eBay-Chef sieht revolutionären Wandel im Handel

Der Handel soll weltweit vor einem revolutionären Umbruch stehen. Dies sieht zumindest der eBay-Chef John Donahoe laut einem Bericht in der heutigen Ausgabe des Nachrichtenmagazins 'Der Spiegel' so. Er bezieht sich dabei auf entsprechende Anzeichen ... mehr... Ceo, Ebay, John Donahoe, Web 2.0 Summit Bildquelle: JD Lasica / Flickr Ceo, Ebay, John Donahoe, Web 2.0 Summit Ceo, Ebay, John Donahoe, Web 2.0 Summit JD Lasica / Flickr

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EBay und technische Grundlagen schaffen?? Die eBay Software ist das allerletzte, besonders die Verkaufsformulare.. Vielleicht sollten sie da erstmal ihre Hausaufgaben machen, bevor sie große Reden schwingen..
 
@GlockMane: Es sollte im Artikel nicht unerwähnt bleiben, dass eBay mit dem Zukauf von "Magento" DIE Alternative zu dem bekannten XT-Commerce im Portfolio haben. Man darf gespannt bleiben ...
 
Ich "liebe" ja diese Schlauberger, die sich im örtlichen Fachhandel beraten lassen, die Geräte begrapschen usw und dann das Label abfotografieren, um sich das Teil geiz-ist-geil-mäßig beim Billigheimer online bestellen.
 
@rallef: und ich "liebe" die kompetenten Ansprechpartner bei MM oder Saturn.
Besonders wenn diese mich auch mein Smartphone hinweisen und keine Ahnung haben was ich da wirklich mache
 
@rallef: du kommst nicht damit zurecht, daß der bürger dass recht hatr, zu vergleichen? und beratung? wo soll die genau stattfinden?
 
@rallef: Das Recht hat absolut jeder, zumal die "Beratung" in solchen Läden meist das Allerletzte ist. Wie oft ist es vorgekommen, dass ich dem Verkäufer erzählt habe, was das Gerät alles kann und nicht er mir :) Nee, ganz ehrlich: Es ist das Recht von jedem, das Label, den Barcode, den Namen oder was-auch-immer zu notieren und den günstigsten Preis für "ein und dasselbe Produkte" (!) zu suchen. Und kommt mir jetzt bloß nicht mit "Ja, aber die Beratung! Der Verkäufer!", bla bla bla... wo lebt ihr? Lest die Nachricht nochmal: Wir leben im JETZT. In Zeiten des Online-Handels. Die Läden müssen sich umstellen und somit auch fest davon ausgehen, dass die Beratung durch die Verkäufer ein Bonus ist ohne Pflicht auf Vergütung!
 
@rallef: Wo ich mir die Beratung hole, bleibt einzig und allein mir überlassen. Wenn der Einzelhändler überzeugend ist, dann muß ich das Teil nicht woanders für ein paar Kröten weniger kaufen. Aber die beste Beratung erhält man, wenn Nutzer Ihr eigenes Urteil abgeben, wobei nicht jede Bewertung gefaked ist.
 
@rallef: Du wirfst den Menschen vor, das sie vorsichtig mit ihrem Geld umgehen?
 
@rallef: Ich habe mich mal in einem echten Fachgeschäft "beraten" lassen. TV-Gerät 46" - Der Verkäufer war wirklich geschult und hat mir viel erklärt. Aber die Modelle, welche dort verkauft wurden, konnte ich mir nicht leisten. 3000,-€ aufwärts und auf meine Frage, warum denn keine 46" Samsung-Modelle im Sortiment seien, sagte er mir, dass deren Internetverkaufspreis UNTER seinem Einkaufspreis lägen. Inzwischen habe ich einen "billig" Samsung für 1300,-€ gekauft und bin SEHR zufrieden. Aber so Leid es mir tut: Ich drucke mein Geld nicht im Keller, sondern muss auch lange dafür arbeiten. Geiz-ist-Geil? Solange mein Chef dies so sieht, gebe ich diese Philosophie an den Einzelhandel weiter. Geld, das ich nicht habe, kann ich auch nicht ausgeben! Und bei mir springt keine Kanzlerin mit Milliardenkrediten ein!
 
@rallef: Oh ja supertolle Beratung, von Leuten wo man sofort merkt das sie keine Ahnung haben und einem das Teuerste andrehen wolln was sie im Sortiment haben. Ne danke, das is mir zu blöde. Da les ich mir lieber einschlägige englischsprachige experten Reviews durch und bilde mir so nen Urteil. (Witzig das die deutschen Reviews immer kostenpflichtig sind)
 
@rallef: Seit wann gibts in Deutschland Beratung? Das wäre mir neu. Ich habe mir hier sogar ein neues deutsches Fahrzeug im Premiumsegment gekauf bei Händler, der konnte mir nichts erzählen über das Navi, bis zu welcher Geschwindigkeit das Verdeck sich noch schließen lässt, wie das Bluetooth-Smartphone am Navi/Radio eingebucht wird und ob der Wechsler CD-Text und ID3-Tags ausgibt.
Dafür habe ich trotzdem 52T Euro dort gelassen.
 
Der Vergleich ist recht amüsant besonders wenn man eine Aussge eines IBM Chefs kennt

IBM-Chef Thomas J. Watson im Jahr 1943
"Ich denke, dass es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer gibt."
 
@Pandora_13: das ist aus heutiger sicht amüsant...aber mal ehrlich: sag du bitte mal voraus, was in der zukunft massenweise auftreten wird, daß heute noch überhaupt nicht existiert... wenn man sich überlegt, wie die damaligen rechner dimensioniert waren, wieviel leistung sie bedurften und wieviel sie wogen - dann hatte er im prinzip recht: die rechner, die ibm damals produzierte, blieben auf dem weltmarkt (er meinte wohl die usa) rar.
 
@pottiaslew: Vom IBM Chef hätte ich zumindest mehr erwartet, da diese ein möglichen Einblick in die Entwicklung von Computer Hardware hatte.
Er ist ja nicht der einzige der so einen Technischen-Spruch von sich gegeben hatte.
Ich persönlich würde mir niemal anmassen einen möglichen Ausblick in ferne Zukunft vom mir zu geben.
Da stehe ich leider nicht an den entsprechenden Hebeln der "Macht".
 
@Pandora_13: Nehmen wir Kepler ... er z.B. hat lange Zeit wirklich nur nutzlose Theorien von sich gegeben...das aber war der Weg, um zu "seinen" Kepler'schen Gesetzen zu kommen. Die Aussage Watsons allerdings beweist, daß angebliche "Autoritäten" die Realität nicht nach ihren Aussagen lenken können.
 
@pottiaslew: das ist doch genau das Problem. Es gibt zu viele Spinner, Idioten, Propheten und Kaffeesatzleser jeglicher Art, die uns erzählen wollen wie lang unsere Fußnägel in 50 Jahren sind, wenn wir die heute nicht mehr schneiden... das Problem ist, winfuture und co. - also die Plattformen die Informationen verbreiten, begründen ihr Dasein auf das Gelaber dieser Propheten, sonst hätte wf (als Stellvertreter aller) ja nichts zu berichten. So wird aus jeder erdenklichen Prognose, sei sie auch noch so geisteskrank, eine Nachricht geklppelt... 2 Drittel aller Zahlen und Fakten die so kursieren, stimmen gar nich... Wenn die Zukunft vorhersehbar und berechenbar wäre, dann wärs keine Freiheit, denn Freiheit gibts nur zum Preis der Unberechenbarkeit. Wenn wir wirklich ernst nehmen würden was Leute die die Zukunft hochrechnen behaupten, dann hätten wir nach deren Meinung heute ein massives Problem mit Pferdemist... weil ja damals viele Kutschen umher gefahren sind. komischerweise hat sich die Prognose von damals gar nicht bewahrheitet... und so ists mit vielem. Es wird noch lustiger... das IFO Institut München telefoniert mit Kaffeesatzlesern und erstellt daraus nen Index mit einer Stelle hinterm Komma... das is doch alles ballaballa, anstatt sich auf das jetzt zu konzentrieren... vergäudet man sinnlos Zeit um herauszufinden wie es mal sein könnte... wobei absolut ungeklärt ist, an welcher Kreuzung die Realität mal abbiegen wird...
 
"Die" Realität hat noch nie jemand erfasst. Es ist unmöglich, alle Maßstäbe zu allen Zeiten überwacht zu halten - schon allein deswegen, da die überwachende Instanz sich selbst ein blinder Fleck wäre. Klar, man kann Vermutungen machen...doch wenn sich andere davon abhängig zu machen versuchen und dann auf einen verweisen - dann sollte man vorsichtig sein - oder sich so allgemein ausdrücken, daß man alles und nichts unter dem Gesagten/Geschriebenen/Getippten verstehen kann. Die Rezipienten realisieren meist jedoch nicht, daß allgemeine Aussagen alles mögliche bedeuten können - und legen der Aussage ihre spezifische Interpretation zugrunde. Sie sind meist schon überrascht, wenn sie etwas als doppel-, geschweige denn mehrdeutig, erkennen.
 
