EU-Kommission will GEMA & Co ins Visier nehmen

Die EU-Kommission will offenbar neue Regelungen vorstellen, die den zahllosen Verwertungsgesellschaften wie der GEMA Vorgaben für ein einheitliches Vorgehen bei ihrer Arbeit vorschreiben. Bisher arbeiten die rund 250 Verwertungsgesellschaften ... mehr... Youtube, Anonymous, Gema Youtube, Anonymous, Gema Youtube, Anonymous, Gema

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Endlich mal was Sinnvolles. :-)
 
@eragon1992: Ja...wobei ich beführchte dass am Ende eh nur heiße Luft dabei rauskommt und sich die GEMA über die EU-Kommision schlapp lacht. Ist das Gleiche mit dem Benzinpreis. Jedes mal wenn der mal kräftig erhöht wird (Urlaub ect.) schreien stimmengeile Politiker nach Kartelbehörde/EU/UNO/NATO...wird auch immer geprüft aber dann mangels Beweisen wieder eingestellt...
 
endlich wieder gute eu news :)
 
@freakedenough: dafür ist die eu vielleicht noch gut und sogar wünschenswert. aber alles was darüber (also über die wirtschaft) hinausgeht, ist einfach zu weit!
 
@freakedenough: Wenn die EU-Kommission was will, heißt es nicht gleich, sie will was gutes. Und GEMA kann sich nach dieser News, vor lauter Lachen nicht mehr einkriegen. Dieser Verein gehört einfach eingestampft, nd jeder Künstler der dort unter Vertrag ist, boykottiert. Kein normaler Künstler gibt alle seine Rechte ab, entweder ist er schlicht dumm, oder genauso wie GEMA auf Profit aus. Kunst ist aber keine Frittenbude, die Altes Öl verwendet um Profit zu steigern.
 
@Laika: Und wer sammelt dann für den jew. Künstler die Tantiemen ein? Die einzige Gesellschaft, die die Kontakte und Strukturen hat, mitzukriegen, wenn jemand mit meiner Musik Geld verdient, ist derzeit die Gema (das soll kein Lob an die organisatorischen Fähigkeiten der Gema sein, die üben das ja auch schon seit 90 Jahren). Was sich dringend ändern muß: 1. die Verteilungsschlüssel (sind nämlich hochgradig ungerecht), 2. die Auszahlungsmodalitäten (das Geld kommt teilweise viel zu spät, wie in der News bereits genannt), 3. es darf nicht mehr sein, daß ein Künstler, der nur dadurch GEMA-Mitglied wurde, weil er dort mal einen einzigen Song registriert hat, fortan immer unter dem Generalverdacht, daß er generell nur gemapflichtige Musik spielt. Wenn so einer ein Konzert gibt, und den ganzen Abend nur gemafreie Lieder spielt, mischt sich trotzdem die Gema ein. Dieser Zwang muß weg. Ansonsten halte ich die Gema dem Grunde nach immer noch für eine sinnvolle Institution. Die Künstler können kaum mit jedem, der mithilfe ihrer Musik Geld verdient, eigene Verträge abschließen. Das ist nicht zu schultern, weil gar nicht prüfbar.
 
@departure: Du und deine "GEMA-Freunde" sollten sich wirklich mal Gedanken machen zu welchem Zweck, und zwar zu welchem alleinigem Zweck, die GEMA existiert. Mit dem Schutz des Künstlers, hatte und hat es nichts zu tun. Der einzige "Verdienst" der GEMA sind die heutigen Charts. GEMA hat jegliche kreative Entstehungen im Keim erstickt, und so klingt heute eine Klospülung besser als die an den Ohren in die TOP gezogene "Künstler", die einzig zum Zweck der Profimaximierung erschaffen werden. Eine der möglichen und sehr vernünftige Antwort auf GEMA und Konsorten, ist Bandcamp und viele andere Verkaufsplattformen dieser Art.
 
@Laika: Liebe(r) Laika, Du und Deine "GEMA-Feinde" sollten erstmal auf die News eingehen. Dort und im EU-Bericht ist die GEMA nicht als besonders negatives Beispiel benannt. Außerdem ist die GEMA KEINE Verkaufsplattform. Insofern GEMA und Bandcamp (ist ein Online-Musikdienst und eine Plattform zur Promotion) Verschiedenes. Bandcamp nimmt einen Anteil von 15 % an den Verkäufen auf der entsprechenden Website, wobei der Anteil nach der Einnahme von mehr als 5.000 US-Dollar durch Verkäufe auf 10 % sinkt. Also auch dort wollen / können / sollen Künstler zu Ihrem Geld kommen!
 
