Megabox: Kim Dotcom will Piraterie-Problem lösen

Der Gründer von Megaupload hat sich mit 'Torrentfreak' erneut über sein nächstes großes Projekt, welches als Megabox bekannt ist, unterhalten. Mit Megabox will er kostenlose Musik für alle Besucher zur Verfügung stellen. mehr... megabox megabox

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gute idee wenn man nicht mehrere euros pro lied blechen muss wäre das auch für mich interrisant im mom ist man was musik angeht zu sehr auf pay pal und co angewiesen und die server sind dauer überlastet da man anscheinend nicht genug investiert um ausreichende kapazitäten zu haben
 
@timeghost2012: Ja, wenn die Idee funktioniert, würde das aber den bisherigen "Zwischenhändler" - die Musikindustrie - massiv schädigen oder gar den Todesstoss versetzen (ein Schelm wer das mit seiner Verhaftung und den Versuchen ihn von der Bildfläche zu kriegen in Zusammenhang setzt ^^)!
 
@moribund: Du glaubst doch nicht im Ernst, dass die Musiker durch dieses "Angebot" darauf verzichten, zu Labels zu gehen?
 
@iPeople: Kurzfristig nicht, aber langfristig könnte damit eine Richtung vorgegeben werden, wie man jetzige Distributionsmodelle ersetzen kann. Ist sicher nicht so einfach wie es klingt, aber es wäre mal ein Anfang. Es gibt übrigens auch Musiker, die von den Labels keine Chance bekommen. Für die wäre dies auch eine Alternative.
 
@moribund: Sicher wäre es eine Chance für von Labels abgewiesene Künstler ... aber dann entwickelt sich Megabox zum Independent-"Label" .... und ob sich damit Geld verdienen lässt? Schließlich braucht es eine Fanbase der Künstler, damit die Leute das zeugs auch konsumieren. Und ob es letztlich zu einer Änderung der Vertriebswege ohne Labels kommt, entscheiden letztlich die Künstler, die ja zu den Labels gehen und dort einen Vertrag unterschreiben.
 
@iPeople: Du hast mit Deinen Einwänden recht, aber wie gesagt: es wäre mal - langfristig gesehen - ein Weg in eine neue Richtung. Ich versuche da optimistisch zu sein. ^^
 
@iPeople: Du hast sicherlich Recht,aaaber....zur Zeit bleibt den Künstlern ja auch kaum was anderes übrig.
 
@KaOz: du vergisst, das Labels mehr mach als Musik kaufen und verkaufen. Sie gehen in vorlasse was marketing und videoproduktion angeht. Da hängt mehr dran. Das wird Megabit nicht ersetzen können
 
@moribund: wird auch zeit da mal was passiert .
 
@timeghost2012: bei amazon bekommt man schon echt viel mp3s und vorallem DRM frei! kannste so oft kopieren wie du willst...
 
@timeghost2012: Gott war dein Kommentar schwierig zu lesen.
 
Wer als Musiker erfolgreich sein will, muss auch vom Geschäft Ahnung haben, nicht nur vom Klavier spielen. Ohne die Plattenfirmen, sind die Künstler in dieser Hinsicht aufgeschmissen. Es ist ja kein Zufall, dass alle Künstler bei einer Plattenfirma unter Vertrag kommen wollen. Es sind nun mal Künstler und keine Geschäftsleute.
 
Ein Angebot, was für die Kunden attraktiv ist und auch noch die Künstler motiviert, weil die auch mal direkt Geld verdienen können ? Na wenn das mal aus Sicht der Plattenfirmen kein Terrorismus ist, dann weiß ich auch nicht weiter
 
@algo: Wie viel Prozent der Einahmen behalten die Plattenfirmen üblicherweise? 80-90%? DIe haben genug verdient und kleine Künstler jetzt ausreichend ausgebeutet :) Wird Zeit für so ein Modell.... Ich seh die ganzen Plattenfirmen auch schon vollkommen ausrasten.
 
@nipper: Ich war letztens bei einem kleinen Künstler auf einem Konzert, der seine Musik über ein eigenes Label veröffentlicht und das sogar relativ erfolgreich. Sein letztes Album war z.B. immerhin in den Top 50. Trotzdem verdient er mit den CD-Verkäufen keinen einzigen Cent. Er macht sogar mit jedem Album sehr hohe Verluste, da er alle Kosten für die Produktion des Albums selbst tragen muss und durch die Verkäufe nur ein winziger Bruchteil dieser Kosten wieder reinkommt. Die Künstler, die einen Major-Vertrag haben, verdienen zwar pro CD deutlich weniger als er aber effektiv verdienen sie natürlich sehr viel mehr weil die Plattenfirma alle Kosten trägt und auch die nötige Promotion finanziert um höhere Stückzahlen zu verkaufen.
 
@Chris81: Wenn er aber pro CD Verluste macht, lohnt sich das doch kaum. Da wäre es doch eventuell besser sich auf den Online Vertrieb zu beschränken. Ich halte den Vertrieb per CD in Zeiten von mp3 und flac ehrlich gesagt für überholt. Klar finden es viele schön, eine CD Sammlung im Schrank zu haben, ich persönlich lege da aber keinen Wert drauf. Daher find ich eben solche Vertriebsmodelle für Künstler und Konsumenten interessant. Es muss finde ich auch nicht kostenlos sein. Der Preis von Spotify z.B. ist m.M.n. völlig angemessen.
 
@Chris81: So ist es. Alleine das Mastern einer CD kostet ein Vermögen. Kenne selber viele Musiker.
 
@nipper: Ja, wer braucht eig. in Zeiten des Internets Plattenfirmen? Kein Mensch! Direktvermarktung ist für jeden Künstler doch extrem einfach... nur die BigBosse der GEMA u. Labels sehen das nicht. Zeit, dass wir ihnen beweisen, dass der Kunde die ´Macht hat!
 
@SpiDe1500: Aha. Das heißt, dass du erwartest, dass künftig die Bands ihre Touren inkl. aller rechtlichen Aspekte selbst auf die Beine stellen, sich mit Radiosendern auseinander setzen, juristische Aspekte zu bewerten wissen, Arbeitsverträge für notwendige "Roadies" etc. selbst aushandeln, sich mit Werbeagenturen auseinander setzen etc. pp.? Schon klasse, was die Künstler so können. Alle. Und du glaubst, dass die Künstler nicht sicherstellen wollen, dass sie auch dann Geld bekommen, wenn ihr Song alle paar Stunden oder Tage im Radio läuft oder als Untermalung im TV genutzt wird? Wieso sollten sie dann, egal ob es die Plattenlabel als Mittler gibt oder nicht, auf eine Institution wie die GEMA verzichten?
 
@LostSoul: was Du meinst nennt man Manager und der sollte bei der Band angestellt sein und nicht andersrum.
 
@nipper: Nee das sind keine 80-90%. Ca 23.5% verdient der Handel, 21.2% gehen an die Labels. Dann gehen noch etwa 16% (Berechnungsbasis vom Bruttopreis) für Mwst drauf, 15.3% bekommt der Vertrieb, 5.3% der Hersteller/CD-Pressung, 3,3% die Autoren/Songwriter, 2.2% der Verlag, 1.2% der Produzent und 0,4% kriegt die GEMA, Am Ende bleiben 11.6% der Einnahmen für den Künstler übrig. Zumindest bei Alben. Bei Singles sind es knapp 19% für den Künstler und 29% fürs Label.
 
@nipper: 99,9999999999999999999%
 
@s3m1h-44: ;) übertreiben wir es mal nicht und sagen 99,8% :D
 
@algo: Die Plattenfirmen konnten ihren Hals lange Zeit nicht voll bekommen und beim Künstler landet davon einfach zu wenig. Nicht jeder Künstler ist auch ein ausgebuffter Geschäftsmann und Jurist, im Gegenteil, das sind nur sehr wenige Künstler.... Ich fand Herrn Kim D. bisher in persona ziemlich ekelhaft und seine Geschäfte äußerst fragwürdig. Aber wenn das funktioniert wäre das mal ein riesen Schritt vorwärts und ich hoffe dadurch dass ein riesen Haufen Zwischenhändler fehlt, wird es auch günstig für den Endkunden. Man will ja Geld bezahlen, aber eben nicht soviel wie jetzt, wissend, dass der Löwenanteil eben nicht beim Künstler landet....
 
@bowflow: Wobei man dazu sagen muss, dass die Plattenfirmen auch ungleich höhere Ausgaben haben, da sie auch gleich noch die ganze Vermarktung und die Medienherstellung finanzieren. Ohne zusätzliche Massenwerbung, für die die Künstler bei diesem Modell wohl völlig eigenständig aufkommen müssen, werden sie es auch in Zukunft nicht leicht haben. Wenn Netto 90% Einnahmen hängen bleiben aber nur einer statt 100 Titeln gekauft wird, ist das eher kontraproduktiv. Zumal dadurch auch kein Bekanntheitsgrad erreicht werden kann.
 
@Ferrum: Ja zunähst hast Du da wohl recht, aber ich bin mir sicher, dass man Werbung und Vermarktung und somit das Bekanntwerden, auch auf Plattformen wie Youtube etc. verlagern kann und was heute schon häufig passiert. Viva braucht es nicht mehr und bekanntheit erlangen Titel mitlerweile über Discotheken und youtube und weniger durch Plakate bei Mediamarkt. Und woher bekommen DJ's ihr "Charts" (also was gerade in Clubs angesagt ist)? Ebenfalls durch DJ-Foren und Internetseiten (kenne selbst DJs von Großraumdiskotheken die ich mal gefragt hab, woher die eigentlich an die Hits von morgen kommen).... Plattenlabels werden weiter verdienen, sie müssen sich dann eben mehr auf Konzerte und Merchendising fokussieren. Die Titel selbst sollten aber blank günstiger werden. Und wer noch unbedingt ne CD im Regal braucht, kann dann ja auch mehr zahlen, ich lege da aber keinen wert drauf...
 
Sehr schöne Sache! Es wird aber nicht nur die Musikkonzerne treffen sondern auch die Hersteller der CD und die Märkte wie MediaMarkt, Saturn und Co. Die werden sich dann ganz schön warm anziehen müssen. Und was ich am schönsten an der Idee finde, endlich wieder ehrliche Top100 listen. Dazu noch das die Qualität wieder ansteigen wird. Was aber wohl dann ins Hintertreffen geraten wird sind die MusikClips. Die doch ein recht hohen Standard erreicht haben und in manchen Fällen echte Hollywood Qualität aufweisen. Auch werden die Musiksender wie MTV, VIVA,... sich neue Konzepte überlegen müssen um eine weitere Daseinsberechtigung zu haben.
 
@algo: Na das lassen die Plattenfirmen sich bestimmt nicht gefallen. Da wird demnächst Geld in ein Topf geschmissen und ein "bestimmter Dienstleister" engagiert der das "Kim Schmitz Problem" ein für alle mal löst..der sollte aufpassen wenn er in sein Wagen einsteigt, damit es nicht "zufällig" in die Luft geht..lol
 
Mich würde interessieren, wieviel das ganze die Konsumenten kosten wird. Die aktuelle Situation ist die, dass der Online-Kauf der Lieder eines Albums teurer ist als bei einer CD. Die Produktions-Kosten sind billiger geworden, aber der Preis für den Konsumenten höher und die Künstler bekommen nach wie vor so gut wie nichts. JA, BITTE! Her mit der Veränderung!
 
@Lofi007: defintiv falsch was du sagst... also ich hab die letzten zwei jahre mal zb käufe mit itunes und saturn mediamarkt verglichen. defintiv sind die echten cds im laden im schnitt noch immer bis zu 2 euro TEURER. zahlst bei itunes nurr 9,99 sind es im laden für die cd meist 12,99. also ich kann nicht sagen cd ist billiger als online..
 
@scary674: Ich hab jetzt nur mal testweise "This Is The Life" von Amy MacDonald auf amazon.com gecheckt. CD: 9,99. MP3 Album: 9,99. Das ist schon mal ident. Jedes Lied einzeln: 0,99 je Stück, 11 Stück = 10,89. Was ist das "definitiv falsch"? Selbst wenn ich das Album nehm, kostet es zumindest genauso viel wie die CD.
 
@Lofi007: Warum guckst du bei den Amis? Dort kostet das Album über 8 Euro umgerechnet. In Deutschland kostet das Album 6,97. MP3 aber nicht in D verfügbar. Das neue Album aber schon. CD Preis 13,98zu MP3 Album 9,89. Dein Fall von einem gleichen Preis ist also kein Standard. Linkin Park das neue Album ist noch extremer. CD 13,98 zu MP3 7,98.
 
@Krucki: Kommt drauf an, wo man schaut. Meteora kostet zB 8,97 als CD auf amazon.de, die MP3 Album Version 9,99, Einzel-Songs 0,99 je Stück. Man muss sich nur entsprechende Beispiele rauspicken. Meine Anmerkung war auf das "definitv falsch" von scary674 bezogen. So "definitv" ist das nicht.
 
@Lofi007: @Lofi007: So lange sich nichts an der Qualität der Downloads ändert halte ich mich bei online Käufen zurück. Mir ist noch kein Portal bekannt, das seine Titel Lossless/Verlustlos anbietet. Das mag wohl für einen MP3/4-Player genügen, aber nicht für eine richtige HiFi-Anlage. das mit den Preisen "Online oder CD" kann man so oder so sehen, wenn ich nicht alle Titel einer CD will, komme ich online auf jeden Fall günstiger weg, da ich ja nicht das ganze Album kaufen muß, habe aber nicht die Qualität. Ich für meinen Teil setze eher auf verlustlos, sonst bleibt bei mir als Perfektionist immer so ein negatives Gefühl beim hören von komprimierten/verlustbehafteten Formaten, aber das liegt ja bei Jedem selbst, wie er das sieht.
 
@Gunni72: Kommt jetzt wieder diese alte Mär? Ich entsinne mich noch wunderbar, an den Blindtest in der c't, bei der man eine Reihe an Personen, vom audiophilen Musikbegeisterten, über den "Normalhörer" ohne besondere Kenntnisse, über einen Musikproduzenten und u.a. einen Musiker genommen hat und die in Braunschweig in einer Lautsprechermanufaktur sowohl über Lautsprecher, als auch über Kopfhörer (dieses 10.000 Euro-Paar von IIRC Sennheiser), jeweils an bestes High-End-Equipment angeschlossen, verschiedenste Musik von verschiedensten Quellen (MP3 in versch. Qualitäten, CD, FLAC, ...) hat Probe hören lassen. Mit dem Ergebnis, dass letztlich ab (IIRC) 192 oder 256 KBit *niemand* mehr einen Unterschied mehr gehört hat. Weder der Amateurhörer, noch der Musiker, noch der Studiomensch. Das was die Leute *glauben* (nicht) zu hören, wenn sie sich ein angeblich "schlechtes" 320 Kbit-MP3 anhören oder die Kabel der Boxen nicht über die angeblich wichtigen Keramikhalterungen vom Boden fern gehalten werden und im Raum nicht diese "Klangschalen" stehen, die feuchte Luft produzieren, ist nach allen bisherigen Blindtests eher als esoterischer Unsinn zu verzeichnen. Oder auch einfach nur als Placebo, weil sie *glauben* etwas anderes zu hören, weil sie *wissen* dass sie nun was anderes hören. Nimmt man dieses Wissen, hat sich die angebliche gehörte Differenz erledigt.
 
@LostSoul: +++++++++ Ich staune auch immer wieder, was da für ein Blödsinn erzählt wird. Wenn das Ausgangsmaterial einwandfrei ist, tut es auch 128 kBit/s. Ausgefiltert werden eh nur die Frequenzen, die mit dem menschlichen Ohr sowieso nicht wahrnehmbar sind. Ich spreche da aus Erfahrung. Ich habe mehrere Gaststätten auf MP3 umgestellt und bisher keine Beschwerden gehabt. Auch zu hause nur noch 128er MP3. Es ist natürlich ein Unterschied, ob ich auf der Micro-Anlage für 45.-€ mit Pseudeo-20 Watt ausgebe oder einem oder auf hochwertigen 19"-Equipement mit einer echten 800 Watt-Endstufe und entsprechenden Boxensystemen.
 
@LastFrontier: Die WATT-Zahl ist doch ziemlich unwichtig. Und nein, nicht immer werden nur unhörbare Sache ausgefiltert. Gerade bei elektronischer Musik, mit gewollten effektvollen Oberwellen , kann eine Umwandlung in 128 kb/s MP3 durchaus eine Verfälschung des Klangbildes bewirken. Das gilt vor allem, wenn diese Musik so produziert ist, dass sie auf 5.1 effektvoll klingen soll.
 
@LostSoul: Sorry aber ich halte vom Blindtest absolut nix. Ichhöre sehr wohl einen Unterschied zwischen CD und 192kbps MP3. Selbst eine 320kbps MP3 kommt nicht immer an die CD herran. Die vorraussetzung dafür ist natürlich das man die Originalquelle bestens kennt. Versuch mal Eric Claptons Crossroads mit MP3 oder OGG so zu komprimieren das es wie die CD klingt. Du wist das nicht schaffen ;)
 
@ThreeM: Deswegen nehmen Menschen ohne Ohrenleiden Flac!
 
@Feuerpferd: Keins meiner Devices konnte damals flac. :(
 
@Lofi007: Warum sind die Produktionskosten gesunken? Was hat z.B. das Mastern eines Albums vor 10 Jahren gekostet und ws jetzt?
 
warte....topkünstler aus aller welt...dann kommt sowas wie conchita wurst aus österreich^^
 
@freakedenough: Die meisten Leute haben nur ein Problem mit ihr, weil sie einen eindeutig männlichen Bart trägt. Hatte zu Silvester nen Auftritt beim "Kaiser", und fand ich eigentlich nicht schlimmer als das man heute sonst so hört ^^
 
@Ðeru: ich kenn den noch als tom neuwirth persönlich...ein nicht auszuhaltender mensch ist das
 
@Ðeru: "weil sie einen eindeutig männlichen Bart trägt" < Ich bin raus.
 
@andryyy: Ehm, naja, ich akzeptiere sie als Frau, hab da kein Problem damit :) Wenn die Leute das wollen, so sollen sie es tun. Transsexualität ist in meinen Augen keine Krankheit, und wenn, ist die Natur selbst daran schuld, da es das auch unter Tieren gibt und somit nicht aus dem Wahnsinn des Menschen hervorgegangen ist. Da es jeden treffen kann ist es, für mich, auch "normal" und somit zu akzeptieren. My2Cents :) Das mit dem Bart ist zugegebenermaßen sehr gewöhnungsbedürftig und fällt, denk ich, auch nicht unter die Kategorie "Damenbart".
 
@Ðeru: Das sollte auch nur als Spaß verstanden werden. ;) Bin sehr tolerant, vor allem was Sexualität angeht. Aber trotzdem, ich mag diese Person nicht. Und ich vergebe auch keine Extrapunkte, weil sie ein Transvestit ist.
 
@freakedenough: krigst n minus für die erwähnung österreichs im gleichen satz wie conchita wurst! oder soll ich jetz aufzähln was aus D für schwachsinn kommt? ... und erstmal abwarten, bis die lliste mit den künstlern publik wird...
 
Gibt es doch! Spotify
 
@Edelasos: dachte ich mir auch eben.. kA warum die hater hier wieder fleissig den roten button druecken
 
@W4RH4WK: inwiefern gleichen sich die geschäftsmodelle?
 
@elektrosmoker: in allem
 
@XburN: aha
 
@Edelasos: wenn ich das Model von megabox richtig verstanden habe dann gibts da sehr wohl einen unterschied: hier schneidet die Musikindustrie (plattenlabels) nicht mit - bei Spotify hast du diese plus AKM (bzw. deren Pendants) nicht mit
 
Warum bekommt dieser Irre noch ein Sprachrohr?
 
@GordonFlash: Weil das Sprachrohr Torrentfreak heißt ;-) (Sarkasmus)
 
@GordonFlash: Ich find den garnicht irre ganz im gegenteil der scheißt den richtigen Leuten grinsend vor die Tür. Und letzten endes haben die Künstler noch was davon. Von daher Daumen drücken das dieses Projekt gelingt so wir er sich das vorstellt!
 
@NeoLineDE: Weil was? Weil du damit einfach nur eine Instanz durch eine andere ersetzt? Und was ist eigentlich mit den sonstigen Leistungen? Organisation von Touren, Werbung, rechtliche Vertretung, Vertrieb, ...? All das soll gar nicht angeboten werden. Glaubst du im Ernst, dass Künstler total scharf darauf sind, sich all diese Arbeit aufzuladen, nur damit sie pro Album 50 Cents mehr bekommen? Zumal die meisten Künstler ja auch extreme Profis beim Organsieren von Touren, in betriebswirtschaftichen Angelegenheiten, juristischen Fragen etc. sind, nicht wahr?
 
@LostSoul: Was viele Künstler vergessen. auch die ganz grossen haben mal klein angefangen. Mittlerweile orientiert man sich aber am Erfolg der Grossen ohne den steinigen Weg dahin zu berücksichtigen. Und die meisten Künstler die von den grossen Labels gepusht werden sind nicht mal one-hit-wonders sondern einfach nur musikalischer Massendünnschiss. Es geht auch anders; das ist aber die Ausnahme und nicht die Regel. das erste mal, dass sich Künstler massiv und öffentlich gegen ihre Labels gewandt haben, war in den USA. Waylon Jennings, Willie Nelson, Johnny Cash. Die haben zusammen ihr eigenes Label gegründet und den Labels was gepfiffen. Garth Brooks (der erfolgreichste US-Sänger in den 1990ern) hatte von Produktion, über Vermarktung bis hin zu den Touren alles selber in der Hand; ganz ohne Label. Und ich kenne jede menge Bands, die wollen gar nicht zu einem Label. Die touren von Club zu Club und erhalten sich ihre künstlerische Freiheit.
 
@LastFrontier: Wer redet denn von ausschließlich den großen Labels?
 
@LostSoul: MANAGER, bei kleinen Bands übernimmt das einer aus der Gruppe ansonsten holt man sich einen.
 
@LostSoul: Das kannst du sehen wie du willst. Die Musikindustrie ist wie jede andere Branche die setzen auch nur auf Dienstleister für Konzerte Werbung usw.ein . Ich denke das hier ein kompetenter Manager billiger is als ein Geldfressendes Plattenlabel. Denn es ist ja auch ein unterschied ob du einen Daimler oder 100 Daimler mit deinen einnahmen finanzieren musst.
 
@NeoLineDE: Ob die Künstler was davon haben, entscheidet der Künstler ..... ich sehe das nämlich nicht so .... liegt wohl daran, dass ich mich mit Musikern unterhalte, die zu Labels anders stehen, als die "Ich will es kostenlos"-Fraktion
 
So ganz ohne Umwege wird die Musik aber auch hier nicht verteilt werden. Schließlich werden die Betreiber von Megabox (also Dotcom) daran mitverdienen. Ob das viel besser ist, als wenn das Plattenlabel mitverdient?
 
@MiezMau: also was ist denn das für ein Mist, als ob jemand ein solches Projekt startet ohne daran etwas zu verdienen. Wenn das am Ende für die Künstler fairer abläuft als bisher bei den Plattenlabels ist das absolut o.k.
 
@brunner.a: Was soll aber die Schlussfolgerung daraus sein? Nur weil statt der Labels stattdessen Megabox zwischengeschaltet ist, ändern sich für den Kunden nicht die Preise und die sind das erste ausschlaggebende Argument für eine Kaufentscheidung. Geht man davon aus, dass die Preise gesenkt werden, ist wiederum fraglich, ob im Gegenzug auch die Nachfrage steigt und sich der sinkende Deckungsbeitrag pro verkaufter Einheit so über die Masse wieder ausgleicht. Die Alternative, sich nämlich darauf zu beziehen, dass mehr gekauft würde, nur wenn die "fiese, geldgierige MI" keinen Cent mehr daran verdienen würde und stattdessen eine "faire Plattform" als Mittler auftreten würde ist unglaubwürdig: Schlicht gesagt ist es den Leuten beim Kauf eines Produktes ziemlich egal, ob der Künstler daran nun 5 Cents, 50 Cents oder 5 Euro verdient. Analog dazu kann man sich das Verhalten beim Kauf von Kleidung anschauen: Wird "bekannt", dass z.B. H&M, KIK oder sonst wer seine Klamotten von Kindern zusammennähen lässt, ist der Aufschrei laut (ebenso, wenn man hört, dass Künstler nur ihre 50 Cents bekommen, das Label aber 4,5 Euro kassiert), aber nach drei Tagen ist das ganze schon wieder vergessen und das nächste H&M-Shirt gekauft, weil es eben so schön günstig ist. Eine altruistische Grundhaltung der Menschen als künftigen Grund von Nachfrage- und Kaufsteigerungen zu vermuten ist also Unsinn. Ohnehin ist es die Frage, warum es mich als Kunden interessieren sollte, wen der Musiker als Zwischeninstanz eingebunden hat. Er könnte auch heute schon seine Werke bei Youtube bewerben, auf der eigenen Homepage vertreiben, selbst bei iTunes und Amazon anbieten etc., aber dennoch sehen offensichtlich genügend Musiker dennoch gute Gründe sich bei den Labels unter Vertrag nehmen zu lassen. Als Konsument kann mir das aber eigentlich egal sein.
 
@MiezMau: Nur dass die Künstler bei MegaBox 90% bekommen, statt wie bisher um die 12%. Man umgeht halt die Kosten für Handel, Vertrieb, Labels usw. und gibt es lieber dem Künstler - für die lohnt sichs allemal. Dass Dotcom 10% für sich behält ist ansich okay. Fraglich ist nur wie das rechtlich ablaufen soll, da die meisten Künstler ja selbst gar keine Verwertungsrechte für ihre Songs haben, da sie die an die Labels abgetreten haben. Dotcom wäre also darauf angewiesen, dass sich viele Künstler letztendlich von ihren Labels trennen um selbst die Rechte zu haben, oder muss darauf hoffen, dass sich in Sachen Urheberrecht wirklich was tut.
 
@Trashy: Genau das ist nämlich der Kern der ganzen Sache. Viele Musiker müssten sich erst mal aus dieser Versklavung lösen und ein neues Risiko wagen.
 
Soundcloud und gut ist es ;)
 
@AlexKeller: mit tollen 128kbps? ne danke..eher was fürs kurz checkn...
 
Warum ist der Itunes Musicstore so ein Riesenerfolg?? Weil Jobs niemals Gedanken und Resourcen darauf verschwendet hatte " etwas gegen Piraterie zu tun" sondern weil er den Ehrlichen Kunden eine komfortable Möglichkeit geben wollte. Piraterie ist niemals zu verhindern, ich kann nur Gute Alternativen anbieten und hoffen. Die Medienindustrie wollte etwas gegen raubkopien tun anstatt einen vernünftigen Shoppingkanal zu öffnen, die folge waren nerviges DRM und napster. Also sollte Dotcum sich auf den Vertrieb konzentrieren und aufhören fileshareing zu bekämpfen.
 
Macht Sie platt die Plattfirmen!!!
 
@RedBullBF2: Warum? Gehst du auch zu deinem Bäcker und forderst diesen, dass er nicht mehr bei der Metro einkaufen soll? Jedem Künstler steht es frei, seine Musik so ins System zu bringen, wie er will: In dem er versucht, bei einem Plattenlabel unterzukommen; indem die Musik einfach frei ins Netz gestellt wird; indem ein eigenes Label gegründet wird; indem man den Kram versucht über eine eigene Homepage, iTunes oder Amazon zu vertreiben. Alle Formen haben Vor- und Nachteile. In jedem Fall kann man sich überlegen, ob das Angebot eines Labels für einen lohnt oder nicht oder ob man erst noch nachverhandeln sollte. Unter'm Strich muss dann der Künstler entscheiden und offensichtlich scheint das Angebot der Labels für viele Künstler nicht das schlechteste zu sein. Warum soll der Konsument diese Entscheidung in Frage stellen? Vielleicht wäre ja ohne das Label auch deine Lieblingsband, die deiner Mutter oder von sonst wem schon vor Jahren untergegangen? Vielleicht war es für diese aber auch der richtige Weg, ihre Musik selbst unter das Volk zu bringen? Warum lässt du andere Leute nicht *ihre* Entscheidungen selbst treffen?
 
@RedBullBF2: Du willst also den Künstlern vorschreiben, wie sie ihre Musik vermarkten dürfen?
 
Ich höre hier oft die künstler bekommen nichts. Wie finanzieren die dann die ganzen prachtvillen, luxusautos, luxusyachten etc? was ich damit sagen will.... die kleinen Künstler die bis jetzt wenig verdient haben werden auch mit diesem model nicht mehr verdienen. weil die musik wird dadurch ja nicht besser.
 
@WinTux: Wenn die Künstler auf Tour gehen verdienen sie bei ihren Auftritten nicht schlecht dafür müssen sie dann aber natürlich auch schon sehr erfolgreich sein. Das bedeutet dann aber auch Wochenlange harte Arbeit und das Geld ist dann auch verdient. Der verdienst am verkauf der Musik ist dagegen nur minimal. Unbekanntere Künstler hingegen hätten durch die Megabox auch mal ne chance etwas mehr durch die Musik zu verdienen.
 
@coi: 1. Es ist etwas romantisiert dargestellt, wenn du davon ausgehst, dass ein Künstler durch eine Tour ganz gut verdient. Hör dich vielleicht mal bei einer kleinen Band um und unterhalte dich mit denen und versuch nicht gleich das ganze mit Metallica, Take That oder Madonna zu vergleichen. Überleg dir einfach mal, was alleine für eine vierköpfige Band rein kommen muss, die mal sechs Wochen quer durch Deutschland fährt. Also: Mietkosten für die Clubs, Fahrtkosten, Verpflegung, Werbung, Verwaltungskosten, Gebühren, ggf. weitere Teammitglieder, Unterbringungskosten etc. pp. und am Ende will jeder aus der Band evtl. auch noch seine Wohnung davon bezahlen wollen. Wenn du dir nun mal vor Augen führst, dass sich viele Leute unbekannte Bands einfach nicht anschauen (wollen), man eben nicht gleich hunderte Leute etc. in die Clubs bekommt etc. pp., bekommen auch die Erfahrungsberichte von allen möglichen Bands ein besonderes Gewicht, in denen die Erinnerungen beschrieben werden, wie man auch mal in Clubs vor nur zwei, fünf oder zehn Leuten gespielt hat. Und dann darf auch nicht vergessen werden, dass - sofern diese Leute tatsächlich schon bezahlt haben und es kein pro bono Auftritt war, auch auf die verkauften Karten noch Steuern etc. fällig werden. - - - - - - - - - - - Zum zweiten: Es ist unsinnig zu glauben, dass ein unbekannter Künstler nur deswegen bekannter würde, weil du eine Zwischeninstanz (Sony, BMG, ...) durch eine andere (Megabox) ersetzt. Selbst das vollständige Entfernen dieser Instanz, z.B. durch Werbung auf Youtube, einer eigenen Webseite etc., steht den Leuten heute schon zur Verfügung - ist aber auch kein Garant für irgendwas. Man könnte sich also grundsätzlich auch überlegen, ob die Leistungen der Labels tatsächlich "sooo schlecht" sind, wie immer wieder dargestellt wird.
 
@LostSoul: Danke .... sehr schön geschrieben. Denn was die Leute immer vergessen: Musiker heuern freiwillig bei Labels an, und das wird auch ein Kim Schmitz nicht verhindern können. Man schaue sich mal in der Szene um, jenseits von Majorlabels. Die Musik dort ist auf keinen Fall schlechter, aber weniger bekannt, weils nicht stundenlang auf Dudelsendern runtergeleiert wird.
 
@LostSoul: wenn die Musik die Masse nIcht anspricht ist es vollkommen egal wie sie angeboten wird. Wer nicht davon leben kann sollte halt mal genau überlegen ob es sinnvoll ist.
 
@Yepyep: definier mal Massen
 
@coi: Der Erfolg einer Band orientiert sich nicht ausschließlich an der "harten" Arbeit. Was meinst Du, warum solche Nullnummern wie Lady Gaga und Co massig Geld verdienen? Marketing, Dauerberieselung in Hot Rotations und usw. Wer macht das? Richtig, Labels.
 
@WinTux: Sehr verschrobene Wahrnehmung. Dir ist schon klar, dass es neben den zig paar Künstlern, die tatsächlich so leben können, es millionen Künstler gibt, die ein eher bescheidenes Einkommen haben? Davon ab sehe ich auch kein Problem, wenn es einzelne Künstler gibt, die tatsächlich mit ihrer Musik einen solchen Lebensstil, wie du ihn genannt hast, finanzieren können, denn dann gibt es offensichtlich auch genügend Konsumenten ihrer Musik. Das hat nichts mit der Qualität des Produktes zu tun, aber es ist vollkommen legitim, dass sich jemand eine goldene Nase verdient, wenn er ein Produkt schafft, was eine Vielzahl an Personen haben wollen. Ganz gleich, ob es sich dabei nun um Musik, Autos, TV-Geräte oder Telefone handelt.
 
Jetzt sieht man den wahren Grund für die Megaupload Razzia...
 
@freach: Warum?
 
@iPeople: weil er die Idee schon lange bekannt gegeben hatte.
 
@Yepyep: und ?
 
@freach: Kannst Du den Zusammenhang bitte erläutern statt einfach mal als Behauptung in den Raum zu werfen, es gebe einen?
 
@FenFire: Das wahre Problem für die Musikindustrie war nicht das bisherige Megaupload sondern die Megabox die ihnen massig Knete entziehen wird und ihre Existenz in Frage stellt. Mit Megabox werden Plattenfirmen bis auf das Buchen von Konzerten usw überflüssig. Sie haben die Razzia veranlasst um ihn Mundtot zu machen, ihm seine Hardware und sein Kapital zu mopsen und ihn für eine möglichst lange Zeit einzusperren, aber wie es aussieht war es ein riesiger Schuss in den Ofen. Er wird vermutlich alles wieder kriegen, kann ein paar Behörden ordentlich verklagen und hat ein enormes Medieninteresse beim Launch
 
@freach: Ah, danke. Viel besser mit Erklärung :) Seit wann ist Megabox denn angekündigt? Diese Herstellung eines Zusammenhangs ist natürlich recht spekulativ :) (was nicht ausschliesst, dass es so ist)
 
@FenFire: Soweit ich weiß wurde das wenige Wochen vor der Razzia bekannt gegeben, kann jetzt aber leider kein genaues Datum liefern :( Hätten die irgend einen x-beliebigen Filehoster hochnehmen wollen hätten die das bestimmt schon Jahre vorher machen können, das war aus meiner Sicht kein Zufall, dass es ihn getroffen hat ;-)
 
Ich installier mir ne anwendung von einer nicht vertrauenswürdigen Seite die mir Werbung aufn Rechner packt.. ja ne is klar. :D
 
@Aerith: nicht zu vergessen angepasste werbung. die anpassung muss ja auch irgendwie erfolgen °-°"
 
@DerTürke: Schätz mal das schnüffelt rum auf welchen Websites du dich herumtreibst und was du so suchst und dann Bäm! -> Porno Werbung wenn Besuch da ist weil du dich vor 3 Tagen mal vertippt hast und auf soner Seite gelandet bist :D
 
@Aerith: und ich vertipp' mich sooooooo oft °-°""
 
@Aerith: Jepp , statt Youtube mal Youporn eingegeben .... völllig normal, passiert laufend :)
 
@iPeople: Ich hab damals gedacht mein Freund verarscht mich als er meinte das es die Seite gibt. <_<
 
Die Sache hat nur einen Haken: "Namhafte" Künstler sind in der Regel unter einem Majorlabel unter Vertrag. Wenn also die Plattform Tracks dieser Künstler "verkaufen" will, sind also Lizenzgebühren an die Labels nötig. Logisch, das "namhafte" Künstler das unterstützen, denn außer der Kohle des Labels sehen sie die Kohle dieser Plattform als zusätzliche GeldQuelle. Die Plattform selber zahlt also doppelt. Oder glaubt einer, dass Künstler den bequemen Weg, ihre Musik, an Labels zu verkaufen, aufgeben werden, um bei einer ungewissen Einnahmequelle von Kim Schmitz anzuheuern? Das Schmitz Labels als überflüssig ansieht, ist eine Sache ..... aber es ist immernoch Sache der Musiker, an wen sie ihre Mucke verkaufen, und genau das wird auch DotCom nicht regeln können.
 
@iPeople: Stimmt, aber er wird wohl nicht davon ausgehen dass er in eienm Monat alle Künstler an Bord hat. Langfristig wird es sich durchsetzen. Zudem geben nicht mehr viele ihre Rechteverwertung ab, weshalb sie wohl auch bei Kim ihre Tiel einspeiesen können. Logisch gesehen ist es einfach nur ein kosequenter Schritt den Kim geht, hätte ja auch ein anderer auf die Idee kommen können. Da selbst Filesharer Geld bezahlen würden, ist es doch ein guter Versuch.
 
@Yepyep: wieviele labellose Künstler gibt es denn? Auch langfristig habe ich meine Zweifel. Wir vergessen wohl, das Labels mehr sind als rechteverwerter
 
Achso ----- wie will DotCom damit das Piraterieproblem lösen?
 
@iPeople: UNd , kann der Minusklicker auch ne Antwort geben?
 
@iPeople: Indem er die Music umsonst anbieten will (sofern man sich die Spayware installiert).
Wenn das legale angebot besser ist in wenig bzw nichts kostet gibts es keinen Grund mehr auf das illegale Angebot zurückzugrreifen.
Ich kann mir allerdings nicht verstellen, dass Kim mit dieser Idee Erfolg haben wird.
 
Dann kann die GEMA hoffentlich bald einpacken und das ganze Contentlobbygesocks geht hoffentlich gleich mit den Bach runter.
 
@Memfis: Und das liegt an Megabox? Nicht viel mehr an den Künstlern, die ja freiwillig zu Labels gehen ? Und was genau wird anders, nur weil statt des Labels nun Megabox dazwischen liegt? Dann ist Schmitz nämlich Teil der Contentlobbymafia.
 
@Memfis: wieder so ein kindisch hirnschissiges Geseier. Schon mal damit befasst, was die Gema macht? Richtig, sie sorgt dafür, dass Künstler und Verlage Geld sehen - immer dann, wenn sich jemand GEMA pflichtiger Musik bedient um selbst Vorteile zu erhaschen. Sei es eine Disco, eine Veranstaltung mit musikalischem Unterhalter usw. Vom Grundprinzip ist gegen so eine Inkasso-Station nichts zu sagen, oder ist es folglich legitim, Brot zu klauen weil man Hunger hat? wohl kaum, daher ist es auch nicht legitim, durch Kunst im weitesten Sinne sein Lokal attraktiver für Gäste zu machen, ohne einen Obolus an diejenigen auszuschütten, die die Kunst erschaffen haben... Natürlich kann man über die Politik seitens der GEMA sowie deren Preisstaffelung diskutieren. diese aber mit fadenscheinigen ARgumenten als Mafia hinzustellen halte ich für albern. Oder wurdest du schon mal gezwungen mit Betonschuhen an den Füßen Lady Gaga CDs zu kaufen und wenn dus nich tust, wirst du in nem Baggersee versenkt? wohl kaum... genau das tut doch ne Mafia oder nich?
 
@Rikibu: Blablabla. Die GEMA missbraucht aber ihr Monopol und das ist das Problem. Dein Vergleich hinkt im Übrigen gewaltig, aber ich biege das mal entsprechend hin: Wenn es nur ein Lebensmittelhändler gäbe der die Preise diktiert und obendrein eine Pauschalabgabe auf Geschirr verlangen würde, würdest du dann immernoch sagen, dass das Klauen von Brot nicht in Ordnung ist und lieber verhungern? Schöne Grüße.
 
@Memfis: Du lässt außer Acht, dass die GEMA nur für ihre Mitglieder Gebühren erheben kann. Wenn du dich also darüber beschweren willst, solltest du dich an die Quelle wenden: Die Künstler, die Mitglieder der GEMA sind. Wie schon Rikibu geschrieben hat, ist das aber gleichbedeutend damit, dass du es den Künstlern absprechen willst, dass diese einen finanziellen Verdienst daraus zu ziehen, wenn Dritte für sich einen Vorteil durch die Aufführung ziehen. Grundsätzlich kann aber jeder Künstler oder auch jedes Label darauf verzichten Mitglied der GEMA zu werden und das Material zu beliebigen Lizenzmöglichkeiten selbst zu offerieren.
 
@LostSoul: Wo habe ich geschrieben, dass ich es den Musikern und Bands (Das sind keine Künstler, diesen Rang muss man sich zunächst einmal durch außergewöhnliche Arbeiten verdienen) abspreche Geld mit ihrer Arbeit zu verdienen bzw. dass Unternehmen die mit der Arbeit der Musiker Geld verdienen entsprechende Abgaben zahlen sollen?
 
@Memfis: die GEMA ist ein Verein, wie kann die ein Monopol haben ?
 
Wie soll das denn funktionieren? die meisten Top Künstler haben Verträge mit den Labels bzw. Verlage - die Künstler haben die Leistungsschutzrechte ihrer Werke abgetreten und somit verfügen die Verlage über die Rechte und somit die Legitimation, damit tun und lassen zu können was man auch immer will. Wo bleibt dann der Spielraum, dass Künstler ihre Werke quasi zweitverwerten? und das auch noch widerrechtlich, gemessen an den Verträgen mit Major Labels und Musikverlage? wie soll das gehen? Außerdem wäre Megabox faktisch ein Lizenznehmer für den Vertrieb von Majorlabel-Vertragsware... wie sollen da 90% des Preises an Künstler ausgeschüttet werden, wenn noch Verlage mit drin stecken, welche nur x % an den Künstler weiterreichen? das passt doch alles irgendwie nicht zusammen um seriös zu wirken.
 
@Rikibu: Genau das habe ich oben gemeint. Die Frage wirst Du hier nicht beantwortet bekommen, da so weit nicht gedacht wird hier.
 
@Rikibu: Steht ja jedem Künstler frei die Verträge nicht zu verlängern. Dann hats sich aber mit der Flatratebezahlung pro Album. Dann muss der Künstler vom tatsächlichen Erfolg seiner Musik leben. Wenn sein Titel/Album gut ankommt ists schön, wenn nicht kann er sich in der Suppenküche anstellen.
 
Ich möchte mal wissen, wieviel der hier "Hurra" brüllenden Heuchler dann Adblock, NoScript und Ghostery verwenden ;)
 
Piraterie? Gibt's nicht.
 
Ob das funktionieren kann? welcher Künstler hat schon die Rechte an seinen eigenen Titeln, so dass er ohne Plattenfirma die Songs verbreiten darf?!
 
@DRMfan^^: Jeder der sich von Verträgen mit Plattenfirmen fernhält. Also keiner. Denn jeder Künstler springt auf die Zusage "Ich zahl dir 2 Millionen für ein Album" an.
 
Wird bestimmt so ne Art wie ein Napster Clon. Lasse mich da

überraschen.
 
Richtiger Titel: Piraterie will Copyrightmafia-Problem lösen.
 
Wäre ne schöne Idee wenn dieser dicke Hochstapler, Betrüger und Computerkriminelle nicht daran beteiligt wäre. Ich kann mir nicht vorstellen dass er es ehrlich meint, angesichts der ganzen linken Dinger die er abgezogen hat.
 
Ihr habt euer eigenes Geld vergessen dass ihr der Gema in den Rachen schmeißt, nämlich in Form der "Fernseh-Steuer" die "Jeder" bezahlen muss!
Das ist nämlich der größte Bazen den sich die Gema von den "Öffentlich Rechtlichen" holt.
Die TV-Gebühren könnten nämlich fast um ein viertel gesenkt werden.
Aber leider leben wir in keinem freien Land, deshalb bin ich für jeden (Kim Dotcom) der es ein wenig "freier" macht.
___Viva Revolution___
 
Das ganze Rumspekulieren hier ist doch sinnfrei :) Soll er's doch anpacken, dann wird sich zeigen ob die Idee funktioniert...
 
stellt sich ohnehin die frage, wie das hier weiterexistiert, obwohl es gezielt auf die kostenfreie weitergabe von copyrightmaterial abzielt: http://newalbumreleases.net , während megaupload tatsächlich nicht so spezifisch war - es waren die user und ihre provider, die den upload von copyright-material erst ermöglichten. das ist, als würde mir jemand streichhölzer verkaufen und müsste sich dagfür verantworten, daß ich damit ein haus anzünde (was ich nicht vorhabe...hoffe ich zumindest).
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