Dell will Ultrabooks mit Ubuntu Linux anbieten

Der US-Computerhersteller Dell will zusammen mit Canonical erstmals ein Ultrabook mit vorinstalliertem Linux anbieten. Die Geräte werden im Rahmen des "Project Sputnik" angeboten, aus dem ein auf die Bedürfnisse von Linux-Entwicklern zugeschnittenes ... mehr... Laptop, Linux, Ultrabook, Dell XPS 13 Bildquelle: Dell Laptop, Linux, Ultrabook, Dell XPS 13 Laptop, Linux, Ultrabook, Dell XPS 13 Dell

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Dann ist ein Flopp im Massenmarkt vorprogrammiert.
 
@coolbobby: jo leider, zum im Internet Surfen + Email trara ist Linux ja im Normalfall die bessere Wahl :(
 
@CvH: Gibts ne Linuxvariante von MS Office? Ansonsten ist es jetzt schon zum scheitern verurteilt wenn der DAU bzw. ONU sein Office nicht installiert bekommt! Aber für den professionellen User bietet es sich an da man keine Lizenz doppelt zahlen muss und einfach sein eigenes Orginal Windows aufspielen kann bzw. einfach Linux nutzen kann!
 
@SimpleAndEasy: Wäre Office nicht und die abhängigen User dazu, dann stünde MS ziemlich blöd da. Obwohl es heutzutage genug Alternativen gibt, um Texte, Tabellen, usw. zu erstellen. Ich für meinen Teil komme sehr gut ohne aus. Verstehe nicht, warum das Office so in den Köpfen drin ist.
 
@wingrill2: Eine Freundin von mir macht eine Ausbildung als Steuerfachangestellte, zu MS Office gibt es bei denen keine Alternative.
 
@wingrill2: Wie recht du hast - aber der Ottonormaluser kann nur Office und ist nicht bereit was anderes zu erlernen obwhol es zu 70% identisch ist! aber wenn man schon hunderte Euro dafür bezahlt will man es auch nutzen können was unter Linux nicht funktioniert! war nur ein Beispiel und trifft noch auf andere Software zu - müsste endlich mal alles Multiplattform fähig sein um das MS Monopol zu stürzen!
 
@wingrill2: Nenn mir eine vernünftige Alternative. Beim Office geht es nicht nur darum "Texte, Tabellen, usw. zu erstellen". Da spielen noch andere Faktoren eine Rolle - zumindest in Unternehmen.
 
@Aydin77: siehe mein re4. Gerade im Finanzsektor kommt nichts an Excel ran.
 
@SimpleAndEasy: Das Problem ist ja gerade, dass es nur zu 70 % identisch ist. Einmal sind gerade die anderen 30 % im professionellen Umfeld von Interesse, zum anderen will man gerade da kein Gefrickel mit Inkompatibilitäten im Datenaustausch, der Zusammenarbeit usw.
 
@wingrill2: Gewohnheit - wie bei allen anderen Produkten dieser Welt auch.
 
@SimpleAndEasy: Ottonormaluser tippt in Word seinen Text und formatiert Ihn über die Leiste oben. In Excel sieht es meist ähnlich aus. Wobei Excel möchte ich mal behaupten zu 70% noch nicht mal zum rechnen verwendet wird. Das hat mit Office können in meinen Augen nichts zu tun. Selbst in etwas größeren Firmen so um die 200 Mitarbeiter ist selten wer zu finden der es richtig beherscht und z.B. vernünftig funktionierende Vorlagen erstellen kann.
 
@wingrill2: Und? Ich nutze Office ganz sicher nicht dafür, um ein paar Texte, Tabellen usw. zu erstellen. Schließe da bitte nicht von einigen Heimanwendern, denen auch der Texteditor für ihre täglichen Aufgaben reichen würde, auf alle. Wer nur Briefe schreiben will und seine monatlichen Ausgaben tabellarisch erfassen will, braucht wirklich kein Office. Aber bei komplexeren Sachen und Teamarbeit gibt's einfach nichts Besseres.
 
@Eistee: Was übrigens sehr sehr schade ist, zumal es auch ab Werk in Office schon zahlreiche Formatvorlagen, Makros etc. gibt, mit denen sich sehr ansprechende Publikationen und auch komplexe Datenauswertungen leicht bewerkstelligen lassen. Aber mehr als die Hälfte der User würde ich wagen zu behaupten kennt wirklich nur die Formatleiste am oberen Rand und weiß nicht, was man z.B. mit Word alles zaubern kann, wenn man weiß wie es geht.
 
@Aydin77: Ja, hast recht. In Unternehmen hat Office seine Daseinsberechtigung. Aber diejenigen, die Einsteiger sind.... das geht sogar schon in Grundschulen los mit entsprechendem Lehrmaterialien dazu... Da frage ich mich echt, was wollen bereits Kiddies mit Office? Kommt mir vor, wie das engstirnige "Heranzüchten" an die MS-Welt.
 
@wingrill2: So traurig wie es ist, aber man muss die Kinder schon früh an Industriestandards ranführen. Das beginnt für mich aber frühestens in der 7. Klasse.
 
@Knerd: Ätzend sowas...
 
@wingrill2: Aber wichtig, du kannst nicht verlangen das die Azubis in ihrer Ausbildung den Umgang mit Office und Windows lernen.
 
@Knerd: Gut, dann nenne bitte konkret die Punkte, die LibreOffice nicht erfüllen kann. Diese Frage stelle ich immer gern, und die einzige vernünftige Antwort die ich dazu jemals bekommen habe bezog sich auf die Maximalzahl der Spalten, die in Excel weiter reichten. Aber das war schon eine Dimension, die 99,99999 % aller Nutzer niemals in ihrem Leben für Excel benötigen. (Ich weiß übrigens nicht, ob das mittlerweile noch zählt, weil das noch zu Zeiten von OpenOffice war).
 