@Kiebitz: Hey, kannst du auch was anders als anderen vorzuwerfen nicht lesen zu können? Keine Bange, genug Alt-Politiker wurden bei deinem Brötchengeber geparkt um zu verhindern, dass jemand dem Haufen auf die Finger schaut.
 
@Selenis: Wieder mal so´ne lockere wahrheitswidrige Unterstellung! Mein Brötchengeber ist nicht staatlich, nicht halbstaatlich und auch nicht die GEMA. Ab er im Gegensatz zu Dir orientiere ich mich an den News! Und da steht nun mal nichts davon drin, das die GEMA ach so viel schrecklicher sei als andere Verwertungsgesellschaften. Im gegenteil, es werden sogar Gesellschaften benannt, die viel negativer aufgefallen sind. Aber was soll´s, beim Stichwort GEMA ist halt bei manchen eine objektive Betrachtungsweise in jedem Fall ausgeschlossen! Also lasse ich es. Zum Nachdenken für Dich: Wo habe ich was davon geschrieben, dass ich für die GEMA in ihrer jetzigen Form bin? Naa? Richtig! Nirgends!
 
@Kiebitz: Ich orientiere mich bei meiner Meinung an der nackten Realität. GEMA ist einer der haupt Blockierer bei der notwendigen Anpassung der Musikindustrie an die Realität. Egal was man so von der informationellen Revolution denken mag, die Situation ist, wie sie ist und GEMA und ähnliche Behördenkonstrukte versuchen mit Marktmanipulationen einen Status Quo von 1980 aufrecht zu erhalten. Mit entsprechender Wirkung, dass die Industrie den Vermarktungsplatz der Zukunft hierzulande nicht effektiv und zukunftsweisend nutzt. Andere europäische Länder interessieren mich nicht die Bohne. Wenn man sich lobt weil man besser ist als katastrophal kommt man auch nicht weiter. Nachrichten kann man übrigens sehr selektiv lesen. Nun, ich habe dir das mit dem Brötchengeber unterstellt. Allerdings lobst du hier das Modell der Gema indirekt ohne einen Kritikpunkt. So wie du, habe ich auch meine Meinung bisher gestutzt dargestellt, da solche langen Erklärungen einfach nicht gelesen werden. Naa? Richtig? Falsch? *lol*
 
@Laika: Du solltest die News noch einmal richtig lesen! Dann wirst Du bemerken, dass bei den krass negativ aufgefallenen Gesellschaften die GEMA NICHT!!! dabei war. Sie wurde nur in dem Zusammenhang immer von Winfuture hervorgehoben mit der Anmerkung "GEMA & Co"! Aber auch von Winfuture wurde in der o.a. News nichts besonders Krasses oder Negatives von der GEMA berichtet, was die GEMA besonders negativ hervor hebt!
 
@ Liebes Winfuture / lieber Roland Quandt, bitte, bitte bemüht Euch doch um eine faire Darstellung der GEMA gegenüber. Von Winfuture wurde in der o.a. News nichts besonders Krasses oder Negatives von der GEMA berichtet, was die GEMA besonders negativ hervor hebt! Das waren andere Gesellschaften. Trotzdem bezieht und verallgemeinert Ihr das auch auf die GEMA immer wieder mit dem Hinweis "GEMA & Co". Diese Bezeichnung kann nur in dem Zusammenhang erfolgen, dass die GEMA eine von vielen Verwertungsgesellschaften ist, deren Basis die EU-Kommission vereinheitlichen will. Aber die Bezeichnung "GEMA & Co" zu verwenden im Zusammenhang mit zweifelhaften Geschäften mancher Verwertungsgesellschaften (wie einer italienischen Verwertungsgesellschaft) ist unseriös! Außerdem vermittel die Wortwahl "GEMA und Co." einen negativen Eindruck, dass die GEMA hier besonders negativ hervorsticht. Der News ist das aber NICHT ! zu entnehmen und dem EU-Bericht auch nicht! Seriöser und objektiver wäre gewesen, nur von Verwertungsgesellschaften zu schreiben und NICHT die GEMA sooo besonders zu betonen. Hier kann mann Genaueres entnehmen: http://ec.europa.eu/internal_market/copyright/docs/management/com-2012-3722_en.pdf
Dort wird man feststellen, dass die GEMA dort NICHT als besonders auffällig gegenüber den anderen Verwertungsgesellschaften dargestellt wird. Und dort kann man auch entnehmen, dass es der EU-Kommission auch darum geht, von nationalen Regelungen / Gesellschaften weg zu kommen hin zu eu-weiten Regelungen / Gesellschaften, sodass einzelne Gesellschaften auch eu-weit tätig werden können und nicht nur nach einheitlichen EU-Regelungen (dass ist ein Unterschied!). Also bitte bitte Fairness und Objektivität!
 
