Apple verzichtet in den USA künftig auf Öko-Siegel

Apple wird künftig in den USA bei seinen Rechnern auf ein EPEAT-Zertifikat verzichten. Beim Electronic Product Environmental Assessment Tool handelt es sich um die führende Öko-Verträglichkeits-Auszeichnung der USA. Das hat auch eine konkrete Auswirkung: ... mehr... Apple, Laptop, MacBook Pro Bildquelle: Apple Apple, Laptop, MacBook Pro Apple, Laptop, MacBook Pro Apple

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Verzicht auf irgendwelche sinnlosen Klagen wäre nützlicher und würde der Umwelt auch gutes tun.
 
@KimDotCom: Äpfel und Birnen?
 
@Florator: Keineswegs. Apple selbst begreift / verkauft sich als homogenes Ökosystem, und da zählt nun mal der gesamte Footprint.
 
@KimDotCom: Und Umweltschutz sollte vor Design kommen! Das mit dem eingeklebten Akku geht in die falsche Richtung. Klar ich weiß das andere Hersteller nicht merklich besser sind. Aber "unreparierbar" ist echt zu viel.
 
@something: Leider ist in der Industrie nicht das Design wichtig sondern eher der Profit. Du hast natürlich auch schon recht aber Apple geht es eher darum mit den Reparaturen/Upgrades noch mehr Geld zu verdienen.
 
@KimDotCom: Absolut richtig. Was die Minusklicker etc hier nicht verstehen, ist mir schleierhaft. Apple setzt immer aggressivere und fragwürdigere Prämissen. Ein Verhalten, dass man eigentlich von (vermeintlich?) in Nachhaltigkeitsdingen weniger sensibilisierten Chinesen / Asiaten erwarten würde. Aber nein, Apple interessiert sich nicht mehr für sein 'Geschwätz von gestern' und versucht sich lieber gerichtlich Alleinstellung verschaffen zu lassen. Von einem Unternehmen mit derart hohen ästhetischen Ansprüchen erwarte ich ein andere Unternehmenskultur.
 
Das mit dem Kleber ist echt nicht besonders schön und ich frag mich warum das sein muss. Aber ob das wirklich der einzige Grund ist? Gilt EPEAT denn nur für Computer? Tablets und Smartphones sind ja noch kleiner und teilweise wohl auch verklebt, oder?
 
@Givarus: Ja auch für PCs usw: http://en.wikipedia.org/wiki/Electronic_Product_Environmental_Assessment_Tool
 
@Givarus: "Gilt EPEAT denn nur für Computer?" ... EPEAT gilt für "Elektronikprodukte". Nicht nur für Computer. Die Frage ob Siegel oder nicht ist bei Smartphones und Tablets wahrscheinlich noch ne andere. Da gehts sicherlich mehr um die eingesetzten Materialien als um die Reparaturtauglichkeit oder ähnliches.
 
@DennisMoore: OK danke. Dann muss man es schon so sehen, daß Apple seine Notebooks mit dem neuen Retina-Modell ganz klar in Richtung "Tablet"-Hardware bewegt. Möglichst dünn und möglichst hochintegriert - da passen die EPEAT Anforderungen für Computer vielleicht dann auch gar nicht mehr so richtig zu.
 
@Givarus: Na, bis die Macbooks mit Retina-Display auch nur annäherend an Tablets rankommen fließt noch viel Wasser den Rhein runter ;) Ich sach mal "Early 2014".
 
@DennisMoore: Ich meinte ja auch die "Entwicklungs-Richtung": immer kompakter, immer weniger Hardware wechselbar. Aber wenn die Hardware entsprechend haltbar und qualitativ hochwertig ist, ist das verkraftbar. Ich schätze mal der "Netbook-Boom" und 100 EUR China Tablets produzieren deutlich mehr Elektoschrott als das hier - auch wenn die ganz toll reparierbar sind, werden die bestimmt häufiger "entsorgt" weil sie einfach weder Leistung noch Qualität bieten!
 
@Givarus: Die Chinadinger sind auch nicht reparierbar. Zumal es sich da auch gar nicht lohnen würde. Je geringer der Neupreis desto eher ist ein Defekt ein wirtschaftlicher Totalschaden und desto eher wandert das Ding auf den Müll. Von daher hast du sicherlich recht. Aber ich finde auch, dass die Haltbarkeit und Qualität von Hardware keine Rechtfertigung sein sollte das Gerät unnötig schwer wartbar zu produzieren. Die Akkus hätte man z.B. sicherlich nicht kleben müssen. Kleine Schrauben hätten es auch getan.
 
@DennisMoore: Apple ist aber keine chinesische Hinterhofklitsche und feiert sich gern selbst als den Stern einer in eine bessere Zukunft strebenden Gesellschaft.
 
@Givarus: naja gibt ja auch andere gründe, warum geräte ein akku fest eingebaut haben. solang strom zur verfügung steht, kann das gerät auch geortet werden, ohne dass es an ist. ich sag nur überwachung...
 