@Knerd: Wieso nicht? Diejenigen, die es brauchen werden später, wissen es und können entsprechende Kurse belegen. Wäre ja genau so, als müsse statt Paint standardmäßig mit Photoshop gearbeitet werden.
 
@bgmnt: Nochmal die Aussage von mir war Hörensagen. Ich habe bekannte die in diesen Bereichen arbeiten und sich darüber beschwert haben. Eine Sache ist Erweiterbarkeit und SharePointanbindung, das gilt aber für alle Office Produkte.
 
@wingrill2: Nö, da du Photoshop nicht für jeden Beruf brauchst. Office hingegen wird für fast alle Berufe vorrausgesetzt.
 
@Knerd: Dann bezieht sich die Aussage aber nicht auf Office selbst, sondern auf das in Firmen gewachsene System! Hier sollte man dann doch trennscharf argumentieren. Rein von den Möglichkeiten dürften MS-Office und LibreOffice gleichauf sein (Erweiterungen sind bei LibreOffice seit jeher kein Problem). Wenn es um das Ökosystem drumherum geht, ja, da hat MS-Office die Nase vorn. Dürfte allerdings weniger an den "ausgezeichneten" Programmen liegen als an deren monopolistischer Vormachtsstellung, die sie sich über Jahre aufgebaut haben. Übrigens wird in der Ausbildung der Umgang mit Rechnern sowie Office gelehrt, und zwar so, als hätte man ein solches Gerät noch nie gesehen (wobei bei einigen Azubis das wohl auch genau deren Erfahrung zu treffen scheint). Traurig, aber leider wahr.
 
@Knerd: Man sollte den Kindern aber Methoden und ein Verständnis für das was sie dort machen bei bringen, den 1. Ist MS Office kein "Industriestandard"(In welcher Norm soll das den bitte stehen? Ich kann diesen Blödsinn echt nicht mehr hören. Nur weil etwas von vielen Unternehmen eingesetzt wird ist es kein Standard!) und 2. Gibt es mehr als genug Unternehmen die mit MS mal so überhaupt nichts zu tun haben.
 
@bgmnt: Ok, das wusste ich nicht mit der Lehre von 0. Falls die besagte Freundin heute abend online ist kann ich sie ja mal fragen ;) In welcher Sprache werden die Addons für LibreOffice geschrieben?
 
@Fonce: Industriequasistandard, so besser? Nenn mir 10.
 
@Knerd: C++, Basic, Python, JavaScript und Java sind als Sprachen für LibreOffice Extensions möglich. Zu "Industriequasistandard" sag ich jetzt mal nichts...
 
@Knerd: War zumindest meine Erfahrung und ich höre es bei Bekannten nicht anders. Unterstützte Sprachen sind: Basic, Python, JavaScript, Java, C++.
 
@bgmnt: Eine andere Sache die mir gerade noch eingefallen ist, das komplett Paket das MS bietet habe ich mit OpenOffice nicht. Visio, Project, Outlook, Powerpoint, OneNote, SharePoint, Lync, Exchange und der ProjectServer sind in dieser Kombination einmalig.
 
@Knerd: Verwendest du das alles? @all Für die Kiddies gibt's OpenOffice for Kids. Das reicht zum Lernen dicke aus. Nur mal als Beispiel zu nennen.
 
@wingrill2: Sharepoint und der ProjectServer laufen noch nicht dauert noch ca. einen Monat aber sonst ja. Bin aber bereits in der Ausbildung.
 
@Knerd: Aber sind die auch in jeder Version enthalten? Die meisten werden wohl Home and Student besitzen. Allein Home and Business schlägt ja schon mit dem doppelten Preis zu buche (und das limitiert auf nur einen Rechner!) und ist dennoch weit von Standard entfernt. Außerdem kommt nun wieder die Grundsatzfrage, was denn alles zu einem "Office-Paket" gehört. Für mich gehören dazu Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationen (wenn es natürlich weitaus geeignetere Programme dafür gibt als die gängigen) und gegebenenfalls ein Datenbank-Programm; alles weitere ist meines Erachtens ein Bonus. Aber das ist ein ewiger Streitpunkt, weil das jeder anders auslegt (aus meiner Sicht sollte sich jeder für E-Mail- und Kalenderverwaltung das wählen, womit er am besten klarkommt, schließlich gibt es dort seit Ewigkeiten einheitliche und offene Standards, die eine Interoperabilität ohne Programmbindung gewährleisten). Bei OneNote bin ich mir über dessen Sinnhaftigkeit nicht im klaren, bei Lync verstehe ich nicht, wieso das nicht auch mittels XMPP ginge (und somit wieder programmunabhängig wäre). Zu Exchange gibt es auch Alternativen. Von SharePoint und ProjectServer habe ich keinen schimmer, kann also nix im Detail dazu sagen. Aber wenn ich mir das alles so betrachte, prescht Google sehr stark in dieses Segment hinein (ausgehend von dem Konzept, daß man einen zentralen und immer erreichbaren Server mit all diesen Verknüpfungen benötigt). So geschlossen ist LibreOffice mit den anderen Programmen noch nicht, zumindest nicht "ab Werk". Ich kann mir aber schon vorstellen, daß es Firmen gibt, die genau das nach Kundenwunsch problemlos einrichten. Aber das nimmt jetzt hier alles Dimensionen an ...
 
