Office läuft auf 1 Mrd. PCs, Windows 7 auf 630 Mio.

Microsoft hat anlässlich der Worldwide Partner Conference 2012 (WPC) in Toronto erneut Zahlen zur Verbreitung seiner wichtigsten Produkte Windows 7 und Office genannt. Damit will das Unternehmen seine Erfolge vor den anwesenden Partnerfirmen ... mehr... Betriebssystem, Windows 7, Os Bildquelle: Microsoft Betriebssystem, Windows 7, Os Betriebssystem, Windows 7, Os Microsoft

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Beeindruckende Zahlen, kein Wunder das Microsoft inzwischen mehr Geld mit Office macht als mit Windows.
 
@FuWin: bin gespannt wie es mit Windows 8 aussehen wird.
 
@RoyalFella: Das könnte eventuell nochmal nen Schub bedeuten, wenn es 1.) gut beworben wird (siehe IE9-Spot) und 2.) bei den Usern besser angenommen wird, als Vista und 7. Bei XP waren die Verkaufszahlen im ersten Verkaufsquartal bei 17mio., bei Vista lagen sie bei 20mio im ersten Verkaufsquartal und bei Windows 7 waren es 60mio verkaufte Kopien in den ersten 6 Monaten, ich denke, dann werden es bei Windows 8 vielleicht etwa genauso viel sein, also 30mio im ersten Quartal.
 
@TheBNY: Ich kenne dutzende, die sich eine von den preisgünstigen Lizenzen am Anfang besorgt haben, nur um es jetzt nicht mehr zu nutzen. Eigentlich alle Leute die ich kenne, die Produktiv mit Windows arbeiten sind auf Windows 7 und warten auf bessere Updates für Windows 8 oder Windows 9! Das soll jetzt nichts heißen, aber Windows 8 wurde über den Preis anfangs gut verkauft. Den aktuellen Preis würde ich jedenfalls nicht zahlen.
 
@FuWin: Ja, Linux setzt Windows wirklich zu.
 
@FuWin: "Woher diese Zahlen stammen...." Leider fehlt der interessanteste Teil. Wurden alle Installationen gezählt oder nur die lizenzierten. :-)
 
Wo Microsoft die Zahlen her hat? Mit Sicherheit aus Hochrechnungen aus den Windows-Update-Zahlen.
 
Microsoft macht das schon geschickt, hab als Student die Office 2010 Professional Plus für 95 € erstanden, anstatt 500 €. Schön die Leute an Microsoft binden.
 
@Lon Star: Ein solches Produkt für 95€ ist aber wirklich der absolute Hammer.
 
@hhgs: Was ist daran der absolute Hammer? Microsoft zieht sich so die nächste Generation von MS-Office Nutzern heran. Kurzfristig ist es eine Win-Win-Situation für MS und den Kunden bzw. Studenten, aber langfristig profitiert einzig und allein nur MS davon. Wenn ich eine Software entwickelt hätte und die Pro-Version ca. 500 Euro kosten würde, dann würde ich auch versuchen Kunden auf einem solchen Wege an mich zu binden. Das hat aber nichts mit "der absolute Hammer" zu tun, sondern mit Marketing und Kundenbindung!
 
@Lon Star: die übliche art, die du auch "im supermarkt um die ecke" antreffen kannst: zunächst wird ein übertriebener preis angeschrieben, dann durchgestrichen und der aktuelle preis daneben angefügt. und das macht der verkäufer alles nur für den kunden...
 
@Lon Star: Und das ist noch gar nicht mal der günstigste Preis ;-) Ich hab nur 55 € oder 60 € letztes Jahr bezahlt :-)
 
@sushilange2: Ja, "Das Wahre Office" für 59€ war noch ein gutes Angebot für Studierende. Die Zeiten sind wohl vorbei ;-)
 
Kein Wunder, dass immer mehr Dokumente unprofessionell aussehen. Kaum mehr werden typografische Regeln eingehalten.
 
@AnnaFan: Ja schön alles nach DIN Norm. Kein Inhalt aber schon professionell
 
@AnnaFan: Word für Layouts und Typo? Wer macht sowas? Agenturen schlagen die Hände über dem Kopf zusammen, wenn sie solche Dateien bekommen. Das Schlimme ist, dass viele Office-User glauben, dass Word dafür geeignet sei.
 
