Petition gegen Auslieferung von britischem Piraten

Wikipedia-Gründer Jimmy Wales setzt sich für einen britischen Studenten ein, der wegen Copyright-Verstöße in die USA ausgeliefert werden soll. Wales betonte dabei, dass Urheberrechte zwar wichtig seien, deren Einhaltung aber nicht auf Kosten der ... mehr... Software, Piraterie, Illegal, Downloads, Piracy Software, Piraterie, Illegal, Downloads, Piracy Anti Piracy

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Sind die Briten nicht selbst in der Lage zu urteilen, oder warum liefern die jeden aus, den die US of A verlangen?
 
@Memfis: hm schätze geht um arschkriecherei, wie immer -.-
 
@Memfis: Naja, die Briten fühlen sich mehr zu den USA als zu Eruopa hingezogen. Gemeinsame Sprache und Geschichte sowie auch viele gemeinsame Interessen.
 
@eilteult: Dann sollten sich die Briten von Europa loslösen und der 51. Bundesstaat werden. Damit wären dann auch gleich alle Probleme gelöst. (Assange, McKinnon, O’Dwyer, etc.)
 
@Memfis: es siod doch schon 51, dann wären es 52 ;). Man muss die Gesetze der Briten akzeptieren. Mit dem "Extradition Act 2003" liefern sie quasi jeden an die USA aus, den die USA haben möchte.
 
@eilteult: Also ich habe jetzt extra Wikipedia und co befragt um mich nicht zu blamieren und überall steht, dass die US of A 50 Bundesstaaten haben.
 
@Memfis: mh, wieso habe ich dennn 51 so gebrandmarkt bei mir? Oo Gut, dann eben 50
 
@eilteult: Vielleicht haste ja Australien noch dazu gezählt, die sind den US of A ja auch so nahe, dass sie sich eigentlich direkt als Bundesstaat eintragen lassen könnten.
 
@Memfis: Nene, meine geografischen Kenntnisse sind so schlecht nun nicht das ich Australien dazu zähle. ^^
 
@Memfis: ich dachte Neu Seeland wollte den megaupload Brummer ausliefern. soweit ich weiss war es auch Neu Seeland die bei den Botschaftsdepeschen nicht gut weg kamen.
 
@eilteult: Was hat das jetzt mit Europa zu tun? Deutschland ist Europa-Affin, trotzdem werd ich nicht an Frankreich ausgeliefert wenn ich hier ne Handtasche klau.
 
@lutschboy: Dein Beispiel war jetzt super dämlich, sorry. Aber bleiben wir bei der Handtasche. Wenn du in Frankreich eine klaust und du wieder in Deutschland bist, kannst du an Frankreich ausgeliefert werden. Allerdings nicht an die USA. Automatische Abschiebungen an den USA sind nicht vorgesehen. Innerhalb der EU gibt es diese.
 
@eilteult: Hast du irgendein Aggressionsproblem oder warum musst du hier jeden beleidigen ("super dämlich")? Abgesehen davon: "seine Seite wurde nicht in den USA gehostet und die meisten seiner Nutzer waren nicht aus den USA". Die Handtasche wurd also in Deutschland geklaut.
 
@lutschboy: Ich sage was ich denke, nicht persönlicher nehmen als es ist. Ich bin kein Freund von Heuchelei und um den heißen Brei reden. Der Inhalt auf der nicht in den USA gehosteten Seite des nicht Amerikaners war aber US-Amerikanischer Inhalt.
 
@eilteult: Mit "gegen Heuchelei" sein hat es nix zu tun wenn man andere als dumm bezeichnet, weil man selbst die Welt durch ein Kaleidoskop wahrnimmt. Sich jetzt auch noch auf die Schulter zu kopfen weil man andere dumm anfährt und dies als heldenhafte Aufklärung zu sehen... äh. Klar. Ok, gut, also wenn in der Handtasche, die ich in Deutschland klau, ein Flächschen Bordeaux ist, dann darf ich an Frankreich ausgeliefert werden? Du stellst hier grad völlig das Rechtssystem auf den Kopf, man wird für das Vergehen bestraft, und zwar im Land in dem es geschieht, und nicht für das geklaute Produkt, im Land in dem es hergestellt wurd. Für mich ist die "Diskussion" nun aus, da ich keine Lust hab, mich weiter dumm anmachen zu lassen.
 
@lutschboy: Du musst lernen besser zu verstehen. Ich habe nicht gesagt das du dämlich bist sondern dein Beispiel dämlich ist. Und du machst nach wie vor gravierende Fehler. Die Produkte von Bordeaux gehören, wenn du es in DE verkaufst, nicht mehr Bordeaux sondern dem Einzelhändler. Anders könnte es aber zum Beispiel bei Fälschungen sein. Da könntest du durchaus ausgeliefert werden, sollte Bordeaux keinen Deutschen Firmensitz haben.
 
@lutschboy: Dein Frankreich-Handtaschen-Theorem bleibt trotzdem, naja, sagen wir mal 'unpassend' statt dämlich, weil es die Situation und Umstände der britisch-amerikanischen Relation einfach nicht wiedergibt. Und wenn Du Handtaschen raubst, gehört dir kräftig eins hinter die Löffel, egal ob in Deutschland, Frankreich oder Timbuktu.
 
@Memfis: Die Briten machen seit 1940 alles was die USA verlangen: wirtschaftliche Normen, keine Anpassung an Kontinental-Europa, keine EURO-Währung, militärische Unterstellung, usw. Wenn der Junge ausgeliefert wird, steht das Vereinigte Königreich, da wie eine Kolonie. Den Spieß kann man auch rumdrehen.
 
Warum das so ist? Weil die USA jedem Land, dass nicht so arbeitet wie sie es wünschen Terrorismus vorwirft. Die Amerikaner sind Al Kaida, Nordkorea, Syrien usw.. gar nicht so unähnlich - alles Plagen der Menschheit die niemand braucht. Außerdem beuten sie unseren Planeten bis zum Kollaps aus. Wer heute noch Autos baut die 30 Liter pro 100km verbrauchen hat nichts verstanden.
 
@IT-Manager: 2 von den dreien haben die mit waffen beliefert ^-^. bei den amerikanern regiert nun mal die kohle und alles was nicht für den mammon ist, wird als sozialistisch abgestempelt und zur seite gepackt. findet man keine passende ideologoie werdens terroristen.
 
@IT-Manager: Ich will dem Umstand, dass die USA einen gehörig chauvinistische Weltsicht haben, ja keineswegs widersprechen. Aber ob das mit den Autos so noch stimmt? Ich denke da an Mercedes-AMG G/GL/R/ML-Modelle, 5er-BMW's mit mehr als 500 PS und als Familienautos getarnte Panzer von Audi ;) DA frag ich mich wirklich, wer was nicht verstanden hat...
 
@kleister: Ich war letztes Jahr in Amerika und da fahren schon extrem viele PS starke Autos rum.
 
@IT-Manager: Für die USA ist ein Problem solange kein Problem, solange es nicht aufhört zu existieren.
 
Entweder Winfuture hat sich mehrere Quellen bedient und nicht alle angegeben oder sich etwas dazu ausgedacht, damits dramatischer klingt. Das Zitat vom Wikipedia Gründer im fünften Absatz kann ich in der Quelle nirgends anfinden.
 
@eilteult: "O'Dwyer is not a US citizen, he's lived in the UK all his life, his site was not hosted there, and most of his users were not from the US. America is trying to prosecute a UK citizen for an alleged crime which took place on UK soil." Direkt auf der Seite der Petition im About-Abschnitt.
 
@eilteult: Entweder @eilteult hat die Quellen nicht richtig gesehen und sie nicht gelesen oder sich etwas dazu ausgedacht, damit man auf Winfuture einhauen kann... ;) EDIT: @0xLeon: Danke für die Klarstellung
 
@witek: Was daran liegt, das Winfuture nicht in der Lage ist Quellen am ende der News sauber aufzulisten, wie sich das gehört und man sie im Text erforschen muss.
 
@eilteult: Und wer sagt, dass das die "saubere" Variante ist?
 
@witek: Ich denke es gibt Gepflogenheiten die sich durchgesetzt haben. Winfuture hält sie leider nicht ein. Im Prinzip seit ihr eine Schande des Pressewesens.
 
@eilteult: Gepflogenheiten? Meinst du? Machen es z. B. die Kollegen von Golem oder Heise anders? Aber Hauptsache noch eine Beleidigung zum Schluss anbringen, wenn man schon keine echten Argumente hat...
 
@eilteult: Es ist mMn. eine ewig alte Unart Quellen ganz am Ende anzugeben. Jeder sollte zwischen Schwarz und Blau unterscheiden können und somit auch zwischen Text und Link - Links im Text sind zu 95% Quellenangaben die man somit sofort beim Lesen mitbekommt. Wenn man aber nicht direkt im Text verlinkt sondern erst unten dann darf man mal schön Fußnoten setzen und man muss am jedes Mal nach unten Scrollen wenn man auf eine Quelle klicken will... das ganze ist bei Printmedien sicherlich sinnvoll - vor allem da es dort nicht anders geht - aber in Onlinemedien ist das absolut unnötig (mMn.)
 
@witek: Heise betreibt im großen und Ganzen eigene Recherchen, man lebt dort nicht von anderen. Dort werden selten Quellen angegeben sondern mehr ergänzende Informationen auf der offiziellen Präsens des Inhaltes oder ähnliches. Recherchieren und verfassen tut man bei heise in der Regel selbst.
 
@witek: Gemach. Jeder macht mal Fehler. Dein literarischer Freigeist in der Pressearbeit ist ja nun mal keineswegs von Pappe. So auch hier wieder, wenn auch an andere Stelle: Du unterschlägst eine wichtige Information, die den Blick auf die ganze Sache entscheidend relativieren würde. Und zwar dahingehend, dass GB keineswegs ein Lakaie der USA ist/sein will und eine Reform des Auslieferungsabkommens mit den USA bereits ansteht. Wales Petition bezieht sich neben inhaltlichen Fragen insbesondere auf die für O'Dywer so unglückliche zeitliche Diskrepanz vom Auslieferungsantrag der USA zur geplanten Gesetzesänderung: "I’m aware that both parties in the coalition government criticised the unfair extradition treaty when in opposition, and more recently David Cameron and Theresa May have spoken of the need to review it.