@bgmnt: Mir geht es in meinen angesprochenen Programmen nur um Firmen. Lync kann soweit ich das beurteilen kann mehr als XMPP. OneNote ist ein digitales Notizbuch und für die Arbeit und das Studium ausgezeichnet. Der ProjectServer ist eine zentrale Verwaltung für MS Project. Diese einzelnen Produkte zu erklären würde das Forum sprengen. Für mich gehört in ein Office Paket neben den drei Produkten die du genannt hast außerdem ein Programm wie Outlook. MS bietet Firmen einfach ein Komplettpaket wie kein zweiter, höchstens IBM kann da noch mit halten.
 
@bgmnt: Okay, ich kriege über meine Firma Office 2010 Professional plus für nen Appel und ein Ei.. Sollte ich das dann nicht benutzen?
 
@wingrill2: Du bist einfach nur eins Schwätzer. Ohne Microsoft gäbe es kein Apple mehr.
 
@SimpleAndEasy: Du redest ein Blech. Office läuft auch unter Linux.
 
@Madricks: mit re37 deklassierst du dich weit in Abseits. Liegt wahrscheinlich in deiner Natur oder an deinem Alter. Ist ja auch egal, was du hier so schreibst.
 
@gonzohuerth: Schön und nun denk doch mal bitte weiter als nur von 12 bis Mittag!
 
@gonzohuerth: Am Thema vorbei. Schade.
 
@Knerd: Ja, dieses Modell des Komplettpakets fehlt bei offenen Sachen leider. Ich würde mir auch wünschen, daß die sich mal alle an einen Tisch setzen und eine einheitliche GUI für alle wesentlichen Programme entwickeln und natürlich das ganz so aneinander anpassen, daß es reibungslos und ohne manuelle Anpassungen miteinander arbeitet. Besonders bei den Kreativ-Programmen ist es nervig. Adobe hat weitestgehend eine einheitliche Oberfläche, obwohl selbst die seit Jahren noch enormes Verbesserungspotential hat, aber die freien Pendants sind alle komplett unterschiedlich (GIMP, Inkscape, Scribus, Blender, Cinelerra, Audacity). Von den Fähigkeiten fehlt nicht mehr viel zu den kommerziellen Anwendungen. Ebenso bei LibreOffice. All die Möglichkeiten durch MS-Office lassen sich auch mit freien Programmen herstellen, allerdings mit mehr manueller Anpassung. Aber für diese Möglichkeiten muss man schon ordentlich in die Tasche langen und die Firmen müssten schon eine gewisse Dimension haben, um auf diese Fähigkeiten angewiesen zu sein. Für 90 % langt da auch LibreOffice, da selten mehr Bedarf als an Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationen besteht (und selbst diese Programme werden nur mit vielleicht 10 % ihrer Möglichkeiten genutzen).
 
@SimpleAndEasy: OpenOffice oder Abiword reichen für 99% der normalen Anwender vollkommen aus (nicht im Unternehmen). @Sesamstrassentier: was wird von der Mehrzahl der Benutzer am PC gemacht ? Richtig, Internet und Office. Zu beidem benötigt man kein Windows um es in voller Pracht genießen zu können. Bei Ubuntu fällt eben auch das gefrickel weg was Softwareupdates angeht. Bzw dank APT kann jeder Anfänger Problemlos Programme nachinstallieren.
 
@CvH: Jo. Und 70 Prozent der Nutzer machen nichts anderes ;) Denk mal drüber nach.
 
@CvH: Für sowas muss es dann aber auch kein teures Ultrabook sein.
 
@kubatsch007: was macht man dann mit einem Ultrabook ? Spielen (bei der Grafikkarte) ?
 
Bislang sah man in diesem Umfeld an Klappcomputern meist Thinkpads. Mal sehen, ob sich Dell zu einer ernst zu nehmenden Alternative entwickeln kann. Edit: Ach nee, kann man völlig vergessen, ein einziger Blick darauf genügt schon: http://is.gd/2CmgrB
 
@Feuerpferd: Du bist echt genial :-D Danke für den tollen Start ins Wochenende! :D Dass du bei Windows- und MS-Themen als Linux-Fan trollst, wissen wir ja, aber dass du das selbst dann konsequent fortführst, wenn es um DEIN Thema geht... :D
 
@sushilange2: Trollen wie du es nennst, tut doch hier jeder, wenn man die andere Seite nicht vertritt.
 
@windoof7: Nein.
 
@sushilange2: Na gut OK, sagen wir 75% der ganzen Benutzer trollen, jetzt zufrieden?
 
@windoof7: Wieviele Trollen ist mir egal, ich finde nur, dass man es nicht stehen lassen kann, dass jemand trollt, der eine andere Meinung hat ;-) Trollen ist für mich jemand, der entweder völlig am Thema vorbei labert oder ständig gegen etwas ist und etwas schlecht redet ohne jemals auch nur eine einzige Begründung oder ein Argument anzubringen. Das hat dann nämlich für mich auch nichts mehr mit Meinung zu tun - höchstens, dass die Person denkt, sie hätte eine Meinung :D
 
@sushilange2: Reicht dir die Begründung nicht, das jeder seine eigene Meinung hat und diese auch fest vertritt, genau so wie du dich für Microsoft (oder was weis ich) einsetzt setzt sich halt wer anderer für Apple oder Google ein. Otto Normal User wirst du in den Kommentaren nicht finden da diese nur die News interessiert nicht aber die Meinungen der anderen, die bilden sie sich für sich selber. Jeder der hier kommentiert möchte entweder seine Meinung frei äußern, oder wie du es erwähnt hast rumtrollen. Er ist ja im Prinzip gegen das Dell Ultrabook was nicht auf Linux trifft, soweit sich das rauslesen lässt. Also hat er, soweit ich das sehe, seine Meinung über das Ultrabook geäßert was nicht auf irgendwein Betriebssystem zurückzuführen ist. Wir sollten alle mal fair bleiben und das Wort Troll vielleicht etwas bedachter benutzen, ansonsten wären wir alle Trolle.
 
