Kartellvorwurf: Google schlägt EU Kompromiss vor

Seit November 2010 geht die EU-Kommission Beschwerden von Google-Mitbewerbern nach, die dem US-Unternehmen vorwerfen, seine Marktbeherrschung auf dem Suchmaschinenmarkt unlauter auszunutzen. Nachdem die Positionen festgefahren schienen, kommt nun ... mehr... Google, Logo, Suchmaschine Bildquelle: Google Google, Logo, Suchmaschine Google, Logo, Suchmaschine Google

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Äh, soll Google jetzt seine Suchergebnisse schlechter machen oder was verlangt die EU nun genau? Aus dem Artikel werde ich leider nicht so ganz schlau.
 
@bgmnt: ich weiß nicht ob ich es noch ganz richtig zusammen kriege, aber ich glaueb es ging darum, dass einige ergebnisse die zur konkurrenz oder konkurrenz produkten verwiesen nicht angezeigt worden sind (suchst etwas über google und es zeigt auf ein bing verzeichnis, denke ich) und wenn dann ohne referenz zur konkurrenz.
 
@bgmnt: Sogar das lässt sich über Google finden: http://bit.ly/Lk29Ta Erstes relevantes Ergebnis: http://www.tagesschau.de/wirtschaft/google350.html
 
"Nach Ansicht von Cnet-Autor Charles Cooper dürfte das Google und seine PR-Abteilung aber nur wenig kümmern, da man davon ausgeht, dass sich die Öffentlichkeit eher für Themen wie die nächste Android-Version oder die neue Cyberbrille interessiert." Tja, eine gewisse Skepsis schadet halt nicht. So toll die Zukunftsvisionen auch sein mögen es schadet nicht kurz zu schauen was die Firma in der Gegenwart so treibt. In ganzen YouTube, Android- und Maps-"Hype" scheinen manche zu vergessen das auch google nur ein gigantischer gewinnorientierter Konzern ist der möglichst an einem Monopol interessiert ist.
 
@Windows8: Google darf keine Sonderrechte haben, ganz gleich, was es zuvor erreichte. Denn es läuft nicht anders ab, als bei eBay-Verkäufern, die mit Kleinverkäufen erstmal viele positive Bewertungen erhalten, um dann bei teuren Verkäufen ihre kriminelle Seite zu offenaren. Muß nicht sein, ist aber nicht auszuschliessen. Ansehen ist ein Überkommenes Konzept. Gerade diejenigen, die darauf hoffen, Ansehen zu erhalten, sind weiterhin nicht unkontrolliert zu lassen - denn damit fördert man die Wahrscheinlichkeit, daß diese zumindest kriminelle Verhältnisse und Handlungen ausprobieren.
 
"Don't be evil", Google! Schon vergessen? ____ Anmerkung zum Artikel: MS konnte der Zerschlagung auch nur entgehen, weil ein gewisser George W. Bush Präsident wurde, für dessen Wahlkampf man massiv gespendet hatte. Innerhalb weniger Wochen war plötzlich der Prozess, der sich vorher über viele Jahre hinzog, vom Tisch. Daher mein Tipp an Google: schiebt doch ein paar Milliönchen in Richtung Obama. 1.) kann der es brauchen, und 2.) erweist sich der durchaus als "dankbar" (fragt doch mal die Banker)...
 
@moribund: Hier geht es aber um die EU, nicht die USA.
 
@hhgs: "Eine ähnliche Strategie bzw. Angebot ist auch für eine ähnliche Untersuchung der US-Behörde Federal Trade Commission zu erwarten." Außerdem was für Obama gilt, dürfte auch für die Zuständigen in der EU gelten.
 
Na, wenn MS von der EU zur Kasse gebeten wurde, warum dann nicht auch Google?
 
@Boombastic: ja, sollte man vieleicht mal googeln
 
@Boombastic: Ist eine ähnliche Geschichte wie mit den US Behörden. MS hat auf stur geschaltet. Google verhandelt. Mal sehen was draus wird.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Googles Aktienkurs in Euro

Google Aktienkurs -1 Jahr
Zeitraum: 1 Jahr

Google Galaxy Nexus im Preis-Check