Apple braucht solche Umweltaufkleber auch nicht. Die sorgen schon freiwillig und unter Einsatz von Millionen von Dollar für die umweltgerechte Entsorgung ihrer Geräte und Komponenten. Außerdem ist die "Unzerlegbarkeit" kein Kriterium gegen ein Ökosiegel, sondern dafür(!). Denn so wird verhindert dass Hinterhofwerkstätten Macbooks reparieren und ausgetauschte Komponenten eventuell auf die nächste Müllkippe schaffen, statt sie ordnungsgemäß zu entsorgen. (Achtung: Post könnte Spuren von Sarkasmus enthalten ^^)
 
@DennisMoore: jaa... man kann sich natürlich auch die fehlende Möglichkeit den Akku zu tauschen bzw. die generelle Unmöglichkeit irgendein aktuelles Gerät zu reparieren auch schönreden. Alle Geräte, die nicht mit einem vertretbaren Aufwand in einer Elektronikwerkstatt repariert werden können bzw. höchstens durch den Austausch der kompletten Platine, haben IMO keine Umweltsiegel verdient.
 
@Link: "Achtung: Post könnte Spuren von Sarkasmus enthalten"
 
@DennisMoore: es ging mir um "ausgetauschte Komponenten eventuell auf die nächste Müllkippe schaffen, statt sie ordnungsgemäß zu entsorgen", was nicht unbedingt von den Spuren betroffen sein müsste, solche Befürchtungen halte ich durchaus für berechtigt. Solange solche Umweltsiegel aber nicht die Reparierbarkeit, sondern nur die Zerlegbarkeit berücksichtigen, halte ich sie für relativ wertlos. Das Gerät, oder große Teile davon müssen bei einem Defekt dann so oder so entsorgt werden, das ist im Gegensatz zum Austauch eines einzelnen Bauelements auf der Platine (oder vielleicht auch nur dem Nachlöten einer defekten Lötstelle) noch lange nicht umweltfreundlich, nur herstellerfreundlich.
 
@Link: Und in wieweit unterscheiden sich jetzt das MacBook Pro Retina von anderen Geräten, was das Austauchen eines Chips auf der Platine angeht, oder das Nachbessern von Lötstellen? Oder sind andere Modelle modular wie ein PC aufgebaut? Wäre mir neu, mal abgesehen vom Speicher.
 
@Link: genau und was sagt das uns immer wieder appel usw will uns als ich kaufe das produkt xx geht nach 1 jahr im eimer weg damit kaufe wieder xx wieder nach 2 jahre im müll usw.

deswegen kaufe ich keine geräte wo man gleich alles weg werfen musss nur wegen dem aku usw
 
@iPeople: haben dann genauso wenig ein echtes Umweltsiegel verdient, ich hab von Elektronik-Geräten im Allgemeinen gespochen, das MBP hab ich nirgendwo erwähnt. Im Übrigen ist bei den meisten Geräten nicht nur der RAM, sondern auch die HDD und Akku _problemlos_ austauschbar (wobei bei einer HDD problemlos = durch Standard-Komponenten ersetzbar bedeutet), manchmal ist auch (wie bei meinem Laptop) die CPU gesockelt, die kann man dann auch austauschen.
 
@dgvmc: Du würdest ein 2000 Euro-gerät nach einem Jahr wegwerfen, weil Du nicht in der Lage bist, das Gerät einzuschicken und den Akku wechseln zu lassen? Vor allem, warum nach einem Jahr?
 
@Link: Ja, aber das sind keine geräte der MacBook-Pro klasse - dünn, leicht, leistungsstark ..... es sind doch ganz andere Geräte, 400 Euro und so. Die landen sogar shcneller aufm Müll, wie das MacBook pro retina ohne Umweltsiegel. Merkst Du jetzt den Widerspruch, den ich damit ansprechen wollte?
 
@iPeople: das wahr nur ein besipiel
Doch genau letzteres Kriterium erfüllt Apple mit dem MacBook Pro nicht: Der Akku ist dort (mit Industrie-Kleber) am Gehäuse befestigt und lässt sich nur mit sehr viel Aufwand lösen. iFixit schreibt, dass man es zwar geschafft habe, die Batterie abzulösen, allerdings überstand diese die Aktion nicht unbeschadet, dabei lief jede Menge "gefährliche Substanz" aus.

deswegen
 
@iPeople: mag sein, oder auch nicht, siehe mein o8:re15. Du brauchst trotzdem einheitliche Regeln für alle und wenn man die Anforderungen aufweicht, ziehen die anderen auch nach, warum sollen sie sich die Mühe machen, wenn Apple das nicht muss? Die Kriterien für solche Umweltsiegel sollten ständig steigen (Abgasnormen bei Autos werden ja auch verschärft, wenn die Technik es möglich macht), und die Möglichkeiten so ein Gerät aufzurusten oder eben einfach zu reparieren sollten bei Computern ganz besonders berücksichtigt werden.
 
@dgvmc: Und iFixit ist authorisierter Apple-Service?
 
@iPeople: Du scheinst an deinem Apfel aber ganz schön zu zweifeln, so wie du es immer nötig hast krampfhaft Argumente FÜR ihn zu finden, oder? ;) Immer wieder ...
 
@DennisMoore: Du hättest wohl Deine Sarkasmuswarnung an den Anfang stellen müssen, denn offensichtlich ist man hier nicht nur absolut Sarkasmus-resistent - die Leute schaffen es auch nicht einmal ein 8-Zeilen-Posting zu ende zu lesen. (+) von mir ;-))
 
@moribund: Eigentlich hatte ich schon gehofft die Rekordminusanzahl von iPeople auf [o8] zu knacken. Hat aber nicht geklappt ;) ... Ich weiß mittlerweile dass vor allem die notorischen Minusklicker keine 2 Sätze lesen können ohne ihren Gelüsten freien Lauf zu lassen. Vielleicht mögen sie auch keinen Sarkasmus. Wer weiß. Mir wurscht.
 