@windoof7: Nein, eine Meinung muss man auch begründen. Wenn Person A sich ständig dazu genötigt fühlt zu sagen "XYZ ist scheiße!", dann soll er auch gefälligst sagen, WIESO er der Meinung ist, andernfalls ist es nur Rumgetrolle ;-) Edit: Bzgl. "fair bleiben": Ich bin fair und beschimpfe niemanden als Troll ;-) Hab auch nicht direkt gesagt, dass Feuerpferd einer wäre, ABER könnte ich, da er laut Definition bekanntermaßen einer ist (ich glaub er hält auch den Rekord für Minusse :D)
 
@sushilange2: Hat er doch, mit dem Bild. Er will damit außdrücken das im das Design nicht zusagt! Reicht dir das nicht, soll er 100erte Links posten damit ihr genügend Ressourcen zu seiner meinung habt?
 
@windoof7: Er hat keine Begründung geliefert. Auf dem Bild sehe ich nicht, wieso man es als Alternative völlig vergessen kann, du etwa? Ich sehe da ein XPS Ultrabook, welches edel und hochwertig aussieht. Und da ich mit dem XPS 17 schon sehr zufrieden bin (hatte den XPS 17 L701 und nun den L702) gehe ich davon aus, dass man es mit der Ultrabook-Variante ebenfalls sein wird. Edit: Würde er direkt sagen "Ich finde nicht, dass es eine Alternative darstellt, da es ein spiegelndes Display hat und mich dies stört", wäre alles ok, da er die Meinung ja haben darf ;)
 
@sushilange2: Genau hier liegt doch das Problem, mir gefällt es auch nicht, es reicht als Begründung wenn es einem nicht gefällt. Es sagt ja keiner das es nicht den ein oder anderen ansprechen wird, so wie dich zum Beispiel. Genau hier liegt das Problem, nur weil es dir nicht passt das er es nicht toll findet, trollst du eigentlich ihn an.
 
@windoof7: Er hat in o2 nirgends erwähnt das ihn das Hochglanzdisplay stört.
 
@windoof7: Nein, er hat KEINE Begründung genannt! Lies bitte mal seinen ersten Kommentar! Er Verallgemeinert und lässt völlig offen, wieso man das Ultrabook "völlig vergessen" kann. Er erwähnt nirgendwo das Design, das Display, die Hardware, etc. Erst im späteren Verlauf und auch da redet er davon, dass die komplette Hardware "Müll" sei - was faktisch nicht stimmt.
 
@sushilange2: Er hat es doch ausführlich begründet. Er meint das Display spiegelt zu sehr. Wo ist da das trolling? Ich glaube ihr habt euch einfach angewöhnt alles was mit Feuerpferd anfängt überkritisch zu lesen. Als ich bei dem Kommentar angekommen bin habe ich mir erstmal den Screenshot angeschaut, ihm zugestimmt und mich dann gewundert warum er als troll bezeichnet wird. Danach habe ich die Namen der Autoren gelesen und mir wurde langsam klar was hier läuft.

Edit. Gut, er hat nicht wirklich `ausführlich` begründet, aber er sagt `Ein Blick genügt` und hat direkt ein passendes Bild bereit das den Blick gewährt. Mal ein bischen mitdenken ab und zu.
 
@flail: Er hat erst SPÄTER im SPÄTEREN Verlauf begründet, nicht im ersten Kommentar, auf den ICH mich beziehe! Des Weiteren zeugt sein weiterer Beitrag auch nicht gerade von Qualität, wenn hier von "Müll-Hardware" die Rede ist und Schminkspiegel, auf den "blonde Palmen" im "Geiz ist Geil Markt" drauf abfahren!
 
@sushilange2: Das schlimme find ich einfach, dass - wenn es um spiegelnde Displays geht - die meisten direkt so tun, als würde es geistige Höchstleistungen erfordern, um den Einfallwinkel auf das Dispaly selber zu ändern; per Neigung zum Beispiel... ich gebe dir aber vollkommen recht; zu jedem Kommentar
 
@sushilange2: Ich hab ihn gleich verstanden, das Bild zeigt eindeutig ein zu glänzendes Display, das das störend ist sagt für mich allein schon das Bild von sich alleine aus.
 
@sushilange2: Er reagiert leicht gereizt nachdem er als Troll abgetan wird. Wen wunderts? Habe meinen post editiert. So viel zu späterem Verlauf :)
 
@Slurp: Naja kommt drauf an, manchen Leuten gefällt es einfach nicht, ist das so schwer zu begreiffen?
 
@Slurp: Ich glaub die Leute sind einfach stur, wenn sie im Park in mit ihrem Laptop sitzen dann sagen die sich "ich will aber GENAU SO JETZT HIER SITZEN" und dann stört es sie, wenn die Sonne direkt aufs Display scheint, anstatt sich einfach um ein paar Grad auf der Stelle zu drehen, oder wie du schon gesagt hast das Display zu kippen. Also mit Hintergrundbeleuchtung stört wie schon gesagt das Gespiegelte nicht wirklich. Wenn man sich extrem drauf konzentriert, sehe ich jetzt, wo ich tippe, leichte Spiegelungen, aber im Alltag nehme ich die überhaupt nicht wahr, da ich mich auf die Inhalte konzentriere und nicht ständig überprüfen muss, ob meine Frisur noch sitzt :D
 
@flail: Ich kann mich dir nur anschliesen, das Wort Troll wird hier ohne vorher nachzudenken zu oft verwendet, sobald wer eine andere Meinung hat ist er gleich ein Troll. Wenn ich hier jetzt schreiben würde Windows ist spitze hätt ich 30 plus, so darf man nicht die Minuse und pluse meiner Meinung nach misshandeln.
 