@wingrill2: Leider machen das sehr viele. Selbst viele Verlage akzeptieren Word-Dateien, dabei ist das Dateiformat nicht mal ein ISO-Standard. Die Bücher sehen dann auch dementsprechend hinterher aus, nämlich unprofessionell und nicht angenehm zu lesen. Selbst die meisten Studenten schreiben ihre Abschlussarbeit mit Word und wundern sich dann, warum die Note nicht stimmt. Die zunehmende Popularität von Office ist definitiv kein guter Trend. PS: Lade mir gerade das neu erschienene TeXLive 2012 runter.
 
@AnnaFan: Warum sollte man sich einer solchen benutzerunfreundlichkeit unterwerfen?
 
@eilteult: Ich verstehs auch nicht, wozu gibt es PDF Dokumente, da hat man beim austausch auch keine formatierungs Probleme. Oder überseh ich da was ?
 
@Lon Star: Der Frage schließe ich mich an.
 
@eilteult: Was meinst du mit "Benutzerunfreundligkeit"? Hast du schon jemals mit LaTeX gearbeitet? Wenn man sich in LaTeX eingearbeitet hat (was durchaus schon ein Weilchen dauern kann), dann will man nie mehr mit Word, Writer oder etwas ähnlichem arbeiten. Gegenüber einem guten LaTeX-Editor (ich bevorzuge TexStudio) kommt Word oder Writer in Sachen Funktionsumfang und Nutzerfreundlichkeit nicht heran.
 
@AnnaFan: Ich verstehs auch nicht, wozu gibt es PDF Dokumente, da hat man beim austausch auch keine formatierungs Probleme. Oder überseh ich da was ?
 
@Lon Star: Was hat PDF mit Layout zu tun?
 
@AnnaFan: Einfach, da eine PDF überall gleich ausieht, und nicht wie Word Dokumente überall anders.
 
@Lon Star: Verstehst es leider nicht. In Word erstelle Dateien sehen grottenschlecht aus. Und dieses grottenschlechte Layout willst du noch erhalten, in dem du nach PDF exportierst? Word ist ein besserer Texteditor mit viel Spielereien. Das wollen viele nicht wahrhaben, weil der eigene Anspruch nicht ausreicht.
 
@wingrill2: Dan erklär es mir, bitte. Grottenschlecht im Vergleich zu was ?
 
@Lon Star: hallo? Wozu gibt es teure Spezialprogramme dafür, die die Feinheiten von Layout und Typo kennen.
 
@wingrill2: Danke für die nicht Erklärung. Wenn raten müsste würde ich sagen um den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen.
 
@Lon Star: @Lon Star: Mit Word kann es dir passieren, dass du mittendrin die Schriftart oder Größe wechselst, oder der Zeilenabstand ist 5 Seiten vorher anders eingestellt als auf der aktuellen Seite. Wilde bunte Schriften, die da nicht hingehören genauso wie Zeilenabstände von diversen Absätzen. Oder wie oft hat man früher gerne die Schriften größer eingestellt um mehr Text zu suggerieren? Das mag alles trivial klingen. Aber wenn du an einer Studienarbeit über längere Zeit arbeitest, dann siehst du solche Fehler einfach nicht mehr.
Das alles kann dir in Tex nicht so schnell passieren. Auch der Math Mode von Tex ist quasi das nonplusultra. Du hast so viele Möglichkeiten und das gute ist, dass es halt überall im Dokument einheitlich aussieht. Wenn du dir z.B in Word mehrere Brüche mit Summe bastelst, dann kann es dir schnell passieren, dass das Größenverhältnis zum bisherigen Text nicht passt oder gar zwei Brüche nebeneinander unterschiedliche Größen aufweisen.
 
