Apple zahlt 60 Mio. Dollar für iPad-Namensrechte

Apple hat im Rechtestreit um den Namen iPad mit der chinesischen Firma Proview eine Einigung erzielt: Für die Zahlung von 60 Millionen Dollar bekommt das kalifornische Unternehmen endgültig den Markennamen zugesprochen. mehr... Apple, Tablet, iOS, Ipad, 3G Bildquelle: Apple Apple, Tablet, iOS, Ipad, 3G Apple, Tablet, iOS, Ipad, 3G Apple

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Schön zu hören das ein Streit auch zu ende geht :) Und bevor hier die Bashingkommentare beginnen, jede Firma bekommt auf die Fresse und verteilt auch.
 
Hat Proview nicht Erfahrung mit LCD, Plasma TV und Co. ? Apple hätte die ja wenigstens übernehmen/aufkaufen können. Wäre für ihr kommendes TV wenigstens hilfreicher^^
 
@algo: die Displays für den Apple Fernseher kommen bereits von Sharp.
 
@balini: apple macht kein tv mehr !!! da der markt zu gross ist, und sie nicht mithalten können soviel dazu !!
 
@Boskops: Das Handymarkt war damals auch zu groß und trotzdem konnte Apple einsteigen. Anscheinend gibt es im TV Bereich irgendeine Lücke, die Apple vermutlich erkannt hat.
 
@Boskops: noch ein wf Experte. Gut, dass der mp3 Markt und der Handy Markt davor auch nicht groß war. Der Tv hat es bitternötig renoviert zu werden. Vielleicht gelingt es ja Apple. Schwieriges Pflaster.
 
Edit:

Endlich mal was positives.
 
@AM3D: Was meinst du?
 
@Knerd: sorry mein fehler hab den artikel nur überflogen^^ so ist es dann doch eine akzeptable lösung
 
Und selbst dass ist noch zu wenig...
 
@citrix no. 2: Sinnfreies Bashing oder eine Forderung mit Hintergrund?
 
@Florator: Der Hintergrund ist folgender, dass Apple damit zig aber Millionen verdient hat und die zu zahlende Summe im Verhältnis mit den Verkäufen stehen sollte. Schließlich haben sie das Teil verkauft, ohne dass sie die Namensrechte hatten. Wenn sie sie zuvor erworben hätten, hätte ich zu den 60Mio nichts gesagt.. aber nachdem sie es bereits 3fach verkauft haben unter diesem Namen, müssten eigentlich eindeutig mehr rumkommen als "lächerliche" 60Mio.
 
@citrix no. 2: Es geht nur um den Produktnamen - und speziell nur um die Rechte in China. Und Apple hatte die weltweiten Rechte bereits vorher von Proview (bzw. Tochterunternehmen) gekauft. Es ging nur um die unterschiedliche Auffassung, was China betrifft. Und hier wurden zum früheren Kaufpreis nochmal 60 Mio. nachgezahlt.
 
@citrix no. 2: du meinst also ernsthaft, dass sie das Teil einfach so ohne Namensrechte verkaufen ja?
 
@balini: In China, ja.
 
@citrix no. 2: ja Apple sichert sich also die Namesrechte weltweit, und in china ist es ihnen also auf einmal egal? Apple hat sich die Namensrechte in China sehr wohl gesichert. Über die Tochterfirma Ip application developtment. Proview selber ist finanziell stark angeschlagen und versuchte eben diese Vertrag für sich als nichtig zu erklären um Asche aus der Sache zu generieren. Sie wollten Milliarden von Apple. In einem Vergleich haben sie nun 60 Millionen bekommen.das entspricht dem Gegenwert von einem halben Tag iPad Produktion von Apple.
 
@citrix no. 2: Und weil vllt. ein Konflikt bzgl. des Namens bestand soll Apple deiner Meinung nach nun den gesamten erzielten Gewinn abdrücken - oder noch besser den gesamten Umsatz? 60. Millionen sind eine für Proview sehr gute Summe, da können sie froh sein, dass Apple sowas kaum juckt denn wirklich angebracht finde ich diese Summe nicht.
 
@eN-t: Joa, wer weiß, wenn das Produkt vielleicht anders gehießen hätte, hätte es sich vielleicht auch anders verkauft.
 
@citrix no. 2: Ich glaube, du verkennst den eigentlichen Hintergrund. Hier wurde niemand benachteiligt. Es entstand auch kein Schaden für Proview oder für wen auch immer. Im Mittelpunkt steht das Namensrecht. Proview, wie auch so manch (anderer) Patent-Troll, wollte ein Stück vom Kuchen abhaben. Die beiden Parteien haben sich also auf die oben genannte Summe als Gegenwert für die Marke "iPad" in China geeinigt. Es ist somit völlig unerheblich, wieviel Apple mir dem iPad in China verdient hat. Es ist auch kein dritter involviert, es sei denn, du beantwortest meinen ersten Kommentar dann doch mit der ersten Antwortmöglichkeit - Bashing.
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