@windoof7: Hab ja auch nichts anderes gesagt... Nur, dass man gerade deswegen immer direkt die Geräte *komplett* verteufeln muss. Wie bereits weiter oben gesagt sind Glare-Displays kein Non-Plus-Ultra... Aber defintiv auch KEIN Grund, die Geräte per se als Scheisse zu definieren... Bei entsprechendem Preis tu ich zumnidest mir gerne eine spiegendes Display an... Und der Rest kauft sich halt was anderes. Is doch easy
 
@sushilange2: Du hast ne Frisur?! ;)
 
@windoof7: Das ist aber keine eindeutige Argumentation, 1. zeigt das Bild nur das Ultrabook und das sieht IMHO ziemlich gut aus. 2. Wer sich mit einem Notebook in die Sonne setzt ist selbst schuld. 3. Diese unvollständigen Argumentationen macht er fast immer.
 
@windoof7: Und weil das Display wie 99,9% aller Displays spiegelt, ist das Ultrabook nun absoluer Müll für dumme Blondinen? Die Hardware (die besteht nicht nur aus dem Display) taugt daher nichts? Das Ultrabook ist also komplett zum Vergessen und hat keine Chance auf dem Markt? Ich akzeptiere die Meinung, dass ein spiegelndes Display störend sein kann und man, wenn man die Wahl hat, lieber zu einem matten Display greifen möchte. Spiegelnde Displays haben übrigens auch den Vorteil, dass die Farben einfach schöner wirken. Wenn ich ein Notebook mit matten Display direkt in die Sonne stelle und ein Foto davon mache, dann rate Mal, wie das Ergebnis aussieht? Man sieht ebenfalls, dass die Sonne voll drauf scheint und sich "spiegelt", natürlich nicht so sehr, aber auch da kann es störend sein. Worauf ich hinaus will: Das Foto ist einfach nur dämlich, weil es extra so positioniert wird und absolut NICHTS über das Ultrabook aussagt, da heutzutage 99,9% der Geräte ein spiegelndes Display haben und daher ja alle Geräte Müll sind.
 
@Knerd: Seh schon, kann an total vergessen mit der Müll-Hardware: http://support.novashop.hu/images/static/laptop-fire.jpg
 
@Slurp: Spiegelndes Display hast recht ^^
 
@Slurp: Hat FEUERPferd das in Brand gesetzt? :D
 
@sushilange2: Volle Zustimmung, für meine 3D Bilder habe ich auch bewusst auf ein Hochglanzdisplay gesetzt :)
 
@sushilange2: hmm.. darüber hab ich gar nicht nachgedacht.. passt perfekt :D
 
@sushilange2[re30]: Ein wildes Ponita :P
 
@sushilange2: Das Bild zeigt ein Dell XPS 13 Ultrabook. Es war im Test und im Ergebnis: "wie sie sehen, sehen sie nichts". Mit so einer Müll-Hardware zu arbeiten ist ausgeschlossen. In den Geiz ist Geil Märkten werden aber sicherlich trotzdem irgendwelche blonde Palmen auf das glänzen und spiegeln abfahren. Also wer einen Schminkspiegel sucht, könnte zuschlagen. Nur als mobiles Arbeitsgerät taugt es nichts.
 
@Feuerpferd: Die XPS-Modelle von Dell sind sehr gut und hochwertig. Verwende selbst ein XPS 17, sowohl beruflich (Entwickler) als auch privat. Klar sind spiegelnde Displays nicht das Nonplusultra, aber im Alltag merkt man davon absolut NICHTS. Ich habe noch nie störende Spiegelungen gehabt. Man sieht diese nämlich auch nur, wenn der Hintergrund dunkel bzw. schwarz ist. Internetseiten, Programme, etc. sind in der Regel und haben weiße Hintergründe. Draußen sitze ich nicht mit meinem Laptop und selbst wenn doch, so setze ich mich nicht so hin, dass die Sonne direkt aufs Display scheint ;-) Die restliche Hardware ist gut und lässt sich außerdem bei Dell auch online nach Belieben konfigurieren.
 
@sushilange2: Kann ich bestätigen, was das glänzende Display betrifft, ich nutze ein HP Pavilion dv6 und bin mit dem Display sehr zufrieden. Bin wie du Entwickler und mache außerdem 3D Landscaping.
 
Vweschwendung von Rechenleistung. Die sollen lieber Ubuntu-Rechner mit AMD-chips machen. Das lohnt sich eher.
 
Wollte auch letzte Woche auch auf Ubuntu umsteigen. Leider hält der Akku unter Ubuntu und Deriv. weniger als eine Stunde wenn er voll ist, unter Windows knapp 5. Habe einen AMD A6-Chip - Ideen, wie man ihm die Stromsparfunktionen beibringen kann?
 
@therealsausage: evtl kein aktuelles Kernel ? (alte Ubuntu Version?) im Normalfall sollte das problemlos gehen, evtl mal hier gucken http://goo.gl/JFD9J
 
@therealsausage: Es kann sein, dass Ubuntu standardmässig die CPU-Frequenz nicht einstellt und dein Rechner dann ständig auf voller Leistung läuft. Hatte das gleiche heute morgen bei meinem Notebook (Baujahr 2006) und Kubuntu (Ubuntu mit KDE Desktop). Du musst den CPUFreq-Daemon installieren: "sudo apt-get install cpufreqd". Der Dienst muss eventuell von Hand beim ersten mal gestartet werden: "sudo service cpufreqd start". Die Konfigurationsdatei des Daemons mit ein paar Beispielen findest du in deinem System unter /etc/cpufreqd.conf . Viel Erfolg :-)
 
@Pizzamann: Traurig, dass die neueste Ubuntu das nicht selber kann. ich habe nämlich das selbe Akkuproblem sowohl auf Laptop als auch auf netbook. es bleibt also ein bastelsystem
 
Sehr gut für die Firmen, die die Lizenzen (Open Assurance) direkt von MS bekommen.
 
@alexbu: was ist denn open assurance? Meist du software assurance? für die brauht man auch erstmal ne windows lizenz und die bekommt man auf keinem weg billiger als mit nem neuen rechner mitgeliefert...die lizenz selbst bei ms zu kaufen (bis zu einer größe von 10000 arbeitsplätzen) lohnt sich defintiv nicht
 
@0711: Naja, wir haben VLKs und kommen damit ganz gut hin.
 
@Knerd: nur weil man die windows lizenz über die rechner bezieht heisst das nicht dass man nicht über vlk`s arbeiten kann.
 
@0711: Ist richtig, ich meine nur, wie bekommen alle Rechner mit Windows 7. Installieren aber dennoch unsere VLK Version.
 
@Knerd: Normalerweise läuft es so ab (wenn man es "richtig" macht), man kauft rechner mit oem lizenz, nimmt die mit in seinen select/ea vertrag auf damit man hier nur für die sa zahlt anstatt für lizenz und sa zu zahlen, letzteres würde wesentlich teurer kommen. Dann ist die lizenz auf dem rechner praktisch wertlos (lizenzrechtlich) und man installiert die vlk version - nicht zuletzt auch aufgrund von vdi rechten, teils höheren funktionsumfang (enterprise vs pro version) usw.
 
@0711: Stimmt auch wieder. Wir sind aber eine seeehr kleine Firma ^^
 
Ist ja schön, dass man es immer wieder versucht, Linux zu etablieren. Ich befürchte jedoch, dass das nach gewisser Zeit wieder abgeschafft wird.
 
@wingrill2: Ich behaupte mal es gibt auf der Welt mehr Geräte die mit Linux laufen als welche die Windows einsetzen.
 
@Eistee: Ist auch nicht falsch, wenn du es aber auf den Consumermarkt beziehst sieht es anders aus ;)
 
@Knerd: Denk mal an so sachen wie TV Geräte Handys Sat Reciver Router ... Fällt dir was auf?
 
@Eistee: PC Consumer Markt sry. Darum geht es bei diesem Produkt. Das Linux auf so ziemlich jedem Router läuft ist klar. Sat Receiver und TV Geräte wäre ich mir nicht so sicher.
 
@Knerd: Mit Entwickler sind aber bestimmt nicht nur leute gemeint die PC Software programmieren. Und wenn du dann mal guckst wie stark Linux insgesamt verbreitet ist wird dir auch auffallen das das auch wer programmieren muss. Das Problem bei Linux ist das keiner damit Werbung macht. Ich hab noch keinen TV gesehen wo Linux beworben wird. Guckt man sich aber mal ein Firmwareupdate genauer an sieht man ein Linux System. Es gibt ja noch viel mehr Geräte. Sieh das mal als Beispiel mit der Aufzählung ;)
 
@Eistee: Ich denke auch das die meiste Software die auf Linux PC Systemen entwickelt wird für Embedded Systeme wie Router etc ist. Wie gesagt, ich glaube eher weniger das die Sat Receiver alle mit Linux laufen, genauso wie bei den Fernsehern.
 
@Knerd: die meisten Fehrnsehr nutzen ein Linux, wie z.B. der Samsung Smart TV.
 
@FuWin: Das die meisten Fernseher ein OS nutzen bezweifle ich sehr stark. Höchstens die SmartTVs aber das sind niemals mehr als 20% aller Fernseher.
 
@Knerd: In Europa liegt der Marktanteil an Smart TVs bei 30%, in China 39%, Nordamerika 20%. Normale TVs müssen aber auch mit irgendwas betrieben werden ;)
 
@FuWin: Ernsthaft, so hoch? Hätte ich nie gedacht. Naja das was in normalen Fernsehern läuft darf man nicht mehr als Linux bezeichnen, das ist eine Beleidigung für den Kernel ^^
 
@Knerd: http://www.bigpicturebigsound.com/We-re-All-Connected-Smart-TV-Market-Share-Surges-in-2012.shtml <- das ist meine Quelle.
 
@FuWin: Wie gesagt hätte ich nie Gedacht ^^
 
Ich würde mich noch mehr über ein Ubuntu Tablet mit Keyboard Dock freuen. Das Ganze in 11.6"" mit QuadCore und mindestens 4 GB RAM und ich bestelle sofort.
 
Nicht schlecht, nicht schlecht. Ich wünsche Canonical immer noch viel Erfolg auf dem Desktop und hoffe, dass die das schaffen, wofür die Linuxwelt seit Jahren keinen Nerv hat: eine Standardplatform. Nur eins macht mich stutzig. Warum müssen Linuxer das immer wieder als die ultimative Entwicklerplatform bezeichnen? Unter der Voraussetzung, dass man für die und auf der Platform entwickeln will und nicht die Platform selber, bietet Linux nichts, was ich nicht woanders bekomme. Das einzige halbwegs inhaltbehaftete Argument, das ich gehört habe, sind feste Pfade, die man in Scripts verwenden kann. Nur sind feste Pfade ein absolutes Unding, so oder so.
 
