Yahoo Voices gehackt, Nutzerdaten landen im Netz

Bei einem Angriff auf die Nutzerdatendank von Yahoo Voices sind die Daten von über 450.000 Kunden entwendet worden. Die Hacker stellten den Datensatz, der neben E-Mail-Adressen auch unverschlüsselte Passwörter enthält, anschließend online. mehr... Logo, Suchmaschine, Yahoo Bildquelle: Yahoo Logo, Suchmaschine, Yahoo Logo, Suchmaschine, Yahoo Yahoo

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schafft das den Yahoo nicht, mal die Passwörter zu verschlüsseln? Irgendwie habe ich dunkel was in Erinnerung, das es bei Yahoo nicht das erste mal war, mit unverschlüsselten Passwörtern
 
Man soll eben nie in ein soziales Netzwerk gehen, wenn man nicht die Bereitschaft mitbringt, mindestens im begrenzten Umfang (auch hier muß ich was von mir preisgeben), zum gläsernen Bürger zu werden (diese Reife fehlt leider häufig bei Schülern und jungen Erwachsenen (leider ist dort der Gruppenzwang häufig so groß, das die/der nicht bei drei auf den Bäumen ist, bei den anderen unten durch ist)!!
 
Naja, in der Regel werden Passwörter selten verschlüsselt. Würd ich auch nicht verlangen von einem Anbieter oder gar wollen. Aber wenigstens Hashen mit einer Prise Salz sollte ja wohl für so einen Konzern drin sein!
 
Hier kann man suchen, ob der eigene Account dabei war : http://dazzlepod.com/yahoo/
 
@Dat-Katzer: Danke für den Link
 
Ich verstehe nicht wie die Hacker die Daten tatsächlich veröffentlichen können. Merken die nicht, dass die damit den Nutzern mehr schaden, als dem Konzern? Ich will nicht wissen, wie viele Spam-Organisationen die Mail-Accounts mit den Passwörtern versuchen zu knacken und dann missbrauchen.
 
@PranKe01: Das sehe ich ebenso, viel größer wäre der "Nutzen" wenn siezwar veröffentlichen, dass es eine Sicherheitslücke gibt, diese gegenüber Yahoo auch mitteilen und ihnen somit die Chance eröffnen sie zu schließen, ohne dass dabei sensible Daten für fast jedermann (der weiß wo er die Liste herbekommt) zugänglich werden. Der Schaden, gerade für die Nutzer, welche nicht jeden Tag auf Websites mitlesen welche über solche Vorfälle berichten, kann enorm sein. Und das macht dann wahrscheinlich auch wieder den Unterschied eines Crackers zu einem Hacker. Ersterer handelt bewusst und absichtlich "böswillig", und nichts anderes hat das "Cracker"-Kollektiv D33Ds hier getan, denn sie nehmen bewusst den Schaden unbedarfter Nutzer des Dienstes in Kauf. Meiner Meinung nach ist das "das Letzte" !
 
@cosmos321: Siehste ja wie toll das bei den EC terminals geklappt hat die jetzt erst nach der tv ausstrahlung auf die idee kommen das problem zu beheben obwohl es schon monate bei denen und banken bekannst ist
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