@Marcosch: Okay, danke für die Gute Erklärung
 
@Lon Star: Latex ist ein Programm zu Erstellung professioneller Papers, beispielsweise wissenschaftliche Arbeiten. Word ist ein ubiquitäres WYSIWYG Programm. Das ist der Unterschied nicht mehr und nicht weniger. Einfacher ausgedrückt: http://c.asset.soup.io/asset/0388/1324_c3cf.gif .... schau dir mal das PDF: http://user.uni-frankfurt.de/~muehlich/tex/Word-LaTeX-Vergleich1.pdf und das PDF: http://user.uni-frankfurt.de/~muehlich/tex/Word-LaTeX-Vergleich2.pdf an, siehst du einen Unterschied? Eine ausführliche Ausenandersetzung zwischen Word und Latex findest du z.B. hier http://oestrem.com/thingstwice/2007/05/latex-vs-word-vs-writer/ oder hier http://www.streamtoolsonline.com/word-v-latex.html
 
@FuWin: man kann beim vergleich auch auf eine hässliche unausgereifte schrift zurückgreifen. zudem lässt sich meinermeinung nach auch mit word ein vernünftiges dokument erstellen, man muss es einfach können:
http://web.fhnw.ch/technik/projekte/eit/Fruehling2011/FaehRan/doc/Fachbericht_P6.pdf
 
@AR22: Seite 3 und 83 unterschiedlich große Schrift. Seite 63 und 64. Die Absände der Überschriften der Unterkapitel 4.1.2 und 4.1.3 sind gegenüber der anderen Überschriften nicht gleich gewählt. Tabelle 2 auf Seite 49 und die beiden Abbildungen auf Seite 51 sind zu nah am Text.
OK fairerweise muss man sagen, dass die Qualität dieser Arbeit schon sehr hoch ist. Die wenigsten Benutzer kennen sich derart aus, dass eine Arbeit solch eine hohe Güte erreicht. Dennoch muss man sagen, auch wenn es Nörgeln auf hohem Niveau ist und auch schon korrintenkackermäßig klingt, mit Tex wäre dir das an diesen Stellen nicht passiert. Natürlich kommt es immernoch auf den Prüfer an, ob Tex oder Word bevorzugt wird. In der Theoretischen Informatik sehen die Prüfer bei uns lieber mit Tex geschriebene Arbeiten und in der Medieninformatik ist es denen egal. Einige von denen Benutzen selber blos Word Vorlagen.
 
@AR22: Wenn du das als gute Typo bezeichnest, dann muss ich dir sagen, dass es Schrott aussieht. Man hat heutzutage so oft mit den Word-Dateien zu tun, dass man es gar nicht mehr erkennt. Bei deinem Beispiel bestens zu erkennen: Wortzwischenräume, Kerning sind nur zwei kleine Beispiele, die einem sofort auffallen.
 
@AR22: Der Bericht sieht alles andere als gut aus im Vergleich mit einem LaTeX-Dokument. Selbst ein LaTeX-Dokument mit Standardeinstellungen schlägt jedes Word-Dokument um Längen. Das Ganze ist auch gar nicht kompliziert. Nach ein paar Zeilen Code kann man schon mit dem Inhalt des Dokuments beginnen, ohne sich um Layout sorgen zu machen. Das wird dann alles automatisch von LaTeX übernommen. Zur Benutzerfreundlichkeit: Der TeXmaker Editor ist sehr benutzerfreundlich. Dort erscheint der Bildschirm zweigeteilt (Code links, PDF-Ausgabe rechts). Dazu gibt es eine Autovervollständigung sowie Syntaxhervorhebung. Mehr Komfort geht nicht.
 
@wingrill2: Der Wortzwischenraum innerhalb eines Blocksatzes muss grundsätzlich von Hand eingestellt werden und dies unabhängig ob der text mit latex oder word verfasst wurde.
 
@AnnaFan: Große Sympathiebekundung (+1)! Ordentlicher Textsatz ist nur mit TeX möglich, gerade bei wissenschaftlichen Arbeiten. Für einfache Dokumente mag eine Office Suite (welche auch immer) ausreichen. Habe schon einige wissenschaftliche Arbeiten zum Korrekturlesen vorgelegt bekommen. Die mit Word waren einfach grauenhaft. Und wo wir gerade dabei sind: Wenn Word für mehr geeignet wäre, würde es »Sentence«, »Paragraph«, »Page« oder »Document« heißen.
 
Unprofessionell sehen nur die von Leuten aus, die sich mit Word nicht beschäftigen, sondern sofort loslegen. Bei welchem Programm ist das nicht so?
 