@Kirill: Ich würde nicht sagen das es die ultimative Plattfrom ist, aber seid geraumer Zeit entwickle/Arbeite ich nurnoch auf meinem Ubuntu und finde es wesentlich angenehmer. Gerade als Informatiker sind die weitläufigen Möglichkeiten mit der Shell ein Genuß. Eine GUI fordert von dir immer das gesehene zu verstehen,es geht also mehr um Erkennen deiner Möglichkeiten. Bei der Kommandozeile wird der Spieß umgedreht und es geht nicht um das Erkennen, sondern lediglich um das kennen deiner Möglichkeiten, was letzendlich viel schnelleres Handeln gewährt. Man durchsucht nicht 10 Menüs nach dem richtigen Button, sondern gibt das was man tun will einfach ein. Klar Windows hat auch eine Komandozeile, aber die ist ja eher eine Zumutung. Und zu der Entwicklerfreundlichkeit: Ich hatte mal versucht die BOOST Bibliothek auf meinem Windows System zu installieren und dort etwas zu schreiben. nach 3 Kompilierversuchen und etwa 3 Stunden später hatte ich dann genug. Unter Linux eine Zeile eingegeben und 3 Minuten später war die Bibliothek einsatzbereit.
 
@flail: Schon mal die Powershell probiert? Die ist richtig gut :) Linux ist für mich als Entwicklungssystem eher uninteressant da ich für Windows entwickel ;)
 
@Knerd: Das Konzept dahinter ist ganz gut, aber ich finde eine Normale Unix Shell ist einfacher.
 
@Thaodan: Wieso einfacher? Gut ich bin .net Programmierer aber dennoch wo findest du sie einfacher?
 
@Knerd: In der allgemeinen Bedienung, das mag zwar auch daraus enstehen das ich sonst eher mit Unix Shells arbeite.
Aber Unix Shells sind simpler aufgebaut, haben dafür aber auch eine gewisse Beschränktheit im gegensatz zur Powershell. Ich finde die Powershell ist ein bischen wie eine Kreuzung zwischen
einer normalen Unix Shell und einer Skriptsprache.
 
@Thaodan: Ich behaupte eher, dass es an der Gewöhnung liegt. Die meisten mir bekannten Linuxer können mit Windowskonsolen wenig anfangen, so eine Konsole ist halt do schwer spezifisch. Zumal die gerade unter Linux verdammt viel mit Konsolenscripts gemacht wird, womit die Konsole mit einer Skriptsprache gleichgesetzt wird.
 
@Kirill: Nur das es so ist das Windows mit das einzige das Betriebssystem ist das nicht oder nur sehr schwer Posix kompatibel ist. Die Powershell ist für die normale Nutzung zu schwer teilweise, kann aber deutlich mehr. Doch wenn ihr mehr als Dateiverwaltung. Textverarbeitung will kann ich auch eine Richtige Skriptsprache dafür verwenden, wenn es nur um Textverarbeitung geht kann ich auch awk verwenden.
 
@Kirill: Es gibt eine Eclipse Developer Survey, dort steht auch drin warum viele Entwickler gerne Linux nutzen. Ich nutze es auch gerne, es läuft meiner Meinung nach besser. Ich kann auf meinem Desktop testen, wie es nachher auf dem Server läuft. Das geht nicht mit Windows. Mein Windows Tomcat wollte dann auch einfach das war Paket nicht entpacken, das sind so Dinge bei denen ich dann viel lieber Linux nutze. Die Konsole ist auch top und UNIX Befehle sind einfach der Standard für Shells, wenn das die Powershell von MS auch könnte, wäre sie sicherlich auch nicht schlecht.
 
@Kirill: genau das macht linux aber so interessant. am cern verwenden die zB https://www.scientificlinux.org/ . damit wurde ja das higg-boson gefunden. diese distri ist sehr speziell, damit können wir kaum etwas anfangen, aber die fachwelt ist da glücklich mit, so wie unser eins mit ubuntu. ginge mit windows & co sicherlich auch, aber nicht umsonst tickert auf fast allen supicomputern (~ 92%) ein linux-kernel. wenn ms so weitermacht, ist windows eh bald tot. egal ob server oder desktop :)
 
Das wird laufen wie beim Asus EEE-PC 701. Viele kaufens und ärgern sich dann das Linux drauf ist. Also knallen sie Windows drauf. Dazu beschweren sie sich beim Hersteller das der gefälligst Windows installieren soll. Und zack hat die nächste Version wieder Windows. Und wieder ist Linux das Betriebssystem der 10. Wahl...
 
@Blubbsert: die version gibts ja schon mit windows aber es wär ne möglichkeit billig an so ein gerät zu kommen, wobei ich es nicht sonderlich attraktiv finde (hauptsächlich wegen dem display)
 
@0711: Wieso? Ich habe mit hochglanz Displays bisher nicht so die Probleme gehabt. Wobei ich auch selten bis nie freiwillig in der Sonne sitze.
 
@Knerd: Bei dem modell hier ist die leuchtkraft zu erst mal nicht sodnerlich hoch, damit ist es ganz allgemein im freien, ob auf der terasse (schatten sitzend) im zug oder sonstwo nicht so angenehm, dazu muss man nicht in der sonne sitzen (wer setzt sich schon mit notebook in die pralle sonne?). Ansonsten ist es für mich selbst nochmals unattraktiver weil mir 13" und die durchaus dazu passende auflösung zu gering sind.
 
@0711: Displaygröße hast du recht, mindestens 15,6" müssen es schon sein. In dem Punkt mit der Leuchtkraft gebe ich dir bedingt recht, du weißt ja nicht wie stark die Leuchtkraft ist ;)
 
@0711: Den 701 gabs in DE nur mit Linux, der 900 wurde mit Windows ausgeliefert und der 900A wieder mit Linux. 901 und alle anderen mit Windows. Nur im Ausland hat man die mit Linux bekommen. Die hatten auch eine größere SSD.
 
@Blubbsert: meinte das dell ;)
 
@Blubbsert: bei diesen asus dingern ist aber son komischen linux drauf das kann man nicht mit ubuntu vergleichen
 
@Spaceboost: War da nicht das normale Unity Ubuntu drauf?
 
