Fujitsu lässt Kunden ihren neuen PC selbst bauen

Der japanische Computerhersteller Fujitsu bietet seinen Kunden ab Anfang August die Möglichkeit, ihren eigenen neuen Computer unter professioneller Anleitung durch Techniker selbst zusammenzubauen. Das Unternehmen will auf diese Weise grundlegende ... mehr... Pc, Computer Pc, Computer

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
@iPeople: Nee, Fujitsu!
 
@iPeople: Nope! Schraubendreher statt Inbusschlüssel.. :D
 
@chaot1974: einer der wenigen die wissen, dass es inbus und nicht imbus heisst :)
 
@xerex.exe: lol Eigentlich heisst es Innensechskant. Inbus is nur die bekannteste Firma. :) edit: Is wie bei Tempo. *g
 
@chaot1974: Oder Tesa :-)
 
@chaot1974: ich weiss schon ;)
 
@chaot1974: ahh du meinst den metrischen Beidseitigabgewinkelteninnsechskantschlüssel
 
@chaot1974: ...und wer weiß bei letzterer, daß tempo den juden geraubt wurde...
 
@chaot1974: oder fanta ^^
 
@xerex.exe: Tatsächlich, gut zu wissen :)
 
Finde die Idee nicht schlecht... - Kommt dann zwar drauf an, was das ding kostet, aber für viele sicher interessant.
 
@Spector Gunship: naja, und das wichtigste fehlt dabei: Der Einbau vom Mainboard. Gerade dann wenn man sich dann sagt, hey ich bau mir den nächsten Rechner selbst zusammen scheitern die dann daran a) das Mainboard richtig einzusetzen, b) den CPU-Kühler (ggf. mit Backplate) richtig zu montieren und das Mobo einzusetzen.
 
Die Aktion könnten ihnen nicht nur Kunden bringen, sondern auch welche kosten. Wenn auf einmal alle wissen wie man den Rechner selbst zusammenbaut, könnten auch einige komplett auf den Selbstbau-Zug aufspringen und gar keine Fujitsu-Geräte mehr kaufen, grade die Schüler die nicht so viel Geld haben.
 
@Knut Skywalker: die sind meistens fit genug im Selberschrauben. Oder wenigstens einer ihrer Kumpel.
 
@Knut Skywalker: Notebooks und AiO-Geräte wird wohl kaum einer selbst schrauben. Und die Zeit der dicken Brummer unter dem Schreibtisch endet so langsam.
 
@bgmnt: Denkst du ;D Jmd der erkannt hat wie reparaturresistent aktuelle AiO-Geräte, Notebooks und Tablets sind, der wird sich zum ernsthaften Arbeiten immer nen Tower hinstellen.
 
@bLu3t0oth: abgesehen davon, dass ein Tower IMMER laistungsstärker sein und mehr Custom-Geräte (mehr Festplatten; 2 Laufwerke; mehr USB-Anschlüsse; separate Soundkarte; generell mehr/andere Erweiterungskarten usw.) inne haben kann
 
@tapo: Aber welcher Otto-Normalo braucht denn diese Leistung und diese Flexiblität? Ein aktuelles Notebook mit einem gescheiten Core-i der aktuellen Generation ist doch für 90 % aller Nutzer schon völlig überdimensioniert. Zumal die Mobilität und der eingesparte Platz durch ein Notebook weitere Vorteile sind, nach denen viele ihre Kaufentscheidung treffen. Der klassische Rechner mit seinem fetten Gehäuse wird zum Nischenprodukt.
 
@bgmnt: Also ich für meinen Teil habe lieber ein schönes Gehäuse neben/unter/auf dem Schreibtisch stehen auf dem ich noch was ablegen könnte der dann auch noch leise bleibt, wenn er Stark belastet wird als ein flasches etwas was zwingend auf dem Tisch/auf einem Beistelltisch liegen muss, auf dem nichts abgelegt werden sollte was unter Last unerträglich laute Lüftergeräusche, oft gepaart mit stetem hoch-runter-drehen der solchen, zu haben ;) btw. Zeig mir mal ein Notebook das die Grafik und Rechenleistung eines PC's der Mittel-Oberklasse hat und dabei nicht abartig teuer ist.
 
@tapo: Wie schon geschrieben, diese Leistung wird nur von einer Minderheit auch wirklich benötigt. Im Firmenumfeld ist es attraktiver auf eine Serverarchitektur zu setzen, um intensive Berechnungen durchzuführen. Und wer diese Leistung nur ab und an benötigt, für den bieten sich Wolkendienste an, die sich für den notwendigen Zeitraum anmieten lassen. Übrigens sind selbst die billigen Standrechner auch nicht leiser als ein billiges Notebook, das ist immer alles eine Preisfrage. Und warum sollte man etwas auf die Tastatur legen wollen? Wenn man das Gerät nicht nutzt, kann man es in die Tasche packen und dadurch (senkrecht) in eine Ecke stellen. Ich spreche mich ja auch nicht gegen Standrechner aus, nur ist eben die Entwicklung absehbar, daß diese nach und nach mehrheitlich verschwinden werden, weil die Rechenleistung mittlerweile ein Maß erreicht hat, daß 90 % aller Anwendungsfälle problemlos abdeckt. Bei den restlichen 10 % wird die eine Hälfte den Bedarf nach mehr Leistung wohl eher subjektiv begründen (beispielsweise bessere Grafik bei Spielen) und nur die andere Hälfte wird aus wirtschaftlichen Gründen auf diese angewiesen sein (Video-, 3D-Bearbeitung, CAD-Systeme).
 