Ich habe gedacht, dass der eBay-Chef endlich den Zusammenhang von erhöhter Verkaufsgebühr und sinkende aktive Mitgliedern auf eBay sieht.
 
@zivilist: Ebay ist´mir persönlich auch zu teuer geworden! Als nächstes finde ich es zum kotzen das die Ihre Verkaufsformulare soweit geändert haben das diese nur noch schrott sind. Von Paypal-Zwang mal ganz zu schweigen! Ich habe den Laden schon vor 1 Jahr verlassen und muss sagen, ich vermisse nichts!
 
@bigprice: Welche Alternative zu Paypal siehst Du denn für Käufer?
 
@bgmnt: als Alternative hätte ebay das auch als Kostenlosen Service anbieten können! Die verdienen schon genug an den Verkaufsgebühren, wenn es ihnen wirklich nur um den Schutz des Käufers geht!
 
@bigprice: Es fehlt eben an Konkurrenz.
 
@bgmnt: Überweisung? PayPal ist einfach zum kotzen. Vor allem muss der Empfänger Gebühren zahlen, so ein holes System. Wenn der Sender löhnen müsste, hätte ich da weniger ein Problem mit. Bei 10 Euro Artikel fallen die Gebühren nicht so auf, aber ab 500 Euro schon eher, Dazu muss man dann noch die Gebühren bei Ebay selber zahlen. Unnötige, doppelte Abkassierei.
 
@Akkon31/41: mein reden!
 
@Akkon31/41: Dann muss ich aber dem Verkäufer vertrauen. Gibt genügend schwarze Schafe und wenn man das Geld überweist, ist es schwieriger es zurückzubekommen. Bei Paypal bleiben 45 Tage, um falsche Produkte zu reklamieren und sein Geld zurückzufordern (relativ unkompliziert). Besonders bei höherpreisigen Produkten nehme ich nur Angebote mit Paypal (Ausnahme: Bei Abholung, aber ist eher selten der Fall). Und auch bei Windows-Lizenzen kann ich nur empfehlen per Paypal zu bezahlen, da werden genügend Fälschungen vertickt. Besonders bei privaten Verkäufern ist es durch Ausschluss der Gewährleistung schwierig, wenn etwas nicht stimmt. Demnach gibt es eben meiner Meinung nach aus Käufersicht keine Alternative zu Paypal. (Wo ist das Problem, die Paypal-/eBay-Gebühr auf den Kaufpreis draufzurechnen???)
 
ebay-Chef sieht von mir schon lange kein Geld mehr.
 
Hey, das reimt sich!
 
Ich sehe für mich auch einen Wandel, lieber eBay Chef. Seit einigen Monaten, wenn nicht sogar schon Jahren habe ich quasi nichts mehr auf eBay verkauft oder gekauft. Kaufen ist zu unattraktiv, wenn man nicht grad vohat ein paar Euro auf Gebrauchtartikel zu setzen. Und Verkaufen kann man ja direkt sein lassen, weil man gute Chancen hat von irgendwem abgemahnt zu werden weil man nen Punkt am Satzende vergessen hat oder so.
 
ebay für Käufer ist durchaus hin und wieder noch brauchbar. aber für Verkäufer? undenkbar. zu viele Restriktionen, zu hohe Preise, Unübersichtlichkeit und ein nicht vorhandenes un-einheitliches Verkaufsabwicklungssystem. jeder händler machts anders - absolut grausig.
 
Holes gefrasel aus einem noch holerem Kopf. Hatte vor 2 Wochen etwas bei Ebay versteigert gehabt, seit langem. Ehrlich, so schnell nicht wieder. Zu einem schreibt mir Ebay vor, wie hoch die Versandkosten sein dürfen. Was soll das? Ich durfte max. 2,50 Euro nehmen, den Artikel musste ich aber per Paket für 6,90 Euro versenden, schonmal den ersten Verlust. Dann muss ich PayPal anbieten. Der Käufer hat natürlich per PayPal bezahlt. Und wer trägt hier die Gebühren? Natürlich der Verkäufer. Schon wieder etwas vom Gewinn weg. Und dann kommen noch die Ebay Gebühren dazu. Abkassiererei, mehr nicht. Dazu dann noch meine blanke Nerven weil dutzende von Ebayern einem Nachrichten mit Fragen schicken, die beim lesen des Artikeltextes garnicht erst zustande gekommen werden. Denn meine Texte schreibe ich ausführlich bis ins Detail. Aber wie überall ist lesen aus der Mode gekommen.
 
@Akkon31/41: ätzend stimmt. Also bist du neu bei eBay? Alle neuen Mitglieder haben diese kranken Auflage mit PayPal.
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