@freakedenough: Äh, der Vorschlag ist doch stellenweise auch schon wieder völlig realitätsfern: "[...] wonach die Verwertungsgesellschaften Tantiemen nach fünf Jahren einbehalten dürften, wenn der jeweilige Urheber nicht ausfindig gemacht werden kann." Da wird dann also Geld eingetrieben, für dessen Eintreibung gar keine Berechtigung besteht? Also dafür hab ich absolut kein Verständnis! Die Verwertungsgesellschaften sind dafür da, daß die Künstler für die Verwendung ihrer Werke entsprechend entlohnt werden. Alles andere erfüllt nicht den ursprünglichen Zweck und hat daher keinerlei Berechtigung! Spekulationen gehören verboten bei diesen Organisationen! Und die Beweislastumkehr muss wieder im Sinne eines Rechtsstaates sein! Dieser EU-Vorschlag bringt aus meiner Sicht keinerlei Verbesserung der Situation für die Allgemeinheit.
 
Naja, ein Behördenmonster soll ein anderes zähmen? Die Absicht hört sich gut an aber was am Ende rauskommt werden wir noch sehen.
 
@Selenis: Sie werden es in den anderen Ländern auch einführen...^^
 
@Selenis: Es geht doch eh nur wieder der EU-Kommission darum, Gelder von Lobbies zu sammeln. Gestern steht man vorm Aldi mit dem Becher, heute halt vor der GEMA. Ein bißchen Druck machen, schon fließen die Gelder, und am Ende kommt ein GEMA-freundliches Gesetz.
 
@Alice Schwartzer: verdammt, ich hab offensichtlich nicht genug Geld^^
 
@Alice Schwartzer und [o4]Selenis : Leider könnt Ihr offensichtlich NICHT richtig lesen! Denn hättet Ihr richtig gelesen und verstanden, müßtet Ihr eigentlich bemerkt haben, es geht NICHT nur um die GEMA, es geht um alle Verwertungsgesellschaften in der EU und laut o.a. News und dem EU-Bericht ist die GEMA da nicht besonders negativ auffällig(http://ec.europa.eu/internal_market/copyright/docs/management/com-2012-3722_en.pdf) ! Dieser Eindruck wird nur bewirkt durch die wiederholte Winfuture-Formulierung "GEMA und Co.", was nach meiner Auffassung aber unseriös ist und nicht einer objektiven Berichterstattung entspricht! Aber ich werde es nachfolgend aufgeben auf diese News weiter einzugehen bzw. auf andere Kommentare, da Objektivität gegenüber der GEMA und Nachrichten über die GEMA hier nicht zu erwarten sind!
 
@Kiebitz: Ich habe es schon richtig gelesen, keine Sorge. Du meinst die Verwertungsgesellschaften Europas sind dann keine Behördenmonster? Oder was soll ich nicht richtig gelesen haben?
GEMA und jegliches ähnliches Konstrukt gehört abgeschaft, das ist was am ende rauskommen sollte, es aber nicht wird.
 
@Selenis: Ok! Schaffen wir GEMA und jedes ähnliche Konstrukt europa-weit ab! Und lassen dann die Künstler / Autoren ohne Honorar bei Internet-Nutzung ihrer Werke / Produkte. Denn was Du dafür ersatzweise willst, hast Du ja nicht beschrieben. Und wie willst Du verhindern, dass das was ersatzweise kommt (wenn da was kommen soll) nicht auch wieder ein Behördenmonster wird? Die Hauptsache, erstmal dagegen sein ohne einen Gedanken daran zu verschwenden / aufzuzeigen, wie sonst verfahren werden soll / kann! Sehr einfach das!
 