Linux wird künstlich klein gehalte. Man will nicht das Linux den Massenmarkt bedient, jedenfalls nicht im Desktopbereich. Im server- oder Mobilfunkbereich klappt das komischerweise super und den Leuten ist nicht bewusst das sie Linux nutzen. Linux wird auch weiterhin nur auf speziellen Gebieten eingesetzt und nicht auf dem Massenmarkt. Ich finde es auch nicht schlimm, da man sich Linux jeder Zeit kostenlos runterladen kann, ohne irgendwelche Gebühren zu berappen. Spenden sind natürlich immer erwünscht. Linux ist ein super Betriebsystem und vielleicht wird sich aus diesen Projekten etwas ergeben. Wenn nicht, ist das auch nicht schlimm, denn Linux kann ja nicht pleite gehen.
 
@Sesamstrassentier: Die Entwickler von Canonical wollen auch bezahlt werden. Sowie die Server und Webdomänen.
 
Ich verstehe bei Dell nicht, warum man das Betriebssystem nicht auch ganz abwählen kann und der Preis entsprechend nach unten angepasst wird - abgesehen von sehr wenigen Ubuntu-Modellen ist immer Windows vorinstalliert, egal ob es der Kunde braucht/will oder nicht. Würde man sowas weglassen, bräuchte sich Dell nicht die Mühe/Zeit der Vorinstallation machen, Studenten/Auszubildende (u. a. durch DreamSpark Premium), Leute mit bereits vorhandener Lizenz sowie Linuxanhänger wären zufriedener; aber nein, man zahlt trotz Konfigurationsmöglichkeiten grundsätzlich eine solche Lizenz mit und darf sie dann in rechtlichen Grauzonen(?) verkaufen. :(
 
@Txxxxs: Naja, so einfach ist das alles nicht. Zum einen würde man durch Weglassen der Windows-Lizenz vielleicht 60-70 Euro sparen, was bei einem ~1000-Euro-Gerät nicht die Welt ist, und zum anderen haben sicherlich die wenigsten Leute eine Volllizenz von Windows im Schrank liegen.
 
Das ist sicher für Kunden, die kein Win 8 wollen.
 
Ich finde man hätte Ubuntu mit KDE ausliefern sollen, da wäre der einstieg in den Markt einfacher da mehr Leute es bedienen können, wenn es um neue Design Ideen geht kann man ja KDE je nach belieben des Users völlig anders aussehen lassen.
 
Dell will ganz klar damit Entwickler erreichen. Die meisten Entwickler nutzen tatsächlich Linux/Ubuntu und bevorzugen dementsprechend auch diese Plattform. Dell will dort ein Notebook speziell für diese Zwecke rasubringen. Man hat jetzt nur das XPS 13 genommen und will ausprobieren wie die Community reagiert. Barton George ist voll dabei und sorgt dafür dass die Wünsche auch erfüllt werden.

Ich bin mit dem XPS 13 auch sehr zufrieden und habe es auch ausführlich auf meinem Blog getestet:

http://dennis-wisnia.de/wordpress/2012/06/das-dell-xps-13-ultrabook/
 
die hätten lieber das xps 15 mit ubuntu anbieten sollen... funktioniert dank bumblebee auch gut mit optimus... und es wär wohl billiger gewesen
 
Software und Hardware super, ist einen Kauf wert, werde es gerne mal testen.
 
Libre Office hat immer noch viel zu viele Inkompabilitäten mit Office-Dokumenten und wieso sich all den Stress antun und auch noch die Gefahr in Kauf nehmen dass die eigenen Dokumente bei anderen nicht genau so dargestellt werden wie sie sollen? Programme sollen funktionieren, ich will nicht basteln müssen wenn es um so wichtige Sachen geht.
Zudem kennen die meisten Word von der Arbeit und können es zumindest rudimentär bedienen, wissen was wo zu finden ist. Es ist einfach für die meisten leute die praktischste Lösung.
 
@Dawkins: Das liegt einfach daran das es zu schwer ist OpenXML Document zu impletieren, da es viel zu kompliziert ist und auf Grund der Länge der Spezifikation auch nur von Microsoft richtig verwendet werden kann. Zu mal es kein SVG oder MathML kann dies wird in Microsoft eigenen Formaten entwickelt.
 
@Thaodan: Selbst von MS wird OpenXML nicht vollständig umgesetzt und die ODT Implementierung von MS ist nun wirklich das letzte.
 
Wer sich auskennt und hohe Anforderungen hat nutzt Linux: Über 92 Prozent der schnellsten Rechner der Welt laufen unter Linux - da verwundert es nicht, dass das freie Betriebssystem auch bei der Entdeckung des Higgs-Bosons an mehreren Stellen eine entscheidende Rolle spielte. Ein Physiker des CERN wies in einen kurzen Beitrag auf Reddit noch einmal ausdrücklich darauf hin. Linux und andere freie Software, beispielsweise ROOT, werde bei CERN für die tägliche Datenanalyse eingesetzt. Darüber hinaus spiele es eine entscheidende Rolle für die Grid-Rechner und die rechenintensiven Aufgaben bei CERN.

Für die Datenanalyse könnte auch Windows verwendet werden, so der Beitrag. Doch die Physiker nutzen lieber Linux, da es diese Aufgabe am besten erledige. Im Bereich der Hochleistungsrechner kommt dabei überwiegend Scientific Linux zum Einsatz, das sich nur durch wenige Änderungen und Ergänzungen von Red Hat Enterprise Linux unterscheidet und an dessen Entwicklung CERN beteiligt ist. Dieses System war laut dem Physiker beim größten Teil der Analysen im Einsatz, die zur Entdeckung des Higgs-Bosons führten.

Neben Scientific Linux kommt nach Angaben des Physikers auch Ubuntu zum Einsatz, allerdings nennt er für Ubuntu keinen spezifischen Anwendungsfall.
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