Ich finds schade, dass Apple sich hier gleich zurückzieht. So unbeachtet oder lasch vielleicht die Vergabekriterien sein mögen, so helfen sie doch ein wenig. Anstatt dann etwas zu ändern, hört man ganz damit auf und hofft wohl, dass dadurch das Siegel weniger Beachtung erhält (weil jeder ja diese super tollen Produkte trotzdem haben will). Gerade in Zeiten, wo Rohstoffe knapper werden und wir sowieso jedes Jahr unsere alte Elektronik wegschmeißen (Verallgemeinerung, Dramatisierung), ist das mehr als unverantwortlich.
 
Apple will einfach Geräte verkaufen. Wenn der Akku kaputt geht, dann muss man halt ein neue Mac Book Pro kaufen.
 
@charnold: Bei einem Gerät für 2000 Euro wäre man schön blöd, wenn man einen defekten Akku (im regelfall nach ca 3 jahren) nicht für knapp 200 Euro in einer authorisierten fachwerkstatt wechsweln lassen würde. Richtig, ein 400 Euro-Gerät mit dem selben "Problem" wäre keine Reparatur wert.
 
@iPeople: Bei einem 400€ Gerät, kann man den Akku aber auch mal kurz für 20-50€ auf eBay Kaufen und selbst wechseln. Mein Dell Notebook ist 3 Jahre alt, und der Akku hält immer noch 3 Stunden. Wenn also bei einem 2000€ Gerät der Akku nach 2-3 Jahren am Arsch ist, frage ich mich dann, ob dieses Gerät von der Hardware her die 2000€ Rechtfertigt.
 
@Edelasos: Wer sagt denn dass der Akku nicht länger hält, das Teil ist noch nicht mal 1 Jahr alt und schon kommen wage Thesen.

Mein Macbook Akku hält jetzt 3 Jahre und hat noch immer knapp 90% .
Da muss man seinen Akku schon regelrecht misshandeln damit er nach 3 Jahren unbrauchbar ist.
 
@CJdoom: "Falls der Akku nicht länger hält" Ich sage nicht, das er nach 3 Jahren Schrottreif ist. Nur sollte er das nicht sein, wenn man über 2000€ für ein Gerät ausgibt dessen Hardware eigentlich nicht besser ist als solche von 1000€ Geräten ausser vielleicht das Retina Display.
 
@CJdoom: Es geht ja nicht darum, dass das Gerät grundsätzlich lange hält oder nicht. Es können immer mal technische Defekte auftreten. Wenn zum Beispiel ein USB-Port locker wird (typisches Problem, weil USB-Sticks gerne stecken bleiben), dann braucht eigentlich nur das Mainboard gewechselt werden. Oder wenn das Display tote Streifen bekommt, dann braucht nur das Display gewechselt werden. In unserer Firma gilt, dass dann das Gerät zur Reparatur geschickt wird und vorher muss die Festplatte entfernt werden. Ist bei den neuen MacBooks bnicht möglich, da neben dem Akku auch die Festplatte fest ist. Man bekommt auch seine Festplatte nicht wieder, da eine Reparatur nicht möglich ist. Man bekommt also ein ganz neues (evtl. gebrauchtes) Gerät. Edit: Neuanschaffungen gibt es normalerweise erst, wenn die Geräte steuerlich abgeschrieben sind.
 
@Nunk-Junge: Naja, da könnte man jetzt aber auch ganz ketzerisch fragen, wieso man das ganze Mainboard wegen einem USB-Port tauschen muss. Könnte man den nicht auch irgendwie steckbar machen? Insbesondere, wenn er scheinbar häufiger Verschleißerscheinungen zeigt...
Und woher kommt jetzt schon wieder das Gerücht, dass die SSD im Retina MacBook nicht tauschbar sei? Im Gegensatz zum RAM ist das nämlich ein Steck-Riegel.
 
@Wurst75: man kann auch die usb-ports tauschen. viele firmen sind halt so dreist und tauschen gleich alles. bei usb-ports sind es nur 4 binchen, die man ablöten muss bzw. 8, wenn es eine doppel usb-steckplatz ist. (genaus auch bei stromstecker) ist garnicht so eine große sache, nur wenn man das notebook erst garnicht auseinander bekommt ;)
 
@Nomex: Naja, leider wird es für viele Firmen tatsächlich die günstigere Variante sein, als im Hinterzimmer irgendwelche Lötarbeiten zu verrichten. Vielleicht sollte man hier Mechanismen schaffen, dass sich selbst so eine Reparatur wieder lohnt. Und falls du mit dem "garnicht auseinander bekommen" auf die MacBooks anspielen wolltest: Den passenden Schraubendreher gibt's ab 3 Euro bei Amazon.
 
@Wurst75: naja ist denke auch die faulheit und sie wollen es immer teurer machen, als es ist. dadurch springen viele kunden ab und lassen es gleich in der firma "entsorgen" ;) hatte ich bei meiner firma oft beobachtet. die meisten defekts sind immer nur geplatzte elkos oder der strom anschluss, und dann läuft die kiste wieder. es gibt auch andere fälle, wo mal der chip defekt ist, das ist dann doch mal ein mainboardtausch wert
 
@Edelasos: ich habe nie behauptet, dass der Akku nach 2-3 jahren im Popo ist. desweiteren, bei einem 400 Euro-gerät überlegen viele, ob sie für 50 Euro nen Akku kaufen oder gleich ein aktuelleres Gerät. Und ehrlich, die Akkus für 50 Euro sind selten gute Originale mit entsprechender Leistung.
 