@Kiebitz: *sigh* Dies ist mein letzter Kommentar, da du ja der einzige bist, der das noch liest. Also bitte schön. Du solltest generell über deine Argumentationsweise im Netz nachdenken. Das *ersatzlos* zum Beispiel hast du mir angedichtet. Auch im übrigen scheinst du sehr befliessen in Ad-hominem Attacken und Copy&Paste Antworten auf Postings zu sein, bei denen du einen kleinen Punkt findest, der dich in Rage versetzt. Das war übrigens eine Ad-hominem Attacke von mir, noch ein schönes Leben.
 
So vielversprechend das ganze auch wieder klingt, ich fürchte am Ende werden es nur wieder herausgeworfene Steuergelder sein von deren Ergebnis der kleine Mann wieder nix hat. Alles Verbrecher.
 
Yeah! Dann wird die GEMA europaweit eingeführt und wir sind nicht mehr die einzigen Gelackmeierten! ;D
 
@dodnet: es gibts auch in anderen ländern sowas wie die gema
 
@Spaceboost: Alle anderen einigten sich zumindest mit Google/Youtube ;-) EDIT: Warum -? Stimmt doch http://www.ndr.de/regional/youtubegema101.html
 
Läuft dann bestimmt so ab wie mit der Ampelpflicht für Lebensmittel. Die Lobby stopft Geld ohne Ende in das EU Parlament und ruck zuck ist die Sache wieder vom Tisch. Wenn man dann nochmal nachfragt was eigentlich daraus wurde heisst es: " Warum sollen wie über etwas reden was schon längst vom Tisch ist?". Die Lebensmittellobby hat schätzungsweise 1 Milliarde über Spenden, Feste etc. ausgegeben um die Ampel zu kippen. Hier wirds nicht anders laufen.
 
@Krucki: du hast vergessen, dass es hier nicht nur gegen die Verwertungsgesellschaften geht, sondern auch für die Rechteinhaber und das ist dann auch die Musik-Industrie, die ist auch nicht ganz arm und kann auch Feste veranstalten.
 
@Link: Aber sind es nicht gerade die Plattenfirmen die hinter der Gema stehen?
 
@Krucki: schon, aber wie im Artikel steht, hat z.B. eine italienische Verwertungsgesellschaft statt an die Rechteinhaber (Plattenfirma/Produzent, manchmal auch der Künstler selbst) das Geld auszuzahlen, damit Unsinn getrieben und es dabei verloren. Das wird denen wohl kaum gefallen haben. Und die Änderungen sollen ja die Rechte der Rechteinhaber stärken, damit also auch der Plattenfirmen, damit diese eben nicht mehr so einfach um ihr Geld betrogen werden. Die Unfähigkeit der GEMA mit Youtube einen Vertrag wie in anderen Ländern auszuhandeln ist auch nicht im Sinne der Industrie. Ja, ich weiß, es ist kaum zu glauben, aber diesmal sind die Plattenfirmen das Opfer.
 
morgen die GEMA und co und Übermorgen bitte auch die GEZ berücksichtigen. Ich sehe nämlich nicht wo die 17€ Zwangsgebühr sinnvoll im ÖR genutzt wird d.h. dass was die bieten sollte auch mit deutlich weniger Gebühren möglich sein! Immerhin will die GEZ/ÖR ja wieder die Gebühren erhöhen - wofür fragt man sich da! Oder wischt sich die Chefetage da den Hintern mit Blattgold ab?
 
@andreas2k: Wohl eher mit Barren
 
@andreas2k: Diese "Gebühren" nennen sich auf Hochdeutsch: Sozialhilfe. Bei Filmproduktionen nennt sich diese Sozialhilfe "Filmförderung". Die Sendungen und Filme sind einfach nicht wirtschaftlich, da sie weder bilden noch wirklich entertainen - man sieht sich das halt an, weil einem langewilig ist und sonst nichts anderes kommt, bzw. zu teuer (man stelle sich vor, mehrmals wöchentlich ins Kino zu gehen...) oder zu "hochtrabend" (Walter Lewin's oder z.B. Herbert Gross' Vorlesungen).
 
@andreas2k: Die GEZ an sich finde ich schon eine gute Abgabe, da dadurch ja der öffentlich-rechtliche Rundfunk unabhängig vom Staat finanziert wird. Allerdings bedarf es meiner Ansicht nach Reformen beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Es sollten alle Politiker und Kirchenmitglieder aus den Aufsichtsräten der Anstalten entfernt werden und durch, von den Mitarbeitern der Rundfunkanstalt gewählte, Vertreter aus den eigenen Reihen ersetzt werden. Des weiteren sollten alle Gebührenzahler alle Sendungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks bewerten dürfen, sodass die Sendungen, die konsequent schlecht bewertet werden, aus dem Programm fliegen. Ebenso sollten neue Sendungen erst mal eine Zeit zur Probe laufen und danach darüber abgestimmt werden, ob diese Sendung weiter gesendet werden soll. Die Sendungen, die am meisten Zustimmung bekommen könnten dann auf den Hauptkanälen "Das Erste" und ZDF laufen, Regionalsendungen mit der höchsten Zustimmung auf den dritten Programmen und Sendungen für bestimmte Sparten auf den jeweiligen Spartenkanälen (Arte, Phoenix, 3Sat ...). Für Programme, die nur von einer Minderheit gut gefunden werden bieten sich immer noch die neuen Digitalkanäle an. Ich denke grundsätzlich sind solche Abstimmungen möglich, entweder über das Internet oder telefonisch. Jeder GEZ-Gebührenzahler hat schliesslich eine Teilnehmernummer, sodass doppelte Abstimmungen in den meisten Fällen vermieden werden können.
 
Es wird unheimlich... schon die 3. News innerhalb kürzester Zeit indem mir die EU sympatisch ist!
 
@SimpleAndEasy: Die sind bestimmt was am planen. :-D
 
@VerAppleR: Die schmiern uns jetzt Honig vorn Mund und sobald der es kleben anfängt kommen die wieder mit den Griechenlandhilfen aber keiner kann mehr das Maul aufreißen... das ist doch der Plan dahinter!
 
@SimpleAndEasy: Auch die muss am Image arbeiten^^
 
Das wird aber auch Zeit!
 
So ein Blödsinn. Eine "GEMA-Reform" wird doch nicht die Piraterie eindämmen.
 
@GordonFlash: welche piraterie? die glauben doch nicht wirklich, daß die leute, die sich heute mehr runterladen, als sie je konsumieren können, wirklich soviel kaufen würden, wenn man ihnen diese schranke aufzwingen könnte. wer heute soviel kauft, wie zuvor schon und sich noch weiteres runterlädt (des runterladens und sortierens willen) begeht keine "piraterie", zumal piraterie ohnehin davon ausgeht, daß man anderen etwas wegnimmt, nicht: es kopiert, womit das andere unbeschadet bleibt. auch um den netzausbau voranzutreiben kann man datenraten erzeugen, von denen man selbst keinen nutzen hat - und der zunächst als verschwendung angesehen werden könnte - es, auf dauer (=nachhaltig) gesehen, jedoch nicht ist.
 
Was, 250 Verwertungsgesellschaften?
Die EU hat doch nur 27 Mitgliedstaaten da kommen ja fast 10 auf ein Land.
 
Ich hab laut "JA!" geschriehen, als ich den Titel gelesen hab xD
 
@windaishi: Tja, Unwissenheit schützt vor lautem "JA!"-Schreien nicht.
 
Naja... auf der einen Seite okay, auf der anderen Seite werden dann grundsätzliche andere Vorschläge zur Musikvermarktung wohl erst am Sankt-Nimmerleins-Tag umgesetzt. Btw... Eu-Kommisar... New York Times... passt für mich irgendwie ins Bild was ich von EU-Kommisionen usw. habe.
 
Ansich eine gute Sache allerdings gehen die falsch an die Materie ran. Sowas muß man anders handhaben. Die Verwertungsgesellschaften sollten selber ein einheitliches und faires System vorstellen. Und damit das auch passiert werden solange die daran arbeiten die Abgaben an die Gesellschaften gestrichen und für Illegal erklärt. Was meint ihr wie schnell die sich einig wären?
 
Eine Krähe hackt der anderen doch kein Auge aus oder ?
 
Da ist ein kleiner Musiker, der 12350 Alben verkauft hat. Alles selbst organisiert mit den Kumpels, die auch das Tonstudio aufgebaut haben. Ein eigenes Label wird gegründet, ein Vertrag mit dem Presswerk abgeschlossen - die haben auch eine LC-Nummer, die auf das Cover gedruckt wird und erledigen die GEMA-Abrechnung - und gut ist. Zitat: "Das Geld von der GEMA kriegt die Nena."
 
Alle Mitarbeiter inkl. den Chefs der GEMA für 5 Jahre in Haft stecken!
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