@Lastwebpage: siehe re17
 
@FuWin: Wenn ich die Zeit für die Einarbeitung in Latex mit der Zeit vergleiche die ich in Word, bzw. dem Worddokument, brauche um dem Eigenarten abzugewöhnen, die für die Masse der User durchaus geeignet sind, nehmen wir z.B. mal Tetformatierungen bei Nummerierungen als Beispiel, dürfte in der Summe und im Ergebnis der Unterschied NULL hinauskommen. Nur wie gesagt, wenn ich mich ohne irgendetwas zu machen (oder von mir aus auch das Programm kennen zu Lernen) vor Word setze, was für die meisten Nutzer aber durchaus reichen wird, ja, dann tauchen früher oder später Probleme auf, zugegeben.
 
Die Rechtschreibprüfung von Office 2010 ist nach wie vor ein schallender Witz.
 
@Skidrow: Dann schau dir mal die von Office 2011 (Mac) an. Die Grammatikprüfung ist unter aller Sau...
 
@Skidrow: Man sollte generell nicht solchen Features trauen - egal welche Textverarbeitung.
 
@Skidrow: Ein Witz scheint wohl auch deine zu sein, wenn du dich darauf verlassen musst.
 
@Skidrow: schau dir mal die Duden Rechtschreibtools an. Kostet natürlich was, aber sie ist wirklich gut und um Welten besser, als was MS da abliefert.
 
@FuWin: Ja, das mag durchaus sein. Ich hatte mich eventuell auch unklar ausgedrückt: Ich meinte die Worterkennung. Oft erkennt Word einfache und gebräuchliche Wörter nicht. Mir fällt das sehr oft auf, deswegen merkte ich es hier an.
 
@Skidrow: Also die Rechtschreibprüfung an sicht funktioniert relativ gut. Was Probleme macht sind umgangssprachliche Wörter. Aber die kann man ja bei der ersten Prüfung dem Wörterbuch hinzufügen und gut ist. Die Grammatikprüfung auf der anderen Seite ist was anderes... die ist relativ selten hilfreich.
 
Dass alle Firmen von Win XP auf Win 7 umstellen wollen, ist klar! Ich glaube aber kaum, dass 2014 alle Firmen ihre PC's von Win 7 auf Win 8 umrüsten wollen. Bei uns gibt es übrigends eine Grafikerfirma welche von Mac auf PC mit Windows 7 umgestellt hat, aus Kostengründen und für Hardware mit mehr Power. Soviel zum Thema OS im Grafiksektor, wobei... auch dort spielt es keine Rolle mehr, worauf man arbeitet.
 
@Bixu: Warum sollten sie auch wechseln?. XP hat mehr als 10 Jahre gehalten. Das gleiche lässt sich auch für Win 7 prognostizieren. Da wird auch nicht auf Win 9 gewechselt.
 
Viel mehr als Office und Windows (abgesehen von der XBOX) bleibt Microsoft auch nicht. Im Web und auf dem mobilen Markt haben andere das Sagen. Windows 8 könnte im Tablet-Bereich wieder etwas gut machen. Für mehr wird es aber nicht reichen, wenn ich mir anschaue, was Microsoft die letzten 10 Jahre alles verbockt hat.
 
@noneofthem: MS hat viele Produkte, die sie neben Windows und Office auch vertreiben. Beispielsweise Sharepoint, SQL, Lync, Exchange, Dynamics, Visual Studio, IIS, System Center, die Live Produkte wie Skydrive und Live Messenger und viele mehr. Ich denke nicht, dass man MS nur auf Windows und Office reduzieren sollte.
 
@RalfEs: Dazu kommt MS Research die regelmäßig neue Technologien entwickeln und patentieren lassen.
 
@Knerd: Stimmt. :)
 
@RalfEs: schau in die Billanz, Windows und Office sind die einzigen Sparten, die Gewinn machen.
 
@FuWin: Ist mir neu. SQL Macht Gewinn, Exchange macht Gewinn, Visual Studio macht gewinn ... (usw)
 
@RalfEs: Richtig! XBox macht z.B. keinen Gewinn! Bei Cloud bin ich mir auch nicht sicher. Was man so in Gesprächen von MSlern hört werden sie je nach Land und Laune für den Cloudkram im System gefeiert oder gehasst.
 
Wann kommt endlich Sentence?
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles