British Airways will nach Fotos von Gästen googeln

Die Fluggesellschaft British Airways hat kürzlich im Rahmen des Programms "Know me" eine Initiative vorgestellt, mit der man freundlicher und in erster Linie viel persönlicher mit den Passagieren umgehen möchte. mehr... british airways british airways

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[Obelix] Die spinnen, die Briten! [/Obelix]
 
@doubledown: Das war Obelix, nicht Asterix! </klugscheisser>
 
@metty2410: Upps, stimmt ... obwohl Asterix das, glaube ich, auch mal gesagt hat. Bin da nicht mehr so firm :-)
 
@doubledown: Das Cyber-Stalking von British Airways verdient mit Verlusten an Kunden und Umsatz bestraft zu werden. Der Konkurrenz sollte das eine Lehre sein, doch zu eher traditionellen Methoden zur Attraktivitätssteigerung für die Kunden zu greifen, kürzere Röckchen bei den Stewardessen etwa. :-)
 
@Feuerpferd: es gibt genug Stewardessen, bei denen kann der Rock nicht lang genug sein. Aber wenn sie diese austauschen, dann können sie gerne in Miniröckchen rumlaufen :D.
 
Da drängt sich mir die Fragen auf, ob der Kunde das überhaupt möchte und ob BA irgendwie Facebook-Gene in den eigenen Reihen hat?
 
@BillyRayV: Als ich möchte beim Fliegen nur pünktlich, sicher und relativ bequem von A nach B kommen. Dass mir dabei das Bordpersonal mit privaten Know How über mich in den A**** kriecht, das muss wirklich nicht sein.
 
@moribund: Sehe ich auch so. Ich spreche drei Sprachen fliessend und ich glaube ich kann denen schon irgendwie mitteilen was ich essen will. Wenn ich dazu nicht mehr fähig sein sollte, ist fliegen für mich eh kein Thema mehr. Ich würd das als extrem spoooky empfinden wenn ich beim besteigen der Maschine mit Lasagne beworfen werde und mir Birnensaft ins genick geschüttet wird. :-D Abgesehen davon gibt es von mir keine Bilder im Netz und auch eine Namenssuche führt zumindest über meine Person zu null Treffern.
 
@moribund: Ja nun!? Vielleicht kann man aber auch so ermitteln und festhalten, wie nach einem Absturz der Passagier behandelt werden möchte?
 
@Kiebitz: ich glaube nach einem Absturz kann es dem Passagier egal sein, wie seine verkohlen Überreste behandelt werden, falls überhaupt auffindbar.
 
Nun... bei der Google-Suche würden sie ja ohnehin nur die Dinge finden, die sowieso von jedem gefunden werden könnten. Von da aus sehe ich in der Hinsicht das Datenschutz-Thema nicht soooo hoch. Bei den internen Sachen... so lange es intern bleibt, warum nicht? Aber das ist ja die Gefahr an dem Ganzen...
 
@RebelSoldier: Das kritische an daten ist nicht das sie irgendwo verteilt sind und man sie irgendwo zu finden sind, das problem kommt wenn wie jetzt bei BA diese Daten zusammengefügt werden und als Gesamtes gespeichert werden.
 
@RebelSoldier: Nachdem BA auch alle anderen Daten - Name, Wohnort, Geburtsdatum etc. aus den Tickets / Pässen hat wirds kaum bei intern bleiben. Irgendwann gleichen die das z.B. mit Facebook ab. Nein Danke. Als nächstes knipst mich der Busfahrer von hier zum Bahnhof.
 
@mäkgeifer: Bitte vergesse auch die Vielfalt der Daten nicht, die die Fluglinien bei Flügen / Einreisen in die USA dort den Behörden mitteilen müssen und dafür vor dem Abflug schon sammeln (müssen)!
 
@mäkgeifer: Ich sag ja: So lange es wirklich intern bleibt und wirklich nur als Kundenservice gedacht ist: Okay, warum nicht. Ist doch gut. Nur ich sehe auch die Gefahr, dass es eben nicht intern bleibt und das ist heutzutage leider das Blöde an den ganzen Sachen.
 
Solange der Kunde das als Zusatzoption selbst auswählen kann (mit Standard auf 'aus'), sollen sie es doch machen. Ich behaupte mal, daß es schwierig für das Personal wird anhand von Fotos immer die richtigen Leute ausfindig zu machen etc. pp. Zumal es bestimmt seltsam ist, wenn man von Leuten persönlich mit Namen begrüßt wird als ob man sich schon jahrelang kennt (wie im Stammrestaurant), wenn man die Person noch nie gesehen hat. Und wer bezahlt die Recherche eigentlich? Oder laufen die Mitarbeiter mit einem iPad vor der Nase rum, während über die Kamera per Augemented Reality die Kunden rausgesucht werden, von denen sich die Mitarbeiter alle nötigen Infos in ihr Kurzzeitgedächtnis übertragen müssen? Da sollten sie dann lieber so eine Google-Brille nehmen, die ist unauffälliger, weniger störend und kann die notwendigen Informationen direkt neben dem Kunden anzeigen.
 
Na, da haben wir doch wieder eine weitere Anwendung des Tablets im beruflichen Umfeld. Gibt's immer noch Zweifler?
 
@wingrill2: Im Zweifelsfall kann man auf den Tablets immer noch die Getränke und Essen servieren. DAS wäre dann Service mittels der
Tablets.
 
@Kiebitz: Manno WF! Findet ihr den Beitrag nicht auch sinnlos? Verstehe nicht, was das ständige Löschen soll. Kacke hier!!!!
 
@wingrill2: Ach, hier stehen so viele sinnlose Beiträge. Also immer frei nach dem Motto: "Nicht rumweinen, sondern anders freuen".
 
@_rne: Sicher hast du recht. Nur das Dumme an der Sache ist, dass meine gelöschte Antwort harmlos war. Manchmal denke ich an Willkür hier.
 
Wieso Datenschutzbedenken? Was man über jemandem per Google im Internet findet, ist doch schon öffentlich, d.h. wenn man gar nicht beabsichtigt hatte diese Informationen zu veröffentlichen, ist die Datenschutzpanne längst passiert. Jemand der per Google über jemand anderen recherchiert und diese Informationen dann verwendet, kann nach meiner Auffasung gar keine Datenschutzverstöße begehen, da er nur frei verfügbare Informationen nutzt, die sich jeder per Google hätte besorgen können. Die Verstöße begehen diejenigen, die solche Infos ohne Zustimmung der betroffenen Person öffentlich verfügbar machen.
Wenn ich ein Plakat mit meinem Namen, Foto und persönlichen Daten überall aufhänge, dann kann ich demjenigen, der es sich durchliest und mich dann vertraut irgendwo anspricht auch keinen Datenschutzverstoß vorwerfen, und genauso ist es in diesem Fall.
 
@mh0001: Wenn der eine Konzern Dieses und der andere Konzern Das findet, gleichen die sich irgendwann miteinander ab. Irgendwann hat dann jeder bekloppte Konzern von dir alle möglichen Daten. Dazu kommt ja noch dass viele Firmen bei Bestellungen mittlerweile Daten als Plichtangaben deklarieren, die für eine Warenbestellung nicht nötig sind. Das alles in der Summe macht dich zum gläsernen Menschen. Dann kommt noch der Facebook-Faktor dazu der auch so einiges preis gibt was ein Arbeitgeber oder eine Versicherung nicht unbedingt wissen sollten.
 
@Traumklang: Wenn du die Daten nicht selber ins Netz stellen würdest, dann könnten die so viel abgleichen wie sie wollten und hätten immer noch nicht mehr Informationen über dich.
 
@mh0001: Über mich gibt es auch nichts im Netz. Ich google mich regelmässig und habe null Hits über mich. Finde höchstens Namensvettern die mit mir aber absolut nichts zu tun haben und nichtmal in Europa leben. Ich finde aber schon den Grundgedanken der Datensammlung zwecks Profilerstellung fremder Personen als bedenkenswert. Wehret den Anfängen.
 
@mh0001: Aha! Interessant! Und wie es mit den Daten, die Fluggesellschaften vor dem Abflug sammeln und den Behörden der USA (bei Einreise dort) mitteilen müssen. Sonst kommst Du nicht ´rein! Hälst Du das auch für einen "freiwilligen" Akt?
 
Privatleben adieu
 
Da kann man froh sein, wenn man John Smith oder Michael Müller heißt ;)
 
Halten die mir auch schon mal die WC Türe auf ? Denn die wissen ja auch bestimmt bald wann man immer auf dem Klo möchte O.o.
 
Ist ja krank und schockieren
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