Das Verkaufsverbot für das Galaxy Tab 10.1 bleibt

In der letzten Woche konnte der Hard- und Softwarehersteller Apple vor Gericht gegen Samsung einen großen Sieg verzeichnen. An dem Verkaufsverbot des Samsung Galaxy Tab 10.1 wird sich in den USA vorerst nichts ändern. mehr... Tablet, Samsung, Galaxy Tab Bildquelle: Samsung Tablet, Eu, Verkaufsverbot, Samsung Galaxy Tab 10.1, Verkaufsstopp Tablet, Eu, Verkaufsverbot, Samsung Galaxy Tab 10.1, Verkaufsstopp Samsung

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Gähn, das ist alles so langweilig geworden.
 
@erazor0001: Langweilig aber ein Armutszeugnis für Gerichte und Richter, sogar das Galaxy Nexus ist jetzt verboten, da Apple ohne rechtliche Grundlage einfach 96 Mio. Dollar zahlt und gut is ! Apple verhält sich rechtlich so, wie Amerika im Krieg: Wir nehmen uns was wir wollen, wir machen was wir wollen und ihr habt einfach nur Pech gehabt. Von Fanboy-Gehabe mal abgesehen, Apple hat einfach nur extreme Angst vor Samsung und erkauft sich Marktvorteile in Amerika, nur weil Apple eine amerikanische Marke ist, Samsung eine koreanische. Wenn ich mir jetzt ein Tablet kaufen wollen würde, würde ich trotzdem kein iPad durch diese Verbote kaufen !!! Bei mir hat Apple seit seinem Samsung Bashing echt verloren !
 
@sandrodadon: don't blame the player blame the game
 
@sandrodadon: Du darfst nicht vergessen, dass es hier um Patente geht. Apple hat alles selbst entwickelt und nun kommt so ein billigheimer aus Korea her und Kopiert alles vom System bis zur Verpackung hin. Würde dir das gefallen wenn andere mit deiner Idee geld verdienen ohne dafür etwas zu zahlen? Ich denke nicht. Von daher gehört Samsung/Google an den Pranger.
 
@malandro: Ich bitte euch .... Slide to Unlock als Patent? Sony hat immernoch das Patent auf den LADEBALKEN - Ich sage ja nichts gegen Algorithmus-Patente - Aber Slide to Unlock? Ladebalken? Sowas gibts zum Glück nicht in Europa !
 
@sandrodadon: Jeder kann mit seinen Patenten anstellen was er will, so auch Apple... Würde Sony jetzt sagen, keiner darf mehr den Ladebalken verwenden, müssten sich alle anderen daran halten... Das blockieren der Konkurrenz mithilfe von Patenten ist aber gang und gäbe in der branche... Das gabs auch schon zu Windows 95 zeiten... Nur hier wirds halt breitgetreten weil apple dahinter steckt...
 
@Schwaus: Dann könnte nach dieser Logik ja auch Microsoft alle Macs verbieten lassen, da sie einen Mauszeiger nutzen ! Sorry aber so seichte Softwarepatente sind einfach Müll, Algorithmen: Ja, Basic-Elemente: Nein
 
@sandrodadon: Ich rede vom Gesamtkonzept und nicht von einem einzigen Patent. Es ist offensichtlich, dass Samsung/Google von Apple das Design und die Funktionalität klauen. Komm mir nicht mit dem Slide... da ist viel, viel mehr geklaut.
 
@sandrodadon: Apple hat immernoch das Patent auf die Maus... Bei solchen grundlegenden Sachen, gibt es allerdings ausnahmen, da sonst kein Wettbewerb zustande kommt... Außerdem gibt es ja auch untereinander Absprachen zwischen den Konzernen: "konzern 1 möchte ein Patent von Konzern 2 nutzen, Konzern 2 gibt ihm die erlaubnis, gegen entsprechende leistungen"...
 
@Schwaus: http://goo.gl/5y5EL
 
@sandrodadon: Ohne rechtliche Grundlage? Wie kommst Du denn darauf? Das Patentrecht ist hier die rechtliche Grundlage. Ob die darin enthaltenen Gesetze und/oder die herangezogenen erteilten Patente nun sinnvoll sind oder nicht. Und endgültig entschieden ist hier nichts. Die 96 Mio Dollar sind übrigens keine "Zahlung" (damit wird niemand bezahlt), sondern eine Kaution (also eine Art Rücklage) für den Fall, dass eben in der endgültigen Entscheidung gegen Apple und für Samsung entschieden wird, um Samsung dann zu entschädigen (ob nun die Höhe der Entschädigung in einer passenden Relation zum entstandenen geschäftlichen Schaden stet sei dahingestellt).
 
*Gähn* Verkauft Samsung halt "nur" noch die zweite Ausführung vom Galaxy Tab. Und davon wahrscheinlich gleich ein paar mehr. Mit dem "Klage-Erfolg" schießt sich Apple ins eigene Bein.
 
@karacho: "schießt sich Apple ins eigene Bein" ähm warum und vor allem wie ? (ernst gemeinte Frage)
 
@algo: Apple macht sich auf diese Weise keine Freude. Der Hashtag #boycottApple ist bei Google+ seit zwei Tagen auf Platz zwei der aktivisten Themen. Das hat vorher kaum ein Thema geschafft und es scheint noch eine ganze Weile so zu bleiben. Google+ ist natürlich nicht der Nabel der Welt, aber es zeigt immer, dass die Leute langsam aufwachen und mitkriegen, was der Laden für nen Mist abzieht.
 
@noneofthem: Nicht nur Google+, sondern auch auf Twitter. Aber wer könnte zum Boykott aufgerufen haben ? Machen wir jetzt mal ne kleine Analyse: Die Leute, die wirklich was von den Patentklagen mitbekommen haben, sind diejenigen, die regelmäßig auf Blogs und Social Networks unterwegs sind. Davon nutzen vermutlich 90% ein Smartphone. Die Mehrheit ist logischerweise ein iOS-Konkurrenz-Betriebssystem Nutzer. Davon sind über die Hälfte Android Nutzer und ein Teil (also der Rest), die sich kein iDevice leisten kann bzw. nicht leisten will. Diese Leute waren schon immer gegen Apple (siehe Foxconn Fälle. Da wars sogar noch schlimmer als jetzt) ... Wenn wundert es also, dass diese Tags immer unter den Tops sind. Ist ja nicht das erste mal. Ich finde solche Boycott Aufrufe einfach nur lächerlich. Warum ? Wenn ich ein Unternehmen boycottieren muss, weil es für schlechte Arbeitsbedingungen, Korruption oder Patentklagen verantwortlich ist, dann müsste ich genauso auf die hälfte meiner technischen (und weiteren) Produkte verzichten. Wenn wir mal ehrlich sind, geht es doch hier eh wieder um Bashing und das erfolgreich, da Android nun mal in der Überzahl ist. Sry aber so eine dämliche Aktion kann ich nicht ernst nehmen. Protestiert man gegen alle Firmen, die beteiligt sind, dann mache ich mit ! (sry für den langen Text, wollte dir nur meine Meinung wiedergeben) :-)
 
@algo: Die Boykottaufrufe sind auch meist von den Medien angefeuert und gestreut... Warum wird denn jede Nachricht über Apple breitgetreten und ausgeschlachtet wo es geht? Ganz einfach: Es gibt immer naive leute die alles glauben was man ihnen vorsetzt und gleich mit drauf anspringen (Mainstream)... Zurzeit ist es halt in der PC branche das sinnlose Bashen auf manche firmen, in der modebranche sind es mittlerweile so große brillen, die meine großmutter vor 50 jahren entsorgt hat, weil sie da schon uralt waren...
 
@algo: ....da es somit im prinzip werbung für samsung macht. es stellt sich die frage, ob die justizkosten billiger ausfallen als die werbekosten....dann könnte man nämlich gezielt die patente apple's verletzen - und so geld sparen. nur noch der naive glaubt, daß false-positive werbung nicht besser funktioniert als die längst veraltete, direkte art.
 
Ich kann nur empfehlen mal nach Lucy Koh zu googeln. Dann erklärt sich einiges. In Deutschland wäre diese wegen Befangenheit als Richterin überhaupt nicht zugelassen worden.
 
@heidenf: Ähm, was genau erklärt sich da?
 
@iPeople: googeln -> lesen -> verstehen -> schlussfolgern
 
@heidenf: Nö, warum sollte ich Deine Aufgabe machen? Zumal die ersten 2 Seiten Suchergebnisse gar nichts aussagen. Also entweder begründest Du solche Kommentare oder lässt es ganz sein.
 
@iPeople: Ich habe einen Denkanstoss gegeben. Wenn du nicht fähig bist, diesen zu verwerten ist das dein Problem und mit Sicherheit nicht meine Aufgabe.
 
@heidenf: Du hast ne Behauptung aufgestellt, ohne sie zu Begründen. Das ist nicht nur billig, das ist niveaulos.
 
@heidenf: Wahrscheinlich meinst du das "From 2002 until 2008, Koh worked as a litigation partner at the Silicon Valley office of the law firm McDermott Will & Emery representing technology companies in patent, trade secret and commercial civil matters".....Wenn Ja, dann weißt du schon, dass McDermott Will & Emery eine Internationale law firm ist, und die großen wie Hyundai Heavy Industries oder Intel vertrat ?! (In China haben die übrigens auch die Asiatische Zentrale)
 
@iPeople: Wenn du meinst. Ich lass dir gerne deine Meinung.
 
@heidenf: Mit dem selben Aufwand, den Du dafür verwendest, Dich hier aufzuspielen, hättest auch konkret werden können. Wäre aber zu einfach gewesen, gelle?
 
@iPeople: Spiel dich hier bitte nicht so auf!
 
@heidenf: Du kannst noch nicht mal seine re:1 frage beantworten, stattdessen jammerst du hier herum, weil du kein bock hast deine argumente zu bestätigen. da frage ich mich, wer sich hier aufspielt!
 
@algo: Ich habe nur auf re:9 geantwortet. Warum soll man immer mundgerechte Stücke präsentieren? Du hast die Information doch auch selbst gefunden. Und zu dem Hinweis, das die Firma, bei der Luci Koh gearbeitet hat, auch andere Größen vertreten hat: Das spielt keine Rolle, denn keine dieser Firmen steht hier mit vor Gericht. Nur Apple. Und sie hat Apple direkt und indirekt in Patentstreiten vertreten. Wie das in den USA gewürdigt wird, weiss ich nicht. In Deutschland würde man sie wegen Befangenheit ablehnen: "Gemäß § 42 Abs. 1,2 ZPO kann ein Richter wegen Besorgnis der Befangenheit abgelehnt werden, wenn ein Grund vorliegt, der geeignet er ist. Misstrauen gegen die Unparteilichkeit eines Richters zu rechtfertigen. Gründe für ein solches Misstrauen sind gegeben, wenn ein Beteiligter von seinem Standpunkt aus bei vernünftiger, objektiver Betrachtung davon ausgehen kann, dass der Richter nicht unvoreingenommen entscheiden werde.
Entscheidend ist nicht, ob der Richter wirklich befangen ist oder sich selbst für befangen hält, sondern allein, ob vom Standpunkt des Ablehnenden aus gesehen genügend objektive, d.h. nicht nur in der Einbildung der Partei wurzelnde Gründe vorliegen, die in den Augen eines vernünftigen Menschen geeignet sind. Misstrauen gegen die Unparteilichkeit des Richters zu erzeugen" Quelle: Wikipedia
 
@heidenf: Wenn Koh für die oben genannte Firma tätig war, dann hat sie doch auch damals Asiatische (vermutlich auch Samsung) beraten. Was hat die davon, dass sie Apple vertritt und Samsung unrecht gibt ?! Wenn es so sein sollte, dann würde der Gigant Google ja komplett ausrasten und das wäre nicht so schön für Apple. Aber Google hält sich bewusst zurück. Denn Koh weiß, es ist eigentlich ein Gerät, wo auch Google (Ami Firma) mitgewirkt hat. Dein Richter-USA-Macht-Asiate-Fertig Argument zieht hier nicht. Du stellst auch nur Vermutungen auf. Beweis es, dass Koh mal in ein Skandal verwickelt war und ich glaube es dir.
 
@algo: Es geht nicht darum, zu beweisen, ob ein Richter befangen ist. Ein Richter ist vom Prozess abzuziehen, sobald auch nur der geringste Zweifel an seiner Objektivität besteht. Und das ist hier der Fall. Ob sie befangen ist oder nicht kann ich nicht sagen, aber aufgrund ihrer berfuflichen Kontakte zu einem der Prozessbeteiligten in der Verganhengheit, ist eine Befangenheit nicht auszuschliessen. Darum geht es.
 
@heidenf: Klar, der geringste Zweifel reicht und schon darf man den Richter entfernen, ohne Beweise und ohne Begründung. Das ist wirklich klug. Stell dir vor Mr. Präsident wird Vergewaltigung vorgeworfen. Ein unabhängiger Ami Richter möchte ihn nach wegen Vergewaltigung verurteilen, weil er ausreichend Beweise hat...So jetzt kommen ein paar Deppen, entfernen den Richter, weil "Zweifel an seiner Objektivität" besteht und weil er mal das Opfer (sagen wir, sie ist tatsächlich das Opfer) kannte, und setzen einen neuen "unabhängigen Richter" hin ? Ich verstehe ja, dass du das unmöglich zurecht biegen willst, um Apple irgendwie zu zerstören, aber betrachten wir das doch realistisch und juristisch!
 
@algo: In Deutschland nennt man das Strafprozessordnung. Ich biege mir gar nichts zurecht und ich will auch Apple nicht zerstören. Bleib doch mal locker. Musst doch nicht immer gleich wie ein kleines Kind "MIMIMI" rufen, wenn einer was gegen deine Lieblingsfirma sagt. Laut GESETZ muss ein begründeter Verdacht auf Befangenheit vorliegen. Ich habe mir die deutschen Gesetzte nicht ausgedacht. Die gibt es halt. Ich sprach auch nie von den Staaten, sondern immer von Deutschland.
 
@heidenf: Genau das ist hier unpassend. Was interessieren mich Deutsche Gesetze, wenn das ganze in Amerika passiert...und nur weil ich auf smiley verzichte, nimmst du mein Kommentar schon anders war. verstehe zumindest jetzt wie du was gegen Apple haben kannst...schönen tag noch. smiley :-)
 
@algo: Ich nehme deinen Kommentar so wahr, wie du ihn schreibst. Und dass ich von Deutschland rede, steht schon in meinem Originalpost.
 
@heidenf: Tja so ist es eben in den Staaten. Zusätzlich dazu, laut unserem hauseigenen WF Patentexperte 'floerido', werden die Sachen erst geprüft, wenn jemand es anfechtet. Ich zitiere aus einer alten Diskussion: "algo, du hast absolut keine Ahnung. In den USA darfst du alles patentieren und erhälst dafür auch ein Patent! Es wird erst geprüft wenn jemand es anfechtet." -floerido- ......Tja da verstehe einer die Amis und die Lucy
 
Richtig so! Das gilt für beide Richtungen!
 
Die eigentlichen Gewinner sind ja Samsung und Apple: Samsung, weil die dadurch mehr Kunden gewinnen, Apple weil die kostenlos Werbung schalten können (und umgekehrt). So entstehen zwei schöne Fanbase, was für die zukünftigen Produkteinführungen sehr Hilfreich sein kann. Als ob langjährige Partner, die voneinander abhängig sind, sich streiten würden....Das ist Marketing auf höchstem Niveau !
 
Hier ein Link zu einem Artikel (Englisch), der zu jedem der betreffenden Patente wegen denen Apple klagt mindestens ein älteres Patent aufzeigt. Damit wären Apples Patente eigentlich ungültig: http://www.decryptedtech.com/index.php?option=com_k2&view=item&id=985:judge-lucy-koh-grants-another-ban-to-apple-apparently-without-doing-any-research-on-the-matter&Itemid=139
 
@moribund: Danke für den Link. Diese Abstraktheit der Patente ist eine Frechheit und zeigt die Inkompetenz einerseits der Patent-Gewährer und andererseits der Richter.
 
@moribund: Die Frage ist ja, warum die Patentinhaber der älteren Patente nicht mitklagen.
 
@F98: Das dachte ich mir auch, insbesondere da der ältere Patentinhaber Google ist, die eher ein Interesse haben Samsung zu unterstützen. Im Artikel wird vor allem der Richterin vorgeworfen schlecht zu recherchieren. Die sollte sich ein Beispiel am Richter im Oracle-Prozess nehmen, der extra dafür Programmieren lernte.
 
Die Amis halten zusammen wenn es um die Zerschlagung von Ausländischen Firmen geht, das ist so wie mit dem Öl.

Warum sonnst hat Microsoft Apple vor dem Bankrott gerettet und nicht gleich übernommen?
 
@elpsychodiablo: Ich weiß nicht, war das allgemeine Tempo, in dem Firmen "mal eben so im Vorbeilatschen" von anderen geschluckt wurden, zu der Zeit auch schon so hoch wie heute? Ernstgemeinte Frage von mir, bin nicht so der Wirtschaftsoberspezi.
 
So kann man auch ein Monopol schaffen mit Hilfe der Gerichte.
 
@esbinich: Das hat am Ende den Vorteil, dass es bereits vorab legitimiert ist, wer will dagegen dann noch klagen? ;)
 
"Allerdings dürfe dies nicht mit einer Überschwemmung des Markts mit hauseigenen Geräten in die Tat umgesetzt werden." - Also bekommt Apple den Zuspruch, weil sie weniger Geräte anbieten?!
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