Hoppala, zu lange nicht aktualisiert. Auf den Akkutausch hat iPeople ja bereits hingewiesen :)
 
@charnold: appel usw. = umweltverschmutzer nur wegen dem akku der vieleicht 50 euro kostet udn was kostet das ganze gerät vieleicht 600 bis 1000 euro
 
Man sollte auch dieses nicht außer Acht lassen (Achtung, nur ein kleiner Auszug!): 1) http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article1266482/Greenpeace-attackiert-Apples-iPhone.html 2) http://www.n-tv.de/wirtschaft/Apples-Zulieferer-vergiften-Umwelt-article4195251.html 3) http://www.tagesschau.de/wirtschaft/chinaapple100.html 4) http://www.golem.de/1109/86181.html Die Leute von Apple wissen schon, warum sie aus dem Programm ausgetreten sind.
 
@MaikEF: Hm, die Zulieferer von Apple, beliefern auch andere Firmen. Sind die anderen dann heuchler?
 
@iPeople: Klar sind Foxconn und Konsorten auch Zulieferer für andere Hersteller, aber hier geht´s ja nunmal nicht um Samsung, LG, Nokia, usw. usf., sondern eben um Apple...
 
@MaikEF: Eben, da wird gerne mal der Tunnelblick angewandt.
 
@iPeople: Nein, nix Tunnelblick. Das nennt man "nicht vom Thema abschweifen!". Schließlich kommt ja auch keiner auf die Idee, in dieser News über Monsanto´s Geschäftspraktiken- und politik zu debatieren und jemandem, der nicht darauf eingeht, wird ein Tunnelblick vorgeworfen!!!
 
@MaikEF: Würden wir hier über defekte BMW Bremsen sprechen, wäre es unangebracht auch noch Mercedes und Audi mitzuziehen. Würde man aber über Umweltschutz, Materialien und Verkehrsunfälle sprechen, wäre es doch auch unfair nur auf BMW rumzuhacken....Was ich damit sagen will: Für den Umweltschutz der IT-Industrie sind mehr als nur Apple verantwortlich, aber wenn man sich nur auf Apple konzentriert hat iPeople mit seinem "Tunneblick" Argument gar nicht mal so unrecht.
 
@algo: ja, da stimme ich dir (fast uneingeschränkt) zu. diese news hier, in der du , ipeople, die ganzen anderen user und ich posten und kommentare abgeben, befasst sich aber nunmal unstrittig mit dem thema, das apple sein öko-siegel aufgegeben hat. APPLE, nicht samsung, nokia, motorola, lg, htc, sony-erricson, dell, hp, rim, medion, loewe, phillips, nintendo, belinea, mercedes, audi, bmw, porsche, vw, skoda, honda, hyundai, lexus, toyota, kia, logitech, golden toast, bauer, schlecker, henkel, nestle, fresenius, siemens, deutsche bank, sap, fossil, bench, addidas, nikon, canon, olympus, pentax ..., ...., ... sondern APPLE!!! wir sollten uns mal angewöhnen, beim thema zu bleiben!!!
 
@iPeople: Seh ich nicht so. Denn Apple lehnt sich als Protagonist einer vermeintlich besseren Welt mit Apple ganz schön weit aus dem Fenster. Einzigartiger Fortschritt, einmalige Hochtechnologie mit riesiger sozialer Komponente einerseits und Steinzeitmethoden /-moral in der Produktion andererseits passen einfach nicht.
 
@MaikEF: Klar geht es hier um Apple. Die anderen Hersteller sind zwar nicht viel besser, aber hier geht es nun mal um Apple. Da stimme ich dir zu. Aber man braucht auch nicht so zu tun (Du machst es zwar nicht), als ob Apple der schlimmste wäre und der die restlichen Hersteller die Heiligen sind und somit man lieber die Produkte der anderen Hersteller kaufen soll. Müsste ich wegen Umweltschutz auf Apple verzichten, kann ich genauso meine anderen Elektrogeräte rausschmeißen...
 
@algo: Stimmt. Aber das scheint der Preis des Fortschritts zu sein. Schaut man sich einmal an, wie umweltschädigend die Gewinnung der Erze der Gruppe Seltene Erden ist, dürfte sich NIEMAND hinstellen und jemand anderen verurteilen, er würde die Umwelt zerstören oder schädigen. Aber wir haben halt noch keine Alternativen entdeckt/entwickelt, also muss man sich damit wohl oder übel abfinden. Dennoch ist es verwerflich, dass sich ein Konzern wie Apple einerseits jahrelang mit dem Okö-Siegel brüstet, anderseits im selben Zeitraum indirekt durch die Zulieferer und Hersteller eben gegen den Sinn des Siegels verstößt...
 
@kleister: Wo, in welcher Werbung, mit welcher Marketingstrategie sagt Apple von sich, sie wären eine bessere Welt? Es sind immer meist einbige User, die es hochloben, und es sind die Hater, die sich dran hochziehen. Kenne keinen Werbespot von Apple, wo das so zur Sprache kommt.
 
