windows users... Ein macbook brauchste nach nen halben jahr net aufrüsten weils "zu alt" ist.
 
@Fanel: echo "Mit `uname` wäre das nicht passiert."
 
@Fanel: Denke ich eher nicht. Wenn ich jetzt auf einer Kiste virtuelle Maschinen betreiben will, benötige ich min 8GB Ram. In ein bis zwei Jahren brauche ich sicherlich min. 16GB Ram. Das kann man auch auf den Prozessor beziehen. Außerdem kann es nie schaden die Möglichkeit zu haben eine größere HDD einzubauen.
 
@Knerd: Dann kaufst du dir einfach das Retina mit 16 GB. Aber mal im Ernst, ich glaube, dass das eine übliche Windows-Nutzer-Fehleinschätzung ist, der du da unterliegst. Mac-Nutzer, die eine virtuelle Maschine einsetzen, tun dies üblicherweise ausschließlich aus einem Grund: Weil sie - im Rahmen der ansonsten bestehenden Mac-Umgebung - ein einzelnes oder ein paar wenige Windows-Programme *zwingend* nutzen *müssen*. Ansonsten hätten sie sich gleich einen Windows-Rechner gekauft oder würden, wenn es um dauerhafte Performance geht, den Rechner mit Bootcamp nutzen. D.h., sie haben einen sehr definierten und damit auch vorab bekannten Anwendungsbereich mit den entsprechenden Hardwareanforderungen. Es ist kaum ersichtlich, warum sich diese Anforderungen plötzlich nach einem oder drei Jahren ändern sollte, während das unter Windows, mit OS-Upgrade etc. durchaus vorkommen dürfte. Daneben wird auch gerne vergessen, dass ein Notebook nun mal nicht die Zielsetzung verfolgt beliebig große Datenmengen abspeichern zu können. Wer einen Datensafe für unterwegs benötigt, sollte sich Gedanken machen, was für ihn eine sinnvolle Lösung hierfür ist, aber für jede übliche mobile Arbeitstätigkeit sind die 512 GB SSD bzw. 1 TB HDD im MBP(R) wohl mehr als ausreichend. Üblicherweise kenne ich es von allen Leuten, die sich ihre Notebook-Festplatten darüber hinaus aufrüsten wollen eigentlich nur mit einer Begründung: Sie wollen statt 40k doch 60k MP3s oder doch noch ihre gesamte Filme"datensicherung" dabei haben. Mal ab davon, dass das dank (insbesondere) iTunes Match ohnehin hinfällig ist, kenne ich unter mehreren hundert Anwendern die ihr Notebook zum Arbeiten und gelegentlichen Spielen nutzen, nicht *einen* der im Kern nicht auch locker mit einer 100 GB Festplatte auskäme. Aber sicher wird gleich wieder irgendein total typisches Szenario beschrieben, bei dem auf einer verlassenen Insel der Gestrandete nicht nur WoW mit allen Zusatzpaketen installieren muss, während im Hintergrund ein 4k-Video gerendert wird und man eine Auswahl aus seinen 60k MP3s treffen muss, die man gleich auf das iPad schiebt. Ja, so ist natürlich das übliche Nutzungsszenario. Mal im Ernst: Schon mal geschaut, wie viele Leute ihre Notebooks(!) tatsächlich aufrüsten? Selbst RAM und HDD werden kaum aufgerüstet, wenn man mal die Anzahl von verkauften 2,5" HDDs in Relation zu den verkauften Notebooks setzt (und dann ja auch noch entsprechende Nettops etc. die nur Platz für solche HDDs bieten einbeziehen muss). Von CPUs etc. müssen wir gar nicht erst reden. Aber, es ist letztlich ganz simpel: Wenn du das alles *wirklich* brauchst, was vollkommen ok ist, jeder hat ja andere Anforderungen, dann ist die Lösung ganz simpel: Apple bietet *dir* keine passenden Geräte. Aber du gehst doch auch nicht zu Ferrari und plärrst da rum, dass sie dir keinen Transportbus oder LKW mit Ladefläche verkaufen können, dem du in in vier Jahren doch noch ein Sportfahrwerk, Heckspoiler und einen größeren Motor verpassen kannst - oder?
 