But for Richard there’s no time for a lengthy review. The USA is pushing hard to extradite him now. So please, for Richard and his family stop this extradition." Was er nicht tut, ist den von Dir erfundenen 'Wachstum' eines Einflusses zu beklagen. Er beschreibt lediglich, dass dieser Einfluss keine Freiheitsrechte einschränken darf und dass man sich als Bürger dagegen wehren muss. Im Gegenteil, er spricht sogar von Erfolgen gegen diese Einflussnahme, also eine umgekehrte Entwicklung wie von Dir dargestellt. Ergo ist die Quintessenz deines Artikels, so wie durch seine Aufmachung und Weglassungen mindestens billigend in Kauf genommen, dass GB nämlich blinde oder blöde Lakaien der USA seien, mal wieder wahrheitsverzerrend und tendentiös im Sinne der bei der Leserschaft beliebtesten Feindbilder. PS: Ausserdem lese ich die ganze Zeit nur von einem Bürger (citizen) und nicht von einem Piraten (Btw: war das jetzt beruflich oder parteipolitisch gemeint?
 
@kleister: Ich glaube das Niveau war zu hoch. Sehr respektabler Kommentar.
 
wtf ??? wegen copyright verstößen in die USA ausliefern ?
 
@gast27: Ist halt die Weltpolizei. Besser nicht mehr wildpinkeln, sonst landet man noch in Guantanamo...
 
@lutschboy: Auch hier wieder totaler Mist den du von dir gibst. Das Auslieferungsabkommen ist ein Produkt der Briten selbst. Man muss es nicht gut heißen, aber Objektivität scheint heute nicht dein Ding zu sein.
 
@gast27: Dieses Auslieferungsabkommen hat seinen Ursprung in dern ganzen Achse-des-Bösen Geschichte. Wer sich erinnern kann: Deutschland und Frankreich sind diesen Weg damals nicht mitgegangen. GB hingegen hat den Schulterschluss mit USA gesucht. Jetzt sind die Briten gefordert, dieses problematische Abkommen wieder loszuwerden, was ihnen bzw der britischen Regierung durchaus bewusst ist. Daher ist Lutschboys Guantanamo-Kommentar sogar ziemlich zutreffend, wenngleich das sicher ganz anders von ihm gemeint war.
 
Wtf? Als nächstes verlangt der Iran das einer ausgeliefert wird der ihren Propheten beleidigt hat und einer nach Russland weil er die dortige Demokratie anzweifelt, oder wie? Der soll doch bitte in dem Land verurteilt werden wo er gegen das Gesetzt verstoßen hat und wenn er während dessen in England war, dann halt in England. Zumal er ja auch Engländer ist und schon sein ganzes Leben da wohnt.
 
Verrat am eigenen Volk. Vielleicht sollte die britische Justiz mal vor den Genfer Gerichtshof für Menschenrechte, die Briten haben's ja eh nicht so damit.
 
@Der_da: Sorry solte ein + und kein - werden.
 
Der Brite O’Dwyer ist ein armes Sch... (Ist nicht abwertend gemeint). Es ist ja vorbildlich von Mr. Jimmy Wales hier noch zu versuchen den "Hals" des Jungen zu retten. Nur, ob das wirklich hilft? Wollen wir es hoffen. Aber dieser Fall zeigt einmal mehr, das die Content-Mafia vor nichts zurückschreckt und ihre Fäden und dunklen Kanäle bis in die höchsten Politikkreise reichen.
 
@witek: Durch Deine- ich unterstelle mal zu deinen Gunsten: fahrlässige - Schreibe trägst Du immer wieder zu Meinungsbildungen bei, die, wie hier mal wieder aufs Vortrefflichste nachzuvollziehen, staatliche Willkür und kapitalistische Verschwörungen allerorten sehen. Und so oft ist der Auslöser deine, die Dinge um die notwendige 'Nebensächlichkeit' verzerrende oder unvollständig darstellende, Schreibe. Ich frag dich heute einfach mal wieder: warum tust Du das?
 
Machen wir doch mal ´ne Petition für Paul Watson. Der soll nach Costa Rica ausgeliefert werden. Das hat sogar direkt was mit Deutschland zu tun und da geht es nicht nur um ein paar Jahre. Kein Stress - war nur mal so ein Einwand.
 
@Deepstar: Mangelnde Reizwortquote?
 
@kleister: Danke für den Knochen, sprich doch mal im Satz - Bitte.
 
@Deepstar: Paul Watson hat eine mangelnde Reizwortquote (da er nicht von der Contentmafia verfolgt oder von den USA in entferntem Zusammenhang mit IT-Angelegenheiten ausgelöscht werden soll.) Hätter doch besser mal filegeshared als die Welt retten zu wollen!
 
@kleister: Danke jetzt hab ich´s verstanden. Hast völlig Recht. Und - gut das Du ihn überhaupt kennst.
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