@iPeople: Prinzip: Bilder statt Worte. Das 'Gesagte' ist nur ein (kleiner) Bestandteil der Aussage. Das hat nix mit haten zu tun, sondern es geht um kognitive Kommunikation.
 
@kleister: Du meinst, Du empfindest das nur so, sags doch gleich.
 
@iPeople: nein, es wird suggeriert und Apple transportiert seine quasimessianische Botschaft qua zugegebenermassen bislang einzigartigem Nutzererlebnis nachhaltiger und wirksamer als die Konkurrenz. Ich respektiere diese Leistung, wenngleich ich sie nicht goutiere. Wer seine kognitive Konditionierung kennt, erkennt auch solche Absichten. Bringt nur leider nicht viel in der Masse, da die meisten bei kog... aufhören zu denken. Nuff said.
 
@iPeople: Vielleicht schaust ja hier noch mal rein, zum Thema "Botschaft" von Apple: "Werbeclip von Apple: "Am 24. Januar wird Apple Computer den Macintosh vorstellen. Und Sie werden begreifen, warum 1984 nicht wie 1984 sein wird." Die Botschaft lautete: 1984, die düstere Vision George Orwells, wird nicht eintreten und Big Brother, gemeint war IBM, hat keine Chance, solange es Personal Computer von Apple für Menschen gibt." http://www.heise.de/mac-and-i/artikel/Die-Magie-der-Apple-Videos-1589468.html
 
@MaikEF: Das sind Nachrichten von 2007-2011. Da war Apple noch im EPEAT Programm und hat auch stark damit geworben. Falls die News stimmt, sollte man sich ja eher fragen, wie gut die Kontrollen der Umweltbehörden war und ob vielleicht nicht andere Hersteller auch auf das Siegel setzen und trotzdem nur Anti-Umwelt produzieren ?!
 
Ich kann nicht viel Apple und Umwelt sagen, aber in sachen Verpackungsmaterial waren die nie so schlecht. Vor 5 Jahren bekam man noch eine fette Kiste, mit mehreren Folien und Schubladen für Akku Kabel und Akku etc...Apple hat das ganz einfach in eine Kiste gepackt und das wars. Gibt es in Europa auch nicht strenge Umwelt Reglungen ? Theoretisch müsste ja das MacBook durchfallen, falls es wirklich ernsthaft gegen die Umwelt verstoßen würde....
 
Was sagts und das? Eine Richtlinie, die mal angepasst werden sollte, damit sie auf moderne Geräte auch anwendbar ist.
 
@iPeople: so kann mans natürlich auch sehen. Schafft das Produkt nicht die Bestimmungen, ist die Richtlinie falsch. Umweltbedenken etc. der letzten Zeit scheinen an dir vorbei gegangen zu sein. Nebenbei ist es ja auch bezeichnend, dass man dann gleich gar keine Produkte mehr dort prüfen lassen will.
 
@Chrissik: Erinner Dich mal daran, wie die Definition von HiFi in den frühen Anfängerjahren war. Da war z.B. von einem Frequenzgang bis 12,5 khz die rede. Hallo? Das schaffte in den 80ern jede billige ELTA-Anlage. High Fidelity waren die dinger trotzdem nicht. DAs selbe Prinzip kannst Du hier andwenden, extrem kompakte geräte können nicht mehr in Modulbauweise zum selber basteln konzipiert werden. Und deswegen sollen sie schlechter für die Umwelt sein?
 
@iPeople: wie du vielleicht im Artikel gelesen hast (das ist ja leider nicht selbstverständlich) IST es schlechter für die Umwelt. Ob das schöner anders rum ist, oder trallalala, ist doch vollkommen egal. Es geht gerade um die Umwelt....
 
@Chrissik: Man kann sich streiten, ob dieser "Artikel" objektiv genug ist. Fakt ist doch, eine Branche, wie die der Elektronik, ist so schnell im Wandel, das eine Richtlinie aus dem Jahre 2007 durchaus veraltet sein kann. Ständig wird gesagt, dies oder jenes ist veraltet, dabei istes gerade mal ein paar Monate auf dem Markt. eine 5 jahre alte Richtline ist dabei aber vollkommen aktuell?
 
@iPeople: mal ganz ehrlich. Merkst du, was für einen Käse du laberst? Fakt ist, dass Apple die Richtlinie nicht erfüllt und sich zurückzieht. Lese es im englischen Original etc. Und blubber hier nicht mit deinem "Apple ist zu gut für diese Welt"-Gedöns rum. Wenn ich Apple mögen würde, würde ich mich ja für deine Verblendung schämen. Die Richtlinie ist nicht aktuell nein. Sie sollte verschärft werden. Denn mit Fortschreiten der Technologie kann man auch hier bessere Lösungen zum Umweltschutz erwarten. Genauso wie bei Autos. Wenn man da vor 20 Jahren whatever gesagt hätte, 20 Liter sind vollkommen in Ordnung, würde jetzt auch niemand auf die Idee kommen: "Hat sich viel getan, machen wir lieber 40 Liter draus"..... Unverständlich so eine Haltung.
 
@iPeople: Du machst es Dir grad etwas einfach. Die Richtlinie berücksichtigt die vorauszusetzenden Möglichkeiten beim Recycling. Da ist selbst die Annahme von dem Vorhandensein von geeignetem Standardwerkzeug schon hoch gegriffen. Also müsste diese Richtlinie, betrachtet man die Recycling-Realität, wenn anzupassen, dann noch viel strenger gefasst werden.
 
@iPeople: das wäre dann ungefähr so, wie wenn wir die CO² Richtlinien nach oben schrauben wegen unserer modernen SUVs :P
 
@Screenzocker13: "das wäre dann ungefähr so, wie wenn wir die CO² Richtlinien nach oben schrauben wegen unserer modernen SUVs"...Du wirst es nicht glauben, aber das ist tatsächlich so. Oder dachtest du Unternehmen wollen mit den Labels für die Umwelt sorgen, statt ihren Image aufzupolieren ?!
 
@algo: Lies dir mal die europäischen CO2 Verordnungen, gerade in Hinsicht auf die Auto-Industrie durch. Da wird gar nichts erhöht. Ganz im Gegenteil.
 
@iPeople: Ja klar. Es ist modern, wenn Geräte so verklebt werden, dass sie nicht mehr recycled werden können. Du solltest bei Apple arbeiten.
 
@Karmageddon: Warum kann man das gerät nicht Recyclen? Der Kundenservice kann das Gerät auch öffnen, wenn es repariert werden muss.
 
@iPeople: Gerade Teile die im Laufe der Zeit verschleissen, sollten schon austauschbar sein... das hat nix mit modernen Geräten zu tun.
 
@szoller: Und was ist nicht tauschbar?
 
@szoller: genau sonder das schaft auch arbeitsplätze und wie stand in der zeitung mal drin deutschland ist ein land wo vieles ab in den mülll und neu kaufen angesagt ist wo her das woll kommt
 
@iPeople: wenn man jedes mal eine Richtlinie anpasst, wenn ein Hersteller meint, die Reparierbarkeit seiner Geräte noch schwierieger zu gestalten, kann man sie sich auch gleich sparren.
 
@Link: Nein, aber alte richtlinien kann man mal überarbeiten. Nur weil das gerät nicht von jedem DAU repariert werden kann, heißt es nicht, dass es gar nicht repariert werden kann.
 
@iPeople: es muss aber mit vertretbarem Aufwand repariert werden können, sonst wird es selbst bei kleineren Defekten nicht gemacht, da zu teuer und das Gerät muss entsorgt und durch ein neues ersetzt werden -> nicht umweltfreundlich. Gerade Verschleißteile wie Akku, HDD und Lüfter müssen austauschbar sein, letztere beiden sogar durch Standard-Komponenten. Auch RAM sollte bei einem System aufrüstbar sein.
 
@Link: Das Gerät kostet über 2000 Euro. Keiner würde das wegschmeißen. Wozu gibt es den Apple-Service. Vergleicht das doch nicht immer mit 400-Euro-Geräten ausm LIDL. Es ist doch alles tauschbar beim Retina-Macbook. Warum muss das durch den DAU zu Hause zu bewerkstelligen sein? Es gibt auch genug Leute, die Fahren mit nem SUV zum Mediamarkt, weil sie den tauschbaren Akku eines Acer-Notebooks nicht rausbekommen. Ist das Umweltfreundlicher?
 
@iPeople: und nur weil das Gerät teuer ist, sollen dafür andere Regeln bezüglich der für ein Siegel notwendigen Reparaturfreundlichkeit gelten? Zumal es immer relativ ist, ob etwas teuer ist oder nicht, für den einen kann ein 400€-Gerät wesentlich teurer sein als das 2000€-Teil für einen anderen.
 
@iPeople: Bei einem solchen Gerät ist der Zeitpunkt, an dem sich eine Reparatur nicht mehr lohnt, aber weitaus früher gekommen.
Abgesehen davon, dass es in meinen Augen pure Abzocke ist, denn ein Akku - Austausch wird wohl nach Ablauf der Garantiezeit mächtig teuer sein.
Beispielsweise bei meinem Galaxy S (alt, aber mir reichts, brauche nicht immer das allerneueste) habe ich mir günstig einen Austauschakku erstanden, 20€, Sache erledigt.
 
@iPeople: Was, wenn die Leute mit der Bahn oder mit dem Bus zum Media-Markt fahren oder das Notebook einsenden?
Der Vergleich sitzt echt schon im Rollstuhl...
 
Das ist überhaupt ein Wunder das Apple das Zertifikat jemals besessen hatten, die Vergabe Kriterien müssen wirklich ziemlich niedrig sein und wenn das jeder bekommt der in China produzieren lässt ist das Siegel wertlos.
 
So typisch Apple. Wegen ihres Designs gehen sie über Leichen. Wieder ein Grund mehr, warum mir sowas nicht ins Haus kommt.
 
@Karmageddon: Und du bist dir natürlich sicher, dass deine restlichen Produkte alle sauber produziert wurden und die Hersteller nicht über Leichen gegangen sind ? Na dann...
 
diese Zertifikate sagen doch nichts aus und dienen nur als Kundennepp... denen, die solche Zertifikate ausstellen ist die Umwelt doch genauso egal wie jedem anderen auch, Geld ist das einzige was zählt.
 
Nur weil die den Akku fest verkleben wollen verzichten sie jetzt auf das Siegel und potenzielle Kundschaft? Also abgesehen von diesem Umweltkram finde ich das echt peinlich und auf Geräte in denen ersetzbare Bauteile wie eben Akkus künstlich so verbaut werden, dass sie nicht ausgetauscht werden können verzichte ich ohnehin soweit dies möglich ist. Akkus gehen bekanntlich gerne mal kaputt oder verlieren an Leistung und wenn man deswegen gleich das ganze Gerät wegwerfen muss ist das einfach nur Abzocke. Hoffentlich gibt es bald ein Gesetz, dass diesen Unfug verbietet. Zumindest in Deutschland mit diesem Weltweltwahn der hier herrscht würde ich gute Chancen für eine Mehrheit auch im Parlament sehen.
 
@Memfis: genau wie oben schon gesagt habe
 
Mir ist der Vorteil nicht ganz klar, den Apple sich davon verspricht.
Ohne jetzt Hardware-Experte zu sein glaube ich nicht, dass der Kleber so zwingend nötig ist, dass man dafür das Umweltsiegel aufgeben muss.
Sinn oder Unsinn des Siegels mal beseite gelassen: die Konsequenz ist ja, dass die US-Behörden die Geräte nun nicht mehr kaufen können - und ich schätze mal, dass Apple vorher ´ne Menge Geräte an die Behörden abgesetzt hat, was nun wegfällt. Ob Apple sich dadurch nicht selbst einen Bärendienst erwiesen hat?
 
@Rob Otter: "[...] es sei denn, es gibt in der jeweiligen Klasse kein Gerät, das diesen Standard erfüllt." Dann schreiben die Behörden einfach in die Anforderungsliste, dass die Kiste mit Mac OS X laufen muss und die Sache ist gegessen. Willkommen in der Welt der Wirtschaft und Behörden. Es ist gang und gäbe Anforderungslisten so zu formulieren, dass nur ein bestimmtes Produkt die erfüllt.
 
@Windows8: Da hast Du recht, an den Passus hatte ich nicht mehr gedacht. Ist bei Software-Ausschreibungen das gleiche. Aber auch wenn Apple darauf vertrauen kann, dass die Behörden ihre bisherigen Ausgaben für Softwarelizenzen + Schulungen, Wartungsverträge etcetera pp nicht komplett über Board schmeißen wollen und deswegen die Anforderungen in Apples Sinne ändern werden, beinhaltet eine solche Zäsur immer auch die Gefahr der (zumindest teilweisen) Abkehr vom Gewohnten und die Beschäftigung mit Alternativen.
Würde mich mal interessieren, in welchem Umfang Apple vorher mit den US-Behörden darüber verhandelt hat... Aber das werden wir wohl nie erfahren.
 
@Rob Otter: In der nächsten Revision wird dann eine umweltfreundliche Einbauart gewählt und wirbt, bei der Vorstellung mit diesem "neuen" Siegel.
 
Das freut die Konkurrenz, da bei Behörden nunmal sehr viele Menschen angestellt sind, welche nun wieder zu Windows/Linux greifen müssen. Keine Milliardenaufträge mehr für Apple
 
@Edelasos: Wenn ich richtig verstanden habe, haben Amerikanische Behörden immer auf Linux oder Windows (?) gesetzt. Apple hat da nie eine große Rolle gespielt und was hindert die Mitarbeiter privat ein Mac zu kaufen. Tja da wird sich nichts ändern. Sonst hätte Apple genauso nach den Richtlinien produzieren können, um der Konkurrenz keine Chance zu geben. Bei Apple ist es aber typisch, dass man sich nicht nach der konkurrenz richtet ;-)
 
@Edelasos: siehe o13:re1. Wenn die Behörden wollen, können sie ein MBP problemlos auch ohne den Siegel kaufen.
 
Nennt man auch Gewinnmaximierung. Aber sehr gut, Apple baut sich ab.
 
Sehr fragwürdige Entscheidung. Moralisch in meinen Augen verwerflich, diese Marktmacht nicht mehr für einen Impuls in die "grünere Richtung" zu lenken. Und zum anderen sind ja auch durch das "Behörden-Verbot" auch Umsätze gefährdet.... kann mir kaum vorstellen, dass das Verkleben nun Austausch/ Reparatur unmöglich macht und Kunden einfach zu Neukäufern macht.
 
@tomsan: siehe o13:re1. Wenn die Behörden wollen, können sie ein MBP problemlos auch ohne den Siegel kaufen.
 
Gut das die gute alte Mutter Erde unendlich Ressourcen zur Verfügung hat und unendlich zugemüllt werden kann. Umweltauflagen braucht doch keiner, unser Planet biegt das schon irgendwie wieder grade... /ironie
 
@dodnet: Und aus Müll wird iMüll. Klingt doch gleich viel positiver ;)
 
@kleister: wall-e macht das schon ;)
 
Das wäre die Gelegenheit für die grüne Partei und die Piratenpartei sich mal mit einem Verbot von Geräten zu profilieren, bei denen sich die Akkus nicht vom Kunden selbst leicht auswechseln lassen. Ja das würde Apple treffen und auch einige aus der grünen Partei und der Piratenpartei, denn bei denen habe ich schon Apple Kisten gesehen. Schämt euch!
 
@Feuerpferd: Nicht nur das, es sollte in Deutschland auch in der IT schlicht nichts verkauft werden dürfen, was in seiner gesamten Produktionskette nicht bestimmten Mindestanforderungen entspricht. Dazu zählen neben dem Umgang mit Ressourcen u.a. auch Fragen zur Sozialethik von Zulieferern etc. Gilt natürlich nicht nur für Apple.
 
@kleister: Komplett Herstellerübergreifend wäre ich auch sehr für eine solche Mindestanforderung. Auch wenn das Geschrei dann bestimmt groß wäre. Von vielen Seiten aus.
 
@Feuerpferd: "einige gesehen" bei der Piratenpartei? In jedem Filmbeitrag, auch vom Parteitag, hat gefühlt jeder zweite ein Apple-Gerät. Wenn kein iPhone, dann wenigstens ein Macbook.
 
Wer Produkte mit eingebauten oder sogar angeklebten Akkus kauft und sich wundert, dass der Akku nach Ablauf der Garantiezeit deutlich schlechter wird, der hat es dann auch nicht anders verdient. Vor allem, wenn der Konsument noch einen übertriebenen Preis für so ein Produkt zahlt. MURKS? NEIN DANKE!: murks-nein-danke.de
Es gab in den USA ja schon Sammelklagen, weil Apple bei den Akkus auf geplante Obsoleszenz setzt. Da ging es um den iPod. Produkte mit eingebauten/ angeklebten Akkus sollten Konsumenten boykottieren, damit nicht noch andere Hersteller auf diesen Zug springen, um den Kunden abzuzocken. Im Übrigen gibt es unzählige Hersteller, die ausgerechnet nen internen/ angeklebten Akku von der Garantie ausschließen.
 
@ephemunch: Wobei dieser Angriff auf die Lebensdauer der Produkte durch die Zeitbombe Akku bei mobilen Audioabspielgeräten auf breiter Front erfolgt, leider nicht nur von Apple. Deswegen bin ich für ein Verbot von Geräten, bei denen die Akkus vom Käufer nicht problemlos selbst gewechselt werden können. Es wird Zeit den Firmen da mal ganz kräftig auf die Finger zu hauen!
 
@Feuerpferd: "Deswegen bin ich für ein Verbot von Geräten, bei denen die Akkus vom Käufer nicht problemlos selbst gewechselt werden können."

Ich glaube nicht, dass das helfen würde. Da es sich fast immer um spezielle Akku-Formen handelt und nicht um Standard-Teile, klatscht der Hersteller erstmal ein Patent drauf oder baut eine technisch unnötige Verschlüsselung ein(um billige Nachbauten zu vermeiden, siehe Druckerpatronen) und verkauft die Ersatzakkus dann zu Apothekenpreisen. Voila, das grüne Gewissen ist ruhig gestellt, der Umsatz bleibt gleich - der Akkupreis muss nur hoch genug sein, dann kauft der Kunde doch lieber gleich ein neues Gerät (da hat er ja auch wieder Garantie drauf, das bisschen Preisersparnis lohnt ja doch nicht, es gibt sowieso was tolleres neueres, das alte hatte eh' Kratzer, ...)
 
@Rob Otter: Wenn das weiter eskaliert, bei Tintenpatronen und Akkus, dann muss eben Normung her, etwa wie bei Einweg-Batterien, da lassen sich auch etwa Migon-Batterien (AA-Zelle) gegen Migon-Batterien beliebiger anderer Hersteller austauschen. Wäre wohl am besten für die Kunden, wenn das bei Akkus etwa bei Notebooks auch so wäre und im gleichen Aufwasch sollte es auch eine Normierung der Tintenpatronen für Drucker geben, so dass die Käufer größere Auswahl bekommen und durch Konkurrenz weg von den Wucherpreisen kommen.
 
@Feuerpferd: Dann aber bitte auch ein industrieweites Verbot von Polyvinyl Chloriden und bromhaltigen Flammschutzmitteln. Auch wenn im Ergebnis die Geräte etwas teurer werden.
 
@Feuerpferd: Ja, das wäre schön. Während ich mir das bei Notebooks noch halbwegs realistisch vorstellen kann (mit den Handy-Netzteil-USB-Anschlüssen beispielsweise scheint´s ja auch Fortschritte zu geben), glaube ich bei höher integrierten Geräten nicht daran - der Formfaktor der Geräte (und damit auch der der Akkus) spielt eine zu große Rolle (und die formbaren Akkus haben immer noch Labor-Status). Tintenpatronen: hier ist das Problem ja schon seit Jahren präsent und nichts geschieht. Warum? Meiner Meinung nach, weil die Hersteller eine zu große Lobby haben und außerdem das Totschlag-Argument, dem sich auch viele Nutzer nicht entziehen können: "Nur durch unsere speziellen Patronen, speziell angepasst an unsere speziell tollen Drucker, können wir diese ganz spezielle Qualität der Ausdrucke (auf Spezialpapier) erreichen! (gemurmelter Nachsatz: Und das kostet natürlich Spezialpreise, da können wir leider auch nix dran machen)"
 
#boycottApple! :D
 
"Genau diese "Unzerlegbarkeit" soll auch der Grund sein, warum sich Apple aus dem Öko-Siegel-Programm zurückzieht." --- Diese vermutete Begründung halte ich für zweifelhaft und sehr unwahrscheinlich, denn sie ergibt so eigentlich gar keinen Sinn, wenn man bedenkt, dass Apple auch die EPEAT-Zertifizierungen für bereits mit Gold ausgezeichnete Geräte wieder zurückgibt. Da muss als Grund schon etwas Anderes dahinterstecken, als nur fest verklebte Akkus des neuen MacBook Pro und diesbezüglich Nichteinhaltung von irgendwelchen EPEAT-Umwelt-Vorgaben.
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