@LostSoul: Es gibt zwei Gruppen von Anwendern für die das Aufrüsten des Laptops immer nötig ist, Gamer und Entwickler. Du musst das auch einmal anders sehen, wenn mir der RAM abkackt, warum auch immer, muss ich immer ein neues Gerät ordern. Hast du schon einmal mit virtuellen Maschinen gearbeitet? Da ist es schon nötig jeder Maschine min. 40GB Festplatte, 3 GB Ram und 2 CPU-Kerne zu zuweisen. Wenn dann die HDD voll ist bin ich am Arsch wenn ich nicht aufrüsten kann. Komm jetzt nicht mit externer Festplatte, die kann man für sowas vergessen, eigene Erfahrung. Neue CPU einbauen halte ich bei Laptop eher für nicht so klug. Auf meiner Windows Maschine habe ich diverse Windows VMs um Programme zu testen.
 
@Knerd: Ich glaube, du hast noch keine externe HDD via USB3 oder Thunderbolt angeschlossen, wenn diese in einem Gehäuse mit ordentlichen Controller und nicht in diesen 15 Euro Billigdingern gesteckt hat, oder? Da ist dann nämlich kaum die Schnittstelle das eigentliche Problem. Dann zum Thema Gamer: Dies ist nicht die Zielgruppe für ein MBP(R). Damit ist die Diskussion eigentlich auch schon durch. Aber dennoch eine Ergänzung hierzu: Komischerweise schreit bei einer Xbox oder eine Sony PS auch niemand nach einem RAM-Upgrade. Und wo ist da die Parallele zum MBP? Richtig, in der gleichen Hardware. Als Programmierer ist es, trotz "schlechterer" Hardware, einfacher optimal für den Mac zu Programmieren, als für Windows. Eben weil es nur eine recht beschränkte Hardwarevielfalt gibt und man sich als Programmierer darauf wesentlich besser einstellen kann, als bei Windows-Systemen. Während ich unter Windows einfach sagen kann, dass man dann halt aufrüsten müsste, wenn es nicht läuft, habe ich als Anbieter beim Mac die Situation, dass ich entweder ordentlich oder eben gar nicht programmiere, um es mal etwas vereinfacht auszudrücken. Und dann kommen wir zuletzt noch zu den Programmierern: Die also, die sich meist ohnehin das "große" Paket holen und damit über Jahre hinweg arbeiten. Interessanterweise gibt es auch heute noch einen extrem großen Anteil unter Programmierern, die sogar noch mit 2006- oder 2007er-Geräten arbeiten und nicht den großen Drang haben aufzurüsten. Komisch, oder? Kann es sein, dass du einfach versuchst dein Windows-Welt-Wissen, was dort durchaus zutreffend sein mag, was ich gar nicht bestreiten will, einfach auf die Mac-Situation zu projezieren, ohne eine wirkliche Ahnung vom Mac etc. zu haben? Mac ist *nicht* Windows. Es hat seine Stärken und seine Schwächen, aber das was du da runterbetest, ist üblicherweise kein Mac-Problem. Und wenn wir von "richtig Professionellen" reden, dann wird die Sache sogar noch einfacher: System ist drei Jahre alt? Wunderbar, es ist abgeschrieben und wird ersetzt. Nicht aufgerüstet, sondern vollständig ersetz. So einfach ist Tennis.
 
@LostSoul: Ich fasse mal dein Geschreibsel zusammen: Apple Kicksen sind IT-Daus, die bislang nur von MacOSX und Windows gehört haben und daher ein äußerst beschränktes Bild von Computertechnik haben. Es gibt aber noch so viel mehr Möglichkeiten, welche die Computerbildzeitung nicht erwähnt hat.
 
@Feuerpferd: Ich glaube, du hast meine Beiträge nicht verstanden. Vollständig nicht verstanden.
 
die nächste appleprodukte werden dann wieder teurer sein weil das schmiergeld erhöht werden muss.
 
So ein Zurückrudern hätte es zu Steve Jobs Zeiten nicht gegeben - der hätte eher ein eigenes Ökosiegel herausgegeben und EPEAT ausbluten lassen.
 
@rallef: Was soll denn da ausbluten? EPEAT ist nicht auf Apple angewiesen sondern umgekehrt.
 
Irgendwie sieht mir das ganze wie ein Marketing-Streich aus, ich z.B. wusste vorher nichts von dem Umwelt-Zertifikat was jedoch manch Kaufüberlegung überdenken lässt.
Damit mein ich zwar nicht meine Entscheidung jedoch könnte dieses Argument manche dazu leiten ein Apple-Produkt zu kaufen.
 
Ende letzter Woche behauptete Apple noch sehr überzeugend mit voller Absicht und bewußt auf die Zertifizierung zu verzichten, und nun wollen sie sie doch wieder haben? Glaubwürdigkeit geht anders.
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