@bgmnt: naja, die meisten die ich kenne und ein Notebook nutzen benutzen auch extern Maus, Tastatur, Monitor meist mit einer Dockingstation dabei, da passt meine Ausführung dann wieder (Bezüglich etwas auf die Tastatur legen)
 
@tapo: Wenn der Bildschirm des Notebooks gar nicht genutzt wird (und somit die Tastatur auch nicht), wieso kann man dann nichts auf das Gerät drauflegen? Ich kenne übrigens mehrheitlich Leute, die maximal eine Maus anschließen.
 
@bgmnt: ganz einfach, das Gewicht muss beachtet werden, dass der Deckel sich nicht durchbiegt. Ebenfalls müsste man dann auch alles wieder runternehmen um das Gerät dann wieder mitnehmen zu können, da es ja mobil ist. Ich schrieb auch, "auf dem nichts abgelegt werden sollte". // Leute die nur eine Maus anschließen sind i.d.R. aber auch nur Gamer, Grafiker die viel mobil unterwegs sind oder Touchpadneurotiker. // Wie dem auch sei, eigentlich wollte ich nur den 'Großen Rechner' verteidigen, der mit sicherheit noch lange nicht abzuschreiben ist.
 
@tapo: Hab noch kein Gerät erlebt, bei dem der Deckel sich dermaßen durchbiegen sollte. Was musst Du denn so schweres ablegen? Goldbarren? ^^
Und wenn man was drauf ablegt und das Gerät dann einpacken möchte, dann schiebt man das Zeugs einfach sanft auf die freiwerdende Fläche. Geht alles (Erfahrungswerte).
Große Rechner haben schon ihre Vorteile. Notebooks haben aber auch ihre. Für die Masse der Nutzer sind Notebooks nun mal attraktiver, da sie heutzutage leistungstechnisch keine Einbußen mehr bedeuten (zumindest keine, die 90 % aller Anwender merken würden; gemessen an einem aktuellen und vernünftig ausgestatteten Gerät).
 
Abenteuerland "Fujitsu"! Da können die ganzen PC-User ja so richtig aufgehen: In vollen Zügen basteln. :-D
 
Wenn es schnell gehen soll , geht es wohl auch in vollen Zügen . Nur schlecht wenn man nur einen Stehplatz hat . Im Vollzug ist das garnicht erlaubt . "LOL"
 
Ah, dann bauen die jetzt also endlich mal funktionstüchtige Geräte! ;D
 
Bin bei Fujitsu mit den Business Geräten extrem zufrieden! Absolut hochwertig gebaute Geräte! Bin ganz traurig wenn die neue Ausschreibung kommt!
 
Ein etwas überraschender Schritt, aber aus meiner Sicht eine sehr löbliche Aktion. Heutzutage kaufen sich die meisten nur noch Fertigrechner und wenn sie einen neuen brauchen werfen sie den alten weg ohne sich um die noch brauchbaren Komponenten zu kümmern. Es entsteht sehr viel Elektroschrott weil sich alle die Computer Komponenten nur noch neu holen und sie nicht weiter verwerten. Mein erster Rechner hatte 166mhz und bestand früher aus den noch funktionsfähigen Teilen von ca. 20 defekten Computern. Wenn bei mir am PC etwas defekt ist schau ich was es ist und tausche es aus und auch wenn ich etwas neu kaufe hole ich mir sofern möglich nur einzelne Komponenten und bau sie mir selber ein. Diese Aktion könnte ihnen wenn sie sehr gut funktioniert ein paar Euro kosten, aber sie erhält die Bastelei die leider schon fast verschwunden ist und definitiv eine gewisse Tradition in der IT hat. Weiter so!!!
 
Ähnliches hatte Dell auch schon gemacht, indem man seinen Pc selbst in den einzelnen komponenten auswählen durfte. Der wurde sodann von Dell mit der gewählten Konfiguration zusammen gebaut und an die Kunden verschickt. Schön das Fujitsu ebdkich mal die Gestze des modernen Marktes verstanden und durchschaut hat, wurde langsam mal Zeit.
Die Geräte sind qualtitativ gut, hatte auch mal einen Widescreen von denen. Bevorzuge allerdings PC`s nach eigener Konfiguration und mit den Bauteilen meiner freien Wahl im gesamten IT Markt, grins.
 
Schraubendreher heißt das eigentlich..
 
@GlockMane: bei Fujitsu werden aber die Schrauben durch die löcher gezogen ;)
 
In der Original Presse News steht was von "Fujitsu's new Hands-on Custom PC Assembly Service will afford customers all over Japan the enjoyable experience of assembling computers while learning the fundamentals of PC hardware."
Heißt also, bis das nach USA und dann nach Europa schwappt, kan ne Weile dauern, wenn es denn überhaupt schwipp schwapp macht;-)
http://www.fujitsu.com/global/news/pr/archives/month/2012/20120705-01.html
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles